Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

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Trailer: ASTERIX UND DAS GEHEIMNIS DES ZAUBERTRANKS

Es gibt mal wie­der einen neu­en Aste­rix-Film, er trägt den Titel ASTERIX UND DAS GEHEIMNIS DES ZAUBERTRANKS und basiert nicht auf einer Comic­vor­la­ge, stellt also kei­ne Adap­ti­on eines der Alben dar, son­dern erzählt eine neue Geschich­te:

Wir befin­den uns im Jah­re 50 v.Chr. Ganz Gal­li­en ist von den Römern besetzt… Ganz Gal­li­en? Nein! Das unbeug­sa­me Volk leis­tet natür­lich zu jeder Zeit Wider­stand! Der Drui­de Mira­cu­lix sorgt sich um die Zukunft des Dor­fes und macht sich gemein­sam mit Aste­rix und Obe­lix auf, einen Nach­fol­ger zu fin­den, dem er das Geheim­nis des legen­dä­ren Zau­ber­tranks anver­trau­en kann. Doch auch der hin­ter­häl­ti­ge Here­tix ver­sucht, in den Besitz der magi­schen For­mel zu kom­men und schreckt dafür nicht ein­mal vor einem Pakt mit den Römern zurück. Wäh­rend Aste­rix und Obe­lix auf ihrer Suche nach einem wür­di­gen Drui­den-Lehr­ling ganz Gal­li­en durch­que­ren, müs­sen die Frau­en das Dorf allein gegen die römi­schen Sol­da­ten ver­tei­di­gen. Und die Zau­ber­trank-Vor­rä­te rei­chen nicht ewig!

ASTERIX UND DAS GEHEIMNIS DES ZAUBERTRANKS (Ori­gi­nal­ti­tel: Asté­rix: Le secret de la poti­on magi­que) ist eine fran­zö­si­sche Pro­duk­ti­on, Regie füh­ren Alex­and­re Astier und Lou­is Clichy, das Dreh­buch schrieb eben­falls Astier.

Das sieht tat­säch­lich gar nicht so schlecht aus.

Deutsch­land­start ist am 14. März 2019.

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SAM’S JOURNEY jetzt auch für den C64 Classic Mini

Ja, es wer­den auch heut­zu­ta­ge immer noch neue Spie­le für den Com­pu­ter­klas­si­ker Com­mo­do­re C64 pro­du­ziert, so selt­sam das auch erschei­nen mag. Eins davon ist die SUPER MARIO WORLD-Hom­mage SAM’S JOURNEY. Die hat fol­gen­de Fea­tures:

· Klas­si­sche 8‑Bit Jump’n’Run Action ·
· Sehr far­ben­fro­he Gra­fik ·
· Schnel­les Scrol­ling in alle Rich­tun­gen ·
· Vie­le Stan­dard­be­we­gun­gen plus Schwim­men und Klet­tern ·
· 6 Spe­zi­al­kos­tü­me mit beson­de­ren Fähig­kei­ten ·
· 3 Teil­welt­kar­ten ·
· 27 rie­si­ge Level bestehend aus meh­re­ren Etap­pen ·
· 2000 Bild­schir­me zum Aus­for­schen ·
· 14 ver­schie­de­ne gra­phi­sche Set­tings ·
· 19 wun­der­schö­ne Musi­ken ·
· Sound Effek­te ·
· Ver­steck­te Gegen­stän­de, die es zu fin­den gilt ·
· Ver­steck­te Weg­pas­sa­gen, die es zu fin­den gilt ·
· Check­point-Sys­tem ·
· Spiel kann abge­spei­chert wer­den ·

Seit kur­zem gibt es davon eine Spe­zi­al­ver­si­on, die die zusätz­li­chen Optio­nen, die an der Retro-Kon­sol C64 Clas­sic Mini ver­füg­bar sind, nut­zen kann; das sind bei­spiels­wei­se zusätz­li­che But­tons. Wer kei­nen ech­ten C64 oder C64 Mini hat, kann das Spiel auch auf den ein­schlä­gi­gen Emu­la­to­ren nut­zen.

