Bisher sah das, was man von DreamWorks´ und Steven Spielbergs Fernsehserie FALLING SKIES sehen konnte nicht besonders beeindruckend aus, auch der erste Vorgucker war eher lau. Das hat sich jetzt geändert, denn der neue Trailer zur Serie mit dem nicht eben originellen Thema »Menschen-Widerstand gegen Alien-Invasoren« macht tatsächlich Lust auf mehr.
Die Hauptrollen spielen Noah Wyle (EMERGENCY ROOM, DONNIE DARKO) und Moon Bloodgood (TERMINATOR SALVATION). FALLING SKIES startet im Juni auf dem US-Sender TNT.
Vor einigen Tagen brachte jemand die Idee auf, es sei doch eine tolle idee, wenn Detroit eine Statue der Filmfigur ROBOCOP bekommen würde, immerhin sei der quasi ein berühmter Sohn der Stadt. Der Bürgermeister hatte daraufhin dummerweise getwittert, dass Detroit sicher keine solche Statue bekommen würde – schwerer Fehler, sich mit den Geeks im Netz anzulegen.
Der Detroiter ?John Leonard machte flugs auf Facebook eine Gruppe mit dem Namen »Build a statue of Robocop in Detroit« auf, um für das Projekt Unterstützer zu finden. Das ebenfalls in der Stadt beheimatete Kunstprojekt »Imagination Station« stieg ebenfalls sofort auf den Plan ein und stellte die Seite »Detroit needs Robocop« ins Netz, um für Aktion zu werben. Erstellen wollte man eine zwei Meter große Statue, die dann auf dem Gelände der Imagination Station nahe des stillgelegten Hauptbahnhofs installiert werden sollte. Zu dem Zweck wurde letzte Woche eine Online-Spendenaktion gestartet, bis zum 27. März hätten 50000 US-Dollar zusammen kommen müssen, um den Plan umzusetzen.
Das Geld ist bereits jetzt da, nach nur sechs Tagen. Allein 25000 $ spendete Pete Hottelet, der Chef der real existierenden Firma Omni Consumer Products (OCP). In den Filmen war OCP die Firma, die ROBOCOP und weitere Roboter-Polizisten gebaut hatte. Im realen Leben stellt OCP Lizenzprodukte nach Filmen her, beispielsweise »Stay Puft Marshmallows« aus GHOSTBUSTERS.
Erschaffen soll die Statue des Robot-Polizisten der Künstler Casey V. Westbrook.
DVD-Cover ROBOCOP Copyright 2005 MGM Home Entertainment, erhältlich beispielsweise bei Amazon
Ich hatte ja schon einmal über das Projekt nach den Gebrüdern Grimm (die sind in Hollywood im Moment offenbar schwer angesagt) berichtet, jetzt gibt es Neues zu vermelden:
Paramount und MGM werden den Film gemeinsam finanzieren und haben soeben einen Kinostart für den März 2012 angekündigt. Gedreht wird in unvermeidlichem 3D.
Bereits gemeldet war, dass die beiden Titeltrollen mit Jeremy Renner (28 WEEKS LATER) und Gemma Arterton (CLASH OF THE TITANS) besetzt worden sind, neu ist Famke Janssen (BOND, X‑MEN) als böse Oberhexe. Regie führt Tommy Wirkola (Død snø) nach einem Drehbuch, das er zusammen mit Dante Harper entwickelt hat.
Konzept: 15 Jahre nachdem die Geschwister am Lebkuchenhaus die böse Hexe sachgerecht entsorgt haben, sind sie nun Kopfgeldjäger, spezialisiert auf Hexen…
Marvel und Paramount lassen einen zweiten Trailer zum Comic-Spektakel THOR auf die Menschheit los. Die Rolle des Mjöllnir-Schwingers spielt Chris Hemsworth, Anthony Hopkins ist Odin und Natalie Portman eine Wissenschaftlerin, die sich in den blonden Hünen verguckt.
