Das Rett-Syndrom ist eine Krankheit, die fast ausschließlich Mädchen befällt. Der Leser mag sich jetzt wundern, wass ein Hinweis auf diese derzeit leider nicht heilbare Krankheit auf PhantaNews zu suchen hat und was sie mit Steampunk zu tun hat.
Das will ich gern erläutern. Ich habe an dieser Stelle mehrfach auf die Storyanthologie EIS UND DAMPF hingewiesen. Diese erscheint bei Feder & Schwert und spielt in der Welt des ebenfalls dort heraus gegebenen Romans DIE ZERBROCHENE PUPPE, der von Judith und Christian Vogt verfasst wurde und in diesem Jahr mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet wurde. Die Geschichtensammlung wurde via Startnext über Crowdfunding finanziert. Hierbei unterstützt man ein Projekt vor dessen Fertigstellung durch einen Obolus und erhält dafür als Dankeschön gewisse Gimmicks, beispielsweise ein Exemplar des eBooks oder Buches, oder ein Poster.
Eines dieser Gimmicks war es, dass der eigene Name in einer der Geschichten vorkommen sollte. Das fand der Vater der am Rett-Syndrom erkrankten Elisabeth prima, und er unterstützte das Projekt auf diese Weise und wollte, dass seine Tochter einen Platz in einer der Stories findet. Das ist auch selbstverständlich so geschehen und wir Autoren haben uns darauf geeinigt, dass wir Autoren (jetzt ist die Katze aus dem Sack: eine der Stories stammt von mir) zudem im Rahmen einer Rett-Awareness-Aktion auf die Krankheit aufmerksam machen wollen. Weiterhin haben wir Autoren uns entschieden, Elisabeth das Buch zu widmen. Da die Veröffentlichung von EIS UND DAMPF unmittelbar bevorsteht, haben wir diesen Termin für die Aufmerksamkeitsaktion gewählt. Wer sich über die Krankheit informieren möchte, der kann das zum einen in der Wikipedia tun, zum anderen auf der Webseite www.rett.de.
Nachfolgend ein Text von Elisabeths Vater, der das Ganze noch einmal aus seiner Sicht erzählt.
DARKSIDE PARK ist eine düstere Mystery-Hörbuchreihe von Ivar Leon Menger, die mit diversen Auszeichnungen versehen wurde: »Hörbuch des Monats« (Hörspiel-Award, April 2009), »Beste Lesung 2009« (Hörspiel-Award, 2010), »Innovationspreis« und »Beste Sprecherin einer Lesung« (Ohrkanus, 2010) sowie dem Prädikat »sehr gut« des hörBücher Magazins 2009.
Folgenreich veröffentlicht am 13.12.2013 die von Fans und Kritikern gleichermaßen heiß ersehnte Fortsetzung dieses spannenden Thrillers: PORTERVILLE – eine ebenfalls abgeschlossene Hörbuch-Serie, jeweils aus der Sicht eines Menschen erzählt, dessen verhängnisvolles Schicksal mit dem der geheimnisvollen Stadt Porterville untrennbar verbunden ist. Porterville ist keine normale Serie, wie man sie bislang kennt, denn sie funktioniert wie eine Art Puzzle: So ist jede neue Folge wie ein neues Puzzle-Teilchen, und die Geschichten beginnen nicht unbedingt da, wo sie bei der vorherigen Episode aufgehört haben. Doch mit jeder neuen Folge erhält man tiefere Einblicke in die Stadt und ihre Bewohner, bis sich das rätselhafte Gesamtbild immer mehr zusammenfügt und am Ende die Frage geklärt wird: Was ist das dunkle Geheimnis der Stadt Porterville, der scheinbar friedlichen Stadt an der Ostküste der U.S.A.?
Die PORTERVILLE-Hörbücher erscheinen in drei Staffeln à sechs Folgen als mp3-CD-Boxen und auch als Download. Geschrieben wurden die unheimlichen Stories von den renommierten Hörspiel-Autoren Hendrik Buchna (DIE DREI ???), John Beckmann (LADY BEDFORT), Simon X. Rost (MITSCHNITT), Raimon Weber (Morgenstern, Gabriel Burns, Point Whitmark) und Anette Strohmeyer (ONDRAGON). Als Sprecher der ungekürzten Lesungen konnten, wie schon bei Darkside Park, einige der bekanntesten Synchrongrößen gewonnen werden, wie u. a. die deutschen Stimmen von Scarlett Johansson, Keanu Reeves, Matt Damon, Robert Downey Jr. oder Michael Caine. Regie führte Ivar Leon Menger.
