Erster Teaser: ÆTHERANGELEGENHEITEN

Zur geplan­ten Steam­punk-Webse­rie ÆTHERANGELEGENHEITEN aus deut­schen Lan­den gibt es einen ers­ten Trai­ler. Das dahin­ter ste­hen­de Pro­duk­ti­ons­team »Evil Kra­ken« stellt die­sen auf You­tube und auch über ihre eige­ne Web­sei­te sowie die Prä­sen­zen auf Face­book, Twit­ter und Goog­le+ bereit.

In Kür­ze wird es wei­te­re Infor­ma­tio­nen dar­über geben, wie inter­es­sier­te Steam­punks, aber auch ande­re Phan­tas­tik-Freun­de, am Pro­jekt mit­wir­ken kön­nen.

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PERRY RHODAN: Requiem für den Smiler

Cover "Dragon Tower"

Ich bin mit den PERRY RHODAN-Roma­nen der Erst­auf­la­ge aus Zeit­grün­den etwas ins Hin­ter­tref­fen gera­ten, hat­te aber in den letz­ten Tagen die Zeit genutzt, ein wenig auf­zu­ho­len und pla­ne, das auch wei­ter fort­zu­füh­ren.
Dass es mit Ronald Teke­ner einen der dienst­äl­te­ren Unsterb­li­chen erwischt hat, bekam ich natür­lich bereits mit, das bleibt ja nicht aus, wenn man sich wei­ter über die Serie infor­miert, auch wenn man sie nicht wochen­ak­tu­ell ver­folgt (oder sogar Mona­te zurück liegt).

Die Dis­kus­si­on dar­um, ob man lang­jäh­ri­ge Seri­en­prot­ago­nis­ten töten darf oder nicht, und wenn ja, wel­che, ist in den letz­ten Jah­ren in Fan- und Leser­krei­sen immer wie­der geführt wor­den, auch äußerst kon­tro­vers. Es kommt immer wie­der vor, dass Autoren, oder aktu­el­le Autoren, mit Figu­ren nicht mehr so recht etwas anfan­gen kön­nen. Es bestehen dann zwei Mög­lich­kei­ten: Man schreibt sie mehr oder weni­ger lan­ge Zeit aus der Serie, oder man tötet sie.

Amazon Instant Video und neue Prime-Konditionen

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Es ist schon seit letz­ter Woche bekannt, seit heu­te ist es amt­lich: Ama­zon erwei­tert sein Port­fo­lio um Video-Strea­ming bezie­hungs­wei­se Video On Demand und ‑Down­loads. Das unter­teilt sich in zwei ver­schie­de­ne Diens­te, zum einen Ama­zon Instant Video, zum ande­ren Prime Instant Video. Ers­te­res kommt ähn­lich wie bis­her Love­film als monat­li­ches Abo daher, man berappt monat­lich 7,99 Euro und erhält dafür Zugriff auf »über 12000 Fil­me und Seri­en­epi­so­den«. Letz­te­res kommt mit einer Prime-Mit­glied­schaft, deren Preis sich dadurch von 29 Euro im Jahr auf 49 Euro erhöht. Dafür erhält man zusätz­lich zum nor­ma­len Video­an­ge­bot zusätz­lich Zugriff auf exklu­si­ve Seri­en sowie sol­che, die von Ama­zon pro­du­ziert wer­den. Wei­ter­hin blei­ben die bis­he­ri­gen Perks, also Lie­fe­rung am nächs­ten Werk­tag und das Aus­lei­hen von eBooks aus der Kind­le-Biblio­thek selbst­ver­ständ­lich erhal­ten.

Auch als Prime-Kun­de erhält man aller­dings kei­nen Zugang auf alle Top-Acts, für die­se muss man – soweit ich das den Infor­ma­tio­nen ent­neh­men kann – dann im Ein­zel­ab­ruf noch­mal extra zah­len, was mei­ne Eupho­rie etwas schmä­lert. Bei­spie­le für die­se Son­der­fäl­le sind Block­bus­ter wie GRAVITY oder GAME OF THRONES. Wei­ter­hin bringt Ama­zon die Kri­mi­se­rie RIPPER STREET zurück auf die Bild­schir­me. Der bri­ti­sche TV-Sen­der BBC hat­te die Pro­duk­ti­on im Dezem­ber wegen schlech­ter Quo­ten ein­ge­stellt, doch der Online­händ­ler will die Dreh­ar­bei­ten wei­ter finan­zie­ren und Fans die drit­te Staf­fel via Prime Instant Video prä­sen­tie­ren. Bei der BBC wird die drit­te Staf­fel erst deut­lich spä­ter zu sehen sein.

