Wie jetzt? Trailer: 10 CLOVERFIELD LANE

Gerüch­te über eine CLOVERFIELD-Fort­set­zung gab es immer wie­der mal, aber nichts Sub­stan­zi­el­les. Eben­so weiß man, dass Regis­seur und Pro­du­zent J. J. Abrams ganz groß dar­in ist, Din­ge geheim zu hal­ten.

Es dürf­te wohl vie­le US-Kino­be­su­cher über­rascht haben, als sie vor Micha­el Bays 13 Hours: The Secret Sol­diers Of Bengha­zi plötz­lich einen Trai­ler zu einem Film zu sehen beka­men, des­sen Titel 10 CLOVERFIELD LANE lau­tet. J. J. Abrams selbst hat inzwi­schen gegen­über Col­l­i­der ein­ge­räumt, dass es sich um so etwas wie eine CLOVER­FIELD-Fort­set­zung han­de­le, dass sie auf die Idee bereits wäh­rend der Dreh­ar­bei­ten zum ers­ten Teil gekom­men sind und dass sie das so lan­ge wie mög­lich geheim hal­ten woll­ten. Das war offen­sicht­lich erfolg­reich.

Der Film wird zwar von Bad Robot zusam­men mit 20th Cen­tu­ry Fox pro­du­ziert, Regie führt aber erneut nicht Abrams (bei CLOVERFIELD war das Matt Ree­ves), son­dern Dan Trach­ten­berg nach einem Dreh­buch von Matthew Stue­cken, Josh Camp­bell und Dami­en Cha­zel­le. Die Sto­ry stammt von Camp­bell und Stue­cken. Es spie­len Mary Eliza­beth Win­s­tead, John Good­man und John Gal­lag­her Jr.. Abrams und Bryan Burk pro­du­zie­ren.

[Update 12:46] Um das unter der Decke zu hal­ten, nann­te man das Pro­jekt »den post­apo­ka­lyp­ti­schen Thril­ler VALENCIA« ali­as »THE CELLAR«.

Win­s­teads Cha­rak­ter erwacht in einem unter­ir­di­schen Pri­vat­bun­ker bei zwei Frem­den. Good­mans Figur infor­miert sie dar­über, dass »die Welt drau­ßen auf­grund von nuklea­rem Fall­out erle­digt ist«. Sie muss nun her­aus­fin­den, ob das die Wahr­heit ist, oder nicht.

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Die Oscar-Nominierungen 2016

Oscar-Statuette

Ja, es ist alles Schein und Gla­mour und alte, wei­ße Män­ner ent­schei­den über Fil­me. Trotz­dem zei­gen die Oscar-Ver­lei­hun­gen in jedem Jahr, was man in den USA kann, und was deut­schen Seri­en und Fil­men so abgeht: Gro­ße Unter­hal­tung und eben Gla­mour.

Nicht ganz uner­war­tet gin­gen die meis­ten Nomi­nie­run­gen an das Wild West-Dra­ma THE REVENANT mit Leo diCa­prio in der Haupt­rol­le, das gleich zwölf mal nomi­niert wur­de. Gleich dahin­ter MAD MAX: FURY ROAD mit zehn Nomi­nie­run­gen. Das freut mich natür­lich ins­be­son­de­re des­we­gen, weil es sich um einen Gen­re-Film han­delt, näm­lich post­apo­ka­lyp­ti­sche SF. Auch DER MARSIANER ist mit sie­ben Nen­nun­gen gut im Ren­nen, und selbst­ver­ständ­lich wur­de auch THE FORCE AWAKENS nomi­niert und ange­sichts der con­ge­nia­len prak­ti­schen Effek­te im Film, wür­de ich erwar­ten, dass zumin­dest der Effek­te-Oscar an die sieb­te Epi­so­de der STAR WARS-Rei­he gehen könn­te.

Die Ver­lei­hun­gen fin­den Ende Febru­ar statt, mode­rie­ren wird Chris Rock.

