Steampunk Boba Fett und seine Freunde haben einen Fanfilm realisiert, der das beliebte Universum von Onkel George mit Mechano-Versatzstücken kombiniert.
Directed and Produced by: Cory McBurnett&Bill Reichardt
Written by: Cory McBurnett, John Strangeway & Bill Reichardt
Music: Cory McBurnett
3D Graphics & Animation: Bill Reichardt
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Im Buchreport wird aktuell Pierre Vroomen interviewt, der steht hinter dem niederländischen Anbieter Mijnbestseller.nl und möchte in Deutschland mit meinbestseller.de eine ähnliche Plattform etablieren. In diesem Interview nimmt er den Mund ziemlich voll und erläutert in blumigen Worten, warum man besser ist als Amazon. In meinen Augen ist das meiste leider Marketinggeschwurbel und stellt keine wirkliche Verbesserung zum Konkurrenten dar. Preislich sogar ganz im Gegenteil.
Beispielsweise sagt er:
Das Angebot der Selfpublishing-Konkurrenz ist inzwischen interessanter als das von Amazon. Zwar kann man bei Amazon auf die gesamte Wertschöpfungskette zurückgreifen, aber dafür ist der Selfpublishung-Bereich (sic!) in zwei Marken gesplittet: Bei Kindle Direct Publishing kann man nur E‑Books veröffentlichen, bei CreateSpace gedruckte Bücher. Das ist für den Verbraucher kaum zu durchschauen und aus Marketingsicht nicht optimal.
Wie jetzt? Kinde Direct Publishing ist eine Amazon-Tool-Plattform auf der man seine eBooks hochladen und nach Parametrisierung veröffentlichen kann. Erwerben können die Leser diese dann über Amazon. CreateSpace ist eine Tochterfirma, die sich eben auf Printbücher spezialisiert hat. Beide Produkte können über Amazon erworben werden. Das kann jeder durchschauen, dessen Tageslektüre aus mehr als der Cornflakespackung und der Bildzeitung besteht. Warum das aus »Marketingsicht nicht optimal« sein soll, erschließt sich mir nicht, denn beide Versionen sind bei Amazon verknüpft. Man kann doch Werbung dafür machen und auf den Anbieter verlinken?
Zudem vertreibt Amazon nur über die eigenen Kanäle und bietet Autoren nicht unmittelbar die Möglichkeit, breiter im Markt präsent zu sein.
Das ist bei eBooks korrekt, bei Printbüchern allerdings falsch, da auch noch die Option »Expanded Distribution« existiert. In Deutschland kann man CreateSpace-Bücher jedoch leider nicht über den Buchhandel beziehen, das ist korrekt, aber das ist ein Problem, das hauptsächlich durch eben diesen Buchhandel entsteht, nicht durch den Anbieter. Davon abgesehen macht Amazon den Bärenanteil des online-Buchverkaufs in Deutschland aus. Den meisten dürfte das »breit« genug sein.
… die schwerfällige Covergestaltung
Was? Variante eins (Printbuch): Man erstellt ein PDF, lädt es hoch und fertig. Variante zwei: man nutzt den Coverdesigner. Beim eBook: Man erstellt eine Grafikdatei, lädt sie hoch und fertig. Was ist daran »schwerfällig«?
Auch ist der Autor nicht vertragsgebunden und kann sich jederzeit entscheiden, zu einem Verlag zu wechseln, wenn er den Eindruck hat, dort besser bedient zu werden oder mehr zu verdienen.
Bei Amazon ist der Autor ebenfalls nicht vertragsgebunden, demnach kein Unterschied zum Kokurrenzanbieter. Dieser Vorteil ist meiner Meinung nach reine Augenwischerei.
Doch machen wir mal die Probe aufs Exempel. Ich habe ein Taschenbuch in den Rechner auf meinbestseller.de eingegeben, das im Umfang GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER entspricht. Will ich dieses Buch nur für mich selbst bestelltbar machen, enstehen Kosten in Höhe von 11,52 Euro zuzüglich Versand. Bei CreateSpace erhalte ich dieses Buch für unter fünf Euro inklusive Expedited-Versand (innherhalb von sieben Tagen nach Druck) aus den USA. Ich muss allerdings, damit sich das lohnt mindestens zehn Stück bestellen. Wie rechtfertigt sich ein Preis, der mehr als doppelt so hoch ist? Ich habe inzwischen im europäischen Ausland eine Druckerei gefunden, die druckt mir das inklusive Versand noch deutlich preiswerter, dann fühle ich mich zudem auch noch wohler, was den CO2-Footprint angeht.
