Daniel Isberner und André Skora suchen nach Kurzgeschichten für eine Science Fiction-Anthologie. Bei SCHATTENGALAXIS handelt es sich um ein von Isberner ersonnenes Universum, das jetzt von weiteren Autoren und Autorinnen mit neuem Geschichten erfüllt werden soll.
Die Länge der Geschichten sollte zwischen 25000 und 30000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) betragen. Der Einsendeschluss ist der 30. März 2018.
Aktuell sehe ich wieder vermehrt Jammerposts von SelfpublisherInnen auf Facebook, die lautstark verkünden niemals (!!einself!!!1!) eBooks für 99 Cent verkaufen zu wollen. Der Wortlaut ist grob wie folgt:
»Mimimi! Ich werde mein eBook nicht für 99 Cent anbieten! Es steckt doch so viel Herzblut drin!!!einself! Wo bleibt denn da ‘der Wert des geschriebenen Wortes’?«
Dazu einige Anmerkungen:
1.: Werbeaktionen sind genau das: Werbeaktionen. Man kann tausende Euronen ausgeben, um eine Anzeige in irgendeinem Käseblatt zu schalten, die dann keiner sieht – oder die keinen interessiert. Oder man versucht eben durch eine Werbeaktion Sichtbarkeit herzustellen. Die Differenz zum üblichen Verkaufspreis ist dann eine ganz normale Werbeinvestition, die keineswegs den eigentlichen Wert des Buches verringert.
2.: Wenn das eBook nicht gekauft wird, dann ist es völlig egal was es kostet: Was ist dann der »Wert des geschriebenen Wortes«?
3.: Wenn das eBook den Umfang eines Heftromans hat, kann 99 Cent ein durchaus angemessener Preis sein.
4.: Schnell herunter geschriebener Massenschmonz ist vielleicht auch nur 99 Cent wert, und das ist dann möglicherweise auch sinnvoll, wenn er sich dafür viel öfter verkauft als für 4,99 Euronen.
5.: Wenn du dein eBook nicht für 99 Cent verkaufen möchtest, dann ist das selbstverständlich deine eigene Entscheidung. Prima, mach es so! Aber warum uns deswegen ständig lange volltexten?
6.: »Der Wert des geschriebenen Wortes« muss sich an zahllosen weiteren Medien messen, beispielsweise Fernsehserien, Filmen, Computerspielen – oder Apps für ebenfalls 99 Cent. Mit denen steht man in der Gunst des Käufers in direkter Konkurrenz.
p.s.: Ich kann die Mimimi-Texte nicht mehr sehen und halte sie für Jammerposts, die nur Verkäufe generieren sollen (wie es die meisten Autoren-Jammerposts sollen). Das ist eine miserable – weil nervige – Art von »Werbung«.
p.p.s.: Das gilt weitestgehend genauso übrigens auch für kostenlos-Aktionen
Der Ausschreibungszeitraum für die von PhantaNews und Edition Roter Drache ausgeschriebene Storysammlung REISEZIEL UTOPIA ging (un-)passenderweise an Hallowe’en zu Ende.
Und was soll ich sagen? Ich bin völlig geflashed, denn es gingen insgesamt 61 Geschichten dafür ein, und damit deutlich mehr als für jede von mir herausgebrachte Anthologie zuvor.
Uff.
Das bedeutet jetzt, dass eine Menge Arbeit noch vor uns liegt, denn alle Geschichten müssen nun natürlich gesichtet und bewertet werden. Aus Fairnessgründen werden die Stories vor dem Lesen anonymisiert und ich muss sie nach der Auswertung natürlich wieder ihren Verfassern zuordnen.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass das Lesen und Bewerten aufgrund der Menge an Einsendungen (danke dafür an alle Autoren) ein wenig dauern kann …
Kaum ist der November da, folgt auch schon Erik Schreibers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF, der sich wie immer verschiedenen Facetten des geschriebenen Worts in Buchform widmet.
In dieser Ausgabe umfasst das die Themen Historienroman, deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Hörspiele, Comic und Magazine. Zusätzlich ist eine Besprechung des Kinofilms BLADE RUNNER 2049 enthalten.
DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt als PDF-Datei vor und kann wie immer kostenlos herunter geladen werden.
Ein Land, geplagt durch einen Fluch, heimgesucht von Monstern und verlorenen Seelen. Nur Seelenfänger können der Geister Herr werden. Doch die einfachen Menschen sind machtlos. Ein verfluchter Nebel legt die Welt in Finsternis und jeder überlebte Tag zieht nur eine Nacht nach sich, die umso größere Gefahren birgt.
Die Sammlung enthält Geschichten von Ann-Kathrin Karschnick, T.S. Orgel, Judith Vogt, Marco Ansing, Ralf Sandfuchs, Gloria H. Manderfeld, Daniel Isberner, Mike-Kryzwik-Groß, Florian Wehner, Jörg Köster, Dirk Wehner, Dirk Walbrühl und Björn Klemme. Zusätzlich enthält das Buch vier Seelenfänger-Kurzabenteuer für FATE CORE aus der Feder von Jörg Köster und Claudia Eggert-Köster.
Das Buch ist 306 Seiten stark und kostet 14,90 Euro. Ob es eine eBook-Fassung gibt, konnte ich leider nicht herausfinden.
Deutsche Verlage haben ist nicht so mit dem Internet und zugehörigen Technologien. Bei »Digitalisierung« denken sie vermutlich an Flynn, der vom MCP auf das Spielraster geschickt wird …
Ich hatte kürzlich darauf hingewiesen, dass ich mich nicht mehr in meinen Beam-Account einloggen konnte. Hier wie es weiter ging.
Es sind nur noch Umsatzzahlen aus 2017 sichtbar:
Die haben ihren Shop von einer »Agentur« erneuern lassen. Dabei gingen alle Umsatzzahlen aus den beiden alten Shops verloren, die kann man also nicht mehr einsehen. Allerdings sind sie gesetzlich verpflichtet, einen Nachweis zu führen, deswegen fragte ich nach. Auf Nachfrage kann ein Servicemitarbeiter dann auch tatsächlich die Daten aus den alten Shops ziehen und sie einem als CSV-Datei zur Verfügung stellen. Man hätte die Daten auch einfach migrieren können, das ist nun wirklich nicht schwer …
Leider kann man im neuen Shop nur noch Umsätze sehen, keine Downloads mehr. Das ist umso ärgerlicher, als ich mit den ersten beiden Bänden der STEAMPUNK-CHRONIKEN eBooks kostenlos unter Creative Commons-Lizenz anbiete. Die Konzentrierung auf Umsätze scheint für einen nur auf Gewinn orientierten Anbieter wie Beam und Bastei Luebbe vermutlich logisch. Für jemanden, der auf modernen Internet-Krempel wie CC-Lizenzen setzt, ist es das nicht im geringsten. Ich kann jetzt aufgrund der fehlenden Angaben überhaupt nicht mehr feststellen, wie erfolgreich die beiden Bücher sind. Der Shop hat sich also technisch verschlechtert – und das nicht nur in diesem Punkt:
Alle Bewertungen und Besprechungen sind weg:
Der Punkt muss inhaltlich gar nicht weiter erklärt werden. Auf Rückfrage, warum das so ist, erhielt ich die Antwort:
die Bewertungen konnten leider nicht in das neue System übernommen werden, da sich dieses grundlegend verändert hat.
Das ist eine dermaßen dumme Ausrede, dass es mich schaudern lässt. Beruflich mache ich unter anderem genau das: Datenmigration zwischen verschiedenen Systemen, beispielsweise Webshops, deswegen weiß ich genau, wie so etwas abgeht, und dass die Antwort so schlicht falsch ist. Dass die Bewertungen nicht übernommen wurden kann meiner Ansicht nach drei Gründe haben:
die beauftragte Agentur war dazu nicht in der Lage (was ein Armutszeugnis wäre – ich kann das nicht glauben)
Der Betreiber (also in letzter Konsequenz Bastei Luebbe) wollte den Aufwand nicht zahlen
Es hat beim Betreiber keiner dran gedacht, das ins Pflichtenheft aufzunehmen
Für den Autor und Leser sind Bewertungen, insbesondere positive, aber ein ganz grundlegendes Feature, insbesondere als Werbung und damit mehr Absatz. Die einfach wegzuhauen zeugt von einer Ignoranz gegenüber den Anforderungen von Verlagen, Autoren und Selfpublishern, dass man sich fragen muss, ob dem »Dienstleister« die Bedürfnisse seiner Kunden (und nichts anderes sind ja Entitäten, die bei denen Bücher einstellen) vollkommen egal sind.