Wer über Ori­gi­nal­hard­ware ver­fügt, kann das Spiel abseits von Down­loads übri­gens auch als Dis­ket­ten- oder Car­tridge-Ver­si­on bekom­men. SAM’S JOURNEY kos­tet 19,99 Euro, wenn man über den eige­nen Shop der Ent­wick­ler bestellt (Kon­to nötig) und aus Deutsch­land kommt, der Rest der Welt kann das Spiel via itch​.io für knapp 25 Dol­lar erwer­ben.

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Pro­mo­gra­fik SAM’S JOURNEY Copy­right Pro­to­vi­si­on

Neue PEANUTS-Cartoons, leider exklusiv bei Apple

Apple hat einen Deal mit DHX Media, den Rech­te­inha­bern der PEANUTS, der Car­toon-Kin­der von Charles M. Schulz, abge­schlos­sen, der dazu füh­ren wird, dass es neue Fil­me und Kurz­fil­me um die Figu­ren auf dem Strea­ming­dienst der Fir­ma geben wird.

Detail­lier­ter soll es Seri­en, Spe­cials und Kurz­fil­me geben, dar­un­ter auch wel­che zusam­men mit der NASA, in denen der Bea­gle Snoo­py STEM-Inhal­te kind­ge­recht auf­be­rei­tet prä­sen­tie­ren wird (STEM = »sci­ence, tech­no­lo­gy, engi­nee­ring ans mathe­ma­tics«).

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht, ob und wie man das abseits von App­les Strea­ming­dienst zu sehen bekom­men kann, ist unklar.

Sze­nen­fo­to aus dem PEA­NUTS-Film Copy­right 20th Cen­tu­ry Fox

THE ABC MURDERS – John Malkovich als Hercule Poirot

Die BBC zeigt zu Weih­nach­ten gern Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen von Aga­tha Chris­tie-Roma­nen. In die­sem Jahr ist THE ABC MURDERS dran, das Beson­de­re an die­ser Umset­zung ist, dass John Mal­ko­vich die Rol­le des Detek­tivs Her­cu­le Poi­rot über­nimmt.

THE ABC MURDERS ist eine drei­tei­li­ge Mini­se­rie, deren ers­te Epi­so­de am Boxing Day 2018 aus­ge­strahlt wer­den wird, also am zwei­ten Weih­nachts­tag, danach jeden Tag eine wei­te­re Fol­ge.

Neben Mal­ko­vich spie­len Andrew BuchanEam­on Far­renFreya MavorBron­wyn JamesTara Fitz­ge­rald und Rupert Grint. Regie führ­te Alex Gabas­si nach einem Dreh­buch von Sarah Phelps basie­rend auf der Chris­tie-Vor­la­ge.

Pro­mo­pos­ter THE ABC MURDERS Copy­right BBC

CHILLING ADVENTURES OF SABRINA: Staffel 3 und 4

Die kürz­lich bereit gestell­te Weih­nachts­epi­so­de von CHILLING ADVENTURES OF SABRINA ist offen­bar äußerst erfolg­reich gewe­sen, denn nun mel­det der Strea­ming­dienst Net­flix, dass bereits die Staf­feln drei und vier geneh­migt wur­den (die Sea­sons eins und zwei hat­te man, wie inzwi­schen bekannt wur­de, am Stück gedreht).

Show­run­ner Rober­to Aguir­re-Saca­sa kom­men­tier­te das wie folgt:

Prai­se Satan! I’m so gra­teful to my part­ners at War­ner Brot­hers, Net­flix, Ber­lan­ti Tele­vi­si­on, and Archie Pro­duc­tions for sup­port­ing this dar­ker visi­on of the world’s most famous teen witch

Die Pro­duk­ti­on soll in 2019 begin­nen, einen Start­ter­min gibt es der­zeit noch nicht. Die zwei­te Staf­fel wird man sich ab dem 5. April 2019 anse­hen kön­nen.

