Puh, das ist mal ein langer Titel. Soeben erschien via Chichili die erste Novelle aus der Reihe DIE PHANTASTISCHEN ABENTEUER VON JOE & CRAIG vom Autoren Sean O´Connell, den aufmerksame Leser von PhantaNews beispielsweise durch TÍR NA NÓG kennen. Geplant sind insgesamt vier Episoden, die erste trägt den Titel DER DOPPELTE STALIN, es folgen noch IM BANNE DER LOWLANDER, DAS ERWACHEN DES DÄMONS und WELTENBRAND.
Weitere Informationen dazu:
DIE PHANTASTISCHEN ABENTEUER VON JOE & CRAIG spielen in einer alternativen Zeitlinie, in der ein ungewöhnlicher Meteorabsturz im Jahr 1816 das Antlitz der Welt für immer veränderte (diese Geschichte erscheint eines Tages bei Stefan Holzhauer, wenn er seine Steampunk-Chroniken fortsetzt ;-) [Ich habe den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden, Anm. d. Red. :) ]). Die unzähligen Splitter des aus dem All stammenden Gesteinsbrocken, die über ganz Europa niedergingen, hatten zum Teil fatale Auswirkungen auf die Menschen, die mit ihnen in Berührung kamen. Manche von ihnen starben, viele wurden schlicht und einfach verrückt und wiederum andere entwickelten ungewöhnliche Superkräfte.
1938 – Joe (O’Connell) und Craig (Cameron) sind paranormal begabte Agenten im Dienste des Britischen Empires. Sie sollen den russischen Führer Josef Stalin, der zu Geheimkonsultationen in London weilt, vor Angriffen deutscher Augustoren schützen.
Dumm nur, dass die Nazis längst Bescheid wissen und ihre geniale Agentin Anna-Maria Herbst nach London entsandt haben. Als dann auch noch ein zweiter Stalin auf den Plan tritt und eine riesige, fliegende Stadt mit deutschen Soldaten über London erscheint, droht die ganze Situation außer Kontrolle zu geraten.
Episode eins kann ab sofort als eBook erworben werden, beispielsweise über amazon.de. Der Preis beträgt EUR 1,99. Der erste Teil ist ca. 64 Seiten stark.
Im Jahr 2015 kommen im Kino haufenweise potentielle Blockbuster auf uns zu, darunter ist nun allerdings nicht mehr das Aufeinandertreffen der beiden wohl ikonischsten Superhelden aus dem DC-Universum. SUPERMAN VS. BATMAN wurde auf einen noch nicht näher benannten Termin im Jahr 2016 verschoben. Den Startplatz erhält PAN, ein Film darüber, wie aus einem einfachen Jungen Peter Pan wurde.
Warners Aussage zum Verschieben ist kurz gesagt: »Wir benötigen mehr Zeit, um unsere Vision vollständig umsetzen zu können«. Möglicherweise ist der Grund für den neuen Termin allerdings, dass man noch keinen Darsteller für den Filmbösewicht gefunden hat. Derzeit ist Gerüchten zufolge Joaquín Phoenix im Gespräch.
Die Terminänderung kollidiert mit Ben Afflecks Agenda, denn der sollte nach dem Ende der Dreharbeiten sofort die Regie bei LIVE BY NIGHT übernehmen. Wird sich dieses Projekt verschieben, oder steht Affleck damit möglicherweise nicht mehr für die Rolle als BATMAN zur Verfügung? Fragen über Fragen …
Der Druck auf Warner und Zack Snyder ist groß, denn die Konkurrent Marvel und Disney haben eine überaus erfolgreiche Reihe von Superhelden-Filmen am Start, die 2015 im zweiten Teil der AVENGERS kulminieren werden. Außerdem stehen GUARDIANS OF THE GALAXY und ANT-MAN in den Startlöchern. Abgesehen von der DARK KNIGHT-Trilogie hatte DC mit den Verfilmungen seiner Comics im Vergleich dazu eher Pech.
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Promofotos aus MAN OF STEEL und DARK KNIGHT Coypright Warner Bros.
Zombies und die mit ihnen einhergehende Apokalypse sind immer noch höchst präsent, sei es in Büchern oder in anderen Medien wie Film und Fernsehen. Jetzt gibt es eine Ausschreibung, die Geschichten um die wandelnden Toten sucht. Ort des Geschehens: Deutschland. Herausgeber ist Torsten Exter (KRIEGER-Anthologie) und verlegt wird das Ganze von Amrun. Aus der Beschreibung:
Deutschland 2021.
