Selfpublishing: mein​best​sel​ler​.de nimmt den Mund voll

Screenshot meinbestseller

Im Buch­re­port wird aktu­ell Pierre Vroo­men inter­viewt, der steht hin­ter dem nie­der­län­di­schen Anbie­ter Mijn​best​sel​ler​.nl und möch­te in Deutsch­land mit mein​best​sel​ler​.de eine ähn­li­che Platt­form eta­blie­ren. In die­sem Inter­view nimmt er den Mund ziem­lich voll und erläu­tert in blu­mi­gen Wor­ten, war­um man bes­ser ist als Ama­zon. In mei­nen Augen ist das meis­te lei­der Mar­ke­ting­ge­schwur­bel und stellt kei­ne wirk­li­che Ver­bes­se­rung zum Kon­kur­ren­ten dar. Preis­lich sogar ganz im Gegen­teil.

Bei­spiels­wei­se sagt er:

Das Ange­bot der Self­pu­bli­shing-Kon­kur­renz ist inzwi­schen inter­es­san­ter als das von Ama­zon. Zwar kann man bei Ama­zon auf die gesam­te Wert­schöp­fungs­ket­te zurück­grei­fen, aber dafür ist der Self­pu­blishung-Bereich (sic!) in zwei Mar­ken gesplit­tet: Bei Kind­le Direct Publi­shing kann man nur E‑Books ver­öf­fent­li­chen, bei Crea­teSpace gedruck­te Bücher. Das ist für den Ver­brau­cher kaum zu durch­schau­en und aus Mar­ke­ting­sicht nicht opti­mal.

Wie jetzt? Kin­de Direct Publi­shing ist eine Ama­zon-Tool-Platt­form auf der man sei­ne eBooks hoch­la­den und nach Para­me­tri­sie­rung ver­öf­fent­li­chen kann. Erwer­ben kön­nen die Leser die­se dann über Ama­zon. Crea­teSpace ist eine Toch­ter­fir­ma, die sich eben auf Print­bü­cher spe­zia­li­siert hat. Bei­de Pro­duk­te kön­nen über Ama­zon erwor­ben wer­den. Das kann jeder durch­schau­en, des­sen Tages­lek­tü­re aus mehr als der Corn­flakes­pa­ckung und der Bild­zei­tung besteht. War­um das aus »Mar­ke­ting­sicht nicht opti­mal« sein soll, erschließt sich mir nicht, denn bei­de Ver­sio­nen sind bei Ama­zon ver­knüpft. Man kann doch Wer­bung dafür machen und auf den Anbie­ter ver­lin­ken?

Zudem ver­treibt Ama­zon nur über die eige­nen Kanä­le und bie­tet Autoren nicht unmit­tel­bar die Mög­lich­keit, brei­ter im Markt prä­sent zu sein.

Das ist bei eBooks kor­rekt, bei Print­bü­chern aller­dings falsch, da auch noch die Opti­on »Expan­ded Dis­tri­bu­ti­on« exis­tiert. In Deutsch­land kann man Crea­teSpace-Bücher jedoch lei­der nicht über den Buch­han­del bezie­hen, das ist kor­rekt, aber das ist ein Pro­blem, das haupt­säch­lich durch eben die­sen Buch­han­del ent­steht, nicht durch den Anbie­ter. Davon abge­se­hen macht Ama­zon den Bären­an­teil des online-Buch­ver­kaufs in Deutsch­land aus. Den meis­ten dürf­te das »breit« genug sein.

… die schwer­fäl­li­ge Cover­ge­stal­tung

Was? Vari­an­te eins (Print­buch): Man erstellt ein PDF, lädt es hoch und fer­tig. Vari­an­te zwei: man nutzt den Cover­de­si­gner. Beim eBook: Man erstellt eine Gra­fik­da­tei, lädt sie hoch und fer­tig. Was ist dar­an »schwer­fäl­lig«?

Auch ist der Autor nicht ver­trags­ge­bun­den und kann sich jeder­zeit ent­schei­den, zu einem Ver­lag zu wech­seln, wenn er den Ein­druck hat, dort bes­ser bedient zu wer­den oder mehr zu ver­die­nen.

Bei Ama­zon ist der Autor eben­falls nicht ver­trags­ge­bun­den, dem­nach kein Unter­schied zum Kokur­renz­an­bie­ter. Die­ser Vor­teil ist mei­ner Mei­nung nach rei­ne Augen­wi­sche­rei.

