Trailer: RAMPAGE

Trailer: RAMPAGE

Ich hat­te mehr­fach berich­tet, dass aus dem Arca­de-Game-Klas­si­ker RAMPAGE aus den 1980ern eine Film­ad­ap­ti­on gemacht wer­den soll. In der Haupt­rol­le Dway­ne »The Rock« John­son, Regie führt Brad Pey­ton (JOURNEY 2, SAN ANDREAS).

Inhalt:

Pri­ma­to­lo­gist Davis Okoye (John­son), a man who keeps peop­le at a distan­ce, sha­res an unsha­ka­ble bond with Geor­ge, the extra­or­di­na­ri­ly intel­li­gent, sil­ver­back goril­la who has been in his care sin­ce birth. But a rogue gene­tic expe­ri­ment gone awry muta­tes this gent­le ape into a raging crea­tu­re of enor­mous size. To make mat­ters wor­se, it’s soon dis­co­ve­r­ed the­re are other simi­lar­ly alte­red ani­mals. As the­se new­ly crea­ted alpha pre­d­a­tors tear across North Ame­ri­ca, des­troy­ing ever­ything in their path, Okoye teams with a dis­credi­ted gene­tic engi­neer to secu­re an anti­do­te, figh­t­ing his way through an ever-chan­ging battle­field, not only to halt a glo­bal cata­stro­phe but to save the fear­so­me crea­tu­re that was once his fri­end.

Pri­ma­to­lo­ge Davis Okoye (John­son) ist ein Mann, der ande­re Men­schen auf Distanz hält, der aber eine uner­schüt­ter­li­che Freund­schaft zu Geor­ge unter­hält, einem aus­ser­ge­wöhn­lich intel­li­gen­ten Goril­la, den er seit des­sen Geburt umsorgt. Doch ein skru­pel­lo­ses gene­ti­sches Expe­ri­ment, das erheb­lich schief läuft, ver­wan­delt den sanf­ten Affen in eine wüten­de Krea­tur enor­mer Grö­ße. Doch die Situa­ti­on ver­schlim­mert sich wei­ter:  man stellt schnell fest, dass es noch wei­te­re der­art ver­än­der­te Tie­re gibt. Wäh­rend die­se gene­tisch Ver­än­der­ten Alpha-Raub­tie­re Nord­ame­ri­ka durch­strei­fen und alles zer­stö­ren, was auf ihrem Weg liegt, arbei­tet Okoye mit einem dis­kre­di­tier­ten Gen­in­ge­nieur um ein Gegen­mit­tel zu fin­den. Dabei kämpft er sich durch ein sich stän­dig ändern­des Schlacht­feld – nicht nur, um eine glo­ba­le Kata­stro­phe zu been­den, son­dern auch um die schreck­li­che Krea­tur zu ret­ten, die einst sein Freund war.

Deut­scher Kino­start von RAMPAGE ist am 10. Mai 2018.

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RAMPAGE: Dreharbeiten haben begonnen

RAMPAGE: Dreharbeiten haben begonnen

Anfang Dezem­ber 2016 hat­te ich dar­über berich­tet, dass aus dem Video­spiel­au­to­ma­ten-Klas­si­ker RAMPAGE ein Kino­film wer­den soll­te. Da der Plot des Spiels papier­dünn ist (ver­schie­de­ne Mons­tren zer­klop­pen vom Spie­ler gesteu­ert Gebäu­de), dürf­te es span­nend wer­den, wie viel Hand­lung man der fil­mi­schen Umset­zung gönnt.

Einer der Haupt­dar­stel­ler ist Dway­ne »The Rock« John­son, der ist im Prin­zip direkt vom Set des fer­tig­ge­stell­ten JUMAN­JI-Remakes zu den Dreh­ar­bei­ten von RAMPAGE geeilt. Neben John­son spie­len Nao­mie Har­ris, Malin Aker­man, Matt Gerald, Jake Lacy, Joe Man­ga­ni­el­lo, Jef­frey Dean Mor­gan, Jack Quaid, Mar­ley Shel­ton, P.J. Byr­ne und Bre­an­ne Hill. Die Regie führt Brad Pey­ton (SAN ANDREAS). Das ursprüng­li­che Dreh­buch schrieb Ryan Eng­le, es gab danach Über­ar­bei­tun­gen durch Ryan Con­dal und Carl­ton Cuse.

Um noch­mal auf den Plot zu kom­men, es gibt jetzt auch eine offi­zi­el­le Zusam­men­fas­sung des Inhalts (Über­set­zung von mir):

Pri­ma­to­lo­gist Davis Okoye (John­son), a man who keeps peop­le at a distan­ce, sha­res an unsha­ka­ble bond with Geor­ge, the extra­or­di­na­ri­ly intel­li­gent, sil­ver­back goril­la who has been in his care sin­ce birth. But a rogue gene­tic expe­ri­ment gone awry trans­forms this gent­le ape into a raging mons­ter. To make mat­ters wor­se, it’s soon dis­co­ve­r­ed the­re are other simi­lar­ly alte­red alpha pre­d­a­tors. As the­se new­ly crea­ted mons­ters tear across North Ame­ri­ca, des­troy­ing ever­ything in their path, Okoye teams with a dis­credi­ted gene­tic engi­neer to secu­re an anti­do­te, figh­t­ing his way through an ever-chan­ging battle­field, not only to halt a glo­bal cata­stro­phe but to save the fear­so­me crea­tu­re that was once his fri­end.

