Gale Anne Hurd kennt man in letzter Zeit hauptsächlich als ausführende Produzentin von AMCs THE WALKING DEAD. Auch darüber hinaus hat sie als Produzentin ein beeindruckendes Portfolio zu bieten: ALIEN, ALIEN NATIOB, THE ABYSS, TERMINATOR 1, 2 & 3, ARMAGEDDON, HULK (2003), DER UNGLAUBLICHE HULK (2008), um nur mal ein paar Genre-Filme zu nennen.
Der Sender USA hat nun gemeldet, dass Hurd einen Pilotfilm für eine Science Fiction-Serie namens HORIZON entwickeln und produzieren wird. Ohne Zombies aber wahrscheinlich mit Aliens.
HORIZON spielt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und folgt den Abenteuern einer FBI-Sekretärin, die erfahren muss, dass ihr Ehemann offenbar während eines Kampfes mit einem außerirdischen Raumschiff im Südpazifik getötet wurde. Von nun an ist sie davon besessen, die Wahrheit heraus zu finden und vielleicht ist sie die einzige, die zwischen der Erde und einer Alien-Invasion steht …
Plotmäßig mit einer weiteren Invasion Außerirdischer nichts Neues, eher originell allerdings die Ansiedlung während des Zweiten Weltkriegs. Es handelt sich um das erste Genre-Projekt von USA seit dem Ende von THE 4400 im Jahr 2007.
Informationen zu Schauspielern oder einem Regisseur für den Piloten gibt es derzeit noch nicht.
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Foto: Gale Anne Hurd am 3. Oktober 2012, von Angela George, aus der Wikipedia, [sb name=»cc-by-sa-de«]
Wie der Buchreport berichtet, startet Amazon im Frühjahr 2013 eine europäische Dependance seiner Verlagsschiene unter dem Namen »Amazon Publishing Europe«. Sitz wird nicht ganz unerwartet Luxemburg sein. Damit dürfte weiteres Heulen und Zähneklappern bei der hiesigen Verlagsbranche einher gehen, denn unter anderem macht Amazon den Autoren bei weitem bessere Angebote, was die Tantiemen angeht, als »herkömmliche« Verlage.
Erst einmal geht es hauptsächlich um englischsprachige Bücher, die in Europa verkauft werden sollen, es wurde allerdings auch ausdrücklich ausgesagt, dass Amazon seine US-Titel ins Deutsche übersetzen und hier vermarkten will, damit wurde sogar bereits im Juli begonnen.
Noch interessanter ist daran allerdings meiner Ansicht nach, dass sich Amazon auch um deutsche Autoren bemüht, um deren Werke ins Englische zu übersetzen und dann in den USA (und vielleicht sogar weltweit) zu vertreiben. Das ist eine höchst interessante Nachricht, denn bisher waren US-Verlage (wahrscheinlich aus eher chauvinistischen Gründen) fast nie an Autoren aus Deutschland oder anderen, nicht englischsprachigen, europäischen Staaten interessiert. Der Absatzmarkt ist aber in den Vereinigten Staaten immens größer als bei uns – und es könnten sich auf diesem Wege neue, bislang nicht erschlossene Märkte und Leser für hiesige Autoren auftun. Denn ich gehe davon aus, dass trotz der überheblichen Ablehnung durch die namhaften Verlage jenseits des großen Teichs durchaus Interesse an europäischen Autoren und Stoffen bestehen dürfte. Letztendlich ist es dem Leser egal, wo der Autor wohnt, der die unterhaltsame Lektüre der eigenen Wahl verfasst hat, solange diese unterhält und gefällt.
Es wird abzuwarten sein, welche Kriterien Amazon Publishing Europe ansetzt, um Autoren anzunehmen und sie zu eventuell übersetzen. Ebenfalls wird es interessant sein, zu sehen, welche Preise für Lektorat und Übersetzung angesagt werden. Wie immer bei Amazon gehe ich allerdings davon aus, dass sie die deutsche Branche zum Schnauben bingen werden.
Für Genre-Fans ist das insbesondere deswegen interessant, weil Amazon in den USA auch einen eigenen Verlag speziell für Science Fiction und Fantasy hat, möglicherweise werden auch Werke daraus übersetzt bei uns erscheinen.
Kürzlich hatte ich über meine Erfahrungen mit dem Selfpublishing beziehungsweise print on demand über die Amazon-Tochter CreateSpace berichtet. In dem Artikel war ich kurz darauf eingegangen, dass man sich die preisgünstigen Autorenexemplare derzeit ausschließlich in den USA bestellen kann – das ist natürlich nachteilig, was Dauer und Portokosten angeht, dennoch blieben die dort gedruckten und versendeten Bücher im Vergleich mit hiesigen PoD-Anbietern unschlagbar günstig. Deswegen startete ich eine Testbestellung in den Vereinigten Staaten.