Die voll­stän­di­ge Lis­te der Nomi­nie­run­gen stell­te Ban­dit zusam­men.

Mulder und Scully bei Jimmy Kimmel

Muld­er und Scul­ly sind zurück. Bis zum X‑FILES-Spe­cial müs­sen wir lei­der noch ein wenig war­ten, aber in der Jim­my Kim­mel-Show bekom­men wir schon­mal einen Vor­ge­schmack dar­auf, wie die bei­den FBI-Agen­ten in der moder­nen Welt von Smart­phones und Inter­net zurecht kom­men. :)

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Dank an Mat­thi­as fürs Fin­den.

 

Ad astra, Alan Rickman

Alan Rick­man (1946 – 2016)

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CREED – ROCKY´S LEGACY

Poster Creed

CREED – Bun­des­start 14.01.2016

Die ers­ten Vor­ab­pla­ka­te, mit dem wei­ßen, ver­wa­sche­nen Titel auf schwar­zen Grund, die lie­ßen auf einen neu­en Tee­nie-Slas­her ver­mu­ten. Das mach­te neu­gie­rig auf den Trai­ler, der letzt­end­lich wirk­lich zu über­ra­schen ver­stand. Die ers­ten Sze­nen lie­ßen auf eine bil­li­ge ROCKY-Kopie schlie­ßen, bis der Mann mit Hut auf­tauch­te. Der Gong­schlag zur sieb­ten Run­de. Hat­te der Fan sei­ne berech­tig­ten Schwie­rig­kei­ten mit Teil vier, mach­te es Num­mer fünf nicht bes­ser. Schließ­lich sieg­te ROCKY BALBOA wie­der ganz klar nach Punk­ten. Über Sinn und Unsinn braucht man dabei nicht zu dis­ku­tie­ren, es geht um ein Ver­mächt­nis, wel­ches weit grö­ßer ist, als sich Nörg­ler und Schlecht­red­ner jemals ernst­haft erei­fern könn­ten. Ryan Coog­ler und Aaron Coving­ton haben lan­ge auf Syl­ves­ter Stal­lo­ne ein­ge­re­det, der vehe­ment ablehn­te. Schließ­lich hat­te er sich mit ROCKY BALBOA selbst in einen gran­dio­sen Abgang geschrie­ben und insze­niert.

In der Todesstern-Kantine

Man glaubt es kaum, aber der WDR hat tat­säch­lich ein wit­zi­ges Video rund um STAR WARS pro­du­ziert (und auch noch frei auf You­tube gestellt). In der Rei­he »Die unwahr­schein­li­chen Ereig­nis­se im Leben von …« besucht man die Kan­ti­ne des Todes­sterns und ein paar Storm­tro­o­per … innen. Poli­tisch kor­rekt ist das alles so aller­dings nicht ganz (und der Humor stel­len­wei­se hart am Stamm­tisch-Niveau). :)

Aller­dings ist die Form des Todes­sterns für die Aldera­an-Refe­renz lei­der falsch. :)

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​_​y​l​_​r​e​B​j​VqU

 

THE FORCE AWAKENS: Kein Directors Cut auf DVD

Poster The Force Awakens

Die ers­te Schnitt­fas­sung der STAR WARS Epi­so­de 7 ali­as THE FORCE AWAKENS hat­te eine Län­ge von sagen­haf­ten 170 Minu­ten. Die Kino­fas­sung war dann nur noch 136 Minu­ten lang. Dem­entspre­chend gibt es noch jede Men­ge Mate­ri­al – dar­un­ter garan­tiert höchst inter­es­san­tes. Da liegt es nahe, dass man anneh­men wür­de, es käme eine län­ge­re Ver­si­on her­aus, wenn der Film auf Kon­ser­ve erscheint, all­ge­mein nennt man sowas einen »Director´s Cut«.

