Peter Jackson himself hat soeben auf Facebook auf den neuen Trailer zum zweiten Teil der HOBBIT-Verfilmung hingewiesen, die trägt bekanntlich den Titel THE DESOLATION OF SMAUG oder im Deutschen: SMAUGS EINÖDE.
Kinostart ist am 13.Dezember 2013, also nicht mehr lang hin.
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Die Gebrüder Warner haben bereits die Katze aus dem Sack gelassen, dass es einen Prequel-Film zu HARRY POTTER geben wird. Das Projekt basiert auf JK RowlingsFANTASTIC BEASTS AND WHERE TO FIND THEM, einem Buch, das in der Reihe um den Zauberlehrling genannt wurde und auch tatsächlich in unserer Muggle-Welt erschien. Es wurde im Potterversum verfasst von Newt Scamander, um den soll sich auch der Film drehen.
Darüber hinaus haben Warner Bros. sich soeben Trademarks auf TALES OF BEEDLE THE BARD und QUIDDITCH THROUGH THE AGES von »Kennilworth Wisp« sichern lassen, zwei weiteren fiktiven Büchern aus den POTTER-Romanen. Zusätzlich zu diesen Rechten, habe sie auch Trademarks zu Quidditch-Teams eintragen lassen: Wimbourne Wasps, Chudley Cannons, Kenmare Kestrels.
Jetzt könnte man spekulieren, dass Warner noch weitere Ableger-Filme plant, möglicherweise geht es aber auch um andere Medien, wie Computerspiele. Wird der Hogwarts-Schüler totgeritten, oder ist er noch lebendig genug, solche Fortsetzungen zu überstehen? Wir werden es sehen.
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Cover BEEDLE THE BARTD Copyright Pottermore Limited
Den Namen Tad Williams kennt der Phantastik-Fan durch Epen wie die OTHERLAND- oder die OSTEN ARD-Reihe, letztere mit dem Roman DER DRACHENBEINTHRON. Williams wurde kürzlich in einem Video-Interview von Mediapublishing-Studenten der Hochschule der Medien in Stuttgart zum Thema Selfpublishing befragt (und ich frage mich: warum nutzen ausgerechnet Mediapublishing-Studenten das Bildformat 4:3? Aber das nur am Rande).
Für den Autor kommt nach seinen Aussagen Selfpublishing nicht in Frage, da er sich auf das Schreiben konzentrieren will und er beim Independent-Verlegen zu viele Marketing- und Publicity-Dinge nebenher machen müsste. Außerdem sagt der Autor: »Auch wenn alle über Selfpublishing reden, weiß niemand, was passieren wird«.
Doch auch wenn er eine Menge wirklich kluge Dinge sagt, da irrt der Meister vermutlich. Erst gestern berichtete Ansgar Warner auf e‑book-news darüber, dass die verlegten Titel in Sachen Selfpublishing in den USA jene der klassischen Buchbranche bereits um ein Vielfaches übersteigen:
… das potentielle, bisher unausgeschöpfte Marktvolumen liege bei 52 Milliarden Dollar, und damit etwa doppelt so hoch wie der aktuell von klassischen Verlagen erzeugte Umsatz.
Selbst wenn man Reprint und gemeinfreie Klassiker herausrechnet, werden via Self-Publishing schon jetzt acht mal mehr Titel verlegt als auf klassischem Weg. Die Zahl der Independent-Autoren übersteigt die der Verlagsautoren sogar um das 100-fache.
Das liegt unter amderem daran, dass man CreateSpace-Bücher in den USA auch über das Barsortiment bekommt – oder ganz profan ausgedrückt: im Buchhandel. Eine Situation, von der die deutschen Selfpublisher nur träumen können. Es handelt sich um »verdeckten Zahlen«, denn die US-Buchbranche nimmt Verkäufe von Independent-Autoren bisher nicht oder kaum in ihre Statistiken auf – genau wie hierzulande.
