Gestern war der offizielle Launch der VR-Brille Oculus Rift, das Thema Virtual Reality ist in aller Munde und der aktuelle große Hype. Mit VR befasst sich auch Raphael Rogers´ SF-Kurzfilm IMMERSION. Da geht das Ganze allerdings noch einen Schritt weiter. Zum Inhalt:
IMMERSION hat die Welt im Sturm genommen. Ursprünglich erschaffen als Plattform für virtuelle Spiele, verlockender als die Realität, sind seine Simulationen derart überzeugend geworden, dass Kriminelle nun als Patienten in der VR behandelt werden können. Indem man die Virtuelle Realität mit Nanotechnologie verknüpfte und damit den Schlüssel dazu fand, das Verhalten des Gehirns zu beeinflussen, kann man nun Mörder oder Drogensüchtige heilen. Aber Veränderungen können in beide Richtungen geschehen …
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Wer das erfolgreich durch Crowdfunding realisierte Weltraum-Simulationsspiel ELITE DANGEROUS spielt, der weiß, dass man den Bordcomputer des eigenen Schiffes durch sogenannte Voicepacks aufpeppen kann. Davon gibt es inzwischen diverse, unter anderem kann man der KI auch die Stimme von Tom Baker verpassen, sich also quasi mit einem Timelord unterhalten.
Der neueste Wurf der anbietenden Firma HCS ist ein Voicepack namens »Orion«. Das wird gesprochen von keinem anderen als Captain Kirk-Darsteller William Shatner. Erhältlich wird das Pack ab dem 8. April sein. Wer vorbestellt, erhält nicht nur zusätzlich Artwork aus dem Spiel, sondern auch eine signierte Fassung von Shatners Buch LEONARD, sowie mit Autogrammen versehene Fotos des Schauspielers. Der Spaß kostet zehn Pfund und kann nicht nur in ELITE verwendet werden, sondern im Prinzip auch in STAR CITIZEN.
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Am 26. Mai kommt der Film WARCRAFT: THE BEGINNING in die deutschen Kinos und man darf davon ausgehen, dass wir bis dahin noch ein paar Vorgucker zu sehen bekommen. Hier sind zwei.
Bemerkenswert ist der bonbonfarbene Look, der sich natürlich an den Computerspielen orientiert und mit als Stilmittel deswegen eigentlich ganz gut gefällt. Auch den Zwerg finde ich klasse, da hoffe ich allerdings, dass noch ein wenig an den SFX gearbeitet wird.
Man darf Filme nicht nach Trailern beurteilen, aber ich hoffe, dass der Film nicht aus einer ununterbrochenen Abfolge von Hauen und Stechen besteht, selbst, wenn das die Spiele wiedergeben würde. Wer die Geschichte Azeroths kennt, der weiß, wieviel Story und Epik da drin steckt und man kann aus einem WARCRAFT-Film so viel mehr machen, als ein Dauergemetzel.
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Am kommenden Montag ist es so weit: The CWs FLASH hat einen Gastauftritt in CBS´ SUPERGIRL. Und was der Trailer zeigt, ist genau das, was ich an den beiden Serien so mag: Im Gegensatz zu vielen anderen filmischen Umsetzungen von Superhelden, die heutzutage fast schon gezwungen düster daher kommen, haben SUPERGIRL und FLASH einen eher lockeren und stellenweise sigar witzigen Unterton. Nicht zuletzt aufgrund der Hauptdarsteller. In den Zeiten eines von Selbstmitleid und Zweifeln zerfressenen ARROW, den grimdark-Streifen von Zack Snyder oder den Arthouse-ähnlichen Serien bei Netflix, finde ich das sehr erfrischend.
Ich gehe mal davon aus, dass Barry Allen im Rahmen des Crossovers auf eine weitere parellele Erde versetzt werden wird. Denn im DC-Versum von CW gibt es bisher weder SUPERMAN noch SUPERGIRL.
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THE DIVERGENT SERIES: ALLEGIANT – Bundesstart 17.03.2016
Mit den Ausnahmen von DER PATE II und DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK sind die zweiten Teile einer Trilogie immer das ungeliebte Kind. Zum einen müssen sie die Erwartungshaltung aus dem ersten Teil erfüllen, aber dazu noch eine das Interesse haltende Brücke zum Abschluss bilden. Doch in den letzten Jahren hat sich noch etwas viel Schrecklicheres in den Produktionsbüros für den Kinogänger entwickelt. Es ist die Aufteilung des letzten Teiles in zwei einzelne Filme. Zugegeben, es hat bei HARRY POTTER noch funktioniert, aber auch Sinn gemacht. Niemand wollte nach zehn Jahren einfach so schnell Abschied vom Zauberlehrling nehmen, noch dazu gab das Ursprungsmaterial dieser Aufteilung durchaus Recht. Aber schon bei der folgenden TWILIGHT SAGA war die eigentliche Idee hinter diesem Vorgehen durchschaut, und als reine Geldschneiderei entlarvt.
Dmitry GlukhovskysRoman- und Computerspielreihe METRO 2033 wird in einen Kinofilm umgesetzt. Der Autor hat sich mit Michael De Luca (DRACULA UNTOLD) und Stephen L’Heureux (SIN CITY – A DAME TO KILL FOR) von Solipsist Films zusammen getan, um eine Umsetzung zu realisieren. Zusammengebracht hat sie Eugene Efuni (OUTPOST), der laut Variety auch produzieren wird.
METRO 2033 erzählt die geschichte eines Überlebenden des dritten Weltkriegs, der sich im U‑Bahn-System Moskaus versteckt, das auch als Bunker dient, der gegen die Radioaktivität schützen soll. In den unterirdischen Tunnels und Stationen bilden die Überlebenden eine neue Gesellschaft.
