Die VR-Brille Oculus Rift ist in der Endkundenversion noch nicht einmal auf den Markt, und schon sieht es so aus, als gäbe es bereits eine verbesserte Nachfolgertechnik. Bei der im Video vorgestellten Brille sieht man die Bilder nicht über eine Optik mit Tonnenverzerrung auf einem Bildschirm, sondern sie werden direkt auf die Netzhaut projziert. Die Auflösung ist Full HD (1920x1080 Pixel), allerdings sieht man angeblich aufgrund der verwendeten Technologie keinerlei Gittermuster. Problematisch soll dabei allerdings angeblich zum einen der eingeschränkte Sichtbereich sein, zum anderen könnte ich mir vorstellen, dass man die Augen nicht zu sehr hin und her bewegen darf … Aber es handelt sich ja auch hier um einen Prototypen.
Spannend!
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Die Crew der wir bereits STAR TREK: OF GODS AND MEN (2007) verdanken, geht demnächst mit einem neuen Independent STAR TREK-Projekt an den Start. Der Titel lautet STAR TREK RENEGADES. Die Liste der teilnehmenden Schauspieler ist beeindruckend: Walter Koenig (Chekov, TOS), Tim Russ (Tuvok, VOYAGER, der führt auch Regie), Gary Graham (Alien Nation; Soval, Enterprise), Robert Picardo (Holodoc, Voyager), Manu Intiraymi (Icheb, Voyager), Corin Nemec (Stargate SG‑1), Courtney Peldon (Entourage, Home Improvement), Larissa Gomes (Saw VI, Saw 3D), Tarah Paige (Make It or Break It, Rise of the Planet of the Apes), Vic Mignogna (Dragonball Z, Star Trek Continues) und Richard Herd (Admiral Paris, Voyager).
RENEGADES ist im Gegensatz zu dem üblichen klassischen STAR TREK der Ur-Zeitlinie düster, actionorientiert und dreht sich um Spannung und Spionage. Wenn alles gut geht, soll es weitere Episoden von RENEGADES geben.
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Am 8. November 2013 traf der Taifun Haiyan die Philippinen und hinterließ eine Spur der Verwüstung, die bis heute die Region erschüttert. Um auf diese Tragödie zu reagieren, starten CCP Games und seine aus mehr als einer halben Million Spielern bestehende Community eine neue PLEX for GOOD Benefiz-Aktion für die Opfer des Taifuns.
Die PLEX for GOOD-Initiative ist eine Kooperation zwischen CCP und ihrer EVE Online-Community, durch die bereits Opfern von Naturkatastrophen, wie dem Erdbeben in Haiti 2010 oder Japan 2011 geholfen werden konnte. PLEX, kurz für Pilot’s License Extension, ist ein wertvolles Item in EVE Online, mit dem man Spielzeit erlangen oder das man auf dem Markt in EVE Online verkaufen kann. Anstatt es aber im Spiel zu verwenden, spenden die Spieler ihr PLEX im Rahmen der PLEX for GOOD-Aktion. Seit seinem Start wurden so bisher etwa 108.000 Dollar für den guten Zweck gesammelt.
Seit dem 20. November und bis zum 7. Dezember nimmt CCP PLEX for GOOD-Spenden an. Mit jedem in dieser Zeit gespendeten PLEX unterstützt CCP das Isländische Rote Kreuz mit 15 US-Dollar bis die Maximalsumme von 75.000 US-Dollar erreicht ist. Als kleines Geschenk bekommen Spender pro PLEX dafür zwei spezielle virtuelle T‑Shirts für EVE Online.
Zur Fortsetzung des letzten Muppets-Films mit dem Titel MUPPETS MOST WANTED gibt es nach dem Teaser nun einen ersten Trailer. Neben Jim Hensons Puppen spielen unter anderem Ricky Gervais, Ty Burrell und Tina Fey, Regie führt James Bobin. Deutscher Kinostart ist am 29.05.2014.