Pro­mo­fo­to SABRINA Copy­right Net­flix

MORTAL ENGINES: Interview mit Philippa Boyens und Christian River

Chris­ti­an Rivers gab für MORTAL ENGINES sein Regie­de­but bei einem AAA-Block­bus­ter und Phil­ip­pa Boy­ens ist eine der Dreh­buch­au­torin­nen des Films. Die haben in einem Inter­view mit Den Of Geek ein  wenig über die Hin­ter­grün­de der Ent­ste­hung des Films erzählt und die haben das dann in Form einer Fea­tur­et­te online gestellt.

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Neuer Trailer: STAR TREK DISCOVERY Season 2

Es gibt einen neu­en Trai­ler zur zwei­ten Staf­fel von STAR TREK DISCOVERY, die Mit­te Janu­ar in den USA auf dem Strea­ming­dienst CBS All Access star­ten wird – und hof­fent­lich bei uns auf Net­flix, wie schon die ers­te Sea­son.

Im Vor­gu­cker bekommt man ein wenig mehr vom neu­en Spock (Ethan Peck) zu sehen.

Und es scheint in der zwei­ten Staf­fel um nicht weni­ger zu gehen als das Leben von Bil­li­ar­den Lebe­we­sen in der Gala­xis. Hoch gesteck­te Zie­le, ich bin gespannt ob die Serie nach der durch­wach­se­nen aber gegen Ende bes­se­ren ers­ten Sea­son ihren Weg fin­den wird.

Die zwei­te Staf­fel von STAR TREK DISCOVERY star­tet in den USA auf CBS All Access am 17. Janu­ar 2019.

Update: Laut einem neu­en Trai­ler ab dem 18.01.2019 bei Net­flix.

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Pedro Pascal ist THE MANDALORIAN

Lucas­Film und Dis­ney haben die Kat­ze aus dem Sack gelas­sen, wer die Titel­rol­le in ihrer Fern­seh­se­rie THE MANDALORIAN über­neh­men soll: der in Chi­le gebo­re­ne Pedro Pas­cal (NARCOS) soll die Rol­le des man­dalo­ria­ni­schen Pis­to­le­ros am Ran­de der Gala­xis über­neh­men. In wei­te­ren Rol­len: Gina Cara­no (Dead­pool), Gian­car­lo Espo­si­to (Brea­king Bad), Emi­ly Swal­low (Super­na­tu­ral), Carl Wea­thers (Pre­da­tor), Omid Abtahi (Ame­ri­can Gods), Wer­ner Her­zog (Grizz­ly Man), und – Ver­blüf­fung galo­re! – Nick Nol­te (War­ri­or). Die drei gro­ßen Über­ra­schun­gen sind hier wohl die Vete­ra­nen Wea­thers, Her­zog und Nol­te.

Show­run­ner bei THE MANDALORIAN ist Jon Fav­reau, Dave Filoni wird Regie bei der ers­ten Fol­ge füh­ren und ist zusam­men mit Lucas­film-Che­fin Kath­le­en Ken­ne­dy und Colin Wil­son neben Fav­reau aus­füh­ren­der Pro­du­zent. Wei­te­re Regis­seu­re sind Debo­rah Chow (Jes­si­ca Jones), Rick Famuy­iwa (Dope), Bryce Dal­las Howard (Sole­ma­tes) und Taika Wai­ti­ti (Thor: Rag­na­r­ök).

THE MANDALORIAN wird exklu­siv auf dem Strea­ming­ka­nal Dis­ney+ lau­fen, der genaue Start­ter­min ist noch unbe­kannt, es soll »spät in 2019« sein.

