Auf dem BuCon in Dreieich gab es in diesem Jahr einen Vortrag von Anja Bagus und Alex Jahnke mit dem Titel »Reality Check« Er dreht sich ums Schreiben, darum, wie man ein Autor wird und was einem dabei alles begegnen (Harpyien!) und passieren kann, sowie um Selfpublishing und Fakten zu den Themen und zum Buchmarkt.
Da ich Anjas und meinen Gemeinschaftsstand hüten sollte, konnte ich die Kamera leider nur hinstellen und musste dann wieder entschwinden, deswegen ist das Video leider ein wenig … statisch … ;) Mein besonderer Dank muss hier dem Tütenknisterer gelten, der seinen Jab am Anfang wirklich ernst genommen hat.
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Beim Arunya-Verlag ist soeben Guido Krains DAS HERZ DES KRIEGERS erschienen, der dritte Band der Space-Opera-Reihe O.R.I.O.N. und der zweite Teil der gleichnamigen Handlungslinie, die in DER BRENNENDE RABE begonnen wurde.
»Die Erkenntnis, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, macht das Schicksal zuweilen erfinderisch.«
Auch für eine erfahrene Besatzung ist es ein Abenteuer, mit seinem Raumschiff hunderte von Lichtjahren von Zuhause entfernt festzusitzen. Richtig unerfreulich wird es erst, wenn nicht nur jeder Kontakt nach Hause unmöglich ist, sondern auch jeder Rettungsversuch nur zu einem weiteren festsitzenden Raumschiff führen würde. Der Gipfel ist jedoch erreicht, wenn die einzig mögliche Hilfe von einem Todfeind kommen könnte, der Menschen als Haustiere hält und gegen den man wenige Tage zuvor noch um sein Leben kämpfen musste.
Für einen alten Krieger wird die Reise jedoch zu mehr als nur einem Abenteuer. Für ihn wird sie zu einer Irrfahrt in die Tiefen der eigenen Seele.
Der Roman kommt als Hardcover mit farbigen Innengrafiken daher und hat einen Umfang von 274 Seiten. Er kostet 14,90 Euro und ist nur direkt über den Verlag erhältlich. Das eBook verfügt ebenfalls über die farbigen Illustrationen und hat einen Preis von 4,99 Euro. Das Cover und die Innenillus gestaltete Shikomo.
Im Frühjahr 1979 fiel im Pabel-Verlag die Entscheidung für eine neue Fantasy-Heftserie. Drei Exposés wurden damals eingereicht, die Entscheidung fiel für Hugh Walkers Exposé. Hugh Walkers ZAUBEREI IN TAINNIA war als Auftakt der Reihe MYTHOR geplant. Doch obwohl das fertige Werk der Kompromiss zwischen den ursprünglichen Ideen des Autors und den Auflagen der Redaktion war, entsprach es nicht den Vorstellungen der Verlagsredaktion – und so blieb der Roman lange Zeit unveröffentlicht.
Hugh Walker erinnert sich: »Ich hatte Mythor ursprünglich als nicht ganz menschlich konzipiert. Ein Elternteil war ein magisches Wesen, dadurch sollte er ein paar besondere Anlagen haben, dunkle Kräfte, mit denen er fertig werden musste. Das sollte ihm Gelegenheit geben, sich erst zu bewähren, sich zu einem ›guten‹ Helden zu entwickeln. […] Aber das musste ich ändern. Der Verlag wollte gleich den vollendeten Gutling und heldenhaften Helden. Ich ließ also den Helden seine Vergangenheit vergessen, in der Hoffnung, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu beleben.«
ZAUBEREI IN TAINNIA, seitdem nur innerhalb der Fanszene publiziert, liegt erstmals als Taschenbuch und E‑Book vor. Die Mythor-Fans können sich nun ein Bild machen, wie Hugh Walker sich »seinen« Helden vorgestellt hatte. In der Ausgabe enthalten sind ein zusätzlicher Artikel von Horst Hermann von Allwörden, zwei Interviews mit Hugh Walker, eine Karte von Helmut Pesch und eine Bibliografie.
Den Roman erhält man als Druckwerk im Format 20,3 x 12,7 cm mit einem Umfang von 164 Seiten zum Preis von 8,95 Euro. Die eBook-Version kostet 1,99 Euro. Weitere Informationen findet man auch auf der Verlagsseite.
