Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
Ich denke mal, es hatte anfangs niemand damit gerechnet, dass aus KINGSMAN ein Franchise werden würde. Nach KINGSMAN: THE SECRET SERVICE und KINGSMAN: THE GOLDEN CIRCLE wird es einen dritten Film um die britische Geheimorganisation geben.
Auch bei dem bisher unbenannten neuen Projekt wird Matthew Vaughn (KICK-ASS) Regie führen, er hat auch bereits zusammen mit Jane Goldman seit einiger Zeit an einem Drehbuch geschrieben. Die beiden werden sich beeilen müssen, denn die Dreharbeiten sollten bald starten. Warum? Weil es bereist einen Starttermin gibt, und der liegt mit dem 8. November 2019 nicht wirklich weit in der Zukunft. Das war übrigens der Starttermin des neuen Bond-Film, der wegen der Querelen mit dem Regisseur auf 2020 verschoben werden musste.
Ende der letzten Woche schwirrten Gerüchte darüber durch den virtuellen Blätterwald, dass Netflix eine Serie um Blizzards Computerspielereihe DIABLO machen möchte. Erst hieß es, es handle sich dabei um eine Serie mit echten Schauspielern, doch das ist offenbar vom Tisch.
Den letzten Informationen zufolge soll es sich um eine Animationsserie handeln, Showrunner und Autor ist möglicherweise Andrew Cosby (EUREKA). Obwohl es sich eine animierte Show werden wird, ist die Zielgruppe aber offenbar Erwachsene, ähnlich wie bei CASTLEVANIA.
Blizzards DIABLO-Reihe gibt es seit 20 Jahren, es sind bisher drei Spiele erschienen, in denen man sich alleine oder im Team durch Dungeons slashen muss. Sie handeln in einer Welt namens Sanctuary, die zwischen den »High Heavens« und den »Burning Hells« existiert und die sich ständigen Angriffen von letzteren ausgesetzt sieht – an der Spitze der Dämon Diablo.
Netflix möchte also offenbar nach ihrem Erfolg CASTLEVANIA und der angekündigten WITCHER-Serie ein weiteres Projekt realisieren, das auf Computerspielen basiert.
Logo DIABLO III Coypright Blizzard Entertainment
Offenbar wird der Spieleentwickler Telltale Games, bekannt durch Lizenzumsetzungen diverser IPs wie BATMAN oder THE WALKING DEAD, schließen. Darüber gab es zuerst Vermutungen bei Gamasutra, kurz darauf wurde das Gerücht gestern auf dem Twitter-Account des Entwicklers bestätigt.
Es wurden bereits alle Mitarbeiter bis auf 25 freigestellt, die sollen offenbar noch ein laufendes Projekt fertig stellen, es wird gemutmaßt, dass es sich dabei um THE WALKING DEAD Staffel vier handelt. Die Arbeit an allen anderen sich noch in Entwicklung befindlichen Games wurde gestoppt, darunter THE WOLF AMONG US und STRANGER THINGS.
Ende vergangenen Jahres hatte man bereits 25% seines Personals entlassen.
Laut dem veröffentlichten Statement haben die Spiele zwar gute Kritiken bekommen, aber nicht genug Umsatz generiert, um weitere veröffentlichen zu können. Ein grund dafür dürfte meiner Meinung nach sein, dass die Lizenzkosten für populäre Franchises wie GUATDIANS OF THE GALAXY oder eben THE WALKING DEAD immens gewesen sein dürften. Die müssen erstmal wieder reinkommen.
Gestern haben wir einen Trailer zur nächsten Staffel DOCTOR WHO gesehen, die am 7. Oktober 2018 starten wird. Der Sender BBC hat jetzt bestätigt, dass es in dieser Staffel, die zehn Episoden umfasst, kein Wiedersehen mit irgendwelchen bereits bekannten Monstren aus der 55-jährigen Seriengeschichte geben wird. Stattdessen sollen neue Geschichten erzählt werden. Weiterhin wird es sich um Einzelepisoden handeln, also keine Mehrteiler.