Auf e‑book-news.de heisst es weiter:
Fragt sich natürlich: Und was ist mit Deutschland? Interessanterweise hat ja die Frankfurter Buchmesse das Self-Publishing medienwirksam zum Top-Thema des Jahres 2013 gemacht. In den Messehallen selbst werden jedoch mal wieder die Produkte von klassischen Verlagen das Bild bestimmen, ein Bild, das aber die tatsächlichen Marktstrukturen verschleiern dürfte.
Und das ist in meinen Augen die größte Lachnummer: die Betreiber der Buchmesse (also im Prinzip der Börsenverein), erklären Selfpublishing zum ganz großen Hype, tatsächlich möchte man aber auf der Veranstaltung dann doch lieber unter sich bleiben, so wie es schon immer war, und alte Traditionen pflegen. Man könnte sie auch erstarrte Strukturen nennen. Wenn Selfpublishing tatsächlich das große Ding ist, warum lädt man die Autoren dann nicht ein, um sich auf der Messe zu präsentieren? Einfach: weil man selbst mit eigenen Ablegern wie epubli oder neobooks Kontrolle über die Indie-Autoren erlangen und sie nach den brancheneigenen Spielregeln manipulieren möchte – um mit den vermeintlichen Buch-Parias trotzdem abzukassieren.
In Deutschland dauert immer alles etwas länger, aber es würde mich sehr wundern, wenn Selfpublishing nicht auch hierzulande zu einem Faktor werden würde. Insbesondere der Handel würde gut daran tun, sich dem zu öffnen.
Die Litanei, die man immer wieder seitens des Buchhandels und des Börsenvereins hört: kauf lieber bei deinem lokalen Buchhändler statt beim Beelzebub Amazon. Dass die Realität anders aussieht, weiß jeder Phantastik-Freund der schon einmal versucht hat, etwas aus einem kleineren oder Special-Interest-Verlag beim »kleinen Buchhändler um die Ecke« zu bekommen. Ja, ich weiß, es gibt auch gute, die ihr Handwerk verstehen und wissen, wie herum man eine Maus hält. Trotzdem sind solche Erlebnisse, wie unten geschildert nach meinen Erfahrungen nicht die Ausnahme, sondern leider die frustrierende Regel.
Der Verlag Cross Cult veröffentlich nicht nur zahllose Comic-Reihen, sondern auch diverse Lizenz-Romane rund um Popkultur-Phänomene wir STAR TREK, DOCTOR WHO oder CASTLE. Und auch eine äußerst sehens- und lesenswerte Neuauflage von Ian Flemings JAMES BOND-Romanen. Soeben veröffentlichte der Verlag Folgendes auf Facebook:
Eben einen Anruf erhalten, von einem freundlichen Mann, der sich erkundigt hat, ob man unsere Titel nur direkt bei uns kaufen kann. Er habe einen Artikel über die Bond-Romane in der »Jungen Welt« gelesen und möchte sich nun alle erhältlichen Titel zulegen. In seiner Stammbuchhandlung hat man ihm allerdings gesagt, dass man mit »Cross Cult« nichts anfangen könne. Wir haben ihm geraten, auf unsere Webseite zu gehen, die ISBN eines Bond-Romans zu notieren und damit nochmals zur Buchhandlung zu gehen. Löblicherweise möchte er nämlich nicht bei Amazon bestellen, sondern beim örtlichen Buchhändler.
