Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 599

Cover Bücherbrief 599

Erik Schrei­bers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF, dies­mal mit der Num­mer 599, ist wie immer pünkt­lich zum Monats­an­fang erschie­nen, dass es ihn hier einen Tag ver­spä­tet gibt, liegt an mei­ner Arbeits­aus­las­tung ab gest­ri­gen Tage. Lei­der beginnt die­se Aus­ga­be nicht mir fro­hen Nach­rich­ten, statt­des­sen fin­det man gleich meh­re­re Nach­ru­fe auf bekann­te Gen­re-Autoren. Ver­stor­ben sind lei­der Fre­de­rik Pohl, Patri­cia Antho­ny, der deut­sche SF- und PERRY RHO­DAN-Autor H. G. Ewers ali­as Horst Gehr­mann, Ann Carol Crispin und Gary Brand­ner.

Wei­ter­hin wer­den wie immer zahl­lo­se Publi­ka­tio­nen aus dem Bereich der Phan­tas­tik bespro­chen, und das dies­mal in den Medi­en Buch, Hör­spiel und Comic.

Deut­sche Phan­tas­tik bei­spiels­wei­se Thi­lo Cor­zi­li­us´ LANG LEBE DIE NACHT, Nora Mel­lings DIE ERWÄHLTEN oder Sascha Mamc­zaks DAS SCIENCE FICTION-JAHR 2013. Bei den inter­na­tio­na­len Büchern fin­den sich Bespre­chun­gen zu KRAMPUS von Brom, Vita­li Ser­ta­kovs DER DÄMON ERWACHT und DER EISERNE WALD von Chris Howard.

Den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF gibt es wie immer als PDF-Datei zum kos­ten­lo­sen Her­un­ter­la­den.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 599 – Sep­tem­ber 2013

Crowdfunding für Anthologie EIS UND DAMPF: erstes Fundingziel erreicht!

Promografik Eis und Dampf

Die Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne für die von Feder & Schwert her­aus­ge­ge­be­ne Steam­punk-Antho­lo­gie EIS UND DAMPF hat ihr ers­tes Ziel erreicht: Es ist genug Geld zusam­men gekom­men, um den Sto­ry­band als eBook zu ver­öf­fent­li­chen. Dank an alle spen­da­blen Unter­stüt­zer!

Aber das ist noch lan­ge nicht das Ende der Fah­nen­stan­ge, denn es gibt soge­nann­te Stretch­goals, also wei­te­re Zie­le, auf die man hin­ar­bei­ten kann. Zum einen eine A2-for­ma­ti­ge Kar­te der Welt in der DIE ZERBROCHENE PUPPE und EIS UND DAMPF han­deln. Zum ande­ren ist auch eine Druck­aus­ga­be des eBooks ange­peilt, wer also auf Papier steht und noch nicht unter­stützt haben soll­te, der kann das immer noch tun. Die Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne läuft noch 18 Tage. Zeit genug, um auf die Print­ver­si­on hin­zu­ar­bei­ten!

Ich fin­de es über­aus erfreu­lich, dass Crowd­fun­ding-Kam­pa­gnen auch in Deutsch­land erfolg­reich sein kön­nen, obwohl die­se Form des Unter­stüt­zens von Pro­jek­ten hier­zu­lan­de lei­der noch viel zu unbe­kannt ist.

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Pro­mo­gra­fik EIS UND DAMPF Copy­right Feder & Schwert

WONDER WOMAN-Kurzfilm

Lei­der wur­de ja bis­her nichts aus neu­en Aben­teu­ern der Ama­zo­nen­prin­zes­sin auf der klei­nen oder gro­ßen Lein­wand. Rain­fall Films zei­gen in ihrem Kurz­film WONDER WOMAN was wir mög­li­cher­wei­se ver­pas­sen.

Rile­ah Van­der­bilt (Team Uni­corn, Saber 2 on Ner­dist Chan­nel) spielt Dia­na, Regie führ­te Sam Bal­comb. Das Kos­tüm wur­de kre­iert von Hea­ther Green.