Coverabbildung Copyright Emmerich Books & Media
Neulich wies ich darauf hin, dass gestern im Kunsthaus in Essen Rellinghausen die Première der beiden Romane RHEINGOLD (von Anja Bagus) und ÆTHERAGENTEN (von Tanja Schierding) stattfinden würde. Und das fand dann gestern natürlich auch statt. Es hatte sich neben den beiden Autorinnen eine illustre Runde an weiteren Schreibern eingefunden, die aus ihren Werken lasen, wobei etliche dieser Vorträge szenisch stattfanden. Das bedeutet, dass der Autor nicht einfach nur seinen Text vorträgt, sondern sich weitere Sprecher als zusätzliche Stimmen hinzuholt, die dann Passagen übernehmen.
Gelesen haben: Anja Bagus, Tanja Schierding, Clara Lina Wirz, Thorsten Küper, Tom Daut, Christian Krumm und ein gewisser Stefan Holzhauer. Anwesend war auch der Verleger der beiden Premierenbücher, Holger Kliemannel von der Edition Roter Drache. Zwischendurch gab es musikalische Einlagen. Besonders episch die gemeinsame Lesung der Autoren am Schluß, bei der Anjas Geschichte DER ERLKÖNIG vorgetragen wurde.
Alles in allem eine äußerst gelungene Veranstaltung, die wir von mir aus gern in ähnlicher Form wiederholen können. Nachfolgend eine Bildgalerie.
Kurz vor der Buchmesse kamen Random House (einer der größten Verlage weltweit) und Books on Demand, kurz BoD, damit aus der Höhle, dass sie einen »Self-Publishing-Verlag« gegründet haben. Mal abgesehen davon, dass es dringend nötig erscheint, denen nahezubringen, dass die Worte »Selfpublishing« und »Verlag« nun mal per Definition nicht zusammen passen, erscheint das in meinen Augen als noch ein Versuch der etablierten Branche, an Selfpublishern mitzuverdienen. Und um erfolgreiche Selbstveröffentlicher für eigene Verlage abzugreifen. Ein schneller Blick auf die Seite bestätigt beides meiner Ansicht nach auch.
Zuerst zu Vorteilen: Bereits beim kostenlosen Paket erhält man eine ISBN für sein eBook und »internationalen Online-Vertrieb«. Details zu letzterem habe ich auf der Seite auch nach längerem Klicken vergeblich gesucht. Offenbar ist es zwingend, sich anzumelden, um einen Autorenvertrag oder Buchvertrag einsehen zu können. Transparent geht anders, alle diese Rahmenbedingungen sollten bereits vor einer Anmeldung einsehbar sein, wie beispielsweise bei Amazon. Ich verstehe offen gesagt nicht, was diese Geheimnistuerei soll – außer vielleicht dass sie darin begründet ist, dass es sich eben um Verlagsbranchendinosaurier handelt, die solche Geheimniskrämerei vielleicht ganz normal finden.
Sehen wir uns den Buchkalkulator an, dann kommen wir auf Tantiemen für den Autor, die in ähnlichen Größenordnungen wie bei CreateSpace/Amazon liegen (leicht darunter). Das ginge wohl noch in Ordnung, insbesondere, wenn man betrachtet, dass die Printbücher (angeboten werden Taschenbuch, Hardcover, Hardcover mit Fadenbindung, Ringbuch und Booklet) angeblich in Buchhandlungen bestellbar sein sollen. Ob das tatsächlich funktioniert, wird die Zukunft zeigen, ich halte es allerdings aufgrund der beiden Firmen im Hintergrund für durchaus wahrscheinlich.
Grotesk wird es dann aber, wenn es um die Preise für Autorenexemplare geht. Ein Beispiel.
Ein Taschenbuch in 12 x 19 cm, matter Laminierung, Papier cremeweiß 90g, 268 Seiten. Verkauft man das für 9,99 Euro (ein recht angemessener Preis), kommen beim Autor gerade mal poplige 1,02 Euro an (knapp 11 Prozent). Bei Amazon sind das ca. 70 Cent mehr. Natürlich kann man mehr einnehmen, wenn man den Preis erhöht, aber da muss man ja gerade als Selfpublisher vorsichtig sein und eng kalkulieren, was die Leser zu zahlen bereit sind.
