Was als spaßiges Blogprojekt über Speisen rund um George R. R. Martins A SONG OF ICE AND FIRE begann, wurde nun zu einem außergewöhnlichen Kochbuch. Direkt aus dem »Gasthaus an der Kreuzung« werden interessante und hoffentlich leckere kulinarische Kleinodien aus den Sieben Königreichen vorgestellt. Verfasserinnen sind Chelsea Monroe-Cassel und Sarianne Lehrer. Erstere schreibt in einem Artikel auf Suvudu:
Over the past year, I have dined with the brothers of the Night’s Watch, snitched fruit tarts from the kitchen with Arya Stark, and indulged in a startling variety of meats, root vegetables, and ingredients so strange they would never have otherwise come into my kitchen. My everyday has been eaten up (small pun intended) by fictional foods, and what started as a fun blog project has evolved into a beautiful cookbook.
Der Untertitel des Werkes lautet THE OFFICIAL COMPANION COOKBOOK TO A GAME OF THRONES, damit bezieht es sich eher auf die Fernsehserie als die Buchreihe, aber das sind wohl Kleinigkeiten. Wie offiziell das Buch tatsächlich ist, zeigt allein schon, dass Altmeister Martin selbst das Vorwort verfasst hat.
die 240 gebundenen Seiten im Format 19,5 mal 23,9 cm kosten ca. 22 Euro und können beispielsweise bei Amazon bestellt werden. Auch eine Kindle-Ausgabe ist verfügbar (13,99 Euro), die wurde aber für »größere Bildschirme optimiert«, dürfte also auf den kleineren Modellen nicht gut zu nutzen sein.
Ab Montag (den 18. Juni 2012) bietet Aldi Nord erneut einen Satz Hörbücher zum Verkauf an, darunter befinden sich diesmal auch Phantastik-Titel:
Alle Hörbücher wurden von namhaften Vorlesern wie Rufus Beck, Andreas Fröhlich oder Katharina Thalback eingesprochen, der Preis beträgt gerade mal 4,99 Euro. Wer keinen Aldi Nord in der Nähe hat, kann die Hörbücher auch über den Onlineshop bestellen.
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Promografik Hörbücher Copyright 2012 Aldi Nord
Für den zweiten Band der STEAMPUNK-CHRONIKEN starte ich hiermit eine neue Ausschreibung für Kurzgeschichten rund um das weite und erfreulich schubladenarme Genre Steampunk. Der Arbeitstitel und das Subgenre lauten diesmal:
Geister in alten schottischen Schlössern, Feenwesen, Spukgestalten, das Jenseits, Särge, Seancen die unerwartet enden, unheimliche Irrlichter in einem Sumpf, Geisterjäger, altägyptische, bandagierte Wiedergänger, Trolle — erweitert durch die unmöglichen Möglichkeiten der verrückten Wissenschaftler, Forscher und sonstiger Protagonisten, Geisterjäger mit Jenseits-Rekombobulatoren und Protoplasma-Verliesen, aetherphasigen Silberkugeln und anderer Versatzstücke des Steampunk. Auch über Vampire können wir gern reden, solange sie weder schmusen noch blinkern … ;o)
Entstehen soll erneut ein eBook unter Creative Commons-Lizenz, aber auch ein Taschenbuch, das via CreateSpace realisiert und (vorerst) über Amazon vertrieben wird.
Ab sofort ist der eBook-Shop des Internetgiganten Google offiziell auch in Deutschland verfügbar. Nach vermutlich zähen Verhandlungen mit den hiesigen Verlagen (es gab Berichte, dass Google angeblich äußerst unattraktive Konditionen angeboten hatte) erreicht man ihn als Unterkategorie in Google-Appstore »Play«.
Mit an Bord sind zahllose namhafte lokale Verlage, wie beispielsweise Heyne, Goldmann und Blanvalet (also Random House), Klett-Cotta, Hoffmann und Campe, Lübbe, CH Beck, die Münchner Verlagsgruppe, Gmeiner und Walhalla. Außern vor bleiben beispielsweise Holtzbrink und Bonnier. Selbstverständlich erhält man aber auch elektronische Publikationen zahlloser internationaler Verlage auf der Plattform.
Wer im Google-Shop bessere Preise für deutsche eBooks erwartet hat, wird natürlich eines Besseren belehrt, dank Buchpreisbindung auch auf eBooks sind die zu berappenden Beträge dort in vielen Fällen genauso überteuert wie anderswo. Das war aber zu erwarten.