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Neuer Trailer: HOBBIT: THE DESOLATION OF SMAUG

Peter Jack­son hims­elf hat soeben auf Face­book auf den neu­en Trai­ler zum zwei­ten Teil der HOB­BIT-Ver­fil­mung hin­ge­wie­sen, die trägt bekannt­lich den Titel THE DESOLATION OF SMAUG oder im Deut­schen: SMAUGS EINÖDE.

Kino­start ist am 13.Dezember 2013, also nicht mehr lang hin.

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Noch mehr HARRY POTTER-Spinoffs?

Cover "Beedle The Bard"

Die Gebrü­der War­ner haben bereits die Kat­ze aus dem Sack gelas­sen, dass es einen Pre­quel-Film zu HARRY POTTER geben wird. Das Pro­jekt basiert auf JK Row­lings FANTASTIC BEASTS AND WHERE TO FIND THEM, einem Buch, das in der Rei­he um den Zau­ber­lehr­ling genannt wur­de und auch tat­säch­lich in unse­rer Mugg­le-Welt erschien. Es wur­de im Pot­ter­ver­sum ver­fasst von Newt Sca­man­der, um den soll sich auch der Film dre­hen.

Dar­über hin­aus haben War­ner Bros. sich soeben Trade­marks auf TALES OF BEEDLE THE BARD und QUIDDITCH THROUGH THE AGES von »Ken­nil­worth Wisp« sichern las­sen, zwei wei­te­ren fik­ti­ven Büchern aus den POT­TER-Roma­nen. Zusätz­lich zu die­sen Rech­ten, habe sie auch Trade­marks zu Quid­ditch-Teams ein­tra­gen las­sen: Wim­bourne Wasps, Chud­ley Can­nons, Ken­ma­re Kest­rels.

Jetzt könn­te man spe­ku­lie­ren, dass War­ner noch wei­te­re Able­ger-Fil­me plant, mög­li­cher­wei­se geht es aber auch um ande­re Medi­en, wie Com­pu­ter­spie­le. Wird der Hog­warts-Schü­ler tot­ge­rit­ten, oder ist er noch leben­dig genug, sol­che Fort­set­zun­gen zu über­ste­hen? Wir wer­den es sehen.

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Cover BEEDLE THE BARTD Copy­right Pot­ter­mo­re Limi­t­ed

[aartikel]1408803011[/aartikel][aartikel]0747599874[/aartikel][aartikel]140880302X[/aartikel]

Video-Interview: Tad Williams zum Thema Selfpublishing

Den Namen Tad Wil­liams kennt der Phan­tas­tik-Fan durch Epen wie die OTHERLAND- oder die OSTEN ARD-Rei­he, letz­te­re mit dem Roman DER DRACHENBEINTHRON. Wil­liams wur­de kürz­lich in einem Video-Inter­view von Media­pu­bli­shing-Stu­den­ten der Hoch­schu­le der Medi­en in Stutt­gart zum The­ma Self­pu­bli­shing befragt (und ich fra­ge mich: war­um nut­zen aus­ge­rech­net Media­pu­bli­shing-Stu­den­ten das Bild­for­mat 4:3? Aber das nur am Ran­de).

Für den Autor kommt nach sei­nen Aus­sa­gen Self­pu­bli­shing nicht in Fra­ge, da er sich auf das Schrei­ben kon­zen­trie­ren will und er beim Inde­pen­dent-Ver­le­gen zu vie­le Mar­ke­ting- und Publi­ci­ty-Din­ge neben­her machen müss­te. Außer­dem sagt der Autor: »Auch wenn alle über Self­pu­bli­shing reden, weiß nie­mand, was pas­sie­ren wird«.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​i​U​o​M​_​_​J​b​hqk

Doch auch wenn er eine Men­ge wirk­lich klu­ge Din­ge sagt, da irrt der Meis­ter ver­mut­lich. Erst ges­tern berich­te­te Ans­gar War­ner auf e‑book-news dar­über, dass die ver­leg­ten Titel in Sachen Self­pu­bli­shing in den USA jene der klas­si­schen Buch­bran­che bereits um ein Viel­fa­ches über­stei­gen:

… das poten­ti­el­le, bis­her unaus­ge­schöpf­te Markt­vo­lu­men lie­ge bei 52 Mil­li­ar­den Dol­lar, und damit etwa dop­pelt so hoch wie der aktu­ell von klas­si­schen Ver­la­gen erzeug­te Umsatz.
Selbst wenn man Reprint und gemein­freie Klas­si­ker her­aus­rech­net, wer­den via Self-Publi­shing schon jetzt acht mal mehr Titel ver­legt als auf klas­si­schem Weg. Die Zahl der Inde­pen­dent-Autoren über­steigt die der Ver­lags­au­to­ren sogar um das 100-fache.

