Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
In Kürze kommt der vierte Teil der MATRIX-Trilogie in die Lichtspielhäuser (falls die in dieser Realität dann noch geöffnet haben sollten), er trägt den Titel MATRIX: RESURRECTIONS. Ebenfalls demnächst erscheint mit Unreal Engine 5 die nächste Iteration der vermeintlichen Game Engine, die inzwischen auch erfolgreich in Film- und Fernsehprojekten eingesetzt wird, beispielsweise bei THE MANDALORIAN. Es ist einfach unschlagbar schnell, bequem und kostengünstig, VFX in Echtzeit in einer Spieleengine zu realisieren, statt zeitaufwendig in Render-Engines.
Die MATRIX-Techdemo gibt es leider nur für Besitzer einer Playstation 5 oder einer XBox X/S – und wir wissen, dass die nicht lieferbar sind. Eigentlich sollte das aber auch problemlos auf einem aktuellen PC laufen.
An THE MATRIX AWAKENS, so der Titel, wirkten Regisseurin Lana Wachowski und ihr Filmteam mit.
Unten sieht man einen Trailer, weitere Informationen findet man bei Unreal in einem Blogpost. Einen Releasetermin für Enreal Engine 5 gibt es derzeit allerdings immer noch nicht, es existiert aber ein Early Access-Programm.
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ABSYNTHE ist ein Roman von Brendan P. Bellecourt, der sich Genre-Grenzen versagt. Es ist eine Art-Paralleluniversums-Historien-Retro-Science-Fiction-Geschichte, die in alternativen 1920ern handelt. Die offizielle Beschreibung liest sich wie folgt:
In his sci-fi debut, Bellecourt explores an alternate roaring 20s where a shell-shocked soldier must uncover latent telepathic abilities to save himself and the people around him.
Liam Mulcahey, a reclusive, shell-shocked veteran, remembers little of the Great War. Ten years later, when he is caught in a brutal attack on a Chicago speakeasy, Liam is saved by Grace, an alluring heiress who’s able to cast illusions. Though the attack appears to have been committed by the hated Uprising, Grace believes it was orchestrated by Leland De Pere—Liam’s former commander and the current President of the United States.
Meeting Grace unearths long-buried memories. Liam’s former squad, the Devil’s Henchmen, was given a serum to allow telepathic communication, transforming them into a unified killing machine. With Grace’s help, Liam begins to regain his abilities, but when De Pere learns of it, he orders his militia to eliminate Liam at any cost.
But Liam’s abilities are expanding quickly. When Liam turns the tables and digs deeper into De Pere’s plans, he discovers a terrible secret. The same experiment that granted Liam’s abilities was bent toward darker purposes. Liam must navigate both his enemies and supposed allies to stop the President’s nefarious plans before they’re unleashed on the world. And Grace is hiding secrets of her own, secrets that could prove every bit as dangerous as the President’s.
Das Ganze wird beschrieben als »INCEPTION meets METROPOLIS« und bei so einer Beschreibung werde ich natürlich sofort hellhörig, das ist genau mein literarisches Beuteschema. Erhältlich wird es ab dem 9. Dezember 2021 in zwei Formaten sein, einmal als Hardcover zum Preis von ca. 24 Euro und als eBook, das die Geldbörse mit gerade mal ca. 7,50 Euro belastet (vorsichtig sein, es gibt den Roman als eBook von mehreren Anbietern, mal für 7,50 und mal für 10,00 Euro).
Übrigens auch ein sehr geiles Cover bei DAW Books (das von Head Of Zeus bei der englischen Lizenzausgabe ist eher uninspiriert).
