Am 28.9.2012 läuft die fünfte und letzte Staffel der grandiosen Mystery-Serie FRINGE in den USA an. Fox bereitet sich offenbar langsam darauf vor, aktuell gibt es unter dem Titel »FRINGE – Fans Ask: Walter’s Backstory« ein Video um den von John Noble dargestellten Dr. Walter Bishop.
Die schon klassisch zu nennenden, leicht schrägen SF-Abenteuer um die Helden Valerian und seine Partnerin Veronique (im Original Valérian, agent spatio-temporel, allerdings auch bekannt als VALÉRIAN ET LAURELINE) vom »Raum-Zeit-Service«. Das erste Abenteuer der vom Franzosen Jean-Claude Mézières gezeichneten und von Pierre Christin getexteten Serie erblickte am 9. November 1967 in der Ausgabe 420 des Comic-Magazins PILOTE das Licht der Vierfarb-Welt. In Deutschland erschien 1970 der erste Band DIE STADT DER TOSENDEN WASSER, ab 1972 konnte man die zum Teil schrägen Abenteuer der beiden Agenten auch im Magazin ZACK als Fortsetzungsgeschichten verfolgen. Warum im Deutschen aus Laureline eine Veronique wurde ist unklar.
Nach langen Jahren soll nun eine Realverfilmung von VALERIAN & VERONIQUE realisiert werden, der Mann an der Spitze der Produktion ist dabei kein anderer als Luc Besson, der bereits mit DAS FÜNFTE ELEMENT bewies, dass er abgefahrene SF-Stoffe beherrscht. Besson will dabei sowohl das Drehbuch verfassen, als auch Regie führen. Weitere Details stehen verständlicherweise noch nicht fest, aber es ist klar, dass die Produktion frühestens im nächsten Jahr beginnen kann, da der Franzose zuvor noch andere Projekte beenden muss, beispielsweise MALAVITA mit Angelina Jolie sowie Robert De Niro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones.
Normalerweise geht es um Software oder vielleicht mal Bücher oder eBooks, wenn ich über ein Kickstarter-Projekt berichte. Doch die Crowdfunding-Plattform beherbergt auch Hardware. Problematisch ist bei etlichen der coolen Elektronikprodukte die da finanziert werden können allerdings, dass die produzierten Kleinserien keine CE-Zertifizierung haben und deswegen nicht ohne weiteres eingeführt werden dürfen – man kann dann entweder auf eigene Kosten ein Gutachten in Auftrag geben (mit dem Risiko, dass eine Genehmigung abgelehnt wird) oder dabei zusehen, wie der Zoll das Gimmick vernichtet, beides nicht zufriedenstellend. Dazu weiter unten mehr.
Vorstellen möchte ich an dieser Stelle RINGBOW, das ist ein Bluetooth-Gamecontroller, der am Finger getragen wird. RINGBOW zielt speziell auf mobile Gaming: wer das kennt, der weiß, dass manche Spiele sich allein mittels Touch nur sehr unergonomisch dirigieren lassen. Dieses Gerät wird am Finger getragen und bietet eine Art Mini-Joystick mit neun »Eingaberichtungen« (ich vermute acht Richtungen und Druck); man kann also im Prinzip mit einem Finger »touchen« und mit dem Daumen gleichzeitig am Ring Richtungsanweisungen geben. Mögich ist auch eine Verwendung als Maus. Da RINGBOW sich via Bluetooth als HID (Human Interface Device) mit dem jeweiligen Gerät verbindet, sind aber auch nahezu unendliche andere Möglichkeiten denkbar, die Nutzung ist nicht auf mobile Geräte beschränkt.
Meiner Ansicht nach ganz großes Kino und eine grandiose Idee. Als Europäer ist man mit mindestens 55 Dollar dabei (45 Dollar für den Ring und 10 Dollar internationale Versandkosten), wenn man für die Unterstützung eines der Geräte (in »slate black«) erhalten möchte.
Doch da bleibt natürlich die Frage nach dem CE-Aufkleber, deswegen habe ich mich einfach mal per Mail an Efrat Barit, einen der beiden Projektinitiatoren gewandt. Die Antwort kam sehr zeitnah:
Man bemüht sich um eine CE-Zertifizierung, wenn alles glatt geht sollte diese innerhalb des nächsten Monats abgewickelt sein. Sollte daraus nichts werden, haben sie die Möglichkeit, den Unterstützern ihre Ringbows innereuropäisch zuzusenden, so dass es am Zoll keine Probleme geben wird.