Das liegt unter amde­rem dar­an, dass man Crea­teSpace-Bücher in den USA auch über das Bar­sor­ti­ment bekommt – oder ganz pro­fan aus­ge­drückt: im Buch­han­del. Eine Situa­ti­on, von der die deut­schen Self­pu­blisher nur träu­men kön­nen. Es han­delt sich um »ver­deck­ten Zah­len«, denn die US-Buch­bran­che nimmt Ver­käu­fe von Inde­pen­dent-Autoren bis­her nicht oder kaum in ihre Sta­tis­ti­ken auf – genau wie hier­zu­lan­de.

Auf e‑book-news.de heisst es wei­ter:

Fragt sich natür­lich: Und was ist mit Deutsch­land? Inter­es­san­ter­wei­se hat ja die Frank­fur­ter Buch­mes­se das Self-Publi­shing medi­en­wirk­sam zum Top-The­ma des Jah­res 2013 gemacht. In den Mes­se­hal­len selbst wer­den jedoch mal wie­der die Pro­duk­te von klas­si­schen Ver­la­gen das Bild bestim­men, ein Bild, das aber die tat­säch­li­chen Markt­struk­tu­ren ver­schlei­ern dürf­te.

Und das ist in mei­nen Augen die größ­te Lach­num­mer: die Betrei­ber der Buch­mes­se (also im Prin­zip der Bör­sen­ver­ein), erklä­ren Self­pu­bli­shing zum ganz gro­ßen Hype, tat­säch­lich möch­te man aber auf der Ver­an­stal­tung dann doch lie­ber unter sich blei­ben, so wie es schon immer war, und alte Tra­di­tio­nen pfle­gen. Man könn­te sie auch erstarr­te Struk­tu­ren nen­nen. Wenn Self­pu­bli­shing tat­säch­lich das gro­ße Ding ist, war­um lädt man die Autoren dann nicht ein, um sich auf der Mes­se zu prä­sen­tie­ren? Ein­fach: weil man selbst mit eige­nen Able­gern wie epu­b­li oder neo­books Kon­trol­le über die Indie-Autoren erlan­gen und sie nach den bran­chen­ei­ge­nen Spiel­re­geln mani­pu­lie­ren möch­te – um mit den ver­meint­li­chen Buch-Pari­as trotz­dem abzu­kas­sie­ren.

In Deutsch­land dau­ert immer alles etwas län­ger, aber es wür­de mich sehr wun­dern, wenn Self­pu­bli­shing nicht auch hier­zu­lan­de zu einem Fak­tor wer­den wür­de. Ins­be­son­de­re der Han­del wür­de gut dar­an tun, sich dem zu öff­nen.

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Mal wieder: Kauf doch beim lokalen Buchhändler statt bei Amazon …

Cover "Moonraker"

Die Lita­nei, die man immer wie­der sei­tens des Buch­han­dels und des Bör­sen­ver­eins hört: kauf lie­ber bei dei­nem loka­len Buch­händ­ler statt beim Beel­ze­bub Ama­zon. Dass die Rea­li­tät anders aus­sieht, weiß jeder Phan­tas­tik-Freund der schon ein­mal ver­sucht hat, etwas aus einem klei­ne­ren oder Spe­cial-Inte­rest-Ver­lag beim »klei­nen Buch­händ­ler um die Ecke« zu bekom­men. Ja, ich weiß, es gibt auch gute, die ihr Hand­werk ver­ste­hen und wis­sen, wie her­um man eine Maus hält. Trotz­dem sind sol­che Erleb­nis­se, wie unten geschil­dert nach mei­nen Erfah­run­gen nicht die Aus­nah­me, son­dern lei­der die frus­trie­ren­de Regel.