Es handelt sich dabei um eine Art »Basispreis«, der immer fällig wird, egal ob man das Buch nur für sich bestellen möchte, ob es über die Plattform meinbestseller.de vertrieben wird, oder auch über den Buchhandel. Das ist teurer, als der Verkaufspreis des Buches bei Amazon! Will man dann noch über sie verkaufen oder gar in den Buchhandel, wird das Ganze nochmal deutlich teurer. Würde ich beim Verkauf ausschließlich über meinbestseller.de dieselbe Marge haben wollen wie bei Amazon, müsste das Buch ganze drei Euro teurer sein, also fast ein Drittel. Der Unterschied ist aber: meinbestseller.de kennt keiner, Amazon jeder.
Beim eBooks sieht das Ganze ähnlich aus, die Preise und Tantiemen sind im Vergleich zum Selfpublishing über Amazon geradezu lächerlich. GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER wird bei Amazon für EUR 3,99 verkauft. Würde ich auf denselben Tantiemensatz kommen wollen, müsste ich bei meinbestseller 6,50 Euro verlangen – und auch dann wird das Buch nur über diese Plattform verkauft.
Die Preise erhöhen sich in beiden Fällen nochmals, will man das Buch/eBook zudem über die üblichen Plattformen und den Buchhandel verkaufen. Meiner Ansicht nach werden dabei Preise überschritten, die der Leser zu zahlen bereit ist.
Jetzt könnte man davon ausgehen, dass umfangreichere Dienstleistungen enthalten sind, die kann man zwar erhalten, wie bei der Konkurrenz auch, aber in der Basisfassung lädt man sein eigenes Manuskript und das Cover genauso selbst hoch, wie bei CreateSpace/Amazon. Auch die Gestaltung der Word- bzw. PDF-Datei liegt beim Nutzer.
Das einzige Argument, das ich vielleicht sehe, ist die Tatsache, dass man seine Bücher, sei es Print oder eBook, auch über weitere Schienen als Amazon vertreiben kann und es im Buchhandel erhältlich ist. Ob einem die deutlich höheren Endkundenpreise (bei ähnlichen Margen) als beim Onlineversender das wert sind, muss wohl jeder mit sich selbst ausmachen. Man sollte dabei bedenken: einmal im Buchhandel muss das Buch dank der Buchpreisbindung überall gleich viel kosten.
Fazit: Ein Großteil der markigen Worten im Interview entpuppt sich wie erwartet als Marketing-Luftschloss. Die Preise des Anbieters sind im Vergleich zu Amazon um ein Vielfaches zu hoch, ohne dass in der Basisversion umfangreichere Dienstleistungen angeboten werden. So wird das nichts. Halten die Selfpublisher für völlig verblödet? Wo genau soll das »Angebot der Konkurrenz interessanter« sein?
Bemerkung am Rande: meinbestseller.de hat als ladungsfähige Anschrift im Impressum eine Adresse einer niederländischen Firma aus Rotterdam und die Datenschutzhinweise entsprechen meiner Ansicht nach nicht deutschem Recht – müssten sie aber, da die Webseite eindeutig auf den deutschen Markt gezielt ist.
Ich würde mich ja über eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Amazon in diesem Bereich sehr freuen, aber es gibt sie nach wie vor nicht.
[Update 15.01.2014] Aufgrund des Kommentars von Herrn Vroomen habe ich mir das Impressum nochmal angesehen. Die ladungsfähige Anschrift sicht jetzt rechtskonform aus. Ich gebe zu, dass ich die angenommenen Mängel detailliert im Artikel hätte beschreiben müssen; ich weiß nämlich aufgrund der vergangenen Zeit einfach nicht mehr, was zum Zeitpunkt meines damaligen Besuchs zu bemängeln war. Die Datenschutzinformationen halte ich nach wie vor für unzureichend, aber darüber streiten sich auch Rechtsanwälte regelmäßig.
