NAUTILUS 117: Smaugs Einöde

Cover Nautilus 117

Die Dezem­ber-Aus­ga­be 117 des Fan­ta­sy­film-Maga­zins NAUTILUS – ABENTEUER & PHANTASTIK steht im Zei­chen des Kino­starts von DER HOBBIT – SMAUGS EIN­ÖDe: Gleich neun Dar­stel­ler berich­ten im Heft über die Dreh­ar­bei­ten in Neu­see­land, und dazu gibt es diver­se Hin­ter­grund­ar­ti­kel zum Film, zu Mit­tel­er­de und dem Wel­ten­schöp­fer J.R.R. Tol­ki­en.

Zwer­ge, Zau­be­rer, Elben, ein geheim­nis­vol­ler Bogen­schüt­ze sowie ein gold­gie­ri­ger Dra­che und ein gewitz­ter Hob­bit bil­den das phan­tas­ti­sche Figu­ren-Ensem­ble im aktu­el­len zwei­ten Teil der Kino-Tri­lo­gie zu DER HOBBIT. Dem neu­en Film von Regis­seur Peter Jack­son wid­met das monat­li­che Fan­ta­sy-Print­ma­ga­zin den Cover-Schwer­punkt der im Novem­ber erschie­ne­nen Aus­ga­be: Beglei­tend zum Film­be­richt, der u.a. Bil­der vom Set zeigt, hat das Maga­zin exklu­si­ve Inter­views mit den Dar­stel­lern von Bard den Bogen­schüt­zen, dem Zau­be­rer Rada­gast den Brau­nen sowie den Zwer­gen Tho­rin Eichen­schild, Bom­bur, Dwa­lin, Glo­in, Ori, Dori und Nori geführt – Gesprä­che mit den Dar­stel­lern von Bil­bo, Gan­dalf, Tau­ri­el und Lego­las fol­gen dann lei­der erst in der nächs­ten Aus­ga­be 118 kurz nach dem Film­start.
In der aktu­el­len Aus­ga­be gibt es dafür noch ein Lexi­kon der mys­ti­schen Wur­zeln von Mit­tel­er­de, das von A wie Ang­band bis Z wie Zwer­ge unter­sucht, auf wel­che Sagen, Legen­den und his­to­ri­schen Ereig­nis­sen unse­rer Welt sich die Gescheh­nis­se aus DER HOBBIT und DER HERR DER RINGE stüt­zen. Auch wie das per­sön­li­che Leben von J.R.R. Tol­ki­en und sei­ne Zeit direkt sei­ne Wel­ten­schöp­fung beein­flußt haben, wird im Heft aus­führ­lich dar­ge­stellt. Und für Freun­de der unge­wöhn­li­chen Kom­bi­na­ti­on von Hör­spie­len und Lang­spiel­plat­ten gibt es noch einen Werk­statt­be­richt zur Pres­sung von DER HOBBIT auf Vinyl: Im Hör­ver­lag ist eine limi­tier­te Samm­ler-Ver­si­on des berühm­ten Hör­spiels auf sie­ben Lang­spiel­plat­ten erschie­nen, und die NAUTILUS war im Press­werk live dabei.

In wei­te­ren Heft­schwer­punk­ten wer­den die win­ter­li­chen Mythen und pop­kul­tu­rel­len Ein­flü­ße von Hans Chris­ti­an Ander­sens berühm­ten Mär­chen DIE SCHNEEKÖNIGIN anläß­lich des Film­star­tes des neu­en Dis­ney-Ani­ma­ti­ons­films DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN prä­sen­tiert. Dabei wird nicht nur ein Blick auf die Wur­zeln des Mär­chen­stof­fes gewor­fen und Ver­fil­mun­gen vor­ge­stellt, son­dern auch inter­es­san­te Umdeu­tun­gen in moder­nen Fan­ta­sy-Roma­nen dis­ku­tiert. Beglei­tend zum aktu­el­len Deutsch­land­be­such von Ste­phen King und des Remakes sei­ner ers­ten Roman­ver­fil­mung CARRIE, nun mit »Hit­girl« Cloe Grace Moretz und Juli­an Moo­re in den Haupt­rol­len, zeigt das Heft eine Werk­schau der bes­ten Roma­ne und Roman­ver­fil­mun­gen des als Meis­ter des Hor­rors gel­ten­den Autors. Im letz­ten Heft­schwer­punkt geht es schließ­lich um die immer popu­lä­rer wer­den­den Open World Games. In einem mehr­sei­ti­gen Hin­ter­grund­ar­ti­kel wird auf­ge­zeigt, was Spie­le mit offe­nen Wel­ten wie GRAND THEFT AUTO V, ASSASSINS CREED 4: BLACK FLAG oder THE ELDER SCROLLS V: SKYRIM so beson­ders macht und auf wel­che Wei­se sie das Ver­spre­chen einer gren­zen­lo­sen spie­le­ri­schen Frei­heit ein­lö­sen. Neben Vor­stel­lun­gen aktu­el­ler Games gibt der Arti­kel auch einen Aus­blick auf kom­men­de Ent­wick­lun­gen die­ser Spie­le­form, in der die Games-Bran­che sei­ne Zukunft sieht. Beglei­tend bie­tet ein Stu­dio­be­such bei der Games-Schmie­de von X REBIRTH mit Ent­wick­ler-Inter­view einen Ein­blick in das Design eines Open World Games.
Wei­ter­hin im Heft sind DVD-Tipps, die aktu­el­le Vor­schau auf phan­tas­ti­sche Film­starts und kom­men­de Roman­ver­öf­fent­li­chun­gen mit Kom­men­ta­ren der Autoren, Buch­be­spre­chun­gen sowie zwei gro­ße Lese­pro­ben zu neu­en Phan­tas­tik-Roma­nen in der Heft­mit­te.