Wie bereits erwähnt, erscheint die erste Staffel von PORTERVILLE am 13.12.2013 in der Form von mp3-CDs mit einer Spieldauer von ungefähr elf Stunden. Der Preis beträgt EUR 19,99. Sicherlich auch ein schönes Jul-Geschenk für Mystery- und Hörbuch-Fans.
Selbstverständlich erschien am ersten Dezember auch pünktlich der neue FANDOM OBSERVER, der hier trägt bereits die Nummer 294. Das ging irgendwie an mir vorbei, vermutlich weil es Sonntag war, glücklicherweise fiel mir heute aber noch rechtzeitig ein, dass da doch irgend etwas fehlte …
Chefredakteur ist diesmal Florian Breitsameter, und der präsentiert auf 18 Seiten die folgenden Themen:
- MucCon 2013: Der dritte Anlauf für den Con in München – Udo Klotz berichtet als Insider
– Wolkensextett und Invasion der Beobachter:Die Gewinner des Curt-Siodmak-Preises 2013
Weiterhin finden sich in dieser Ausgabe des FANDOM OBSERVER:
Der Fanzine-Kurier, Science-Fiction-Neuigkeiten und viele Rezensionen.
Am Anfang des Monat gibt es wie immer einen neuen Phantastischen Bücherbrief aus der computerisierten Feder von Erik Schreiber.
Auch in dieser Ausgabe befasst er sich wieder mit deutscher und internationaler Phantasik in Büchern, Magazinen und Comics. Zum Beispiel:
Die Dezember-Ausgabe 117 des Fantasyfilm-Magazins NAUTILUS – ABENTEUER & PHANTASTIK steht im Zeichen des Kinostarts von DER HOBBIT – SMAUGS EINÖDe: Gleich neun Darsteller berichten im Heft über die Dreharbeiten in Neuseeland, und dazu gibt es diverse Hintergrundartikel zum Film, zu Mittelerde und dem Weltenschöpfer J.R.R. Tolkien.
Zwerge, Zauberer, Elben, ein geheimnisvoller Bogenschütze sowie ein goldgieriger Drache und ein gewitzter Hobbit bilden das phantastische Figuren-Ensemble im aktuellen zweiten Teil der Kino-Trilogie zu DER HOBBIT. Dem neuen Film von Regisseur Peter Jackson widmet das monatliche Fantasy-Printmagazin den Cover-Schwerpunkt der im November erschienenen Ausgabe: Begleitend zum Filmbericht, der u.a. Bilder vom Set zeigt, hat das Magazin exklusive Interviews mit den Darstellern von Bard den Bogenschützen, dem Zauberer Radagast den Braunen sowie den Zwergen Thorin Eichenschild, Bombur, Dwalin, Gloin, Ori, Dori und Nori geführt – Gespräche mit den Darstellern von Bilbo, Gandalf, Tauriel und Legolas folgen dann leider erst in der nächsten Ausgabe 118 kurz nach dem Filmstart.
In der aktuellen Ausgabe gibt es dafür noch ein Lexikon der mystischen Wurzeln von Mittelerde, das von A wie Angband bis Z wie Zwerge untersucht, auf welche Sagen, Legenden und historischen Ereignissen unserer Welt sich die Geschehnisse aus DER HOBBIT und DER HERR DER RINGE stützen. Auch wie das persönliche Leben von J.R.R. Tolkien und seine Zeit direkt seine Weltenschöpfung beeinflußt haben, wird im Heft ausführlich dargestellt. Und für Freunde der ungewöhnlichen Kombination von Hörspielen und Langspielplatten gibt es noch einen Werkstattbericht zur Pressung von DER HOBBIT auf Vinyl: Im Hörverlag ist eine limitierte Sammler-Version des berühmten Hörspiels auf sieben Langspielplatten erschienen, und die NAUTILUS war im Presswerk live dabei.
