Regisseur Alex Proyas arbeitet an DARK CITY-Fernsehserie

Der völ­lig unter­schätz­te und eher wenig bekann­te Sci­ence Fic­tion-Film DARK CITY, bei dem Alex Proyas (THE CROW) Regie führ­te, erschien im Jahr 1998, das ist dem­nach schon deut­lich über 20 Jah­re her.

In dem düs­te­ren Mix aus SF, Gru­sel, Cyber­punk, Art Deco, Steam­punk und ein wenig Film Noir erwacht ein Mann ohne Erin­ne­run­gen in der Bade­wan­ne eines Hotel­zim­mers:

John Mur­doch awa­kens alo­ne in a stran­ge hotel to find that he has lost his memo­ry and is wan­ted for a series of bru­tal and bizar­re mur­ders. While try­ing to pie­ce tog­e­ther his past, he stumbles upon a fien­dish under­world con­trol­led by a group of beings known as The Stran­gers who pos­sess the abili­ty to put peo­p­le to sleep and alter the city and its inha­bi­tants. Now Mur­doch must find a way to stop them befo­re they take con­trol of his mind and des­troy him. (IMDb)

Regis­seur Proyas arbei­tet jetzt an einer Umset­zung des Stof­fes in eine Serie. Dabei soll offen­bar nicht der Film neu erzählt wer­den, son­dern es neue Sto­ries im Set­ting geben. Aller­dings s befin­det sich das Pro­jekt sei­nen Aus­sa­gen auf dem Pop­corn Frights Film Fes­ti­val zufol­ge der­zeit noch in einem »sehr frü­hen Sta­di­um«.

Auf­grund der frü­hen Pha­se gibt es der­zeit noch kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zu Beset­zung oder Start­ter­min, eben­so wenig wel­ches Stu­dio sich das Pro­jekt schnap­pen wird. Mehr wenn wir es erfah­ren.

Wer DARK CITY nicht kennt, soll­te das drin­gend nach­ho­len, es gibt ihn auf Kon­ser­ve eben­so wie als Stream.

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THE ORVILLE Season 3: It’s a wrap!

Die Fan­ge­mein­de muss schon sehr lan­ge auf die Fort­set­zung von Seth Mac­Far­la­nes Sci­ence Fic­tion-Serie THE ORVILLE war­ten. Die Pro­duk­ti­on hat­te sich immer wie­der ver­scho­ben, zuerst wech­sel­te sie wegen der Fox-Über­nah­me durch Dis­ney zu Hulu, dann funk­te die Pan­de­mie mehr­fach dazwi­schen und sorg­te für Pro­duk­ti­ons­ab­brü­che.

Doch jetzt gibt es einen Licht­blick, Mac­Far­la­ne selbst twit­ter­te am 11. August 2021, dass die Dreh­ar­bei­ten zu Staf­fel drei end­lich abge­schlos­sen wer­den konn­ten:

Begon­nen hat­te die Pro­duk­ti­on bereits im Herbst 2019. Wir wer­den jetzt aller­dings noch eine Zeit war­ten müs­sen, bis die Post­pro­duk­ti­on abge­schlos­sen wur­de. Aber: Staf­fel drei ist in Sicht. End­lich. Zudem sich auch Pro­duc­tion Values deut­lich erhö­hen wer­den, denn durch den Wech­sel zu Hulu steht mehr Geld zur Ver­fü­gung. Es wird span­nend sein zu sehen, was dar­aus gemacht wur­de.

Einen kon­kre­ten Start­ter­min gibt es noch nicht.

Pro­mo­bild Copy­right Andrew Eccles/​Fox

Grandios: FREE GUY

FREE GUY – Deutsch­land­start 12. August 2021

Wenn ich Trai­ler betrach­te, habe ich manch­mal Sor­gen, ob der Film das hal­ten kann, was der Vor­gu­cker ver­spricht. Des­we­gen ging ich mit ziem­lich gemisch­ten Gefüh­len in FREE GUY, denn die Trai­ler sahen zum ers­ten äußerst viel­ver­spre­chend aus und zum zwei­ten bin ich the­ma­tisch ver­mut­lich die Kern­ziel­grup­pe. Dazu noch Ryan Rey­nolds. Was kann da schon schief gehen?

Eine Men­ge – und des­we­gen hat­te ich mich zwar sehr auf den Start gefreut (umso mehr, weil er sich dank Coro­na um ein Jahr ver­spä­tet hat), aber auch arge Beden­ken, ob der Film das hal­ten kann, was die Ankün­di­gun­gen ver­spra­chen.

