Ab sofort kann man die Inhalte von PhantaNews auch bequem auf dem Smartphone und Tablet lesen – und das unabhängig davon, ob es sich um ein Android- oder iOS-Gerät handelt. Google Currents machts möglich.
Ich hatte eine Zeit lang mobile Inhalte über spezielle WordPress-Plugins und Themes angeboten, leider war das fehleranfällig und diese Lösungen hatten ernsthafte Probleme mit Custom Post Types, so dass ich darauf wieder verzichten musste.
Googles neuer Dienst Currents macht es nun einfach, die Inhalte von PhantaNews für verschiedene mobile Plattformen anzubieten, ohne dass ich mir Sorgen um die Technik machen muss, denn die Aufbereitung für die verschiedenen Flavours (und Auflösungen) von Smartphones und Tablets übernimmt Googles Technik.
Um PhantaNews via Currents zu lesen, muss man einfach nur die fürs eigene Gerät passende kostenlose App installieren (für Android oder für iOS) und dort dann in den Inhalten nach »PhantaNews« suchen, um es zur eigenen Bibliothek hinzuzufügen. Man kann mit dem Mobilgerät der eigenen Wahl auch einfach diesen Link aufsuchen.
Da bleibt selbst mir die Spucke weg und ich habe schon eine Menge Fanfilme gesehen. Fans stellen den gerenderten Film HOPE nach, den man als Promo für SWTOR sehen konnte und der auch Teil des Spiels ist. Als Realfilm mit Computereffekten, wohlgemerkt. Allerdings ist Satele Shan hier plötzlich männlich – schade …
Wahnsinn!
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hier zum Vergleich das Original:
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Eines der umstrittensten Features in BlizzardsDIABLO 3 ist das angekündigte Auktionshaus, in dem man Spielgegenstände gegen ingame-Währung, aber auch gegen echtes Geld erwerben kann. Selbstverständlich will der Entwickler an diesen Transaktionen Geld verdienen. Details dazu:
Auf jede Transaktion, egal ob es sich um eine handelt, bei der virtuelles oder echtes Geld über den Tisch gehen, wird eine Gebühr erhoben. Auf Verkäufe die über die ingame-Währung abgewickelt werden erhebt man 15%, bei Deals mit echtem Geld ist es erstmal ein Dollar, in dem Moment, wo der Verkäufer seine Einnahmen auf ein Konto oder zu PayPal transferiert, erhebt Blizzard eine »Überweisungsgebühr« von ebenfalls 15%.
Alle Transaktionen haben eine Obergrenze in Höhe von 250 Dollar und man kann maximal zehn Gegenstände gleichzeitig im Auktionshaus stehen haben. Das Ganze funktioniert im Prinzip ähnlich wie Ebay, es gibt allerdings eine zusätzliche »Buyout«-Option, mit der man sofort kaufen kann.
Angeblich hat Blizzard Vorkehrungen getroffen, um zu verhindern, dass das System ausgenutzt werden wird. Beispielsweise soll die Menge wirklich seltener Items begrenzt und damit das »Farmen« begrenzt oder sogar verhindert werden. Auch Hacks oder Mods, um die Menge an Gegenständen zu verändern sollen angeblich unmöglich sein. Eine Aussage, über die ich herzlich lachen muss.
Mich wundert, dass hier die üblichen Verdächtigen in der Politik noch nicht Zeter und Mordio schreien – wenn ich nochmal darüber nachdenke wundert mich das allerdings nicht wirklich, die merken das wie immer zu spät. Ich frage mich zudem, wie Blizzard sicherstellen will, dass diese Transaktionen mit deutschem Recht zu vereinbaren sind – oder ob sie das gleich vorsichtshalber mal ignorieren? Eine weitere Möglichkeit ist natürlich immer, dass dieses Auktionshaus hierzulande nicht angeboten werden wird, das halte ich allerdings für unwahrscheinlich, da man angeblich ohnehin weltweit spielen kann (die Welt wurde für das Spiel in drei Zonen aufgeteilt: Amerika, Europa und Asien, man soll nur mit Spielern in der eigenen Zone dasselbe Auktionshaus nutzen können). Die Regierung von Südkorea beispielsweise hat das Echtgeld-Auktionshaus bereits eindeutig abgelehnt.
