Im Februar gab es erste Gerüchte, jetzt ist es (beinahe) bestätigt: Nachdem Scott Derrickson das Handtuch geworfen hatte, wird Sam Raimi Regie beim MCU-Film DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS führen.
Raimi kennt man natürlich durch seine Reihe von EVIL DEAD-Filmen (und einer TV-Serie), HERCULES und XENA, aber eben auch wegen der SPIDER-MAN-Verfilmungen mit Tobey Maguire (in der zweiten gab es übrigens einen kurzen Hinweis auf Doctor Strange).
Marvel hat das übrigens noch nicht offiziell bestätigt, allerdings lassen kryptische Aussagen von Raimi in den letzten Tagen schwer darauf schließen, dass er den Job bekommen hat.
Wer die Nase voll von teuer produzierten Blockbustern hat, sollte vielleicht mal einen Blick auf den Trailer zum Science Fiction-Film PROXIMITY von Shout! Studios werfen. Da geht es offenbar um eine fast schon klassische Begegnung der dritten Art – oder vielleicht auch um etwas ganz anderes. Auf jeden Fall macht dieser Vorgucker wirklich Spaß und den Film werde ich mir definitiv ansehen. Zusammenfassung:
A young NASA JPL scientist is abducted by extraterrestrials but when no one believes his story he becomes obsessed with finding proof which leads him on a journey of discovery.
Starttermin in den Vereinigten Staaten ist immer noch der 15. Mai 2020, woraus vermutlich nichts werden wird. Für Deutschland gibt es aber gar keinen Termin und ich befürchte, dass wir den (wie so viele Indie-Produktionen) mal wieder gar nicht im Kino zu sehen bekommen werden.
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Set more than seven years after the world has become a frozen wasteland, Snowpiercer centers on the remnants of humanity who inhabit a perpetually moving train, with 1001 cars, that circles the globe. Class warfare, social injustice and the politics of survival play out in this riveting television adaptation.
Dazu spendiert TNT nochmal einen Teaser, ich vermute, es werden noch ein paar mehr kommen …
Für den SF-Kurzfilm THE BEACON muss man sich ein wenig mehr Zeit nehmen, als für andere ähnliche Filme, denn er ist knapp über 25 Minuten lang. Das lohnt sich aber allemal, denn insbesondere die computergenerierten VFX sind nichts weniger als spektakulär zu nennen, deswegen sollte man ihn vielleicht lieber auf einem großen Bildschirm schauen.
Mark and Kara Verne are both young shipping pilots struggling to make ends meet. When Kara goes missing months after taking a large interstellar contract, Mark travels to the far reaches of the galaxy in search of his wife.
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Wer sich mal ansehen will, wie eine wirkliche Katastrophe aussehen könnte, sollte einen Blick auf den Trailer zu GREENLAND werfen, einen Katastrophenthriller mit Gerard Butler, in dem Kometenfragmente die Erde treffen. Da hilft dann auch kein Bunkern von Klopapier mehr …
US-Start sollte am 12. Juni 2020 sein, mal sehen wann er tatsächlich in die Kinos kommen wird. Der Trailer wurde zuerst in Skandinavien veröffentlicht, deswegen die Untertitel.
Edit: Jetzt habe ich den Trailer schon zweimal ausgetauscht. Mal sehen wie oft noch … (Edit: dreimal)
Man muss wirklich nicht viel Zeit aufwenden, um sich den Ultrakurzfilm STAR WARS: THE LAST STAND anzusehen, denn er ist keine zwei Minuten lang. Die haben es allerdings in sich. Macher Sekani Solomon zeigt zusammen mit ein paar Helfern in absolut filmreifen Bildern ein wenig Anerkennung für Stormtrooper, über die meist nur Witze gemacht werden, weil sie nicht treffen können.
Solomon schreibt dazu:
Stormtroopers are often portrayed as somewhat silly and incompetent, so I wanted to create a film to showcase troopers as skilled fighters, which is how I see them. Having the simple idea of showing Stormtroopers fighting, I knew the crux of the project would be to illustrate the battle in an interesting way. To do this I wanted to use dynamic camera angles, focusing on moments and scenes we don’t usually see in Star Wars films. I worked on this piece on and off for 3 years, mostly by myself.
Seine Webseite findet man unter www.sekanimotiondesign.com. THE LAST STAND wurde realisiert in Cinema 4d, Houdini, Nuke, Redshift, X‑particles und der Adobe Suite.
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Bei Sony scheint man wenig Hoffnung zu haben, dass die Corona-Krise schnell vorüber ist, denn das Studio verschiebt einen Haufen seiner high-profile-Filme, etliche davon gleich ins nächste Jahr, manche Neuveröffentlichungen in 2021 wurden ebenfalls bereits auf spätere Termine gelegt. Das hat meiner Meinung nicht nur damit zu tun, dass die Kinos geschlossen sind, sondern auch damit, dass man im Moment gar nicht die Chance hat, weiter zu produzieren. Postproduction mag via Homeoffice gerade noch gehen (in den allermeisten Fällen eher nicht), aber Dreharbeiten sind quasi unmöglich. Kann auch gut sein, dass wir dafür mehr animierte Features zu sehen bekommen werden, aber auch Computeranimationen stampft man nicht mal eben aus dem Boden. Auch Filme wie GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE oder MORBIUS, die schon im Juli hätten starten sollen, wurden auf 2021 geschoben.