Bandit bespricht: THE SUICIDE SQUAD

THE SUICIDE SQUAD – Bun­des­start 05.08.2021

Die Älte­ren unter uns wer­den sich noch erin­nern, wie wir geschluchzt und geheult haben, als Tri­ni Lopez in DAS DRECKIGE DUTZEND für die Mis­si­on sein Leben ließ. Die­ses dre­cki­ge Dut­zend war ein Him­mel­fahrts­kom­man­do. James Gunn gönnt uns die­se Zeit zum Heu­len und Schluch­zen nicht. Jeden­falls nach den ers­ten acht Minu­ten nicht mehr, denn vor­her lässt er ein Mit­glied sei­ner eige­nen Selbst­mord­bri­ga­de drauf gehen. Aus­ge­rech­net den Cha­rak­ter, mit dem man uns täusch­te, er wür­de den Film über den meis­ten Spaß berei­ten. Wir sind ent­setzt und wir wis­sen Bescheid: James Gunn nimmt kei­ne Gefan­ge­nen. Noch ein paar Minu­ten frü­her muss­te schon ein ande­res pos­sier­li­ches Tier­chen ster­ben. Für des­sen Tod wer­den wir Zuschau­er spä­ter auf absur­de Wei­se Genug­tu­ung erfah­ren. Es ist ein gro­tes­kes Gewit­ter an Gefüh­len und kine­ma­to­gra­fi­schem Over­kill. Und dies alles schon bevor über­haupt der Film­ti­tel auf der Lein­wand leuch­tet.

Camp as camp can: THE SUICIDE SQUAD

THE SUICIDE SQUAD – Deutsch­land­start 05.08.2021

Mal ernst­haft, James Gunn, das hat­te ich noch nie. Ich kom­me aus dem Kino und den­ke mir spon­tan: Ich habe kei­ne Ahnung, wie ich das bespre­chen soll. Denn die 2021er Ver­si­on von THE SUICIDE SQUAD (dem Film aus 2016 fehlt das »The«) ist so der­ma­ßen skur­ril und absurd, dass man kaum weiß, wo man anfan­gen soll. Und auch nicht wo man auf­hö­ren soll, ohne zu spoi­lern.

Eins kann man aber ein­deu­tig sagen: THE SUICIDE SQUAD ist eine der­art unver­schäm­te Anein­an­der­rei­hung von nur halb­gar durch eine Art roten Fadens zusam­men­ge­hal­te­nen Sze­nen, dass es rei­ne rei­ne Freu­de ist.

Retro Games Ltd. kündigen Amiga 500 Mini an

Die Fan­nin von Retro­com­pu­tern kennt die Fir­ma Retro Games Ltd. natür­lich: durch den C64 Mini und den C64 Maxi eben­so wie durch den VIC20 Maxi. Alle­samt Neu­auf­la­gen der Com­pu­ter-Klas­si­ker als Emu­la­to­ren, die mit einer ein­ge­bau­ten Spie­le­samm­lung kom­men, deren spiel­ba­re Games man aber auch via USB-Sticks erwei­tern kann.

Die haben jetzt für »früh in 2022« den A500 Mini ange­kün­digt, einen Ami­ga 500 im sel­ben Mini­kon­zept wie bei den ande­ren Rech­nern der Fir­ma. Sie schrei­ben:

