Chucklefish ist ein britischer Entwickler und Publisher, die kennt man durch retro-inspirierte Spiele wie STARBOUND, aber insbesondere durch die Farm- und Dating-Simulation STARDEW VALLEY.
Schon länger ist bekannt, dass die an einer Art »STARDEW VALLEY trifft HARRY POTTER« arbeiten. Der Arbeitstitel des Games war »Spellbound« und es geht offenbar um die Abenteuer an einer Schule für Zauberer mit Spielelementen, wie man sie eben aus STARDEW VALLEY kennt.
Chucklefishs CEO Finn Brice hat jetzt auf Twitter den offiziellen Namen bekannt gegeben: das offensichtlich durch frühe ZELDA-Varianten inspirierte Game wird den Titel WITCHBROOK tragen.
WITCHBROOK wird erst einmal für PC erscheinen, man darf aber davon ausgehen, dass Versionen für andere Plattformen folgen werden. Einen Releasetermin gibt es bis dato noch nicht, laut Aussagen aus Richtung Entwickler kann das auch noch etwas dauern.
Die angekündigte App JURASSIC WORLD ALIVE verfolgt ein ähnliches Konzept wie der Strohfeuer-Blockbuster POKÈMON GO: Man kann über hundert Dinosaurier jagen, und sogar über die Manipulierung von DNA ganz neue Arten erschaffen. Auch hierbei muss man offenbar wieder durch die Straßen laufen, um nach den prähistorischen Giganten zu suchen und sie zu fangen (na hoffentlich passen die ins Smartphone …).
Doch anders als beim Vorbild kann man zudem eine Art virtuelle Drohne losschicken, die das direkte Umfeld automatisiert nach Sauriern durchsucht, man kann also auch vom Sofa aus neue finden. Ich würde aber mal davon ausgehen, dass auch hier besondere Viecher an besonderen Orten zu finden sein werden.
Man kann die Saurier nicht nur fangen und sammeln, sondern sie auch in Kämpfe gegen andere Spieler schicken.
JURASSIC WORLD ALIVE soll für Android und iOS erscheinen, einen Releasetermin gibt es noch nicht (ich tippe mal auf eine Zeit rund um den Start des zweiten Kinofilms, also möglicherweise Juni 2018), ebenfalls unbekannt ist, ob man auch Chris Pratt fangen kann …
Promografik JURASSIC WORLD Copyright Universal Pictures
Ich stelle die Frage gleich an den Anfang des Artikels: Handelt es sich um ein echtes Gerät oder um eine virale Werbung für etwas anderes, beispielsweise einen Film, eine Serie oder ein Spiel?
Wie aus dem Nichts tauchen gerade Clips und Hinweise zu einem neuen Gaming Device namens AzanaBand auf. Dabei handelt es sich um ein Halsband, das insbesondere bei Virtual Reality-Spielen getragen werden soll. Das Gerät soll in der Lage sein, Gefühle wie Glück, Angst und Schmerz in den Körper des Trägerrs zu induzieren. Klingt bekloppt? Sehe ich auch so.
Interessanterweise sind sowohl Videos wie auch die Webseite azanaband.com geogeblockt, so dass man sie sich nicht ansehen kann. Interessanterweise kann ich die Seite aber auch über ein VPN mit verschiedenen falschen Herkunftsländern (ich habe USA, Kanada, Russland und Australien getestet) nicht erreichen, was mich in der Ansicht bestätigt, dass es sich um eine virale Werbung für irgendwas handelt. Ein Video zeigt die Werbung für das Ding
Es gibt einen Clip in dem das Ding angeblich getestet wird, der ist allerdings nicht sonderlich glaubwürdig. Bin gespannt, was dabei heraus kommt und attestiere dieser viralen Werbung einige Originalität. Spannend.
