Im Vergleich zu THE FORCE AWAKENS sind die Vorgucker auf THE LAST JEDI geradezu spärlich zu nennen, insbesondere angesichts der Tatsache, dass der Film bereits im Dezember anläuft. Da war die PR-Maschinerie zu Episode VII deutlich umfangreicher. Aber diese spärliche Art Informationen zu verbreiten dürfte zentraler Punkt des Marketings sein: Man muss die Erwartungen nicht mehr so sehrt anheizen wie zum letzten Teil, denn die sind bereits hoch – Geheimnistuerei ist an diesem Punkt viel wirkungsvoller. Ich gehe davon aus, dass wir zum anstehenden ComicCon einen neuen Trailer zu sehen bekommen.
Bis dahin hier ein »behind the scenes«-Video, das zumindest mir Gänsehaut verschafft hat.
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Im November 2011 hatte ich gemeldet, dass aus dem Jugendbuch A WRINKLE IN TIME (1968) von der US-amerikanischen Autorin Madeleine L’Engle ein Kinofilm werden solle. Das ist jetzt weit fortgeschritten und es gibt einen ersten Trailer, der sehr vielversprechend aussieht.
US-Kinostart ist am 9. März 2018, in Deutschland erst am 5. April.
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Nach dem gigantischen Debakel im Vorjahr, in dem die Veranstalter der Spielemesse völlig depperte Regeln für Cosplayer aufstellte (siehe meine beidenArtikel), denen man deutlich anmerkte, dass sie im Hauruckverfahren rausgehauen wurden und nicht wirklich durchdacht waren, will man es in diesem Jahr offenbar besser machen. Das dürfte auf die massive Kritik zurückzuführen sein, die öffentlich – auch von mir – am Veranstalter geübt wurde. Heute habe ich eine Mail erhalten, die auf die neuen Regeln für die gamescom 2017 hinweist. Da ist in meinen Augen als erstes erfreulich, dass man diesmal frühzeitig auf die Regelungen hinweist.
Weiterhin wird es einen Extraeingang samt Garderobe für Cosplayer geben, dort soll speziell geschultes Personal die Gewandungen und Accessoires bewerten. Wie gut das funktioniert, wird abzuwarten sein, von der RPC weiß ich, dass dort die Mitglieder des Wachdienstes stellenweise immer noch völlig idiotische Entscheidungen treffen und völlig unwichtige oder lächerliche Dinge bemängeln. Da hat man eher den Eindruck, dass sich ein paar junge Männer wichtig machen wollen, zudem ist hier offenbar der Nasenfaktor wichtiger als konkrete Richtlinien. Bleibt zu hoffen, dass solche Entgleisungen bei diesem »speziell geschulten« Personal nicht mehr vorkommen.
Weiterhin sind Waffenimitate nicht mehr grundsätzlich verboten (Details dazu in einem PDF der Veranstalter). zusätzlich kann man Abbildungen seiner Cosplay-Waffen dem Veranstalter vorab per Mail zusenden, um eine Einschätzung zu erhalten, ob diese zugelassen werden.
Allerdings findet sich in der Email der Satz: »Die Koelnmesse behält sich das Recht vor, im Rahmen des Hausrechts die Mitnahme von Waffenimitationen und Accessoires zu untersagen.« Womit die Unsicherheit dann wieder vorhanden ist, wenn man letztlich doch alles nach Gutsherrenart untersagen darf, was laut PDF eigentlich erlaubt ist. Wer sich also sein Waffenimitat per Email genehmigen lässt, sollte die Email mit der Genehmigung im Zweifelsfall als Ausdruck oder auf dem Smartphone dabei haben, um das nachweisen zu können.
Bei den Vorabgenehmigungen per Mail hätte ich gern Rückmeldungen von Cosplayern, ob das funktioniert und was konkret beanstandet wird.
Im Großen und Ganzen finde ich das allerdings bisher deutlich professioneller durchgeführt als im letzten Jahr. Kritik hilft also doch.
AMERICAN SATAN ist ein Film, der sich um das uralte Trope dreht, dass Rockmusik und der Teufel eng verknüpft sind. Das propagieren irgendwelche durch Weihrauch bekifften Christenheinis ja schon lange.
Malcolm McDowell spielt den Höllenfürsten, der einer jungen Rockband aus englischen und US-Musikern in Los Angeles ein Angebot macht, das sie nicht ablehnen können, um zu Ruhm und Geld zu kommen – für einen Preis.
Der Verleiher bezeichnet das Ganze als »supernatural music thriller« und ich würde mal vermuten wollen, dass das bei uns möglicherweise leider nicht in die Lichtspielhäuser finden dürfte …
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WHO FEARS DEATH ist ein Buch von Nnedi Okorafor aus dem Jahr 2010, die im darauffolgenden Jahr den World Fantasy Award für die beste Novelle gewann. Es vermischt SF- mit Fantasy-Elementen und spielt in einem postapokalyptischen Sudan, in dem die hellhäutigen Nuru die dunkelhäutigen Okeke unterdrücken. Die Protagonistin Onyesonwu (Igbo für »who fears death«) ist das Kind einer Okeke-Frau, die von einem Nuru vergewaltigt wurde. Als sie erwachsen wird begibt sie sich auf eine Quest, um ihren magiebegabten Vater zu töten, denn auch sie hat magische Kräfte. Eine Fortsetzung mit dem Titel THE BOOK OF PHOENIX erschien 2015.