In weiteren Heftschwerpunkten werden die winterlichen Mythen und popkulturellen Einflüße von Hans Christian Andersens berühmten Märchen DIE SCHNEEKÖNIGIN anläßlich des Filmstartes des neuen Disney-Animationsfilms DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN präsentiert. Dabei wird nicht nur ein Blick auf die Wurzeln des Märchenstoffes geworfen und Verfilmungen vorgestellt, sondern auch interessante Umdeutungen in modernen Fantasy-Romanen diskutiert. Begleitend zum aktuellen Deutschlandbesuch von Stephen King und des Remakes seiner ersten Romanverfilmung CARRIE, nun mit »Hitgirl« Cloe Grace Moretz und Julian Moore in den Hauptrollen, zeigt das Heft eine Werkschau der besten Romane und Romanverfilmungen des als Meister des Horrors geltenden Autors. Im letzten Heftschwerpunkt geht es schließlich um die immer populärer werdenden Open World Games. In einem mehrseitigen Hintergrundartikel wird aufgezeigt, was Spiele mit offenen Welten wie GRAND THEFT AUTO V, ASSASSINS CREED 4: BLACK FLAG oder THE ELDER SCROLLS V: SKYRIM so besonders macht und auf welche Weise sie das Versprechen einer grenzenlosen spielerischen Freiheit einlösen. Neben Vorstellungen aktueller Games gibt der Artikel auch einen Ausblick auf kommende Entwicklungen dieser Spieleform, in der die Games-Branche seine Zukunft sieht. Begleitend bietet ein Studiobesuch bei der Games-Schmiede von X REBIRTH mit Entwickler-Interview einen Einblick in das Design eines Open World Games.
Weiterhin im Heft sind DVD-Tipps, die aktuelle Vorschau auf phantastische Filmstarts und kommende Romanveröffentlichungen mit Kommentaren der Autoren, Buchbesprechungen sowie zwei große Leseproben zu neuen Phantastik-Romanen in der Heftmitte.
Die NAUTILUS 117, 12/2013 gibt es aktuell im Handel als Printmagazin sowie als ePaper für PC und Apps für Apple iOS, Android und Amazaon Kindle Fire. Auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de läßt sich die Ausgabe bereits seit Anfang November kostenlos vorab durchblättern, und es gibt dort eine Vorschau auf die Ausgabe 118, die u.a. Interviews und Hintergrundberichte zu DER MEDICUS, 47 RONIN, DIE TRIBUTE VON PANEM: CATCHING FIRE und MACHETE KILLS enthält.
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und zahllose seiner Mitglieder gerieren sich immer wieder gern mal als die Hüter des Urheberrechts – auch wenn jeder Person mit einem IQ oberhalb der Raumtemperatur klar sein sollte, dass sie in Wirklichkeit die Verwerterrechte meinen und die Urheberrechte für sie höchstens drittrangig sind.
Dass ich mit dieser Annahme vermutlich richtig liege, zeigt die Reaktion auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, das der Verlag Carl Hanser bemühen wollte, um die eigenen Pfründe gegenüber den rechtmäßigen Forderungen von Übersetzern zu sichern. Bereits mehrfach hatte der Bundesgerichtshof bestätigt, dass Übersetzer nachträglich gerichtlich prüfen lassen können, ob ihre Vergütung angemessen ist, um gegebenenfalls Nachforderungen zu stellen.
Hanser gefiel es offenbar nicht, dass man die Übersetzer angemessen an Gewinnen beteiligen muss. Ist ja auch eine Unverschämtheit, wollen die einfach so Geld für ihre Arbeit. Wo kommen wir denn da hin? Um nicht zahlen zu müssen, legte man, unterstützt vom Börsenverein, zwei Verfassungsbeschwerden ein, zum einen gegen die Urteile des BGH, zum anderen gegen das Urheberrechtsgesetz. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Verfassungsbeschwerden zum Zwecke der Gewinnoptimierung und um den Übersetzern ihnen zustehende Zahlungen vorzuenthalten.
Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt beide Beschwerden zurückgewiesen – der Justiziar des Börsenverein äußert sich »enttäuscht«.
Urheberrechtsgesetze gelten offenbar im Selbstverständnis des Börsenvereins wieder einmal nur für »die anderen«, nicht für diesen und seine Mitglieder. Die meiner Ansicht nach miserabel entlohnten Übersetzer dürfte das Urteil freuen. Mit Recht.
Ron Moore versucht sich wieder einmal an einer Science Fiction-Serie, diesmal für SyFy. Man kennt ihn zum einen von verschiedenen STAR TREK-Inkarnationen, nämlich TNG, DS9 und VOY, weiterhin aber natürlich auch durch den Reboot von BATTLESTAR GALACTICA. Er war bereits bekannt, dass er eine Serie namens HELIX für SyFy machen würde, jetzt gibt es nach einem ersten Trailer (den ichverpasst habe) einen erweiterten Vorgucker.