Wer auf Daleks oder Cybermen hofft wird also enttäuscht werden.
Das wundert aber auch nicht, denn mit der ersten Frau in der Rolle änderten sich auch fast alle Hintergrundbedingungen: Es gibt mit Chris Chibnall einen neuen Showrunner, es gibt eine vollständig neue Besetzung, es gibt neue Autoren, es wird im Format 2:1 gedreht. Das klingt alles beinahe nach einem Reboot – und persönlich finde ich diesen Ansatz prima. Ich würde aber ebenso davon ausgehen, dass wir in späteren Staffeln mit Jodie Whittaker auch wieder mal auf Daleks oder den ein oder anderen Cyberman stoßen dürften, denn die sind einfach zu eng mit der Historie der Figur verwoben.
Wie bereits bekannt werden Tessa Thompson und Chris Hemsworth die neuen Agenten in einem weiteren Film um die Geheimorganisation MEN IN BLACK sein, die sich um außerirdischen Abschaum auf der Erde kümmert.
Hemsworth hat gestern ein erstes Bild der beiden in den Rollen auf seinem Twitter-Account geteilt:
Ich bin sehr gespannt auf diesen Film, den Hemsworth hatte ja bereits mehrfach sein komödiantisches Talent bewiesen. Das Spinoff, bei dem F. Gary Gray Regie führt, soll in den USA am 14. Juni 2019 in die Kinos kommen. Einen Titel hat der Film noch nicht.
People In Black? Humans In Black? Men And Women In Black?
Update: Der Film handelt übrigens in London, dort gibt es offenbar eine Dependance der Organisation.
p.s.: Ich hab noch einen … :)
Yeah, so I’m gonna need Chris Hemsworth and Tessa Thompson to be the leads of every movie going forward. Thanks in advance. pic.twitter.com/ruL0gbi348
Fan-Favorit Alan Tudyk wird die Hauptrolle in einem Serienpiloten spielen, der für SyFy produziert werden wird. RESIDENT ALIEN basiert auf einer bei Dark Horse erschienenen Comicreihe gleichen Namens von Peter Horgan und Steve Parkhouse.
Tudyk spielt darin ein Alien namens Harry, das in Colorado in der Wildnis abstürzt, die Identität eines Kleinstadtdoktors annimmt, sich mit seinen Nachbarn anfreundet und diese studiert. Die sind unwissentlich Vertreter ihrer Spezies, denn Harry hat eine Aufgabe: herauszufinden, ob die Menschheit gerettet werden sollte.
Realisiert wird das von Chris Sheridan (FAMILY GUY) als Showrunner via Universal Cable Productions, Dark Horse Entertainment und Amblin TV.
Wie schon geschrieben: SyFy hat erst einmal einen Piloten geordert, wenn der Gefallen findet wird daraus eine Serie werden. Angesichts der Besetzung der Hauptrolle würde ich mal annehmen wollen, dass es nicht bierernst zugehen wird …
Der STAR WARS-Film SOLO, der fürchterlich floppte, obwohl er objektiv gut war, hat offenbar bei Disney und LucasFilm für ordentlich Diskussionen und Umdenken geführt.
Disney CEO Bob Iger hat jetzt in einem Interview mit dem Hollywood Reporter zu Protokoll gegeben, dass man möglicherweise zu schnell zu viel Material herausgepumpt hat und das nicht gut war. deswegen will man die Menge an Produktionen jetzt verlangsamen, um »Blockbuster Fatigue« zu vermeiden. Er sagte weiterhin, dass das Timing der Filme in seiner Verantwortung lag und dass »zu viel zu schnell veröffentlicht wurde«.
Mit Episode IX geht die Produktion natürlich weiter wie geplant, ebenso soll offenbar eine neue Trilogie von den GAME OF THRONES-Machern David Benioff und D.B. Weiss produziert werden, aber weitere Projekte sind wohl erstmal ausgebremst. Das betrifft vermutlich Rian Johnsons angekündigte Trilogie ebenso, wie mögliche Filme um Obi Wan oder Boba Fett – über die hat Iger nämlich ausdrücklich nichts gesagt.
