Erschienen: HEXER STANLEY CHRONIKEN IV

Emmerich Books & Media hat die HEXER STANLEY CHRONIKEN IV veröf­fentlicht, ein weit­er­er Band aus der Werkaus­gabe H. J. Müggen­burgs. Die Orig­i­nal­ro­mane erschienen zwis­chen 1973 und 1981 im Zauberkreis-Ver­lag.

Vier Jahrzehnte schlum­merten die Manuskripte in den »Grüften« der Archive.
Nun wer­den sie zu neuem Leben erweckt! Sir Stan­ley, Großmeis­ter der
Weißen Loge, bekämpft das organ­isierte Böse weltweit! Unter­stützt von
sein­er Frau Anne und dem But­ler George, ihrer­seits Adepten der magis­chen
Zün­fte, schickt er seine dämonis­chen Wider­sach­er dor­thin zurück, wo sie
hinge­hören – und zwar endgültig. Die Romane waren schon zu Zeit­en der
Erstveröf­fentlichung in den 70er-Jahren ein Geheimtipp. Denn wo gab es
das schon: Humor im Hor­ror-Genre!

Die Todeszelle des Dok­tor Quin­tus (»Im Hor­rorkä­fig des Dr. Quin­tus« -
Sil­ber Grusel-Kri­mi Nr. 97, Zauberkreis-Ver­lag, Ras­tatt, 12.08.1975) ist
der siebte Roman der Rei­he und zeitlich im Jan­u­ar 1975 ange­siedelt.
Mitte Sep­tem­ber 1974 fand bei Christies, dem welt­berühmten Lon­don­er
Auk­tion­shaus, eine Ver­steigerung statt. Unter den Ham­mer kam der Nach­laß
eines englis­chen Aris­tokrat­en. Der alte Herr hat­te wenige Tage zuvor mit
seinem Leben abgeschlossen, und seine Erben kon­nten mit der
Hin­ter­lassen­schaft nichts anfan­gen. Also ver­sil­berten sie sie. Unter der
Erb­masse befan­den sich einige Büch­er von unschätzbarem Wert. Eines davon
war die Schwarze Magie von Robert Cavendish. Dieses Werk fand für sage
und schreibe tausend­sechs­hun­dert Pfund einen Lieb­haber. All das stand am
näch­sten Tag in den Zeitun­gen, doch es war nicht in Erfahrung zu
brin­gen, wer das Buch erwor­ben hat­te. Der betuchte Käufer blieb anonym …

Die Pup­pen (»Die Mon­ster­pup­pen« – Sil­ber Grusel-Kri­mi Nr. 92,
Zauberkreis-Ver­lag, Ras­tatt, 03.06.1975)
Das Aben­teuer wurde bei Zauberkreis als viert­er Roman inner­halb der
Serie veröf­fentlicht. Da die Hand­lung im Orig­i­nal­manuskript auf Mai 1975
datiert ist, brin­gen wir ihn inner­halb der Chroniken an achter Stelle.
Das Ding krabbelte Ecke Fifth Avenue und 34. Straße aus einem Gul­ly. Das
war direkt vor dem Schaufen­ster Num­mer ein­und­vierzig von Macy’s, in dem
eine elek­tro­n­is­che Schaufen­ster­puppe ger­ade ihre Kniebeu­gen machte. Das
Ding hat­te allerd­ings keine Augen für dieses Wun­der der mod­er­nen
Deko­ra­tionstech­nik. Es blick­te sich stattdessen wild und gehet­zt um. Es
war fast vier Uhr mor­gens, und die Straßen in New York waren um diese
Zeit recht leer. Aus der Ferne erk­lang das Motorenge­brumm ein­er
Kehrmas­chine. Das Ding wis­chte sich übers Gesicht und set­zte sich in
Bewe­gung. Mit trip­pel­nden Schrit­ten lief es über den Asphalt. Die Straße
war an dieser Stelle fast fün­fzig Meter bre­it. Als das Ding in der Mitte
der Fahrbahn angekom­men war, passierte es …

Das Buch enthält ein Vor­wort von H. H. von All­wör­den, in den Anhän­gen find­et man Abdrucke der Orig­i­nal-Titel­bilder, ein Kurz­por­trait des Autors, sowie ein Kurz­por­trait der Cov­er-Illus­tra­torin Beate Rocholz.

Die Print­fas­sung hat einen Umfang von 20,3 x 12,7 x 1,6 cm und ist 256 Seit­en stark, man erhält sie direkt beim Ver­lag oder via Ama­zon zum Preis von 12,95 Euro. Die eBook-Fas­sung gibt es bei Ama­zon, sie kostet 4,95 Euro.

Cov­er­ab­bil­dung Copy­right Emmerich Books & Media

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Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­los­er Nerd mit natür­lich­er Affinität zu Pix­eln, Bytes, Buch­staben und Zah­n­rädern. Kon­sum­iert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

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