Die NAUTILUS 117, 12/​2013 gibt es aktu­ell im Han­del als Print­ma­ga­zin sowie als ePa­per für PC und Apps für Apple iOS, Android und Ama­za­on Kind­le Fire. Auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de läßt sich die Aus­ga­be bereits seit Anfang Novem­ber kos­ten­los vor­ab durch­blät­tern, und es gibt dort eine Vor­schau auf die Aus­ga­be 118, die u.a. Inter­views und Hin­ter­grund­be­rich­te zu DER MEDICUS, 47 RONIN, DIE TRIBUTE VON PANEM: CATCHING FIRE und MACHETE KILLS ent­hält.

Cover Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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Börsenverein und Verleger entsetzt: Urheberrecht gilt auch für sie

eBook-Paragraph

Der Bör­sen­ver­ein des Deut­schen Buch­han­dels und zahl­lo­se sei­ner Mit­glie­der gerie­ren sich immer wie­der gern mal als die Hüter des Urhe­ber­rechts – auch wenn jeder Per­son mit einem IQ ober­halb der Raum­tem­pe­ra­tur klar sein soll­te, dass sie in Wirk­lich­keit die Ver­wer­ter­rech­te mei­nen und die Urhe­ber­rech­te für sie höchs­tens dritt­ran­gig sind.

Dass ich mit die­ser Annah­me ver­mut­lich rich­tig lie­ge, zeigt die Reak­ti­on auf eine Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­rich­tes, das der Ver­lag Carl Han­ser bemü­hen woll­te, um die eige­nen Pfrün­de gegen­über den recht­mä­ßi­gen For­de­run­gen von Über­set­zern zu sichern. Bereits mehr­fach hat­te der Bun­des­ge­richts­hof bestä­tigt, dass Über­set­zer nach­träg­lich gericht­lich prü­fen las­sen kön­nen, ob ihre Ver­gü­tung ange­mes­sen ist, um gege­be­nen­falls Nach­for­de­run­gen zu stel­len.

Han­ser gefiel es offen­bar nicht, dass man die Über­set­zer ange­mes­sen an Gewin­nen betei­li­gen muss. Ist ja auch eine Unver­schämt­heit, wol­len die ein­fach so Geld für ihre Arbeit. Wo kom­men wir denn da hin? Um nicht zah­len zu müs­sen, leg­te man, unter­stützt vom Bör­sen­ver­ein, zwei Ver­fas­sungs­be­schwer­den ein, zum einen gegen die Urtei­le des BGH, zum ande­ren gegen das Urhe­ber­rechts­ge­setz. Man muss sich das auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen: Ver­fas­sungs­be­schwer­den zum Zwe­cke der Gewinn­op­ti­mie­rung und um den Über­set­zern ihnen zuste­hen­de Zah­lun­gen vor­zu­ent­hal­ten.

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat jetzt bei­de Beschwer­den zurück­ge­wie­sen – der Jus­ti­zi­ar des Bör­sen­ver­ein äußert sich »ent­täuscht«.

Urhe­ber­rechts­ge­set­ze gel­ten offen­bar im Selbst­ver­ständ­nis des Bör­sen­ver­eins wie­der ein­mal nur für »die ande­ren«, nicht für die­sen und sei­ne Mit­glie­der. Die mei­ner Ansicht nach mise­ra­bel ent­lohn­ten Über­set­zer dürf­te das Urteil freu­en. Mit Recht.