Doch machen wir mal die Pro­be aufs Exem­pel. Ich habe ein Taschen­buch in den Rech­ner auf mein​best​sel​ler​.de ein­ge­ge­ben, das im Umfang GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER ent­spricht. Will ich die­ses Buch nur für mich selbst bestellt­bar machen, enste­hen Kos­ten in Höhe von 11,52 Euro zuzüg­lich Ver­sand. Bei Crea­teSpace erhal­te ich die­ses Buch für unter fünf Euro inklu­si­ve Expe­di­ted-Ver­sand (inn­her­halb von sie­ben Tagen nach Druck) aus den USA. Ich muss aller­dings, damit sich das lohnt min­des­tens zehn Stück bestel­len. Wie recht­fer­tigt sich ein Preis, der mehr als dop­pelt so hoch ist? Ich habe inzwi­schen im euro­päi­schen Aus­land eine Dru­cke­rei gefun­den, die druckt mir das inklu­si­ve Ver­sand noch deut­lich preis­wer­ter, dann füh­le ich mich zudem auch noch woh­ler, was den CO2-Foot­print angeht.

Es han­delt sich dabei um eine Art »Basis­preis«, der immer fäl­lig wird, egal ob man das Buch nur für sich bestel­len möch­te, ob es über die Platt­form mein​best​sel​ler​.de ver­trie­ben wird, oder auch über den Buch­han­del. Das ist teu­rer, als der Ver­kaufs­preis des Buches bei Ama­zon! Will man dann noch über sie ver­kau­fen oder gar in den Buch­han­del, wird das Gan­ze noch­mal deut­lich teu­rer. Wür­de ich beim Ver­kauf aus­schließ­lich über mein​best​sel​ler​.de die­sel­be Mar­ge haben wol­len wie bei Ama­zon, müss­te das Buch gan­ze drei Euro teu­rer sein, also fast ein Drit­tel. Der Unter­schied ist aber: mein​best​sel​ler​.de kennt kei­ner, Ama­zon jeder.

Beim eBooks sieht das Gan­ze ähn­lich aus, die Prei­se und Tan­tie­men sind im Ver­gleich zum Self­pu­bli­shing über Ama­zon gera­de­zu lächer­lich. GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER wird bei Ama­zon für EUR 3,99 ver­kauft. Wür­de ich auf den­sel­ben Tan­tie­men­satz kom­men wol­len, müss­te ich bei mein­best­sel­ler 6,50 Euro ver­lan­gen – und auch dann wird das Buch nur über die­se Platt­form ver­kauft.

Die Prei­se erhö­hen sich in bei­den Fäl­len noch­mals, will man das Buch/​eBook zudem über die übli­chen Platt­for­men und den Buch­han­del ver­kau­fen. Mei­ner Ansicht nach wer­den dabei Prei­se über­schrit­ten, die der Leser zu zah­len bereit ist.

Jetzt könn­te man davon aus­ge­hen, dass umfang­rei­che­re Dienst­leis­tun­gen ent­hal­ten sind, die kann man zwar erhal­ten, wie bei der Kon­kur­renz auch, aber in der Basis­fas­sung lädt man sein eige­nes Manu­skript und das Cover genau­so selbst hoch, wie bei CreateSpace/​Amazon. Auch die Gestal­tung der Word- bzw. PDF-Datei liegt beim Nut­zer.

Das ein­zi­ge Argu­ment, das ich viel­leicht sehe, ist die Tat­sa­che, dass man sei­ne Bücher, sei es Print oder eBook, auch über wei­te­re Schie­nen als Ama­zon ver­trei­ben kann und es im Buch­han­del erhält­lich ist. Ob einem die deut­lich höhe­ren End­kun­den­prei­se (bei ähn­li­chen Mar­gen) als beim Onlin­ever­sen­der das wert sind, muss wohl jeder mit sich selbst aus­ma­chen. Man soll­te dabei beden­ken: ein­mal im Buch­han­del muss das Buch dank der Buch­preis­bin­dung über­all gleich viel kos­ten.