Wollte man dieses Buch für sich als Autorenexemplar bestellen, kostet das – und ich kann es nicht anders ausdrücken – wegelagerische 8,71 Euro netto, 9,32 Euro brutto, wenn man bis zu 24 Stück ordert. Bis 50 sinkt der Preis auf 7,56 netto / 8,09 brutto. Zuzüglich Versandkosten. Angesichts dieser völlig inakzeptablen Preise muss ich mich fragen, was für Drogen die nehmen.
Bei Createspace kostet mich ein Buch auch bei geringen Auflagen ca. knapp 5 Euro inklusive Expedited-Versand aus den USA. Lasse ich bei Booksfactory drucken (Mindestbestellwert 50 Euro), kostet mich ein solches Buch in Top-Qualität 3,50 Euro inkl. USt und Versand. Ja, ich weiß, die vertreiben die Bücher im Buchhandel, aber dennoch ist zum einen die Marge viel zu gering (sie wollen für ein Printbuchpaket ja auch noch einen Einstiegspreis von 39 Euro – bis zum 21.12.2015, dann wird das vermutlich teurer), zum anderen ist der Preis für die Autorenexemplare nichts anderes als unverschämt. Print On Demand ist BoDs Kerngeschäft. Wenn die tatsächlich keine besseren Konditionen bieten können, riecht das für mich nach Abzocke.
Komisch wird es dann nochmal bei den zu Printbüchern vorgeschlagenen eBook-Preisen, die sich an den Mondpreisen für elektronische Bücher der deutschen Verlagsbranche orientieren und die für Selfpublisher völlig utopisch sind. Die Preise kann man allerdings deutlich verringern und erhält dann immer noch ganz brauchbare Erlöse, die allerdings deutlich unter denen liegen, die Amazon zahlt. Bei dem Rechenbeispiel oben sagt der Buchkalkulator einen Verkaufspreis von 6,99 Euro an, dabei wäre die eBook-Nettomarge 2,67 Euro, verringert man den Preis auf 3,49 Euro bleibt eine Nettomarge von gerade mal 1,33 Euro. Sollte das eBook für null Euro Einstiegspauschale damit tatsächlich in allen Branchenshops zu finden sein, könnte man darüber tatsächlich mal nachdenken, aber das kann nur die Zukunft zeigen. Angepriesen wird:
Sie werden in allen relevanten Buchhandlungen und Online-Shops wie Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia und Hugendubel gelistet.
Aber was genau bedeutet in diesem Zusammenhang das Wort »relevant«?
Bedenken sollte man bei den Preisen, dass keinerlei Werbung oder Marketing mit den Paketen und den pro Verkauf einbehaltenen Gebühren einher gehen. Das muss man als Selfpublisher immer noch selber machen.
Soweit ein kurzer Einblick, vielleicht teste ich das bei vorhandener Zeit mal intensiver, auch weil ich mir die gepriesenen Online-Editoren für Inhalte und insbesondere auch die Verträge ansehen möchte, aber meiner Meinung nach handelt es sich um eine weitere Mogelpackung der Verlagsbranche, um an Selfpublishern mitzuverdienen.
Wenn man das als Selfpublisher tatsächlich testen will, sollte man in Erwägung ziehen, die Autorenexemplare einfach bei einem anderen Anbieter wie beispielsweise Booksfactory deutlich günstiger drucken zu lassen; wenn man tatsächlich weitestgehend alle Rechte behält, wie das auf der Seite meiner Ansicht nach suggeriert wird, müsste das vertraglich gesehen problemlos möglich sein.
Logo Twentysix und Screenshot Coypright Verlagsgruppe Random House GmbH
Heute erscheint der neue Asterix-Band DER PAPYRUS DES CÄSAR in der deutschen Fassung bei Egmont-Ehapa. Verantwortlich dafür zeichnen nach ASTERIX BEI DEN PIKTEN erneut Didier Conrad und Jean-Yves Ferri. Der Verlag schreibt zum Inhalt:
Nachdem das letzte Abenteuer sie in ein fremdes Land geführt hat, werden Asterix und Obelix diesmal in Gallien bleiben – ganz nach der Tradition der Asterix-Alben. Das Dorf der Gallier ist in Aufruhr, denn Julius Cäsar ist unter die Schriftsteller gegangen und so ganz genau nimmt der römische Imperator es nicht mit der Wahrheit.