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Seit SLUMDOG MILLIONAIRE ist der filmische Blick auf Indien auch von europäischer Seite aus geschärft. Später hat LIFE OF PI noch einmal nachgeschoben. Eigenartigerweise wird dabei gerne außer Acht gelassen, das der Erste eine britische und der Zweite eine taiwanesische Produktion ist. Bis dahin war der indische Film immer mit dem Klischee einhergegangen, dass selbst in den tragischsten Situationen die Darsteller in Gesang und Tanz ausbrechen würden. Doch LUNCHBOX zeigt nicht nur eine ganz andere Art Film, sondern auch eine sehr eigene Art, eine Geschichte zu erzählen. Die Werbetrommeln möchten LUNCHBOX als Feel-Good-Movie verstanden wissen, liegen damit allerdings deutlich daneben. Doch die Geschichte von Saajan und Ila zu kategorisieren ist ein schweres Unterfangen. Denn so witzig er stellenweise ist, umso trauriger ist er manchmal auch. Er stimmt nachdenklich, und macht dennoch Freude. Es ist eben ein indischer Film, der nicht auf die Standards zurückgreifen muss, die Hollywood so erfolgreich machen. Dass er dennoch mit diesen Standards spielt, sie andeutet und wieder verwirft, dass macht die zauberhafte Stimmung von LUNCHBOX aus.
Heute schreibe ich über ein Buch, bevor ich es gelesen habe. Warum ich das tue? Einfach: Weil ich noch nie etwas so Abgefahrenes gesehen habe und auch noch nie ein Buch mit einem derartig coolen und konsequent durchgezogenen Konzept in Händen hatte. Allein aufgrund der Aufmachung hat es bei mir bereits gewonnen, bevor ich auch nur eine Zeile gelesen habe. Das ist kein Lesen, das ist Erleben.
Es war bekannt, dass es ein Buch mit dem Titel »S« geben würde, bei dem die Idee vom Regisseur, Produzenten und Hollywood-Wunderkind J. J. Abrams stammt, der bekanntermaßen nicht nur STAR TREK aufgemischt hat, sondern auf bei der Fortführung der STAR WARS-SAGA Regie führen wird. Umgesetzt wurde diese Idee vom preisgekrönten US-Autor Doug Dorst.
Das Konzept ist der Knüller. In einem Pappschuber findet sich das Buch SHIP OF THESEUS des Autoren V. M. Straka, das scheinbar aus dem Jahr 1949 stammt, auf alt getrimmt ist und aussieht wie ein Bibliotheksexemplar, inklusive Inventuraufkleber und Ausleihstempeln auf der letzten Seite. Schlägt man es auf, trifft man nicht nur auf zahllose Randnotizen, die von den eigentlichen Protagonisten verfasst wurden, sondern es liegen zudem Unmengen von Begleitmaterial zum Inhalt bei: Postkarten, Zeitungsausschnitte, Eintrittskarten, handschriftliche Notizen und Abhandlungen, Skizzen auf Servietten (im Ernst!) und sogar eine Dechiffrierscheibe, die man offenbar benötigt, um das Rätsel zu lösen. Die Illusion ist so echt, dass man meint, ein altes Buch zu riechen, obwohl der muffig-Faktor fehlt, wie ein schnelles Schnüffeln bewies.
Hintergrund: In einer Leihbücherei entleiht eine junge Frau das Buch und entdeckt darin die Anmerkungen eines Fremden. Sie fügt ihre Anmerkungen hinzu und lässt das Buch widerum für den Fremden zurück, der erneut antwortet. Dieses Spiel wiederholt sich mehrfach und das Ergebnis des Austauschs über die Abenteuer des fiktiven Autoren und der Recherchen der beiden ergeben das Gesamtkunstwerk.
Und hier zeigt sich auch, dass manches eben nicht als eBook geht. »S« liegt auch als eBook vor, aber das Gesamtkonzept funktioniert in elektronischer Form nicht, in diesem Fall geht durch die zahllosen Gimmicks, das auf alt getrimmte Buch und Randnotizen und ‑Zeichnungen, ausschließlich das gedruckte Werk.
Grandios und vor allem: das ist mit derart viel Liebe fürs Detail umgesetzt, dass es eine wahre Freude ist. Das Papier des Buches ist an den Rändern vergilbt, bei den ungezählten Gimmicks hat man Wert auf Authentizität gelegt, bis hin zu Briefmarken und Poststempeln – oder eben der erwähnten Serviette: es handelt sich wirklich um eine.
Ich kann jedem, der auf solches abgefahrene Zeug steht nur enpfehlen: kaufen! Selbst wenn der Inhalt schlecht sein sollte, was ich nicht glauben kann, sind allein die Aufmachung und die zahllosen Beilagen die müden 17 Euro Wert, die man auf Amazon dafür ansagt. [Update: Der Preis ist kurz nach der Veröffentlichung dieses Artikels von Amazon wieder auf 19,95 Euro hochgesetzt worden. Das ist aber immer noch ein Mordspreis für das Gebotene]
Die erste Episoder der Steampunk-Webserie WORLD OF STEAM – THE CLOCKWORK HEART ist auf Youtube zu finden. Sie war über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert worden. Weitere Informationen zur Serie findet man auch auf der Webseite des Projekts sowie auf Facebook.