Fazit: Ein Groß­teil der mar­ki­gen Wor­ten im Inter­view ent­puppt sich wie erwar­tet als Mar­ke­ting-Luft­schloss. Die Prei­se des Anbie­ters sind im Ver­gleich zu Ama­zon um ein Viel­fa­ches zu hoch, ohne dass in der Basis­ver­si­on umfang­rei­che­re Dienst­leis­tun­gen ange­bo­ten wer­den. So wird das nichts. Hal­ten die Self­pu­blisher für völ­lig ver­blö­det? Wo genau soll das »Ange­bot der Kon­kur­renz inter­es­san­ter« sein?

Bemer­kung am Ran­de: mein​best​sel​ler​.de hat als ladungs­fä­hi­ge Anschrift im Impres­sum eine Adres­se einer nie­der­län­di­schen Fir­ma aus Rot­ter­dam und die Daten­schutz­hin­wei­se ent­spre­chen mei­ner Ansicht nach nicht deut­schem Recht – müss­ten sie aber, da die Web­sei­te ein­deu­tig auf den deut­schen Markt gezielt ist.

Ich wür­de mich ja über eine ernst­zu­neh­men­de Kon­kur­renz zu Ama­zon in die­sem Bereich sehr freu­en, aber es gibt sie nach wie vor nicht.

[Update 15.01.2014] Auf­grund des Kom­men­tars von Herrn Vroo­men habe ich mir das Impres­sum noch­mal ange­se­hen. Die ladungs­fä­hi­ge Anschrift sicht jetzt rechts­kon­form aus. Ich gebe zu, dass ich die ange­nom­me­nen Män­gel detail­liert im Arti­kel hät­te beschrei­ben müs­sen; ich weiß näm­lich auf­grund der ver­gan­ge­nen Zeit ein­fach nicht mehr, was zum Zeit­punkt mei­nes dama­li­gen Besuchs zu bemän­geln war. Die Daten­schutz­in­for­ma­tio­nen hal­te ich nach wie vor für unzu­rei­chend, aber dar­über strei­ten sich auch Rechts­an­wäl­te regel­mä­ßig.

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Screen­shot mein​best​sel​ler​.de Copy­right Mijn​best​sel​ler​.nl B.V.

Auch INDIANA JONES gehört jetzt Disney

Harrison Ford

Nun sind bei­de gro­ßen Lucas­Film-Fran­chi­ses in denen Har­ri­son Ford eine Rol­le spielt offen­bar voll­stän­dig unter einem Dach ver­sam­melt. Vari­en­ty mel­det, dass die Walt Dis­ney Stu­di­os und Para­mount Pic­tures ein Über­ein­kom­men getrof­fen haben, was Mar­ke­ting und Dis­tri­bu­ti­on angeht. Bis­her hat­te das Mou­se House zwar die Besitz­rech­te an INDIANA JONES an sich, für even­tu­ell wei­te­re, noch fol­gen­de Fil­me hät­ten die Wer­be- und Dis­tri­bu­ti­ons­rech­te jedoch bei Para­mount gele­gen. Jetzt hat Dis­ney auch die­se. Für die bis­he­ri­gen Strei­fen ist aller­dings wei­ter Para­mount ver­ant­wort­lich und erhält einen Anteil von den Ein­nah­men even­tu­el­ler wei­te­rer Fil­me oder Seri­en.

Dis­ney hat aller­dings bis­her kei­nen fünf­ten Film ange­kün­digt … Der wird in mei­nen Augen auch immer unwahr­schein­li­cher. Zuerst konn­te man sich nicht auf ein Dreh­buch eini­gen, obwohl Har­ri­son Ford durch­aus inter­es­siert war (Spiel­berg sowie­so), inzwi­schen kon­zen­triert sich alles auf STAR WARS EPISODE VII und das dürf­te zu Ter­min­pro­ble­men füh­ren.

Man darf also anneh­men, dass zukünf­ti­ge Aben­teu­er des Archäo­lo­gen mit Fedo­ra und Peit­sche ohne Ford statt­fin­den wer­den. Hof­fent­lich auch ohne Shia LaBe­ouf

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Bild: Har­ri­son Ford am Set von CRYSTAL SKULL, von John Grif­fiths, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

GODZILLA Teaser Trailer

Mein lie­ber Herr Gesangs­ver­ein … :O

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Hoher Niedlichkeitsfaktor: ALFHEIM TALES ONLINE

Ja, ich gebe es zu: man muss für die­ses Spiel ganz sicher auf asia­ti­sche Nied­lich­keit eben­so ste­hen, wie viel­leicht auf Klas­si­ker wie LEGEND OF ZELDA oder SECRET OF MANA, bei denen man sich hier ganz offen­sicht­lich bedient, dabei aber den­noch die Gra­fik auf moder­ne Bei­ne stellt. Den­noch, wer nicht auf bon­bon­bunt und nied­lich abfährt, der kann das Wei­ter­le­sen gleich auf­hö­ren und muss auch gar nicht erst einen Blick auf das Video wer­fen.

