Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

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Gestoppt: Guillermo del Toros PINOCCHIO

Regis­seur und Pro­du­zent Guil­ler­mo del Toro woll­te Car­lo Col­lo­dis klas­si­schen Kin­der­buch-Stoff PINOCCHIO in einen com­pu­ter­ani­mier­ten Film umset­zen – und das in einer für ihn typi­schen düs­te­ren Fas­sung. Das Pro­jekt ist bereits seit eini­ger Zeit irgend­wie im Gan­ge – und es wur­de jetzt weg­ge­axt.

In einem Inter­view anläss­lich der zwei­ten Staf­fel sei­ner Net­flix-Serie TROLLHUNTERS gab er zu Pro­to­koll, dass er Pinoc­chi­os Sto­ry im faschis­ti­schen Ita­li­en der Mus­so­li­ni-Zeit ansie­deln woll­te, mit einem Fokus dar­auf, ob es ange­sichts sol­cher Zustän­de bes­ser sei, eine Pup­pe oder ein Mensch zu sein. Und er sag­te, dass das Pro­jekt ein­deu­tig ein­ge­stellt ist, wobei er Abset­zun­gen als »den natür­li­chen Zustand der meis­ten Fil­me« bezeich­ne­te und dass so etwas eben pas­siert.

Wei­ter­hin füg­te er hin­zu, dass er sich nach dem Ende sei­nes aktu­el­len Pro­jekts THE SHAPE OF WATER im nächs­ten Jahr eine krea­ti­ve Pau­se gön­nen wol­le, um dar­über nach­zu­den­ken, was er danach alles machen will. Er bezeich­ne­te die Mög­lich­keit, sich solch eine Aus­zeit zu neh­men als gro­ßes Pri­vi­leg. Man darf gespannt sein, mit wel­chem Pro­jek­ten er nach sei­nem Sab­bat­jahr 2018 aus der sprich­wört­li­chen Höh­le kom­men wird.

Bild Guil­ler­mo del Toro von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Im ver­gan­ge­nen Monat erschie­nen nach dem letz­ten Win­dows 10-Update eine hand­voll VR-Bril­len für Micro­softs Betriebs­sys­tem, bei­spiels­wei­se von Acer, Asus oder Medi­on (wobei die Red­mon­der natür­lich wie­der eine Extra­wurst brie­ten und ihre Bril­len als »Mixed Rea­li­ty«, also »MR«, bezeich­nen).

Das Pro­blem dabei: Kauft man eine sol­che Bril­le, ist der Spaß schnell an sei­nem Ende ange­langt, denn Soft­ware ist qua­si non­e­xis­tent. Das soll sich jetzt ändern, Micro­soft und Steam haben ange­kün­digt, dass man die dor­ti­gen VR-Spie­le ab dem 15. Novem­ber 2017 auch mit den Micro­soft-kom­pa­ti­blen Spie­len nut­zen kön­nen soll. Das bezeich­net man aller­dings erst­mal als »Pre­view«.

Kein Wun­der, denn für ein voll­stän­di­ges Funk­tio­nie­ren müs­sen die Ent­wick­ler die Games für das neue Sys­tem anpas­sen, ähn­lich wie es damals bereits bei der Unter­stüt­zung der Ocu­lus Rift not­wen­dig war. Man soll­te also direkt nach der Ein­füh­rung mit Pro­ble­men und der Not­wen­dig­keit von Bas­te­lei­en an den Ein­stel­lun­gen rech­nen.

Wer eine Micro­soft-kom­pa­ti­ble MR-Bril­le (die aller­dings »auch nur« VR sind) aus­pro­bie­ren möch­te, soll­te genau hin­se­hen und eini­ge Tests lesen, denn die qua­li­ta­ti­ven Unter­schie­de zwi­schen den der­zeit erhält­li­chen Model­len sind groß, auch wenn die zugrun­de lie­gen­de Tech­nik bei allen Aus­füh­run­gen eigent­lich gleich ist. Für 400 bis 450 Euro erhält man ein Head­set und zwei Con­trol­ler, für letz­te­ren Preis (oder sogar güns­ti­ger ab 389 Euro) bekommt man inzwi­schen auch eine Ocu­lus Rift, eben­falls mit Con­trol­lern.

Pro­mo­fo­to Head­set Copy­right Dell

Amazon will LORD OF THE RINGS-Fernsehserie produzieren

Im Rah­men sei­ner Offen­si­ve von auf­wen­dig pro­du­zier­ten Fern­seh­se­ri­en (sie­he z.B. RINGWORLD) hat Onlin­ever­käu­fer und Strea­ming­dienst Ama­zon nun auch das Werk von J.R.R. Tol­ki­en ins Auge gefasst. Man plant eine Fern­seh­se­rie nach der Tri­lo­gie HERR DER RINGE, zu die­sem Zweck befin­det man sich in Gesprä­chen mit War­ner Bros. Tele­vi­si­on und dem Tol­ki­en Estate. Dem Ver­neh­men nach ist Ama­zon-Chef Jeff Bezos selbst aktiv in die­se Ver­hand­lun­gen invol­viert.