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Bild: eBook-Para­graph von mir, CC BY-NC-SA

Extended Trailer: HELIX

Ron Moo­re ver­sucht sich wie­der ein­mal an einer Sci­ence Fic­tion-Serie, dies­mal für SyFy. Man kennt ihn zum einen von ver­schie­de­nen STAR TREK-Inkar­na­tio­nen, näm­lich TNG, DS9 und VOY, wei­ter­hin aber natür­lich auch durch den Reboot von BATTLESTAR GALACTICA. Er war bereits bekannt, dass er eine Serie namens HELIX für SyFy machen wür­de, jetzt gibt es nach einem ers­ten Trai­ler (den ich­ver­passt habe) einen erwei­ter­ten Vor­gu­cker.

Grund­sätz­lich geht es wohl um den Aus­bruch einer epi­de­mi­schen Krank­heit in einem For­schungs­zen­trum der CDC (Cen­ters for Dise­a­se Con­trol and Pre­ven­ti­on) in der Art­kis.

Die Serie star­tet in den USA am 10. Janu­ar 2014 auf SyFy.

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Neuer Teaser: IN SATURN´S RINGS

Ich hat­te im Juli bereits ein­mal über das Pro­jekt IN SATURN´S RINGS berich­tet. Kurz­fas­sung: Der Film kommt vom süd­afri­ka­ni­schen Fil­me­ma­cher Ste­phen van Vuu­ren. Es han­delt sich da­bei um eine IMAX-Pro­duk­ti­on, die sich aus­schließ­lich aus Bil­dern der Raum­son­den Cas­si­ni-Huy­gens zu­sam­men­setzt. Die Pro­duk­ti­on geschieht aus­schließ­lich durch Frei­wil­li­ge und der Film wird unter einer Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz ste­hen. Nach Fer­tig­stel­lung soll man IN SATURN´S RING in IMAX- Kinos (aber auch in her­kömm­li­chen Licht­spiel­häu­sern) sehen kön­nen. Bit­te vor dem Betrach­ten auf Voll­bild und HD stel­len. An die Wand gebea­mert ist das der Wahn­sinn.

Wer das Pro­jekt unter­stüt­zen möch­te, genau­er gesagt den orches­tra­len Sound­track, kann das bei Kick­star­ter tun.

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AKTE X Staffel zehn – als Comic

Cover Akte X - Believers

Sagen­haf­te neun Staf­feln hielt Chris Car­ters Mys­tery-Serie X‑FILES ali­as AKTE X durch, doch bereits in den letz­ten bei­den ging ihr lei­der etwas die Luft aus. Vom letz­ten Film wol­len wir gar nicht erst reden … Wer den­noch mehr über Fox »Spoo­ky« Muld­er und Dana Scul­ly erfah­ren möch­te, kann das jetzt mit einer Comic­se­rie tun – und die kann nur bes­ser sein, als die spä­te Serie. Mich als Fan freut eine sol­che Fort­füh­rung als Comic natür­lich.
Vie­le Jah­re lang waren die FBI-Agen­ten Fox Muld­er und Dana Scul­ly in der X‑Ak­ten-Ein­heit tätig, einer klei­nen Abtei­lung des Bureau, die sich mit schein­bar unlös­ba­ren oder uner­klär­li­chen Phä­no­me­nen zuge­schrie­be­nen Fäl­len beschäf­tig­te. Wäh­rend ihrer Ermitt­lun­gen beka­men es Muld­er, der »Glau­ben­de«, und Scul­ly, die »Skep­ti­ke­rin«, mit Okkul­tem, Reli­gi­on, Groß­stadt­le­gen­den, Ver­schwö­rungs­theo­rien, UFOs, Ent­füh­run­gen durch Außer­ir­di­sche und Gen­tech­nik zu tun.
Letz­ten Endes ver­lie­ßen bei­de Agen­ten das FBI und began­nen ein neu­es gemein­sa­mes Leben in fried­li­cher Anony­mi­tät, was auch ganz gut funk­tio­nier­te … bis heu­te … Denn als Unbe­kann­te in das FBI-Netz­werk ein­drin­gen und Scul­ly ent­führt wird, wird schnell klar, dass nach zehn Jah­ren außer Dienst nun eine schwer­wie­gen­de Ent­schei­dung getrof­fen wer­den muss.
AKTE X, STAFFEL 10 – BAND 1: BELIEVERS wur­de von Autor Joe Har­ris zusam­men mit Seri­en­schöp­fer Chris Car­ter geschrie­ben und setzt die Hand­lung der Serie auf packen­de Wei­se fort. Die stim­mungs­vol­len Zeich­nun­gen von Micha­el Walsh fan­gen dabei die Atmo­sphä­re kon­ge­ni­al ein. Das Buch erscheint am 17. Dezem­ber und bil­det den Auf­takt zur zehn­ten Staf­fel von AKTE X, die auf Deutsch exklu­siv bei dani books ver­öf­fent­licht wird. Der zwei­te Band ist für Früh­jahr 2014 in Vor­be­rei­tung. Über die Qua­li­tät des Comics kann man sich in einer Lese­pro­be ein Bild machen.
Akte X, Staf­fel 10 – Band 1: Belie­vers
Sto­ry: Joe Har­ris & Chris Car­ter
Zeich­nun­gen: Micha­el Walsh
Paper­back, 17 x 26 cm, 136 Sei­ten
14,00 EUR
Dezem­ber 2013
ISBN 978–3‑944077–44‑4
Emp­foh­le­nes Lese­al­ter: ab 12 Jah­ren
Dani Books
Cover­ab­bil­dung Copy­right Dani Books
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Trailer: SHERLOCK Staffel drei