THEA500® Mini

Now other clas­sic con­so­les are just toys!
25 Ami­ga clas­sics, inclu­ding Worms, The Cha­os Engi­ne, Ano­ther World & Simon The Sorce­rer all fea­ture on the THEA500® Mini
Con­ti­nuing the popu­lar line of tim­e­l­ess clas­sic con­so­les being given a new lea­se of life, today Retro Games announ­ces the crea­ti­on of THEA500® Mini, a ful­ly licen­sed reim­agi­ning of the much-loved 16-bit home com­pu­ter star­ring a ple­tho­ra of clas­sic Ami­ga games.
Due ear­ly 2022, THEA500® Mini is a homage to the 1980s heyday of 16-bit per­so­nal com­pu­ting; inspi­red by the 1987 release of the Ami­ga 500, which fea­tured a 16/32-bit CPU, 512Kb of RAM and an array of cus­tom chips for pro­du­cing best-in-class sound and video.
Play one of the included 25 clas­sic Ami­ga games, sel­ec­ted from a simp­le to use carou­sel, inclu­ding all-time gre­ats Ano­ther World, Simon The Sorce­rer, The Cha­os Engi­ne and Worms. Or side-load your own games via USB stick with full WHD­Load sup­port and an array of opti­ons to choo­se from. Plus, save and resu­me your game at any time to help you finish tho­se punis­hin­gly-dif­fi­cult clas­sics.
Deve­lo­ped by Retro Games Ltd. and dis­tri­bu­ted by Koch Media, the THEA500® Mini fea­tures the per­fect emu­la­ti­on of, not only, the ori­gi­nal A500 (OCS) and Enhan­ced Chip Set (ECS) of future revi­si­ons, but also the Advan­ced Gra­phics Archi­tec­tu­re (AGA) of the A1200.
The THEA500® Mini comes with the ori­gi­nal style 2‑button mou­se and new­ly engi­nee­red 8‑button pre­cis­i­on game­pad, allo­wing you to choo­se your con­trol method. To com­pli­ment the on-screen key­board, you can plug in an exter­nal stan­dard PC key­board for addi­tio­nal func­tion­a­li­ty.
“In this initi­al mini ver­si­on of THEA500®, we have crea­ted what we belie­ve gam­ing fans will love, and will see as the evo­lu­ti­on of mini games con­so­les”, said Paul Andrews, Mana­ging Direc­tor at Retro Games.
“Retro Games have deve­lo­ped a tru­ly uni­que pro­duct”, said Debbie Best­wick MBE, CEO at Team 17, “and I’m very exci­ted to have our clas­sic games repre­sen­ted in all their ori­gi­nal glo­ry”.

Die unver­bind­li­che Preis­emp­feh­lung liegt bei GBP 119.99/ EUR 129.99/ USD 139.99/ AUD 199.99. Dar­aus lässt sich schlie­ßen, dass es anders als bei den bis­he­ri­gen Reto­kon­so­len auch eine inter­na­tio­na­le Dis­tri­bu­ti­on geben soll. US-Fans beschwe­ren sich bis heu­te, dass bei­spiels­wei­se die C64-Vari­an­ten kaum bis nicht erhält­lich sind.

Es wird auch abzu­war­ten sein, wie die Qua­li­tät des »Pre­cis­i­on Game­pads« und der Maus aus­fal­len. Der Joy­stick des C64 Mini war von min­de­rer Qua­li­tät und die hat sich lei­der auch beim C64 Maxi nur mar­gi­nal ver­bes­sert. Ohne­hin soll­te man Games auf einem A500 Mini eher mit einem Com­pe­ti­ti­on Pro spie­len, wenn man das ech­te Retro-Fee­ling wünscht.

Außer­dem haben Retro Games Ltd. und der Dis­tri­bu­tor Koch Media eine Repu­ta­ti­on, sehr opti­mis­ti­sche Release­da­tes anzu­ge­ben und zum Start nur so gerin­ge Men­gen bereit zu stel­len, dass die Gerä­te nicht lie­fer­bar sind. Man darf gespannt sein, ob das beim A500 Mini anders sein wird.

Hof­fen wir das Bes­te. ich wer­de wohl auch einen kau­fen, selbst wenn ich hier noch diver­se funk­tio­nie­ren­de Ami­gas, einen Ami­bi­an-RasPi im A500-Gehäu­se, einen Armi­ga, ein Net­book mit Ami­kit und einen Vam­pi­re Stan­da­lo­ne her­um­ste­hen habe. Ami­gas kann man nie genug besit­zen.

Mehr Details auf der Web­sei­te zum Pro­dukt.

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Pro­mo­fo­to Copy­right Retro Games Ltd.

ZELDA – BREATH OF THE WILD Streetview

Der User Nas­sim stellt eine inter­ak­ti­ve Goog­le Maps-Kar­te des Lan­des Hyru­le aus LEGEND OF ZELDA – BREATH OF THE WILD zur Ver­fü­gung. Wer das noch nicht gespielt hat, soll­te es drin­gend nach­ho­len, denn es han­delt sich mei­ner Mei­nung nach um eins der mit wei­tem Abstand bes­ten Spie­le aller Zei­ten.

Man sieht eine zoom­ba­re Kar­te der Regio­nen Hyru­les, auf der sich Mar­ker befin­den. Klickt man auf einen davon, sieht man ein Pan­ora­ma der jewei­li­gen Gegend. Ande­re Nut­zer kön­nen selbst wei­te­re Panos hin­zu­fü­gen.

