Fernsehserie

Neil Gaiman persönlich macht aus GOOD OMENS eine Fernsehserie

Cover Good Omens

GOOD OMENS ist ein Buch von Ter­ry Prat­chett und Neil Gai­man, das im Jahr 1990 erschien und von dem Gai­man zudem noch eine Comic-Ver­si­on mach­te. Eigent­lich war zwi­schen den bei­den abge­spro­chen, dass man sämt­li­che Adap­tio­nen nur gemein­sam machen woll­te. Durch den Tod Prat­chetts wäre damit die geplan­te Umset­zung als TV-Serie nicht mehr mög­lich gewe­sen. Doch wie Neil Gai­man wäh­rend einer Ver­an­stal­tung zur Erin­ne­rung an den bri­ti­schen Fan­ta­sy-Autor eröff­ne­te, hat man in des­sen Nach­lass einen Brief gefun­den, in dem er Gai­man nicht nur erlaubt, son­dern sogar auf­for­dert, das Pro­jekt allei­ne fort­zu­füh­ren.

GOOD OMENS (deutsch: EIN GUTES OMEN) dreht sich um ein unge­wöhn­li­ches Paar: Der Dämon Crow­ley und der Engel Azi­ra­pha­le müs­sen sich zusam­men tun, um die Apo­ka­lyp­se zu ver­hin­dern.

Es gab bereits Ver­su­che einer Umset­zung, bei­spiels­wei­se mit Ter­ry Gil­liam als Regis­seur, Robin Wil­liams und John­ny Depp soll­ten die Hautrol­len spie­len. Laut Gil­liam wur­de das Pro­jekt ver­wor­fen, weil kurz nach 9/​11 kein Film­stu­dio einen Film über das Ende der Welt machen woll­te. 2011 erklär­te Gai­man auf sei­ner Web­sei­te, dass eine TV-Serie in Arbeit sei. Prat­chetts Toch­ter Rhi­an­na bestä­tig­te das 2012, maß­geb­li­che wei­te­re Infor­ma­tio­nen gab es aller­dings nicht dazu, nur dass Ter­ry Jones und Gavin Scott die Dreh­bü­cher schrei­ben soll­ten. Dann schien das Pro­jekt aller­dings durch den Tod des Autors been­det zu sein.

Angeb­lich soll eine ande­re Seri­en­um­set­zung zu Prat­chetts Disc­world eben­falls noch in Arbeit sein, eine Art Fan­ta­sy-Cop­se­rie mit dem Titel THE WATCH. Der Fan kann sich vor­stel­len, dass es sich dabei um eine Umset­zung der Aben­teu­er der belieb­ten Ankh-Mor­por­ker Stadt­wa­che han­delt.

Ver­öf­fent­li­chungs­da­ten gibt es noch nicht, eben­so­we­nig wie Details zu Schau­spie­lern.

Cover GOOD OMENS Copy­right Har­perT­orch

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RED MARS: Fernsehserie verschoben

Cover Red Mars

Wie berich­tet, will Spike TV Kim Stan­ley Robin­sons RED MARS-Tri­lo­gie in eine Fern­seh­se­rie ver­wan­deln (an die­ser Stel­le einen kur­zen Rant vor­stel­len, über die Tat­sa­che, dass US- und bri­ti­sche Sen­der eine Gen­re-Serie nach der ande­ren raus­hau­en, in Deutsch­land das Gen­re aber nach wie vor qua­si non­e­xis­tent ist).

Zwar wur­de vor kur­zem ein Regis­seur gefun­den, näm­lich den Emmy-Gewin­ner Greg Yaita­nes (CHILDREN OF DUNE), kam es gera­de zu Kom­pli­ka­tio­nen, denn Show­run­ner Peter Noah hat das Pro­jekt auf­grund »krea­ti­ver Dif­fe­ren­zen« ver­las­sen. Das führt laut Spike TV zu einer »grö­ße­ren Ver­zö­ge­rung«.