Inkonsistenzen bei der Preisdarstellung
Was bei der Migration ebenfalls abhanden gekommen ist, ist die Datenintegrität. Ich hatte wie gesagt zu alten Beam-Zeiten, als das vor Bastei noch ein wirklich guter Shop war, zwei eBooks kostenlos eingestellt. Nachdem ich wieder Zugriff auf das Publisher-Backend hatte, sah ich voller Schrecken, dass der Preis für die beiden Bücher dort mit einem Euro angegeben war. Die legen also ernsthaft unilateral andere Preise fest, als der Urheber das will? Tatsächlich war das nicht so, denn im Frontend, also im für Kunden sichtbaren Shop, wurden die beiden Bücher nach wie vor kostenlos angeboten.
Dennoch: Wer auch immer die Migration durchgeführt hat, war offensichtlich nicht dazu in der Lage, konsistente Daten bereitzustellen. Woher soll man als Publisher wissen, ob die Preisinformationen, die man im Backend sieht, mit denen übereinstimmen, die das Fronten dem Kunden zeigt? Das ist eine dermaßen unfassbare Inkompetenz, dass es mich erneut schaudern lässt. Der Kommentar vom Support:
Leider kommt es zusätzlich derzeit zu einem Darstellungsfehler im Backend, wegen diesem werden 0€ Titel im Backend als 1€ Titel angezeigt. Im Shop hingegen stimmt der eingegebene Preis und die Titel werden für 0,00€ verkauft. Wir haben den Fehler bereits an unsere Agentur kommuniziert und werden diesen so schnell wie möglich beheben.
Na immerhin wollen sie den Fehler beheben (lassen). Wann das geschehen wird ist offen.
Abrechnung:
Auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin wollte man mir die Daten der zurückliegenden Verkäufe als CSV-Dateien zusenden. Leider fehlten in der Mail die Anhänge. Als ich darauf hinwies bekam ich vom selben Supporter eine Mail von einer anderen Emailadresse. Offenbar filtert deren Mailsystem also grundsätzlich Anhänge, egal ob sinnvolle oder sinnlose. Wenn ich an meine – äußerst übersichtlichen – Umsätze aus eBooks abseits der Steampunk-Chroniken kommen möchte, muss ich gleich mehrere Rechnungen stellen, denn Bastei Luebbe jongliert immer wieder mit dem Shop (aus einer Mail an mich):
Für alle Umsätze bis einschließlich 31.12.15 müsste die Rechnung an die oolipo AG adressiert werden:
Oolipo AG
Schanzenstraße 6–20
51063 Köln
Für alle Umsätze ab dem 1.1.2016 bis heute müsste Ihre Rechnung an den Beam Shop adressiert werden:
Beam Shop GmbH
Schanzenstraße 6–20
51063 Köln
Weil die nicht wissen was sie wollen und immer wieder mal das Geschäftsmodell ändern, muss man also immer wieder mal Rechnungen an neue Unternehmen stellen. Was ist eigentlich aus der Schnapsidee Oolipo geworden?
Alles in allem muss man konstatieren, dass man beim Betreiber von Beam eBooks offenbar mit dem Medium Internet nicht zurecht kommt, wenn einfachste Datenmigrationen nicht stattfinden können, und das dazu führt, dass man sich wegen Fehlern nicht mehr in sein Konto einloggen kann und das erst von einem Supporter angefasst werden muss, weil noch nicht mal das zurücksetzen des Passworts klappt. Weiterhin kann man weder vergangene Umsätze, noch aktuelle Downloads sehen, und Preise werden im Backend falsch angezeigt. Zudem werden die äußerst verkaufswichtigen Bewertungen und Besprechungen einfach mal nicht übernommen, und das nur lakonisch kommentiert. Downloadzahlen werden gar nicht mehr angezeigt, beim Betreiber zählt nur Umsatz
Und abschließend kann ich nur feststellen, dass die Verkäufe für 2017 bei null liegen (Downloads kann ich nicht sehen). Offenbar kaufen die Kunden überall, nur nicht mehr beim neuen Beam. Das wundert auch nicht, denn während der diversen Umstellungen kam es zu dermaßen vielen technischen Problemen mit Downloads oder Abos, dass die Zielgruppe vermutlich die Faxen extrem dicke hatte und seine eBooks konsequent woanders kauft.