Hohe Stahlbetonwände sichern die Grenzen zu den Nachbarländern. Jagdflieger und Kampfhubschrauber dröhnen über den Grenzstreifen. Es wird auf alles geschossen, was sich (noch) bewegt.
Die wenigen Lebenden haben sich zu Gruppen zusammengeschlossen, oder agieren auf eigene, verzweifelte Faust. Durch die Städte wälzen sich untote Leiber. Großstädte wie Berlin sind wahre Zombie-Moloche. Vor der Nord- und Ostsee patrouillieren alliierte Flottenverbände der NATO, um eine Flucht der Überlebenden und ein Ausbreiten der Seuche zu verhindern.
Deutschland ist tot – untot.
Sie kamen über Nacht. Die ersten Sichtungen und angsterfüllten Hilferufe erreichten die Öffentlichkeit am 06. Mai 2020. Sie wühlten sich aus feuchten Gräbern – kürzlich Verstorbene und von Verwesung gezeichnete Leiber. Ihr Hunger war unstillbar. Sie fielen wie Heuschreckenschwärme über Dörfer her und jeder Biss in weiches, lebendes Fleisch nährte ihre Gier und füllte die widerlichen Reihen mit weiterem jagendem Tod.
Panik, Flucht und Hysterie waren die Folge, aber es gab auch Solidarität und kleine Funken der Hoffnung. Die Ausrufung des Notstandes im Sommer 2020 und große Bundeswehreinsätze im Inneren konnten die Ausbreitung der Untoten nicht verhindern.
Im März 2021 einigten sich die Europäische Union, NATO und Vereinten Nationen nach vergeblichen Versuchen, die Epidemie zu bekämpfen, darauf, Deutschland unter eine komplette und umfassende Quarantäne zu stellen. Nichts und niemand sollte das verseuchte Land der Toten verlassen.
Deutschland 2022.
Die Anzahl der Lebenden ist gering. So gering wie ihre Aussicht auf Überleben. Und doch haben sich letzte Bastionen verzweifelten, menschlichen Lebens gebildet …
Die Geschichten sollten eine Länge von maximal 20 Normseiten mit jeweils 1800 Anschlägen haben, das Ausschreibungsende ist der 15. Juni 2014. Alle weiteren Informationen finden sich auf der Webseite des Amrun-Verlags.
[Update 15:10] Wie ich gerade auf der Webseite sehe, geht das Projekt sogar noch weiter:
Parallel suchen wir Autoren, die in größerem Umfang von der Zombie Zone Deutschland berichten. Das kann eine Novelle (im Bereich von etwa 150.000 Zeichen) oder gar ein Roman sein. Auch Miniserien im Umfang jeweils einer Novelle sind denkbar. Einige Bände sind schon jetzt bei verschiedenen Autoren in Arbeit.
Bitte schicken Sie uns ein aussagekräftiges Expose zu ihrer Idee.
Bild: Zombie Walk in Toronto am 26. Oktober 2013, von Kat N.L.M. auf flickr, CC BY-NC
Ich bin schon lange der Ansicht, dass insbesondere Massenware-Bücher hierzulande deutlich überteuert sind. Und ich meine damit klassische gedruckte Bücher, die meist verlangten Mondpreise für eBooks sind eine ganz andere Geschichte. In einem Artikel vom letzten Sonntag arbeitet sich Börsenblatt Online am Thema ab und man ist ganz offensichtlich der Ansicht, dass Bücher zu billig sind und teurer werden müssen. Als Argumentationshilfe bedient man sich des Einkaufsleiters vom Barsortimenter KNV. Der agiert mit Phrasen wie »Bücher haben ihren Preis« oder »Bücher in gedruckter oder digitaler Form haben ihren Wert«.
Machen wir mal einen Realitätscheck hinsichtlich der Kosten von Büchern in Europa und den USA. ich möchte hier mal einige Preise exemplarisch nennen, um zu zeigen, dass Gedrucktes hierzulande im Vergleich einfach zu teuer ist. Vorher will ich allerdings noch auf eine seiner Aussagen eingehen. Er führt aus, dass es einen Preisanstieg um ca. zwei Prozent gab und fügt hinzu:
Seit zwanzig Jahren gab es eine solche Preiserhöhung von einem Jahr zum anderen nicht mehr.