Klar, denn nun muss man sich erst ein­mal einen neu­en Ver­ant­wort­li­chen für RED MARS suchen. Man will die Zeit die­ser Suche nut­zen, um das von J. Micha­el Strac­zyn­ski geschrie­be­ne Dreh­buch noch­mal zu über­ar­bei­ten. Ursprüng­lich war der Start der Serie für Früh­jahr 2017 geplant, das wur­de jetzt ohne neu­en Ter­min abge­sagt.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Ran­dom House

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Geena Davis in EXORZIST-Fernsehserie

Geena Davis 2013

Fox Tele­vi­si­on reboo­tet den EXOR­ZIS­Ten, aller­dings nicht als Film, son­dern gleich als Fern­seh­se­rie. Ver­mut­lich ist das aktu­el­le Inter­es­se der US-Sen­der an Hor­ror auf den Erfolg von AMERICAN HORROR STORY zurück­zu­füh­ren.

Bekannt war bereits, dass für den Pilo­ten Alfon­so Her­rera und Ben Dani­els, sowie Bri­an­ne How­ey, Han­nah Kasul­ka und Kurt Egy­ia­wan besetzt wor­den waren. Dazu gesellt sich nun auch Gee­na Davis – ihr Cha­rak­ter Ange­la Rance hat Alp­träu­me über die Ankunft eines Dämons.

Die Serie ist eine moder­ne Adap­ti­on des Buches von Wil­liam Blat­ty (1971), sowie Wil­liam Fried­kins Film aus dem Jahr 1973 und wird im Heu­te spie­len. Das Dreh­buch für den Pilo­ten ver­fasst Jere­my Sla­ter, den kennt man von THE LAZARUS EFFECT oder FANTASTIC FOUR. Regie wird Rupert Wyatt füh­ren, die bei­den agie­ren auch zusam­men mit Rolin Jones, James Robin­son, David Robin­son und Bar­ba­ra Wall als aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten.

Bild Gee­na Davis von itu­pic­tures, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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Gerücht: Bryan Singer macht RED SONJA-Fernsehserie

Poster Red Sonja

Wie der Titel es bereits sagt: es han­delt sich hier­bei erst ein­mal nur um ein Gerücht. Wie Blee­ding Cool berich­tet, soll Bryan Sin­ger (X‑MEN: APOCALYPSE, 20000 LEAGUES) angeb­lich dabei sein, eine Fern­seh­se­rie um Robert E. Howards Hel­din RED SONJA zu rea­li­sie­ren. Dabei soll er als Autor und Pro­du­zent agie­ren, Ste­phen L’Heureux von Solip­sist Films pro­du­ziert eben­falls. Finan­ziert wird das gan­ze angeb­lich von TWC/​Dimension. Deren Chef Luke Lie­ber­man gehö­ren die Rech­te und der wür­de wohl zusam­men mit Jason Tay­lor von Sin­gers Pro­duk­ti­ons­fir­ma Bad Hat Har­ry aus­füh­ren­der Pro­du­zent.

Dem Ver­neh­men nach soll die RED SON­JA-Serie ent­we­der in einem Kabel­sen­der oder bei einem Strea­ming­an­bie­ter lau­fen und ein R‑Rating erhal­ten, also im Stil von GAME OF THRONES umge­setzt wer­den.

Aller­dings muss man sich fra­gen, wie das dazu passt, dass Sin­ger gera­de von CBS als Show­run­ner für die neue STAR TREK-Serie ange­kün­digt wur­de – die dürf­te ver­mut­lich sei­ne gesam­te Zeit in Anspruch neh­men.

Gerüch­te über eine Neu­ver­fil­mung der Hel­din gab es immer wie­der mal.

