STAR WARS – THE LAST JEDI: Behind The Scenes

Im Ver­gleich zu THE FORCE AWAKENS sind die Vor­gu­cker auf THE LAST JEDI gera­de­zu spär­lich zu nen­nen, ins­be­son­de­re ange­sichts der Tat­sa­che, dass der Film bereits im Dezem­ber anläuft. Da war die PR-Maschi­ne­rie zu Epi­so­de VII deut­lich umfang­rei­cher. Aber die­se spär­li­che Art Infor­ma­tio­nen zu ver­brei­ten dürf­te zen­tra­ler Punkt des Mar­ke­tings sein: Man muss die Erwar­tun­gen nicht mehr so sehrt anhei­zen wie zum letz­ten Teil, denn die sind bereits hoch – Geheim­nis­tue­rei ist an die­sem Punkt viel wir­kungs­vol­ler. Ich gehe davon aus, dass wir zum anste­hen­den Comic­Con einen neu­en Trai­ler zu sehen bekom­men.

Bis dahin hier ein »behind the scenes«-Video, das zumin­dest mir Gän­se­haut ver­schafft hat.

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Trailer: A WRINKLE IN TIME

Im Novem­ber 2011 hat­te ich gemel­det, dass aus dem Jugend­buch A WRINKLE IN TIME (1968) von der US-ame­ri­ka­ni­schen Autorin Made­lei­ne L’Engle ein Kino­film wer­den sol­le. Das ist jetzt weit fort­ge­schrit­ten und es gibt einen ers­ten Trai­ler, der sehr viel­ver­spre­chend aus­sieht.

Es spie­len unter ande­rem: Chris Pine (Dr. Alex Mur­ry), Gugu Mba­tha-Raw (Dr. Kate Mur­ry), Ree­se Withers­poon (Mrs. What­sit), Storm Reid (Meg Mur­ry), Zach Gali­fia­na­kis, Oprah Win­frey und Micha­el Peña. Regie führt Ava DuVer­nay (SELMA).

US-Kino­start ist am 9. März 2018, in Deutsch­land erst am 5. April.

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Gamescom 2017: Neue Regeln für Cosplayer

Nach dem gigan­ti­schen Deba­kel im Vor­jahr, in dem die Ver­an­stal­ter der Spie­le­mes­se völ­lig dep­per­te Regeln für Cos­play­er auf­stell­te (sie­he mei­ne bei­den Arti­kel), denen man deut­lich anmerk­te, dass sie im Hau­ruck­ver­fah­ren raus­ge­hau­en wur­den und nicht wirk­lich durch­dacht waren, will man es in die­sem Jahr offen­bar bes­ser machen. Das dürf­te auf die mas­si­ve Kri­tik zurück­zu­füh­ren sein, die öffent­lich – auch von mir – am Ver­an­stal­ter geübt wur­de. Heu­te habe ich eine Mail erhal­ten, die auf die neu­en Regeln für die games­com 2017 hin­weist. Da ist in mei­nen Augen als ers­tes erfreu­lich, dass man dies­mal früh­zei­tig auf die Rege­lun­gen hin­weist.

Wei­ter­hin wird es einen Extra­ein­gang samt Gar­de­ro­be für Cos­play­er geben, dort soll spe­zi­ell geschul­tes Per­so­nal die Gewan­dun­gen und Acces­soires bewer­ten. Wie gut das funk­tio­niert, wird abzu­war­ten sein, von der RPC weiß ich, dass dort die Mit­glie­der des Wach­diens­tes stel­len­wei­se immer noch völ­lig idio­ti­sche Ent­schei­dun­gen tref­fen und völ­lig unwich­ti­ge oder lächer­li­che Din­ge bemän­geln. Da hat man eher den Ein­druck, dass sich ein paar jun­ge Män­ner wich­tig machen wol­len, zudem ist hier offen­bar der Nasen­fak­tor wich­ti­ger als kon­kre­te Richt­li­ni­en. Bleibt zu hof­fen, dass sol­che Ent­glei­sun­gen bei die­sem »spe­zi­ell geschul­ten« Per­so­nal nicht mehr vor­kom­men.

Wei­ter­hin sind Waf­fen­imi­ta­te nicht mehr grund­sätz­lich ver­bo­ten (Details dazu in einem PDF der Ver­an­stal­ter). zusätz­lich kann man Abbil­dun­gen sei­ner Cos­play-Waf­fen dem Ver­an­stal­ter vor­ab per Mail zusen­den, um eine Ein­schät­zung zu erhal­ten, ob die­se zuge­las­sen wer­den.

Aller­dings fin­det sich in der Email der Satz: »Die Koeln­mes­se behält sich das Recht vor, im Rah­men des Haus­rechts die Mit­nah­me von Waf­fen­imi­ta­tio­nen und Acces­soires zu unter­sa­gen.« Womit die Unsi­cher­heit dann wie­der vor­han­den ist, wenn man letzt­lich doch alles nach Guts­her­ren­art unter­sa­gen darf, was laut PDF eigent­lich erlaubt ist. Wer sich also sein Waf­fen­imi­tat per Email geneh­mi­gen lässt, soll­te die Email mit der Geneh­mi­gung im Zwei­fels­fall als Aus­druck oder auf dem Smart­phone dabei haben, um das nach­wei­sen zu kön­nen.