ALFHEIM TALES ONLINE ist mal wie­der ein neuees free2­play-MMO, die­ses star­tet am Mitt­woch sei­ne Open Beta-Pha­se. Und wie immer bei kos­ten­lo­sen Spie­len den­ke ich mir, dass ein Blick nicht scha­den kann. Details zum Spiel – man ist offen­bar ins­be­son­de­re stolz auf ein ela­bo­rier­tes Pet-Sys­tem – und zur Teil­nah­me am Test fin­det man auf der offi­zi­el­len Web­sei­te. Natür­lich besteht immer die Gefahr, dass man die Spie­ler mit Item­shops absei­hen will, aber das kann man ja rela­tiv gefahr­los tes­ten …

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Erster Trailer: JUPITER ASCENDING

Von den Wachow­skis stammt die­ser neue Sci­ence Fic­tion-Film mit dem Titel JUPITER ASCENDING von dem man nun den ers­ten Trai­ler sehen kann. Wie immer bei den bei­den han­delt es sich nicht um Stan­dard­kost.

Die Sto­ry dreht sich um Jupi­ter Jones (Mila Kunis), eine rus­si­sche Emi­gran­tin, die ein ganz nor­ma­les Leben lebt, dann aber in ein unglaub­li­ches Schick­sal gewor­fen wird, mit dem sie nie gerech­net hat. Ihr gesam­tes Leben wird auf den Kopf gestellt, als Cai­ne (Chan­ning Tat­um) ein­trifft und nicht nur dar­über berich­tet, dass die Erde als der Tief­punkt intel­li­gen­ten Lebens gilt, son­dern auch, dass sie von Häschern der Köni­gin des Uni­ver­sums gejagt wird, weil sie mit die­ser den­sel­ben ein­zig­ar­ti­gen gene­ti­schen Code teilt.

Klingt komisch? Na sicher, es ist ein Film von den Wachow­skis. Den­noch sind Trai­ler und Plot abge­fah­ren genug, um Inter­es­se zu wecken. Übri­gens spielt auch Sean Bean mit, man darf jetzt spe­ku­lie­ren, dass sein Cha­rak­ter unge­fähr im ers­ten Drit­tel des Films sein Ende fin­det … ;o)

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CARRIE

Carrie

Regis­seu­rin Kim­ber­ly Peirce ist mit ihrem erst drit­ten Lang­film inner­halb von 14 Jah­ren, ein beein­dru­cken­des Werk gelun­gen. Aller­dings schreit CARRIE förm­lich immer wie­der nach PSYCHO, Gus Van Sants Sze­ne-für-Sze­ne-Remake. Was das Mar­ke­ting als Neu­in­ter­pre­ta­ti­on anpreist, ist in Wirk­lich­keit eine sich selbst opfern­de Ver­beu­gung vor dem Klas­si­ker. Nicht dem Debüt-Roman von Ste­phen King, son­dern der Film­ad­ap­ti­on Bri­an De Pal­mas. Für den hat 1976 Law­rence D. Cohen das Dreh­buch geschrie­ben, der auch in der neu­en Fas­sung neben Rober­to Aguir­re-Saca­sa auf­ge­führt wird. Dem geneig­ten Zuschau­er wer­den also kei­ne neue Sicht­wei­se auf die Geschich­te gebo­ten, oder gar moder­ni­sier­te Ansät­ze offe­riert. Car­rie White ist nach wie vor das gehän­sel­te Mau­er­blüm­chen, das von ihrer her­ri­schen Mut­ter im reli­giö­sen Eifer erzo­gen wur­de. So wun­dert es nicht, dass Car­rie kei­ne Ahnung davon hat, was mit ihr pas­siert, als sie nach dem Turn­un­ter­richt unter der Dusche ihre ers­te Peri­ode bekommt. Anstatt Car­rie zu hel­fen, machen sich ihre Mit­schü­le­rin­nen über sie lus­tig und ver­spot­ten sie laut­stark. Dies setzt eine Rei­he von Ereig­nis­sen in Bewe­gung, an deren Ende Car­ri­es end­gül­ti­ge und öffent­li­che Demü­ti­gung ste­hen soll. Doch aus­ge­löst durch den Vor­fall in der Dusche, ent­deckt Car­rie ihre tele­ki­ne­ti­schen Fähig­kei­ten, erforscht die­se und baut sie immer wei­ter aus. Und am Abschluss­ball wird die eska­lier­te Aus­ein­an­der­set­zung ihr infer­na­li­sches Ende fin­den.

