Ich war in diesem Jahr zum ersten Mal in meinem Leben auf der Photokina. Nicht wegen des Fotografierens (das war eher ein Nebeneffekt, ich bin zwar Besitzer von DSLRs, aber die Zubehörangebote interessierten mich nur am Rande) sondern wegen der im Vorfeld kolportierten Themen Virtual Reality und Augmented Reality. Diese beiden Gebiete wurde auf den Ankündigungen zur Messe nicht nur immer wieder prominent präsentiert, man verstaltete zusätzlich zur Photokina auch noch die »Digility«, eine Fachbesuchertagung zu eben den Themen AR und VR. Somit rechnete ich nach dieser Werbung auch auf der Veranstaltung für Normalsterbliche damit.
Fast komplette Fehlanzeige. Ich habe eine einzige VR-Brille gefunden, die kam von Zeiss und es handelte sich gerade mal um eine Google Cardboard-Variante, in die man ein Smartphone stecken musste. Gähn. Bei Epson gab es eine AR-Brille, auf den Business-Bereich gezielt und aufgrund miserabler Auflösung und Umsetzung hinter dem Stand der Technik weit zurück. Es wurde einem bei dem Ding einfach nur ein statisches Display ins Sichtfeld geblendet, das sich bewegte, wenn man den Kopf drehte. Ansonsten: Kein Hololens, kein Magic Leap, nichts.
Mit viel gutem Willen könnte man diverse 360-Grad-Kameras verschiedener Anbieter noch zum Thema zählen, allerdings kann man die damit erstellbaren Panoramen auch ohne VR-Brille betrachten, die tangieren das Thema also allenfalls. Die zuhauf gefundenen Kameradrohnen waren zwar interessant, gehören aber ebenfalls nicht zum Thema.
Fazit: Ich weiß nicht, was sich die Verantwortlichen dabei gedacht haben, in der Vorabwerbung Virtual und Augmented Reality derart zu bewerben. In meinen Augen war das eine Mogelpackung. Hätte ich das vorher gewusst, ich hätte mir einen Besuch (und das Geld für die Karten) eher gespart.
Logo Photokina Copyright Koelnmesse GmbH, Quelle: Medien Service: Koelnmesse Bilddatenbank
Auf der Seite verlagsvergleich.org findet sich eine tabellarische Liste, in der die Leistungen von Verlagen, Kleinverlagen, Druckkostenzuschussverlagen, On Demand-Dienstleistern und Eigenverlag verglichen werden. Weiterhin gibt es eine hervorgehobene Spalte mit sogenanntem »Value Added Publishing«. Die ist hervorgehoben, denn für Leistungen unter diesem Bullshit-Bingo-tauglichen Begriff soll offensichtlich geworben werden.
Sieht man sich die Liste an, bleibt einem allerdings ob der meiner Ansicht nach kackdreisten Falschaussagen ziemlich schnell die Spucke weg, denn es wird einfach mal behauptet, dass man als Autor bei Kleinverlagen mit Geld in Vorleistung treten muss, damit das eigene Buch veröffentlich werden kann. Das ist natürlich pauschal – und man kann es einfach nicht anders sagen – Bullshit. Da wird beispielsweise einfach mal behauptet, man müsse als Autor bei einem Kleinverlag für den Druck mit 5000 bis 15000 Euro in Vorleistung treten. Das ist allerdings das typische Geschäftsmodell von Druckkostenzuschussverlagen. Weiterhin werden Kosten in Höhe von 250 – 1500 Euro fürs Cover oder 500 Euro fürs Layout angegeben, alles ebenfalls arger Blödsinn. Sieht man sich die Tabelle weiter an, stellt man schnell fest, dass auch andere Angaben zur Veröffentlichungsgeschwindigkeit, zur Sichtbarkeit in Shops oder zum Marketing vollkommen aus der Luft gegriffen sind.
In meinen Augen sieht es so aus, als wolle hier jemand durch solche Realitätsbeugungen seine Dienstleistung besser aussehen lassen, als sie tatsächlich ist.
Sehen wir uns die Seite weiter an. Als Webseite, die auf ein deutsches Publikum zielt, müsste sie eigentlich trotz .org Toplevel-Domain über ein Impressum verfügen. Das fehlt allerdings, Macht man einen Whois-Lookup auf den Domainnamen, stellt man fest, dass dieser auf eine Person in den USA ausgestellt wurde. Hier gibt sich offensichtlich jemand redlich Mühe, den Hintergrund der Domain zu verschleiern und die Impressumspflicht für Webangebote für ein deutschen Publikum zu umgehen. Es gibt Dienstleister, die genau das anbieten, also als Domaininhaber aufzutreten, um die wahren Hintermänner von Webangeboten zu verschleiern und beispielsweise Abmahnungen zu verhindern. Und eine Abmahnung durch Mitbewerber aufgrund falscher Aussagen wäre in diesem Fall durchaus denkbar.