Ob die Inhal­te auch in eng­li­scher Spra­che vor­lie­gen und wie schnall man US-Epi­so­den zu sehen bekommt, ging aus dem Brie­fing lei­der nicht her­vor, ich wer­de das Ange­bot aber tes­ten und dann berich­ten. Die Nut­zung des Diens­tes ist mit Kon­so­len wie der PS3, PS4, Xbox 360, XBox One oder Apps für Smart-TVs mög­lich. An Tablets wer­den soweit ich das sehen kann (und aus nach­voll­zieh­ba­ren Grün­den) offen­bar nur Ama­zons haus­ei­ge­ne Kind­le Fire-Vari­an­ten unter­stützt. Wer sich selbst ein Bild machen möch­te und noch kein Prime-Kun­de ist, der kann sich für eine 30-tägi­ge Pro­be­mit­glied­schaft ein­tra­gen (die man aller­dings recht­zei­tig kün­di­gen muss).

Ama­zon-Kun­den die die Prime-Mit­glied­schaft haupt­säch­lich abge­schlos­sen hat­ten, um schnell an ihre Ware zu kom­men und denen das Strea­ming egal ist, wer­den wohl flu­chen. Ich den­ke, dass 20 Euro im Jahr für einen Video On Demand-Ser­vice ein der­zeit unschlag­ba­rer Preis ist – zumin­dest wenn die Inhal­te stim­men und man für nicht zu vie­le beson­ders belieb­te Fil­me und Seri­en extra zah­len soll.

Man darf aber davon aus­ge­hen, dass die­ses Ange­bot den Markt für Video On Demand kräf­tig durch­ein­an­der­wir­beln dürf­te und zu Preis­sen­kun­gen bei den Mit­be­wer­bern füh­ren wird. Das ist auch bit­ter nötig, denn bis­her waren alle Diens­te ins­be­son­de­re ange­sichts der ange­bo­te­nen Fil­me und Seri­en deut­lich zu teu­er.

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Destination Star Trek in Frankfurt: Bilder

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Am letz­ten Wochen­en­de fand in Frank­furt die ers­te »Desti­na­ti­on Star Trek« statt, eine Con­ven­ti­on, die nicht von den übli­chen Ver­däch­ti­gen in Deutsch­land aus­ge­rich­tet wur­de, son­dern von einem eng­li­schen Ver­an­stal­ter.

Auf Details zur Ver­an­stal­tung wer­de ich noch geson­dert ein­ge­hen, an die­ser Stel­le möch­te ich aber bereits ein paar Bil­der prä­sen­tie­ren. Das Star­auf­ge­bot konn­te sich abso­lut sehen las­sen, an ers­ter Stel­le natür­lich Wil­liam Shat­ner ali­as Cap­tain Kirk, der sich mit sei­nen 82 Jah­ren noch erstaun­lich fit prä­sen­tier­te. Wei­ter­hin Brent Spi­ner, Micha­el Dorn, LeVar Bur­ton, Mari­na Sir­tis, Gates McFad­den, René Auber­jo­no­is, Armin Shi­mer­man, Con­nor Tri­neer und Domi­mik Kea­ting. Nicht zu ver­ges­sen auch Karl Urban, der ein­zi­ge Ver­tre­ter des J. J. Abrams-Reboots des Fran­chise. Wei­ter­hin noch diver­se Stars und Stern­chen aus klei­ne­ren und Neben­rol­len oder Kino­fil­men.

Nach­fol­gend eine klei­ne Aus­wahl von Bil­dern, mehr wer­den fol­gen, eben­so wie Gedan­ken zur Ver­an­stal­tung selbst.

