Diesmal sogar ein Trailer in deutscher Sprache, aber ich gelobe Besserung… ;o) In Columbias Untoten-Komödie ZOMBIELAND von Regisseur Ruben Fleischer spielen unter anderem Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Emma Stone und Abigail Breslin.
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Für den Steampunk-Fan ist die Auswahl an Literatur zum Thema nach wie vor spärlich, etwas besser ist die Lage zwar bei den englischsprachigen Büchern, aber auch hier wird man nicht eben zugeschüttet.
Hier kommt das eBook zum Zuge, denn wie ich an anderer Stelle schon einmal ausführte, können durch die Nutzung dieses Mediums auch Fans von Nischengenres relativ problemlos bedient werden, ohne dass konservative Verlage sich erst herablassen müssen.
Steampulp Publishing, LLC beispielsweise bietet ihre eBooks mit Stories zum Thema unter dem Titel STEAMPUNK TALES in verschiedenen Formaten an, zum einen als PDF, zum zweiten als Mobipocket und drittens für das iPhone. Mit einem Preis von $ 1,99 (im Moment ca. € 1,40) für die angebotene Textmenge ein Schnäppchen. Es gibt eine Ausgabe zum Testlesen kostenlos, nach deren Lektüre habe ich sofort weitere Ausgaben erworben, denn die Qualität stimmt. Kaufen kann man völlig problemlos und in Sekunden via PayPal.
Dass die eBooks nicht im ePub-Format vorliegen (mein eReader beherrscht kein Mobi) ist kein Problem, man kann mittels Calibre oder eCub (beide kostenlos erhältlich) problemlos konvertieren.
In loser Folge möchte ich an dieser Stelle unter der Rubrik »Gabentisch« Vorschläge dazu machen, was man sich wünschen oder verschenken kann. An den Feiertagen ist ja gerade in diesem Jahr eine Menge Zeit zu überbrücken und da kann ein wenig Software – seien es Spiele, Bücher oder Filme – nicht schaden.
Der heutige Tip strapaziert die Geldbörse kaum, denn SINS OF A SOLAR EMPIRE ist beispielsweise bei den einschlägigen Discounzern bereits als Budget-Titel für nur zehn Euro zu bekommen (Amazon: EUR 8,95). Trotz hervorragender Besprechungen der Spielekritiker kam das Science Fiction-Echtzeitstrategie-Spektakel auf dem hiesigen Markt nicht so recht an – geschuldet wohl der eher spärlichen Werbung für den außergewöhnlichen Titel. Freunde von Weltraumschlachten á la BABYLON 5 oder BATTLESTAR GALACTICA, die sich gern mal selbst als Kommandant betätigen, kommen hier eindeutig auf ihre Kosten – allerdings muss man Zeit einplanen, denn die Stärke der Game-KI ist knackig.
Nicht nur für den Preis eine eindeutige Kaufempfehlung an Echtzeitstrategen.
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Als Ende der Neunziger das MP3-Format aufkam, war das wohl der Auslöser für das Ende eines Mediums, das uns Jahrzehnte lang mit Musik versorgt hatte: Die Musik-Cassette, auch Compact-Cassette genannt.
Nicht verwundern sollte uns heute, dass bereits damals angesichts der Einführung durch Philips im Jahr 1963 von der Musikindustrie nicht nur Zeder und Mordio geschrieen, sondern auch das Ende der Musik beschworen wurde. Was man davon zu halten hatte, weiß in der Rückschau wohl jeder. Damals hieß einer der Slogans »home taping is killing music« (heisst heute: »piracy is killing music« – höchst kreativ in die Gegenwart gerettet).
Abgesehen von den vorbespielten Exemplaren hat wohl jeder MusiCassetten (wie sie in verzweifelter Deutschtümelei mit englischen Einsprenkelungen hierzulande auch genannt wurden) selbst aufgenommen und sicher hat auch manch einer die Hüllen liebevoll gestaltet – hier werden bestimmt bei Lesern ab einem gewissen Alter nostalgische Gefühle wach…
Auf Telepolis kann man in einer Galerie schwelgen. Ich glaube, ich gehe gleich mal auf den Speicher, mein altes Technics-TapeDeck tätscheln… ;o)
Es stellt sich aber in diesem Zusammenhang ganz klar eine Frage: Welche Rechte haben die Stadtverwaltungen tatsächlich an den Städtenamen? Immerhin handelt es sich bei den in den Städten am Ruder stehenen Politikern um gewählte Vertreter des Volkes, die im Rahmen der parlamentarischen Demokratie im Auftrag der Bürger handeln, dadurch aber an der Bundesrepublik oder deren Teilen keine Besitzrechte erwerben. Auch die Verwaltungen sind Institutionen, die für den Bürger und gesteuert von der Politik eben die Organistation von Ländern, Städten und Gemeinden übernehmen, aber deswegen noch lange kein Besitzrecht daran erhalten. Und auch Beamte sind sogenannte »Staatsdiener« – und der Staat sind wir alle!
Die Rechtsprechung mag das vielleicht anders sehen (im vorliegenden Fall darf allerdings deutlich bezweifelt werden, dass Augsburg vor Gericht durchgekommen wäre), aber »gehören« letztendlich die Rechte an Städtenamen und ähnlichem nicht den Bürgern, also mithin uns allen? Es ist vielleicht noch nachzuvollziehen, wenn Domains mit dem genauen Namen der Gemeinde der Verwaltung zugesprochen werden, aber es kann nicht angehen, dass alle damit zusammenhängenden Adressen vom Amtsschimmel automatisch als »meins« gesehen werden.
