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DISHONORED: DIE MASKE DES ZORNS – Trailer zum Steampunk-Spiel

Hei­ligs Blech­le! Das nen­ne mal einen Trai­ler! DISHONORED ist ein Com­pu­ter­spiel in einem lupen­rei­nen Steam­punk-Sze­na­rio und wenn das Spiel hält, was der Vor­gu­cker ver­spricht, dann han­delt es sich um ein Pflicht­pro­gramm.

DISHONORED – DIE MASKE DES ZORNS spielt in Dun­wall, einer düs­te­ren Indus­trie­stadt, in der selt­sa­me Tech­no­lo­gien und fremd­ar­ti­ge Kräf­te aus dem Jen­seits in den Schat­ten lau­ern. Als einst ange­se­he­ner Leib­wäch­ter der belieb­ten Kai­se­rin wur­den Sie fälsch­li­cher­wei­se ihres Mor­des bezich­tigt und ent­wi­ckeln sich, getrie­ben von Zorn und Rache, zu einem berüch­tig­ten Atten­tä­ter. Einem Schat­ten­we­sen, des­sen ein­zi­ges Mar­ken­zei­chen eine bedroh­li­che Mas­ke ist. In die­sen unsi­che­ren Zei­ten, in denen die Stadt von einer töd­li­chen Seu­che heim­ge­sucht und das Volk von der tyran­ni­schen Regie­rung mit­hil­fe merk­wür­di­ger neu­ar­ti­ger Tech­no­lo­gien bru­tal unter­drückt wird, schlie­ßen sich dunk­le Mäch­te zusam­men. Sie ver­hel­fen Ihnen zu Kräf­ten, von denen nor­ma­le Men­schen nur träu­men kön­nen. Aber zu wel­chem Preis? Der Grund für den Ver­rat an Ihnen ist so undurch­sich­tig, wie die trü­ben Gewäs­ser der Stadt. Und Ihr frü­he­res Leben ist für immer vor­bei.

DISHONORED wird ent­wi­ckelt von Bethes­da Soft­works (THE ELDER SCROLLS). Erfreu­li­cher­wei­se macht man kei­ne Kom­pro­mis­se: das Spiel ist (wie es der Trai­ler bereits ver­mu­ten lässt) erst ab 18 Jah­ren frei­ge­ge­ben; einen Release­ter­min konn­te ich bis­lang lei­der noch nicht ent­de­cken. Sobald ich mehr weiß, erfahrt ihr es als ers­te! Bis dahin kann man für wei­te­re Details auch die Web­sei­te auf­su­chen.

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Deutscher Computerspielepreis: CDU/​CSU kritisieren Nominierung von CRYSIS 2

Ich hat­te bereits mehr­fach über die Far­ce berich­tet, die sich »Deut­scher Com­pu­ter­spie­le­preis« nennt. Da wer­den tat­säch­lich nicht die erfolg­reichs­ten und tech­nisch inno­va­tivs­ten Spie­le prä­miert, son­dern irgend­wel­che Pro­duk­te, die »päd­ago­gisch wert­voll« sind. Dabei ist natür­lich gegen eine sol­che Aus­zeich­nung nichts ein­zu­wen­den, aller­dings soll­te man sie dann anders benen­nen, bei­spiels­wei­se »Deut­scher Preis für beson­ders wert­vol­le Com­pu­ter­spie­le«. Der jetz­ti­ge Name sug­ge­riert eine All­ge­mein­gül­tig­keit, die dann kon­se­quen­ter­wei­se alle Spie­le ein­schlie­ßen soll­te, und nicht nur sol­che, die den Hard- und Off­linern aus den Uralt-Par­tei­en genehm sind.

Mor­gen soll der Preis mal wie­der ver­lie­hen wer­den – und es hät­te wahr­schein­lich erneut nie­man­den aus der Com­pu­ter­spie­ler-Sze­ne so recht inter­es­siert, hät­ten nicht heu­te CDU und CSU in einer ein­ma­li­gen Akti­on für brei­te Wer­bung gesorgt. Der medi­en­po­li­ti­sche Spre­cher der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on Wolf­gang Börn­sen (im Alter von 70 Jah­ren garan­tiert ein Fach­mann für Com­pu­ter­spie­le und ähn­li­che The­men – not!), mel­de­te sich auf­grund der Nomi­nie­rung von CRYSIS 2 zu Wort und sag­te:

Die CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on distan­ziert sich von der Ent­schei­dung der unab­hän­gi­gen Jury, in der Kate­go­rie ‘Bes­tes Deut­sches Spiel’ ein soge­nann­tes Kil­ler­spiel zu nomi­nie­ren. Wir hal­ten die­se Nomi­nie­rung für unver­tret­bar

und füg­te hin­zu:

Soge­nann­te Kil­ler­spie­le dür­fen nicht hono­riert wer­den, auch wenn sie tech­nisch noch so aus­ge­reift sind.

