Film, TV & Stream

Aaron Eckhard ist I, FRANKENSTEIN

Aaron Eckhard

Dr. Vik­tor Fran­ken­steins Krea­ti­on – oder sagen wir viel­leicht bes­ser: Krea­tur – nach dem Mary Shel­ley-Roman gehört zu den wohl meist­ver­film­ten Anti­hel­den der Film­ge­schich­te. Und es ist mal wie­der eine neue auf dem Weg.

Die neue Fas­sung ist eine moder­ne Ver­si­on und wirft einen neu­en Blick auf das Mons­trum, das nicht viel mit dem von frü­her zu tun hat. Auf Schrau­ben im Hals wird man wohl ver­zich­ten müs­sen, dafür unter­zieht sich die Krea­tur umfang­rei­cher plas­ti­scher Chir­ur­gie, um sein Aus­se­hen … na sagen wir mal: »zu ver­bes­sern«. Außer­dem trai­niert das Geschöpf, um fit zu sein. Jetzt soll­te man aber nicht auf die idee ver­fal­len, es hand­le sich hier­bei um eine Fran­ken­stein-Ver­si­on eines Fit­ness-Vide­os, das Geschöpf benö­tigt die Muckis für sei­nen Kampf gegen Gar­go­y­len, Dämo­nen­prin­zen und Armeen aus Unto­ten.

Ja, es fällt irgend­wie auf, dass Aaron Eck­hard, der dies­mal die Rol­le der Krea­tur über­neh­men soll, nicht unbe­dingt das Mons­ter spielt, das Opa gekannt hat. Die neue Fas­sung basiert auf dem gleich­na­mi­gen Comic von Kevin Gre­vioux.

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Bild: Aaron Eck­hard 2010, von gdc­gra­phics at http://​flickr​.com/​p​h​o​t​o​s​/​g​d​c​g​r​a​p​h​i​cs/, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

 

Trailer: SEVENTH SON

Jeff Bridges ist spä­tes­tens seit TRON LEGACY im Gen­re-Bereich wie­der gut unter­wegs. In Kür­ze wird man ihn an der Sei­te von Ryan Rey­nolds in der Komö­die um unto­te Cops R.I.P.D. sehen kön­nen außer­dem steht aller­d­ins der Fan­ta­sy­film SEVENTH SON an – und was der Trai­ler zeigt ist über­aus viel­ver­spre­chend!

Die Geschich­te spielt im 18. Jahr­hun­dert und dreht sich um den jun­gen Tho­mas (Ben Bar­nes), sieb­ter Sohn eines sieb­ten Soh­nes, der aus­er­ko­ren wird, zum »Spook« zu wer­den. Spooks sind Geis­ter­jä­ger und er wird zum Lehr­ling des loka­len Ver­tre­ters Mas­ter Gre­go­ry (Jeff Bridges). Vor vie­len Jah­ren hat der die böse Mut­ter Mal­kin besiegt und gebun­den, doch eines Tages kann die Hexe sich befrei­en und schwört Rache. Gre­go­ry hat nun statt vie­len Jah­ren nur sehr wenig Zeit, um Tom alles Wich­ti­ge bei­zu­brin­gen und Mut­ter Mal­kin dar­an zu hin­dern, die Mensch­heit ins Dun­kel zu zie­hen.

Der Film basiert auf der WARD­STONE-Buch­rei­he (in den USA auch als LAST APPRENTICE) von Joseph Delaney, von der bereits neun Bän­de ver­öf­fent­licht wur­den und vier wei­te­re sich in Vor­be­rei­tung befin­den. War­ner Bros. hofft offen­bar, mit einem neu­en Fran­chise in die Fuß­stap­fen eines gewis­sen erfolg­rei­chen Zau­ber­lehr­lings tre­ten zu kön­nen. In Deutsch­land erschie­nen die ers­ten vier Roma­ne der Rei­he unter dem Titel DER SPOOK.

Neben Bar­nes und Bridges spie­len unter ande­rem Juli­an­ne Moo­re (Mal­kin), Ant­je Traue, Dji­mon Houn­sou und Kit Haring­ton, Regie führt . US-Kino­start ist im Febru­ar 2014, bei uns glück­li­cher­wei­se aber schon im Okto­ber 2013! Jay!

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​k​V​g​8​Z​T​V​0​ifU

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Summer Glau stößt zu ARROW

Summer Glau 2012

Die Super­hel­den-Serie ARROW des Sen­ders The CW wird durch ein bekann­tes Gesicht ergänzt: nach einem Ein­satz als Ter­mi­na­trix in den SARAH CONNOR CHRONICLES, als Side­kick von THE CAPE in der gleich­na­mi­gen glück­lo­sen (und unin­spi­rier­ten) Show sowie einer Neben­rol­le in SyFys ALPHAS wird Sum­mer Glau einen wei­te­ren Aus­flug in Gen­re der mas­kier­ten Vigi­lan­ten machen.