Je mehr ich davon sehe, desto interessierter werde ich …
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Ihr müsst jetzt sehr stark sein, liebe Fans des unsterblichen Schotten Connor MacLeod: für das fast schon unvermeidliche Reboot der köpfenden Abenteuer des Whiskey-Fans wurde, wie tracking-board.com berichtet,GREEN LANTERNRyan Reynolds für die Hauptrolle verpflichtet, nachdem er sich bereits einige Zeit in Verhandlungen befand. Produziert wird die neue Fassung von Summit Entertainment – ja, das sind die mit TWILIGHT.
Regie beim Remake führt Juan Carlos Fresnadillo (28 WEEKS LATER), der möglicherweise auch die neue Fassung des Drehbuchs verfassen wird. Es produzieren Neal Moritz und Peter Davis.
Einen Starttermin gibt es noch nicht, benso wenig ist bekannt, ob Reynolds mit schottischem Akzent sprechen wird, oder ob Queen-Stücke ihren Weg in den Soundtrack finden …
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Bild: Ryan Reynolds 2007, von Bananaa88, aus der Wikipedia, Public Domain
Unbeschreiblich: Gotyé & Kimbra-Cover mit Darth und Onkel George. Das ist der krönende Abschluss des Tages! Auf Youtube gibt´s den Text.
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Was die Entwickler von Warbird Games an Konzeptkunst und Designs zeigen, haut mich als alten Retro-SF- und Pulp-Fan schlichtweg um.
Jack’s adventure takes place not far from home, on our neighboring planet of Venus. But this isn’t the lifeless planet we know today, this Venus is a sweltering vine jungle teaming with strange beasts of horn, tooth and claw. This is the Venus imagined by science fiction authors and artists in the first half of the century, the legacies of whom include John Carter of Mars, Carson of Venus, Buck Rogers, Flash Gordon, Tom Corbett: Space Cadet and many more.
Jacks Abenteuer spielt nicht weit von zu Hause, auf unserem Nachbarplaneten, der Venus. Doch es handelt sich nicht um den lebensfeindlichen Planeten, den wir heute kennen, diese Venus ist ein tropischer Dschungel voller Kletterpflanzen voller seltsamer Bestien mit Hörnern, Zähnen und Klauen. Dies ist die Venus aus der Vorstellungskraft von Autoren aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und steht in der Tradition von John Carter vom Mars, Carson von der Venus, Buck Rogers, Flash Gordon, Tom Corbett: Space Cadet und vielen anderen.
Als wären die Dschungelbestien und die gemeingefährliche Fauna noch nicht genug, bekommt Jack es mit den Herrschern des Planeten Venus zu tun, eigenartigen Entitäten, die nach ihrem Tode nicht nur in der Lage sind, andere Wesen zu übernehmen, sondern deren Skelettstruktur aufbauen, verändern und verstärken können, bis sie sich in nahezu unzerstörbare Kampfmaschinen verwandelt haben.
JACK HOUSTON soll ein klassisches Point & Click-Adventure mit Rätseln werden, es wird einen professionellen Soundtrack geben, der vom in Gamerkreisen nicht unbekannten Kanadier Iain Kelso realisiert werden wird.
Das Projekt hat ein Zahlungsziel von 56000 Dollar, ungefähr 15000 davon sind bereits erreicht und es stehen noch entspannte 42 Tage zur Verfügung, um zu zu investieren. Mehr Details auf der Kickstarter-Projektseite.
Soeben wurde seitens ArenaNet der offizielle Starttermin für GUILD WARS 2bekannt gegeben, es ist der 28. August 2012. Das Warten hat also ein Ende. Vorher wird es am Wochenende vom 20. bis 22. Juli 2012 noch einmal einen Betatest geben, zumindest ist das so geplant, kann sich aber natürlich wie bei Betatests üblich verschieben. Möglicherweise gibt es auch nochmal Stresstests.