Wei­ter ist er der Ansicht, dass die Nomi­nie­rung nicht mit dem Bun­des­tags­be­schluss von 2007 ver­ein­bar sei, in dem fest­ge­legt wur­de, dass der Com­pu­ter­spie­le­preis nur für »qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge sowie kul­tu­rell und päd­ago­gisch wert­vol­le Com­pu­ter­spie­le« ver­ge­ben wer­den dür­fe – und ent­blö­det sich nicht, auch noch eben das Grund­ge­setz, genau­er »die unan­tast­ba­re Wür­de des Men­schen«, her­an zu zie­hen (steht da irgend­wo »die Wür­de von Pixeln ist unan­tast­bar«? Als ich das letz­te Mal nach­ge­se­hen habe jeden­falls noch nicht). Die tech­ni­sche Qua­li­tät sol­le laut die­sem Beschluss nur eine sekun­dä­re Rol­le spie­len.

Ja, wenn das so fest­ge­legt wur­de, dann muss man das auch so durch­füh­ren. Wisst ihr was? Nagelt euch euren alber­nen Preis doch ein­fach vors Knie, zusam­men mit dem Begriff »Kil­ler­spie­le«. Und distan­ziert euch bit­te auch von mir – ich kann das Gesei­er näm­lich nicht mehr hören. Ehr­lich. Ich geh jetzt was weg­bal­lern, um mich abzu­re­agie­ren. Nein, kei­ne Sor­ge, nur vir­tu­ell … :o)

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Cover CRYSIS 2 Copy­right Crytek

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Umdenken bei eBooks: Tor Books verzichtet auf Kopierschutz

Das wird die DRM-Ver­fech­ter in der deut­schen Ver­lags­bran­che hart tref­fen – wenn sie es denn über­haupt wahr­neh­men (denn mit dem Inter­net haben es vie­le dar­in bekannt­lich nicht so): wie der Spie­gel heu­te berich­tet, will der auf Sci­ence Fic­tion und Fan­ta­sy spe­zia­li­sier­te Ver­lag Tor Books bei sei­nen eBook-Publi­ka­tio­nen auf jeg­li­che har­te DRM-Maß­nah­men ver­zich­ten.

Im ver­lags­ei­ge­nen Blog schreibt Tor-Chef Tom Doh­erty (Über­set­zung von mir):

Unse­re Autoren und Leser haben bereits lan­ge Zeit danach gefragt. Sie sind ein tech­nisch ziem­lich auf­ge­klär­ter Hau­fen und DRM ist für sie ein stän­di­ges Ärger­nis. Es hin­dert sie dar­an, ehr­lich erwor­be­ne eBooks auf völ­lig lega­le Arten zu nut­zen, bei­spiels­wei­se sie auf ver­schie­de­nen Rea­dern lesen zu kön­nen.

Our aut­hors and rea­ders have been asking for this for a long time. They’re a tech­ni­cal­ly sophisti­ca­ted bunch, and DRM is a con­stant annoyan­ce to them. It pre­vents them from using legi­ti­m­ate­ly-purcha­sed e‑books in per­fect­ly legal ways, like moving them from one kind of e‑reader to ano­ther.

Laut der Mit­tei­lung im Blog sol­len ab Juli 2012 alle eBooks ohne DRM erhält­lich sein, also sowohl bereits erhält­li­che wie auch neue. Der bri­ti­sche Able­ger Tor UK kün­dig­te dies heu­te eben­falls an. Die eBooks sol­len bei allen bis­lang bekann­ten Ver­käu­fern ohne Kopier­schutz zu bekom­men sein, zudem wird man die Bücher auch über Platt­for­men ver­trei­ben, die ohne­hin bereits Wert dar­auf legen, nur DRM-freie eBooks anzu­bie­ten und bei denen man die Publi­ka­tio­nen des Ver­lags bis­lang nicht bekam.