Das US-Marktforschungsunternehmens »The NPD Group« lieferte soeben Zahlen zum US-Computer- und Videospielemarkt. Der befindet sich nach wie vor auf einer rasanten Talfahrt, im Vergleich zum März 2011 gingen die Umsätze um stattliche 26% zurück. Im Hardware-Bereich (hauptsächlich Konsolen) sogar um 35 Prozent.
Es ist nun natürlich im Prinzip müßig, darüber zu spekulieren, woran das liegt, ich versuche es trotzdem mal.
Zum einen gehe ich davon aus, dass das die Quittung ist für die Dauergängelung der Kunden mit lästigen DRM-Maßnahmen und anderen kundenfeindlichen Kopierschutzmaßnahmen wie beispielsweise Electronic Arts Origin. Zum anderen gibt es immer mehr alternative Angebote wie Open Source-Spiele oder Games auf iPad, iPhone und Android, die zu einem Bruchteil der Fantasiepreise angeboten werden, wie sie im PC-Markt üblich sind. Ich sage nur: Minecraft …
Da die Zahlen nicht detailliert aufgeschlüsselt wurden, muss man sich zudem fragen, ob hier nur Verkäufe eingegangen sind. Nach wie vor sind MMOs höchst beliebt und dürften auch einiges umsetzen. Einerseits bei den Triple-A-Vertretern über monatliche Abokosten, andereseits über Shopverkäufe bei den Free-3-Play-Vertretern. MMOs binden die Spieler aber zusätzlich deutlich länger an sich als andere Spiele, die bekanntermaßen nach ein paar Stunden durchgespielt sein können.
Dass Konsolen sich nicht mehr absetzen wie geschnitten Brot dürfte ebenfalls niemanden wundern, alle drei aktuell halbwegs maßgeblichen Systeme (XBox 360, Playstation 3 und Wii) sind bereits seit Jahren auf dem Markt und allein aus diesem Grunde ist eine Stagnation nicht wirklich verwunderlich: wer eine wollte hat bereits eine. Zahlen zur PSVita liegen nicht vor, aber es ist ein offenes Geheimnis, dass Sonys neue Mobilkonsole wie Blei im Regal liegt.
Abschließend sollte man sich angesichts der Tatsache, dass insbesondere die Veröffentlichungen der Major Player massiv Innovation und Kreativität missen lassen nicht darüber wundern, dass sich weniger Käufer als früher für den zehnten Aufguss desselben Themas finden. Und herrscht nicht auch in den USA nach wie vor eine schwere Wirtschaftskrise? Vielleicht müssen die Leute ihr Geld einfach für wichtigere Dinge ausgeben?
Flagge USA gemeinfrei, Competition Pro von Kshade, CC-BY-SA
Die Jüngeren unter uns mögen es vielleicht nicht wissen: zu Zeiten des geteilten Deutschlands wurden Regionen in der DDR, die kein Westfernsehen empfangen konnten und deswegen auf das zensierte Staatsfernsehen angewiesen waren, als »Tal der Ahnungslosen« bezeichnet.
Heute ist in Sachen US-Fernsehserien ganz Deutschland ein Tal der Ahnungslosen. Warum? Werfen wir mal einen Blick auf eine Tabelle aus der Wikipedia, in der internationale Sendetermine der von J. J. Abrams (LOST) produzierten Serie ALCATRAZ verzeichnet wurden:
Start der Serie in den USA war am 16. Januar 2012. Bei den Arabern konnte man sie bereits drei Tage später sehen, im spanischen Pay-TV einen (!) Tag danach, im dortigen Free-TV schon am 8. Februar. Auch die anderen Sendetermine weltweit sprechen eine deutliche Sprache: wenn auch nicht zeitgleich, so konnte man die Serie in zahllosen Ländern – auch europäischen – innerhalb kürzester Zeit nach der Première im US-Fernsehen goutieren.
Nur bei uns dauert es Jahre bis zu einer Ausstrahlung.
Klar: es wird synchronisiert, weil der Großteil der deutschen Fernsehzuschauer (angeblich?) keinen Bock hat, Serien im englischen Original zu sehen. Angesichts der Absatzzahlen von Originalton-Serien in iTunes und angesichts der Downloadzahlen in Tauschbörsen und von Sharehostern kann ich nicht so recht glauben, dass hierzulande kein Markt besteht. Und dennoch: teilweise jahrelanges Warten ist die Regel (oder Serien werden gar nicht erst gezeigt).
Noch ein Beispiel gefällig?