Pos­ter RED SONJA (mit Bri­git­te Niel­sen und Arnold Schwar­zen­eg­ger) Copy­right MGM

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SyFy macht Virtual Reality-Copserie für die Oculus Rift

Oculus Rift

Da bin ich doch schon wie­der zufrie­den, dass ich mir die Con­su­mer-Ver­si­on der Ocu­lus Ruft bestellt habe. SyFy zeigt sich als inno­va­ti­ver Sen­der und hat beim kana­di­schen Stu­dio Secret Loca­ti­on eine Fern­seh­se­rie geor­dert, bei der es Epi­so­den geben wird, die man sich nur mit der VR-Bril­le anse­hen kann.

Der Titel der Show ist HALCYON, sie spielt im Jahr 2058 und es han­delt sich dabei um eine Kri­mi­se­rie in einer Welt, in der vir­tu­el­le Rea­li­tät so nor­mal ist, wie heu­te Smart­phones. Die Show dreht sich um Detec­ti­ve Julie Dover, die arbei­tet bei der VR Cri­mes Unit und muss den ers­ten Mord unter­su­chen, der in der VR ver­übt wur­de.

Zehn der 15 Fol­gen wer­den ganz nor­ma­le TV-Epi­so­den sein, fünf aller­dings wird man sich nur mit der Ocu­lus Rift anse­hen kön­nen (und mög­li­cher­wei­se auch ande­ren VR-Bril­len). Für die Zuschau­er, die kei­ne ent­spre­chen­de Hard­ware besit­zen, wird es Zusam­men­fas­sun­gen der VR-Fol­gen geben.

Regie führt Ben­ja­min Arf­mann, die Pro­duk­ti­on hat bereits in Toron­to begon­nen. Wann HALCYON gesen­det wer­den und wie die Dis­tri­bu­ti­on der VR-Fol­gen rea­li­siert wer­den wird, ist der­zeit noch unklar.

Pro­mo­fo­to Ocu­lus Rift Copy­right Ocu­lus VR

LEMONY SNICKET – RATSELHAFTE EREIGNISSE wird zur Netflix-Serie

Cover Lemony Snicket

Im Ori­gi­nal lau­tet der Titel der Kin­der­buch­rei­he LEMONY SNICKET´S A SERIES OF UNFORTUNATE EVENTS und es han­delt sich dabei um eine Rei­he skur­ri­ler epi­so­discher Geschich­ten um die Beau­de­lai­re-Geschwis­ter Vio­let, Klaus und Sun­ny.

2004 kam der Stoff ins Kino, hier spiel­te Jim Carrey den bös­wat­zi­gen Onkel Graf Olaf, der sich das Ver­mö­gen der Geschwis­ter unter den Nagel rei­ßen will. Net­flix lässt nun aus dem Stoff eine Fern­seh­se­rie machen, ein For­mat, das mei­ner Ansicht nach viel bes­ser als ein Film geeig­net ist, den Stoff umzu­set­zen.

Das Gan­ze wird von Para­mount TV pro­du­ziert, Show­run­ner ist Bar­ry Son­nen­feld, Regis­seur von MEN IN BLACK 1, 2 & 3, der auch am Kino­film mit­pro­du­ziert hat­te. Für die Rol­le als Count Olaf befin­det sich gera­de Neil Patrick Har­ris (HOW I MET YOUR MOTHER, AMERICAN HORROR STORY) in Gesprä­chen mit den Pro­du­zen­ten. Aber ist gibt auch bereits kon­kre­te Beset­zun­gen: Mali­na Weiss­man (die jun­ge Kara aus SUPERGIRL) wur­de als Vio­let besetzt, die Rol­le des Bru­ders spielt New­co­mer Lou­is Hynes.