ABSYNTHE
Brendan P. Bellecourt
Alternativhistorien-SF
Dezember 2021
400 Seiten, englisch
Hardcover:
ISBN: 978–0756416775, ca.24 Euro
eBook:
ASIN B08QXN6X3D, ca. 7,50 Euro
DAW Books/Head Of Zeus
DOCTOR WHO: FLUX, die 13. Staffel der Neuerfindung der altgedienten BBC-Science Fiction-Serie lief gerade über die Flimmerkisten. Wer angenommen hatte, es sei die letzte mit Jodie Whittaker, liegt nicht ganz falsch. Es wird in 2022 noch drei Specials geben, das erste davon ist DOCTOR WHO: EVE OF THE DALEKS, das am 1. Januar 2023 ausgestrahlt werden soll, und in dem offenbar alte Lieblingsfeinde des Doctors mal wieder hervorgekramt wurden: Die Daaaaleks.
Ab 2023 soll dann Russell T. Davies wieder als Showrunner übernehmen, der war der Kopf hinter dem erfolgreichen Neustart in 2005 und der Mann hinter den Abenteuern von Christopher Eccleston und Fan-Favorit David Tennant in der Titelrolle. Und dann wird es auch eine°n neue°n Schauspieler°In in der Rolle geben. Man darf also davon ausgehen, dass die Regeneration im dritten Special stattfinden wird.
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A déjà vu is usually a glitch in the Matrix. It happens when they change something.
Der neue Trailer, der alte und neue Szenen mischt, scheint anzudeuten, worum es im vierten Teil der … ähem … MATRIX-Trilogie zu gehen scheint: Um Veränderung. Ich muss zugeben, dass ich überaus gespannt bin, was dieser Film uns bringen wird, die Trailer sehen bisher jedenfalls sehr vielversprechend aus.
THE MATRIX: RESURRECTIONS soll kurz vor Weihnachten in den Kinos starten (also knapp 22 Jahre nach dem ersten), mit den üblichen Caveats wegen … ihr wisst schon.
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Dass Tom Holland in den Filmen um das Marvel Cinematic Universe den freundlichen Netzschwinger aus der Nachbarschaft darstellt, ist einem besonderen Deal zwischen Marvel und Sony zu verdanken, denn letztere halten seit 1998 die Rechte an SPIDER-MAN und allen zu ihm gehörenden weiteren Figuren und Böswatzen.
Mit SPIDER-MAN: NO WAY HOME kommt im Dezember – so Covid will – der dritte Spinnenmann-Film aus diesem Umfeld in die Kinos, damit ist eine Trilogie abgeschlossen.
Amy Pascal, Produzentin bei Sony auch für das Thema Spider-Man, sagte gegenüber Fandango, dass es weitere Filme zusammen mit Marvel und mit Tom Holland in der Titelrolle geben wird:
This is not the last movie that we are going to make with Marvel – [this is not] the last Spider-Man movie. We are getting ready to make the next Spider-Man movie with Tom Holland and Marvel, it just isn’t part of… we’re thinking of this as three films, and now we’re going to go onto the next three. This is not the last of our MCU movies.
Dass sie bei Sony über drei Filme »nachdenken«, muss natürlich nicht heißen, dass es auch eine neue Trilogie werden wird, Marvel ist für Überraschungen gut – und neben Peter Parker gibt es ja auch noch Miles Morales oder Spider-Gwen.
Disney hatte gerade erst CentFox gekauft, um (unter anderem) an Rechte in Sachen STAR WARS, Fantastic Four und X‑Men zu kommen. Dass sie auch noch Sony schlucken, um die Lizenzen an Spider-Man und dessen Umfeld zurück zu Marvel zu bekommen, ist eher unwahrscheinlich, da zu teuer. Allerdings könnte man sich einen Rückkauf der Rechte durchaus vorstellen, auch der ist allerdings in meinen Augen unwahrscheinlich, da sich Sony nicht die Lizenz zum Geld Drucken wird abnehmen lassen wollen.
Promofoto Tom Holland in SPIDER-MAN: NO WAY HOME Copyright Marvel Studios & Columbia Pictures
Man traut es sich ja kaum noch zu schreiben, weil ständige Wiederholungen eben nerven. Ich schreibe es trotzdem: Es ist erstaunlich, wie man bei Marvel immer noch in der Lage ist, einem Thema neue Facetten zu entlocken.
