Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
Es gibt mal wieder einen neuen Asterix-Film, er trägt den Titel ASTERIX UND DAS GEHEIMNIS DES ZAUBERTRANKS und basiert nicht auf einer Comicvorlage, stellt also keine Adaption eines der Alben dar, sondern erzählt eine neue Geschichte:
Wir befinden uns im Jahre 50 v.Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! Das unbeugsame Volk leistet natürlich zu jeder Zeit Widerstand! Der Druide Miraculix sorgt sich um die Zukunft des Dorfes und macht sich gemeinsam mit Asterix und Obelix auf, einen Nachfolger zu finden, dem er das Geheimnis des legendären Zaubertranks anvertrauen kann. Doch auch der hinterhältige Heretix versucht, in den Besitz der magischen Formel zu kommen und schreckt dafür nicht einmal vor einem Pakt mit den Römern zurück. Während Asterix und Obelix auf ihrer Suche nach einem würdigen Druiden-Lehrling ganz Gallien durchqueren, müssen die Frauen das Dorf allein gegen die römischen Soldaten verteidigen. Und die Zaubertrank-Vorräte reichen nicht ewig!
ASTERIX UND DAS GEHEIMNIS DES ZAUBERTRANKS (Originaltitel: Astérix: Le secret de la potion magique) ist eine französische Produktion, Regie führen Alexandre Astier und Louis Clichy, das Drehbuch schrieb ebenfalls Astier.
Das sieht tatsächlich gar nicht so schlecht aus.
Deutschlandstart ist am 14. März 2019.
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Ja, es werden auch heutzutage immer noch neue Spiele für den Computerklassiker Commodore C64 produziert, so seltsam das auch erscheinen mag. Eins davon ist die SUPER MARIO WORLD-Hommage SAM’S JOURNEY. Die hat folgende Features:
· Klassische 8‑Bit Jump’n’Run Action ·
· Sehr farbenfrohe Grafik ·
· Schnelles Scrolling in alle Richtungen ·
· Viele Standardbewegungen plus Schwimmen und Klettern ·
· 6 Spezialkostüme mit besonderen Fähigkeiten ·
· 3 Teilweltkarten ·
· 27 riesige Level bestehend aus mehreren Etappen ·
· 2000 Bildschirme zum Ausforschen ·
· 14 verschiedene graphische Settings ·
· 19 wunderschöne Musiken ·
· Sound Effekte ·
· Versteckte Gegenstände, die es zu finden gilt ·
· Versteckte Wegpassagen, die es zu finden gilt ·
· Checkpoint-System ·
· Spiel kann abgespeichert werden ·
Seit kurzem gibt es davon eine Spezialversion, die die zusätzlichen Optionen, die an der Retro-Konsol C64 Classic Mini verfügbar sind, nutzen kann; das sind beispielsweise zusätzliche Buttons. Wer keinen echten C64 oder C64 Mini hat, kann das Spiel auch auf den einschlägigen Emulatoren nutzen.
Wer über Originalhardware verfügt, kann das Spiel abseits von Downloads übrigens auch als Disketten- oder Cartridge-Version bekommen. SAM’S JOURNEY kostet 19,99 Euro, wenn man über den eigenen Shop der Entwickler bestellt (Konto nötig) und aus Deutschland kommt, der Rest der Welt kann das Spiel via itch.io für knapp 25 Dollar erwerben.
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Apple hat einen Deal mit DHX Media, den Rechteinhabern der PEANUTS, der Cartoon-Kinder von Charles M. Schulz, abgeschlossen, der dazu führen wird, dass es neue Filme und Kurzfilme um die Figuren auf dem Streamingdienst der Firma geben wird.
Detaillierter soll es Serien, Specials und Kurzfilme geben, darunter auch welche zusammen mit der NASA, in denen der Beagle Snoopy STEM-Inhalte kindgerecht aufbereitet präsentieren wird (STEM = »science, technology, engineering ans mathematics«).
Einen Starttermin gibt es noch nicht, ob und wie man das abseits von Apples Streamingdienst zu sehen bekommen kann, ist unklar.
Szenenfoto aus dem PEANUTS-Film Copyright 20th Century Fox
Die BBC zeigt zu Weihnachten gern Neuinterpretationen von Agatha Christie-Romanen. In diesem Jahr ist THE ABC MURDERS dran, das Besondere an dieser Umsetzung ist, dass John Malkovich die Rolle des Detektivs Hercule Poirot übernimmt.
