Er ist schon eine Woche alt, aber ich hatte ihn beinahe übersehen: der dritte Teaser zu IRON SKY THE COMING RACE ist da. Nach zahllosen Verzögerungen soll der via Crowdfunding finanzierte IRON SKY 2 am 16. Januar 2019 endlich auf die Fanschar losgelassen werden (der erste Film erschien bereits 2012).
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Wissenschaftler von der EPFL (École polytechnique fédérale de Lausanne) und ETH Zürich haben einen Handschuh vorgestellt, mit dem es möglich ist, Gegenstände in der virtuellen Realität anzufassen, und wie reale Dinge zu fühlen. Das System soll angeblich extrem realistisches haptisches Feedback erzeugen. Der Handschuh ist dabei mit gerade mal acht Gramm pro Finger ultraleicht.
Das ist im Moment natürlich noch eine Testversion und ich vermute, es wird noch etwas dauern, bis eine Consumer-Version davon auf den Markt kommen wird, aber es ist eine weitere faszinierende Entwicklung im Bereich VR.
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THE 4400 war eine mäßig erfolgreiche SF-Serie, die zwischen 2004 und 2007 lief. Ich bin sicher, sie gesehen zu haben, aber ich kann mich an nichts mehr erinnern, die Show hat also zumindest bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.
CBS Television Studios will jetzt ein Reboot für The CW produzieren, Showrunner und Autoren ist Taylor Elmore (LIMITLESS), ausführender Produzent Craig Sweeny (ELEMENTARY), letzterer war auch Autor und Produzent bei der Originalserie. Beide arbeiten unter angenehmen Bedingungen: Es soll nicht erst ein Pilot produziert werden, die Show wurde bereits genehmigt.
Die Zusammenfassung liest sich wie folgt:
In the series, over the course of recent history, four thousand four hundred young adults in their reproductive prime have gone missing all over the world. Some disappearances happened as recently as a few weeks ago, while others date as far back as the day the Soviets launched the Sputnik satellite in 1957. One day in 2019, all 4,400 show up at the sites of their original abductions. None of them have aged a day and none have any memory of where they’ve been. The so called »4400« must grapple with their return to a changed and hostile world and also contend with the reality that they’ve come back altered in ways that none of them yet understand.
In der ursprünglichen Serie waren Menschen ab 1938 von weißen Lichtern entführt worden und tauchten dann alle auf einmal in den Gebirgsausläufern der Cascade Range in der Nähe von Mount Rainier, Washington wieder auf – keiner war gealtert und alle ohne Wissen, was ihnen passiert war. Es ging darum warum sie verschwunden waren und um die Ereignisse nach ihrem Wiederauftauchen, zumal einige der Verschwundenen merkwürdige Fähigkeiten entwickelten.
Einen Starttermin für die neue Serie gibt es derzeit ebenso wenig wie Details zur Besetzung, aber ich halte euch auf dem Laufenden.
Promografik THE 4400 Copyright Paramount (Universal Pictures)
Nein, wir reden hier nicht über die angekündigte Adaption des H. G. Wells-Romans WAR OF THE WORLDS durch die BBC, sondern um einen neuen US-amerikanischen Ansatz.
Howard Overman (MISFITS, FUTURE MAN) ist der Showrunner und Autor dieser Fassung und sie lehnt sich vermutlich auch nur lose an die Vorlage an, denn die achtteilige Show soll in den heutigen USA handeln. Laut Hollywood Reporter ist der Inhaltsabriss wie folgt:
In this new take on WAR OF THE WORLD, when astronomers detect a transmission from another galaxy, it is definitive proof of intelligent extra-terrestrial life. Earth’s population waits for further contact with baited breath, but does not have to wait long. Within days, mankind is all but wiped out, with just pockets of humanity are left in an eerily deserted world. As alien ships appear in the sky, the survivors ask a burning question — who are these attackers and why are they hell-bent on our destruction?
Greg Kinnear (HOUSE OF CARDS, ELECTRIC DREAMS) soll sich derzeit in Gesprächen für eine Hauptrolle befinden, es ist aber noch nichts unterschrieben.
Aha, also keine Marsianer, sondern Aliens aus einer anderen Galaxie. Laut Overman soll die Serie vermeintliche »rassische Überlegenheit« ebenso thematisieren wie ethnische Konflikte – und das soll »in mutiger, frischer und nachempfindbarer Form« präsentiert werden.
Die Vorproduktion hat bereits begonnen, WAR OF THE WORLDS soll spät in 2019 auf die US-Bildschirme kommen.
Grafik: Martians vs. Thunder Child, von Henrique Alvim Corréa (1876 – 1910), Public Domain, aus der Wikipedia
Manch einer hat schon gar nicht mehr daran geglaubt, aber es wird wirklich wahr: Seit dem Ende der Western-Fernsehserie DEADWOOD gab es Diskussionen über einen Kinofilm, der dann in letzter Zeit endlich Gestalt annahm. Und nun haben tatsächlich die Dreharbeiten begonnen.
Der Film handelt zehn Jahre nach dem Ende der Serie und die Protagonisten kehren an den Ort des Geschehens zurück, HBO schreibt dazu:
Former rivalries are reignited, alliances are tested and old wounds are reopened, as all are left to navigate the inevitable changes that modernity and time have wrought
Einen Starttermin gibt es derzeit noch nicht, es wird aber allgemein für die USA Sommer 2019 angenommen.