Lieber unbekannter Buchhändler,
kannst Du nicht in Dein System gehen und nach »Ian Fleming James Bond« suchen? Auch wenn Du den komischen Verlag »Cross Cult« nicht kennst, werden da alle unsere Titel gelistet und Du kannst sie problemlos über Libri/KNV/Umbreit oder direkt bei unserer Auslieferung bestellen. All diese Infos finden sich auch auf unserer Webseite, die man ebenso problemlos mit Hilfe eines jeden internetfähigen Geräts aufrufen kann … Zur Not schau doch bei Amazon nach oder frag die Auskunft und ruf uns an. Danke! Das ist allemal besser, als einen Kunden selbst auf die Suche zu schicken, der bei Dir gleich zehn Bücher auf einmal kaufen möchte. Eigentlich geht man ja in eine dieser guten alten Buchhandlungen wie Deine, damit einem freundliches Personal weiterhelfen kann, bei der Suche nach dem gewünschten Buch. Danke, lieber Buchhändler, dass Du unsere Titel in Zukunft bestellst und an Deine Kunden verkaufst oder vielleicht sogar ein paar Exemplare ins Regal stellst. Jetzt, da Du weißt, wie das geht …
Das kenne ich. Überhebliche Buchhändler oder Büchhändlergehilfinnen, die ob des geäußerten Lesewunsches die Nase rümpfen, weil es sich nicht um vermeintliche Hochliteratur handelt und die überhaupt keinen Bock haben, sich um die Wünsche des Kunden zu bemühen. Der vorliegende Fall ist natürlich besonders abstrus, denn wenn ein Kunde gleich einen Haufen Taschenbücher kaufen möchte, sollte es im gesteigerten Interesse des Buchhändler liegen, diesen Umsatz selbst zu machen. Kunden in dieser Form einfach wegzuschicken, das kann man nur als borniert und dumm bezeichnen.
Liebe Buchbranche: Arbeitet dran! Nehmt Kundenwünsche ernst! Das ist viel zielführender als das dauernde Amazon-Gebashe und die hohlen Werbephrasen zum Thema »buy local«.
Update 2: Erik Schreiber kommentiert auf Facebook:
Da kann ich noch eins drauf setzen, frei nach dem Motto, »einer geht immer«. Ich habe in der Umgebung von Darmstadt jede mir bekannte Buchhandlung persönlich aufgesucht, meinen Verlag Saphir im Stahl und mich vorgestellt, meinen kleinen Prospekt dagelassen. Zwei Wochen später kommt ein Anruf von der Buchhändlerin, sie hätte ja noch nie etwas von mir gehört und jetzt steht da ein Kunde und will »Der Mannwolf von Königsberg«, was das den für ein Buch sei …
Billy McMahon und Nick Campbell sind Verkäufer mit Leib und Seele. Das ist es, was sie können. Das ist es, was sie tun. Wenngleich mit schwindenden Erfolgen, denn sie verkaufen Armbanduhren. Und wie ihnen ihr Chef taktlos erklärt, seien sie gefeuert, denn heutzutage trägt niemand mehr Armbanduhren, weil jeder nur auf das Handy schaut.
Der Einstieg zu dieser formelhaften Komödie ist durchaus witzig und herrlich gespielt, aber sie trifft tatsächlich auch einen zeitgeistigen Nerv. Denn Billy und Nick sind alt, beide bewegen sich um die Vierzig. PRAKTI.COM kann dieses Phänomen für seine humoristischen Zwecke immer wieder nutzen, verpasst allerdings die gegebene Chance, die eigentliche Tragik dahinter tiefer zu beleuchten. Vince Vaughn und Owen Wilson könnten das, sie haben das Kaliber dazu, ohne das sich die Atmosphäre vom Humor wegbewegen müsste. Aber es ist Vaughns Geschichte, aus der er selbst das Drehbuch mitentwickelt hat, und scheinbar schien ihm die eigentliche Prämisse dann doch nur als Träger für unbeschwerte zwei Stunden.
Vorgestern und gestern hatte ich mich mit der neuen Plattform 100 Fans kritisch auseinander gesetzt und dabei auch eine Stellungnahme des Betreibers zu meinem ersten Artikel veröffentlicht. Ich hatte der Münchner Verlagsgruppe aber auch einen kurzen Katalog von fünf Fragen zur Verfügung gestellt, auf die ich heute bereits Antworten erhielt. Meine Fragen und diese Antworten kann man im Folgenden lesen, ich habe mir zudem erlaubt, nochmals Kommentare dazu zu verfassen.
Erst einmal möchte ich mich an dieser Stelle jedoch für die zügige Beantwortung meiner Fragen bedanken.
DOCTOR PUPPETs »Animated Adventures In Time & Space« sind klassisch animierte Puppenfilme nach der BBC-Erfolgsserie DOCTOR WHO. Das sollte man mal gesehen haben, es ist nämlich mit viel Herz und Liebe zum Detail gemacht.
