Leider hatte Disney alle Pläne für eine Fortsetzung für TRON: LEGACY (2010) weggeaxt, und das obwohl der Streifen halbwegs erfolgreich und wirklich nicht schlecht war. Trotzdem gibt es Hoffnung auf eine Fortsetzung, zumindest für all jene, die ein VR-Headset besitzen (und das könnten mit dem nächsten Windows 10-Update deutlich mehr werden).
Regisseur Joseph Kosinski und Flynn-Schauspieler Jeff Bridges geben zu Protokoll, dass offenbar ein solcher VR-Film in Arbeit ist. Laut Bridges hat Kosinski das Drehbuch bereits fertig, und er selbst hätte gern, dass Olivia Wilde wieder die Rolle von Qorra übernimmt.
Weiter ist das Projekt allerdings offenbar bisher leider nicht gediehen. Mehr dazu, wenn ich es erfahre …
Promografik TRON: LEGACY Copyright Walt Disney Pictures
WARZONE ist der Titel der neuesten Erweiterung für den Weltraum-Shooter EVE VALKYRIE. Der war usprünglich als VR-Spiel für die Oculus Rift konzipiert, später kamen nicht nur HTC Vive und Playstation VR hinzu, das Game wurde auch für Spieler ohne VR-Brille geöffnet.
Mit dem Update WARZONE können jetzt alle gegeneinander spielen, also egal ob PC oder Playstation 4, egal ob mit oder ohne VR-Headset
Weiterhin bringt das Update neue Schiffe und verbesssert die Eigenschaften der bereits vorhandenen. Neu ist beispielsweise die verdeckt agierende Covert-Klasse. Als Spielmodi sind vorhanden: Team Deathmatch, Control, Carrier Assault, Wormholes, und der neue Extraction-Modus. Ebenfalls neu sind zwei Maps und ein verändertes Progressions-System für die Schiffe.
WARZONE ist für Besitzer von EVE VALKYRIE kostenlos. Wer mit einsteigen möchte, muss zwischen 30 und 35 Euro auf den Tisch legen. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass der Space-Shooter insbesondere mit VR-Brille einen riesigen Spaß macht und man auch als alter Sack gegen Youngsters mit viel schnelleren Reflexen eine Chance hat.
Der Launch-Trailer:
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Seit heute befindet sich Linden Labs’ Project Sansar in der offenen Betatestphase. Sansar ist der designierte Nachfolger des betagten und technisch hoffnungslos veralteten Veteranen Second Life (2003), der sich allerdings bis heute eine (im Vergleich mit anderen virtuellen Welten überschaubare) Fangemeinde bewahrt hat, und in der im deutschsprachigen Raum beispielsweise regelmäßig Autorenlesungen stattfinden.
Sansar setzt auf sogenannte »Experiences«, das sind vom Nutzer gestaltbare Virtual Reality-Umgebungen. Und wenn ich VR schreibe, dann meine ich damit auch einen deutlichen Schwerpunkt auf VR-Headsets wie Oculus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Umgebungen natürlich auch ohne solche Geräte nutzen kann, denn Linden Labs haben selbstverständlich kein Interesse daran, irgendwelche Personen auszuschließen. Die Konzentration auf die Entwicklung von Sansar und die Unterstützung von VR-HMDs dürfte auch der Grund dafür sein, dass die mehrfach angekündigte Oculus Rift-Unterstützung für Second Life bis heute fehlt.
Ich bin seit Monaten Teilnehmer der geschlossenen Beta und kann berichten, dass das Erstellen von Content für Sansar nicht trivial ist. Wie bei einer Game Engine (darum handelt es sich ja letztlich auch) muss man Inhalte in externen Modelling- und Grafikprogrammen erstellen, und kann diese dann in die »Experiences« importieren.
Das Erstellen von bis zu drei »Experiences« ist kostenlos, für mehr werden monatliche Kosten ab 9,99 Dollar fällig.
Weitere Details und auch einen Atlas bereits existierender Experiences findet man auf der offiziellen Webseite.
Auch Publisher Bethesda möchte am VR-Kuchen teilhaben und so wird eine VR-Version seines Erfolgsgames SKYRIM auf den Markt geworfen, genauer auf Playstation VR.
Hierbei werden die Hände des Spielers, die Move-Controller halten, in der virtuellen Realität abgebildet, man kann dann beispielsweise Schwerter darin halten und mit ihnen durch entsprechende Schwungbewegungen des Controllers zuschlagen, oder aus den Händen Magie wirken. Es ist mit zwei Move-Controllern und entsprechenden Bewegungen und Aktionen auch möglich, mit Pfeil und Bogen zu agieren, das soll ersten Rückmeldungen zufolge auch verblüffend gut funktionieren.
