»Many moons ago, in the future« – Trailer zu PARADOX

»Many moons ago, in the future« – Trailer zu PARADOX

Das ist mal ein abge­fahrenes Konzept: Eine Art Sci­Fi-Retro-West­ern mit Musik. PARADOX ist das Regiede­but von Daryl Han­nah (ROXANNE, KILL BILL) und es scheint sich irgend­wie um einen postapoka­lyp­tis­chen West­ern – oder etwas
ähn­lich­es – zu han­deln.

Der Clou daran ist die Musik: Es spie­len Iko­nen wie Neil Young (als »Mann mit dem schwarzen Hut«), Willie Nel­son und John Mel­len­camp mit. Eben­falls dabei sind Nel­sons Söhne  Lukas und Mic­ah. In weit­eren Rollen: Char­ris FordAntho­ny LoGer­foCorey McCormick und Tato Mel­gar.

Das Ganze wird wie fol­gt deklar­i­ert:

 “A fan­ta­sy, a loud poem and a free-spir­it­ed tale of music and love.”

Offen­bar dreht sich das Ganze um eine Gruppe von Out­laws, die sich zwis­chen den Über­fällen in den Bergen ver­steckt. Oder so …

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PARADOX: Buchhandel pöbelt gegen Bastei Luebbe

PARADOX: Buchhandel pöbelt gegen Bastei Luebbe

Cover ParadoxWir erin­nern uns: vor kurz­er Zeit hat­te der SF-Roman PARADOX den Kin­dle Sto­ry­teller Award gewon­nen. Teil des Gewinnes war es, dass das selb­stver­legte Buch Phillip P. Peter­sons von Bastei Luebbe in ein Print­for­mat gebrach tund ver­trieben wer­den würde. Und das geschieht jet­zt auch. Oder zumin­d­est soll, es denn wie der Buchre­port berichtet, ereifern sich gewisse Buch­händler darüber, dass doch tat­säch­lich auf dem Cov­er darauf hingewiesen wird, dass der Roman den Sto­ry­teller Award gewon­nen hat. Beim Buchre­port kann man lesen:

Nicht nur bei Face­book ist darum eine hitzige Debat­te unter Buch­händlern ent­bran­nt, wo Bastei Lübbes Vorge­hen u.a. als »dreist« beze­ich­net wird. Die enge Zusam­me­nar­beit des Ver­lags mit Ama­zon sei »unglaublich« und ein »Schlag gegen den unab­hängi­gen Buch­han­del«, meint expliz­it Ravens­buch-Händler und Buy Local-Vor­sitzen­der Michael Rieth­müller. Er werde dem Titel keinen Platz auf der ohne­hin begren­zten Fläche ein­räu­men.

Dazu zwei Anmerkun­gen:

1. Wieviel Tinte haben die beim Buch­han­del eigentlich gesof­fen? Da geht es um einen Titel, der auss­chließlich via Ama­zon erwor­ben wer­den kon­nte, und den Bastei Luebbe nun als Print­buch vertreibt, wodurch auch die Buch­händler Anteil am Umsatz haben kön­nen, ohne dass die Kohle direkt zum ver­has­sten Beelze­bub Ama­zon geht. Und darüber bekla­gen die sich auch noch? Mein Kopf möchte inter­mit­tierend auf die Tis­ch­plat­te knallen ob dieses gigan­tis­chen Real­itätsver­lustes. Und auch die Tat­sache, dass sich die eigentliche Kri­tik dage­gen richtet, dass »Gewin­ner des Kin­dle Sto­ry­teller Award« auf dem Cov­er ste­ht, verbessert gar nichts. Selb­stver­ständlich wirbt man mit dem Gewinn. Die Forderung, das zu ent­fer­nen, kann ich nur als völ­lig kindisch und kom­plett über­zo­gen betra­cht­en. Ist denen nicht klar, dass ihr in meinen Augen strun­z­dummes Ver­hal­ten die Kun­den erst recht zu Ama­zon treibt?

2. Auch wenn ich Bastei Luebbe die ver­patzte Über­nahme von Beam-eBooks mit­samt der fol­gen­den Ser­vice-Katas­tro­phe ziem­lich übel nehme, muss man doch ein­deutig sehen, dass der Ver­lag ein­er der ganz weni­gen ist, die der Dig­i­tal­isierung und dem Medi­en­wan­del angemessen agieren, dazu gehört eben auch die Zusam­me­nar­beit mit Ama­zon bei diesem Titel. Und statt die pos­i­tiv­en Aspek­te zu sehen, die durch den Verkauf via Bastei Luebbe enste­hen, wird in Rich­tung des Ver­lags gepö­belt.

Real­satire.

Cov­er­ab­bil­dung Copy­right Phillip P. Peter­son

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SF-Roman PARADOX gewinnt den Kindle-Storyteller-Award

SF-Roman PARADOX gewinnt den Kindle-Storyteller-Award

Cover ParadoxDer Gewin­ner von Ama­zons »Kin­dle Sto­ry­teller Award« ist der Sci­ence Fic­tion-Thriller PARADOX – AM ABGRUND DER EWIGKEIT von Phillip P. Peter­son. Der Gewinn führt dazu, dass der Roman bei Bastei Lübbe als Taschen­buch erscheinen wird, zudem spendiert Ama­zon ein Mar­ket­ing-Paket im Wert von 20000 Euro, weit­er­hin bein­hal­tet die Ausze­ich­nung ein Preis­geld in Höhe von 10000 Euro.

Zum Buch:

»Außerirdis­che? Hier draußen?«, fragte Ed ungläu­big. 
David wandte den Blick von der ster­nen­losen Fin­ster­n­is hin­ter den Cock­pit­fen­stern ab und sah Ed direkt in die Augen. »Sie sind hier irgend­wo. Und sie wollen nicht, dass wir unser Son­nen­sys­tem ver­lassen!«
Astro­naut Ed Walk­er wird zum Helden, als er seine Crew mit einem spek­takulären Außen­bor­dein­satz aus den Trüm­mern der Inter­na­tionalen Raum­sta­tion ISS ret­tet. Nun wird ihm die Leitung der ersten Expe­di­tion der Men­schheit an den Rand des Son­nen­sys­tems anver­traut, an der auch der junge Wis­senschaftler David Holmes teil­nimmt, der das rät­sel­hafte Ver­schwinden einiger Raum­son­den jen­seits der Plu­to­bahn unter­sucht. In der Leere des inter­stel­laren Raumes wer­den die Astro­naut­en mit einem unglaublichen Geheim­nis kon­fron­tiert, das ihr Bild vom Uni­ver­sum auf den Kopf stellt. Und erneut muss Ed um das Leben sein­er Besatzung kämpfen. 
GRAVITY meets APOLLO 13 meets TRUMAN SHOW - ein ungewöhn­lich­er und span­nen­der Astro­nau­t­en­thriller über eine Reise an die Gren­zen der Real­ität

Mich freut natür­lich ganz beson­ders, dass ein Sci­ence Fic­tion-Roman gewon­nen hat, ein Genre, das Pub­likumsver­lage und Buch­hand­lun­gen seit  Jahren äußerst stiefmüt­ter­lich behan­deln (ich kenne Buch­hand­lun­gen, die die SF-Abteilung zugun­sten von Roman­ta­sy-Schmonzetten kom­plett aufgegeben haben).

Cov­er PARADOX Copy­right Phillip P. Peter­son

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