Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

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STAR TREK DISCOVERY hat ein Startdatum

Die hohen Her­ren bei CBS haben sich end­lich her­ab­ge­las­sen, einen defi­ni­ti­ven Start­ter­min für STAR TREK DISCOVERY her­aus­zu­ge­ben. Die neue Show des Fran­chise star­tet am 24. Sep­tem­ber 2017 auf CBS und und dem Strea­ming­dienst CBS All Access, und das um 20:30 Uhr. Wei­te­re Fol­gen kom­men dann jeweils Sonn­tags aus­schließ­lich auf All Access. In 188 wei­te­ren Län­dern (auch in Deutsch­land) läuft das Gan­ze auf Net­flix (einen Tag ver­spä­tet), in Kana­da auf Space.

Aller­dings wird die Staf­fel, die von 13 auf 15 Epi­so­den auf­ge­bohrt wur­de, zwei­ge­teilt sein. Die ers­te Hälf­te läuft bis zum 5. Novem­ber. Wei­ter geht es dann im Janu­ar 2018. Aller­dings sind die­se »Mid­se­a­son Breaks« im US-Fern­se­hen nicht unüb­lich.

Außer­dem bekommt DISCOVERY eine After­show im Stil von THE TALKING DEAD mit dem Titel TALKING TREK.

Logo STAR TREK DISCOVERY Copy­right CBS Tele­vi­si­on

Neuer SF-Kurzfilm von Neill Blomkamp: RAKKA

RAKKA ist der Titel des neu­en Sci­ence Fic­tion-Kurz­films von Neill Blom­kamp (DISTRICT 9), der ers­te sei­ner kürz­lich gegrün­de­ten Inde­pen­dent-Pro­duk­ti­ons­fir­ma Oats Stu­di­os. Und er hat sich für den Kurz­film nam­haf­te Hil­fe geholt, die Haupt­rol­le spielt kei­ne ande­re als Sigour­ney Wea­ver.

Die stellt eine kampf­erfah­re­ne Frei­heits­kämp­fe­rin dar, die einen Gue­ril­la­krieg gegen ech­sen­ar­ti­ge Ali­en-Inva­so­ren führt – und das ist nicht eben leicht, denn die­se Ech­sen haben über­sinn­li­che Fähig­kei­ten wie Tele­ki­ne­se oder Bewusst­seins­kon­trol­le.

RAKKA hat eine Län­ge von 20 Minu­ten.

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JUSTICE LEAGUE: Musik von Danny Elfman

Ursprüng­lich hat­te Regis­seur Zack Sny­der den Kom­po­nis­ten Jun­kie XL (Tom Hol­ken­borg) ange­heu­ert, um für den DC-Film JUSTICE LEAGUE die Film­mu­sik zu machen. Vor eini­gen Wochen ist Sny­der aus per­sön­li­chen Grün­den aus dem Pro­jekt aus­ge­stie­gen und Joss Whe­don hat über­nom­men. Unter die­ser neu­en Ägi­de hat man sich ument­schie­den, offen­bar woll­te man einen »grö­ße­ren Namen« für die Kom­po­si­ti­on des Scores, den Job hat jetzt Dan­ny Elf­man, der für eini­ge der bekann­tes­ten Sound­tracks des Film­ge­schich­te ver­ant­wort­lich zeich­net. Whe­don arbei­te­te mit Elf­man bereits bei AVENGERS: AGE OF ULTRON zusam­men, der Kom­po­nist schrieb aber auch die Musik bei­spiels­wei­se zu BEETLEJUICE, EDWARD SCISSORHANDS, BATMAN RETURNS, SPIDER-MAN 3 oder zur Trick­se­rie THE SIMPSONS.

Bild Dan­ny Elf­man von The Kuhns­ter, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

JOHN WICK-Fernsehserie heißt jetzt THE CONTINENTAL

Im Janu­ar war ange­deu­tet wor­den, dass aus den bei­den JOHN WICK-Kino­fil­men (mit Kea­nu Ree­ves in der Titel­rol­le) eine Fern­seh­se­rie wer­den kön­ne, die sich um die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Cha­rak­ters dreht, also qua­si ein Pre­quel zu den Fil­men.