Im Gegensatz zu anderen Anbietern legt Google allerdings Wert darauf, dass man die eBooks auf möglichst vielen Plattformen und Geräten nutzen kann: lesen kann man seine erworbenen elektronischen Publikationen auf der Google Play-Webseite, auf Apps für Andoid und Tablet-PCs mit diesem Betriebssystem, aber auch auf iOS-Geräten wie iPhone oder iPad. Neben dem Zugriff übers Web oder via Apps werden aber auch ePub- und PDF-Versionen angeboten.
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Screenshot Google Play von mir, Inhalte und Design Copyright Google
Auf Buchreport.de gab es kürzlich ein sehr interessantes Interview mit Kelly Gallagher vom Marktforschungsunternehmen R. R. Bowker und der Book Industry Studies Group, ersteres auch ein Spezialist für eBook-Märkte. Und der sagte einige sehr interessante Dinge über die hiesigen Verlage (wie immer sind damit hauptsächlich große Publikumsverlage gemeint).
Zum einen kritisiert er das Preismodell der Verlage für eBooks.
Sie versuchen, ein Pricing-Modell durchzudrücken, statt zu analysieren, was der Verbraucher für ein Pricing-Modell erwartet.
Exakt. Die Preise für eBooks kann man hierzulande leider nach wie vor nur als Mondpreise bezeichnen, die in keinerlei Relation zum Aufwand der Produktion und Logistik oder zum Verkaufspreis der Printversionen stehen. Die Argumente, die angeführt werden, um die durchschnittlich viel zu hohen Preise zu rechtfertigen, halten keiner genaueren Betrachtung stand. Die Tatsache, dass diese überteuerten Produkte dann folgerichtig kaum jemand erwirbt, scheint aber in den zuständigen Etagen der Verlagshäuser niemanden zu interessieren. Wäre es nicht unter Hinblick auf Absatzzahlen nicht auch insbeondere kaufmännisch deutlich sinnvoller, Preise anzusagen, die die Verbraucher auch akzeptieren, statt auf den auch noch durch DRM kastrierten eBooks sitzen zu bleiben?
Weiterhin analysiert Gallagher das Veröffentlichungsverhalten wie folgt:
Hinzu kommt, dass sie bei ihrem Lektorats- und Vertriebsmodell zu stark auf »Push« setzen. Andere Märkte achten eher darauf, was die Leser wünschen und wie sie es wünschen.
Was bedeutet das? Ganz einfach: In anderen Ländern wird veröffentlicht, was die Leser wollen. Hier wird veröffentlicht, was die Verlage wollen. Oder was die Verlage meinen, was die Leser wollen.
Die Ergebnisse liegen klar auf der Hand: nach Marktbetrachtung fällt irgend jemandem auf, dass Vampirschmonzetten auf einmal gut gehen, weil Stephenie Meyer-Romane sich nicht nur verkaufen wie doof, sondern auch noch Filme dazu gedreht werden. Also produziert man nur noch Romane mit spitzzahnigen Lovern und ähnliche »Romantasy«. Daraus nun aber zu schließen, dass genau das vom Leser auch gewünscht wird, ist nicht ganz korrekt, denn dass trendige Popkultur sich nunmal einfach so absetzen lässt ist eine Binsenweisheit, ebenso wie die Tatsache, dass in Deutschland hauptsächlich Frauen lesen – außer eBooks, da sind die Männer vorn -, aber das ist ein ganz anderes Thema.
Darauf, sich nach den Wünschen der Kunden zu richten, kommen die Entscheider in den Verlagen erst in neuester Zeit, und sehr gemächlich (oder eher widerwillig?), beispielsweise über die Nutzung von Social Media – in dieser Hinsicht muss aber noch eine Menge gelernt werden. Die übliche Vorgehensweise dürfte nach wie vor sein, dass irgend jemand anhand schwer nachvollziehbarer Kriterien entscheidet, was verlegt wird und was nicht.
Die Verlage werden sich insbesondere im Bereich Phantastik aus ihrem Elfenbeinturm entfernen und auf die Kunden zugehen müssen, denn die heutigen Infrastrukturen ermöglichen es dem Leser sehr einfach, an den Lesestoff zu kommen, den er wünscht. Und damit meine ich entgegen des Lamentos der Buchbranche keine illegalen Downloads, sondern zum einen fremdsprachige Importe von Printbüchern und eBooks (vornehmlich in englischer Sprache, in meinem Bekannten- und Freundeskreis macht das fast jeder!) und zum anderen selbstverständlich auch Selfpublishing, selbst wenn letzteres in Deutschland noch in sehr kleinen Kinderschuhen steckt. Und auch das Konzept Crowdfunding könnte hierzulande schneller fußen, als man denken mag.