Groß­ar­tig! Es bleibt abzu­war­ten, wer als nächs­tes folgt.

Geht es nach den deut­schen Ver­le­gern, dürf­te damit aller­dings der Unter­gang des Abend­lan­des ein­ge­läu­tet sein. :o)

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Logo Tor Copy­right Tom Doh­erty Asso­cia­tes

SWTOR: BioWare denkt über das Zusammenlegen von Servern nach

Anfang der Woche hat­ten her­um­schlau­en­de Ana­lys­ten (ich kann das Wort nicht mehr hören – Dumm­schwät­zer von denen gan­ze Wirt­schafts­zwei­ge und Län­der abhän­gen kön­nen) behaup­tet, die Spie­ler­zahl des STAR WARS-MMOs THE OLD REPUBLIC sei mas­siv zurück gegan­gen. Dem muss ich aus eige­ner Anschau­ung eher zustim­men, das Spiel hat nun ein­mal ein Pro­blem mit zu wenig Con­tent, da hel­fen auch World Events wie die aktu­ell gelau­fe­ne Rakg­houl-Pos­se lei­der nicht. Wer den maxi­ma­len Level erreicht, hat nichts mehr zu tun.

Dass an den Ver­mu­tun­gen etwas dran ist, zeigt nun, dass Bio­Wa­re offen­bar dar­über nach­denkt, Ser­ver zusam­men zu legen. Gegen­über dem US-Spie­le­ma­ga­zin pcga​mer​.com hat Bio­Wa­res Dani­el Erick­son aus­ge­sagt, dass die Ent­wick­ler sich dar­ü­be rim Kla­ren sind, dass auf eini­gen Wel­ten sehr weni­ge Spie­ler unter­wegs sind. Das wun­dert aber auch nicht, denn wenn man ein Gebiet abge­früh­stückt hat, gibt es kaum einen Grund, es noch­mal auf­zu­su­chen – das Pro­blem kennt man aber auch aus ande­ren MMOs. Eine Lösung, wäre es, stu­fen­ba­sier­te Gebie­te abzu­schaf­fen und ande­re Spiel­me­cha­ni­ken zu wäh­len, die dafür sor­gen, dass alle Berei­che eines Spiels gut besucht sind. Natür­lich ist das Unter­tei­len in stu­fen­ba­sier­te Gebie­te die ein­fa­che Lösung, da man sich kei­ne Gedan­ken über ska­lie­ren­de Geg­ner machen muss, oder dar­über dass ein hoch­stu­fi­ger Mob mal eben gan­ze Klein­ling­grup­pen aus­lö­schen könn­te.

Laut Aus­sa­ge von Erick­son sind die Abon­nen­ten­zah­len sta­bil, es sei­en aber zur »Prime Time« deut­lich weni­ger Spie­ler unter­wegs als bis­her. Des­we­gen zie­he man in Erwä­gung, ein paar Ser­ver zusam­men zu legen, kon­kret ent­schie­den sei aber noch nichts.

Wenn ich mich in mei­nem Umfeld so umse­he, stel­le ich aller­dings fest, dass etli­che Spie­ler ihr Abo nicht ver­län­gern, ein­fach aus dem Grund, weil man alles gese­hen hat und es nichts mehr zu tun gibt. Das dürf­te schnell ein gro­ßes Pro­blem für Bio­Wa­re und Luca­sA­rts wer­den. Wenn man nicht umge­hend aus­rei­chend Con­tent nach­lie­fert (und den kann man ange­sichts der kom­plett syn­cho­ni­sier­ten Ques­ten nicht ein­fach aus dem Arm schüt­teln), wird abzu­se­hen sein, dass SWTOR inner­halb kür­zes­ter Zeit auf ein free2­play-Sys­tem umge­stellt wer­den muss. Und selbst dafür gibt es zu wenig Inhalt.

Scha­de um ein prin­zi­pi­ell kurz­wei­li­ges Spiel.