X‑MEN APOCALYPSE in 2016

Logo_XMen

Regis­seur Bryan Sin­ger twit­tert viel und gern, der­zeit befin­det er sich in der Post­pro­duk­ti­on für den aktu­el­len X‑Men-Film DAYS OF FUTURE PAST. Ges­tern war sei­ne Mel­dung kurz und lau­te­te:

2016!

Das Stu­dio hat die­sen Titel inzwi­schen bestä­tigt und auch schon einen Start­ter­min genannt: am 27 Mai 2016 soll der Strei­fen in die US-Kinos kom­men. Unklar ist der­zeit aller­dings noch, ob Sin­ger selbst Regie füh­ren oder als aus­füh­ren­der Pro­du­zent fun­gie­ren wird wie bei FIRST CLASS.

Der Titel APOCALYPSE könn­te auf eine Sto­ry hin­wei­sen, die der Mar­vel-Fan bereits aus einer Comic­rei­he kennt, die Mit­te der Neun­zi­ger erschien und eben­so hieß. Es han­delt sich um eine Par­al­lel­welt-Sto­ry, in der ein unsterb­li­cher Mutant namens Apo­ca­lyp­se über die Mensch­heit herrscht. Die­se Zeit­li­nie wur­de durch Pro­fes­sor Xaviers Sohn Legi­on aus­ge­löst, der in der Zeit zurück reis­te, um Magne­to zu töten. Man könn­te nun spe­ku­lie­ren, dass die­se alter­na­ti­ve Rea­li­tät durch die Zeit­rei­se in DAYS OF FUTURE PAST aus­ge­löst wird.

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Logo X‑Men Copy­right Mar­vel und 20th Cen­tu­ry Fox

Trailer: AMAZING SPIDER-MAN 2

Und da ist er end­lich, der Trai­ler zum Reboot des SPI­DER-MAN-Reboots mit Andrew Gar­field in der Rol­le des freund­li­chen Netz­schwin­gers. Neben Gar­field spie­len Emma Stone und Jamie Foxx, Regie führt Marc Webb. Kino­start ist in Deutsch­land am 17. April 2014.

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Dank an Sean für´s Fin­den.

Syfy ordert die Serie DOMINION

promo_Legion

Nach­dem der Gen­re-Sen­der SyFy eine Zeit lang den Ein­druck erweck­te, mit sei­nem Kern­the­ma nicht mehr viel am Hut zu haben, setzt man in neu­er­dingst tat­säch­lich wie­der ver­stärkt dar­auf. In Kür­ze star­tet bei­spiels­wei­se Ron Moo­res Show HELIX, wei­ter­hin lau­fen dort unter ande­rem DEFIANCE und CONTINUUM.

Jetzt gab der Sen­der bekannt, dass man DOMINION bestellt hat, eine Serie, die auf dem Kino­film LEGION aus dem Jahr 2010 basiert. Es han­delt sich nach einer Pres­se­mel­dung um ein »über­na­tür­li­ches Action-Dra­ma«.

LEGION basiert auf den Cha­rak­te­ren aus dem erfolg­rei­chen Kino­film DOMINION (2010) und ist ein epi­sches über­na­tür­li­ches Dra­ma, das im Jahr 25 A.E. spielt. In die­ser ver­wan­del­ten post­apo­ka­lyp­ti­schen Zukunft hat eine Schar nie­de­rer Engel unter Füh­rung des Erz­engel Gabri­el einen Krieg gegen die Mensch­heit geführt. Der Erz­engel Micha­el hat sich gegen sei­ne Art gewandt unsich auf die Sei­te der Men­schen gestellt. Aus der Asche die­ses 25-jäh­ri­gen Kamp­fes erhe­ben sich befes­tig­te Städ­te, die die mensch­li­chen Über­le­ge­ben schüt­zen. In Vega (frü­her Las Vegas), der größ­ten die­ser Städ­te, kämp­fen zwei Häu­ser um die Kon­trol­le und es ist eine Büh­ne für Unru­hen und gefäh­li­che Ver­än­de­run­gen berei­tet. Wäh­rend­des­sen beginnt ein rebel­li­scher Sol­dat eine gefähr­li­che Rei­se, wäh­rend der Krieg zwi­schen der mensch­li­chen Ras­se und den Engeln eska­liert.