Das Web ermöglicht es zudem, auf vergleichsweise einfache Art und Weise herauszufinden, was der Leser möchte. Epidu macht ja bereits vor, wie das gehen kann: es werden Literatur-Projekte vorgestellt und die Nutzer der Plattform entscheiden durch Abstimmung, was veröffentlicht wird. Warum sich nicht andere Verlage deutlich intensiver dieser Möglichkeit bedienen, ist mir völlig schleierhaft.
Vielleicht weil dann die »Entscheider« nicht mehr aus dem Elfenbeinturm heraus hoheitlich entscheiden können, was der Leser zu lesen hat?
Die schier endlos lang erscheinende Zeit des Wartens nach dem Abschluss von TÍR NA NÓG nähert sich endlich einem Ende und der Leser kann die Abenteuer von Cornelis weiter verfolgen. Wer immer noch nicht weiß, wovon ich rede, der sollte einen Blick auf meine Rezension des ersten Bandes und auf das Interview mit Sean werfen.
Cornelis von der Bruderschaft der Archivare sinnt auf Rache. Er folgt Nyail, dem Gesandten des Abgründigen Gottes, der seine Mutter Bernadette getötet hat. Dabei verschlägt es ihn und seine Begleiter in die riesige Metropole Sternenheim, wo er die Bestie Ereschkigal besiegen muss, um den Gral zu erringen. Der magische Kelch ist nicht nur eine von drei verbliebenen Waffen der Túatha Dé Danann, sondern auch das Instrument, mit dem Cornelis die Welt retten muss. Doch er hat nicht die geringste Ahnung, wie diese Aufgabe zu bewältigen ist.
Während die Entropie Nord- und Südland nach und nach zerstört und sich gewaltige Karawanen mit Flüchtlingen am Ende der Welt in der Nekropolis zusammenrotten, muss sich Cornelis seinem größten Gegner stellen: dem neu erstandenen, furchteinflössenden Gott Cú Chulainn und seinen in den Schatten verborgenen Horden der Túatha Dé Danann.
Der erste Teil der Fortsetzung unter dem Titel TÚATHA DÉ DANANN – STERNENHEIM erscheint am 1. Juli 2012 im Acabus-Verlag und kann ab sofort bei Amazon vorbestellt werden. Auch eine Hörbuchfassung beim Action-Verlag wird es natürlich wieder geben, erneut eingesprochen von Christian Hanreich, hier steht das Erscheinungsdatum allerdings noch nicht fest.
TÚATHA DÉ DANANN – STERNENHEIM
Sean O´Connell
Phantastik
Taschenbuch, broschiert
224 Seiten, 13,90 Euro
ISBN-10: 3862821803
ISBN-13: 978–3862821808
Acabus-Verlag
Eigentlich sollte es »nur« ein eBook werden … Manch einer erinnert sich vielleicht daran, dass ich eine Anthologie mit Steampunk-Kurzgeschichten in eBook-Form herausgegeben habe. Unter dem Titel ÆTHERGARN beschreiben zehn Stories, wie Weltraumfahrt in einem dampfgetriebenen viktorianischen Zeitalter hätte aussehen können.
Mein Ansatz war zum einen zu zeigen, dass man als Privatperson eine solche Sammlung in eBook-Form veröffentlichen kann. Zum anderen wollte ich zur Realisierung nahezu ausschließlich auf Open Source-Software oder zumindest Freeware zurück greifen. Einer der ausschlaggebenden Punkte dafür, dass ich das Projekt im letzten Jahr konkret in Angriff nahm nachdem ich lange damit schwanger ging, war die Tatsache, dass Amazon sein Kindle Direct Publishing, also die Selfpublishing-Plattform, auch in Europa an den Start gebracht hatte.
Wie ich neulich berichtete, bietet Amazon – oder besser Amazons Tochter CreateSpace – jetzt aber einen ähnlichen Service auch für gedruckte Bücher an. CreateSpace an sich gibt es bereits seit einigen Jahren, allerdings konnte man damit Print On Demand-Bücher ausschließlich in den USA vertreiben. Seit Kurzem ist es aber auch möglich, die Bücher in Europa anzubieten. Da lag es nahe, auch eine Taschenbuchversion von ÆTHERGARN zu realisieren – danach war ich ohnehin immer wieder gefragt worden.
Seit gestern Nacht um ca. null Uhr ist es Realität: man kann den ersten Band der STEAMPUNK-CHRONIKEN mit dem Titel ÆTHERGARN im Amazon-Shop bestellen. Auch diese Version wurde komplett mit Open Source-Software erstellt (und auch hier ist die einzige Ausnahme das in Photoshop erstellte Cover).
