Film, TV & Stream

BLACK WIDOW-Film hat eine Regisseurin

Nata­sha Roman­off ali­as Black Widow, gespielt von Scar­lett Johans­son, hat seit IRON MAN 2 (2010) einen fes­ten Platz im Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se. Was bis­her aller­dings noch fehlt, ist ein eige­ner Film. Das wol­len Mar­vel und Dis­ney jetzt ändern, das war bereits bekannt.

Neu ist jedoch, dass jetzt eine Regis­seu­rin benannt wur­de. Es ergibt natür­lich viel Sinn, den Film von einer Frau insze­nie­ren zu las­sen, gewor­den ist es Cate Short­land (BERLIN SYNDROM). Mar­vel hat sich angeb­lich mit über 70 poten­ti­el­len Kan­di­da­ten und Kan­di­da­tin­nen unter­hal­ten, wobei es aller­dings eine Prio­ri­tät war, eine Frau für den Pos­ten zu fin­den.

BLACK WIDOW wird ein Teil der Pha­se 4 des Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se, einen Start­ter­min gibt es noch nicht. Ein Wie­der­se­hen mit dem Cha­rak­ter gibt es im Mai 2019 in AVENGERS: INFINITY WAR 2.

Man soll­te übri­gens aus dem Film nicht zwin­gend ent­neh­men, dass der Cha­rak­ter INFINITY WAR 2 über­lebt, denn Mäch­ti­ge bei Mar­vel haben bereits zu Pro­to­koll gege­ben, dass zukünf­ti­ge Fil­me auch in der Ver­gan­gen­heit spie­len könn­ten.

Pro­mo­fo­to Black Widow in AVENGERS Copy­right Mar­vel Stu­di­os und Dis­ney

Joaquin Phoenix ist der Joker

Wie schon bekannt, will War­ner einen Ori­gin-Film um Bat­mans Erzwi­der­sa­cher Joker machen. Bis­her war man davon aus­ge­gan­gen – und es war auch unter der Hand kol­por­tiert wor­den – dass Jared Leto wie in SUICIDE SQUAD die Rol­le erneut über­neh­men soll­te. Doch dem ist nicht so.

War­ner hat jeder offi­zi­ell bekannt gege­ben, dass Joa­quin Phoe­nix den Joker im Kino­film spie­len wird. Regie wird Todd Phil­lips (HANGOVER) füh­ren, der ver­fass­te auch zusam­men mit Scott Sil­ver (8 MILE) das Dreh­buch. Die Dreh­ar­bei­ten sol­len noch in die­sem Jahr begin­nen.

Angeb­lich sol­len die Pro­duk­ti­ons­kos­ten für einen Film aus dem Super­hel­den-Gen­re mit ca. 50 bis 60 Mil­lio­nen Dol­lar äußerst gering aus­fal­len. Offen ist noch, ob War­ner und DC sich end­lich mal trau­en, einen Film mit einem R‑Rating zu pro­du­zie­ren.

Ich fin­de ins­be­son­de­re den Hin­weis auf die nied­ri­gen Pro­duk­ti­ons­kos­ten äußerst span­nend, denn das könn­te dazu füh­ren, dass wir nicht den x‑ten visu­el­len Over­kill bekom­men, son­dern einen Film der sich auf Hand­lung und Cha­rak­te­re kon­zen­triert.

Bild Joa­quin Phoe­nix von Dia­na Rin­go, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Noch’n ROBOCOP

Das ROBO­COP-Fran­chise begann im Jahr 1987 mit dem Film von Paul Ver­hoe­ven, der als gewalt­tä­tig ver­ur­teilt wur­de, aber tat­säch­lich eine böse Sati­re auf Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft war; dar­in stell­te Peter Wel­ler den Cop Mur­phy dar, der unge­fragt einen Robo­ter­kör­per erhält. Es gab noch zwei Fort­set­zun­gen die die Klas­se des ers­ten Teils aller­dings nicht mehr erreich­ten (ins­be­son­de­re über den drit­ten decken wir bes­ser das Män­tel­chen des Schwei­gens).

Im Jahr 2014 gab es dann ein Reboot mit Joel Kin­na­man in der Haupt­rol­le, bei dem José Padil­ha Regie führ­te. Der war in den USA nur mäßig erfolg­reich, im Rest der Welt aber schon, ins­be­son­de­re in Chi­na war der Film äußerst erfolg­reich. Trotz­dem wur­den Plä­ne für eine Fort­set­zung ein­ge­stampft.