Im Vor­feld wur­de eine mög­li­che Serie offen­bar von War­ner Tele­vi­si­on »her­um­ge­tra­gen« und Sen­dern zum Ver­kauf ange­bo­ten. Ob die Gesprä­che mit Ama­zon erfolg­reich sein wer­den, oder ob ein ande­rer Sen­der oder Strea­ming­dienst den Zuschlag bekommt, wird die Zukunft zei­gen.

Man kann nun spe­ku­lie­ren, wor­um es in der Serie gehen könn­te, denn die Fil­me sind im Prin­zip ja schon eine Refe­renz, gegen die schwer anzu­kom­men sein dürf­te. Mög­li­cher­wei­se wird eine Serie also nur auf Tol­ki­ens Wer­ken basie­ren, aber ande­re Hand­lun­gen und Prot­ago­nis­ten zei­gen.

Und kaum ist das ver­laut­bart (es gibt noch kei­ne Details), kom­men sie unter ihren Stei­nen her­vor­ge­kro­chen, die Trol­le, die schon genau wis­sen, dass das nur Schei­ße wer­den kann.

Springt doch alle in den Mount Doom!

Pro­mo­gra­fik LORD OF THE RINGS Copy­right War­ner Bros.

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Berlin Sci-Fi Filmfest am 17. und 18. November 2017

In Ber­lin fin­det am 17. und 18. Novem­ber 2017 das deutsch­land­weit ers­te Sci­ence Fic­tion-Film­fes­ti­val statt. Mot­to: »Das Wett­ren­nen der Zeit­ma­schi­nen«. Aus­tra­gungs­ort ist das Kino Baby­lon (Rosa-Luxem­burg-Stra­ße 30, 10178 Ber­lin ). Damit kommt die­ses Film­gen­re zurück an sei­nen Geburts­ort, denn in Ber­lin-Babels­berg wur­de 1926 Fritz Langs Metro­po­lis gedreht.

Das Team um Fes­ti­val­di­rek­tor Alex­an­der Pfand­er, das aus­schließ­lich aus Leu­ten besteht, die selbst akti­ve Fil­me­ma­cher sind, hat 65 Fil­me aus­ge­sucht. Sie wer­den auf dem Fes­ti­val jeweils von 10:30 bis 20:00 Uhr abwech­selnd in zwei Kino­sä­len in Blö­cken gezeigt. Die Qua­li­tät der Ein­rei­chun­gen, die aus der gan­zen Welt kom­men – wes­halb die Fes­ti­valspra­che natür­lich Eng­lisch ist –, haben Pfand­ers Team über­rascht: »Wir waren über­wäl­tigt von dem erzäh­le­ri­schen, tech­ni­schen und vor allem visu­el­len Kön­nen, das in die­sen Fil­men steckt. Man darf nicht ver­ges­sen, dass die meis­ten davon nur mit klei­nen, manch­mal win­zi­gen Bud­gets gemacht wor­den sind. Das sieht man ihnen aber nicht an.«

Am Frei­tag um 14.30 Uhr fin­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on statt. The­ma: »Aug­men­ted Rea­li­ty, AI and the Sin­gu­la­ri­ty – Will the Future be a Sci-Fi Night­ma­re?«. Eine wei­te­re gibt es Sams­tag um 11.30 Uhr, dann über »The Art of Making a Low/­Mi­cro-Bud­get Sci-Fi Movie«. Prä­miert wer­den Fil­me in drei­zehn Kate­go­rien.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­prä­senz der Ver­an­stal­tung, sowie ihrer Face­book-Sei­te. Tickets bekommt man vor Ort oder unter www​.baby​lon​ber​lin​.de.

Logo Copy­right ber​lin​sci​fi​.com

Amazon produziert RINGWORLD-Serie nach Larry Niven

Cover Ringworld

Der Sen­der SyFy hat­te 2004 und 2013 die Rech­te an Lar­ry Nivens RING­WORLD-Rei­he erwor­ben, um dar­aus eine Mini­se­rie zu machen, dar­aus wur­de aber in bei­den Fäl­len nichts. Jetzt hat Ama­zon über­nom­men, denn die wol­len den Stoff nun kon­kret umset­zen.

Wei­te­re Details feh­len im Moment noch, es ist aber bekannt, dass Ama­zon die Show im Jahr 2018 zusam­men mit MGM pro­du­zie­ren wird, es kann also sein, dass wir sie im Herbst des­sel­ben Jah­res zu sehen bekom­men.