Dem­nächst geht es wei­ter mit den Aben­teu­ern des klas­si­schen Detek­tivs im moder­nen Eng­land und Bene­dict Cum­ber­batch (HOBBIT, STAR TREK INTO DARKNESS) wird erneut die Rol­le von Sher­lock Hol­mes über­neh­men, an sei­ner Sei­te der getreue Dok­tor Wat­son ali­as Mar­tin »Bil­bo« Free­man. Hin­ter der Show ste­hen Ste­ven Moffat und Mark Gatiss, die­se Namen kennt man auch von DOCTOR WHO. In den USA geht´s am 19. Janu­ar los, einen offi­zi­el­len Start­ter­min für UK gibt es sei­tens der BBC ver­blüf­fen­der­wei­se noch nicht. Man darf aber davon aus­ge­hen, dass SHERLOCK dort am sel­ben Tag oder frü­her star­tet.

Die drit­te Staf­fel der Serie wird aus drei Epi­so­den in Spiel­film­län­ge von jeweils 90 Minu­ten bestehen.

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DIE TRIBUTE VON PANEM – CATCHING FIRE

Poster Catching Fire

THE HUNGER GAMES: CATCHING FIRE – Bun­des­start 21.11.2013

Lions­gate hat sich kei­ne Zeit gelas­sen, und dies wird über­aus belohnt. DIE TRIBUTE VON PANEM war schon ein kal­ku­lier­ter Erfolg, doch mit fast 700 Mil­lio­nen Dol­lar, hat­te man dann doch nicht gerech­net. Die­ses Feu­er durf­te also nicht aus­ge­hen, und eine etwas über­stürzt wir­ken­de Vor­pro­duk­ti­on war dabei eine wei­se Ent­schei­dung. Denn ande­re Rei­hen müs­sen mit Abstän­den von min­des­tens zwei, eher drei Jah­ren zwi­schen den ein­zel­nen Tei­len das Feu­er beim Publi­kum immer wie­der neu ent­fa­chen. Nach nur 20 Mona­ten war das begeis­ter­te Hun­ger-Games-Publi­kum noch immer heiß. Zudem ver­leg­te sich damit der Start außer­halb der an Kon­kur­renz nicht zu über­bie­ten­den Som­mer-Sai­son. CATCHING FIRE bricht nicht unbe­dingt alle Rekor­de, aber sei­ne bis­he­ri­gen Ergeb­nis­se über­tref­fen erneut die Erwar­tun­gen. Und das ver­dient, denn die zwei­te Adap­ti­on von Suzan­ne Coll­ins´ Roman-Tri­lo­gie, ist der weit bes­se­re Film. Was zu wei­ten Tei­len auch an Gar­ry Ross gele­gen haben mag, der eine akzep­ta­blen Vor­la­ge insze­niert hat­te, den Stoff aber in sei­ner eigent­li­che Tie­fe aber nicht zu ver­mit­teln ver­stand. Wegen der kur­zen Vor­pro­duk­ti­ons­pha­se, sah sich Gar­ry Ross außer­stan­de, sei­ne Visi­on des zwei­te Teils für ihn adäquat umzu­set­zen. Er ver­ab­schie­de­te sich, und mach­te Platz für Fran­cis Law­rence, der aber erst nach eini­gen Abwä­gun­gen ver­pflich­tet wur­de.