Ich sehe haufenweise Probleme für Blizzard am Horizont und muss zugeben, dass ich dieses Feature überaus skeptisch sehe. Zum ersten handelt es sich um ein »pay to win«-Feature (derjenige, der die meiste Kohle investiert hat die besten Gewinnchancen) und zum anderen kann man sich als Hardcore-Spieler dabei garantiert ordentlich ruinieren.
Weitere Details zum Auktionshaus auf der offiziellen Webseite. Ab dem 15. Mai wissen wir mehr – meiner Ansicht nach hat Blizzard einen gigantischen Sockenschuss.
Alex Kurtzman und Roberto Orci haben soeben einen Zweijahres-Deal mit Universal Pictures unterschrieben, in dessen Rahmen die beiden Produzenten und Drehbuchautoren für das Studio neue Fassungen zweier klassischer Horrorfilme realisieren sollen.
Zum einen DIE MUMIE (wieviele Fassungen gibt es davon eigentlich inzwischen?), hier arbeitet man mit dem Produzenten Sean Daniel und dem Drehbuchautor Jon Spaihts zusammen, zum anderen VAN HELSING, hier produziert Tom Cruise, der auch die Titelrolle übernehmen soll.
Kurtzman und Orci sind die Chefs der Firma K/O Paper Products, die wird mit allen dort angestellten Mitarbeitern für die Zeit der Zusammenarbeit mit ihre Zelte auf dem Firmengelände von Universal aufschlagen.
Die beiden gehören derzeit zu den meistbeschäftigten Personen in Hollywood und haben an zahllosen Blockbustern mitgewirkt und mit Branchengrößen wie J. J. Abrams zusammen gearbeitet (beispielsweise in MISSION IMPOSSIBLE 3 oder STAR TREK). Auch im Bereich Fernsehen sind die beiden äußerst umtriebig, sie haben unter anderem die Serie FRINGE erfunden und sind für die neue Fassung von HAWAII FIVE‑0 verantwortlich.
[cc]
Bild: Kurtzman & Orci beim »Aloha, Earth«-Panel auf dem San Diego Comic-Con 201, von Loren Javier auf flickr, CC-BY
Am Montag hatte ich über das Kickstarter-Projekt »Steampunk Holmes« berichtet, dessen Ziel es ist, neue Abenteuer von Arthur Conan Doyles weltberühmtem Detektiv vor einem Steampunk-Hintergrund erzählen zu wollen – und das durchaus multimedial auf verschiedenen Plattformen wie eBook oder iPad.
Nachdem es eine Zeit lang nicht so gut aussah, kam die Sammlung finanzieller Mittel über die Crowdfunding-Plattform so richtig in Gang und heute morgen konnte ich bei einem Besuch der Projektseite sehen, dass bereits zwei Tage vor dem Schluss des Funding-Zeitraums der anvisierte Betrag erreicht war, alles was nun noch eingeht ist Bonus.
Nicht ganz unschuldig daran dürfte wohl auch Neil Gaiman sein, der unter anderem auf Twitter für das Projekt geworben hatte.