RINGWORLD (deutsch: RINGWELT) erzählt die Geschich­te des 200-jäh­ri­gen, gelang­weil­ten Lou­is Grind­ley Wu, der in der Zukunft auf einer tech­no­lo­gisch fort­ge­schrit­te­nen Erde lebt. Wu schließt sich einer jun­gen Frau und zwei Ali­ens auf einer Rei­se zur Ring­welt an, ein geheim­nis­vol­les, gigan­ti­sches, künst­li­ches Kon­strukt außer­halb des bekann­ten Welt­raums.

RINGWORLD gewann 1970 den Nebu­la Award, und 1971 sowohl den Hugo und den Locus. Dem Ver­neh­men nach möch­te Ama­zon aus dem Stoff eine epi­sche Show in der Preis­klas­se von GAME OF THRONES machen. Das ist Teil von Ama­zon Plä­nen abseits der bis­her bekann­ten Nischen­se­ri­en mit grö­ße­ren Pro­jek­ten das Strea­ming­ge­schäft wei­ter aus­zu­bau­en.

Mehr dazu, wenn ich es erfah­re.

Cover RINGWORLD Copy­right Tor Books

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THE ORVILLE bekommt zweite Staffel

Das ist eine Mel­dung, die mich per­sön­lich ganz beson­ders freut: Der als äußerst abset­zungs­freu­dig bekann­te Sen­der Fox hat ent­schie­den, dass Seth Mac­Far­la­nes Sci­ence Fic­tion-Serie mit Come­dy-Ein­schlag THE ORVILLE eine zwei­te Staf­fel erhal­ten wird, das mel­den meh­re­re Quel­len im Web.

Unklar ist der­zeit noch, wie vie­le Fol­gen die nächs­te Sea­son bekom­men wird. Die ers­te hat nur 13 Epi­so­den, da man erst ein­mal tes­ten woll­te, wie das Kon­zept bei den Zuschau­ern ankommt (und wegen der Kos­ten auf­grund der vie­len Spe­zi­al­ef­fek­te). Die Ein­schalt­quo­ten sind nicht über­ra­gend, aber durch­aus gut, so dass es tat­säch­lich sein könn­te, dass man Staf­fel zwei mehr Epi­so­den spen­diert.

McFar­la­ne hat die Serie erson­nen, Epi­so­den geschrie­ben, aus­füh­rend pro­du­ziert und spielt die Haupt­rol­le. Wei­te­re aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Bran­non Bra­ga (den ken­nen wir von ver­schie­de­nen STAR TREK-Inkar­na­tio­nen), David A. Good­man, Jason Clark und Liz Hel­dens.

In Deutsch­land war THE ORVILLE bis­her nicht zu sehen und es ist auch noch kein Sen­der oder Strea­ming­dienst im Gespräch. Man kann sich die Epi­so­den über einen Stream bei Yahoo anse­hen, wenn man der Geo­lo­ca­ti­on durch ein VPN oder einen Pro­xy erklärt, dass man aus den USA kommt.

Edit: Wie ich soeben erfah­re, hat ProSiebenSat.1 die Rech­te gekauft. Man wird also eine mise­ra­ble Über­set­zung einer Serie zu sehen bekom­men, die, wie bei die­sen Sen­dern üblich, jeder­zeit abge­setzt wer­den kann, wenn die Quo­ten nicht stim­men.  Dan­ke an Peter Schmidt-Tan­nert für den Hin­weis. Gewünscht hät­te ich mir Ama­zon Video oder Net­flix, klas­si­sches ÖR- und Pri­vat­fern­se­hen ist maxi­mal uner­träg­lich.

Logo THE ORVILLE Copy­right Fox Tele­vi­si­on

Storysammlung REISEZIEL UTOPIA: Die Reise beginnt

Der Aus­schrei­bungs­zeit­raum für die von Phan­ta­News und Edi­ti­on Roter Dra­che aus­ge­schrie­be­ne Sto­ry­samm­lung REISEZIEL UTOPIA ging (un-)passenderweise an Hal­lo­we’en zu Ende.

Und was soll ich sagen? Ich bin völ­lig geflas­hed, denn es gin­gen ins­ge­samt 61 Geschich­ten dafür ein, und damit deut­lich mehr als für jede von mir her­aus­ge­brach­te Antho­lo­gie zuvor.

Uff.

Das bedeu­tet jetzt, dass eine Men­ge Arbeit noch vor uns liegt, denn alle Geschich­ten müs­sen nun natür­lich gesich­tet und bewer­tet wer­den. Aus Fair­ness­grün­den wer­den die Sto­ries vor dem Lesen anony­mi­siert und ich muss sie nach der Aus­wer­tung natür­lich wie­der ihren Ver­fas­sern zuord­nen.