THE MONUMENTS MEN

Poster "The Monuments Men"

THE MONUMENTS MEN – Bun­des­start 20.02.2014

Nach einer wah­ren Bege­ben­heit

Wenn Geor­ge Cloo­ney einen Film been­det hat, dann brennt die Luft. Nicht weil es ein außer­ge­wöhn­li­cher, oder beson­ders guter Film wäre, son­dern weil Geor­ge dann auf Tour geht, um für die­sen Film zu wer­ben. Was auf der Ber­li­na­le 2014 als Wer­be­feld­zug begann, wur­de zur Far­ce des deut­schen Jour­na­lis­mus. Repor­ter ver­lie­ßen früh­zei­tig die Vor­stel­lung von MONUMENTS MEN, oder besuch­ten sie erst gar nicht, um sich Plät­ze auf der fol­gen­den Pres­se­kon­fe­renz zu sichern. Leer gin­gen die meis­ten Jour­na­lis­ten aus, die sich den Film auch ange­se­hen haben, um des Fil­mes Wil­len. Das hat­te zur Fol­ge dass unser Geor­ge weder auf der Pres­se­kon­fe­renz, noch danach, kaum eine Fra­ge ernst­haft beant­wor­te­te. Dies wie­der­um nah­men ihm die Damen und Her­ren vom Qua­li­täts­jour­na­lis­mus sehr übel, ohne dar­auf hin­zu­wei­sen, dass es über­haupt kei­ne Fra­gen an den Super­star gab, die man über­haupt ernst­haft beant­wor­ten konn­te. So ging letzt­end­lich ein Film kom­plett am media­len Inter­es­se vor­bei, der eine kri­ti­sche Betrach­tung durch­aus ver­dient hat. Von den wah­ren Bege­ben­hei­ten hat sich das Dreh­buch von Cloo­ney und Lang­zeit­kol­la­bo­ra­teur Grant Hes­lov sehr weit ent­fernt. Doch der Film hat sich nicht davon ent­fernt, was die Geschich­te an sich, für das kul­tu­rel­le Kunst­er­be betrof­fe­ner Län­dern bedeu­te­te.

Neu aufgelegt: Oliver Henkels KAISERTAG

Cover "Kaisertag"

Im Atlan­tis Ver­lag ist in der All­ge­mei­nen Rei­he der mit dem Deut­schen Sci­ence Fic­tion Preis aus­ge­zeich­ne­te Roman KAISERTAG von Oli­ver Hen­kel neu auf­ge­legt wor­den.

Es ist das Jahr 1988. In Deutsch­land herrscht Kai­ser Wil­helm V., und die Sol­da­ten tra­gen Pickel­hau­ben. Wer es sich leis­ten kann, reist mit dem Zep­pe­lin in die Kolo­nien, wäh­rend es für alle Übri­gen die Platz­kon­zer­te der Mili­tär­ka­pel­len gibt. Das ist die Welt des Ham­bur­ger Pri­vat­de­tek­tivs Fried­rich Prieß. Als ihm Fran­zis­ka Dieb­nitz einen Auf­trag anbie­tet, zögert er zunächst. Alles deu­tet dar­auf hin, dass ihr Mann sich das Leben genom­men hat, aber sie ist davon über­zeugt, dass er ermor­det wur­de. Prieß soll die Wahr­heit her­aus­fin­den – doch Detek­ti­ve mei­den Lei­chen, beson­ders wenn der Ver­stor­be­ne ein Offi­zier des all­mäch­ti­gen Mili­tär­ge­heim­diens­tes war. Schließ­lich über­win­det Prieß sei­ne Beden­ken und fährt nach Lübeck, um Nach­for­schun­gen anzu­stel­len. Gemein­sam mit sei­ner frü­he­ren Ver­lob­ten Alex­an­dra Düh­ring, jetzt Poli­zei­prä­si­den­tin der Han­se­stadt, fin­det er her­aus, dass Oberst Dieb­nitz tat­säch­lich Opfer eines Mor­des wur­de. Und die­se Ent­de­ckung bringt sie auf die Spur von etwas, woge­gen sich ein Mord bei­na­he harm­los aus­nimmt …

Das Titel­bild und eine Kar­te gestal­te­te Timo Küm­mel. Erhält­lich ist KAISERTAG als Hard­co­ver (nur über den Ver­lag, 16,90 EUR), als Paper­back (ISBN 978–3‑86402–105‑3, 14,90 EUR) und als eBook (8,99 EUR).