Ich weiß ja nicht, von welchen 20 Jahren er redet, aber ich kann mich an deutliche Preissteigerungen zur Umstellung von Deutschmark auf Euro erinnern – und in Blick in mein Buchregal bestätigt das auch. Warum blendet er diese Tatsache wissentlich aus?
Aber kommen wir zu den Preisvergleichen. Ich habe einige Bücher – natürlich aus dem Segment »Phantastik« – herausgesucht und deren Preise in verschiedenen Ländern verglichen. Es handelt sich aus naheliegenden Gründen um internationale Titel, die in allen Ländern verfügbar sind. Das Ergebnis ist wie folgt:
Suzanne Collins – THE HUNGER GAMES, deutscher Titel: DIE TRIBUTE VON PANEM, Hardcover
Deutschland: 18,95 EUR
United Kingdom: 9,99 GBP ~ 12,00 Euro
USA: 14,06 USD ~ 10,34 EUR
Italien: 12,67 EUR
Spanien: 15,20
J. R. R. Tolkien – THE HOBBIT – deutscher Titel: DER HOBBIT, Hardcover
Deutschland: 14,95 EUR
United Kingdom: 7,19 GBP ~ 8,64 EUR
USA: 11,80 USD ~ 8,68 EUR
Italien: es scheint keine italienischsprachige Ausgabe zu existieren, die englische kostet EUR 10,36
Spanien: 13,25 EUR
George R. R. Martin: A SONG OF ICE AND FIRE, deutscher Titel: DIE HERREN VON WINTERFELL und DAS ERBE VON WINTERFELL, Taschenbuch
Deutschland: 15,00 EUR plus 15,00 EUR = 30 EUR
United Kindom: 6,29 GBP ~7,56 EUR
USA: 8,22 USD ~ 6,05 EUR
Italien: 12,75 EUR (die scheinen ebenfalls aufzuteilen, aber es gibt anlässlich der TV-Serie die ersten beiden Bände in einem Buch)
Spanien: 9,50 EUR
J. K. Rowling – HARRY POTTER AND THE DEATHLY HALLOWS, deutscher Titel HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES, Hardcover (gibt es in .de nicht als Taschenbuch)
Lassen wir es dabei bewenden, ich könnte hunderte weitere Beispiele nennen. Der Trend ist eindeutig: Bücher sind im Vergleich zu anderen Ländern in Deutschland teuer. Zum Teil sogar sehr teuer. Der einzige Ausreißer in den Stichproben ist TINTENHERZ in Spanien, vermutlich sind die dortigen Verlage ordentlich über den Tisch gezogen worden. Es möge mir bitte auch niemand damit kommen, dass auf der britischen Insel keine Umsatzsteuer auf Bücher anfällt, in allen Fällen wären diese auch dann noch deutlich preisgünstiger, wenn man sieben Prozent aufschlagen würde. Der Fairness halber muss man auch noch sagen, dass Bücher in Frankreich ähnlich teuer sind wie in Deutschland. Auch da arbeitet offenbar eine gute Lobby. Ja, ich weiß, der Absatzmarkt und damit die Produktion in englischer Sprache ist weitaus höher als die in deutscher, damit kann man mehr absetzen. Die Preisgestaltung unterscheidet sich allerdings auch in Ländern mit geringeren Absatzzahlen üblicherweise von Deutschland dadurch, dass Bücher preiswerter sind. Und den Osten Europas habe ich dabei noch gar nicht betrachtet. Übrigens gilt auch in Spanien und Italien eine Buchpreisbindung, eine solche existiert in gerade mal acht von 26 Ländern Europas. Nach aktuellen Statistiken befindet sich Deutschland beim allgemeinen Preisniveau in Europa ungefähr in der Mitte. Bei Buchpreisen sieht das aus schwer nachvollziehbaren Gründen anders aus. Leider konnte ich keine Statistik finden, die die Buchpreise in europäischen Ländern vergleicht, deswegen meine Stichproben.
Grundsätzlich deuten die Stichproben aber an, dass Bücher hierzulande im Allgemeinen deutlich mehr kosten, als anderswo. Jaja, ich weiß, jetzt wird das Argument mit der Übersetzung kommen, das ist immer gern genommen. Allerdings weiß man auch, dass Übersetzer hierzulande äußerst miserabel bezahlt werden, deswegen kann dieser Umstand insbesondere bei Bestsellern kein Argument darstellen. Außerdem kann man mit ein wenig Vergleichen erkennen, dass sich die Preise übersetzter ausländischer Literatur an denen deutscher Bücher orientieren. Daraus könnte man schließen, dass auch letztere zu teuer sind.