Ich bit­te um Ver­ständ­nis dafür, dass das Lesen und Bewer­ten auf­grund der Men­ge an Ein­sen­dun­gen (dan­ke dafür an alle Autoren) ein wenig dau­ern kann …

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fol­gen.

Edit: Man kann das Pro­jekt auch auf einer Face­book-Sei­te ver­fol­gen.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 649

Kaum ist der Novem­ber da, folgt auch schon Erik Schrei­bers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF, der sich wie immer ver­schie­de­nen Facet­ten des geschrie­be­nen Worts in Buch­form wid­met.

In die­ser Aus­ga­be umfasst das die The­men His­to­ri­en­ro­man, deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Hör­spie­le, Comic und Maga­zi­ne. Zusätz­lich ist eine Bespre­chung des Kino­films BLADE RUNNER 2049 ent­hal­ten.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt als PDF-Datei vor und kann wie immer kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 649 Okto­ber 2017 (PDF, ca 4MB)

Aibo – The Next Generation

Fast 12 Jah­re ist es her, dass Sony die Pro­duk­ti­on sei­nes Robo­ter­hun­des Aibo ein­ge­stellt hat. Jetzt soll es eine Neu­auf­la­ge geben, die natür­lich viel mehr kann, als die ers­te Fas­sung.

In Aibo 2 (ali­as ERS-1000) wer­kelt eine 64-bit Quad­core-CPU, er hat OLED-Augen und ins­ge­samt 22 Gelen­ke. Wei­ter­hin Mikro­fo­ne und Laut­spre­cher, um mit sei­nem Herr­chen zu kom­mu­ni­zie­ren, sowie Kame­ras für Objekt­er­ken­nung, um durch die Woh­nung navi­gie­ren zu kön­nen, ohne vor jeden Stuhl zu dot­zen.

Der Preis soll 198000 Yen betra­gen, das wären der­zeit etwa 1500 Euro, aktu­ell wird der Aibo aller­dings aus­schließ­lich in Japan ange­bo­ten. Da jedoch auch eine inter­na­tio­na­le Web­sei­te exis­tiert, darf man davon aus­ge­hen, dass der Robo­ter auch in ande­ren Län­dern ver­mark­tet wer­den wird.

Aller­dings muss man neben dem Kauf des Dro­iden auch noch ein Clou­d­abo abschlie­ßen, dar­über kom­mu­ni­ziert das Viech mit dem Smart­phone, und in der Cloud wer­den auch sämt­li­che Daten gesi­chert, so dass man die ent­ste­hen­de Per­sön­lich­keit des Aibo 2 bei einem Defekt auf ein neu­es Gerät über­spie­len kann. Für das Abo wer­den noch­mal ca. 25 Euro im Monat fäl­lig, und spä­tes­tens hier fragt man sich, was die bei Sony eigent­lich für Dro­gen neh­men? Wei­ter­hin wäre abzu­war­ten, ob Aibo 2 die ver­gleichs­wei­se stren­gen Daten­schutz­be­din­gun­gen hier­zu­lan­de ein­hält, oder ob er wie gewis­se Pup­pen von den Behör­den als Wan­ze ein­ge­stuft wer­den wür­de.

Pro­mo­fo­tos Aibo 2 Copy­right Sony

Neue Serie mit Nathan Fillion: ROOKIE

Der Nerd kennt Nathan Fil­li­on natür­lich als Cap­tain Mal­colm der Sere­ni­ty in FIREFLY, einem brei­te­ren Publi­kum wur­de er als Fäl­le lösen­der Schrift­stel­ler CASTLE in der gleich­na­mi­gen Show bekannt. Jetzt ist eine neue Serie mit ihm in Arbeit, auch die wird wie bei CASTLE wie­der um Poli­zei­ar­beit gehen.

In THE ROOKIE spielt Fil­li­on John Nolan, einen Mann in den spä­ten Vier­zi­gern, der einen erfolg­rei­chen Job in einer Klein­stadt auf­gibt, um ein Roo­kie, also ein Anfän­ger, bei der Poli­zei von Los Ange­les zu wer­den. Dabei bekommt er es mit Män­nern und Frau­en im sel­ben Job zu tun, die viel jün­ger sind als er. Die Serie basiert angeb­lich auf einer wah­ren Bege­ben­heit.

Fil­li­on wird in THE ROOKIE nicht nur spie­len, son­dern agiert auch als aus­füh­ren­der Pro­du­zent, zusam­men mit Ale­xi Haw­ley, der auch die Dreh­bü­cher schreibt. Haw­ley war auch für die letz­ten Staf­feln von CASTLE ver­ant­wort­lich.

THE ROOKIE wird auf dem US-Sen­der abc lau­fen, einen Ter­min gibt es der­zeit aller­dings noch nicht.

Bild Nathan Fil­li­on 2016 von vague­on­thehow, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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