Pri­ma­to­lo­ge Davis Okoye (John­son) ist jemand, der Men­schen auf Distanz hält, aber eine uner­schüt­ter­li­che Freund­schaft mit Geor­ge pflegt, einem Goril­la-Sil­ber­rü­cken, der sich seit des­sen Geburt in sei­ner Obhut befin­det. Doch dann ver­wan­delt ein skru­pel­lo­ses gene­ti­sches Expe­ri­ment, das übel dane­ben geht, den sanf­ten Affen in ein rasen­des Mons­ter. Um alles noch mehr zu ver­kom­pli­zie­ren fin­det man schnell her­aus, dass es noch ande­re ähn­lich ver­än­der­te Alpha-Raub­tie­re gibt. Wäh­rend sich die Mons­ter durch Nord­ame­ri­ka wüten, und alles in ihrem Weg zer­stö­ren, tut sich Okoye mit einem dis­kre­di­tier­ten Gen­tech­ni­ker zusam­men, um ein Gegen­mit­tel zu ent­wi­ckeln. Er kämpft dabei nicht nur dar­um, eine glo­ba­le Kata­stro­phe zu ver­hin­dern, son­dern auch um die Schre­cken­s­krea­tur zu ret­ten, die einst sein Freund war.

US-Kino­start von RAMPAGE ist im April 2018.

Screen­shot RAMPAGE Copy­right Bal­ly Mid­way (gibts nicht mehr), heu­te mög­li­cher­wei­se War­ner

Videospiel-Verfilmung: RAMPAGE

Videospiel-Verfilmung: RAMPAGE

Screenshot Rampage

Man muss schon ein gewis­ses Alter erreicht haben, oder ein Retro-Fan sein, um sich an Bal­ly Mid­ways Video­spiel RAMPAGE zu erin­nern, bei dem der Spie­ler mit­tels wild­ge­wor­de­ner Vie­cher eine Stadt ver­wüs­tet haben. Das waren ursprüng­lich Men­schen, näm­lich Geor­ge, Liz­zie und Ralph, die durch Expe­ri­men­te zum Goril­la, Dino und Wer­wolf wur­den.

Das wird ver­filmt. Einer der Haupt­dar­stel­ler soll Dway­ne »The Rock« John­son sein, Regis­seur ist Brad Pey­ton, die bei­den haben bereits Jour­ney 2: The Mys­te­rious Island und San Andre­as zusam­men gemacht.

Aller­dings muss man sich über die Wor­te des Regis­seurs schon ein wenig wun­dern:

It’s going to be a lot more emo­tio­nal, a lot sca­ri­er and a lot more real than you’d expect”, he said. “So you look at that ori­gi­nal con­cept about a lab that affec­ts the­se ani­mals and makes them ram­pa­ge, and that’s the nug­get. If they cal­led me tomor­row to do Call Of Duty, I wouldn’t want to play any of the Call Of Duty games. I’d have to come up with some­thing that deser­ves to be its own thing. That’s whe­re a lot of the­se movies can go wrong.

Es wird deut­lich emo­tio­na­ler, erheb­lich furcht­ein­flö­ßen­der und rea­ler wer­den, als man erwar­ten könn­te. Das Coo­le ist ja das ursprüng­li­che Kon­zept über ein Labor, das die­se Tie­re ver­än­dert und sie ran­da­lie­ren lässt. Wenn man mich mor­gen anru­fen wür­de, um CALL OF DUTY zu ver­fil­men, wür­de ich keins der CALL OF DUTY-Games spie­len. Ich wür­de mit etwas kom­men, das ein ganz eige­nes Ding ist. Das ist die Stel­le an der eine Men­ge die­ser Fil­me schief gehen.

Ob es wirk­lich eine gute Her­an­ge­hens­wei­se für eine Video­spiel­ver­fil­mung ist, das Quell­ma­te­ri­al wei­test­ge­hend zu igno­rie­ren, wage ich per­sön­lich zu bezwei­feln. Das kann zwar gut wer­den, aber letzt­lich wer­den die Fans der Vor­la­ge sich in so einem Fall eher betro­gen füh­len, weil der Film außer dem Titel nichts mehr mit ihr zu tun hat. Und dann ist das Geheu­le im Netz wie­der groß …

Die Pro­duk­ti­on beginnt März 2017, US-Kino­start wird im April 2018 sein.

Screen­shot RAMPAGE Copy­right Bal­ly Mid­way (gibts nicht mehr), heu­te mög­li­cher­wei­se War­ner