Einen Werkstattbericht zur Erstellung der PoD-Taschenbuchfassung werde ich noch nachliefern. Tatsächlich ist die Erstellung eines solchen Buches wirklich vergleichsweise einfach – zumindest wenn man weiß, wie herum man eine Maus halten muss. Dennoch gibt es natürlich Klippen zu umschiffen, wie man auch unter anderem am »exotischen« Preis von EUR 9,62 erkennen kann. Doch dazu wie gesagt später mehr. :o)
Nach dem Teaser neulich stellt The CW jetzt einen echten Trailer für seine im Herbst startende Superhelden-Serie ARROW zur Verfügung. Und was da in dreieinhalb Minuten gezeigt wird, sieht wirklich gar nicht schlecht aus!
Es war leicht ein Held zu sein, wenn man von den Göttern geliebt wurde, und selbst denen, die sich ihren Zorn zugezogen hatten, stand ein folgenreiches Schicksal bevor. Doch die, deren sie sich schämten, waren dazu verdammt, ein Leben im Schatten aller anderer zu fristen – es sei denn, die Liebe zu einem Talent war stärker als die Gunst der Götter. Laferus war ein Koch im Tal der ungeliebten Kinder. Hervorgegangen aus der unsäglichen Beziehung zwischen Satyr und Gigant besaß er nicht mehr, als die Liebe zum Kochen. Angewidert von der Bedeutungslosigkeit seines Lebens und dem faden Geschmack seiner Kochkünste, stellt er sich gegen den Willen der Götter und brach aus seinem Gefängnis aus. Auf der Suche nach neuen Zutaten und Rezepten stolperte er in ein Abenteuer, dass nicht nur Würze in das Essen sondern auch in sein Leben bringen sollte. Um ein Held zu sein, sich gegen Zentauren, Harpyien und Drachen zu behaupten, genügt nicht immer nur ein Schwert. Manchmal muss man einfach die Kelle kreisen lassen
LAFERUS kostet normalerweise 6,50 Euro, derzeit sind die Abenteuer des Riesen-Satyrs, der statt des Schwertes einen Kochlöffel schwingt, also ein echtes Schnäppchen. Für Papieranhänger existiert auch eine Taschenbuchfassung, für diese sind 11 Silberlinge zu berappen.
Heute Morgen (Ortszeit) verstarb in Los Angeles mit Ray Bradbury eine der größten Ikonen der Science Fiction. Seine Werke aufzuzählen ist fast müßig, eines seiner bekanntesten Werke dürfte die Dystopie FAHRENHEIT 451 sein, weitere namhafte Romane sind THE MARTIAN CHRONICLES (DIE MARS-CHRONIKEN, 1950) oder DANDELION WINE (LÖWENZAHNWEIN, 1957). Neben den Romanen veröffentlichte er zudem Unmengen von Kurzgeschichten und Storysammlungen.
Etliche seiner Werke sind in Filme, Fernsehserien oder Comics adaptiert worden, beispielsweise die Kurzgeschichte THE METEOR in den Streifen IT CAME FROM OUTER SPACE (GEFAHR AUS DEM WELTALL, 1953), FAHRENHEIT 451 (1966) oder RAY BRADBURY’S CRYSALIS (2008).
Ray Bradbury wurde im Jahr 1920 in Waukegan, Illinois, als Sohn der schwedischen Emigrantin Ester Moberg und Leonard Spaulding Bradbury geboren. Bereits früh erwachte sein Interesse am Lesen und an Literatur und eigenen Angaben zufolge wurde er unter anderem von H. G. Wells, Edgar Allen Poe und Jules Verne beeinflusst, sein Lieblingsautor war Edgar Rice Burroughs. Er war derart vernarrt in A WARLORD OF MARS, dass er im Alter von 12 Jahren seine eigene Fortsetzung dazu verfasste. Inspiriert von BUCK ROGERS und FLASH GORDON begann er im Jahr 1938 Storis in Fanzines zu veröffentlichen und brachte ab demselben Jahr auch sein eigenes Zine namens IMAGINATION! heraus.
Seine erste bezahlte Kurzgeschichte war PENDULUM, diese erschien im November 1941 in SUPER SCIENCE STORIES und brachte ihm 15 Dollar ein. Bereits 1942 wurde er Vollzeitautor und kurz darauf verlegte August Derleths Arkham House seine erste Kurzgeschichtensammlung unter dem Titel DARK CARNIVAL.
Für seine Werke erhielt er zahllose Auszeichnungen.
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