Großartig, damit werden wir in den Genuss der Abenteuer von Holmes und Watson um die gestohlenen Nautilus-Pläne kommen! Und erneut zeigt Kickstarter, was Crowdfunding abseits der etablierten Verlags- und Vertriebswege ermöglicht. Hierzulande werden wir leider aufgrund fehlender ähnlich leicht zu nutzender Plattformen und der Tatsache, dass etliche Nutzer noch gar nicht wissen, was es mit Crowdfunding eigentlich auf sich hat, wohl auf den Durchbruch dieser Finanzierungsart noch warten müssen. Hoffentlich nicht lange. Ob ich mal darüber nachdenken soll, einen weiteren Band der STEAMPUNK-CHRONIKEN über Crowdfunding zu finanzieren? Dann natürlich auch in einer Printausgabe und ggfs. mit einer englischen Fassung? Hm …
Nach diversen Gerüchten ist die Katze nun aus dem Sack: Benedict Cumberbatch spielt im zwölften STAR TREK-Film tatsächlich die Rolle des genetisch verbesserten Khan Noonien Singh. Ursprünglich wurde dieser Charakter in der Fernsehserie und einem Kinofilm (DER ZORN DES KHAN) von Ricardo Montalbán gespielt, für die aktuelle Umsetzung war Benicio del Toro nicht nur im Gespräch sondern hatte bereits vorgesprochen. Die Rolle ging dann aber tatsächlich an den SHERLOCK-Darsteller Cumberbatch – wie Abrams sagte, nach »einem sehr kraftvollen Vorsprechen«.
Wie TrekMovie (von denen die Bestätigung stammt) ebenfalls melden, wird die Handlung des Films allerdings nicht auf SPACE SEED (DER SCHLAFENDE TIGER) basieren, jener STAR TREK-Folge, in der Khan zum ersten Mal in Erscheinung trat.
Weitere Informationen: Leonard Nimoy soll noch einmal als »Spock Prime« in Erscheinung treten, obwohl er nach eigenen Aussagen eigentlich die Schauspielerei vollständig an den Nagel gehängt hatte. Seine Szenen sind jedoch offenbar nur kurz und bereits abgedreht. Das ist sein achter Auftritt in einem STAR TREK-Film, William Shatner bringt es »nur« auf sieben. Weiterhin sollen die Klingonen im Film in Erscheinung treten. Die waren bereits für das Reboot geplant, gingen aber auf dem Schneidetisch verloren. Dieses Mal sollen sie »zu wichtig für die Story sein, als dass man sie außen vor lassen kann«.
Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass man alle Informationen in dieser noch recht frühen Produktionsphase nach wie vor mit Vorsicht genießen sollte …
Nach all den Jahren (Großbritannien wurde die Serie von 1988 bis 1999 produziert) kommt es zu (mindestens) einer neuen Staffel RED DWARF. RED DWARF? Ja, eine klassische britisch-humorige SF-Serie, die hierzulande leider kaum jemand kennt. Im Gegensatz zu anderen Reboots wird es hier allerdings keine neuen, dynamischen Schauspieler geben, sondern die alten Jungs sind zurück. Sogar dem Roboter Kryten sieht man sein Alter an – aber sie werden sicher eine völlig logische Erklärung dafür finden. :o)
Dank der BBC gibt es nun das erste offizielle Promofoto:
TRON: UPRISING spielt vor TRON: LEGACY und erzählt ein wenig von der Vorgeschichte des Mikro-Universums im Computer vor den Geschehnissen im zweiten Kinofilm.
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Wie bereits erwähnt habe ich während der GUILD WARS 2-Beta am letzten Wochenende selbstverständlich auch haufenweise Bilder geschossen. Die kann man in der folgenden Galerie bewundern. Man muss neidlos anerkennen, dass die grafische Präsentation des Spiels an vielen Stellen nur als »atemberaubend« bezeichnet werden kann; insbesondere in der Stadt »Divinity’s Reach« (deutsch: »Götterfels«) kommt man aus dem Staunen oft nicht mehr heraus.
Das Bild oben ist nicht etwa eine Cutscene oder gerenderte Zwischensequenz, sondern einfach ein Bildschirmfoto auf dem Weg durch die Stadt.
Schade ist, dass man die Kamera nicht auf »first person«-Einstellung bekommt, so sind leider derzeit keine Bildschirmfotos ohne den Charakter darin möglich. Ich hoffe, dass das noch geändert wird, der Zustand wurde von diversen Spielern im offiziellen Forum moniert.
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