Davon ist man jetzt offen­bar ab, man hat das Kon­zept grund­le­gend ver­än­dert. Sie Show soll nun den Titel THE CONTINENTAL tra­gen und sich um die »ass­as­si­nen­freund­li­che« Hotel­ket­te glei­chen Namens dre­hen, in deren Häu­sern Mord strikt unter­sagt ist.

Chad Sta­hel­ski war der Co-Regis­seur beim ers­ten und Regis­seur beim zwei­ten Film, der ent­wi­ckelt auch die Serie. Auf die Fra­ge, ob John Wick Gast­auf­trit­te haben könn­te, wur­de das von ihm aus­drück­lich für mög­lich gehal­ten.

Ich gehe davon aus, dass man den Fokus in der Serie vom Haupt­cha­rak­ter der Fil­me weg len­ken möch­te, weil um den ja bereits ein drit­ter Film in Arbeit ist.

Der­zeit befin­det sich das Pro­jekt bei Lions­gate in der Ent­wick­lungs­pha­se, mehr Details wenn sie bekannt wer­den.

Pro­mo­fo­to JOHN WICK 2 Copy­right Con­cor­de

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[E3] Gameplay-Trailer zu Biowares ANTHEM

Auf der E3 hat Bio­Wa­re sein neu­es SF-Spiel ANTHEM (Arbeits­ti­tel war PROJECT DYLAN) vor­ge­stellt und zeigt einen Game­Play-Trai­ler. ich weiß ja nicht, wel­che Game-Engi­ne das ist, aber die Godrays sehen ziem­lich groß­ar­tig aus (der Rest aber auch). Man sieht hier auch wie­der mal, dass es sich loh­nen kann, wenn die Ent­wick­lungs­zeit reicht, denn im Gegen­satz zu MASS EFFECT: ANDROMEDA stimmt auch die Mimik.

Die Ent­wick­ler bezeich­nen ANTHEM als »Shared World Action RPG«, tat­säch­lich han­delt es sich offen­bar um das Erfor­schen einer Open World im Vier-Spie­ler-Koope­ra­ti­ons­mo­dus aus der 3rd-Per­son-Per­spek­ti­ve. Der Fokus liegt laut Chef­de­si­gner Corey Gaspur dabei auf dem Koop­mo­dus, es soll aber auch für Solo­spie­ler genug zu tun geben.

Einen genau­en Start­ter­min gibt es noch nicht, angeb­lich wird Herbst 2018 ange­peilt. Ent­wi­ckelt wird für die Platt­for­men PC, PS4 und XOne.

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[E3] Grandios: Trailer zu BEYOND GOOD AND EVIL 2

Es ist lan­ge her, dass das Com­pu­ter­spiel BEYOND GOOD AND EVIL nach einer Idee von Michel Ancel erschien, das war im Jahr 2003. 2011 brach­te man eine über­ar­bei­te­te HD-Ver­si­on her­aus, auch das also schon sechs Jah­re her. Ange­kün­digt wur­de die Fort­set­zung vor ca. acht Jah­ren. Das hat gedau­ert.

Jetzt gibt es zur E3 einen Trai­ler zu BEYOND GOOD AND EVIL 2; man darf natür­lich von einem Ren­der-Vor­gu­cker nicht auf die Qua­li­tät des Spiel schlie­ßen, aber das sieht schon ver­teu­felt gut aus.

Einen Release­ter­min gibt es noch nicht. Scha­de halt, dass es bei Ubi­s­oft mit ihrem »always on«-Fetisch und den über­teu­er­ten DLCs erscheint …

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Erschienen: ARMATIN – DIE AUSERWÄHLTEN von Mathias Leopold

Mit DIE AUSERWÄHLTEN ist der zwei­te Band aus der Sci­ence Fic­tion-Rei­he ARMATIN von Mathi­as Leo­pold erschie­nen.