Lei­der wird dar­aus aber nichts, denn Regis­seur J. J. Abrams hasst Director´s Cuts. Des­we­gen wird es zwar auf DVD und BlueR­ay all die­se Sze­nen geben, aber eben nur als Zusatz­ma­te­ri­al, nicht in den Film geschnit­ten, so berich­tet Enter­tain­ment Weekly.

Ich fin­de das sehr bedau­er­lich, denn es ist davon aus­zu­ge­hen, dass da jede Men­ge Sze­nen dabei sind, die THE FORCE AWAKENS ver­bes­sern wür­den, weil sie ver­meint­li­che Löcher erklä­ren. Ich gehe mal davon aus, dass es kurz nach dem Erschei­nen der Sil­ber­schei­ben (natür­lich ille­ga­le) Fan-Edits geben wird, die die aus­ge­las­se­nen Inhal­te ein­bau­en. Denn die Fans wer­den das sehen wol­len, war­um Dis­ney und Abrams das dann nicht anbie­ten wol­len, ver­ste­he ich nicht wirk­lich. Aber viel­leicht will man die Enthu­si­as­ten auch nur absei­hen: erzählt jetzt, es gäbe kei­nen und ver­dient dann spä­ter, wenn er doch erscheint, ein­fach noch­mal.

Pro­mo­pos­ter THE FORCE AWAKENS Copy­right Dis­ney und Lucas­Film

X‑FILES-Special – die erste Minute

Bald ist es soweit: am 24. Janu­ar wird die ers­te Epi­so­de des sechs­tei­li­gen X‑FILES-Spe­cials in den USA bei Fox aus­ge­strahlt. Um dar­auf hin­zu­ar­bei­ten spen­diert der Sen­der noch­mal eine Pro­mo, näm­lich die ers­te Minu­te der ers­ten Epi­so­de.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​a​i​b​J​Y​X​w​Z​61o

 

Buy Local-Initiative mobbt Bastei Luebbe

Cover Illuminati

Man hät­te kei­ne Kris­tall­ku­gel benö­tigt, um vor­her­zu­se­hen, dass es Gegei­fer sei­tens der Buch­bran­che geben wird, wenn ein Ver­lag mit Ama­zon zusam­men­ar­bei­tet. Jetzt hat es Bas­tei Lueb­be getrof­fen, die sind bekann­ter­ma­ßen äußerst umtrie­big, was eBooks angeht. Und hat­ten zusam­men mit dem Online­händ­ler eine Akti­on durch­ge­führt, in deren Rah­men man Dan Browns ILLUMINATI kos­ten­los erhielt, wenn man die Kind­le Lese-App erst­ma­lig instal­lier­te. Die­se Akti­on ist bis zum 14. Janu­ar befris­tet.

Dem Buy Local-Chef und Ravens­Buch-Mit­in­ha­ber Micha­el Rieth­mül­ler, der immer wie­der durch in mei­nen Augen völ­lig über­zo­ge­nes, Geme­cker im Zusam­men­hang mit Ama­zon auf­fällt, war das ein so der­ber Dorn im Auge, dass er in sei­ner Buch­hand­lung nicht nur kei­ne Ver­tre­ter des Ver­lags mehr emp­fängt, auch alle Neu­hei­ten- und Back­list­be­stel­lun­gen wur­den gestri­chen. Und es wur­de ange­kün­digt, Bücher von Bas­tei Lueb­be in den Rega­len ver­schwin­den zu las­sen.

In mei­nen Augen ein bei­na­he mafi­ös zu nen­nen­des Ver­hal­ten:

»Einen schö­nen Ver­lag hast Du da, wäre doch scha­de, wenn kei­ner mehr Dei­ne Bücher kauft …«

Auch die Buy-Local-Initia­ti­ve, deren Vor­sist­zen­der Rieth­mül­ler ist, been­det Medi­en­mel­dun­gen zufol­ge die Zusam­men­ar­beit mit Bas­tei Lueb­be.