Seriös ist so etwas nicht und dient in meinen Augen einzig dazu, sich rechtlichen Schritten zu entziehen.
Folgt man allerdings dem einzigen Link auf der Seite, wird schnell klar, wer hinter der Tabelle mit den fragwürdigen Aussagen stehen könnte. Denn der führt zum Windsor Verlag (dem spendiere ich keinen Link). Dieser möchte sich gern als Verlag mit Dienstleistungen für Autoren präsentieren, oder vielleicht eben als Anbieter für das Buzzword »Value Added Publishing«. Dabei handelt es sich auch beim Windsor-Verlag nicht nur meiner meiner Ansicht nach ebenfalls nur um einen Anbieter, der vor Veröffentlichung von den Autoren Geld haben will. Als Geschäftsmodell fragwürdig, wenn auch nicht in irgendeiner Form rechtswidrig.
Allerdings zu behaupten, Kleinverlage nähmen haufenweise Geld für eine Veröffentlichung von Autoren, um das eigene Geschäftsmodell zu promoten, welches genau dasselbe tut, ist meiner Meinung nach schon eine arge Unverschämtheit. Das Fazit »lange Wartezeiten, teuer« setzt dem ganzen dann noch die Krone auf. Übrigens kommt auch der Selfpublisher beim Vergleich sehr schlecht weg. Ach was ..?
Glaubt der Propaganda auf der Seite verlagsvergleich.de also nicht, denn die arbeitet offenbar mit Falschaussagen, um Kleinverlage schlechtzumachen und dann selbst Autoren das Geld aus der Tasche ziehen zu können. Es handelt sich meiner Meinung nach nicht um einen Verlag, sondern um einen Anbieter für Lektorat, Druck und ähnliche buchnahe Dienstleistungen (üblicherweise Druckkostenzuschussverlag oder Pseudoverlag genannt). Dass den Verantwortlichen selbst klar ist, dass das nicht ganz koscher ist, was sie da tun, zeigt allein schon die Verschleierung der wahren Interessenten hinter der Vergleichswebseite. Wobei die Verantwortlichen vermutlich jede Beteiligung an der Domain ablehnen werden, ist ja nur irgendein Amerikaner.
Lasst euch nicht ins Bockshorn jagen, liebe Autoren. Kleinverlage wollen nicht, dass ihr in finanzielle Vorleistung tretet. Und wenn es doch einer will, dann ist es kein Kleinverlag, sondern ein Druckkostenzuschuss, bzw. Pseudoverlag. Kleinverlage können euch auch auf alle Verkaufsplattformen bringen.
Sowohl verlagsvergleich.org wie auch der Windsor-Verlag wurden mit voller Absicht nicht verlinkt.
[Update 9:45 Uhr] Die Webseite des Windsor-Verlags verfügt übrigens ebenfalls nicht über ein rechtsgültiges Impressum: Keine ladungsfähige Adresse, keine rechtskonforme Kontaktmöglichkeit. Als Domaininhaber ist bei Denic derselbe Eric Somes aus Cheyenne, USA eingetragen, wie bei verlagsvergleich.de. Auch hier möchte man sich scheinbar aus der Verantwortung stehlen. Ich würde allerdings mit keinem Dienstleister einen Vertrag eingehen, der seine Adresse nicht angeben möchte.
[Update 10:10 Uhr] Der Tweet der kurz nach der Veröffentlichung meines Artikels online ging, ist ist dann aber große Realsatire …
Onleihe nennt sich das Verfahren, mit dem die eBooks auch bei dem Stadtbüchereien angekommen sein sollten. Tatsächlich steht dem allerdings im Weg, dass den Verlagen die Onleihen ein Dorn im Auge sind, da sie der Ansicht sind, dass dadurch ihr Einkommen erheblich gemindert wird. Deswegen hört man aus Richtung der Verlage und des Börsenvereins zu diesem Thema bereits seit Jahren viel »Mimimi«.
Bonnier und Holtzbrinck (und damit auch Droemer Knaur, Fischer, Kiepenheuer & Witsch, Rowohlt, Piper, Ullstein und Carlsen) haben den Büchereien jetzt ein Angebot gemacht, das diese sehr wohl ablehnen können. Auch wenn man heftig herumlobbyisiert hat, um festzustellen, dass eBooks auch ganz normale Bücher im Sinne des Buchpreisbindungsgesetzes sind, möchte man für die Onleihe-eBooks offenbar einen anderen Status inklusive Verfallsdatum.
Denn die Lizenzbedingungen beinhalten zum einen, dass die klassisch klammen Bibliotheken für eBooks den zweieinhalbfachen Endkundenpreis bezahlen sollen. Für den erhöhten Preis haben die dann auch noch ein besonderes Feature: ein Verfallsdatum. Denn die Lizenzen sollen nach zwei vier Jahren oder gerade mal 52 Ausleihvorgängen verfallen.