Der Ver­lag Cross Cult ver­öf­fent­lich nicht nur zahl­lo­se Comic-Rei­hen, son­dern auch diver­se Lizenz-Roma­ne rund um Pop­kul­tur-Phä­no­me­ne wir STAR TREK, DOCTOR WHO oder CASTLE. Und auch eine äußerst sehens- und lesens­wer­te Neu­auf­la­ge von Ian Fle­mings JAMES BOND-Roma­nen. Soeben ver­öf­fent­lich­te der Ver­lag Fol­gen­des auf Face­book:

Eben einen Anruf erhal­ten, von einem freund­li­chen Mann, der sich erkun­digt hat, ob man unse­re Titel nur direkt bei uns kau­fen kann. Er habe einen Arti­kel über die Bond-Roma­ne in der »Jun­gen Welt« gele­sen und möch­te sich nun alle erhält­li­chen Titel zule­gen. In sei­ner Stamm­buch­hand­lung hat man ihm aller­dings gesagt, dass man mit »Cross Cult« nichts anfan­gen kön­ne. Wir haben ihm gera­ten, auf unse­re Web­sei­te zu gehen, die ISBN eines Bond-Romans zu notie­ren und damit noch­mals zur Buch­hand­lung zu gehen. Löb­li­cher­wei­se möch­te er näm­lich nicht bei Ama­zon bestel­len, son­dern beim ört­li­chen Buch­händ­ler.

Lie­ber unbe­kann­ter Buch­händ­ler,

kannst Du nicht in Dein Sys­tem gehen und nach »Ian Fle­ming James Bond« suchen? Auch wenn Du den komi­schen Ver­lag »Cross Cult« nicht kennst, wer­den da alle unse­re Titel gelis­tet und Du kannst sie pro­blem­los über Libri/​KNV/​Umbreit oder direkt bei unse­rer Aus­lie­fe­rung bestel­len. All die­se Infos fin­den sich auch auf unse­rer Web­sei­te, die man eben­so pro­blem­los mit Hil­fe eines jeden inter­net­fä­hi­gen Geräts auf­ru­fen kann … Zur Not schau doch bei Ama­zon nach oder frag die Aus­kunft und ruf uns an. Dan­ke! Das ist alle­mal bes­ser, als einen Kun­den selbst auf die Suche zu schi­cken, der bei Dir gleich zehn Bücher auf ein­mal kau­fen möch­te. Eigent­lich geht man ja in eine die­ser guten alten Buch­hand­lun­gen wie Dei­ne, damit einem freund­li­ches Per­so­nal wei­ter­hel­fen kann, bei der Suche nach dem gewünsch­ten Buch. Dan­ke, lie­ber Buch­händ­ler, dass Du unse­re Titel in Zukunft bestellst und an Dei­ne Kun­den ver­kaufst oder viel­leicht sogar ein paar Exem­pla­re ins Regal stellst. Jetzt, da Du weißt, wie das geht …

Das ken­ne ich. Über­heb­li­che Buch­händ­ler oder Büch­händ­ler­ge­hil­fin­nen, die ob des geäu­ßer­ten Lese­wun­sches die Nase rümp­fen, weil es sich nicht um ver­meint­li­che Hoch­li­te­ra­tur han­delt und die über­haupt kei­nen Bock haben, sich um die Wün­sche des Kun­den zu bemü­hen. Der vor­lie­gen­de Fall ist natür­lich beson­ders abstrus, denn wenn ein Kun­de gleich einen Hau­fen Taschen­bü­cher kau­fen möch­te, soll­te es im gestei­ger­ten Inter­es­se des Buch­händ­ler lie­gen, die­sen Umsatz selbst zu machen. Kun­den in die­ser Form ein­fach weg­zu­schi­cken, das kann man nur als bor­niert und dumm bezeich­nen.

Lie­be Buch­bran­che: Arbei­tet dran! Nehmt Kun­den­wün­sche ernst! Das ist viel ziel­füh­ren­der als das dau­ern­de Ama­zon-Gebas­he und die hoh­len Wer­be­phra­sen zum The­ma »buy local«.