Angeb­lich soll sie die Rol­le der Isa­bel Rochev spie­len. Den Namen ken­nen DC-Fans aus der NEW EARTH, da war sie ursprüng­lich eine Skla­vin in einer sibi­ri­schen Dia­man­ten­mi­ne, bis sie von Robert Queen dazu inspi­riert wur­de, zu rebel­lie­ren. Danach wur­de sie Queens Lover und spä­ter die Che­fin von Queen Indus­tries.

Da sich die Serie ARROW nicht wirk­lich an bis­he­ri­gen Comic­um­set­zun­gen von GREEN ARROW ori­en­tiert, dürf­te aber davon aus­zu­ge­hen sein, dass sich die Rol­le im Fern­se­hen wan­deln könn­te. So wird sie beschrie­ben als »die schö­ne und gefähr­li­che Vize­prä­si­den­tin von Slmoor Inter­na­tio­nal, eine Fir­ma, die Queen Con­so­li­da­ted über­neh­men will«.

Man darf davon aus­ge­hen, dass sie als Oli­ver Queens Gegen­spie­le­rin nicht nur auf dem Ver­hand­lungs­par­kett agie­ren wird; dass Sum­mer Glau auch Kampf­sze­nen kann, wis­sen wir seit FIREFLY.

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Bild: Sum­mer Glau 2012 auf dem Comic Con, von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

LIGA DER AUSSERGEWÖHNLICHEN GENTLEMEN als Serie für Fox?

Cover LEG

Wie Enter­tain­ment Weekly mel­det, hat der US-Fern­seh­sen­der Fox einen Pilot­film für eine Serie bestellt, der auf den Comics LEAGUE OF EXTRAORDINARY GENTLEMEN von Alan Moo­re und Kevin O´Neill basiert. Als Show­run­ner soll Dreh­buch­au­tor und Pro­du­zent Micha­el Green fun­gie­ren, den kennt man bei­spiels­wei­se von GREEN LANTERN oder HEROES.

Der Comic erschien bereits im Jahr 1999 und fand bereits ein­mal eine Umset­zung als Kino­film, der wur­de aller­dings all­ge­mein eher nega­tiv ange­nom­men. Inhalt­lich geht es um fik­ti­ve Figu­ren aus dem vik­to­ria­ni­schen Zeit­al­ter, näm­lich Allan Quar­ter­main, Cap­tain Nemo, der Unsicht­ba­re, Mina Mur­ray sowie Dr. Jekyll (und selbst­ver­ständ­lich Mr. Hyde).

Wie oben geschrie­ben wur­de erst ein­mal ein Pilot­film geor­dert, nach des­sen Begut­ach­tung die hohen Mäch­te beim Sen­der ent­schei­den wer­den, ob das Gan­ze in Serie gehen wird. Moo­re und O´Neill sind übri­gens nicht in das Pro­jekt invol­viert.

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Cover LEAGUE OF EXTRAORDINARY GENTLEMEN Vol. 1 Copy­right Wild­Storm

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Neu auf SyFy: HEROES OF COSPLAY

SyFy Logo

HEROES OF COSPLAY ist eine neue Doku­men­ta­ti­ons­se­rie, die im nächs­ten Monat auf dem Sen­der SyFy star­ten wird, aller­dings erst ein­mal nur auf der US-Ver­si­on. Ob oder wann die­se Serie auch bei uns zu sehen sein wird, steht in den Ster­nen.

Die Doku­men­ta­ti­on folgt eini­gen bekann­ten Namen aus der Cos­play-Sze­ne und möch­te erläu­tern wer sie sind, was sie da eigent­lich genau machen – und war­um. Sechs Epi­so­den sind geplant, die US-Pre­miè­re ist am 13. August. Zur neu­en Show exis­tiert auch eine Face­book-Sei­te.

Wer im Detail vor­ge­stellt wird (lei­der nur US-Ame­ri­ka­ner), fin­det sich in der offi­zi­el­len Pres­se­er­klä­rung:

Steampunk-Kurzfilm: NIMBUS MACHINA

Sti­lis­tisch erin­nert der Steam­punk-Kurz­film NIMBUS MACHINA von Tho­mas Plae­te an Sche­ren­schnit­te und Zei­chen­trick aus den 1970ern.  Plae­te hat nicht nur Regie geführt, son­dern sich auch die Geschich­te aus­ge­dacht und selbst ani­miert. Mehr Infor­ma­tio­nen fin­det man auf einer zuge­hö­ri­gen Web­sei­te. Sto­ry: der Pilot einer mons­trö­sen Maschi­ne muss vor einem Sturm flie­hen, denn er selbst ver­ur­sacht hat. Schön, dass auch heu­te noch Geschich­ten in 2D erzählt wer­den kön­nen.

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Fernsehspot: RIDDICK

Nor­ma­ler­wei­se wer­den in den USA Fil­me erst mit Fern­seh­spots bewor­ben, wenn der Kino­start kurz bevor steht. Bei RIDDICK ist das ver­blüf­fen­der­wei­se anders, denn der Launch des Vin Die­sel-Strei­fens ist noch Mona­te ent­fernt.