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Screen­shot Rakg­houl Out­break von mir, Copy­right Bio­Wa­re und Luca­sA­rts

Crowdfunding – europäische Kickstarter-Alternative »Gambitious« in Planung

Crowd­fun­ding ist in aller Mun­de. Gera­de aktu­ell konn­ten sich diver­se ambi­tio­nier­te Pro­jek­te im Com­pu­ter­spie­le-Bereich über die Platt­form Kick­star­ter finan­zie­ren – abseits der Finan­zie­rungs­me­cha­ni­ken der eta­blier­ten Bran­chen­gi­gan­ten – sowie deren bis­wei­len abson­der­li­chen und unkrea­ti­ven Vor­stel­lun­gen, was pro­du­ziert wird und was nicht.
Und auch wenn Ahnungs­lo­se und Popu­lis­ten immer wie­der über die »Kos­ten­lo­s­kul­tur« im Netz schwa­dro­nie­ren oder voll­mun­dig (und falsch) behaup­ten, dass die Nut­zer im Netz »doch sowie­so für nichts bezah­len wol­len«, ver­schlie­ßen sie absicht­lich oder aus Igno­ranz die Augen vor Pro­jek­ten, die via Kick­star­ter inner­halb von kür­zes­ter Zeit beacht­li­che Sum­men ein­spie­len (oder vor Games wie LEGEND OF GRIMROCK, das sei­ne Pro­duk­ti­ons­kos­ten inner­halb weni­ger Tage wie­der rein­hol­te – aber das war abseits von Crowd­fun­ding und ist damit eigent­lich ein ande­res The­ma).

Die der­zeit wahr­schein­lich bekann­tes­te Platt­form Kick­star­ter kann man als Pro­jekt­an­bie­ter lei­der nur nut­zen, wenn man US-Bür­ger ist. Damit die Spie­le­bran­che in Euro­pa ange­sichts des­sen nicht ins Hin­ter­tref­fen gerät, ist nun eine hie­si­ge Alter­na­ti­ve in Sachen Crowd­fun­ding geplant.

Das nie­der­län­di­sche Unter­neh­men Gam­bi­tious möch­te im Juni ein spe­zi­ell auf Com­pu­ter­spie­le abge­stimm­tes Crowd­fun­ding-Por­tal an den Start brin­gen, das expli­zit auf Euro­pa aus­ge­legt ist, aber auch von Län­dern außer­halb die­ses Gebiets genutzt wer­den soll. Der­zeit ist man dabei, die recht­li­chen Grund­la­gen für Letz­te­ren Ansatz zu sich­ten und will dann ent­spre­chend agie­ren, so mel­det zumin­dest Gam­bi­tious-Chef Kors­tia­an Zan­dv­lie.

Fei­ne Sache.

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Gam­bi­tious-Logo Copy­right 2012 Gam­bi­tious

Trailer: LOVE LIKE ALIENS

Der com­pu­ter­ani­mier­te Kurz­film LOVE LIKE ALIENS wur­de inspi­riert von den Bil­dern des japa­ni­schen Künst­lers Sora­ya­ma Haji­me und zeigt einen Krieg zwi­schen robo­ti­schen Engeln und TRON-ähn­lich beleuch­te­ten Krea­tu­ren. Regis­seur des Films ist Ras­had Haugh­ton.

Text zum Film (Über­set­zung von mir):

In einer nicht zu fer­nen Zukunft hat sich die Mensch­heit so weit ent­wi­ckelt, dass die Gren­ze zwi­schen Mensch und Andro­ide kaum noch fest­zu­le­gen ist. Dies muss­te gesche­hen, um das Über­le­ben der Spe­zi­es zu sichern. Tech­no­lo­gie hat es den Men­schen ermög­licht, in den Welt­raum zu rei­sen, um frem­de Pla­ne­ten und Gala­xies zu besie­deln – denn die Erde wur­de unbe­wohn­bar. Eines der unglück­li­che­ren Resul­ta­te die­ses robo­ti­schen Dar­wi­nis­mus´ ist die Tat­sa­che, dass sich das mensch­li­che Ver­hal­ten und Bewusst­sein eben­falls ver­än­dert haben. Vie­len, was die Men­schen ein­mal aus­ge­macht hat – Lie­be, Fami­lie, Inti­mi­tät – wur­de zur Legen­de. Oder fast zur Legen­de …

Sieht groß­ar­tig aus!