Das gilt auch wieder für die neue Streamingserie HAWKEYE, die seit gestern bei Disney+ zu sehen ist.
Ging es in den bisherigen Serien um epische Themen, wie parallele, vielleicht subjektive, Realitäten (WANDAVISION), erweitert dann um das Multiversum (LOKI) oder um elementare Themen wie Menschenrechte und People Of Color und deren Stellenwert in der Gesellschaft (THE FALCON AND THE WINTER SOLDIER) ist HAWKEYE thematisch schon wieder eine ganz andere Nummer.
Clint Barton ist einer, der zwar ziemlich gut mit dem Bogen umgehen kann, aber eben streng genommen nicht über Superkräfte verfügt. Und so kommt die neue Show äußerst bodenständig daher, verzichtet auf weltrettende Epik und man hat deswegen das Gefühl, als sei das alles ein paar Gänge zurück geschaltet. Das ist allerdings ein guter Kniff, um sich noch mehr auf die Figuren fokussieren zu können. Barton ist nicht nur von den Kämpfen der letzten Jahre gegen übermächtige Gegner körperlich gezeichnet, sondern zusätzlich offensichtlich traumatisiert durch den Tod von Natasha Romanov. Eigentlich möchte er nur mit seinen Kindern endlich mal ruhige Weihnachten feiern, fernab von allen Superhelden-Themen.
Und dann ist da noch Kate Bishop, die beim Angriff auf New York im Jahr 2012 einschneidende Dinge erleben musste, wodurch sie nicht nur Hawkeye-Fan wurde, sondern auch motiviert, es dem großen Vorbild gleichzutun.
Bemerkenswert finde ich wie Jeremy Renner Barton spielt. Ständig vom Geschehen mindestens leicht angenervt – und er kann vieles von dem was passiert nach seinen überlebensgroßen Erfahrungen im vergangenen Jahrzehnt einfach nicht ernst nehmen. Wer mit Thanos und dessen Armeen fertig geworden ist, für den sind ein paar tumbe russische Mafiosi eben nur mikroskopische Schwierigkeiten. Zum Schießen (excuse the pun) sein Aufeinandertreffen mit LARPern.
Und als direkter Kontrast zum mehr oder weniger desillusionierten (aber immer noch freundlich-hilfsbereiten) Barton die quirlige, eigensinnige Kate Bishop, dargestellt von einer Hailee Steinfeld in Bestform, die sich trotz allem fangirlen nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, und die Barton nebenbei noch zeigt, dass auch vermeintlich kleine Probleme der Nicht-Superhelden eben in einem kleineren Fokus immer noch Probleme sind.
Auch hier haben wir also wieder elaborierte Charakterzeichnungen, die es bei DC vermutlich leider nie geben wird.
Im direkten Vergleich zu den Leistungen der beiden auf den Punkt gespielten Hauptfiguren fand ich Tony Daltons Darstellung des Schleimbeutels Jack Duquesne allerdings leider völlig überzogen, overacted und – selbst im Rahmen einer Superheldinnenserie – unglaubwürdig.
Ich kann Marvel nur Hochachtung zollen. Nicht nur, weil – siehe am Anfang – sondern insbesondere auch, weil sie gerade dabei sind, einen nicht geringen Teil der Superhelden-Riege des Marvel Cinematic Universe gegen Superheldinnen auszutauschen. Thors Freundin wird die neue THOR, IRONHEART wird die Erbin von IRON MAN, HAWKEYE wird, so wie es aussieht, Sensei-mäßig seine Nachfolgerin ausbilden. Dazu SHE-HULK, MISS MARVEL als neue Heldinnen. Marvel adaptiert konsequent das in Kino und TV, was sie in den Comics angefangen haben. Großartig.
