Bereits im Jahr 2009 hatte ich berichtet, dass Roberto Orci und Alex Kurtzman einen Film um Lester Dents klassischen Pulp-Helden DOC SAVAGE produzieren würden. Das Drehbuch verfasste Shane Black (Drehbuch zu IRON MAN 3), der auch Regie führen sollte. Und dann hörte man lange nichts mehr vom Projekt. Das läuft aber tatsächlich immer noch.
Kürzlich wurde bekannt, dass Dwayne »The Rock« Johnson die Titelrolle übernimmt. Und Shane Black bekräftige in einem Interview nochmals, dass die Handlung des Films nicht in die Jetztzeit verlegt wird, sondern ganz klassisch wie in den Büchern in den 1930ern spielen soll. Kritiker waren offenbar der Ansicht, dass diese Zeitperiode beim Publikum nicht gut ankommt, so dass Black sich dazu äußern musste. Haben diese »Kritiker« alle keinen Indiana Jones gesehen? Wann genau gedreht wird, ist allerdings noch offen, denn Johnson hat zwar zugesagt, im Moment allerdings noch Terminprobleme wegen FAST & FURIOUS 8 und der JUMANJI-Neuauflage.
Clark »Doc« Savage Jr., ist der Held einer Abenteuer-Pulp-Romanserie, die erstmals 1933 unter dem Titel The Man of Bronze erschien. Doc Savage ist ein Universalgenie, nämlich Arzt, Wissenschaftler, Abenteurer, Erfinder, Forscher und Musiker, mit den deduktiven Fähigkeiten eines Sherlock Holmes und den körperlichen Kräften von Tarzan. Nach der Veröffentlichung in Heftform erschienen seine Abenteuer später auch noch als Bücher. In Deutschland erschienen seine Abenteuer ab 1966 zuerst im Rahmen der Utopia Zukunftsromane und ab 1972 bei Pabel.
Im Jahr 1975 gab es bereits eine Verfilmung mit Ron Ely in der Titelrolle.
Kürzlich hatte ich mich darüber gewundert, warum beim Deutschen Phantastik-Preis die Kategorie »beste Webseite« abgeschafft wurde – und halte das angesichts der Digitalisierung und des Medienwandels für fehlgeleitet und rückwärtsgerichtet.
Dann habe ich zu dem Thema noch weiter überlegt. Das Ding heißt ja »Deutscher Phantastik Preis«. Statt Kategorien digitaler Medien abzuschaffen, müssten diese eigentlich dringend auf andere Erzählarten erweitert werden. Schließlich handelt es sich ja nicht um den »Deutschen Preis für Phantastik-Bücher«, sondern der Name ist weiter greifend.
Gut, dass die Audiobooks wieder abgeschafft wurden, kann ich nachvollziehen, weil Veröffentlichungen zu diesem Thema hier auf PhantaNews regelmäßig kaum Zugriffe haben, daraus würde ich schließen, dass das Thema nicht wirklich auf Interesse stößt, und deswegen vielleicht die Zahl der Stimmen gering war.
Aber Phantastisches findet beispielsweise auch im Computerspiel statt und in diesem Bereich sind deutsche Entwickler regelmäßig auch international weit vorne. Wäre es nicht überfällig, dass ein herausragendes Computerspiel mit phantastischem Thema aus deutschen Landen ausgezeichnet wird? Oder eine App?
Denkbar wäre auch ein Preis für besonders kreativen Einsatz moderner Technologien. Das muss man gar nicht nächer umschreiben, vorstellbar wären hier Apps, die Bücher ergänzen, besonders originell multimedial angereicherte eBooks oder Augmented Reality-Technologien, die ein Prinbuch zum Leben erwecken.
Und dann ist da das traurige Thema »Film & Fernsehen«. Tatsächlich findet das Genre auch in Deutschland statt, allerdings meist abseits der Fernsehbildschirme und Kinoleinwände, in Indie-Produktionen, wie z.B. dem international abgefeierten aber hierzulande völlig unbekannten DER NACHTMAHR, oder in Fanfilmprojekten auf Youtube und Vimeo wie dem millionenfach angeschauten DARTH MAUL – APPRENTICE. Die Ausrichter schreiben in ihrer FAQ:
»Deshalb gibt es auch keine Kategorie »Bester Film« oder »Beste TV-Serie« mehr, weil auf diesem Gebieten im deutschsprachigen Raum leider zu wenig produziert wird.«
Wäre es nicht viel sinnvoller durch eine Auszeichnung die unter zum Teil schwierigsten Bedingungen und mit minimalsten Mitteln realisierten Herzblutprojekte der Indie- und Fanfilmer-Szene vorzustellen, und ihnen mehr dringend nötige Sichtbarkeit zu verschaffen, die ihnen Fernsehsender und Verleiher vorenthalten? Statt zu sagen: »Wird eh nix produziert!«, was zudem eben noch nicht einmal stimmt? (Das hätte auch den Charme, dass man auch bemerkenswerte Profi-Produktionen wie MARA, CARGO oder KRABAT immer noch auszeichnen kann, wenn es denn mal eine gibt).