Markus Heitz´ ZWERGE als Comicalbenserie bei Splitter

Cover "Die Zwerge 01"

Mar­kus Heitz’ im Jahr 2003 ver­öf­fent­lich­ter Roman DIE ZWERGE (dem bis 2008 noch drei wei­te­re ZWER­GE-Wer­ke folg­ten) zählt zu den erfolg­reichs­ten deut­schen Fan­ta­sy­Ro­ma­nen und befand sich über Mona­te auf den Bel­le­tris­tik-Best­sel­ler­lis­ten. Für Heitz selbst mar­kier­te die Ver­öf­fent­li­chung den end­gül­ti­gen Durch­bruch als Autor. Es folg­ten Hör­buch-Adap­tio­nen und spek­ta­ku­lär insze­nier­te Lesun­gen, die einem auf­wän­di­gen Thea­ter­stück gli­chen.

Kon­zi­piert als vier­bän­di­ge Rei­he (die nach Abschluss zudem um eine Gesamt­aus­ga­be im klei­ne­ren Gra­phic Novel-For­mat ergänzt wer­den soll), beginnt nun beim Split­ter Ver­lag die nächs­te media­le Über­set­zung des ers­ten Buchs: Der spek­ta­ku­lä­re Über­le­bens­kampf der Zwer­ge, deren Land von gleich drei gewal­ti­gen Kräf­ten bedroht wird – den Trol­len, den Ogern und den Orks –, hält nun auch im Comic Ein­zug.

In Zusam­men­ar­beit mit Sze­na­rist Yann Krehl (DAS WOLKENVOLK, FROSTFEUER) wird Zeich­ner Che Ros­sié den Roman adap­tie­ren. Ein atem­be­rau­ben­des Comic­de­büt des bis­lang haupt­säch­lich im Rol­len­spiel-Seg­ment täti­gen Mön­chen­glad­ba­chers.

Erschei­nungs­ter­min des ers­ten Ban­des ist der 1. Dezem­ber 2013. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch direkt beim Ver­lag.

Die Zwer­ge – Band 1
Ros­sié, Krehl, Heitz
Fan­ta­sy-Comic­al­bum
Alben-Über­for­mat, HC
48 Sei­ten,
€ 13,80 [D] € 16,20 [A]
ISBN: 978–3‑86869–541‑0
Split­ter

Quel­le: und Cover­ab­bil­dung: Split­ter

Trailer: THE MACHINE

Ein Sci­ence Fic­tion-Thril­ler, bei dem es sich mal um kein Remake oder Reboot han­delt, ist THE MACHINE. Die Maschi­ne ist eine den­ken­de, füh­len­de KI in Form einer Frau (das muss ja Ärger geben) und wird dar­ge­stellt von Cai­ty Lotz, die kennt man in letz­ter Zeit als Black Cana­ry in der TV-Serie ARROW. Eben­falls mit dabei ist Toby Ste­phens, den kön­nen wir dem­nächst in der Pira­ten­se­rie BLACK SAILS bewun­dern und nicht zuletzt Denis Law­son, der hat in der ers­ten STAR WARS-Tri­lo­gie Wedge Antil­les gespielt. Regie führt Cara­dog W. James.

Plot: Zwei Pro­gram­mie­rer erschaf­fen die ers­te sich ihrer selbst bewuss­te und füh­len­de künst­li­che Intel­li­genz. Es kommt zu Kon­flik­ten, als das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um ihre Ent­wick­lung stiehlt und dar­aus eine Waf­fe machen will.

Als Kino­start­ter­min ist bis­her nur »2014« ange­ge­ben.

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STAR WARS DOWNUNDER

Nach­dem ich vor eini­ger Zeit den Trai­ler gezeigt hat­te ist der Fan­film (oder ist es eine Bier­wer­bung?) STAR WARS DOWNUNDER nun fer­tig. Die Spiel­zeit ist für ein sol­ches Pro­jekt mit über 30 Minu­ten schon beein­dru­ckend und auch wenn die Sto­ry ihre Schwä­chen hat (was man einer Par­odie aber nach­seha­ne kann) sind die Spe­zi­al­ef­fek­te beein­dru­ckend. Das soll­te aber nicht wun­dern, denn Regis­seur Micha­el Cox ist ein aus­tra­li­scher SFX-Spe­zia­list. Mein ein­zi­ges Pro­blem: dank des aus­tra­li­schen Slangs und Akzents habe ich kaum was ver­stan­den (und eigent­lich ist mein Eng­lisch gut) – ich wer­de es mir also wohl noch ein paar Mal anse­hen müs­sen.

Star Wars Down­un­der: an epic tale of the good, the bad and the thirsty.Written by Bryan Mea­kin and Micha­el Cox, Star Wars Down­un­der, is half an hour of action, spe­cial effects and lova­ble Aus­sie lar­rik­ins.

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