Bild Pedro Pas­cal Copy­right Lucas­Film

Cinestar Remscheid: Zweitkontakt – deutlich Luft nach oben

Nach­dem ich vor­ges­tern bei der Eröff­nung anwe­send sein durf­te (da zeig­te man mir abends den deut­schen Film 100 DINGE über den ich lie­ber das Män­tel­chen des Schwei­gens decken möch­te – deut­sche Fil­me und ich, das wird wohl nichts mehr wer­den), woll­te ich natür­lich ges­tern das neue Cine­star Rem­scheid im Kon­takt mit der Rea­li­tät tes­ten und dafür war MORTAL ENGINES pri­ma geeig­net, den woll­te ich ohne­hin unbe­dingt sehen. Bespre­chung folgt.

Ein­lass mit Scan der Ein­tritts­kar­te vom Mobil­te­le­fon war völ­lig unpro­ble­ma­tisch (»3D-Bril­le bekom­men Sie oben«), was danach kam, nicht. Ich woll­te noch ein Bier und ein paar Pop­corn und stell­te mich unten an, es war erwar­tungs­ge­mäß ordent­lich voll, da Eröff­nungs­tag. Schwe­rer Feh­ler. Ich kam 19:40 Uhr an, eigent­lich mehr als genug Zeit, vor mir waren zehn Per­so­nen, von denen ein­mal fünf und zwei­mal zwei zusam­men gehör­ten, das hät­te schnell abge­ar­bei­tet sein kön­nen. Weit gefehlt. Die Gas­tro­be­sat­zun­gen waren am Abend des ers­ten Tags kom­plett über­for­dert und so dau­er­te es fast 20 Minu­ten bis ich mein Bier und ein klei­nes Pop­corn hat­te.

Ein­schub: Ein Bier (0,5 l) kos­tet 4,95 Euro. Ja ernst­haft, ich muss­te schon vor dem Öff­nen schlu­cken. Das klei­ne Pop­corn hat mir dann aller­dings den Atem noch mehr ver­schla­gen, denn dafür woll­ten sie ernst­haft 5,90 Euro haben (dafür war dann auch die Tüte so schlecht gefal­tet, dass ich es bei­na­he auf dem Weg in den Saal durch den Boden ver­lo­ren hät­te – dafür war es ein­deu­tig zu teu­er). Ich hat­te den Ein­druck, unter die Raub­rit­ter gefal­len zu sein. Da kann man mit den güns­ti­gen Kar­ten­prei­sen noch so sehr ange­ben, wenn man ver­sucht sich das mit in mei­nen Augen völ­lig über­zo­ge­nen Prei­sen dop­pelt und drei­fach wie­der ein­zu­ho­len, dann macht der Betrei­ber etwas grund­le­gend falsch. In Zukunft wer­de ich auf Ver­zehr im Cine­star ganz sicher ver­zich­ten. Dann lie­ber hin­ter­her noch ein Bier im Rem­schei­der Brau­haus oder in der Saxo Bar, die sind ja um die Ecke. Man hät­te auch im Kino hin­ter­her noch an einem der Tische hocken und etwas ver­zeh­ren kön­nen, dass das nie­mand tat wun­dert mich ange­sichts der Prei­se nicht im Gerings­ten. Auf dem Kas­sen­bon, den ich erhielt, stand übri­gens was völ­lig ande­res, als ich gekauft hat­te.