Der­je­ni­gen, die das Game gespielt hat führt das noch­mal vor Augen, wel­che schie­ren Ent­fer­nun­gen man gelau­fen, gerit­ten, geflo­gen, geklet­tert und tele­por­tiert ist.

Gran­dio­ses Pro­jekt, unbe­dingt mal anse­hen.

Bandit bespricht: JUNGLE CRUISE

JUNGLE CRUISE – Kino­start 29.07.2021 – Dis­ney+ 29.07.2021

Dies ist ein Film, wo der Soh­ne­mann des deut­schen Kai­sers, Prinz Joa­chim, mit Honig­bie­nen kol­la­bo­riert, weil sie gehei­me Land­kar­ten lesen und den Weg wei­sen kön­nen. Onkel Walt hat sich als Begrün­der des Dis­ney-Impe­ri­ums so etwas sicher nicht vor­ge­stellt, als er 1955 in sei­nem Ver­gnü­gungs­park eine Dschun­gel-Attrak­ti­on bau­en ließ. Inspi­riert war er tat­säch­lich vom Film­klas­si­ker AFRICAN QUEEN, woll­te aber gleich zum gro­ßen Rund­um­schlag aus­ho­len. Sei­ne künst­lich ange­leg­te Schiff­fahrt ging durch die Dschun­gel von Asi­en, Afri­ka und Süd­ame­ri­ka. Für die fil­mi­sche Umset­zung wähl­te man erst ein­mal den Ama­zo­nas, für even­tu­el­le Fort­set­zun­gen wur­de also gesorgt. Über­haupt ist die rea­le Attrak­ti­on mit ihren Bezü­gen ein ein­zi­ger Über­bau für die Adap­ti­on. Des­halb ent­täuscht es, dass kei­nes der Boo­te die aktu­ell in den Dis­ney-Resorts rund um die Welt durch die »Jungle Crui­ses« schip­pern, den Name La Qui­la trägt, wie das des Skip­pers im Film.

Trailer: VENOM – LET THERE BE CARNAGE

Nach­dem der ers­te Film um den Mar­vel-Anti­hel­den VENOM (da aus dem SPI­DER-MAN-Port­fo­lio, lie­gen die Rech­te nicht bei Dis­ney, son­dern bei Sony) tat­säch­lich ziem­lich gelun­gen war, wur­de eine Fort­set­zung der Aben­teu­er von Eddie Brock mit sei­nem außer­ir­di­schen Para­si­ten (han­delt es sich nicht eher um einen Sym­bi­on­ten?) ange­kün­digt.

Die Fort­set­zung trägt den Titel VENOM: LET THERE BE CARNAGE und es gibt natür­lich ein Wie­der­se­hen mit Tom Har­dy in der Haupt­rol­le, wei­ter­hin spie­len: Michel­le Wil­liamsWoo­dy Har­rel­sonSte­phen Gra­hamNao­mie Har­risReid ScottAlfre­do Tava­res u.a. Regie führt Andy Ser­kis nach einem Dreh­buch von Kel­ly Mar­cel, basie­rend auf einer Sto­ry von ihr und Tom Har­dy.

Deut­scher Kino­start ist am 21. Okto­ber 2021.

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Leseempfehlung: W. R. MacNeill – A STUDY IN CYBORGS

Nach­dem Arthur Conan Doyl­es klas­si­scher Ermitt­ler Sher­lock Hol­mes gemein­frei wur­de (zumin­dest in den Län­dern ohne Extra­würs­te), gab es eine Schwem­me von Büchern und ande­ren Medi­en um den genia­len Pri­vat­de­tek­tiv. Nicht alles davon war ori­gi­nell und auch nicht alles davon war gut, da man­che Autor°Innen nicht ver­stan­den haben, den eigent­li­chen Geist ein­zu­fan­gen und nur einen Abklatsch ablie­fer­ten – wobei es aller­dings auch wirk­lich gelun­ge­ne Adap­tio­nen und Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen gab. Auch in diver­se ande­re Gen­res wur­den Hol­mes und Wat­son trans­plan­tiert, eben­falls mit wech­seln­dem Erfolg, mal gut, mal schlecht.

A STUDY IN CYBORGS weist schon durch den Titel dar­auf hin, dass man eine Geschich­te erwar­ten darf, die sich irgend­wie an Hol­mes ori­en­tiert. Erfreu­li­cher­wei­se tut sie genau das: Sie ori­en­tiert sich, sie kopiert nicht, sie pla­gi­iert nicht und sie ver­fügt über eini­ges an Eigen­stän­dig­keit.

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