Hier ein Video dazu von der E3.
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Das für Ende letzten Jahres angekündigte und auf (inzwischen) Mai 2017 (ursprünglich März 2017) verschobene Virtual Reality-Spiel STAR TREK BRIDGE CREW ermöglicht es einem Team von vier Personen die Brückenbesatzung eines Sternenflottenschiffes zu spielen. Bisher zeigten die Demos dabei leider nur die Brücke der USS Aegis, eines Schiffs aus J. J. Abrams’ Reboot-Universum, also der sogenannten Kelvin-Zeitlinie.
Und jetzt die Überraschung: Der neueste Screenshot aus dem Hause Ubisoft beinhaltet eine Kommandozentrale im Stil der Originalserie, also die aus den 1960ern. Und das ist tatsächlich die Brücke der USS Enterprise. Man spielt allerdings nicht Kirk und Co, sondern eine andere Crew, aber egal!
Wie geil ist das denn?
STAR TREK BRIDGE CREW erscheint am 20. Mai 2017 für Playstation VR, Oculus Rift und HTC Vive. Man wird es online in Vierergruppen oder solo spielen können.
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Auch wenn er im Kino eher durchschnittlich abschnitt, ist der Film THE LAWNMOWER MAN (deutsch: DER RASENMÄHERMANN) aus dem Jahr 1992 mit Pierce Brosnan und Jeff Fahey längst ein Kult-Klassiker geworden. Es gibt eine Kurzgeschichte gleichen Namens von Stephen King, auf der der Film angeblich beruhte, er hatte dann aber so wenig damit zu tun, dass King sogar gegen die Nutzung des Titels klagte. Es gab Fortsetzungen mit anderen Produzenten und Schauspielern, in denen Matt Frewer (MAX HEADROOM) die Rolle des Rasenmähermanns Jobe übernahm.
Die Firma Jaunt macht »Cinematic Virtual Reality«, also filmische Medien für VR-Brillen. Die haben die Rechte am Filmstoff erworben, um eine TV-Serie daraus zu machen, die man nur mit einem entsprechenden Headset vollständig erfahren kann. Rechteinhaber Jim Howell sagte, dass man die bahnbrechenden Darstellung einer virtuellen Realität im Film auf zeitgemäße Weise in die jetzt tatsächlich existierenden VR-Technologie übertragen möchte.
Wenn man sich den Trailer des Kinofilms ansieht ist es erstaunlich, wie nahe das Headset-Design aus dem Jahr 1992 an den aktuellen VR-Brillen ist.
Man darf gespannt sein. Der Durchsatz an VR-Brillen im heimischen Wohnzimmer ist nach wie vor dünn, allerdings könnte für so eine Serie auch eine simple Lösung wie Google Cardboard und Nachfolger ausreichen. Und dafür benötigt man tatsächlich nur einen Plastikhalter und ein halbwegs potentes Smartphone.
Windows Holographic ist ein Windows 10-Ableger und das Betriebssystem für Microsofts Augmented Reality bzw. Mixed Reality-Brille Hololens. Der Name ist natürlich ziemlich daneben, denn mit Holografie hat das Ganze eigentlich nichts zu tun, es wird nur ein ähnlicher Effekt erzeugt, aber das nur am Rande. Die Hololens ist nicht nur ziemlich teuer (Developer-Versionen kosten um die 3000 Euro), sondern auch ein kompletter Rechner, man benötigt zum Betrieb also keine externe Hardware.
Es wurde nun angekündigt, dass Dritthersteller ab 2017 eigene Hardware für Windows Holographic anbieten können. Nach einem Update kann man deren Geräte an einen herkömmlichen PC anschließen, um dann Hololens-ähnlich arbeiten zu können. Es wird von Preisen um 300 Euro für die Brillen gesprochen.
Wann genau das Update kommt ist noch unklar, es dürfte sich vermutlich um eins der beiden für 2017 angekündigten großen Windows 10-Updates handeln. Ebenfalls unklar ist, ob Nutzer, die gar keinen bedarf an Holographic haben, zwangsbeglückt werden.
Ich war in diesem Jahr zum ersten Mal in meinem Leben auf der Photokina. Nicht wegen des Fotografierens (das war eher ein Nebeneffekt, ich bin zwar Besitzer von DSLRs, aber die Zubehörangebote interessierten mich nur am Rande) sondern wegen der im Vorfeld kolportierten Themen Virtual Reality und Augmented Reality. Diese beiden Gebiete wurde auf den Ankündigungen zur Messe nicht nur immer wieder prominent präsentiert, man verstaltete zusätzlich zur Photokina auch noch die »Digility«, eine Fachbesuchertagung zu eben den Themen AR und VR. Somit rechnete ich nach dieser Werbung auch auf der Veranstaltung für Normalsterbliche damit.