20th Century Fox und Regisseur James Cameron haben auf der offiziellen Webseite zum kommenden Film AVATAR einen »interaktiven Trailer« veröffentlicht. Der Vorgucker beinhaltet zum Beispiel Profile der Hauptcharaktere, Interviews mit den Darstellern und Designstudien der Kreaturen des Planeten Pandora.
Der interessierte Nutzer hat die Möglichkeit, sich diesen Trailer lokal abzuspeichern und soll damit regelmäßig mit neuen Inhalten zu dem Science Fiction-Film versorgt werden, zumindest dann, wenn der Computer über Internetzugang verfügt. Die sogenannte »AVATAR Desktop App« basiert auf Adobe Air und stellt jederzeit die aktuellsten Informationen zur Verfügung, ohne dass man die Webseite aufsuchen muss. Adobe Air gibt es für Windows, Mac OS X und Linux.
AVATAR startet weltweit am 17. Dezember 2009 in den Kinos, es spielen unter anderem Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez, Giovanni Ribisi, Joel David Moore, CCH Pounder, Peter Mensah, Laz Alonso, Wes Studi, Stephen Lang und Matt Gerald.
Die altehrwürdige Oxford-Universität wandelt auf Harry Potters Spuren: Nach einer Abstimmung der Studenten wurde der »Junior Common Room« – also der Aufenthaltsraum für neue Studenten – des Magdalen College in »Gryffindor« umbenannt, beruhend auf dem Namen eines Hauses der Zaubererschule Hogwarts.
Damit wechselte der »Magdalen College Junior Common Room« zum ersten Mal in seiner 550-jährigen Geschichte den Namen – somit wohl ein Ereignis von historischer Bedeutung. Nur sechs Studenten sprachen sich im Rahmen der Abstimmung gegen die Umbenennung aus.
Und: die Studierenden machen weiter: Es läuft derzeit eine Kampagne, um auch die Gemeinschaftsräume von Christ Church, St Hughs und Merton analog zu den Romanen in Slytherin, Hufflepuff und Ravenclaw umzubenennen.
Das MMORPG AION läuft im Vergleich zu Mitbewernern halbwegs ordentlich; damit das so bleibt wurden jetzt seitens des Betreibers NC Soft Maßnahmen ergriffen:
Erst wurden die europäischen und amerikanischen Server ohne vorherige Ankündigung neu gestartet, danach konnten ca. 16000 Spieler nicht mehr auf ihre Konten zugreifen, sprich: sich nicht mehr ins Spiel einloggen. Gründe dafür sind angebliche Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen wie Handel mit Ingame-Währung gegen echtes Geld oder der Einsatz von Bots. Die asiatischen Server sind nicht betroffen.
Pikantes Detail: Diese Maßnahme trifft nach Aussagen von NC Soft auch Spieler, die vor Wochen einen solchen Verstoß begangen haben und inzwischen wieder »legal« unterwegs sind. Wirft man einen Blick ins Supportforum, stellt man zwar fest, dass sich die Klagen über einen Rauswurf noch in Grenzen halten, allerdings monieren dort auch etliche Spieler, dass der Support bei Problemen trotz eines Zahlungsmodells wie bei WOW offenbar subterran ist (wobei man ehrlicherweise zugeben muss, dass Blizzard sich in Sachen Support ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert).
AION leidet laut Aussagen von Spielern und Testern massiv an Goldspammern und Bots, die automatisiert farmen, das wohl der Hauptgrund für die jetzt durchgeführte Aktion. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Rauswurf eher als Erfolg oder mehr als Ärgernis für zu Unrecht rausgeworfene Spieler herausstellt.
Bisher waren die beiden günstigsten eBook-Reader in Deutschland der Oldie Sony PRS-505 (für 199 Euro) und Hanvon N 516 (für 189 Euro). Anbieter Ectaco möchte nun aber kurz vor Weihnachten offenbar Akzente setzen und haut sein jetBook ab sofort für sagenhafte 149 Euro raus, der Listenpreis lag bisher bei 269 Euronen.
Zu bedenken ist allerdings, dass das jetBook nicht über ein Vizplex eInk-Display verfügt, sondern über einen reflektiven TFT-Bildschirm, dessen Ergonomie nicht an eInk heranreicht (und der den Akku stärker belastet). Den eReader gibt es in drei Farben: schwarz, grau und »burgundy« (vulgo: rot).
Auf der offiziellen Ectaco-Webseite wird das Gerät noch zum Preis von EUR 269,95 gelistet, den Sonderpreis (inklusive Versandkosten) erhält man durch eine eMail an Manager Steven Meyer unter stephan@ectaco.de, geliefert wird der Reader gegen Rechnung.
Vor ungefähr einem Monat gab es Gerüchte darüber, dass Hugh Jackman (WOLVERINE) die Hauptrolle in DreamWorks futuristischem Boxerfilm REAL STEEL übernehmen sollte. Die wurden jetzt offiziell bestätigt, damit ist REAL STEEL der erste größere Film nach der Rekonstituierung des Studios (nach einer Finanzspritze in Höhe von 825 Millionen Dollar). Die Regie bei dem »Rocky«-esken Robotergarn nach einer Kurzgeschichte des amerikanischen SF- und Drehbuchautoren Richard Matheson wird Shawn Levy (NIGHT AT THE MUSEUM) übernehmen, die Produktion soll im Juni starten.
Plot: Hugh Jackman spielt einen Sportler, der eine neue Rolle im Leben für sich finden muss, nachdem menschliche Boxer durch Robot-Kämpfer ersetzt wurden. Als Ausrichter für Robot-Boxkämpfe kommt er mehr schlecht als recht über die Runden, bis er einen ausgemusterten Bot findet, der jeden Kampf zu gewinnen scheint. Außerdem entdeckt er, dass er einen 11-jährigen Sohn hat – die beiden kommen sich näher, während der Roboter sich an die Spitze prügelt.
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