»Aber denkt denn keiner an die Autoren?« höre ich es wieder einmal aus den heiligen Hallen der Buchbranche rufen. Doch, an die denke ich. Ständig. Und ich weiß, wie miserabel die entlohnt werden. So schlecht, dass außer Bestsellerautoren in Deutschland kaum jemand davon leben kann.
Wir halten fest: Bücher sind bereits jetzt aasgeierig teuer und der Börsenverein scheint zu unterstützen, dass diese noch teurer werden sollen. Zudem geht man vom Taschenbuch immer öfter gern mal aufs Paperback, weil man das bei gleichem Inhalt deutlich teurer verticken kann – man könnte es, ebenso wie das Aufteilen von Wälzern auf zwei Bücher, auch als »Kundenverarsche« bezeichnen, denn es handelt sich nur um neue Schläuche für alten Wein. Die Branche versteht offensichtlich immer noch nicht, dass sie heutzutage in direkter Konkurrenz zu Tablet- und Smartphone-Apps steht, die man für ein paar Cent erwerben kann. Von anderen direkten Konkurrenzen wie Internet, Spielen, Filmen noch gar nicht gesprochen. Und auch nicht davon, dass man sich eben seinen Lesestoff für einen Bruchteil des deutschen Preises gleich im englischen Original kaufen kann. Allerdings sollte man sich diese englischen Originale besser nicht bei deutschen Anbeitern kaufen.
Die massiv ansteigende Armut in Deutschland, nach aktuellen Angaben sind fünf Prozent aller Kinder als arm anzusehen, scheint die Branche in ihrer Filterblase ebenfalls nicht zu interessieren. Wenn die Entscheidung lautet: Buch oder etwas zu essen, ist die Entscheidung wohl einfach. Kann sich noch jemand an Anton Philipp Reclam erinnern, der mit seiner Universalbibliothek auch weniger Betuchten das Lesen von Klassikern und Belletristik ermöglichen wollte? Was ist davon geblieben, außer dem Ansinnen, möglichst viele Bücher »zu drehen«?
Ja, ich denke auch, dass Bücher einen Wert haben. Aber der Preis muss angemessen sein. Und das ist er in meinen Augen bereits jetzt nicht. Zumindest nicht bei den Publikumsverlagen mit ihren Großauflagen.
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Bild: Der Bücherwurm, von Karl Spitzweg, gemeinfrei, angereichert mit Euro-Symbolen
INFLUX ist der neue SF-Thriller von Daniel Suarez. Der ist in den USA noch nicht einmal erschienen (20. Februar 2014), dennoch hat sich Fox die Filmrechte daran bereits gesichert, vermutlich aufgrund des Erfolgs früherer Romane des Autoren, beispielsweise des New York Times-Bestsellers DEMON. Inhalt des Buches ist, dass jemand dafür sorgt, dass sich die Technik der Erde nicht zu schnell zu weit entwickelt. Buchbeschreibung:
Are smart phones really humanity’s most significant innovation since the moon landings? Or can something else explain why the bold visions of the 20th century—fusion power, genetic enhancements, artificial intelligence, cures for common disease, extended human life, and a host of other world-changing advances—have remained beyond our grasp? Why has the high-tech future that seemed imminent in the 1960’s failed to arrive?
Perhaps it did arrive…but only for a select few.
Particle physicist Jon Grady is ecstatic when his team achieves what they’ve been working toward for years: a device that can reflect gravity. Their research will revolutionize the field of physics—the crowning achievement of a career. Grady expects widespread acclaim for his entire team. The Nobel. Instead, his lab is locked down by a shadowy organization whose mission is to prevent at all costs the social upheaval sudden technological advances bring. This Bureau of Technology Control uses the advanced technologies they have harvested over the decades to fulfill their mission.
They are living in our future.
Presented with the opportunity to join the BTC and improve his own technology in secret, Grady balks, and is instead thrown into a nightmarish high-tech prison built to hold rebellious geniuses like himself. With so many great intellects confined together, can Grady and his fellow prisoners conceive of a way to usher humanity out of its artificial dark age?
And when they do, is it possible to defeat an enemy that wields a technological advantage half a century in the making?