Die Dreh­ar­bei­ten sol­len im März in Van­cou­ver begin­nen, damit gehe ich von einem Seri­en­start im Herbst 2016 oder Früh­jahr 2017 aus.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Har­per­Coll­ins

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NBC bestellt Pilotepisode zur Zeitreiseserie TIME

uhren

Zeit­rei­se­se­ri­en sind in letz­ter … Zeit nicht gera­de sel­ten. 12 MONKEY, CONTINUUM und LEGENDS OF TOMORROW befas­sen oder befass­ten sich mit dem The­ma. Dazu gesellt sich nun mög­li­cher­wei­se TIME, denn NBC hat einen Pilo­ten geor­dert. Wie immer heißt das noch nicht, dass auch tat­säch­lich eine Serie dar­aus wird.

Varie­ty beschreibt TIME als »kraft­vol­les Action-Kri­mi-Dra­ma«. Die Serie ver­folgt die Aben­teu­er drei­er Prot­ago­nis­ten, die einen Kri­mi­nel­len durch die Zeit ver­fol­gen, der die Geschich­te ver­än­dern möch­te – mit mög­li­cher­wei­se ver­hee­ren­den Aus­wir­kun­gen.

Die Autoren der Plots (offen­bar auch Show­run­ner) sind inter­es­sant: Erik Krip­ke ist einer der Köp­fe hin­ter dem seit zehn Jah­ren erfolg­rei­chen SUPERNATURAL und Shawn Ryan hat die hoch­ge­lob­te Kri­mi­se­rie THE SHIELD erfun­den. Die bei­den wer­den auch als aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten agie­ren, zusam­men mit John Davis und John Fox.

Falls NBC den Pilo­ten annimmt, wird es eine Serie für die­sen Herbst 2016 wer­den.

Bild: Uhren von Pix­a­bay, CC0

STAR WARS-Fernsehserie auf Netflix?

Star Wars Netflix

Vor­ne­weg: Nichts von dem ist bestä­tigt, des­we­gen soll­te man das alles mit gesun­der Skep­sis betrach­ten. Laut Cine­linx wird es eine oder meh­re­re STAR WARS-Fern­seh­se­ri­en auf Net­flix geben. Man zitiert dort meh­re­re unge­nann­te Quel­len, die aus­sa­gen, dass Dis­ney sei­ne in Sachen DAREDEVIL und JESSICA JONES (und dem­nächst LUKE CAGE) höchst erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit mit dem Strea­ming­dienst aus­bau­en möch­te. Die­ser Aus­bau soll offen­bar mit STAR WARS gesche­hen, im Gespräch sind angeb­lich bis zu drei Seri­en im Uni­ver­sum der Saga.

Das macht tat­säch­lich für bei­de Sei­ten eine Men­ge Sinn. Man kann auf Net­flix Din­ge tun, die man auf her­kömm­li­chen Sen­dern nicht tun kann. Man darf davon aus­ge­hen, dass es hun­dert­tau­sen­de, wenn nicht mil­lio­nen  neue Abon­nen­ten geben wird, soll­te es tat­säch­lich zu STAR WARS-Shows auf Net­flix kom­men – und Dis­ney sowie Lucas­Film dürf­ten ordent­lich was von den Abo­ge­büh­ren für eine sol­che Serie abbe­kom­men.

Mög­li­cher­wei­se soll hier tat­säch­lich ein ähn­li­cher Weg ein­ge­schla­gen wer­den, wie beim Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se und sei­nen TV-Able­gern AGENTS OF SHIELD, MARVEL´S MOST WANTED und AGENT CARTER. Nur eben nicht bei her­kömm­li­chen Sen­dern, son­dern beim Strea­ming­dienst.

Es bleibt span­nend. Sobald ich mehr erfah­re, fin­det ihr es hier.

Logo STAR WARS Copy­right Dis­ney Pic­tures und Lucas­Film, Logo Net­flix Copy­right Net­flix.