Ich hatte letzte Woche berichtet, dass die Ferengis in der Chefetage von CBS und Paramount sich zwei Tage vor dem Start des internationalen Releases von STAR TREK DISCOVERY überlegt hatten, diesen zu stoppen und die vierte Staffel erst in einigen Monaten zum internationalen Start ihres Streamingdienstes Paramount+ anzubieten.
Der Backlash der internationalen Fans schein ein Maß angenommen und einen dermaßen großen Imageschaden verursacht zu haben, dass man sich bei CBS und Paramount jetzt offenbar eines Besseren besonnen hat. Nach einer Ankündigung auf Facebook (siehe oben) wird Staffel vier international starten, so wie es heißt, wohl bereits am Freitag (munkeln verschiedene Quellen im Netz). Auf Details verzichtet man allerdings in der Mitteilung.
Woran man mal wieder sehen kann, dass es durchaus erfolgversprechend sein kann, Rechteinhabern mit Dollarzeichen in den Augen, die dumme Entscheidungen treffen, im Netz mal ordentlich die Hölle heiß zu machen.
Informationen wie und wo DSC4 zu sehen sein wird, findet man angeblich in Kürze auf startrek.com. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie das umsetzen wollen und ob es wirklich schon Freitag sein wird (ich habe so meine Zweifel).
Update von startrek.com:
In Austria, France, Germany, Italy, Spain, Switzerland, and the United Kingdom, Pluto TV, the leading free streaming television service, will drop new episodes at 9pm local time on the Pluto TV Sci-Fi channel each Friday, Saturday and Sunday, with a simulcast running on the Star Trek channel in Austria, Switzerland, and Germany. This will begin with the first two episodes on Friday, November 26.
Hat irgend jemand schon mal was von »Pluto TV« gehört? Ich jedenfalls nicht …
Update 2: Die Webseite von Pluto TV ist nicht erreichbar … (24.11.2021, 20:30 Uhr)
Update 3 (20:35 Uhr): Ruft man Pluto TV im Browser auf und die Seite lädt mal, bekommt man folgenden Satz zu sehen:
We’re sorry, but Pluto TV is currently unavailable in your location. We’re working hard to bring Pluto TV to this area, so stay tuned to find out when.
Soweit ich das erkennen kann sind auch Pluto TV-Apps für Tablets oder Smart-TV völlige Fehlanzeige. Way to go, Viacom … Bin gespannt, ob die das tatsächlich bis Freitag hingebastelt bekommen …
Update 4: von der Pluto TV-Webseite:
Die Seite ist allerdings im Moment sehr instabil, oft bekommt man nur:
Update 5: Inzwischen scheint es zu funktionieren. Pluto TV ist im großen und ganzen serielles Fernsehen, wie früher in der Steinzeit, das mir vorschreiben will, zu welcher Uhrzeit ich was zu sehen habe. Auf sowas habe ich keinen Bock mehr, ich lasse mir doch nicht von irgendwelchen Sendern vorschreiben, wie ich meine Zeit aufzuteilen habe, das ist lange vorbei. Es gibt auch einen on-demand-Bereich, der ist allerdings extrem »übersichtlich«.
Die Krönung ist allerdings, dass ich keinerlei Option finde, den Ton auf Englisch umzustellen. Ich schaue mir allerdings aus Prinzip US-Serien nur im Original an, denn die in der Regel miserable deutsche Synchro kann und will ich mir nicht geben. Wie man im Jahr 2021 auf das schmale Brett kommen kann, Serien nicht auch im O‑Ton anzubieten, ist mir völlig schleierhaft.
Update 6: Entweder man muss es sich zur von Pluto TV vorgeschriebenen Zeit ansehen, oder:
In the UK, Germany, France, Russia, South Korea and additional select countries, we are also making Season 4 available for purchase on participating digital platforms beginning Friday, November 26.