Jetzt soll es eine wei­te­re Umset­zung geben, der wird eine Fort­set­zung des aller­ers­ten sein. Die Autoren des Ori­gi­nal­films Edward Neu­mei­er und Micha­el Miner agie­ren als Pro­du­zen­ten und aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten. Die ver­fass­ten auch schon vor vie­len Jah­ren ein Dreh­buch für die Fort­set­zung, die dann aber nie rea­li­siert wur­de, das wird jetzt von Jus­tin Rho­des (GREEN LANTERN CORPS) über­ar­bei­tet. Regie wird Neill Blom­kamp füh­ren (DISCTRIC 9).

Der der­zeit bekann­te Plot ist kurz und nicht über­ra­schend: In einem Detroit der Zukunft herr­schen Ver­bre­chen und Anar­chie, die Stadt steht auf dem Spiel. Robo­cop kehrt zurück, um Kri­mi­na­li­tät und Kor­rup­ti­on zu bekämp­fen.

Infor­ma­tio­nen zum Kino­start oder zur Beset­zung gibt es noch nicht.

Pro­mo­pos­ter ROBOCOP Copy­right 20th Cen­tu­ry Fox

Billy Dee Williams in STAR WARS EPISODE IX

Manch einer mag sich bereits gefragt haben, was im STAR WARS-Uni­ver­sum der neu­en Fil­me aus dem Spie­ler und Lebe­mann Lan­do Cal­ris­si­an gewor­den ist.

Die­se Fra­ge wird in der bis dato noch titel­lo­sen EPISODE IX beant­wor­tet wer­den, denn dar­in über­nimmt Bil­ly Dee Wil­liams diver­sen Medi­en­be­rich­ten zufol­ge erneut die­se Rol­le.

Bei EPISODE IX wird erneut (wie schon bei THE FORCE AWAKENS) J.J. Abrams Regie über­neh­men.  Das dürf­te natür­lich die Spe­ku­la­tio­nen neu befeu­ern, ob Finn (John Boye­ga) even­tu­ell mit Cal­ris­si­an ver­wandt ist und ich hof­fe stark, dass Abrams davon absieht. Dreh­buch­au­tor Law­rence Kas­dan hat­te bereits eine mög­li­che Rück­kehr des Cha­rak­ters in einem Inter­view nicht aus­ge­schlos­sen.

Das nächs­te Kapi­tel der STAR WARS-Sage soll im Dezem­ber 2019 in die Kinos kom­men.

Pro­mo­fo­to Bil­ly Dee Wil­liams als Lan­do Cal­ris­si­an Copy­right Lucas­Film und Dis­ney

DEADPOOL 2 uncut

20th Cen­tu­ry Fox hat bestä­tigt, dass eine eine wei­te­re, län­ge­re, Schnitt­ver­si­on von DEADPOOL 2 gibt. Das ver­wun­dert mich jetzt ein wenig, denn schon der bekann­te Cut ist rela­tiv der­be was pla­ka­ti­ve Gewalt und Spra­che angeht.

Die soge­nann­te »Uncut«-Version soll offen­bar den Fans anläss­lich des San Die­go Comic-Con am 21. Juli gezeigt wer­den.

Unklar ist, ob die­se Fas­sung es auch auf Kon­ser­ve schaf­fen wird, aber allein durch die Tat­sa­che, dass es sie gibt, dass sie offi­zi­ell bestä­tigt wur­de und auf dem SDCC gezeigt wer­den soll, wür­de ich mal davon aus­ge­hen, dass auch der Rest der Welt sie zu sehen bekommt.

DEADPOOL 2 Pro­mo­bild Copy­right 20th Cen­tu­ry Fox

ULTRAMAN: computeranimierte Animé-Serie bei Netflix

Noch­mal Net­flix: Im Früh­jahr 2019 soll auf dem Strea­ming­dienst eine com­pu­ter­ani­mier­te Ani­mé-Serie star­ten, die auf den ULTRA­MAN-Man­gas und der Ani­mé-Serie aus dem Jahr 1966 basiert. Wie immer welt­weit.