Bei den Vor­ab­ge­neh­mi­gun­gen per Mail hät­te ich gern Rück­mel­dun­gen von Cos­play­ern, ob das funk­tio­niert und was kon­kret bean­stan­det wird.

Im Gro­ßen und Gan­zen fin­de ich das aller­dings bis­her deut­lich pro­fes­sio­nel­ler durch­ge­führt als im letz­ten Jahr. Kri­tik hilft also doch.

Logo Games­com Copy­right Köln­mes­se GmbH

Hardrock und der Teufel: AMERICAN SATAN

AMERICAN SATAN ist ein Film, der sich um das uralte Tro­pe dreht, dass Rock­mu­sik und der Teu­fel eng ver­knüpft sind. Das pro­pa­gie­ren irgend­wel­che durch Weih­rauch bekiff­ten Chris­ten­hei­nis ja schon lan­ge.

Mal­colm McDo­well spielt den Höl­len­fürs­ten, der einer jun­gen Rock­band aus eng­li­schen und US-Musi­kern in Los Ange­les ein Ange­bot macht, das sie nicht ableh­nen kön­nen, um zu Ruhm und Geld zu kom­men – für einen Preis.

In wei­te­ren Rol­len: Deni­se RichardsBoo­boo Ste­wartDra­ke BellJohn Brad­leyMark Boo­ne Juni­orTori Black und Bill Duke. Regie führ­te Ash Avild­sen nach einem Dreh­buch von ihm und Mat­ty Becker­man.

Der Ver­lei­her bezeich­net das Gan­ze als »super­na­tu­ral music thril­ler« und ich wür­de mal ver­mu­ten wol­len, dass das bei uns mög­li­cher­wei­se lei­der nicht in die Licht­spiel­häu­ser fin­den dürf­te …

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Pro­mo­pos­ter Copy­right Sume­ri­an Films

Nnedi Okorafors WHO FEARS DEATH wird zur Fernsehserie

WHO FEARS DEATH ist ein Buch von Nne­di Oko­ra­for aus dem Jahr 2010, die im dar­auf­fol­gen­den Jahr den World Fan­ta­sy Award für die bes­te Novel­le gewann. Es ver­mischt SF- mit Fan­ta­sy-Ele­men­ten und spielt in einem post­apo­ka­lyp­ti­schen Sudan, in dem die hell­häu­ti­gen Nuru die dun­kel­häu­ti­gen Oke­ke unter­drü­cken. Die Prot­ago­nis­tin Ony­e­son­wu (Igbo für »who fears death«) ist das Kind einer Oke­ke-Frau, die von einem Nuru ver­ge­wal­tigt wur­de. Als sie erwach­sen wird begibt sie sich auf eine Quest, um ihren magie­be­gab­ten Vater zu töten, denn auch sie hat magi­sche Kräf­te. Eine Fort­set­zung mit dem Titel THE BOOK OF PHOENIX erschien 2015.

HBO ent­wi­ckelt eine Fern­seh­se­rie dar­aus, einer der aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten ist Geor­ge R. R. Mar­tin. Da sich das Gan­ze in einem sehr frü­hen Sta­di­um befin­det, sind wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu noch äußerst spär­lich. Ursprüng­lich hat­te es sogar gehei­ßen, GRRM sei der Show­run­ner, die­sen Irr­tum hat­te der Autor aller­dings schnell aus­ge­räumt.

Bild Nne­di Oko­ra­for von ihr selbst, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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Trailer und Startdatum: THE TICK

Zur neu­en Fern­seh­se­rie um den eher … äh … außer­ge­wöhn­li­chen Super­hel­den THE TICK bei Ama­zon Prime Video gibt es einen Trai­ler. Peter Ser­a­fi­no­wicz (GUARDIANS OF THE GALAXY) spielt den blau­en, insek­to­iden Hel­den, Grif­fin New­man gibt den Side­kick Arthur Ever­est.

Der Pilot zu THE TICK war im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber von den Ama­zon-Kun­den für eine Seri­en­um­set­zung gewählt wor­den, die Show star­tet in den USA (und ver­mut­lich auch im Rest der Welt) am 25. August 2017 ([Update 14.07.2017]: die deut­sche Fas­sung ist ab dem 13. Okto­ber auf Ama­zon zu sehen).

TICK wur­de 1968 vom US-Comic­künst­ler Ben Edlund als News­let­ter-Mas­kott­chen für New Eng­land Comics geschaf­fen. 2001 hat­te bereits Fox eine Serie um den unge­wöhn­li­chen Hel­den pro­du­ziert.