Es spie­len unter ande­rem: Chris­to­pher Egan (KINGS), Tom Wis­dom (300), Rox­an­ne McKee (GAME OF THRONES), Alan Dale (LOST) und Luke Allen-Gale (THE BORGIAS). Her­aus­zu­he­ben ist aber sicher­lich Antho­ny Ste­wart Head, den kennt der Nerd selbst­ver­ständ­lich als Giles aus BUFFY.

Star­ten soll das Gan­ze irgend­wann in 2014, ich wür­de mal ver­mu­ten, als 13-teil­i­ge Som­mer­se­rie. Wie SyFy auf die Idee kommt, der Film sei »ein Hit« gewe­sen, kann ich mir aller­dings nicht erklä­ren. Aber viel­leicht soll­te ich mir den Strei­fen mal anse­hen …

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Pro­mo­bild LEGION Copy­right Bold Films /​Sony Pic­tures Releasing

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Erschienen: DER OKKULTIST von Hugh Walker

Cover Der Okkultist

In der Rei­he von Neu­auf­la­gen der Roma­ne von Hugh Wal­ker ali­as Hubert Straßl erschien bei Emme­rich Books & Media soeben DER OKKULTIST. Das Buch beinhal­tet die Ein­zel­ro­ma­ne »Die gel­be Vil­la der Selbst­mör­der«, »Hexen im Leib« und »Bes­ti­en der Nacht« sowie die Kurz­ge­schich­te »Gelieb­tes Medi­um«. Alle Titel wur­den von Hugh Wal­ker nach Auf­zeich­nun­gen von Hans Fel­ler (gest. 1974) in den 1970er-Jah­ren ver­fasst.
Das Vor­wort, ver­fasst von Peter Emme­rich, geht im übri­gen sehr aus­führ­lich auf die Per­son Hans Fel­ler ein und bringt eini­ge neue Erkennt­nis­se über den Okkul­tis­ten und Geis­ter­jä­ger ans Licht. Das Titel­bild und Cover­lay­out ist von Bea­te Roc­holz, den Text­satz erstell­te Jörg Schukys.

In »Die gel­be Vil­la der Selbst­mör­der« ver­schlägt es Hans Fel­ler und sein Medi­um Kla­ra Mil­let­ti in ein Dorf, in dem eine sehr hohe Selbst­mord­ra­te für Auf­se­hen sorgt. Dar­über hin­aus sind alle Kin­der ver­schwun­den. Und was hat es mit den unge­wöhn­lich hef­ti­gen Unwet­tern auf sich, die immer wie­der ihre ele­men­ta­ren Gewal­ten auf das Dorf her­ab­reg­nen las­sen?

Das Gespann Feller/​Milletti wird in »Hexen im Leib« mit einem Fluch aus der Ver­gan­gen­heit kon­fron­tiert. Das Mäd­chen Melis­sa ist vom Geist einer Hexe beses­sen, wor­un­ter sie ent­setz­li­che Qua­len zu erlei­den hat. Kla­ra Mil­let­ti setzt alles dar­an, das Mäd­chen von die­sem Grau­en zu befrei­en.

In »Bes­ti­en der Nacht« ver­schwin­det eine Frau spur­los. Dem Ver­lob­ten wird bei sei­ner ver­zwei­fel­ten Suche Hil­fe zuteil. Kla­ra Mil­let­ti gelingt es Kon­takt zu Michae­la auf­zu­neh­men … doch das ist erst der Beginn eines nicht enden wol­len­den Alb­traums!

DER OKKULTIST ist als Kind­le-eBook für EUR 5,95 bei Ama­zon erhält­lich, dort bekommt man auch eine gedruck­te Fas­sung, für die­se muss man 15 Euro berap­pen. Das Taschen­buch hat einen Umfang von 380 Sei­ten und kann auch direkt beim Ver­lag bestellt wer­den – dort fin­det man zudem eine Lese­pro­be.

Cover Copy­right Emme­rich Books & Media

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