Viz Media, die die ULTRA­MAN-Man­gas in den USA ver­trei­ben, beschrei­ben die Sto­ry wie folgt (Über­set­zung von mir):

Vor Jahr­zehn­ten schloss sich ein Wesen das als »Giant  Of Light« bekannt war mit Shin Haya­ta von der »Sci­en­ti­fic Spe­cial Search Par­ty« zusam­men, um die Erde vor einer Inva­si­on schreck­li­cher Mons­tren zu ret­ten, soge­nann­ter Kai­ju. Vie­le Jah­re sind seit­dem ver­gan­gen und die­se dunk­len Tage ver­blas­sen im Gedächt­nis der Men­schen. Doch in den Schat­ten for­miert sich eine neue Bedro­hung, eine Gefahr, der nur von einer neu­en Art Held begeg­nen kann – eine neue Art von ULTRAMAN.
Shin­ji­ro ist ein ganz nor­ma­ler Teen­ager, doch sein Vater ist der legen­dä­re Shin Haya­ta. Eines Tages erfährt er, dass sein Vater ihm den legen­dä­ren »Ultra­man Fak­tor« ver­erbt hat, und dass er dadurch unglaub­li­che Kräf­te besitzt – und nichts wird mehr sein wie zuvor.

Regie füh­ren Ken­ji Kami­ya­ma (Ghost in the Shell: Stand Alo­ne Com­plexEden of the East) und Shin­ji Ara­ma­ki (App­le­seed, Har­lock: Space Pira­te, Star­ship Tro­o­pers: Trai­tor of Mars). Pro­duc­tion I.G (Ghost in the Shell: Stand Alo­ne Com­plex, Eden of the East) und Sola Digi­tal Arts (App­le­seed Alpha, Star­ship Tro­o­pers: Inva­si­on, Star­ship Tro­o­pers: Trai­tor of Mars) pro­du­zie­ren das Spek­ta­kel com­pu­ter­ani­miert.

Prmo­mo­gra­fik ULTRAMAN Copy­right sie­he im Bild

Erste österreichische Netflix-Serie: FREUD

FREUD ist die ers­te Net­flix-Serie, die in Öster­reich pro­du­ziert wer­den wird und sie dreht sich selbst­ver­ständ­lich um Sig­mund Freud, den »Vater der moder­nen  Psy­cho­lo­gie«. Man darf davon aus­ge­hen, dass das Gan­ze mit der tat­säch­li­chen Geschich­te nicht viel zu tun haben wird, denn in der Show soll es um den jun­gen Freud gehen, der Aben­teu­er um Psy­cho­lo­gie und Kri­mi­na­li­tät erlebt, im Wien des Jah­res 1886 eine Ver­schwö­rung auf­deckt und einen Seri­en­kil­ler jagt.

Es pro­du­zie­ren Satel Film und Bava­ria Fic­tion für ORF und Net­flix, gedreht wird natür­lich in deut­scher Spra­che. Mar­vin Kren von 4 Blocks soll bei den acht Epi­so­den Regie füh­ren.

Wei­te­re Details oder einen Start­ter­min gibt es der­zeit noch nicht.

Pro­mo­gra­fik FREUD Copy­right Satel Film

Legendary Pictures produziert GUNDAM-Film

GUNDAM ist der Name eines japa­ni­schen Sci­ence Fic­tion-Fran­chi­ses. Im Jahr 1979 brach­te Spiel­wa­ren­her­stel­ler Ban­dai die Fern­seh­se­rie MOBILE SUIT GUNDAM her­aus, um dazu pas­sen­de Devo­tio­na­li­en ver­kau­fen zu kön­nen. Das hat auch exte­rem gut funk­tio­niert und folg­ten eine Men­ge an Ani­mé-Fern­seh­se­ri­en, Video­spie­len und Man­gas. Im Mit­tel­punkt der Hand­lung ste­hen Mechas, die soge­nann­ten »Mobi­le Suits« , und deren jugend­li­che Pilo­ten. Die Gun­dam-Anzü­ge sind in aller Regel ver­bes­ser­te Pro­to­ty­pen. Meist geht es in den ver­schie­de­nen Inkar­na­tio­nen und Zeit­li­ni­en um einen inter­stel­la­ren Krieg in dem die Pilo­ten eine wich­ti­ge Rol­le spie­len.