Grundsätzlich geht es wohl um den Ausbruch einer epidemischen Krankheit in einem Forschungszentrum der CDC (Centers for Disease Control and Prevention) in der Artkis.
Die Serie startet in den USA am 10. Januar 2014 auf SyFy.
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Ich hatte im Juli bereits einmal über das Projekt IN SATURN´S RINGS berichtet. Kurzfassung: Der Film kommt vom südafrikanischen Filmemacher Stephen van Vuuren. Es handelt sich dabei um eine IMAX-Produktion, die sich ausschließlich aus Bildern der Raumsonden Cassini-Huygens zusammensetzt. Die Produktion geschieht ausschließlich durch Freiwillige und der Film wird unter einer Creative Commons-Lizenz stehen. Nach Fertigstellung soll man IN SATURN´S RING in IMAX- Kinos (aber auch in herkömmlichen Lichtspielhäusern) sehen können. Bitte vor dem Betrachten auf Vollbild und HD stellen. An die Wand gebeamert ist das der Wahnsinn.
Wer das Projekt unterstützen möchte, genauer gesagt den orchestralen Soundtrack, kann das bei Kickstarter tun.
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Sagenhafte neun Staffeln hielt Chris Carters Mystery-Serie X‑FILES alias AKTE X durch, doch bereits in den letzten beiden ging ihr leider etwas die Luft aus. Vom letzten Film wollen wir gar nicht erst reden … Wer dennoch mehr über Fox »Spooky« Mulder und Dana Scully erfahren möchte, kann das jetzt mit einer Comicserie tun – und die kann nur besser sein, als die späte Serie. Mich als Fan freut eine solche Fortführung als Comic natürlich.
Viele Jahre lang waren die FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully in der X‑Akten-Einheit tätig, einer kleinen Abteilung des Bureau, die sich mit scheinbar unlösbaren oder unerklärlichen Phänomenen zugeschriebenen Fällen beschäftigte. Während ihrer Ermittlungen bekamen es Mulder, der »Glaubende«, und Scully, die »Skeptikerin«, mit Okkultem, Religion, Großstadtlegenden, Verschwörungstheorien, UFOs, Entführungen durch Außerirdische und Gentechnik zu tun.
Letzten Endes verließen beide Agenten das FBI und begannen ein neues gemeinsames Leben in friedlicher Anonymität, was auch ganz gut funktionierte … bis heute … Denn als Unbekannte in das FBI-Netzwerk eindringen und Scully entführt wird, wird schnell klar, dass nach zehn Jahren außer Dienst nun eine schwerwiegende Entscheidung getroffen werden muss.
AKTE X, STAFFEL 10 – BAND 1: BELIEVERS wurde von Autor Joe Harris zusammen mit Serienschöpfer Chris Carter geschrieben und setzt die Handlung der Serie auf packende Weise fort. Die stimmungsvollen Zeichnungen von Michael Walsh fangen dabei die Atmosphäre kongenial ein. Das Buch erscheint am 17. Dezember und bildet den Auftakt zur zehnten Staffel von AKTE X, die auf Deutsch exklusiv bei dani books veröffentlicht wird. Der zweite Band ist für Frühjahr 2014 in Vorbereitung. Über die Qualität des Comics kann man sich in einer Leseprobe ein Bild machen.
Akte X, Staffel 10 – Band 1: Believers
Story: Joe Harris & Chris Carter
Zeichnungen: Michael Walsh
Paperback, 17 x 26 cm, 136 Seiten
14,00 EUR
Dezember 2013
ISBN 978–3‑944077–44‑4
Empfohlenes Lesealter: ab 12 Jahren
Dani Books
Demnächst geht es weiter mit den Abenteuern des klassischen Detektivs im modernen England und Benedict Cumberbatch (HOBBIT, STAR TREK INTO DARKNESS) wird erneut die Rolle von Sherlock Holmes übernehmen, an seiner Seite der getreue Doktor Watson alias Martin »Bilbo« Freeman. Hinter der Show stehen Steven Moffat und Mark Gatiss, diese Namen kennt man auch von DOCTOR WHO. In den USA geht´s am 19. Januar los, einen offiziellen Starttermin für UK gibt es seitens der BBC verblüffenderweise noch nicht. Man darf aber davon ausgehen, dass SHERLOCK dort am selben Tag oder früher startet.
Die dritte Staffel der Serie wird aus drei Episoden in Spielfilmlänge von jeweils 90 Minuten bestehen.
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