HBO entwickelt eine Fernsehserie daraus, einer der ausführenden Produzenten ist George R. R. Martin. Da sich das Ganze in einem sehr frühen Stadium befindet, sind weitere Informationen dazu noch äußerst spärlich. Ursprünglich hatte es sogar geheißen, GRRM sei der Showrunner, diesen Irrtum hatte der Autor allerdings schnell ausgeräumt.
Zur neuen Fernsehserie um den eher … äh … außergewöhnlichen Superhelden THE TICK bei Amazon Prime Video gibt es einen Trailer. Peter Serafinowicz (GUARDIANS OF THE GALAXY) spielt den blauen, insektoiden Helden, Griffin Newman gibt den Sidekick Arthur Everest.
Der Pilot zu THE TICK war im vergangenen September von den Amazon-Kunden für eine Serienumsetzung gewählt worden, die Show startet in den USA (und vermutlich auch im Rest der Welt) am 25. August 2017 ([Update 14.07.2017]: die deutsche Fassung ist ab dem 13. Oktober auf Amazon zu sehen).
TICK wurde 1968 vom US-Comickünstler Ben Edlund als Newsletter-Maskottchen für New England Comics geschaffen. 2001 hatte bereits Fox eine Serie um den ungewöhnlichen Helden produziert.
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Ich wurde wieder einmal interviewt. Diesmal von Kay Noa von Skoutz, der Plattform, die die gleichnamigen Awards verleiht. Da ist die von mir herausgegebene Anthologie DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – MECHANISCHE GEISTER erfreulicherweise auf der Shortlist gelandet, sollte ich mich einigen Fragen dazu und zu verwandten Themen wie dem Herausgeben von Anthologien, Spuren von Steampunk, großen Verlagen oder Designkatastrophen stellen.
Wow. In einem Gameplay-Video zeigen die Entwickler von WILD WEST ONLINE ihre Game Engine zum ersten mal in Aktion. Und das sieht einfach jetzt schon verteufelt gut aus, obwohl sie natürlich darauf hinweisen, dass es sich erst um eine Pre-Alpha-Version handelt.
WILD WEST ONLINE soll noch in 2017 gestartet werden, die Alphatests beginnen Anfang August. Ich werde berichten.
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Foxens STAR TREK-Parodie THE ORVILLE wird 14 Tage vor DISCOVERY antreten, zuerst war ein anderes, späteres, Startdatum kolportiert worden, doch dann wollte man beim Absetz-Sender offenbar früher dran sein, als die mehrfach verschobene CBS-Serie.
Für diejenigen, die es noch nicht mitbekommen haben: THE ORVILLE ist eine Science Fiction-Comedy-Serie, die ziemlich offensichtlich THE NEXT GENERATION und Nachfolgeserien kopiert und das mit einem ordentlichen Schlag GALAXY QUEST mischt. Ich hatte einen Trailer gepostet, den ich mehrfach ansehen musste, weil ich es einfach nicht geglaubt habe.
THE ORVILLE startet im US-Fernsehen am 10. September bei Fox, ob und wie sie nach deutschland kommt, ist noch unklar, ich tippe auf Amazon oder Netflix.
Promofoto THE ORVILLE Copyright Fox Television und Fuzzy Door Productions
Disney verfilmt bekanntermaßen eine Reihe seiner Zeichentrickfilme neu mit realen schauspielern. Darunter ist auch ALADDIN (1992), hier sollten die Dreharbeiten demnächst in den Pinewood Studios in England beginnen. Regie führt übrigens kein anderer als Guy Ritchie, und wenn mir vor einem Jahr jemand erzählt hätte, dass ausgerechnet der einen Disney-Film leiten wird, hätte ich mir vermutlich an die Stirn getippt.
Der Grund für die Verzögerung: Die Suche nach einem Hauptdarsteller. Im Gespräch waren Riz Ahmed (ROGUE ONE) und Dev Patel (CHAPPIE), man hat sich dann aber entschieden, nach einem unbekannten Darsteller zu suchen. Gesucht wird nach einem Mann in den 20ern, aus dem mittleren Osten oder Indien, der singen und tanzen kann.
Will Smith wird den Flaschengeist spielen, die weibliche Hauptrolle wird erst dann besetzt, wenn auch Aladdin gecastet wurde, man möchte, dass die Hauptfiguren zueinender passen. Im Gespräch für Jasmine sind Naomi Scott (POWER RANGERS) und Tara Sutaria (OYE JASSIE), aber da ist noch nichts in trockenen … äh … Flugteppichen. Der Drehbeginn wurde auf jeden Fall erst einmal bis Anfang August verschoben.
Promografik ALADDIN Copyright Walt Disney Pictures
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