Nun sind beide großen LucasFilm-Franchises in denen Harrison Ford eine Rolle spielt offenbar vollständig unter einem Dach versammelt. Varienty meldet, dass die Walt Disney Studios und Paramount Pictures ein Übereinkommen getroffen haben, was Marketing und Distribution angeht. Bisher hatte das Mouse House zwar die Besitzrechte an INDIANA JONES an sich, für eventuell weitere, noch folgende Filme hätten die Werbe- und Distributionsrechte jedoch bei Paramount gelegen. Jetzt hat Disney auch diese. Für die bisherigen Streifen ist allerdings weiter Paramount verantwortlich und erhält einen Anteil von den Einnahmen eventueller weiterer Filme oder Serien.
Disney hat allerdings bisher keinen fünften Film angekündigt … Der wird in meinen Augen auch immer unwahrscheinlicher. Zuerst konnte man sich nicht auf ein Drehbuch einigen, obwohl Harrison Ford durchaus interessiert war (Spielberg sowieso), inzwischen konzentriert sich alles auf STAR WARS EPISODE VII und das dürfte zu Terminproblemen führen.
Man darf also annehmen, dass zukünftige Abenteuer des Archäologen mit Fedora und Peitsche ohne Ford stattfinden werden. Hoffentlich auch ohne Shia LaBeouf …
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Ja, ich gebe es zu: man muss für dieses Spiel ganz sicher auf asiatische Niedlichkeit ebenso stehen, wie vielleicht auf Klassiker wie LEGEND OF ZELDA oder SECRET OF MANA, bei denen man sich hier ganz offensichtlich bedient, dabei aber dennoch die Grafik auf moderne Beine stellt. Dennoch, wer nicht auf bonbonbunt und niedlich abfährt, der kann das Weiterlesen gleich aufhören und muss auch gar nicht erst einen Blick auf das Video werfen.
ALFHEIM TALES ONLINE ist mal wieder ein neuees free2play-MMO, dieses startet am Mittwoch seine Open Beta-Phase. Und wie immer bei kostenlosen Spielen denke ich mir, dass ein Blick nicht schaden kann. Details zum Spiel – man ist offenbar insbesondere stolz auf ein elaboriertes Pet-System – und zur Teilnahme am Test findet man auf der offiziellen Webseite. Natürlich besteht immer die Gefahr, dass man die Spieler mit Itemshops abseihen will, aber das kann man ja relativ gefahrlos testen …
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Von den Wachowskis stammt dieser neue Science Fiction-Film mit dem Titel JUPITER ASCENDING von dem man nun den ersten Trailer sehen kann. Wie immer bei den beiden handelt es sich nicht um Standardkost.
Die Story dreht sich um Jupiter Jones (Mila Kunis), eine russische Emigrantin, die ein ganz normales Leben lebt, dann aber in ein unglaubliches Schicksal geworfen wird, mit dem sie nie gerechnet hat. Ihr gesamtes Leben wird auf den Kopf gestellt, als Caine (Channing Tatum) eintrifft und nicht nur darüber berichtet, dass die Erde als der Tiefpunkt intelligenten Lebens gilt, sondern auch, dass sie von Häschern der Königin des Universums gejagt wird, weil sie mit dieser denselben einzigartigen genetischen Code teilt.
Klingt komisch? Na sicher, es ist ein Film von den Wachowskis. Dennoch sind Trailer und Plot abgefahren genug, um Interesse zu wecken. Übrigens spielt auch Sean Bean mit, man darf jetzt spekulieren, dass sein Charakter ungefähr im ersten Drittel des Films sein Ende findet … ;o)
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Regisseurin Kimberly Peirce ist mit ihrem erst dritten Langfilm innerhalb von 14 Jahren, ein beeindruckendes Werk gelungen. Allerdings schreit CARRIE förmlich immer wieder nach PSYCHO, Gus Van Sants Szene-für-Szene-Remake. Was das Marketing als Neuinterpretation anpreist, ist in Wirklichkeit eine sich selbst opfernde Verbeugung vor dem Klassiker. Nicht dem Debüt-Roman von Stephen King, sondern der Filmadaption Brian De Palmas. Für den hat 1976 Lawrence D. Cohen das Drehbuch geschrieben, der auch in der neuen Fassung neben Roberto Aguirre-Sacasa aufgeführt wird. Dem geneigten Zuschauer werden also keine neue Sichtweise auf die Geschichte geboten, oder gar modernisierte Ansätze offeriert. Carrie White ist nach wie vor das gehänselte Mauerblümchen, das von ihrer herrischen Mutter im religiösen Eifer erzogen wurde. So wundert es nicht, dass Carrie keine Ahnung davon hat, was mit ihr passiert, als sie nach dem Turnunterricht unter der Dusche ihre erste Periode bekommt. Anstatt Carrie zu helfen, machen sich ihre Mitschülerinnen über sie lustig und verspotten sie lautstark. Dies setzt eine Reihe von Ereignissen in Bewegung, an deren Ende Carries endgültige und öffentliche Demütigung stehen soll. Doch ausgelöst durch den Vorfall in der Dusche, entdeckt Carrie ihre telekinetischen Fähigkeiten, erforscht diese und baut sie immer weiter aus. Und am Abschlussball wird die eskalierte Auseinandersetzung ihr infernalisches Ende finden.