Legen­da­ry Pic­tures will das jetzt in einem Real­film umset­zen und hat dafür die Rech­te von der japa­ni­schen Fir­ma Sun­ri­se Inc. gekauft, um die ers­te ame­ri­ka­ni­sche Real­film-Umset­zung der GUN­DAM-Saga zu rea­li­sie­ren.

Wei­te­re Details zu Regie, Dreh­buch­au­to­ren oder Beset­zung gibt es auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se noch nicht, eben­so wenig ist bekannt, an wel­cher der zahl­lo­sen pro­du­zier­ten Vari­an­ten sich der Film als Vor­la­ge ori­en­tie­ren wird.

Zuletzt konn­te man ein GUN­DAM-Design in READY PLAYER ONE sehen, denn dort tauch­te einer der Mecha aus der Ori­gi­nal­se­rie aus den 70ern auf. Auch PACIFIC RIM ist von GUNDAM zumin­dest inspi­riert (sowie von NEON GENESIS EVANGELION).

Pro­mo­gra­fik GUNDAM Copy­right Sun­ri­se Inc.

Trailer: UFO mit Gillian Anderson

Es gibt mal wie­der einen Film, der sich mit dem UFO-Phä­no­men beschäf­tigt. Sony war offen­sicht­lich nicht der Ansicht, dass der im Kino erfolg­reich wäre, des­we­gen wur­de er gleich für DVD/​BlueRay und Strea­ming pro­du­ziert.

In UFO ver­bei­ßen sich zwei Stu­den­ten, gespielt von Alex Sharp und Ella Pur­nell, in uner­klär­li­che UFO-Sich­tun­gen an Flug­hä­fen. Der im Stu­di­um eher uner­folg­rei­che Dave (Sharp) hat­te in sei­ner Kind­heit eine UFO-Erfah­rung und ist des­we­gen von den Vor­fäl­len fas­zi­niert. Sei­ne Pro­fes­so­rin wird dar­ge­stellt von Gil­li­an Ander­son, die ja in X‑FILES reich­lich Erfah­rung mit dem The­ma sam­meln konn­te, die ist Scul­ly-artig skep­tisch, sei­ne Mit­stu­den­tin und Freun­din Nata­lie (Pur­nell) unter­stützt ihn. Die bei­den gera­ten in die Auf­merk­sam­keit von FBI-Agent Frank­lin Ahls (David Strat­hairn), der mög­li­cher­wei­se etwas zu ver­tu­schen hat.

Regie führt Ryan Eslin­ger, der schrieb auch das Dreh­buch.

In den USA wird UFO ab Anfang Sep­tem­ber auf Kon­ser­ve und als Stream zu sehen sein. Ob wir den hier im auch zu sehen bekom­men ist der­zeit noch unklar.

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Geordert: HALO-Fernsehserie

Gerüch­te und Berich­te gab es schon eini­ge Zeit, jetzt ist es offi­zi­ell: Es wird eine Real­se­rie (also nichts Ani­mier­tes, son­dern mit ech­ten Schau­spie­lern) um das Com­pu­ter­spie­le-Fran­chise auf dem Sen­der Show­time geben. Der hat gera­de eine Staf­fel mit zehn Epi­so­den geor­dert, die Pro­duk­ti­on soll im Jahr 2019 begin­nen.

Jetzt könn­te man »gähn!« sagen, aber wenn man sieht, wer da invol­viert ist, wird es span­nend: Show­run­ner sind Regis­seur Rupert Wyatt (RISE OF THE PLANET OF THE APES) und Kyle Kil­len (Schöp­fer von AWAKE), letz­te­rer soll die Sto­ry schrei­ben. Als Pro­duk­ti­ons­fir­ma eben­falls betei­ligt ist Ste­ven Spiel­bergs Amblin Enter­tain­ment. Es hieß zudem, dass Wyatt und Spiel­berg auch bei Epi­so­den Regie füh­ren wer­den. Holy Moly!

Show­time-Chef David Nevins sag­te, dass HALO die bis­her ambi­tio­nier­tes­te Serie beim Sen­der wer­den wird. Micro­soft hat­te bereits auf der E3 im Jahr 2013 gemel­det, dass man einen Deal für eine TV-Serie mit Spiel­berg und Show­time ein­ge­gan­gen sei, seit­dem war aber erst­mal nichts Kon­kre­tes pas­siert. Das hat sich jetzt geän­dert.

Logo HALO Copy­right Micro­soft

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