Netflix macht Fernsehserie aus Cyberpunk-Roman ALTERED CARBON

Cover Altered Carbon

ALTERED CARBON (deutsch 2010 als DAS UNSTERBLICHKEITS-PROGRAMM) ist ein Cyber­punk-Detek­tiv-Noir-Thril­ler des Autoren Richard Mor­gan, der im Jahr 2002 erschien  und der noch wei­te­re Roma­ne vor dem­sel­ben Hin­ter­grund nach sich zogen. ALTERED CARBON spielt im 25 Jahr­hun­dert, die Men­scheit lebt über das gesam­te Uni­ver­sum ver­streut, nach­dem sie die tech­ni­sche Hin­ter­las­sen­schaft einer uralten Ali­en­ras­se auf dem Mars ent­deckt hat. Das mensch­li­che Bewusst­sein kann von Kör­per zu Kör­per trans­fe­riert wer­den, was qua­si Unsterb­lich­keit bedeu­tet. Die Geschich­te folgt einem Jahr­hun­der­te alten Sol­da­ten, des­sen Iden­ti­tät in den Kör­per eines Poli­zis­ten über­tra­gen wird und der dann eine gigan­ti­sche Ver­schwö­rung ent­deckt.

Der Roman ist nichts für Zart­be­sai­te­te, denn es wer­den Gewalt und bei­spiels­wei­se Fol­ter ein­drück­lich beschrie­ben.

Autorin und Pro­du­zen­tin Laeta Kalogri­dis (AVATAR, TERMINATOR: GENISYS) erwarb die Rech­te an dem Stoff bereits vor eini­gen Jah­ren und ver­fass­te ein Film­dreh­buch, das aber kein inter­es­sier­tes Stu­dio fand. Nun wird sie als Autorin und aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin an einer zehn­tei­li­gen Net­flix-Serie mit­wir­ken.

Über den Start­ter­min ist noch nichts bekannt.

Cover­ab­bil­dung ALTERED CARBON Copy­right Gol­lan­cz

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RIDDICK als Fernsehserie

riddick

Vin Die­sel hat­te schon seit eini­ger Zeit immer mal wie­der über mög­li­che Fort­füh­run­gen oder Erwei­te­run­gen des RIDDICK-Fran­chise gespro­chen, das ihm per­sön­lich sehr am Her­zen liegt. Dabei ist sowohl noch ein wei­te­rer Film nicht aus­ge­schlos­sen, er hat­te vor nicht all­zu lan­ger Zeit aber auch semi-Kon­kre­tes über eine mög­li­che Seri­en­um­set­zung gesagt.

Das wird jetzt kon­kre­ter, denn Die­sels Pro­duk­ti­ons­fir­ma One Race Tele­vi­si­on hat bei Uni­ver­sal einen Ver­trag unter­schrie­ben, der auf eine TV-Serie namens MERC CITY hin­aus­lau­fen soll. Die Show spielt im sel­ben Uni­ver­sum wie die RID­DICK-Fil­me und hat die Kopf­geld­jä­ger und Söld­ner als Prot­ago­nis­ten. Ich gehe nicht davon aus, dass Die­sel eine fes­te Rol­le haben wird, aber es wür­de mich doch sehr wun­dern, wenn er nicht zumin­dest in Gast­auf­trit­ten zu sehen sein wird. Mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit wird er aber als Pro­du­zent in Erschei­nung tre­ten. Wei­ter­hin an Bord sind Sha­na C. Water­man für Fox Broad­cas­ting als Show­run­nerin, Bob Green­blatt für NBC Enter­tain­ment und Saman­tha Vin­cent.

Laut Varie­ty wur­de der Ver­trag gleich über meh­re­re Jah­re abge­schlos­sen, da scheint jemand an die­ses Pro­jekt zu glau­ben.

Zum Film: Die Dreh­ar­bei­ten an FURIA sol­len Anfang 2017 begin­nen und die Her­kunft von Die­sels Cha­rak­ter RIDDICK beleuch­ten.

Pro­mo­fo­to Copy­right Uni­ver­sum Film GmbH

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