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Nach ein wenig Recherche: Ah, schau an: Ein WHOIS auf den Domainnamen hat mich weiter gebracht. Die Domain azanaband.com gehört dem britischen TV-Sender Channel 4. Also wird es tatsächlich um eine Serie oder einen Fernsehfilm gehen. Und wenn man sein VPN auf eine IP in England stellt, kann man sich auch das angebliche Werbevideo und die Webseite ansehen:
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Tja, Channel 4, die Webseite auf euch zu registrieren war ziemlich doof, damit ist die Katze leider zu schnell aus dem Sack.
Es war schon länger bekannt, dass es ein Mobile-Spiel um J. K. Rowlings Zauberlehrling geben würde, Details waren bisher allerdings spärlich. Jetzt gibt es einen Gameplay-Trailer zu HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY.
Das Game wird für iOS und Android erscheinen, im Moment ist noch unklar, was es kosten wird und wie sehr man auf ingame-Mikrotransaktionen setzt, um dem Potter-Fan das Geld aus der Tasche zu ziehen.
HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY soll im »Frühjahr 2018« erscheinen.
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Stolze 16 Jahre ist es alt Blizzards Echtzeit-Strategiespiel WARCRAFT III: REIGN OF CHAOS, aus dem sich bekanntermaßen das MMO WORLD OF WARCRAFT entwickelt hat, bis heute der Platzhirsch im Genre.
Jetzt überrascht Blizzard mit einem Coup, mit dem vermutlich niemand gerechnet hatte: Es gibt ein Update für den Veteranen.
Der betrifft hauptsächlich den Multiplayer-Modus, es gibt eine Reihe Updates für die Helden, es wurde aber auch an der Gamebalance gearbeitet. Doch das ist nicht alles: die Anzahl der Spieler in Multiplayer-Matches wurde von 12 auf 24 verdoppelt. Weiterhin hat WARCRAFT III jetzt einen Widescreen-Modus und der Editor um eigene Maps und Szenarien zu erstellen wurde deutlich aufgebohrt.
Der Grund dürfte vermutlich sein, dass Blizzard gerade zu einer WARCRAFT-Meisterschaft aufgerufen hat, dann verwundert allerdings das Update des Editors immer noch. Manche Fans vermuten, dass das darauf hinweisen könnte, dass es demnächst eine remasterte Version geben könnte, ähnlich wie bei STARCRAFT.
Die Humble Bundle Inc. haut mal wieder ein Paket davon raus, womit damals alles angefangen hat: Ein Bundle von Spielen für Android. Die Auswahl ist beim Humble Mobile Bundle 22 eher überschaubar, dafür hält sich aber auch der Preis in Grenzen.
Für einen Dollar (80 Cent) erhält man Splitter Critters, Star Vikings Forever und Galaxy of Pen & Paper. Für den Durchschnitt (derzeit ca. 4,84 Dollar) legt Humble Oxenfree (allein dafür lohnt das schon), Mushroom 11 (plus Artbook) und Another Lost Phone: Laura’s Story oben drauf, und für fünf Dollar gibt es noch Party Hard GO und Death Road to Canada dazu.
Für den Preis im Prinzip ein no-Brainer. Mehr zu den Spielen auf der Seite des Bundles.
Von Snail Games, den Entwicklern des Survival-Hit-Games ARK, in dem man sich gestrandet auf einer Insel wiederfindet und nicht nur überleben muss, sondern auch Saurier und andere Viecher zähmen kann, kommt dasselbe Spielprinzip nochmal, diesmal allerdings im MINECRAFT-Gewand.