Cover­ab­bil­dung Copy­right Atlan­tis Ver­lag

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Morgen erscheint: MIT ZÄHNEN UND KLAUEN

Cover "Mit Zähnen und Klauen"

Mor­gen erscheint im Luzi­fer-Ver­lag Craig DiLou­ies Hor­ror-Thril­ler MIT ZÄHNEN UND KLAUEN. Er ent­führt den Leser in ein fik­ti­ves New York, in wel­chem ein neu­ar­ti­ger Tot­wut-Virus die Men­schen in unbe­re­chen­ba­re Mons­ter ver­wan­delt. Laut dem Ver­lag »ein Muss für Fans gru­se­li­ger End­zeit-Geschich­ten«.

Inhalt:

Wie die Welt enden wird? Nicht mit einem Knall, nicht mit einem Wim­mern, son­dern in einem Gemet­zel!
Als eine neue Pest in Form eines Toll­wut­vi­rus Mil­lio­nen Men­schen infi­ziert, holt Ame­ri­ka sei­ne Streit­kräf­te aus der gan­zen Welt zurück, um sei­ne Kran­ken­häu­ser und ande­re wich­ti­ge Gebäu­de zu schüt­zen.
Die Infek­ti­on wei­tet sich unkon­trol­lier­bar aus, die toll­wü­ti­gen Opfer wer­den extrem gewalt­tä­tig.
Lieu­ten­ant Todd Bow­man führ­te sei­ne Ein­heit durch die Schre­cken des Krie­ges im Irak. Jetzt muss er sei­ne Män­ner in New York durch einen Sturm der Gewalt füh­ren, um eine For­schungs­ein­rich­tung zu sichern, die ein Heil­mit­tel ver­spricht. Doch in die­ser Mis­si­on sehen sich die Män­ner der Char­lie Com­pa­ny einer schreck­li­chen Schlacht mit einer furcht­lo­sen und end­lo­sen Hor­de gegen­über – einer Hor­de, bewaff­net mit Zäh­nen und Klau­en.
WAR IS HELL – die­ses Sprich­wort bekommt für die Jungs der Char­lie Com­pa­ny in die­ser Apo­ka­lyp­se eine ganz neue Bedeu­tung!

Der Autor Craig DiLou­ie lebt mit sei­ner Fami­lie in Kana­da. Er hat zunächst zahl­rei­che Sach­bü­cher ver­öf­fent­licht, bevor er mit sei­nen Zom­bie-Roma­nen in Ame­ri­ka gro­ße Erfol­ge fei­er­te. MIT ZÄHNEN UND KLAUEN erscheint am 20.02.2014, die 400 sei­ten star­ke Taschen­buch­aus­ga­be kos­tet 13,95 Euro, für das eBook wer­den EUR 4,99 fäl­lig.

MIT ZÄHNEN UND KLAUEN
Craig DiLou­ie
Hor­ror-Thril­ler
Umfang: 400 Sei­ten
For­mat: 135 x 205 mm
Preis: € 13,95 (Bro­schur), € 4,99 (E‑Book)
ISBN: 978–3‑943408–23‑2
Luzi­fer-Ver­lag

Cover­ab­bil­dung Copy­right Luzi­fer-Ver­lag

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Trailer: GUARDIANS OF THE GALAXY

Und da ist er, der ers­te Trai­ler zu Mar­vels neu­es­ter Fil­mum­set­zung GUARDIANS OF THE GALAXY. Allein am Wasch­bä­ren sieht man bereits, dass es sich um eine der merk­wür­di­ge­ren Hel­den­trup­pen han­delt. Regie führt James Gunn, es spie­len oder spre­chen unter ande­rem Chris Pratt, Brad­ley Coo­per, Vin Die­sel, Zoe Sald­a­na, Lee Pace, Karen Gil­lan, Beni­cio Del Toro, Dji­mon Houn­sou und Dave Bau­tis­ta. Deut­scher Kino­start ist am 28. August 2014.