Die beiden Verfilmungen der Computerspielreihe TOMB RAIDER mit Angelina Jolie als Lara Croft sind von den »professionellen« Kritikern – sagen wir mal vorsichtig – nicht eben wohlwollend aufgenommen worden, bei Gamern und Fans sah die Rezeption deutlich positiver aus. Man sollte bei einem Film nach einem Computerspiel eben nicht die tiefschürfenden philosophischen Exkursionen eines usbekischen Autorenfilms erwarten…
Inzwischen munkelt man auch bei diesem Thema über ein Reboot, es waren bereits mehrere Schauspielerinnen für die Rolle der Lara Croft im Gespräch, beispielsweise Kristen Stewart (au weia) oder Kim Kardashian (hm…). Jetzt wird ein neuer Name genannt: Olivia Wilde. Die hat nach ihrer Rolle als Quorra in TRON: LEGACY offenbar in Hollywood für Aufsehen gesorgt und könnte deswegen nun vielleicht die braunen Shorts und das grüne Tank-Top der Archäologin anlegen.
Die nächste Fassung von TOMB RAIDER soll dem Vernehmen nach »deutlich düsterer und ernsthafter« werden (soso…), derzeit ist man auf der Suche nach einem bekannten Regisseur und einem Drehbuch für das Projekt.
Wahrscheinlich ist das Gerücht eine Komplettente, aber immerhin gab es mir die Gelegenheit, oben links ein Foto von Olivia Wilde einzubauen. :o)
Meine Güte, hätte ich doch fast die BAFTA-Awards vergessen, nachdem ich auf die Nominierungen hingewiesen hatte. Mea culpa!
THE KING‘S SPEECH hat nicht ganz unerwartet nicht nur den besten Film eingeheimst, sondern auch den besten britischen Film – und noch ein paar Preise, insgesamt sieben. Das Genre ist ganz gut vertreten, INCEPTION wurde ein paar Mal ausgezeichnet, ALICE ist dabei, ebenso wie TOY STORY 3.
Während der Verleihung wurde auch Urgestein Sir Christopher Lee geehrt, der erhielt eine »Academy Fellowship« in Anerkennung seiner … langjährigen Verdienste ist eigentlich die Untertreibung des Jahrhunderts … herausragenden und besonderen Verdienste um den Film.
Die vollständige Liste der Gewinner im erweiterten Artikel.
Das war völlig an mir vorbei gegangen, aber auch verspätet ist es einen Artikel wert. Machinima-Filme sind üblicherweise Produktionen von Fans, die eine Game-Engine dazu nutzen, sich als Regisseure zu betätigen und entweder Kurzfilme innerhalb des Spiel-Universums aber auch völlig unabhängig davon zu erstellen. Die Bandbreite der Qualität geht hierbei von absolut brilliant und sehenswert bis zu unerträglich.
Bei den Warner Brüdern war offenbar jemand der Ansicht, dass man damit geld verdienen kann und so wurde zusammen mit Regisseur McG die Idee einer Machinima-Serie zu TERMINATOR SALVATION aus der Taufe gehoben, die dann mit machinima.com zusammen produziert wurde; genutzt hat man die Engine des offiziellen Spiels zum Film (das bei den Spielern durchfiel, insbesondere auch deswegen, weil man es nach gerade mal drei bis vier Stunden durchgespielt haben konnte). Was als Promo-Maßnahme auf den ersten Blick eine gute Idee scheint, verliert dann schnell, wenn man erfährt, dass die Episoden nicht etwa kostenlos als Werbung online gestellt wurden, nein, Warner will damit Geld verdienen. Bei iTunes (da bin ich auch soeben zufällig darüber gestolpert) werden pro Episode stattliche 1,99 Euro angesagt – bei einer Länge der Episoden von gerade mal ungefähr 15 Minuten eine mutige Forderung. Als DVD kostet das Ganze ca. neun Euro, man sollte sich aber vor dem Kauf lieber mal den unten stehenden Vorgucker ansehen, um vor einer Enttäuschung bewahrt zu werden.
1.99 pro Episode? Das ist deutlich zu viel: hätte ein Fan TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES mit seinen begrenzten Mitteln zu Hause produziert, wäre es top, für Warner mit seinen Möglichkeiten ist das Ergebnis eher armselig zu nennen, insbesondere die quasi nicht vorhandene Mimik der Akteure (zwei bis drei Gesichtsausdrücke reichen nicht) stört doch erheblich. Als Experiment eigentlich eine tolle Idee, aber auf diese plumpe Art Geld daraus schlagen zu wollen hat für mich eher den Ruch des Albernen.
Es ist nicht mehr lang hin bis zum US-Kinostart von Zack Snyders SUCKER PUCH und so wundert man sich auch nicht über weitere Promotion-Maßnahmen. Aktuell gibt es einen Fernsehspot zu bewundern…
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