Glukhovsky sagt dazu:
My novel and I have been waiting for this to happen for the last 10 years. I have previously been extremely careful about handing my »baby« over to Hollywood producers for adaption for a feature film, but now I feel that it has landed in the right hands. De Luca and L’Heureux have a great vision for this project, and I feel it’s an honor to work with them.
Mein Roman und ich haben die letzten zehn Jahre darauf gewartet, dass das passiert. Ich war bisher extrem vorsichtig damit, mein »Baby« für eine Umsetzung als Kinofilm an Produzenten in Hollywood zu geben, aber jetzt glaube ich, dass es in den richtigen Händen gelandet ist. De Luca und L’Heureux haben eine großartige Vision für das Projekt, und ich fühle mich geehrt, mit ihnen zu arbeiten.
Der Roman erschien um 2002 online und wurde erst später in ein Buch umgesetzt (2005 in russischer Sprache, 2010 in Englisch und 2008 bei Heyne in Deutsch). Das Thema wurde 2013 unter Mitarbeit des Autors in ein Computerspiel umgesetzt. Glukhovsky bemerkte dazu, dass er damals die Umsetzung in ein spiel der Verfilmung vorzog, weil er dabei größere künstlerische Freiheiten habe.
Datenschutz ist schön, aber in Krisenzeiten hat Sicherheit Vorrang
Diesen Satz äußerte Bundesinnenminister De Maizière gestern in einem Interview gegenüber der Tagesschau.
Ich hatte schon befürchtet, dass irgendwelche Polit-Hardliner die feigen Anschläge in Belgien zum Anlass nehmen würden, dazu aufzurufen, unsere Grundrechte weiter einzuschränken, und alle Bürger anlasslos unter Generalverdacht zu stellen. Ich hatte aber ein wenig gehofft, dass sie sich mit dieser widerwärtigen Leichenfledderei mehr Zeit lassen würden, statt die Toten umgehend für ihre bürgerrechts- und menschenrechtswidrigen Absichten zu instrumentalisieren.
Es gab eine Menge Ideen für eine Neufassung von MACGYVER (1985 – 1992). Da existierten Pläne für eine Serie mit einer Frau in der Hauptrolle, das wurde ebenso verworfen, wie Filme. Neuerdings wurde bekannt, dass tatsächlich bei CBS eine neue Serie in Arbeit ist.
Die hat jetzt ihren Hauptdarsteller. Die Rolle des Fricklers MacGyver (ob er wieder Angus heißen wird ist noch unklar) wird Lucas Till übernehmen. Den kennt man aus HANNAH MONTANA: THE MOVIE oder aktuell X‑MEN: APOCALYPSE (und früheren X‑MEN-Filmen), er ist eher jung und ein ganz anderer Typ als Richard Dean Anderson.
Überhaupt wird die Serie offenbar eher eine Neuerfindung, als ein Reboot, denn der neue MacGyver wird aufgrund seiner besonderen Talente gebeten, in eine geheime Organisation einzutreten, um für diese zu wirken. Dabei beschränkt sich das nicht wie beim Vorbild auf das Zusammenklöppeln von Drähten mit einem Taschenmesser. Logisch: Der neue MacGyver ist jung und wir leben im Zeitalter des Smartphones.
ROOM – Bundesstart 17.03.2016
Die Besprechung basiert auf der amerikanischen BluRay-Fassung
Was vermisst ein Mensch, der in einem 16 Quadratmeter kleinen Raum geboren wurde, und dort aufwuchs, ohne das Wissen um eine Außenwelt? Wie entwickelt sich ein Mensch, der allein Kontakt mit seiner Mutter hat? Joy lebt seit sieben Jahren im Raum. Jack ist fünf Jahre alt. Kommt Old Nick in den Raum, muss sich Jack im Schrank verstecken und schlafend stellen. Wie entwickelt sich ein Mensch, der 16 Quadratmeter Raum als die einzig existierende Welt begreift?
Zuletzt war Regisseur Lenny Abrahamson mit FRANK im Arthouse-Kino begeistert aufgenommen worden. FRANK ist eine schräg inszenierte Mischung aus Drama und Komödie, mit äußerst skurrilen Charakteren, und viel Musik. Abrahamson wurde auf den Film SHORT TERM 12 aufmerksam gemacht, als die weibliche Hauptrolle für ROOM bereits zwischen Rooney Mara, Emma Watson und Shailene Woodley ausgehandelt wurde. In SHORT TERM 12 spielte Brie Larson die Hauptrolle.
Der kleinformatige Raspberry Pi Zero eröffnet aufgrund seiner Bauweise ganz neue Möglichkeiten für Frickelprojekte. So zum Beispiel eine Emulator-Station im Streichholzschachtelformat und im Andenken an den klassischen GameBoy von Nintendo.
Pi Zero GameBoy Nano heisst das Projekt, bei dem auf dem RasPi mittels RetroPie nicht nur Gameboy-Spiele laufen, sondern auch alles andere, das die Plattform emulieren kann. Dazu dann noch ein 3D-gedrucktes Gehäuse im GameBoy-Stil und fertig ist die mobile Retro-Kiste im Format eines Schlüsselanhängers. Wurstfinger sollte man allerdings nicht haben. :)
Realisiert wurde das ganze vom dänischen Maker Rasmus Hauschild, der die für den 3D-Druck nötigen Dateien auf Thingiverse zur Verfügung gestellt hat. Dort findet man auch eine Einkaufsliste. Ganz billig ist das Vergnügen nicht, aber das ist ja beim Selbermachen auch nicht der Punkt.
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