Plot:

Der berüch­tig­te Rid­dick wur­de für tot gehal­ten und auf der son­nen­ver­brann­ten Ober­flä­che eines Pla­ne­ten zurück gelas­sen, der kein Leben zu beher­ber­gen scheint. Doch schon bald muss er um sein Leben kämp­fen: gegen Raub­tie­re, die weit töd­li­cher sind als jeder Mensch. Sein ein­zi­ger Aus­weg ist es, einen Not­rufsen­der zu akti­vie­ren. Der alar­miert zwei Söld­ner­schif­fe, auf der Suche nach Kopf­geld.
Das ers­te Schiff trans­por­tiert eine neue Art von Söld­ner: gefähr­li­cher und gewalt­tä­ti­ger. Das zwei­te wird von einem Mann befeh­ligt, der noch eine per­sön­li­che Rech­nung mit Rid­dick offen hat. Wäh­rend die Zeit knapp wird und ein Sturm auf­zieht, den nie­mand über­le­ben kann, wer­den sei­ne Jäger den Pla­ne­ten nicht ohne Rid­dicks Kopf als Tro­phäe ver­las­sen …

Es spie­len unter ande­rem Vin Die­sel, Karl Urban, Katee Sack­hoff und Dave Bau­tis­ta, Regie führ­te erneut David Two­hy.

Deut­scher Kino­start ist am 19. Sep­tem­ber 2013.

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Neuer Trailer: PACIFIC RIM

Der drit­te Trai­ler zu Guil­ler­mo del Toros offen­sicht­lich Ani­mé-inspi­rier­ter Rie­sen­ro­bo­ter-gegen-Ali­ens-Klop­pe­rei PACIFIC RIM ist da. Sicher, man muss auf sowas ste­hen, aber muss man bei gut gemach­tem Pop­corn­ki­no immer nach einem Sinn suchen? Nein, muss man nicht. Sieht aber schon so aus, als könn­te Micha­el Bay ein­pa­cken …

Es han­delt sich ver­mut­lich um den letz­ten Trai­ler vor dem Kino­start am 18. Juli 2013 (in den USA bereits eine Woche vor­her).

Ich fra­ge mich immer noch, ob er die Rech­te an NEON GENESIS EVANGELION haben woll­te, sie nicht bekom­men hat – und das The­ma des­we­gen nur leicht vari­ier­te …

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THE HOBBIT – Produktionsvideo Numero 11

Peter Jack­son hims­elf ist erneut der Gast­ge­ber in einem neu­en Pro­duk­ti­ons­vi­deo in Sachen HOBBIT. Zehn Minu­ten. Mit tan­zen­den Zwer­gen. Jay!

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Zu kaufen: James Bonds U‑Boot-Lotus Esprit

U-Lotus Esprit

1977 lief in den Kinos DER SPION DER MICH LIEBTE (THE SPY WHO LOVED ME) als drit­ter Bond-Film mit Roger Moo­re in der Rol­le des Dop­pel­null-Agen­ten. Gesetz­te­re Jahr­gän­ge unter uns wer­den sich erin­nern, für mich war das der ers­te Kino­kon­takt mit James Bond. Im Film gab es dann auch gleich eines der cools­ten Bond-Autos über­haupt, wenn nicht sogar in der Geschich­te des Films: den Lotus Esprit, der gleich­zei­tig als U‑Boot fun­gier­te.

Wer über genü­gend Klein­geld ver­fügt, der kann genau den dem­nächst erwer­ben, denn am 9. Sep­tem­ber wird es eine Ver­stei­ge­rung im Lon­do­ner Bat­ter­sea Park geben, wo der U‑Lotus unter den Ham­mer kommt.

Das Irre dar­an: die U‑Boot-Funk­ti­on ist kein Fake, wie der größ­te Teil der Bond-Gad­gets, son­dern wur­de damals für die Film­auf­nah­men tat­säch­lich funk­ti­ons­tüch­tig gebaut. RM Auc­tions, der Aus­rich­ter, sagt dazu:

the one and only ful­ly func­tio­ning car espe­ci­al­ly desi­gned and built for the famous under­wa­ter sequence.

Ich wür­de mal ver­mu­ten, dass er die Räder nicht ein­klap­pen kann, um zum Unter­was­ser­fahr­zeug zu wer­den, aber ansons­ten scheint es sich um ein funk­ti­ons­fä­hi­ges U‑Boot zu han­deln, wenn die Infor­ma­tio­nen tat­säch­lich stim­men. Ich befürch­te aller­dings, dass jemand der mit­bie­ten möch­te, ein gut gefüll­tes Porte­mon­naie bei sich tra­gen soll­te, denn Prei­se wie beim Gebraucht­wa­gen­händ­ler wird es hier sicher nicht geben. Ver­mut­lich sind Rake­ten für die Heli­ko­pter­ab­wehr nicht im Preis ent­hal­ten …

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(Hach, Bar­ba­ra Bach …)

Quel­le: Cine­ma­blend, Sze­nen­fo­to aus DER SPION DER MICH LIEBTE Copy­right MGM 1977

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