Fast komplette Fehlanzeige. Ich habe eine einzige VR-Brille gefunden, die kam von Zeiss und es handelte sich gerade mal um eine Google Cardboard-Variante, in die man ein Smartphone stecken musste. Gähn. Bei Epson gab es eine AR-Brille, auf den Business-Bereich gezielt und aufgrund miserabler Auflösung und Umsetzung hinter dem Stand der Technik weit zurück. Es wurde einem bei dem Ding einfach nur ein statisches Display ins Sichtfeld geblendet, das sich bewegte, wenn man den Kopf drehte. Ansonsten: Kein Hololens, kein Magic Leap, nichts.
Mit viel gutem Willen könnte man diverse 360-Grad-Kameras verschiedener Anbieter noch zum Thema zählen, allerdings kann man die damit erstellbaren Panoramen auch ohne VR-Brille betrachten, die tangieren das Thema also allenfalls. Die zuhauf gefundenen Kameradrohnen waren zwar interessant, gehören aber ebenfalls nicht zum Thema.
Fazit: Ich weiß nicht, was sich die Verantwortlichen dabei gedacht haben, in der Vorabwerbung Virtual und Augmented Reality derart zu bewerben. In meinen Augen war das eine Mogelpackung. Hätte ich das vorher gewusst, ich hätte mir einen Besuch (und das Geld für die Karten) eher gespart.
Logo Photokina Copyright Koelnmesse GmbH, Quelle: Medien Service: Koelnmesse Bilddatenbank
Während bei der hiesigen Buchbranche noch nicht mal das eBook so richtig angekommen scheint, und die Themen »Digitalsierung« und »neue Medien« nach wie vor wie Science Fiction wirken, plant Amazon bereits den nächsten Coup, der sich für irgendwelche rückständigen Faxnutzer und Internetausdrucker vermutlich wie Science Fiction anhört:
In einer vor etwas über zwei Wochen auf LinkedIn veröffentlichten Stellenausschreibung für einen »Virtual Reality Experience Development Executive« kann man lesen, dass der Onlinehändler seinen Shop in die virtuelle Realität bringen möchte, und das auf den Plattformen Oculus Ruft, HTC Vive und Playstation VR. Der neue Dienst wird nicht Prime-Mitgliedern vorbehalten bleiben, sondern auch den »normalen« Amazon-Kunden zur Verfügung stehen. Und wie bei Amazon üblich, soll das Ganze nicht in einer nebulösen Zukunft passieren, sondern noch in 2016 starten.
Man vergleiche das mit dem Börsenverein, dessen Töchter Jahre brauchen, um einen popligen Onlineshop für Bücher online zu stellen, und der ist dann auch noch so schlecht, dass ihn niemanden nutzt. Auch von diesem neuen Projekt wird die konservative und unbewegliche Branche vermutlich wieder eiskalt erwischt werden. Die hat es halt nicht so mit dem #neuland.
Mehr zu Amazons VR-Shops sobald ich mehr weiß. Dank vorhandener Oculus Rift teste ich das selbstverständlich bei Release.
Nach dem Leak ist es jetzt offiziell: Ubisoft bringt ein Co-op-Game für vier Spieler namens STAR TREK: BRIDGE CREW, in man die Rolle von vier Brückenoffizieren eines Sternenflottenspiels übernehmen kann. Und das mittels Oculus Rift, HTC Vive oder Playstation VR in der virtuellen Realität des Raumschiffs USS Aegis. Jeder STAR TREK-Fan bekommt einen sofortigen Nerdgasm.
In einem Trailer zur E3 wurde das jetzt wie erwartet offizell bestätigt. Aber man hat sich für diesen Vorgucker etwas Besonderes ausgedacht – man ließ BRIDGE CREW durch Personen testen, die einem nicht ganz unbekannt vorkommen dürften: Jeri Ryan (Seven of Nine), LeVar Burton (Geordie LaForge) und Karl Urban (Leonard McCoy) .
STAR TREK BRIDGE CREW soll im Herbst erscheinen (vermutlich nach der Veröffentlichung der Oculus-Rift-Controller).
Man darf gespannt sein, wie gut das zu Modden ist … Alternative Brückenansichten, beispielsweise aus TOS oder TNG gibt es aus Mods zu anderen Spielen bereits zuhauf …
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