Die neuen US-Starttermine diverser Sony-Streifen sind wie folgt:
Greyhound – noch kein neuer Termin (war: 12.06.2020)
Fatherhood – 15.01.2021 (war: 23.10.2020)
Peter Rabbit 2: The Runaway – 15.01.2021 (war: 07.08.2020)
noch titelloser Sony/Marvel – noch kein neuer Termin (war: 08.10.2021)
Auch andere Studios handeln ähnlich, wenn auch meist bisher nicht derart drastisch. NO TIME TO DIE wurde beispielsweise vom Mai auf November verschoben und WONDER WOMAN 84 vom 5. Juni auf den 14. August. Disney hat für MULAN noch gar keinen neuen Termin genannt.
Je nachdem wann die Kinos wieder öffnen dürfen, kann man aber davon ausgehen, dass es zu weiteren Terminverschiebungen kommen wird, manche davon vielleicht auch wieder zurück.
Netflix befindet sich in Gesprächen mit Ryan Reynolds. Der soll in einer Filmfassung des Arkade-Spielautomaten DRAGON’S LAIR die Hauptrolle des Dirk the Daring übernehmen, und auch produzieren. Weitere Produzenten sind Roy Lee via Vertigo Entertainment sowie Trevor Engelson (Underground), Don Bluth, Gary Goldman und Jon Pomeroy. Am Drehbuch schreiben gerade Daniel und Kevin Hageman (SCARY STORIES TO TELL IN THE DARK). Regie führen wie beim Video Game Don Bluth und Gary Goldman. Es handelt sich übrigens nicht um einen Animationsfilm.
DRAGON’S LAIR war ein im Jahr 1983 veröffentlichter Videospielautomat, der damals eine Sensation darstellte, denn statt Pixelgrafik kam der dargestellte Trickfilm, auf den der Spieler Einfluss nehmen konnte, von einer Laserdisc. Leider beschränkte sich das Gameplay darauf, im richtigen Sekundenbruchteil die an dieser Stelle einzig korrekte Aktion auszuführen, was einen hohen Frustfaktor hatte. Der Plot dreht sich um den Ritter Dirk the Daring, der Prinzessin Daphne vor dem bösen Drachen Singe und einem Zauberer namens Mordroc retten will. In den Jahren 1984 und 1985 gab es noch eine Animationsserie bei ABC.
Wäre es nicht toll, wenn man sein Bewusstsein kurz vor dem Tod einfach in eine virtuelle Umgebung transferieren könnte? Nein, wäre es nicht, zumindest wenn es nach dem Trailer zur kommenden Amazon-Serie UPLOAD geht, in der Robbie Amell genau das passiert. Dass das nicht witzig ist liegt vor allem daran, dass eine Firma das virtuelle Jenseits kontrolliert – mit den üblichen Nebenwirkungen. Damit das alles nicht zu ernst wird: es handelt sich um eine Comedy-Show.
UPLOAD startet a, 1. Mai 2020 bei Amazon Prime Video.
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Das ist eine Entwicklung, mit der ich bereits gerechnet hatte: Amazon startet in Zusammenarbeit mit einigen Hollywood-Studios einen neuen Dienst namens »Amazon Prime Video Cinema«. Dort kann man gegen einen Obolus aktuelle Kinoveröffentlichungen als Stream mieten oder kaufen (bei manchen davon gibt es nur die teurere Kaufoption).
Das hängt natürlich direkt mit der Tatsache zusammen, dass aktuell aufgrund der Corona-Krise alle Kinos geschlossen sind. Manche Filmveröffentlichungen wurden von den Studios bereits auf einen neuen Termin oder auf unbestimmte Zeit verschoben.
Das wurde natürlich zuerst beim US-Mutterkonzern angeboten, inzwischen gibt es aber auch bereits erste aktuelle Filme bei der deutschen Dependance, beispielsweise EMMA oder DER UNSICHTBARE (das Angebot ist hierzulande allerdings derzeit noch deutlich kleiner als in den USA). Hierbei kostet das Ausleihen im deutschen Shop vergleichsweise teure 17,99 Euro. Dafür hat man den Film 30 Tage lang in der eigenen Filmbibliothek, einmal gestartet hat man 48 Stunden lang Zeit, um ihn sich komplett anzusehen. Problem in Deutschland: Momentan muss man diese aktuellen Filme noch suchen, es gibt keine Übersichtsseite.
Ich gehe davon aus, dass dieses Angebot noch ausgebaut werden wird. Angesichts der Handhabung der Streamingrechte in der Vergangenheit halte ich das Angebot schon für so etwas wie eine kleine Sensation. COVID-19 machts möglich.
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