Könnte man mal drüber nachdenken, um den Preis aus der leicht angestaubten Print-Vergangenheit in die Gegenwart zu hieven … Stattdessen wird die Kategorie Webseite abgeschafft … Irgendwie typisch deutsch.
Ergänzung: Diskussion auf Google+ (Vorsicht, das ist in diesem neumodischen Internet!) ;)
Bei BBC America hat die Produktion einer Fernsehserie nach Douglas Adams´ DIRK GENTLY begonnen. Das Drehbuch schreibt Max Landis (CHRONICLE, POWER RANGERS), Robert C. Cooper (alle STARGATE-Serien) ist der Showrunner und einer der zahlreichen ausführenden Produzenten, bei den ersten beiden Episoden führt Oscargewinner Dean Parisot (GALAXY QUEST) Regie.
Gestern ist der neue PHANATASTISCHE BÜCHERBRIEF von Erik Schreiber in meinen virtuellen Postkasten geflattert und heute stelle ich ihn hier zum Download zur Verfügung.
Wie immer befasst Erik sich mit diversen Medien, diesmal aus den Bereichen deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Fanzines und Magazine, Krimi & Thriller, historische Romane, Hörspiele und Comics. Beispielsweise: Miriam Pharos SCHLANGENFUTTER, Hans J. Müggenburgs HEXER STANLEY CHRONIKEN, Chuck Wendigs STAR WARS-Roman NACHSPIEL, Miriam Mous´ VIRUS, dem Magazin Cthulhu Libria Neo 1, sowie GEISTERSCHOCKER-Comics.
Eröffnet wird der Bücherbrief mit einem Bericht von der Roleplay Convention 2016 in Köln.
Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt als PDF-Datei vor und kann hier kostenlos herunter geladen werden.
Nein, so weit ist es natürlich noch nicht gekommen, aber ich war schon sehr verwundert, als ich bei den Kategorien der Vorrunde des Deutschen Phantastik Preises in diesem Jahr ausgerechnet »Beste Webseite« nicht mehr gefunden habe.
Klar, ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder kritisiert, dass die Ausrichter nicht zwischen geschäftsmäßigen Seiten mit entsprechender Man- und finanzieller Power und Fanseiten unterschieden haben (was ich für unfair halte). Und: Ja, natürlich fand man bei den Nominierten immer wieder mal dieselben Seiten, aber in Sachen Serien wird seit gefühlten Jahrhunderten auch jedes Mal PERRY RHODAN nominiert, also kann das kein Grund gewesen sein.
Deswegen wundere ich mich über die stillschweigende Abschaffung der Kategorie Webseite doch ganz erheblich, insbesondere angesichts der Tatsache, dass der Medienwechsel nach wie vor in vollem Gange ist und Informationen aus dem Web immer mehr die Oberhand gegenüber klassischer Berichterstattung beispielsweise in Magazinen gewinnen (was man nicht zuletzt daran erkennt, dass die Menge entsprechender Publikationen massiv schwindet).
Einfallen würden mir reichlich Nominierungs-Aspiranten aus dem nichtgeschäftlichen Bereich, und ich meine damit nicht zwingend PhantaNews, sondern Seiten wie Teilzeithelden, Würfelheld, NonPlayableCharacters, Nerdlicht und einen Haufen mehr, bei denen Fans aus Spaß an der Freude und ohne kommerzielle Ziele über das gemeinsame Hobby berichten – und das durchaus auf professionellem Niveau. Von Myriaden an Buchblogs, die sich ausschließlich mit Phantastik befassen noch gar nicht gesprochen. Sogar die Verlage haben nach Jahren das (Werbe-)Potential solcher Seiten erkannt und versuchen sie seit einigen Monaten massiv zu hofieren. Nur beim DPP, da schafft man die Kategorie »beste Webseite« ab, als gäbe es kein Internet … Es ist fast zum Lachen.
Deswegen muss ich an dieser Stelle konstatieren, dass ich den Wegfall dieser Kategorie angesichts der Stellung des Internets in unser aller Leben und für die Phantastik für reichlich rückwärtsgerichtet und absolut nicht nachvollziehbar halte.