Die Leser können sich auf ein spannendes Abenteuer mit neuen Figuren freuen. Da wäre einmal der Bösewicht Syndicus – Julius Cäsars fieser Berater, der zweifelslos einen teuflischen Plan gegen die unbeugsamen Gallier ausheckt. Aber er hat nicht mit Polemix gerechnet – ebenfalls eine neue Figur im Band, für die kein anderer als Wikileaks-Gründer Julian Assange das Vorbild war.
Asterix Band 36 kann als Softcover erworben werden und kostet dann 6,50 Euro. Eine Hardcover-Version gibt es ebenfalls, für diese werden 12 Sesterzen, entschuldigung, Euro fällig. Eine Kindle-Version existierr ebenfalls, diese kostet 5,99 Euro, man kann für den verlag nur hoffen, dass die nicht wieder so hundsmiserabel umgesetzt wurde, wie die der PIKTEN. Dafür besser erstmal Besprechungen abwarten.
[Update:] Im Januar 2016 ist das Buch im Eigenverlag mit einem anderen Cover neu veröffentlicht worden. Aus diesem Grund hat der Roman eine aktualisierte ISBN. Man erhält ihn im Buchhandel und bei einschlägigen Onlinehändlern wie Amazon.
Die Orlasier sind eine der weniger mächtigen Spezies der Gemeinschaft, aber selbst heute haben sie noch ein beeindruckendes Wissen im Bereich der Gentechnik. Durch Zufall findet eine Expedition heraus: Früher waren die Orlasier auch schon auf anderen Planeten gewesen – und wahrscheinlich wesentlich mächtiger als heute!
Im Jahr 5019 bricht eine Expedition in ein Raumgebiet außerhalb der Gemeinschaft interstellarer Nationen auf, um das verlorene Imperium der Orlasier für die Gemeinschaft zu beanspruchen und möglichst viel von dem dort noch vermuteten Wissen zu bergen. Ein Rennen gegen verschiedene Mächte, die auch innerhalb der Gemeinschaft agieren, beginnt. Man hört von der sogenannten »Quelle der Macht«, auf deren Basis die Errungenschaften der antiken Orlasier beruhen sollen. Während sich die politischen Strukturen bei den Orlasiern nach und nach zersetzen bekommt die Gemeinschaft ihre eigenen Probleme, denn die Fenor rücken nach und nach vor.
Die Pulsar, eines der drei größten Schiffe der Gemeinschaft wird unter dem Kommando von Kapitän Mesch vor immer neue Herausforderungen gestellt, während man sich dem antiken Zentrum Orlas nähert …
Der Autor erläutert dazu: Das Armatin-Projekt – eine Zeitepoche in der Geschichte der Menschheit mit einem Umfang von 4700 Jahren. Die Geschichte spielt in einem ganz anderen Universum als dem unseren. Auch die Menschen, wenn Sie doch große Ähnlichkeiten mit uns haben, sind etwas anders angelegt als wir. Daneben gibt es eine ganze Reihe von anderen Spezies, die mit der humanoiden Biologie nur in wenigen Fällen etwas zu tun haben und in einem Fall sogar nicht mal biologisch sind. Jede dieser Spezies ist detailliert ausgearbeitet, von der Biologie über die Soziologie bis hin zu einem schlüssigen Sprach- und Namenskonzept.
ARMATIN – DIE ORLASIER ist soeben als eBook erschienen, der Preis beträgt 5,49 Euro, als Druckwerk wäre der Roman ca. 450 Seiten stark. Die Printfassung soll im März erscheinen.
Der Gewinner von Amazons »Kindle Storyteller Award« ist der Science Fiction-Thriller PARADOX – AM ABGRUND DER EWIGKEIT von Phillip P. Peterson. Der Gewinn führt dazu, dass der Roman bei Bastei Lübbe als Taschenbuch erscheinen wird, zudem spendiert Amazon ein Marketing-Paket im Wert von 20000 Euro, weiterhin beinhaltet die Auszeichnung ein Preisgeld in Höhe von 10000 Euro.
Zum Buch:
»Außerirdische? Hier draußen?«, fragte Ed ungläubig.