Die Faxen mit den #neuland-Stümpern habe auch ich ziemlich dicke und werde deswegen meine eBooks aus dem Shop von Beam-eBooks entfernen. Es ist überaus schade und erschreckend, wie Bastei Luebbe den vor ihrer Übernahme großartigen eBook-Shop zugrunde gerichtet hat.
Eigentlich weise ich hier nicht mehr auf jedes Humble Bundle hin, da die inzwischen etwas inflationär geworden sind. Diesmal geht es allerdings nicht um Computerspielen, sondern um Rollenspiele.
Der Name ist äußerst sperrig: Das HUMBLE RPG BOOK BUNDLE – PATHFINDER WORLDSCAPE ULTIMATE CROSSOVER enthält nicht nur Rollenspiel-Quellenbücher, sondern auch Comics von Dynamite (wie das genau zusammenpasst ist mir nicht ganz klar geworden, aber vielleicht weiß ja ein Leser mehr).
Neben RPG-PDFs und Comics bekommt man auch noch Battlemaps (die man sich dann vermutlich ausdrucken muss) und im höchsten Tier eine Handvoll Miniaturen.
Die Comics liegen als PDF, CBZ und ePub vor, die Rollenspiel-Bücher als PDF.
Es war ja schon abzusehen, dass die Buchmesse wieder für Gelächter über die Buchbranche führen würde. Und so ist es natürlich auch.
Die Tolino-Allianz feiert heute mit viel Presse-Tamtam und einer Vorstellung in Frankfurt ihr tolles, neues eBook-Abo ab. Als besonders vorteilhaft heben sie hervor, dass es sich um eine »reduzierte Auswahl« handelt, und faseln von »Klasse statt Masse«. Ernsthaft.
Für einen Preis von fast zehn Euro im Monat darf man »frei« aus 40 Titeln der Genres »Romane & Erzählungen«, »Krimis & Thriller«, »Fantasy & Science Fiction« und »Liebesromane & Erotik« wählen. Damit wir uns korrekt verstehen: Nicht 40 Titel pro Genre, sondern insgesamt. Die Auswahl wechselt monatlich.
Angesichts solcher Knüller der Konkurrenz haben die Verantwortlichen bei Amazon garantiert gerade wieder einen Zwerchfellkrampf vom Lachen …
Wer dem grandiosen Angebot nicht widerstehen kann, darf das Abo ab heute bei Tolino abschließen, es ist monatlich kündbar. Die aktuellen Titel sind eher ältere Schinken.
[Update:] Was ich übersah: Es ist noch viel geiler: Man darf im Rahmen des Abos monatlich maximal vier eBooks ausleihen. HAHAHA! (Dank an Falko Löffler, der mich auf den Punkt hinwies).
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Durch einen Artikel auf deutsche-science-fiction.de (den ich heute dort merkwürdigerweise nicht mehr finde – Edit: Hier ist er wieder, bei Sven Klöpping selbst) wurde ich gestern daran erinnert, dass auch ich noch eBooks auf Beam eBooks anbiete. Das sind im Prinzip Altlasten aus der Zeit, bevor der Shop zu Luebbe gehörte.
In dem nicht mehr sichtbaren Text wurde bemängelt, dass man im Publisherkonto nur Verkäufe aus dem Jahr 2017 einsehen kann.
Also versuchte ich mich an meinem Konto anzumelden. Da der Shop völlig anders aussieht als früher dachte ich mir schon, dass das nicht zu einfach werden würde. Tatsächlich konnte ich mich nicht einloggen. Der Versuch, mir einen Link zur Generierung eines neuen Passworts zusenden zu lassen, war zwar erfolgreich, allerdings erhielt ich nur den Fehler »This value should not be blank«, wenn ich dort versuchte, ein neues anzulegen.