Zur Verkündung des Launchtermins spendiert ArenaNet einen Trailer:
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Spielt eigentlich überhaupt noch irgendwer SWTOR? Erst kürzlich gab es einige Querelen wegen der Serverzusammenlegung. Das war nötig geworden, weil aufgrund des Spielerschwundes mancher Server recht leer war, was bei einem Multiplayerspiel natürlich eher dumm ist. Leider hatte BioWare zum einen im Vorfeld leider versäumt ausreichend Informationen zur Verfügung zu stellen (was geschieht mit bereits vergebenen Charakter- oder Gildennamen? Antwort: die sind dann weg. Wie zieht man Gilden um? usw.), zum anderen waren manche Servertransfers schwer nachvollziehbar, weil Shards mit hoher Population auf solche mit weniger Spielern umgezogen wurden, was natürlich zu Fragen führte. Alles in allem scheint die ganze Servertransfernummer eher chaotisch und ungeplant.
Jetzt ist der letzte Inhaltspatch live, er trägt die Nummer 1.3. Wirklich viele Neuerungen und insbesondere der dringend nötige umfangreiche neue Content fehlt, dennoch wird er von BioWare abgefeiert wie das Größte seit Episode 4.
Ab sofort gibt es einen Gruppenfinder, der die Suche nach Spielen für Operationen und Flashpoints erleichtern soll. Weiterhin wurden Legacy-Perks eingeführt, das sind Zusatzfähigkeiten, die freigeschaltet werden, wenn man im Legacy-System aufsteigt. Dazu gehören Skills wie Droidenreparatur oder die Möglichkeit durch Flashpoints, Raummissionen oder PvP mehr XP zu bekommen als normal. Beim PvP sind eine Art Arenakämpfe hinzu gekommen, in deren Rahmen zwei Teams mit jeweils vier Personen gegeneinander antreten.
Angekündigt waren zudem der zusätzliche Companion HK-51 und ein vollständiger neuer Planet namens Makeb, die kommen aber offenbar erst später.
Das wird Spieler die SWTOR verlassen haben, weil nichts mehr zu tun war, allerdings kaum zurück holen, mich reizt der Kleinkram jedenfalls nicht. Außerdem weiß ich gar nicht, ob es meinen Server überhaupt noch gibt oder ob ich meine Charaktere umbenennen muss.
Da BioWare-Mitarbeiter inzwischen bereits das Wort free-2-play in den Mund nehmen, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis das Geschäftsmodell umgestellt wird. Allerdings benötigen auch Freemium-Spiele Inhalt, denn wo nichts zu tun ist, bleibt man auch dann nicht, wenn man nichts zahlen muss …
Ich wiederhole mich: das alles ist überaus schade, denn das Spiel an sich ist prima – abgesehen von den lächerlichen gerailten Raummissionen, bei denen schon seit längem mit einem »kommenden grandiosen Update« angegeben wird, ohne dass sich was tut.
Wie viele wissen, war BARBARELLA ein kultiger SF-Film aus dem Jahr 1968, in dem Jane Fonda die Rolle einer Weltraumheldin verkörperte, die gewissen körperlichen Aktivitäten gegenüber nicht unaufgeschlossen war (nach anfänglichen Schwierigkeiten). Der Streifen basierte auf den gleichnamigen Comics des französichen Autors und Zeichners Jean-Claude Forest.
Jetzt soll der Stoff zu einer Fernsehserie werden … Ernsthaft.
Nachdem bereits seit den 1970ern versucht wurde, das Franchise wiederzubeleben und in letzter Zeit Robert Rodriguez und Robert Luketic Interesse an einer Neuverfilmung bekundet hatten, daraus aber nichts wurde, hat nun Gaumont International Television die Recht. Die wollen zusammen mit Martha De Laurentiis (der Tochter von Dino De Laurentiis, dem Produzenten des damaligen Films) und Nicolas Winding Refn (DRIVE, BRONSON) eine Fernsehserie produzieren. Refn soll dabei auch den Job des Regisseurs übernehmen.
Da darf man aber mal gespannt, wie sehr sie sich an den eher schrägen Vorlagen (also Comic und Film) orientieren, oder ob davon nur der Name bleibt? Und die vielleicht wichtigste Frage: wer soll BARBARELLA spielen?
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