»Huga huga huga tsch­ak­ka«? :D

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​p​T​Z​2​T​p​9​y​XyM

Rant: Wir brauchen keine neue Science Fiction – die ist längst da!

sfmond CC0: http://pixabay.com/de/saturn-space-weltraum-55958/

In der FAZ lässt sich ein Gün­ter Hack läng­lich, also im tl;dr;-Stil dar­über aus, dass wir eine »neue Sci­ence Fic­tion« benö­ti­gen. Die­ses Trak­tat wird ange­rei­chert mit uner­träg­li­chen Schlau­sprech-Füll­wör­tern und arbei­tet sich an den ach so coo­len SF-Wer­ken der 70er und 80er ab (Dis­clai­mer: ich habe nichts gegen die, ganz im Gegen­teil, aber es wur­de auch danach noch coo­les Zeug geschrie­ben). Die ver­blüf­fen­de For­de­rung ist, zumin­dest so wie ich das aus dem Arti­kel und der Über­schrift ent­neh­me, dass die SF-Autoren jetzt end­lich mal rein­hau­en sol­len, um Wer­ke zu schaf­fen, die Kon­tra­punk­te zu den orwell­schen Über­wa­chungs­kon­struk­ten, die uns alle umge­ben, beschrei­ben.

Ich bekom­me spon­tan tie­fe Griffspu­ren an der Stirn und pflan­ze grö­ße­re Men­gen an Gesichts­pal­men. Und das wird im Lau­fe des Arti­kels auch nicht mehr bes­ser, wenn mir bei­spiels­wei­se ein Bild­ein­schub ver­kli­ckern will, dass Phil­ip K. Dick mit BLADE RUNNER das Gen­re »Cyber­punk« schuf (für Inter­es­sier­te: Der Titel der Vor­la­ge lau­te­te TRÄUMEN ANDROIDEN VON ELEKTRISCHEN SCHAFEN, weicht deut­lich von BLADE RUNNER ab und ist auch nicht wirk­lich Cyber­punk, wenn­gleich man davon aus­ge­hen kann, dass Autoren wie Gib­son oder Ster­ling sich davon inspi­rie­ren lie­ßen). Jedem, der auch nur ansatz­wei­se Ahnung vom The­ma hat, sei es nun SF oder Cyber­punk, muss es an die­ser Stel­le das Hirn verz­wir­beln. Ins­be­son­de­re, wenn danach aus­führ­lich über Gib­son doziert wird. Oder wie damals[tm] die Autoren alles schon vor­her­ge­se­hen haben.

BAFTA Film Awards 2014 – GRAVITY räumt ab

BAFTA-Award

Bei den dies­jäh­ri­gen BAFTA-Ver­lei­hun­gen hat ein SF-Film so rich­tig abge­räumt. Nicht ganz uner­war­tet erhielt Alfon­so Cuaróns GRAVITY gleich sechs der Aus­zeich­nun­gen, näm­lich jene für den bes­ten bri­ti­schen Film (inter­es­san­ter­wei­se obwohl es sich um eine Hol­ly­wood-Pro­duk­ti­on han­delt), die bes­te Regie, bes­te Film­mu­sik, bes­te Kame­ra, bes­ter Ton und die bes­ten visu­el­len Effek­te. Man kann dar­aus durch­aus Schlüs­se auf die bevor­ste­hen­den Oscars zie­hen, denn oft erge­ben sich Ähn­lich­kei­ten bei den Ver­lei­hun­gen, es wäre schon eine gro­ße Über­ra­schung, wenn das Welt­raum-Aben­teu­er nicht auch dort bedacht wer­den wür­de.
Als bes­ter Film wur­de Ste­ve McQueens 12 YEARS A SLAVE prä­miert, für das­sel­be Werk auch Chi­we­tel Ejio­for als bes­ter Haupt­dar­stel­ler. Den BAFTA-Award als bes­te Haupt­dar­stel­le­rin erhielt Cate Blan­chett für BLUE JASMINE. Den Preis für den bes­ten ani­mier­ten Film ging an FROZEN ali­as DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN.

Per­sön­li­cher Kom­men­tar: Ein bes­ter bri­ti­scher Film ist ein bes­ter bri­ti­scher Film, wenn er aus Hol­ly­wood kommt, sich aber der Regis­seur als »Teil des bri­ti­schen Film­sze­ne« sieht? Schräg.

Alle Gewin­ner und Nomi­nier­ten im voll­stän­di­gen Arti­kel.

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