Wäh­rend es im ers­ten Band, DIE ORLASIER, um die Erfor­schung einer nahe­zu erlo­sche­nen Spe­zi­es von genia­len Gen­tech­ni­kern ging, wen­det sich Leo­pold im zwei­ten Band dem gesam­ten Völ­ker­bund »Gemein­schaft« zu: Es geht jetzt nicht mehr nur um eine Mis­si­on oder eine Ver­tei­di­gung, alles scheint auf dem Spiel zu ste­hen. Mit den »Aus­er­wähl­ten«, einer Grup­pe von nicht näher bezeich­ne­ten über­mäch­ti­gen Wesen, wird eine der Par­tei­en vor­ge­stellt, die die Geschi­cke des Bun­des len­ken und die Macht an sich rei­ßen wol­len. Ihr Mot­to ist die Erret­tung der Gemein­schaft, aber ihre Metho­den pas­sen nicht dazu. Den Aus­er­wähl­ten, die im Ver­bor­ge­nen arbei­ten, gelingt es mehr und mehr, das Gefü­ge zu desta­bi­li­sie­ren und ihre eige­nen Leu­te an die Macht zu brin­gen, im Ver­such, eine neue Gesell­schaft zu erschaf­fen. Den Toach, einer tech­ni­sche Lebens­form und Grün­dungs­mit­glied der klas­si­schen Gemein­schaft, kommt dabei eine beson­de­re Rol­le zu, aber auch die Macht­ver­schie­bung auf der Hei­mat­welt der Men­schen, Arma­tin, geht auf das Kon­to der Aus­er­wähl­ten.
Das Buch beglei­tet erneut das gigan­ti­sche Raum­schiff Pul­sar auf ver­schie­de­nen Mis­sio­nen wie zum Bei­spiel der Ver­tei­di­gung gegen die vor­rü­cken­den Fen­or oder Ret­tungs­mis­sio­nen für die Dijyu. Die Pul­sar ist dabei immer im Zen­trum der Macht und Kapi­tä­nin Migasch­scher wird mehr und mehr zu einer der engs­ten Ver­trau­ten der neu­en Regie­rung.

Die Print­ver­si­on als Taschen­buch kos­tet 16,99 Euro (ISBN 978–3‑7448–1956‑5), die eBook-Fas­sung (ISBN 978–3‑7448–7821‑0) schlägt mit 6,99 Euro zu Buche.

Bis zum 20.06. ist das eBook zu einem Akti­ons­preis von €4,99 statt €6,99 zu haben.

Cover Copy­right Mathi­as Leo­pold

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Neues SPIDER-MAN-Game sieht verdammt gut aus

Ange­sichts von SPIDER-MAN: HOMECOMING wun­dert es nicht, dass man zusätz­lich auch mit Com­pu­ter­spie­len Geld ver­die­nen möch­te. Dass fix pro­du­zier­te Lizenz­spie­le zu Fil­men auf­grund der ger­ne zu gerin­gen Ent­wick­lungs­zeit oft nicht eben der Brin­ger sind, ist nichts Neu­es. Doch hier sieht es anders aus.

Es heißt offen­bar sim­pel SPIDER-MAN, das im ver­gan­ge­nen Jahr ange­kün­dig­te Game von Insom­niac Games (SPYRO, RATCHET & CLANK), zu dem auf der E3 Trai­ler prä­sen­tiert wur­den. Und die sehen in ihrer gran­dio­sen, unter­bre­chungs­frei­en Art, in der sich der freund­li­che Netz­spin­ner durch New York schwingt, doch ziem­lich gran­di­os aus.

Das Spiel soll noch in 2017 für PS4 erschei­nen, offen­bar aber eher »gegen Ende«.

Hier ein Trai­ler (aus 2016) und ein Game­play-Video (aktu­ell), bei­de äußerst sehens­wert.