Update (01.06.2016):Im Scifinet.org-Forum schreibt Mammut, dass er subjektiv eher eine Schwemme an Printmagazinen sieht. Ich weiß nicht, in welcher Filterbubble Mammut lebt, aber es wurden in letzter Zeit diverse Phantastik-Magazine eingestellt, national wie international, zuletzt ist der Verlag Abenteuer Medien, der Nautilus herausgibt, in die Insolvenz gerutscht. Seit Jahren berichten die Medien darüber, dass die Absatzzahlen von Zeitungen und Magazinen massiv einbrechen, besonders stark bei jüngeren Nutzern. Als Beispiel mal ein Bericht im Spiegel – bereits 2009 erschienen (und seitdem ist es nicht besser geworden). Bereits von 1980 bis 2001 ist die Nutzung von Magazinen bei den 14 – 29-jährigen um zwei Drittel eingebrochen – und dann erst kam noch das Internet dazu. Deswegen kann ich seine »Schwemme« nur als subjektive Fehlwahrnehmung verorten und empfehle eine Recherche.
Normalerweise ist hier im Bergischen Land ja in Sachen Phantastik eher weitestgehend tote Hose. Das ändert sich, denn am 20. und 21. August 2016 findet auf dem Gelände von Schloss Burg in Solingen die erste Medieval Fantasy Convention statt. Und dabei handelt es sich nicht etwa »nur« um einen der üblichen Mittelaltermärkte, nein, es kommt ein Hauch von Hollywood ins Bergische, denn es geben sich Schauspieler aus GAME OF THRONES oder HERR DER RINGE ein Stelldichein.
Erwartet werden aktuell: John Rhys-Davies (bekannt als Gimli im HERR DER RINGE, aber bei ihm dürfte es sich um einen der meistbeschäftigten Hollywood-Darsteller überhaupt handeln), James Cosmo (Jeor Mormont in Game Of Thrones), Brenock O´Connor (Olly in GoT), Ian Beattie (Meryn Trant in GoT), Tom Hopper (Asbjörn aus NORTHMEN – A VIKING SAGA), Jefferson Hall (Torstein in VIKINGS), Tadhg Murphy (Arne in VIKINGS), Kerry Ingram (Shireen Baratheon in GAME OF THRONES), Nick Moran (Scabior aus HARRY POTTER) und Adrian Rawlins (James Potter aus HARRY POTTER).
Wer möchte, kann sich auch auf dem Eisernen Thron aus GAME OF THRONES ablichten lassen, das kommt natürlich in passender Gewandung noch viel besser.
Neben den Stars wird das ganze Ambiente passend mit einem Mittelaltermarkt, Ritterspielen, Gauklern, und einem großen Händlerbereich vereint werden. Es wird Falkner geben, welche mit Ihren Tieren auch durch das Publikum gehen, eine bekannte Wahrsagerin kann den Besuchern die Zukunft lesen, Bogenschiessen, Horngravuren, Airbrush-Tattoos für die »echten Wikinger« … und noch einiges mehr. Auch für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.
Abends finden dann auch noch zwei Konzerte mit Celtic Voyager und Feuerschwanz statt.
Der Eintritt kostet im Vorverkauf für einzelne Tage 22 Euro, für beide Tage zusammen 37 Euro (beides an der Tageskasse etwas teurer). Fototickets mit den Schauspielern sind gesondert zu erwerben, es gibt auch ein VIP-Ticket mit Gimmicks wie Dinner mit den Stars.
James Cameron frickelt schon ziemlich lange an einem seiner Lieblingsprojekte, nämlich einer Realverfilmung der Manga- und Animé-Reihen BATTLE ANGEL ALITA. Für die Titelrolle hat man jetzt Rosa Salazar besetzt. Sie war in der Riege von drei Endkandidaten für die Rolle, zusammen mit Zendaya vom Disney Channel und Maika Monroe (THE FOLLOWS), hat sich dann am Ende aber durchgesetzt und wurde ausgewählt.
Die bekannteste Rolle der Dreißigjährigen dürfte ihre Figur in MAZE RUNNER: THE SCORCH TRIALS sein, sie war aber auch in DIVERGENT und in AMERICAN HORROR STORY: MURDER HOUSE zu sehen.
Als Kinofassung wurde das Ganze unverständlicherweise umbenannt in ALITA: BATTLE ANGEL. Die Stoty dreht sich um einen weiblichen Cyborg, der von einem Wissenschaftler auf einem Müllhaufen entdeckt wird. An ihr vorheriges Leben kann sie sich nicht erinnern, verfügt aber über umfangreiche Kampfkunstkenntnisse und wird zu einer Kopfgeldjägerin.
Cameron arbeitet seit 15 Jahren an einer Umsetzung und wollte ursprünglich selbst Regie führen, das wurde allerdings durch sein Mammutprojekte AVATAR-Fortsetzungen verhindert, weswegen kürzlich verkündet wurde, dass Robert Rodriguez den Job übernimmt. Da es nun endlich eine Hauptdarstellerin gibt, wird das Projekt hoffentlich Fahrt aufnehmen.