Man darf gespannt sein, welche Plattformen das sein werden. So wie sich das liest, wird man extra dafür zahlen müssen, DISCOVERY zu sehen, wenn man sich nicht der Zeitdiktatur von Pluto TV unterwerfen will. Die Ferengi bleiben also bei CBS & Paramount am Ruder. Das ist für den Zuschauer vermutlich ein erheblich schlechterer Deal als für den Monatsbeitrag bei Netflix oder Amazon Video, aber wir werden abwarten müssen, wie die konkreten Umstände sein werden. Ich erwarte von Paramount das Schlechteste.
Gerade überschlägt sich Amazon mit Meldungen darüber, dass ihre neue Fantasyserie WHEEL OF TIME nach der gleichnamigen Romanreihe, alle Rekorde bricht. Es mag zwar sein, dass dem so ist, allerdings zeigt WOT meiner Meinung nach auch, dass es eben nicht ausreicht, eine Menge Geld in ein Projekt zu stecken, damit es gut wird, denn die Show strotzt vor Klischees und Ausstattung und Gewandungen hab ich auf LARPs schon besser gesehen. Auch VFX und SFX lassen zu wünschen übrigen, ebenso wie die hölzerne Schauspielerei.
Da man es aber nicht bei WHEEL OF TIME belassen möchte sucht man bei Bezos Bauchladen nach weiteren Stoffen, um sie in Serien zu verwandeln. Laut Deadline befindet man sich in abschließenden Verhandlungen mit EA und BioWare, um eine auf der MASS EFFECT-Computerspieleserie basierende Show zu produzieren. Die könnte eventuell sogar ein Tie-In zu einem kommenden weiteren Teil der Computerspielereihe sein. Eventuell spielt Henry Cavill Commander Shepard, der hatte vor Monaten bereits merkwürdige Andeutungen in diese Richtung gemacht.
Persönlich würde ich mich allerdings mehr über eine Frau Commander Shepard freuen, die Option gab es in den Spielen.
Von EA und BioWare gibt es noch keine offiziellen Statements dazu, allerdings hatte der Chef der MASS EFFECT: LEGENDARY Edition gegenüber dem Business Insider gesagt, »es sei keine Frage ob, sondern wann« es solche eine Fernsehserie geben werde.
Mehr dazu, wenn es weitere Informationen gibt.
Promografik MASS EFFECT: LEGENDARY EDITION Copyright Electronic Arts
In Netflixens Filmproduktion DON‘T LOOK UP spielen Jennifer Lawrence und Leo DiCaprio ein Astronomenpaar, das entdeckt hat, dass sich ein Meteorid der Erde nähert, der einen Extinction Level-Event auslösen würde, also wie damals bei den Dinos.
Das ganze ist eine düstere Komödie und das »düster« bezieht sich insbesondere darauf, dass die beiden bei Politik und Medien keiner ernst nimmt. Parallelen zu trotteligen Politikern und Clickbait-Medien im Rahmen der Corona-Krise drängen sich geradezu auf.
Mit DON´T LOOK UP kann man sich den heiligen Abend vertreiben, denn er startet am 24. Dezember 2021 auf dem Streamingdienst.
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Alle reden über Umweltschutz und über Müllvermeidung, nur bis zu Perry Rhodan scheint sich das noch nicht herumgesprochen zu haben. Die werben jetzt auf Failbook ernsthaft damit, dass sie jeder physischen Bestellung in ihrem Onlineshop beim Versand den oben gezeigten »Adventskalender« beilegen. Maximal müllerzeugende Verpackung aus Plastik und Alufolie für ein paar Schokolinsen, und das nur für eine billige Werbeaktion.
Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie man Ende 2021 und angesichts des Zustands unserer Erde auf so ein schmales Brett kommen kann. Perry Rhodan berichtet über eine bessere Zukunft, aber im Heute produziert man für eine völlig sinnfreie Werbeaktion unnötigen Müll.
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