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SIX BILLION DOLLAR MAN verzögert sich

Die Neu­auf­la­ge des SECHS MILLIONEN DOL­LAR-MAN­Nes mit Mark Wahl­berg in der Haupt­rol­le trägt den infla­ti­ons­be­rei­nig­ten Namen THE SIX BILLION DOLLAR MAN (deutsch ver­mut­lich: DER SECHS MILLIARDEN DOLLAR MANN). Der soll­te ursprüng­lich im Dezem­ber 2017 über die Kino­lein­wän­de flim­mern, aber da noch nicht ein Meter Film gedreht wor­den ist, wird dar­aus nichts.

Ursprüng­lich soll­te Peter Berg (Patri­ots Day) Regie füh­ren, der ist aller­dings inzwi­schen abge­sprun­gen, über­nom­men hat Dami­en Szi­fron (WILD TALES), der auch das Dreh­buch ver­fass­te.

Wahl­berg über­nimmt die Rol­le des Risi­ko­pi­lo­ten Ste­ven Aus­tin, der bei einem Flug­zeug­ab­sturz lebens­ge­fähr­lich ver­letzt wird. Er wird von einem Dok­tor­team geret­tet, die ihm bio­ni­sche Bei­ne sowie einen bio­ni­schen Arm ver­pas­sen, und ein eben­sol­ches Auge implan­tie­ren. Danach wird er ein Agent des »Office Of Sci­en­ti­fic Intel­li­gence«.

Einen neu­en Ter­min nach der Ver­schie­bung gibt es noch nicht, man spricht jetzt von »irgend­wann in 2018«.

Bild Mark Wahl­berg von Eva Rinal­di, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA, bear­bei­tet von mir

GHOSTBUSTERS: Ivan Reitman plant weitere Filme

Das GHOSTBUSTERS-Reboot unter der Regie von Paul Feig fand ich zwar pri­ma, aber ver­mut­lich nicht zuletzt auf­grund der Que­re­len im Vor­feld der Ver­öf­fent­li­chung lief er an den Kino­kas­sen zwar gut, aber für das Stu­dio nicht gut genug: eine Fort­set­zung wird es offen­bar nicht geben.

Den­noch ist das offen­bar nicht das Ende des Fran­chise, denn Ivan Reit­man, der Regis­seur der bei­den ers­ten Tei­le, gab soeben zu Pro­to­koll, dass wei­te­re GHOST­BUS­TERS-Fil­me in Arbeit sind.

Er sag­te dazu dass GHOST­BUS­TERS-Fil­me ja nicht unbe­dingt in New York spie­len müss­ten, son­dern auch irgend­wo auf der Welt han­deln könn­ten. Er sag­te gegen­über Super News Live:

I think it would be real­ly cool to see Kore­an ghosts or Chi­ne­se ghosts. All tho­se gre­at tra­di­ti­ons in the world have all the­se tales and things tho­se peo­p­le are afraid of. To have a sort of local group of Ghost­bus­ters that tie with the head office in New York would be fun.

I glau­be dass es wirk­lich cool wäre, korea­ni­sche oder chi­ne­si­sche Geis­ter zu sehen. All die­se groß­ar­ti­gen Über­lie­fe­run­gen der Welt haben all die­se Geschich­ten und Din­ge vor denen die­se Men­schen Angst haben. Eine loka­le Grup­pe von GHOSTBUSTERS zu haben, die irgend­wie mit dem Haupt­bü­ro in New York ver­bun­den sind, wäre ein Spaß.

Er will dass die­se Fil­me alle irgend­wie zusam­men­hän­gen.

Über sei­ne Plä­ne hin­aus gibt es noch kei­ne Details, also auch kei­nen Zeit­plan. Ver­mut­lich wird er Sony/​Columbia erst über­zeu­gen müs­sen, dafür Geld locker zu machen. Tat­säch­lich könn­te das aber auch bedeu­ten, dass er die Rech­te inter­na­tio­nal an loka­le Fil­me­ma­cher wei­ter­ver­kau­fen möch­te.

Logo GHOSTBUSTERS Copy­right Sony Pic­tures

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