Wie jetzt? Nach all den Querelen rund um den neuen GHOSTBUSTERS-Film von Paul Feig mit dem rein weiblichen Team kommt gerade eine Meldung von der Sony Pictures Releasing GmbH herein. In der steht, dass der Starttermin für Deutschland sich um eine Woche nach hinten verschiebt, also vom 28. Juli 2016 auf den 4. August 2016. Man darf jetzt spekulieren, woran das liegen mag.
Besonders interessant daran finde ich, dass GHOSTBUSTERS hierzulande ohnehin deutlich später startet als in den USA, da läuft der bereits am 15. Juli 2016 an. Normalerweise ist es ja heutzutage üblich, dass Blockbuster in den USA und bei uns zeitgleich starten. Dümmer kann man sich meiner Ansicht nach gar nicht mehr anstellen und vermutlich werden sich illegale Anbieter bereits die Hände reiben …
Logo GHOSTBUSTERS Copyright Sony Pictures Releasing GmbH
Mannheim, 27.05.2016: Wie die beiden beteiligten Firmen heute bekanntgaben, erwirbt der Kölner Uhrwerk Verlag zum 1. 6. 2016 Feder & Schwert, früher Heimat der deutschen Version der Welt der Dunkelheit, Schöpfer von Engel und heute Verlag zahlreicher Perlen der fantastischen Literatur, darunter Die dunklen Fälle des Harry Dresden.
Die operative Leitung beider Firmen liegt damit zukünftig bei Uhrwerk-Gründer Patric Götz, der auch alle Marken und Lizenzen der Feder & Schwert GmbH erworben hat. Der Kölner Verleger wird Feder & Schwert weiterführen und durch Synergien die Marken beider Firmen im Literatur- wie im Spielebereich erfolgreich weiterentwickeln.
»Feder & Schwert steht im Bereich literarische Phantastik seit fast drei Jahrzehnten für Innovation und Qualität. Für Uhrwerk gilt seit Jahren dasselbe im Bereich phantastischer Spiele. Wir sehen großes Potenzial für die Zukunft durch das Zusammengehen dieser beiden Bereiche«, sagte Götz. »Wie die Spiele aus dem Hause Uhrwerk haben die Bücher von Feder & Schwert eine treue, begeisterte Fangemeinde.«
»Nun finden zwei Ausdrucksformen des Genres Fantasy, das wir alle lieben, unter einem Dach zusammen«, ergänzt Oliver Hoffmann, Verlagsleiter von Feder & Schwert. »Das Team von Feder & Schwert wird dabei im literarischen Bereich in guter Tradition weiter an Bord bleiben, damit wir zukünftig gemeinsam die Wirklichkeit veredeln können – mit fantastischen Spielen und fantastischer Literatur.«
Uhrwerk wurde von Patric Götz im Jahre 2009 gegründet. Einen Grundstein der Spiele im Uhrwerk-Portfolio legte 2009 die DSA-Sublizenz Myranor. Seit 2013 erobert Uhrwerk mit Space: 1889 in zwei Sprachversionen sowohl den deutschen als auch den englischen Markt. 2014 publizierte der Kölner Verlag mit Splittermond das derzeit am schnellsten wachsende deutsche Fantasy-Rollenspiel.
Feder & Schwert ist ein 1989 gegründeter Spezialverlag für alle Bereiche der literarischen Phantastik. Er veröffentlicht Spiele und Bücher in den Bereichen Fantasy, Dark Fantasy, Urban Fantasy, Steampunk, Horror, Science Fiction und Krimi.
Logografiken Copyright Feder & Schwert und Uhrwerk Verlag
Pisces Rising haben eine gradiose Variation der Titelmusik von DOCTOR WHO hingelegt. Auf ihrem Youtube-Kanal kann man sich zudem ihre Interpretationen der Titelthemen von THE WALKING DEAD oder GAME OF THRONES ansehen (und anhören). Gespielt wird das Ganze dabei nicht etwa von Engländern oder Amerikanern, sondern vom Jungen Vokalensemble Hannover. Man kann den Song auch kaufen, beispielsweise bei Amazon.
Versucht gar nicht erst, den Text zu verstehen, der ist eine Mischung aus gefaktem Latein, Sanskrit, Planeten aus der Serie und natürlich kommt auch die T.A.R.D.I.S. vor:
Rama! Sactus! Toro! Meetha!
Ka, Tu, Masanctus
Ka, Ro, Masanctus
Korani, Tanus, Gallefrey
Tardis To Korah Sa La To Who Sha La Nus!
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