Verblüffenderweise ist die Musik vom Komponisten Bear McCreary, den kennt man sonst von professionellen TV-Serien wie BATTLESTAR GALACTICA oder THE WALKING DEAD sowie von Soundtracks zu Filmen.
Zum Inhalt:
Hieronymous Smythe has lost his wife, and tries to rebuild his shattered heart… from clockwork. But unfortunately he has not considered if you can do something, whether or not you should …
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Wir lesen sie allenthalben: Die Beteuerungen der Verlage, für lange Jahre Torwächter für die Umsetzung von Manuskripten der Autoren in Buchform und einzige Chance für diese Schriftsteller, seine auf Papier gefassten Gedanken und Geschichten an die Leser zu bekommen, sie seien die Garanten für Qualität. Das Veröffentlichungs-Monopol der klassischen Verlage ist mit dem Internet Geschichte. Einerseits kann jeder im Netz oder beim Erzfeind Amazon veröffentlichen, andererseits ermöglichen die modernen Techniken in der Bugwelle der weltweiten Kommunikationsnetze sogar Laien den Zugriff auf Publikationsformen, die bisher den Profis vorbehalten waren. Wer hätte noch vor zehn Jahren gedacht, dass wir heute mittels Print On Demand Bücher, echte, gedruckte Bücher, so einfach wie nie zuvor realisieren könnten? Oder dass die sich schon abzeichnenden aber noch völlig uninteressanten eBooks einmal zu einem echten Faktor, einer Revolution, werden würden? Und bei den elektronischen Publikationen ist es noch viel einfacher, diese unter die potentielle Leserschaft zu bekommen.
Eines der ältesten, längsten aber auch stilistisch übelsten und inhaltlich fragwürdigsten Fantasybücher wurde mal wieder verfilmt – oder sagen wir besser: einige Kapitel daraus: Die Bibel. Regisseur Darren Aronovsky inszeniert einen episch gestalteten und aufwendig gemachten Streifen offenbar in der Tradition von DIE ZEHN GEBOTE mit dem Titel NOAH. Das Drehbuch verfasste er zusammen mit Ari Handel. Auch die Besetzung kann sich sehen lassen, Russell Crowe spielt den Titelhelden, weitere Rollen übernehmen Jennifer Connelly, Emma Watson und Anthony Hopkins. Deutschlandstart ist am 3. April 2014.
Der Trailer sieht gar nicht mal schlecht aus, ich muss aber zugeben, dass ich Bedenken habe, wenn aus dem religionsgeilen Amerika eine Bibel-Verfilmung kommt …
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BREAKING BAD ist an seinem Ende angekommen und MAD MEN auf einem absteigenden Ast. Da wundert es nicht, dass der Sender AMC auf der Suche nach einer Serie ist, um diese Lücken zu füllen. Angeblich hat man deswegen einen Piloten für eine Show nach den PREACHER-Comics von Garth Ennis und Steve Dillon bestellt, zumindest berichten das verschiedene US-Webseiten.
In den PREACHER-Comics ist Jesse Custer ein Prediger in einer US-Kleinstadt, zerrissen zwischen Schnaps und Sünde, der eines Tages von einem merkwürdigen Wesen besessen wird, der unheiligen Verbindung zwischen einem Engel und einem Dämon. Dadurch wird er mit immenser Macht erfüllt und kann das »Wort Gottes« sprechen, das jedermann tun lässt, was immer er will. Er macht sich auf die Jagd nach dem Allmächtigen, der in seinen Jesses Augen seine Schöpfung verlassen hat, um ihn dafür zahlen zu lassen. Begleitet wird er von seiner Ex-Freundin Tulip, jetzt eine Profikillerin, und einem einhundert Jahre alten irischen Vampir namens Cassidy.
Es geht in den PREACHER-Comics nicht eben zimperlich zu und man darf gespannt sein, wie AMC das in eine Serie umsetzen lässt. Doch zuerst einmal soll es angeblich einen Pilotfilm geben – und aufgrund dessen wird dann entschieden, ob eine Show grünes Licht erhält. Pläne für ein Projekt auf Basis der Comics exitieren bereits seit einger Zeit, es sollte einen Film geben und es waren beispielsweise D.J. Caruso und Kevin Smith involviert. Es existieren allerdings im Moment keine Informationen darüber, wer bei der Serie produzieren könnte oder wer der Showrunner ist.
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