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STAR TREK – Raumschiff Rumgeballer

Viel vom ursprüng­li­chen STAR TREK-Gedan­ken bleibt nicht mehr übrig, wenn sich Ban­dai Nam­co mit Bad Robot Inter­ac­ti­ve und Para­mount zusam­men tun, um ein offen­sicht­lich ball­erlas­ti­ges Com­pu­ter­spiel in der Zeit­li­ne von J. J. Abrams Film zu rea­li­sie­ren. Der nach­fol­gen­de Trai­ler zeigt, was auf den Fan haupt­säch­lich zukom­men wird: Feu­er­ge­fech­te auf Raum­schif­fen und Pla­ne­ten – angeb­lich auch im Koop-Modus zu zweit. Man möge mir ver­ge­ben, wenn ich nicht so recht begeis­tert bin.

Die Autorin des Spiels, Mari­an­ne Kraw­c­zyk, arbei­tet angeb­lich bei der Ent­wick­lung eng mit Rober­to Orci und Alex Kurtzman zusam­men, die bekann­ter­ma­ßen auch das Dreh­buch zu STAR TEK ver­fasst haben. Ob das hel­fen wird? Im Mit­tel­punkt des Gesche­hens ste­hen Kirk und Spock, die ler­nen müs­sen, als ein Team zu agie­ren, um eine Fremd­ras­se dar­an zu hin­dern, die Gala­xis zu erobern. Sehr ori­gi­nell …

Erschei­nen soll das Spiel mit dem Titel STAR TREK: THE GAME laut Para­mount noch im Jahr 2012, Ban­dai Nam­co nennt davon abwei­chend als Release-Ter­min aller­dings 2013, kurz vor dem Kino­start der Fort­set­zung.

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Quel­len: Ban­dai Nam­co und Para­mount, Pro­mo-Kon­zept­zeich­nung Copy­right Ban­dai Nam­co

LEGEND OF GRIMROCK – DUNGEON MASTER reborn

Neu­lich wur­de ich von einem Freund auf die Web­sei­te zu LEGEND OF GRIMROCK auf­merk­sam gemacht und war sofort Feu­er und Flam­me. Die Älte­ren unter uns kön­nen sich unter Garan­tie an DUNGEON MASTER oder EYE OF THE BEHOLDER erin­nern, die uns Ende der 1980er zahl­lo­se Stun­den unse­re Zeit gestoh­len haben. GRIMROCK greift die­ses Spiel­prin­zip wie­der auf und bie­tet eine moder­ni­sier­te Fas­sung davon, wobei den­noch eine Men­ge des alten Fee­lings erhal­ten bleibt.

Der »Wasch­zet­tel« zu GRIMROCK sagt:

LEGEND OF GRIMROCK ist ein Dun­ge­on Craw­ler-Rol­len­spiel vom Ent­wick­ler Almost Human, das ein Old­school-Herz mit moder­ner Aus­füh­rung ver­bin­det.
Eine Grup­pe Gefan­ge­ner wird für Ver­bre­chen die sie mög­li­cher­wei­se nicht began­gen haben dem siche­ren Tod über­ant­wor­tet, indem man sie im abge­le­ge­nen Mount Grim­rock aus­setzt. Doch was die Gefan­ge­nen nicht wis­sen: der Berg ist durch­zo­gen von uralten Tun­neln und Ver­lie­sen, erbaut von längst ver­gan­ge­nen Zivi­li­sa­tio­nen. Wenn sie das Tages­licht jemals wie­der­se­hen und ihre Frei­heit zurück erlan­gen wol­len, muss die zusam­men­ge­wür­fel­te Grup­pe zum Team wer­den und Eta­ge für Eta­ge in den Berg her­ab stei­gen …

Das Kon­zept fin­det erheb­li­chen Anklang. Inner­halb von weni­gen Tagen hat GRIMROCK sei­ne Pro­duk­ti­ons­kos­ten bereits durch Ver­käu­fe ein­ge­spielt und ist nun in der Gewinn­zo­ne – und das trotz des schein­bar ver­al­te­ten Spiel­prin­zips, denn man bewegt sich bei­spiels­wei­se nicht frei, son­dern von Schritt zu Schritt, genau wie im gro­ßen Vor­bild. Mei­ner Ansicht nach erneut ein Beweis dafür, dass es abseits des Main­streams der gro­ßen Publisher eine Men­ge zu ent­de­cken gibt – und dafür, dass die Kun­den bereits sind zu bezah­len, wenn man ihnen dafür auch etwas bie­tet. Selbst­ver­ständ­lich erhält man das Spiel ohne DRM-Maß­nah­men.