Verblüffenderweise antwortete der Support schnell (das kennen wir ja auch anders), allerdings wies die Antwort bereits darauf hin, dass die Betreiber ihren Shop nach all den Jahren immer noch nicht im Griff haben:
ich habe den Fehler gefunden, leider war Ihr Profil bei uns im »neuen« Shop noch nicht vollständig gepflegt. Ich habe dies eben für Sie nachgepflegt. Bitte sehen Sie sich Ihre Daten aber auch noch mal an, nicht das es hier zu einem Fehler kommt. Wenn Sie jetzt noch mal versuchen das Passwort zurückzusetzen, sollten Sie hierbei keine Probleme mehr haben
Tatsächlich konnte ich mich jetzt einloggen. Die Migration der Kundenkonten hatte allerdings offensichtlich nicht korrekt funktioniert, wenn da erst noch ein Mitarbeiter anfassen musste.
Allerdings liegt da noch viel mehr im Argen, denn im Publisher-Konto traf mich dann fast der Schlag.
Zum einen sind tatsächlich nur Absatzzahlen aus 2017 sichtbar. Das ist ganz sicher nicht korrekt, denn die Betreiber bieten meine eBooks seit dem Inhaberwechsel an, und es sollte eine lückenlose Auflistung über alle Jahre geben, nicht nur über 2017 (das Einstelldatum kann man im Backend sehen). Wie das rechtlich zu bewerten ist, werde ich noch versuchen in Erfahrung zu bringen.
Zum anderen – und das ist absolut unfassbar – stand an den beiden Anthologien DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – ÆTHERGARN und DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER ein Preis von einem Euro.
Und das obwohl ich die eBooks kostenlos unter CC-Lizenz in den Shop eingestellt hatte.Zu keiner Zeit habe ich diesen Preis geändert.Die Preisänderung hat also der Betreiber von Beam eBooks durchgeführt, und zwar ohne mich zu fragen.
Das ist nichts anderes als eine Frechheit und ganz sicher rechtlich mehr als fragwürdig. Auch dann, wenn es sich um einen technischen Fehler handelt.
Ich habe jetzt nochmals den Support angefragt, wie ich an die Daten von vor 2017 komme und warum sie unilateral und ohne Rücksprache irgendwelche falschen Preise für eBooks einstellen. Über die Antworten werde ich hier informieren.
alle Verkäufe die vor dem 1.1.2017 gelaufen sind, kann ich Ihnen gerne aus dem alten System herausziehen. Für welchen Zeitraum fehlen Ihnen Abrechnungen?
Wir spielen eigentlich nur Preise aus die uns so in das System eingepflegt wurden, vielleicht können Sie mir kurz erklären wo hier genau das Problem liegt. Sie erreichen mich telefonisch auch unter 0221 / xxxx-xxxx, dass macht es vielleicht leichter.
Nein, das werde ich ganz sicher nicht telefonisch klären, denn dann fehlen mir jegliche Belege. Ich habe die jetzt aufgefordert, mir sämtliche Verkäufe/Nichtverkäufe/Abrechnungen seit der Shopübernahme im September 2014 zur Verfügung zu stellen und nochmal gefragt, wie sie dazu kommen, andere als die von mir genannten Preise einzustellen.
[Update] Offenbar ist der neue Shop noch kaputter, als man annehmen könnte, denn während mir im Backend für die beiden Bücher ein Preis von jeweils einem Euro angezeigt wird, ist der Preis im Frontend, also im Shop, 0,00 Euro, also korrekt. Dennoch ist die technische Umsetzung offensichtlich mangelhaft.
Am 19. Oktober erscheint der dritte ASTERIX-Band des Duos Jean-Yves
Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen). Er trägt den Titel ASTERIX IN ITALIEN und soll zeigen, dass Rom nicht gleichbedeutend mit dem gesamten Mittelmeerland ist. Es handelt sich um den inzwischen 37. Band der Serie, die von René Goscinny und Albert Uderzo geschaffen wurde.
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