Der Bibliotheksverband Franken hat es dann in einer Stellungnahme nachvollziehbarerweise auch abgelehnt, eBook-Lizenzen zu diesen Bedingungen zu erwerben. Ich gehe davon aus, dass andere nachziehen werden.
Da sehen wir in meinen Augen wieder einmal, dass großen Verlagen die klingelnde Kasse offenbar deutlich wichtiger ist, als die Unterstützung von Kunst und Kultur bei gemeinnützigen Einrichtungen wie Stadtbüchereien. Diejenigen, die sich selbst immer wieder gern als Kulturhüter und ‑Unterstützer gerieren, sind meiner Ansicht nach längst primär zu Geldhütern geworden. Personen, die auf die Büchereien angewiesen sind, weil sie sich den Buchkauf nicht leisten können (in Deutschland ist inzwischen jeder Fünfte arm oder von Armut bedroht), schauen in die Röhre.
In der soeben erschienenen Ausgabe 16 des Magazins PHANTAST dreht sich diesmal alles um das Thema »Space Opera«. Auf 234 Seiten findet man unter anderem Folgendes:
- Werkstattberichte zu ASGAROON, den PERRY RHODAN-Comics und CHRYSAOR
– Interviews mit Bernd Perplies, Kai Meyer und Andreas Suchanek
– einen sehr ausführlichen Leitartikel von Alfred Kruse
– die traumhaften Illustrationen von Allan J. Stark
– eine Kurzgeschichte zu ASGAROON
– eine salzige Kolumne von Holger M. Pohl
– das Universum in Bildern mit wissenschaftlichen Infos
– klassische und moderne Space Operas
– diverse Rezensionen und Mustiktipps
Es gab diverse Versuche, die Kult-Detektivserie MAGNUM P.I. wiederzubeleben, unter anderem war Matthew McConaughey im Gespräch, um die Rolle des hawaiianischen Privatermittlers Thomas Magnum zu übernehmen. Aus den Projekten wurde nichts. Jetzt hat ABC einen neuen Plan und der ist verblüffend anders, und kein Reboot oder Remake. Mit dem Ende von HAWAII Five‑0 kam es den Mächtigen wohl in den Sinn, dass die Insel wieder zu einem bespielbaren Terrain ohne Konkurrenz wird. Und das Konzept ist auch dem von FIVE‑0 sehr ähnlich, denn im Prinzip geht es um die »Next Generation«. Die neue Show soll nicht MAGNUM P.I. heißen, sondern MAGNUM.
»Tommy« Magnum heißt tatsächlich Lily und ist die Tochter von Thomas. Die hat bei der Navy Intellicenge gearbeitet bis ein geplatzer Job dem ein Ende bereitete. Während sie noch versucht zu verstehen was passiert ist, findet sie sich auf Hawaii wieder, als Chefin der Detektivagentur ihres Vaters. Lily wird mit einem Team aus Kollegen arbeiten, um internationale Fälle aus den Bereichen Kriminalität und Spionage aufzuklären. Die Tochter trat übrigens in der alten Serie tatsächlich in Erscheinung, und zwar in der allerletzten Folge aus dem Jahr 1988.
Man mag es mir nachsehen, aber es klingt konzeptionell tatsächlich wie eine Kopie von HAWAII FIVE‑0.
Klappen kann das trotzdem, zum einen sind Gastauftritte von Tom Selleck möglich, zum anderen ist das Kreativteam hinter ABCs Projekt für witzige Fernsehserien wie LEVERAGE oder LIBRARIANS verantwortlich, an erster Stelle deren Erfinder John Rogers. Der soll bei MAGNUM die Drehbücher schreiben und auch als ausführender Produzent agieren.
Das Projekt ist allerdings noch in einer sehr frühen Phase, ABC hat erstmal nur ein Drehbuch bestellt und will über weitere Schritte nachdenken, nachdem man das begutachtet hat.
Das Original MAGNUM P.I. lief in den USA äußerst erfolgreich von 1980 bis 1988 und gilt auch hierzulande als Kultserie.
Cover Abbildung MAGNUM Staffel 6 Copyright Universal Pictures Germany GmbH
Es gab eine Menge Hin und Her um die Verfilmung von Stephen Kings Romanreihe DARK TOWER. Beim ursprünglichen Konzept dachte man groß. Es sollte eine Filmreihe, eine Fersehserie und was weiß ich nicht noch alles geben. Das war der Produktionsfirma dann aber offenbar alles zu gefährlich und wurde auf »nur« einen Kinofilm eingedampft. Der ist inzwischen auch schon weit gediehen, geplanter US-Kinostart ist im Februar 2017.