Ebenfalls unklar ist damit, ob es eine Fernsehserie abseits der animierten Shows geben wird.
Persönlich fand ich (als Fan) zwei STAR WARS-Filme im Jahr völlig in Ordnung, aber vermutlich ist das Drosseln der Produktionsgeschwindigkeit eine gute Idee.
Logo STAR WARS Copyright LucasFilm und Walt Disney Pictures
CBS hat SHORT TREKS angekündigt, vier Kurzfilme, die auf die nächste Staffel STAR TREK DISCOVERY vorbereiten sollen. Jede dieser Episoden soll ca. zehn bis 15 Minuten Laufzeit haben und Charaktere der Show intensiver vorstellen. Im Mittelpunkt der SHORT TREKS stehen Tilly (Mary Wiseman), Saru (Doug Jones), Harry Mudd (Rainn Wilson) und der neue Charakter Craft (Aldis Hodge, LEVERAGE).
RUNAWAY (4. Oktober 2018)
An Bord der U.S.S. Discovery entdeckt Ensign Tilly einen unerwarteten Besucher, der Hilfe benötigt. Doch das ungleiche Paar hat mehr gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint.
Geschrieben von: Jenny Lumet und Alex Kurtzman. Regie: Maja Vrvilo.
CALYPSO (8. November 2018)
Als er in einer unbekannten Krankenstation aufwacht, muss Craft feststellen, dass er sich an Bord eines verlassenen Schiffes befindet. Sein einziger Gefährte und die Hoffnung aufs Überleben ist eine KI.
Geschrieben von: Sean Cochran und Michael Chabon, Regie: Olatunde Osunsanmi.
THE BRIGHTEST STAR (6. Dezember 2018)
Bevor er der erste Kelpien war, der der Sternenflotte beigetreten ist, lebte Saru mit Vater und Schwester ein einfaches Leben auf seinem Heimatplaneten Kaminar. Doch der junge Saru verfügt über eine Erfindungsgabe und eine Neugier, die bei seinem Volk nicht üblich sind – und er seht sich danach herauszufinden, was sich jenseits seines Dorfes befindet. Das führt ihn auf einen unerwarteten Weg.
Geschrieben von Bo Yeon Kim & Erika Lippoldt. Regie: Douglas Aarniokoski.
THE ESCAPE ARTIST (3. Januar 2019)
Harry Mudd ist wieder bei seinen alten Geschäften Betrug und Diebstahl, als er sich plötzlich in einer gefährlichen Situation an Bord eines feindlichen Schiffes befindet – gerade rechtzeitig, um seine neueste Betrügerei auszuprobieren.
Ob wir das in Deutschland zu sehen bekommen werden ist noch unklar, aber ich würde mal auf Netflix tippen.
US-Sender CBS kündigt eine Neuauflage seiner klassischen Episodenserie THE TWILIGHT ZONE an. Die Neufassung soll auf dem Streamingdienst CBS All Access erscheinen, zum Veröffentlichungszeitpunkt werden alle Episoden auf einmal zum Binge Watching bereit gestellt.
Die ursprüngliche Serie lief von 1959 bis 1964 bei CBS und wird heute als bahnbrechend und richtungsweisend für die weitere Entwicklung des Mediums Fernsehen angesehen. Es gab bereits 1985 und 2002 Neuauflagen von THE TWILIGHT ZONE.
Diese Fassung soll im Geist des Schöpfers und Erzählers Rod Serling gestaltet werden. Dessen Job als desjenigen, der durch die Episoden leitet, wird beim Reboot von Oscar-Gewinner Jordan Peele (GET OUT) übernommen werden. Die Dreharbeiten werden noch in 2018 beginnen und die Show soll irgendwann in 2019 starten.
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