Offensichtlich gibt es aufgrund des frühen Stadiums noch keine Informationen zu Regisseur oder Schauspielern, sobald ich mehr erfahre, werde ich darüber berichten. Ab dem 20. Januar kann man sich zumindest ein Bild von der Buchvorlage machen, das wird 416 Seiten stark sein und als Hardcover knapp 20 Euro kosten, für das Kindle-eBook werden aasgeierige 14,21 Euro fällig. Der Verlag versucht offenbar mit der Popularität Kohle zu machen.
Cover INFLUX und Inhaltbeschreibung Copyright Dutton Adult
Bei Vodoo Press ist vor Kurzem der Roman INKUBATION vom irischen Schriftsteller Wayne Simmons erschienen. Der Originaltitel lautet FEVER, die Übersetzung stammt von Andreas Schiffmann. Es handelt sich um die Fortsetzung von GRIPPE.
Ein tödlicher Grippestamm ist auf mysteriöse Weise mutiert und kostet Millionen Menschen in ganz Irland und darüber hinaus den Tod. Doch die Infizierten bleiben nicht lange tot, sondern erheben sich zu Fleisch fressenden Monstern.
In einem Quarantänelabor vor den Toren Belfasts kämpfen sich die Laborantin Ellis und der Wachmann Abe ihren Weg durch die Gänge der lebenden Toten, entschlossen die grausame Wahrheit ans Licht zu bringen.
Der alte Verschwörungstheoretiker Tom zerbricht sich seinen Kopf, um herauszufinden, was schiefgelaufen ist.
Inzwischen finden sich ein kleines Kind und seine zwei ungleichen Begleiter inmitten eines Katz-und-Maus Spiels des übrig gebliebenen Militärs, einer verdeckten staatlichen Einheit und einer stets mehr werdender Schar Toter wieder.
Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen.
INKUBATION liegt als Printausgabe und eBook vor. Erstere gibt es zum Preis von 12,95 Euro, letztere kostet erfreuliche 4,99 Euro. Das Titelbild stammt von Michael Preissl.
Nunmehr im dritten Jahr vergibt die Phantastische Akademie e. V. in Kooperation mit den Stadtwerken Leipzig und der Leipziger Buchmesse den Förderpreis für Phantastische Literatur – SERAPH.
Für die bevorstehende Preisverleihung zur Leipziger Buchmesse haben über 40 Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Titel eingesendet. In der Kategorie »Bestes Buch« haben es in diesem Jahr zwölf Titel und in der Kategorie »Bestes Debüt« sieben Titel auf die Longlist geschafft.
Bis Mitte Februar wird nun eine 14-köpfige Expertenjury die Shortlists aus beiden erarbeiten. Aus diesen ergeben sich schließlich die Sieger in beiden Kategorien, die am 13.03.2014 im Rahmen der Leipziger Buchmesse gekürt werden.
Longlist des SERAPH 2014
»Bestes Debüt«
Calie, Edie: 3 a.m. (Edition Roter Drache)
Eliott, Dana S.: Taberna Libraria – Die magische Schriftrolle (DroemerKnaur)
Hartwell, Katharina: Das Fremde Meer (Berlin Verlag)
Meister, Tara C.: Siran – Die Königskinder (BVK Buch Verlag)
Röder, Alexander: Der Mönch in Weimar (Feder&Schwert)
Springorum, Björn: Herbstbringer (Baumhaus)
van Org, Luci: Frau Hölle – Ragnarök‘ Deine Mudda! (Ubooks)
»Bestes Buch«
Corvus, Robert: Feind – Die Schattenherren Bd. 1 (Piper)
Fink, Torsten: Der Prinz der Skorpione – Der Schattenprinz Bd. 3 (Blanvalet)
Gläser, Mechthild: Nacht aus Rauch und Nebel (Loewe)
Honisch, Ju: Schwingen aus Stein (Feder&Schwert)
Jeltsch, Christian/Kraemer, Olaf: Abaton 3 – Im Bann der Freiheit (mixtvision Verlag)
Marzi, Christoph: Die wundersame Geschichte der Faye Archer (Heyne)
Meißner, Tobias O.: Klingenfieber (Piper)
Plaschka, Oliver: Das Licht hinter den Wolken (Klett-Cotta)
Simon, Cordula: Ostrov Mogila (Picus Verlag)
Simon, Stefanie: Feuer der Götter (DroemerKnaur)
Winter, Maja: Die Säulen der Macht (Blanvalet)
Winterfeld, Daniela: Der geheime Name (DroemerKnaur)
Bereits am 4. Januar erschien die Ausgabe 602 (Dezember 2013) von Erik Schreibers PHANTASTISCHEM BÜCHERBRIEF, hier leider aufgrund von Urlaub und anderen Unwägbarkeiten ein paar Tage später.