Promografik DEADWOOD Copyright HBO und Paramount (Universal Pictures)
… ist der Titel der neu geschnittenen Fassung von DEADPOOL 2 mit einer Freigabe ab 12, die demnächst in die Kinos kommen soll. Die Ankündigung, dass es eine jugendtaugliche Version geben soll hatte zu kontroversen Auseinandersetzungen geführt, denn ein Teil dessen was die Figur ausmacht ist ja die grotesk überzogene Gewalt.
Doch man hätte sich denken können, dass sich die Macher dabei was gedacht haben: Tatsächlich wird der Recut in eine neue Rahmenhandlung eingebettet und die ist offenbar eine Verbeugung in Richtung THE PRINCESS BRIDE.
Ryan Reynolds gibt zu Protokoll, dass Fox immer DEADPOOL-Filme mit dem Rating PG-13 wollte, er aber auf einem R bestanden habe. Er habe sich jetzt auf den Recut nur unter der Bedingung eingelassen, dass ein Teil der Einkünfte an den Kinokassen an wohltätige Zwecke geht. Und das ist jetzt so: Von jedem Ticket geht ein Dollar an »Fuck Cancer«, die sich deswegen für die nächsten Monate in »Fudge Cancer« umbenennen.
Reynolds zweite Bedingung war, dass er unbedingt Fred Savage im Film haben wollte. Das ist der kleine Junge, dem Peter Falk in PRINCESS BRIDE aus dem Buch vorliest, der nimmt diese Rolle im Film wieder auf, allerdings liest diesmal Deadpool vor.
Ich bin jetzt doch ein wenig gespannt auf das, was die da machen …
ONCE UPON A DEADPOOL kommt pünktlich kurz vor Weihnachten in die US-Kinos, einen Termin für Deutschland gibt es noch nicht.
Man muss vermutlich keinem Leser erklären, was THE TIME MACHINE ist: Ein klassischer Science Fiction-Roman von H. G. Wells aus dem Jahr 1895, in dem der Protagonist in der Zeit reist. Es gibt eine ebenso klassische Verfilmung aus dem Jahr 1960 von George Pal in der Rod Taylor den Zeitreisenden spielt. Ein Remake von 2002 mit Guy Pearce kam beim Publikum eher durchwachsen an, war aber auch etwas lustlos inszeniert (und das obwohl mit Simon Wells der Urenkel von H. G. Regie führte).
Jetzt soll sich Horror-Regisseur Andy Muschietti (IT, IT CHAPTER 2) an dem Stoff versuchen, von dem wurde gerade erst bekannt, dass er auch eine Realfilm-Adaption des Mangas ATTACK ON TITAN realisieren wird. Muschietti hat zusammen mit seiner Schwester Barbara Muschietti auch bereits ein Drehbuch geschrieben, wie es heißt soll der Film nur auf dem Werk von Wells basieren, sich aber nicht sklavisch daran halten und dem Ganzen neue Aspekte hinzu fügen. Hm.
Produziert wird das Ganze von Warner Bros., Paramount Pictures und Leonardo diCaprios Firma Appian Way. Ein ausführender Produzent ist Arnold Leibovit, das war der auch schon bei der Fassung aus 2002.
Science Fiction-Filme aus China? Sind bisher nicht eben ein großes Thema im Westen. Aber das könnte sich jetzt ändern, denn mit THE WANDERING EARTH – basierend auf der Story von Cixin Liu – kommt möglicherweise ein Blockbuster auf uns zu. Zumindest deutet das der grandiose Teaser an.
Zu Handlung (der Story): Wissenschaftler stellen fest, dass die Sonne demnächst zu einem roten Riesen werden und sich bis zur Marsbahn ausdehnen wird. Damit würden alle auch nur ansatzweise bewohnbaren Planeten im Sonnensystem zerstört. Man fasst einen irrwitzigen Plan: Die Erde aus dem Sonnensystem zu versetzen, hin zu einer neuen Sonne, nämlich Proxima Centauri.
Der Film soll bereits am 5. Februar 2019 in die chinesischen Kinos kommen, Termine für den Rest der Welt gab es noch nicht, zumindest habe ich keine gefunden. Ich hoffe sehr, dass der hierzulande einen Verleiher findet.
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Deadline meldet, dass Ewan McGregor (THE PHANTOM MENACE) eine Roll im DC-Superheldinnenfilm BIRDS OF PREY übernehmen wird. Er soll den Charakter Roman Sionis alias Black Mask spielen, einen Gangster an der Spitze der False Face Society.
Und nochmal Showtime: Es ist nichts Neues, dass der Sender eine Fernsehserie um die Videospielreihe HALO machen will. Wie der Hollywood Reporter jetzt heraus gefunden hat, wird eine der größten Fragen der Fans beantworten:
Der Schwerpunkt liegt in der Tat auf der Hauptfigur der Reihe, nämlich Master Chief Petty Officer of the Navy John 117, oder kurz: Master Chief, der auch in Romanen und Comics zu HALO auftrat.
Da darf man gespannt sein, wer den hünenhaften, cybernetisch verbesserten Supersoladten spielen soll. Im Spiel bekam man das Gesicht des Charakters nie zu sehen, in einer Fernsehserie dürfte das anders sein. Oder sollten Showtime und die Macher tatsächlich den Stunt abziehen, und das Gesicht auch in der Serie nicht zeigen? Kann das, was beim letzten JUDGE DREDD-Film funktioniert hat, auch in einer TV-Show klappen?
Wir werden es erfahren: Die Produktion von HALO startet im Juni 2019.
Promografik HALO 4 Copyright Bungie und Microsoft Studios
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