Update: Sie­he dazu auch Dil­bert. (mit Dank an Cynx)

Update 2: Erik Schrei­ber kom­men­tiert auf Face­book:

Da kann ich noch eins drauf set­zen, frei nach dem Mot­to, »einer geht immer«. Ich habe in der Umge­bung von Darm­stadt jede mir bekann­te Buch­hand­lung per­sön­lich auf­ge­sucht, mei­nen Ver­lag Saphir im Stahl und mich vor­ge­stellt, mei­nen klei­nen Pro­spekt dage­las­sen. Zwei Wochen spä­ter kommt ein Anruf von der Buch­händ­le­rin, sie hät­te ja noch nie etwas von mir gehört und jetzt steht da ein Kun­de und will »Der Mann­wolf von Königs­berg«, was das den für ein Buch sei …

Cover MOONRAKER Copy­right Cross Cult

DOCTOR WHO mit Puppen: DOCTOR PUPPET

DOCTOR PUP­PETs »Ani­ma­ted Adven­tures In Time & Space« sind klas­sisch ani­mier­te Pup­pen­fil­me nach der BBC-Erfolgs­se­rie DOCTOR WHO. Das soll­te man mal gese­hen haben, es ist näm­lich mit viel Herz und Lie­be zum Detail gemacht.

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MARK BRANDIS Folge 26: IKARUS, IKARUS

Cover "Ikarus, Ikarus"

Bei Fol­gen­reich erscheint am 11.10.2013 bereits die 26. Fol­ge aus der Hör­spiel­rei­he MARK BRANDIS nach den Roma­nen von Niko­lai von Mich­alew­sky. Der Titel lau­tet IKARUS, IKARUS, es geht um einen Aste­ro­iden glei­chen Namens:

Wie­der ein­mal bringt die uner­mess­li­che Geld­gier Ein­zel­ner die gesam­te Mensch­heit in Gefahr: Um die Boden­schät­ze des Aste­ro­iden Ika­rus bes­ser aus­beu­ten zu kön­nen, soll die­ser in Erd­nä­he durch die Fir­ma Gum­boldt Stel­lar ver­la­gert wer­den. Eine ris­kan­te Ope­ra­ti­on – kann doch der kleins­te Feh­ler in der Berech­nung zur fina­len Kata­stro­phe füh­ren, und der Aste­ro­id stürzt auf die Erde… Des­halb wird Mark Bran­dis von sei­nem Ex-Chef John Har­ris gebe­ten, die Akti­on und Gum­boldt Stel­lar inof­fi­zi­ell zu über­prü­fen. Als Mark Bran­dis mit sei­ner Crew auf Ika­rus ankommt, trifft er auf einen alten Erz­feind, der die gan­ze Unter­neh­mung skru­pel­los sabo­tiert …

IKARUS, IKARUS kann man im gut sor­tier­ten Fach­han­del eben­so bezie­hen, wie bei Onlin­ever­sen­dern wie bei­spiels­wei­se Ama­zon. Der Preis für das Sci­ence Fic­tion-Hör­spiel mit einer Spiel­dau­er von 71 Minu­ten beträgt 6,99 Euro, die Arti­kel­num­mer ist 0602537390168. Es hat eine Alters­emp­feh­lung von ab 12 Jah­ren.

Cover IKARUS, IKARUS Copy­right Fol­gen­reich

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Ein offener Brief an J. J. Abrams zum Thema STAR WARS – als Video

Ein paar Hin­wei­se an J. J. Abrams, der bekann­ter­ma­ßen bei der nächs­ten STAR WARS-Epi­so­de Regie füh­ren wird. Lie­be­voll umge­setzt als ani­mier­tes Video. Etli­che der Hin­wei­se sind wirk­lich vali­de, mal davon abge­se­hen, dass es »nied­lich« auch schon in Epi­so­de VI gab, wie wir alle wis­sen. Ich bin auch der Ansicht, dass man Coru­scant oder Corel­lia ruhig mal zei­gen darf und nicht alles auf Hin­ter­wäld­ler­pla­ne­ten spie­len muss (der Grund dafür war bei der ers­ten Tri­lo­gie das lie­be Geld – oder: bes­ser die Abwe­sen­heit des­sel­ben, sowie die Trick­tech­nik, die das damals noch nicht ohne Auf­wand her­gab). Aber ansons­ten: Han schoss zuerst!

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​_​j​o​D​N​O​p​e​WWo

 

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