Umso erstaunlicher ist deswegen die aktuelle Ankündigung, dass es doch eine Fernsehserie geben wird. Und auch in der, wie im Film, spielt Idris Elba die Hauptfigur – aber wohl nicht die Hauptrolle. Die Dreharbeiten werden irgendwann in 2017 beginnen, also in dem Jahr, in dem der Film in die Kinos kommen soll, geplanter Start der Show ist dann irgendwann in 2018. Die Serie ist allerdings keine Fortführung des Kinofilms, sondern basiert auf dem vierten Roman, der die Jugend des Gunslingers zeigt, also eine Origin-Geschichte für Idris Elbas Figur.
Das Kreativteam hinter der Show beinhaltet Namen, die man auch vom Film kennt: Ausführender Produzent ist Akiva Goldsman, der produziert auch zusammen mit Jeff Pinkner, Ron Howard und Brian Grazer. Weiterer ausführender Produzent ist Anders Thomas Jensen, der verfasst auch die Drehbücher. Ein Showrunner wurde noch nicht benannt.
Laut Aussagen von Akiva Goldsman wird sich die Serie deutlich enger an die Vorlage halten können, als der Kinofilm.
Matt Damon und Ben Affleck haben über die Jahre immer mal wieder zusammengearbeitet, und dann schließlich im Jahr 2012 ihre Produktionsfirma Pearl Street Films gegründet. Neben der Arbeit an JASON BOURNE produzierten die aber für SyFy auch eine Science Fiction-Fernsehserie namens INCORPORATED. Dazu gibt es nun den zweiten Trailer.
INCORPORATED spielt in einer nahen Zukunft und befasst sich damit, was passiert, wenn der Kapitalismus sich ohne Regeln ausbreiten darf und die Wirtschaft nahezu unbegrenzte Macht über die Gesellschaft erlangt. Ein junger Mann (Sean Teale) fälscht seine Identität, um sich in die Corporation SPIGA einzuschleusen.
INCORPORATED startet am 30. November auf dem US-amerikanischen Sender SyFy.
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Die fünf Teaserchen sind allesamt sehr kurz, jeweils ca. zehn Sekunden, das sieht allerdings schon recht vielversprechend aus. Ich gehe mal davon aus, dass wir in Kürze einen vollständigen Trailer zu sehen bekommen werden.
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DUAL UNIVERSE ist ein MMO, das ich aufgrund seines innovativen Ansatzes schon länger beobachte. Erstens handelt es sich nicht um das umpfzigste Fantasy-Spiel, sondern es ist Science Fiction. Zweitens basierte es auf Voxel-Technologie, bei dem der Spieler die Welt aktiv beeinflussen, verändern und Strukturen erschaffen kann. Das letzte äußerst vielversprechende Projekt in der Richtung war (EVERQUEST) LANDMARK, nach dem Verkauf des gesamten EVERQUEST-Franchise durch Sony ging es da aber leider steil bergab.
DUAL UNIVERSE wird ein Sandbox-Spiel, bei dem alle Teilnehmer auf demselben Shard spielen sollen, also auf einem einzigen Server, statt auf vielen davon, wie bei anderen MMOs. Alles in DUAL UNIVERSE wird von Spielern erschaffen, Stationen, Häuser, Raumschiffe, Orbitalstationen, Städte – angeblich gibt es keine Begrenzung der Größe (abgesehen vermutlich von Gameplay- und ökonomischen Begrenzungen). Es soll eine Ökonomie geben, die aus den Handlungen der Spieler entsteht und es werden sowohl PvP als auch non-PvP-Spiel möglich sein. Was man nach Fertigstellung wird tun können:
Zusammen mit Freunden eine mondgroße Raumstation bauen
Ein intergalaktisches Empire gründen
Sich mit tausenden anderen in Spieler-gemachten Städten versammeln
Hunderte Spieler in einem Forschungsschiff
Massenproduktion selbstentworfener Schiffe, um sie an andere Spieler zu verkaufen
Were ein Händler, ein Logistiker oder ein Industrieller
Programmiere komplexe Verhaltenweisen für Deine Kontruktionen
Lebe in einer Station einen Kilometer unter der Erde oder auf einem abgelegenen Mond
Mache Dir einen Namen als Raumschiff-Designer oder Architekt von Außenposten
und natürlich noch vieles mehr …
Novaquarks Spiel kann man noch 19 Tage lang unterstützen, es sollen 500000 Dollar zusammen kommen, davon wurden fast 350000 bereits gespendet. Weitere Details findet man auch auf der Kickstarter-Seite des Projekts oder der Homepage. Die Closed Beta wurde für Dezember 2018 angekündigt. Etliche der Videos zeigen aber schon offenbar weit forgeschrittene Inhalte.
Hier ein Video zur verwendeten Voxel-Technologie.
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