Die Märchen-Mystery-Cop-Serie GRIMM, wurde in den USA soeben für eine zweite Staffel erneuert. Starttermin USA: 28. Oktober 2011. In Schweden bereits am 17. November 2011, Griechenland: 16. Januar 2012.
Deutschland: Wahrscheinlich irgendwann in 2012 auf VOX. Immerhin.
Man könnte diese Aufzählung beinahe endlos mit Serienneustarts der letzten Jahre fortsetzen. Die einzige Chance, eine Show zeitnah sehen zu können besteht darin, dass ein deutscher Sender daran mitproduziert (aber auch das ist keine Garantie, wie das unter Beteiligung von Pro7 realisierte DEFYING GRAVITY zeigt, das hier nie lief und auch nicht auf DVD erhältlich ist). In zahllosen über den Globus verstreuten Ländern, die nicht Englisch als Hauptsprache sprechen, ist man in der Lage, neue Serien legal kurz nach dem Start ansehen zu können.
Nur in Deutschland lebt man im Tal der Ahnungslosen …
Es wird dringend Zeit, dass jemand die Zeichen der Zeit erkennt und die Serien zu vernünftigen Preisen international übers Netz vermarktet, damit wir auf die fossilen, schnarchnasigen deutschen Fernsehsender nicht mehr angewiesen sind. Fernsehen ist ohnehin sowas von 90er.
Wie Spiegel Online heute berichtet, soll es Apple und fünf großen Buchverlagen in den USA an den Kragen gehen. Warum? Einfach: die dortigen Wettbewerbswächter wittern ein illegales Kartell, das Preiserhöhungen bei eBooks abgesprochen haben soll, das ist ein Verstoß gegen das Kartellrecht. Um »negative Auswirkungen« – also Verurteilungen und Strafzahlungen – zu umgehen, verhandeln jetzt angeblich bereits Verlage mit den Behörden. Als Ergebnis daraus könnten eBooks in den USA deutlich preiswerter werden.
Und wie ist das hierzulande? Auch bei uns gibt es ein Kartellrecht und Kartellwächter (beispielsweise die Landeskartellämter, im Zweifelsfall das Bundeskartellamt) die darüber wachen, dass es nicht zu Wettbewerbseinschränkungen und damit Benachteiligungen der Kunden kommt. Die Wikipedia schreibt als Erläuterung zum Kartellrecht:
Rechtlich gesehen ist ein Kartell eine Vereinbarung oder eine aufeinander abgestimmte Verhaltensweise zwischen Unternehmen, mit dem Ziel oder der Wirkung, den Wettbewerb zu beschränken, zu verfälschen oder zu verhindern.
Sieht man sich den Buchhandel an, dann stellt man allerdings schnell fest, dass man es in Deutschland durch genug Einfluss auf die Lobbyhuren in den Parteien sogar schaffen kann, nicht nur Ausnahmen des Kartellrechtes herbei zu führen, sondern eine Kartellbildung mit den üblichen Effekten auf Preise sogar gesetzlich festlegen lassen kann: man nennt das hierzulande Buchpreisbindung. (ja, ich weiß, das gibt es auch anderswo, ich sage nur Verkehrsverbünde und ihre Preistreiberei – aber hier auf PhantaNews sind Bücher und eBooks die Themen).
Insbesondere der Börsenverein des deutschen Buchhandels könnte als marktbeherrschendes Kartell betrachtet werden (auch wenn er streng genommen selbst natürlich keine Bücher verkauft). Durch die ausgeübten Zwänge in Sachen Buchpreisbindung auch gegen Nichtmitglieder, die mir gegenüber durch den Justiziar des Börsenvereins ausdrücklich bestätigt und verteidigt werden, kommt es zu Wettbewerbsverzerrungen durch die insbesondere die großen Verlage gegenüber Selfpublishern und Kleinverlagen deutlich bevorteilt werden.
War die Buchpreisbindung in grauer Vorzeit vielleicht mal eine sinnvolle Einrichtung, um die Vielfalt des Marktes zu gewährleisten, ist sie heute und insbesondere angesichts der Möglichkeiten der Veröffentlichung im Netz auch für ganz normale Büger ein überkommenes Relikt das die Großen der Branche bevorzugt und längst überfällig für den Gnadenstoß.
Dank an Colin für den Hinweis auf den SpOn-Artikel
Wie bekannt hat die BBC mit SHERLOCK die Geschichten um Doyles brillianten Detektiv Sherlock Holmes erfolgreich in die Jetztzeit verlegt. Und da amerikanische Sender in letzter Zeit immer wieder eigene Fassungen britischer Serien produzieren, geschieht so etwas auch in diesem Fall.