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Interview bei Skoutz

Ich wur­de wie­der ein­mal inter­viewt. Dies­mal von Kay Noa von Skoutz, der Platt­form, die die gleich­na­mi­gen Awards ver­leiht. Da ist die von mir her­aus­ge­ge­be­ne Antho­lo­gie DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – MECHANISCHE GEISTER erfreu­li­cher­wei­se auf der Short­list gelan­det, soll­te ich mich eini­gen Fra­gen dazu und zu ver­wand­ten The­men wie dem Her­aus­ge­ben von Antho­lo­gien, Spu­ren von Steam­punk, gro­ßen Ver­la­gen oder Design­ka­ta­stro­phen stel­len.

Was dar­aus gewor­den ist, kann man in die­sem Arti­kel nach­le­sen.

Pro­mo­gra­fik Copy­right skoutz​.de

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Hell and damnation, Cowboy! Großartig! Gameplay Video zu WILD WEST ONLINE

Wow. In einem Game­play-Video zei­gen die Ent­wick­ler von WILD WEST ONLINE ihre Game Engi­ne zum ers­ten mal in Akti­on. Und das sieht ein­fach jetzt schon ver­teu­felt gut aus, obwohl sie natür­lich dar­auf hin­wei­sen, dass es sich erst um eine Pre-Alpha-Ver­si­on han­delt.

WILD WEST ONLINE soll noch in 2017 gestar­tet wer­den, die Alpha­tests begin­nen Anfang August. Ich wer­de berich­ten.

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THE ORVILLE startet vor STAR TREK DISCOVERY

Foxens STAR TREK-Par­odie THE ORVILLE wird 14 Tage vor DISCOVERY antre­ten, zuerst war ein ande­res, spä­te­res, Start­da­tum kol­por­tiert wor­den, doch dann woll­te man beim Absetz-Sen­der offen­bar frü­her dran sein, als die mehr­fach ver­scho­be­ne CBS-Serie.

Für die­je­ni­gen, die es noch nicht mit­be­kom­men haben: THE ORVILLE ist eine Sci­ence Fic­tion-Come­dy-Serie, die ziem­lich offen­sicht­lich THE NEXT GENERATION und Nach­fol­ge­se­ri­en kopiert und das mit einem ordent­li­chen Schlag GALAXY QUEST mischt. Ich hat­te einen Trai­ler gepos­tet, den ich mehr­fach anse­hen muss­te, weil ich es ein­fach nicht geglaubt habe.

Die Serie stammt von Seth Mac­Far­la­ne, der spielt auch den Cap­tain, in wei­te­ren Rol­len unter ande­rem: Adri­an­ne Pali­ckiChad L. Cole­manScott Gri­mesMark Jack­sonPen­ny John­son Jerald (Kas­idy Yates in DEEP SPACE NINE) und J. Lee.

THE ORVILLE star­tet im US-Fern­se­hen am 10. Sep­tem­ber bei Fox, ob und wie sie nach deutsch­land kommt, ist noch unklar, ich tip­pe auf Ama­zon oder Net­flix.

Pro­mo­fo­to THE ORVILLE Copy­right Fox Tele­vi­si­on und Fuz­zy Door Pro­duc­tions

Auf der Suche nach ALADDIN

Dis­ney ver­filmt bekann­ter­ma­ßen eine Rei­he sei­ner Zei­chen­trick­fil­me neu mit rea­len schau­spie­lern. Dar­un­ter ist auch ALADDIN (1992), hier soll­ten die Dreh­ar­bei­ten dem­nächst in den Pine­wood Stu­di­os in Eng­land begin­nen. Regie führt übri­gens kein ande­rer als Guy Rit­chie, und wenn mir vor einem Jahr jemand erzählt hät­te, dass aus­ge­rech­net der einen Dis­ney-Film lei­ten wird, hät­te ich mir ver­mut­lich an die Stirn getippt.

Der Grund für die Ver­zö­ge­rung: Die Suche nach einem Haupt­dar­stel­ler. Im Gespräch waren Riz Ahmed (ROGUE ONE) und Dev Patel (CHAPPIE), man hat sich dann aber ent­schie­den, nach einem unbe­kann­ten Dar­stel­ler zu suchen. Gesucht wird nach einem Mann in den 20ern, aus dem mitt­le­ren Osten oder Indi­en, der sin­gen und tan­zen kann.

Will Smith wird den Fla­schen­geist spie­len, die weib­li­che Haupt­rol­le wird erst dann besetzt, wenn auch Alad­din gecas­tet wur­de, man möch­te, dass die Haupt­fi­gu­ren zuei­nen­der pas­sen. Im Gespräch für Jas­mi­ne sind Nao­mi Scott (POWER RANGERS) und Tara Sut­a­ria (OYE JASSIE), aber da ist noch nichts in tro­cke­nen … äh … Flug­tep­pi­chen. Der Dreh­be­ginn wur­de auf jeden Fall erst ein­mal bis Anfang August ver­scho­ben.

Pro­mo­gra­fik ALADDIN Copy­right Walt Dis­ney Pic­tures

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