Regisseur Bryan Singer twittert viel und gern, derzeit befindet er sich in der Postproduktion für den aktuellen X‑Men-Film DAYS OF FUTURE PAST. Gestern war seine Meldung kurz und lautete:
Das Studio hat diesen Titel inzwischen bestätigt und auch schon einen Starttermin genannt: am 27 Mai 2016 soll der Streifen in die US-Kinos kommen. Unklar ist derzeit allerdings noch, ob Singer selbst Regie führen oder als ausführender Produzent fungieren wird wie bei FIRST CLASS.
Der Titel APOCALYPSE könnte auf eine Story hinweisen, die der Marvel-Fan bereits aus einer Comicreihe kennt, die Mitte der Neunziger erschien und ebenso hieß. Es handelt sich um eine Parallelwelt-Story, in der ein unsterblicher Mutant namens Apocalypse über die Menschheit herrscht. Diese Zeitlinie wurde durch Professor Xaviers Sohn Legion ausgelöst, der in der Zeit zurück reiste, um Magneto zu töten. Man könnte nun spekulieren, dass diese alternative Realität durch die Zeitreise in DAYS OF FUTURE PAST ausgelöst wird.
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Logo X‑Men Copyright Marvel und 20th Century Fox
Und da ist er endlich, der Trailer zum Reboot des SPIDER-MAN-Reboots mit Andrew Garfield in der Rolle des freundlichen Netzschwingers. Neben Garfield spielen Emma Stone und Jamie Foxx, Regie führt Marc Webb. Kinostart ist in Deutschland am 17. April 2014.
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Nachdem der Genre-Sender SyFy eine Zeit lang den Eindruck erweckte, mit seinem Kernthema nicht mehr viel am Hut zu haben, setzt man in neuerdingst tatsächlich wieder verstärkt darauf. In Kürze startet beispielsweise Ron Moores Show HELIX, weiterhin laufen dort unter anderem DEFIANCE und CONTINUUM.
Jetzt gab der Sender bekannt, dass man DOMINION bestellt hat, eine Serie, die auf dem Kinofilm LEGION aus dem Jahr 2010 basiert. Es handelt sich nach einer Pressemeldung um ein »übernatürliches Action-Drama«.
LEGION basiert auf den Charakteren aus dem erfolgreichen Kinofilm DOMINION (2010) und ist ein episches übernatürliches Drama, das im Jahr 25 A.E. spielt. In dieser verwandelten postapokalyptischen Zukunft hat eine Schar niederer Engel unter Führung des Erzengel Gabriel einen Krieg gegen die Menschheit geführt. Der Erzengel Michael hat sich gegen seine Art gewandt unsich auf die Seite der Menschen gestellt. Aus der Asche dieses 25-jährigen Kampfes erheben sich befestigte Städte, die die menschlichen Überlegeben schützen. In Vega (früher Las Vegas), der größten dieser Städte, kämpfen zwei Häuser um die Kontrolle und es ist eine Bühne für Unruhen und gefähliche Veränderungen bereitet. Währenddessen beginnt ein rebellischer Soldat eine gefährliche Reise, während der Krieg zwischen der menschlichen Rasse und den Engeln eskaliert.
Starten soll das Ganze irgendwann in 2014, ich würde mal vermuten, als 13-teilige Sommerserie. Wie SyFy auf die Idee kommt, der Film sei »ein Hit« gewesen, kann ich mir allerdings nicht erklären. Aber vielleicht sollte ich mir den Streifen mal ansehen …
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Promobild LEGION Copyright Bold Films /Sony Pictures Releasing
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