Den Auftakt bildet ein Nachruf auf den englischen Schriftsteller und Privatgelehrten Colin Wilson.
Weiterhin befasst sich Erik wie immer mit nationaler und internationaler Phantastik, sie es in Buchform, oder auch als Hörbuch, sekundärliterarisches Magazin oder Comic verkleidet daher kommt.
Unter anderem geht es bei den Büchern um FLUCH DER DUNKELHEIT von T. S. Orgel, Dana S. Elliotts DIE MAGISCHE SCHRIFTROLLE oder John Scalzis DIE LETZTE EINHEIT. Bei den Hörspielen geht es unter anderem um DORIAN HUNTER, SHERLOCK HOLMES und MARK BRANDIS.
Den Bücherbrief kann man wie immer hier als PDF-Datei herunter laden. Die Größe beträgt ca. 1.8 MB.
Der FANDOM OBSERVER mit der Nummer 295 war wie immer pünktlich, ich aber hatte Urlaub, deswegen jetzt erst der Hinweis auf die aktuelle Ausgabe. Chefredakteur ist diesmal Martin Kempf und in der Nummer 295 finden sich unter anderem die folgenden Themen:
* Titelgeschichte: DIE TRIBUTE VON PANEM 2 – CATCHING FIRE begegnet uns aus zwei Blickwinkeln: einmal kurz und gnadenlos von Martin Kempf betrachtet sowie ausführlich und tiefgehend beleuchtet von Bettina Petrik
* Kino: Bettina Petrik hat DINOSAURIER 3D – IM REICH DER GIGANTEN gesehen und ein Interview mit Synchronsprecher Otto Waalkes geführt, sie war in DER HOBBIT – SMAUGS EINÖDE und stellt uns das CARRIE-Remake vor.
Und das erwartet euch außerdem: Armin Möhles Fanzine-Kurier und seine Gedanken zu BRAN von Matthias Falke, Peter Herfurth-Jesse über HIMMELSJÄGER von Gregory Benford und Larry Niven und Cory Doctorows HOMELAND, Andreas Nordiek über SCHATTEN DES BAUMES von Piers Anthony, BLUTIGER SEGEN von Shaun Hutson und SCHROTT von Uwe Post, das Ganze garniert mit Nachrichten und launigen Schnipseln aus dem Spam-Postfach des Chefredakteurs.
Den FANDOM OBSERVER 295 kann man wie immer auf der Webseite des Magazins im PDF-Format herunter laden.
Zum Jahresbeginn veröffentlicht Folgenreich ein neues Hörspiel-Abenteuer des deutschen Science Fiction-Helden MARK BRANDIS.
MARK BRANDIS – Folge 27: METROPOLIS-KONVOI
Durch den Staub des zerstörten Asteroiden Ikarus kommt es zu einer weltumspannenden Hungersnot, so dass überall die Lebensmittel rationiert werden. Die ins Meer gebaute Stadt Metropolis kann sich nicht selbst versorgen und ist somit auf Nahrungsmittellieferungen der Union angewiesen, die jedoch ausbleibt – denn jeder ist sich selbst der Nächste. Schlimmer noch: Die Union denkt darüber nach, die Menschen in der Stadt sich komplett selbst zu überlassen… Mark Brandis ist die letzte Hoffnung für die 50-Millionenstadt. Gemeinsam mit seiner Rettungsflotte und etlichen Transportraumschiffen macht er sich auf die Suche nach einem geheimen Proviantlager, um die schlimmste Not der Bewohner von Metropolis zu lindern. Eines ist jedoch sicher: Falls Mark Brandis fündig wird, werden sich Weltraumpiraten und desertierende Teile der Weltraumflotte wie Aasgeier auf ihn stürzen – der Transportflug gerät zu einem echten Himmelfahrtskommando …
Das 73 Minuten lange Hörspiel basiert auf Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Nikolai von Michalewsky, das im Jahr 1985 erschien. Erscheinen wird es am 10. Januar 2014, der Preis beträgt 7,99 Euro. Weitere Informationen findet man auf der Webseite zur Serie.
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