Die CBS hat grünes Licht für eine Drama-Serie namens ELEMENTARY gegeben, das berichtet Deadline. Diese verlegen die Abenteuer von Holmes und Watson ins heutige New York, ein Pilot wurde noch für die aktuelle Season geordert. Geschrieben wird ELEMENTARY vom MEDIUM-Autor Rob Doherty, der die bekannten Fälle in die Jetztzeit und die neue Umgebung adaptieren wird.
Ich würde vermuten wollen, dass CBS von der Popularität der Figur durch die beiden Filme mit Robert Downey jr., aber auch die in den USA sehr erfolgreiche BBC-Serie mit Benedict Cumberbatch profitieren möchte. Wobei es sehr schwer bis unmöglich werden wird, gegen die britische Neufassung anzustinken.
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Bild: Sherlock Holmes-Portrait von Sidney Paget (1905), gemeinfrei
Nach der Weihnachtspause geht’s in den USA in dieser Woche endlich mit den Genre-Serien weiter, am nächsten Sonntag startet sogar eine ganz neue: THE CAPE.
Der Kickoff-Tag ist Dienstag, an diesem Tag beginnt ABC mit der Ausstrahlung der zweiten Staffel der V-Neuauflage. Man darf gespannt sein, ob sich die bislang durchschnittliche bis gute Serie steigern kann, etwas Sorge macht, dass der zweite Anlauf nur zehn statt zwölf Episoden spendiert bekam.
NO ORDINARY FAMILY legt ebenfalls Dienstag wieder los, man kann nur hoffen, dass die Geschichte um eine ganz normale Familie die plötzlich Superkräfte erlangt endlich mal etwas durchstartet und die durchwachsenen ersten Episoden hinter sich lässt.
Dann verbrennt SyFy an dem Tag noch die letzten fünf Episoden von CAPRICA (die es bereits auf DVD gibt).
Am Mittwoch kehrt HUMAN TARGET (locker an die gleichnamige DC-Comic-Serie angelehnt) gleich mit einer Doppelfolge zurück, ab Freitag gibt es zum einen wieder MEDIUM (da sacken die Einschaltquoten aber offenbar aufgrund uninspirierter Geschichten übelst ab), zum anderen startet auf SyFy die nächste Staffel MERLIN.
Am Sonntag beginnt auf NBC die Ausstrahlung der Serie nach Comic-Motiven namens THE CAPE, bei der ein gechasster Ex-Polizist zu einem maskierten Helden wird. Freunde von Summer Glau dürfen sich freuen, denn die spielt eine Bloggerin; man kann nur hoffen, dass sie mit dieser Serie mehr Glück hat, als mit den bisherigen.
Bereits letzten Samstag und gestern wurden auf BBC America die ersten beiden Folgen der vierten Staffel PRIMEVAL feil geboten, weitere Episoden kommen ab sofort immer Samstags.
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Promo-Foto David Lyons als THE CAPE, Copyright NBC
Erstmal etwas zu HUMAN TARGET, das sollte eigentlich in der letzten Woche – genauer am Freitag – wieder starten, dazu ist es aber nicht gekommen. Die Mächtigen beim Sender FOX haben in ihrer unendlichen Weisheit kurzfristig nicht nur beschlossen, dass der Sendetermin vom Freitag auf den Mittwoch gelegt wird, sondern auch, dass der Start der zweiten Staffel erst im November stattfinden soll. Na, die werden sicher wissen, was sie tun – NOT.
SyFy holt in dieser Woche das BSG-Prequel CAPRICA aus der Versenkung zurück, bei dem man nur hoffen kann, dass man ein wenig mehr loslegt als bisher und die Serie an Dynamik gewinnt. Eigentlich ist das sehr interessant, was bei dieser Serie gemacht wird (SF-Sittengemälde einer zukünftigen Gesellschaft), leider ist die Darreichungsform allerdings etwas zäh. Weiter geht es am Dienstag (CAPRICA, Syfy, 10:00 PM EDT).
Nicht eben Genre (Moment… Hexen, Geister – doch Genre), aber wenn Sir Patrick Stewart mitspielt, muss man einfach darauf hinweisen: Auf PBS wird am Mittwoch Great Performances: Macbeth gezeigt. In dieser Verfilmung gibt der als Captain Picard bekannt gewordene Mime die Titelfigur, den mordenden Schotten. In dieser aktualisierten Fassung von Shakespeares Klassiker wird die Handlung in eine stalineske heutige Gesellschaft übertragen, in der Lady Macbeth als Trophäengattin eines gealterten Militärhelden herhalten muss. Die Kritiken, insbesondere was Stewarts Spiel angeht, waren im Vorfeld sehr positiv (Great Performances: Macbeth, PBS 9:00 PM EDT).
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