Im März geht PixARK bei Steam in die Early Access-Phase. Das erinnert deutlich an den Gamechanger MINECRAFT – und diese Ähnlichkeit dürfte auch eindeutig beabsichtigt sein. Laut den Machern sind alle grundlegenden Mechanismen bereits in der Beta-Version vorhanden und man will wie bei ARK das mit über das Feedback der Fangemeinde weiter ausbauen. Das hat dort tatsächlich schon mal äußerst erfolgreich funktioniert. Die Eckpunkte:
Einzelspieler und online Multiplayer (laut Steam auch local Multiplayer)
Sammeln und Craften von Gegenständen, Bauen von Häusern und Basen
Über 100 Dinosauerier und andere Kreaturen, die man zähmen, reiten und trainieren kann
Charactergestaltung und Charakterfortschritt
Prozedural generierte Welten, bei denen niemals zwei gleich aussehen werden
Creative Mode der es den Spielern erlaubt, alls zu bauen, was sie sich vorstellen können
Mehr als acht einzigartige Biome, die man erforschen kann, darunter Wüsten, Dschungel, Höhlen und mehr
Prozedural generierte Questen, die dafür sorgen, dass die Spieler ständig was zu tun haben
PixARK erscheint im März für PC und XBox One, später in 2018 kommen dann PS4 und Nintendo Switch als Plattformen hinzu.
Wer nach einem Survival-Sandbox-Open World-MMO abseits des Klassikers MINECRAFT sucht, sollte vielleicht mal einen Blick werfen.
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Bei Metacritic kommt die Sammlung (PS4-Fassung) auf sehr ordentliche 78%, sie ist aber definitiv nichts für schwache Nerven.
Man erhält beim Kauf einen Steam-Key, die Games laufen unter Windows, Mac und Linux.
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Nach ADAM zeigt das Unity Demo Team erneut, was in der anfangs nicht so recht ernst genommenen Game Engine steckt und was diese in Echtzeit zu tun in der Lage ist. Ich finde das alles überaus spannend, denn es könnte uns alle über kurz oder lang mit vergleichsweise einfachen Tools in die Lage versetzen, ansehnliche computeranimiert Filme zu realisieren, und das mit einem Bruchteil des Zeitaufwands und der Rechenpower die man für Rendering benötigt. Die grafische Qualität dieser Demo ist atemberaubend.
BOOK OF THE DEAD wird eine interaktive Story, die der Spieler aus der First Person-Perspektive miterleben kann.
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Hyperkin ist ein kalifornischer Anbieter für Geräte, um Retro-Konsolen-Games auf aktueller Hardware und an modernen Displays spielen zu können. Beispiele sind die Retron3 oder Retron 5, in die man Cartridges von NES, SNES oder Sega stecken kann. Oder der Smartboy, eine Zusatzhardware mit Knöpfen im Gameboy-Stil, in das man ein Smartphone steckt und das Gameboy- und Gameboy-Color Spiele in einem Cartridge-Slot aufnimmt, die man dann über einen Emulator spielen kann (was verblüffend gut funktioniert, wenn man es schafft das zum Laufen zu bekommen, auf den Support von Hyperkin sollte man sich dabei allerdings nicht verlassen, der ist mit »grottig« noch sehr freundlich umschrieben).
Zur CES kündigt die Firma jetzt den Ultra Game Boy an, ein Handheld-Gerät, etwas kleiner als ein original-Gameboy, dafür mit einem Aluminiumgehäuse und Farbdisplay, der dem Vorbild täuschend nachgebildet ist. Und zeigt sogar schon Prototypen. Auch hier passen in die Slots Cartridges von Gameboy und Gameboy Color. Das Gerät soll zum Preis von 100 Dollar verkauft werden. Verbesserungen zum Original sind zum Beispiel Stereolautsprechen und Stereo-Out (eine Verneigung in Richtung all der Musiker, die mit dem Gameboy Chiptune-Songs schreiben, die sollen wohl auch dieses Gerät nutzen können). Der Akku kann via USB‑C geladen werden und hält ca. sechs Stunden durch.
Der Ultra Game Boy soll bis Ende Sommer 2018 auf den Markt kommen – falls Nintendo sie nicht mit Klagen überzieht, würde ich mal annehmen (aber das ist bei anderen Produkten interessanterweise noch nicht passiert) …
Offizielle Pressebilder von Hyperkin gibt es nicht, man kann sich das wirklich wertig aussehende Gerät aber bei Gizmodo ansehen.
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