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Bei Folgenreich erscheint am 11.10.2013 bereits die 26. Folge aus der Hörspielreihe MARK BRANDIS nach den Romanen von Nikolai von Michalewsky. Der Titel lautet IKARUS, IKARUS, es geht um einen Asteroiden gleichen Namens:
Wieder einmal bringt die unermessliche Geldgier Einzelner die gesamte Menschheit in Gefahr: Um die Bodenschätze des Asteroiden Ikarus besser ausbeuten zu können, soll dieser in Erdnähe durch die Firma Gumboldt Stellar verlagert werden. Eine riskante Operation – kann doch der kleinste Fehler in der Berechnung zur finalen Katastrophe führen, und der Asteroid stürzt auf die Erde… Deshalb wird Mark Brandis von seinem Ex-Chef John Harris gebeten, die Aktion und Gumboldt Stellar inoffiziell zu überprüfen. Als Mark Brandis mit seiner Crew auf Ikarus ankommt, trifft er auf einen alten Erzfeind, der die ganze Unternehmung skrupellos sabotiert …
IKARUS, IKARUS kann man im gut sortierten Fachhandel ebenso beziehen, wie bei Onlineversendern wie beispielsweise Amazon. Der Preis für das Science Fiction-Hörspiel mit einer Spieldauer von 71 Minuten beträgt 6,99 Euro, die Artikelnummer ist 0602537390168. Es hat eine Altersempfehlung von ab 12 Jahren.
Ein paar Hinweise an J. J. Abrams, der bekanntermaßen bei der nächsten STAR WARS-Episode Regie führen wird. Liebevoll umgesetzt als animiertes Video. Etliche der Hinweise sind wirklich valide, mal davon abgesehen, dass es »niedlich« auch schon in Episode VI gab, wie wir alle wissen. Ich bin auch der Ansicht, dass man Coruscant oder Corellia ruhig mal zeigen darf und nicht alles auf Hinterwäldlerplaneten spielen muss (der Grund dafür war bei der ersten Trilogie das liebe Geld – oder: besser die Abwesenheit desselben, sowie die Tricktechnik, die das damals noch nicht ohne Aufwand hergab). Aber ansonsten: Han schoss zuerst!
Auf meinen gestrigen Artikel zur »Crowdfunding«-Plattform 100fans von der Münchner Verlagsgruppe erhielt ich ebenfalls gestern noch eine Email mit Bitte um Richtigstellung. Eigentlich wollte ich mit der Veröffentlichung warten, bis auch die Antworten auf meine restlichen gestellten Fragen eintreffen, habe mich aber dann doch dagegen entschieden. Ich führe die von den Betreibern bemängelten Stellen hier im einzelnen auf und gehe auch gleich inhaltlich darauf ein.
Der Betreiber schrieb:
Bevor ich Ihre weitergehenden Fragen beantworte, muss ich Sie auf einige sachliche Fehler in dem Artikel auf Ihrer Seite hinweisen und um deren Berichtigung bitten. Wenn man sich sachlich mit etwas auseinandersetzen möchte, sollten die Fakten schon stimmen.
Unwahr ist:
»…das darf in Form eines eBooks oder oder herkömmlichen Druckwerks daher kommen…«
Wahr ist: Alle 100 FANS-Bücher wird es sowohl als E‑Book als auch als gedruckte Bücher geben. Zum Funding muss kein Autor ein fertiges Buch bei uns abliefern, sondern er präsentiert sein Buch oder seine Buchidee mit einem Exposé oder einem Auszug auf unserer elektronischen Plattform.
Tatsächlich habe ich geschrieben:
Man kann dort sein Buchprojekt vorstellen, das darf in Form eines eBooks oder herkömmlichen Druckwerks daher kommen, und nach Schwarm-Finanzierern suchen.
Ich sehe nicht, wo das »unwahr« sein soll. Die Autoren werden ohnehin nur Dateien einreichen, aus denen werden dann eBooks oder Bücher oder beides. Ich sehe ehrlich gesagt nicht ganz den Kritikpunkt, ebenso wenig kann ich meinen Satz als »unwahr« erkennen. Vielleicht als »ungenau formuliert«.
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