Das Ver­hal­ten Rieth­mül­lers scheint auch ansons­ten eher … knor­rig, das kann man sowohl sei­nen Äuße­run­gen in der Ver­gan­gen­heit ent­neh­men, zudem wur­de mir berich­tet, dass auch sei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Klein­ver­la­gen offen­bar von eini­ger Arro­ganz geprägt ist. Die­se Wei­ge­rung, Bücher eines Ver­lags zu ver­kau­fen, nur weil der mit dem Markt­füh­rer zusam­men­ar­bei­tet, zeich­net aber in mei­nen Augen ein sym­pto­ma­ti­sches und unsym­pa­thi­sches Bild einer nach wie vor rück­wärts gerich­te­ten Bran­che. Außer­dem schie­ßen sich die teil­neh­men­den Buch­hand­lun­gen doch ins eige­ne Knie: Wenn ein Kun­de ein Buch des Ver­lags haben will, kauft er es eben woan­ders – oder bei Ama­zon.

Wer übri­gens ILLUMINATI kos­ten­los für den Kind­le haben möch­te, soll­te ein­fach mal die­sem Link fol­gen. :)

Cover­ab­bil­dung ILLUMINATI Copy­right Bas­tei Lueb­be

Als eBook erschienen: DER BUND DER ZWÖLF von Miriam Pharo

Cover Der Bund der Zwölf

Nach drei­jäh­ri­ger Abs­ti­nenz ist jetzt der neue Roman der HANSEAPOLIS-Autorin Miri­am Pha­ro erschie­nen: DER BUND DER ZWÖLF, »ein Roman über Rache, Lie­be und Freund­schaft und die magi­sche Kraft der Musik«. Dabei han­delt es sich um einen Mix aus his­to­ri­schem Kri­mi und magi­schem Rea­lis­mus. Die Zuta­ten sind das Paris der 20er Jah­re, eine Rei­he rät­sel­haf­ter Todes­fäl­le und zwölf magi­sche Instru­men­te. Musik spielt im Roman eine zen­tra­le Rol­le. Nach Miri­am Pha­ros eige­ner Aus­sa­ge ist Musik ihre gro­ße Lei­den­schaft, neben dem Schrei­ben natür­lich. Es ver­wun­dert also nicht, dass Musik in ihren Geschich­ten hier und da auf­blitzt oder ihr wie bei PRÄLUDIUM eine zen­tra­le Bedeu­tung zukommt.
In DER BUND DER ZWÖLF geht sie einen Schritt wei­ter und schreibt der Musik magi­sche Fähig­kei­ten zu. Und noch etwas zeich­net die­ses Werk aus. Es ist Pha­ros ers­ter Roman, der nicht in der Zukunft, son­dern in der Ver­gan­gen­heit ange­sie­delt ist. Zum Inhalt:

Es ist Früh­ling, und im Paris des Jah­res 1926 pul­siert das Leben, die Men­schen fei­ern, als gäbe es kein Mor­gen. Bis eine Rei­he von mys­te­riö­sen Todes­fäl­len die Metro­po­le erschüt­tert. Die Opfer, alle­samt Mit­glie­der der geho­be­nen Gesell­schaft, altern inner­halb weni­ger Stun­den und ster­ben qual­voll. Die Poli­zei ist rat­los. Han­delt es sich um eine Krank­heit? Oder gar um eine Mord­se­rie? Weil Tote schlecht fürs Geschäft sind, stellt Klub­be­sit­zer Vin­cent Lefè­v­re mit­hil­fe der bur­schi­ko­sen Maga­li eige­ne Nach­for­schun­gen an. Die Spur führt zur Phil­har­mo­nie der Zwei Wel­ten, einem welt­be­rühm­ten Orches­ter mit einem fins­te­ren Geheim­nis …

Soeben ist das eBook erschie­nen, es kos­tet 4,99 Euro, die Print­aus­ga­be hat einen Umfang von 380 Sei­ten und folgt in Kür­ze zum Preis von 12,90 Euro.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Miri­am Pha­ro

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