David wandte den Blick von der sternenlosen Finsternis hinter den Cockpitfenstern ab und sah Ed direkt in die Augen. »Sie sind hier irgendwo. Und sie wollen nicht, dass wir unser Sonnensystem verlassen!«
Astronaut Ed Walker wird zum Helden, als er seine Crew mit einem spektakulären Außenbordeinsatz aus den Trümmern der Internationalen Raumstation ISS rettet. Nun wird ihm die Leitung der ersten Expedition der Menschheit an den Rand des Sonnensystems anvertraut, an der auch der junge Wissenschaftler David Holmes teilnimmt, der das rätselhafte Verschwinden einiger Raumsonden jenseits der Plutobahn untersucht. In der Leere des interstellaren Raumes werden die Astronauten mit einem unglaublichen Geheimnis konfrontiert, das ihr Bild vom Universum auf den Kopf stellt. Und erneut muss Ed um das Leben seiner Besatzung kämpfen.
GRAVITY meets APOLLO 13 meets TRUMAN SHOW - ein ungewöhnlicher und spannender Astronautenthriller über eine Reise an die Grenzen der Realität
Mich freut natürlich ganz besonders, dass ein Science Fiction-Roman gewonnen hat, ein Genre, das Publikumsverlage und Buchhandlungen seit Jahren äußerst stiefmütterlich behandeln (ich kenne Buchhandlungen, die die SF-Abteilung zugunsten von Romantasy-Schmonzetten komplett aufgegeben haben).
Der Vorgucker zur zweiten Staffel der Netflix-Serie zeigt Daredevil nicht nur im kompletten Superhelden-Outfit, er teasert zudem auch noch den Punisher (dargestellt von Jon Bernthal) und Elektra (gespielt von Elodie Yung).
Staffel zwei kommt irgendwann »bald« in 2016.
(Es gibt noch eine deutlich längere Version des Trailers, die ist aber noch nirgendwo einbindbar zu finden)
Und da sind sie auch tatsächlich: Die beiden Anthologien aus der Reihe Die Steampunk-Chroniken zum Thema »Gaslicht«. Sie tragen die Titel MECHANISCHE GEISTER und GEISTERMASCHINEN und enthalten insgesamt 24 Geschichten um Grusel und Steampunk. Man muss dabei ganz klar sagen, dass der Steampunk dabei mal mehr, mal weniger im Vordergrund steht, aber mindestens immer irgendwo im Hintergrund lauert.
Die beiden eBooks können ab sofort kostenlos im Downloadbereich der Projektwebseite heruntergeladen werden, sie werden unter einer Creative Commons-Lizenz angeboten. Als Formate stehen ePub und PDF zur Verfügung. Eine Printfassung sowie eine Kindle-Version folgen wie immer später.
MECHANISCHE GEISTER
Vorwort: Susanne Gerdom
Die vermauerte Tür — Tedine Sanss
Annabelle Rosenherz und die seltsamen Ereignisse im Kloster Lichtenthal — Anja Bagus
Die letzte Nacht — Erik Schreiber
Advent, Advent — Kirsten Brox
Der mechanische Geist — Ricarda Tesch
Die Sümpfe von West Ammingham — Yola Tödt
Der Engel aus Montreal — Christian Heck
Dritter Versuch — Dieter Bohn
Der letzte Abend — Michael Edelbrock
Maximilian von Homburg – Der Hauch des Todes — Gerd Samrowski
Der Schiffbrüchige aus Sumatra — Tedine Sanss
GEISTERMASCHINEN
Vorwort: Anja Bagus
Das Pyrophon — Tedine Sanss
Das Doppelleben einer Hausfrau — Daniela Chana
Das Bestiarium des Dr. Pike — Christian Günther
Von Teufeln und Dämonen — Sean O’Connell
Archibald Leach und die Geister der Grotten — Markus Cremer
Tally Ho! — Bernd Meyer
Schwingen — Brida Anderson
Totenruhe — Merlin Thomas
Seelenspiegel — Stephanie Roller
Das Puppenhaus des Italieners — Jan-Niklas Bersenkowitsch
Wärme mein Herz — Tanja Meurer
Der mechanische Geist — Tedine Sanss
Die eBooks stehen unter eine Creative Commons-Lizenz, nämlichCC BY-NC-ND.
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