GRIMROCK kann man auf der Web­sei­te zum Spiel oder bei Good Old Games zum Preis von gera­de mal 13,49 Euro erwer­ben (wobei ich es zuge­ge­be­ner­ma­ßen etwas selt­sam fin­de, dass der Euro- gleich dem Dol­lar­preis ist, aber es sei ihnen gegönnt), bei GoG gibt es wie immer diver­se Gim­micks kos­ten­los dazu. Der Down­load schlägt mit 435 MB zu Buche.

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Logo und Screen­shots Copy­right

Neu bei Amazon: der Download-Shop für Software

Onlin­ever­käu­fer Ama­zon dürf­te wei­te­ren Off­line-Anbie­tern, aber auch ande­ren Ver­sen­dern erneut Schweiß­per­len auf die Stirn trei­ben: ab sofort ist der Down­load-Shop auch in Deutsch­land ver­füg­bar. Dar­in kann man Com­pu­ter­soft­ware für Win­dows und Mac OS erwer­ben, sowohl Anwen­dungs­pro­gram­me wie auch Spie­le, und die­se nach dem Kauf sofort her­un­ter laden.

Das Down­loa­den geschieht über eine klei­ne Tool-Datei, die man her­un­ter lädt und star­tet, die lädt dann das eigent­li­che Pro­gramm nach; angeb­lich sol­len damit auch abge­bro­che­ne Down­loads wei­ter geführt wer­den kön­nen. Zusätz­lich zur Soft­ware erhält man selbst­ver­ständ­lich die zuge­hö­ri­gen Keys, um die Pro­gram­me wäh­rend der Instal­la­ti­on frei­schal­ten und sie danach nut­zen zu kön­nen.

Das Down­load-Ange­bot für Soft­ware wur­de in den USA bereits seit eini­ger Zeit getes­tet und war dort offen­bar so erfolg­reich, dass es nun auch auf wei­te­re Län­der aus­ge­dehnt wird, man posi­tio­niert sich hier ein­deu­tig als Alter­na­ti­ve zu den Anwen­dungs-Stores ande­rer bekann­ter Anbie­ter. Ange­sichts der wie bei Ama­zon üblich unpro­ble­ma­ti­schen Hand­ha­bung, dürf­ten die Nut­zer die­sen neu­en Down­load­shop posi­tiv auf­neh­men, Ama­zon zeigt dem Rest der Bran­che also erneut, wie es gehen muss. Zwar ist die­ser wei­te­re Schritt zu einer qua­si-Mono­pol­stel­lung des Anbie­ters sicher nicht ganz unpro­ble­ma­tisch, aber die Mit­be­wer­ber müss­ten eigent­lich ein­fach nur dar­aus ler­nen und ähn­lich kom­for­ta­ble Ange­bo­te zur Ver­fü­gung stel­len. Bis dahin neh­me ich Ama­zons Down­load-Shop gern in Anspruch, ein­fa­cher geht’s nun wirk­lich kaum noch.

Auf­pas­sen soll­te man aller­dings bei den Prei­sen, bei Stich­pro­ben habe ich soeben gese­hen, dass die Down­load-Vari­an­ten zum Teil teu­rer sind, als ihre phy­si­ka­li­schen Aus­ga­ben (!). Das ist natür­lich ein erheb­li­cher Nach­teil, damit wäre der ein­zi­ge Vor­teil der DL-Fas­sung die schnel­le Ver­füg­bar­keit. Hier muss Ama­zon noch deut­lich nach­bes­sern.

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Foto »Kar­tons« von mir.

Ab Oktober: MEDAL OF HONOR – WARFIGHTER

Ab Okto­ber gibt es hier­zu­lan­de den MEDAL OF HONOR-Able­ger WARFIGHTER. Bereits jetzt kann man sich einen Trai­ler dazu anse­hen, der Ingame-Sze­nen beinhal­tet. Der Publisher schreibt dazu:

Ange­lehnt an tat­säch­li­che, glo­ba­le Ereig­nis­se und wäh­rend ihrer Aus­lands­ein­sät­ze von ech­ten Tier 1 Eli­te­ein­hei­ten geschrie­ben, über­nimmt der Spie­ler in Medal of Honor War­figh­ter die Rol­le eines glo­ba­len Eli­te­sol­da­ten, der die Welt vor der Ter­ror-Bedro­hung PETN ret­ten soll. Der Action-Titel erscheint am 25. Okto­ber für PC, PS3 und Xbox 360.

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