Dass die Abwick­lung etwas län­ger dau­er­te, weil das Per­so­nal mit den Kas­sen und der Situa­ti­on all­ge­mein deut­lich über­for­dert war, damit kann ich leben, denn das wird sich sicher ein­spie­len. Was man mir aller­dings eben­falls nicht mit­teil­te war, dass ich eine 3D-Bril­le hät­te kau­fen müs­sen. Das erfuhr ich erst oben, als es nir­gend­wo wel­che gab. Ich hät­te mich dort also noch­mal anstel­len sol­len. Aller­dings bekam ich die Bril­le nach kur­zer Dis­kus­si­on auch so, man sah das Pro­blem ein und stimm­te zu, dass hier die Infor­ma­ti­ons­po­li­tik sub­op­ti­mal gewe­sen war. Dass die Bril­len einen Euro kos­ten und das ent­fällt, wenn man eine eige­ne mit­bringt, fin­de ich per­sön­lich sogar sehr vor­teil­haft, denn das ver­mei­det über­flüs­si­gen Müll. Viel­leicht las­se ich mir eine RealD-Bril­le in Seh­stär­ke machen, bei Cine­ma­xx bekam man die Bril­le ja qua­si gegen Auf­preis auf­ge­zwun­gen (und die sind qua­li­ta­tiv auch bes­ser und leich­ter als die von Cine­star, ich hab hier etli­che her­um­lie­gen). Das rela­ti­viert die güns­ti­gen Ticket­prei­se aber noch­mal – aller­dings kann man sich dar­auf ja ein­stel­len und eine Bril­le mit­brin­gen. Dass ich jedoch an der Gas­tro­the­ke nicht gefragt wur­de, ob ich eine brau­che, ist eben­falls unschön – wenn wohl auch dem Cha­os geschul­det.

Zwei Minu­ten nach Acht betrat ich den Kino­saal und war eigent­lich noch ganz ent­spannt, denn ich war der Ansicht, dass ja eh vor­her noch Wer­bung und Trai­ler lau­fen. Weit gefehlt. MORTAL ENGINES war bereits gestar­tet und ich habe das Intro ver­passt, in der das Set­ting erklärt wird. Das fin­de ich äußerst unschön, denn ange­sichts des Cha­os’ drau­ßen hät­te man mit dem Start ruhig mal ein paar Minu­ten war­ten kön­nen.

Beim Ablauf ins­be­son­de­re an den Gas­tro­the­ken sehe ich deut­lich Luft nach oben, aber ich den­ke dass sich das ein­spielt. Dass ich kei­ne dümm­li­che Wer­bung zu sehen bekom­me fin­de ich äußert posi­tiv, aber Trai­ler hät­te ich dann doch schon gern vor dem Film gehabt, denn das gehört dazu, seit ich ins Kino gehe, und das sind schon ein paar Jahr­zehn­te.

An der Tech­nik gibst selbst­ver­ständ­lich nichts zu meckern, Dol­by Atmos halt und auch ReaD war schön hell und nicht zu dun­kel wie so oft beim Mit­be­wer­ber in Wup­per­tal. Die Laut­stär­ke war eben­falls okay und nicht so über­zo­gen hoch wie bei der Pres­se­vor­füh­rung.

Die Prei­se für Geträn­ke, Pop­corn und Co. gehen gar nicht, ich bin abso­lut nicht bereit die zu zah­len und wer­de in Zukunft dar­auf ver­zich­ten.

Trailer: SF-Film CAPTIVE STATE

Das ist mal ein außer­ge­wöhn­li­cher Trai­ler für einen Film mit die­ser Prä­mis­se: Es geht um eine post­apo­ka­lyp­ti­sche Zukunft, zehn Jah­re nach­dem Ali­ens die Erde unter­wor­fen haben. Und das sieht deut­lich anders aus, als man es von so einem Sze­na­rio erwar­ten wür­de. Es geht offen­bar in dem Film um Wider­stand und um Kol­la­bo­ra­teu­re. Dass der Vor­gu­cker eigent­lich eher nichts Sub­stan­zi­el­les zeigt ist ihm ver­mut­lich hoch anzu­rech­nen.

Regie führt Rupert Wyatt, der uns bereits die neu­en PLANET OF THE APES-Fil­me gebracht hat, er ver­fass­te das Dreh­buch zusam­men mit Eri­ca Bee­ney.

Es spie­len Made­line Bre­werVera Far­mi­gaJohn Good­manMachi­ne Gun Kel­lyKevin J. O’Con­norAlan RuckJames Ran­so­ne und ande­re.

US-Kino­start ist im März 2019, bei uns im am 11. April 2019.

Pro­mo­pos­ter Copy­right Dream­works

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