THE ABC MURDERS ist eine dreiteilige Miniserie, deren erste Episode am Boxing Day 2018 ausgestrahlt werden wird, also am zweiten Weihnachtstag, danach jeden Tag eine weitere Folge.
Die kürzlich bereit gestellte Weihnachtsepisode von CHILLING ADVENTURES OF SABRINA ist offenbar äußerst erfolgreich gewesen, denn nun meldet der Streamingdienst Netflix, dass bereits die Staffeln drei und vier genehmigt wurden (die Seasons eins und zwei hatte man, wie inzwischen bekannt wurde, am Stück gedreht).
Praise Satan! I’m so grateful to my partners at Warner Brothers, Netflix, Berlanti Television, and Archie Productions for supporting this darker vision of the world’s most famous teen witch
Die Produktion soll in 2019 beginnen, einen Starttermin gibt es derzeit noch nicht. Die zweite Staffel wird man sich ab dem 5. April 2019 ansehen können.
Christian Rivers gab für MORTAL ENGINES sein Regiedebut bei einem AAA-Blockbuster und Philippa Boyens ist eine der Drehbuchautorinnen des Films. Die haben in einem Interview mit Den Of Geek ein wenig über die Hintergründe der Entstehung des Films erzählt und die haben das dann in Form einer Featurette online gestellt.
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Es gibt einen neuen Trailer zur zweiten Staffel von STAR TREK DISCOVERY, die Mitte Januar in den USA auf dem Streamingdienst CBS All Access starten wird – und hoffentlich bei uns auf Netflix, wie schon die erste Season.
Im Vorgucker bekommt man ein wenig mehr vom neuen Spock (Ethan Peck) zu sehen.
Und es scheint in der zweiten Staffel um nicht weniger zu gehen als das Leben von Billiarden Lebewesen in der Galaxis. Hoch gesteckte Ziele, ich bin gespannt ob die Serie nach der durchwachsenen aber gegen Ende besseren ersten Season ihren Weg finden wird.
Die zweite Staffel von STAR TREK DISCOVERY startet in den USA auf CBS All Access am 17. Januar 2019.
Update: Laut einem neuen Trailer ab dem 18.01.2019 bei Netflix.
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LucasFilm und Disney haben die Katze aus dem Sack gelassen, wer die Titelrolle in ihrer Fernsehserie THE MANDALORIAN übernehmen soll: der in Chile geborene Pedro Pascal (NARCOS) soll die Rolle des mandalorianischen Pistoleros am Rande der Galaxis übernehmen. In weiteren Rollen: Gina Carano (Deadpool), Giancarlo Esposito (Breaking Bad), Emily Swallow (Supernatural), Carl Weathers (Predator), Omid Abtahi (American Gods), Werner Herzog (Grizzly Man), und – Verblüffung galore! – Nick Nolte (Warrior). Die drei großen Überraschungen sind hier wohl die Veteranen Weathers, Herzog und Nolte.
Nachdem ich vorgestern bei der Eröffnung anwesend sein durfte (da zeigte man mir abends den deutschen Film 100 DINGE über den ich lieber das Mäntelchen des Schweigens decken möchte – deutsche Filme und ich, das wird wohl nichts mehr werden), wollte ich natürlich gestern das neue Cinestar Remscheid im Kontakt mit der Realität testen und dafür war MORTAL ENGINES prima geeignet, den wollte ich ohnehin unbedingt sehen. Besprechung folgt.
Einlass mit Scan der Eintrittskarte vom Mobiltelefon war völlig unproblematisch (»3D-Brille bekommen Sie oben«), was danach kam, nicht. Ich wollte noch ein Bier und ein paar Popcorn und stellte mich unten an, es war erwartungsgemäß ordentlich voll, da Eröffnungstag. Schwerer Fehler. Ich kam 19:40 Uhr an, eigentlich mehr als genug Zeit, vor mir waren zehn Personen, von denen einmal fünf und zweimal zwei zusammen gehörten, das hätte schnell abgearbeitet sein können. Weit gefehlt. Die Gastrobesatzungen waren am Abend des ersten Tags komplett überfordert und so dauerte es fast 20 Minuten bis ich mein Bier und ein kleines Popcorn hatte.
Einschub: Ein Bier (0,5 l) kostet 4,95 Euro. Ja ernsthaft, ich musste schon vor dem Öffnen schlucken. Das kleine Popcorn hat mir dann allerdings den Atem noch mehr verschlagen, denn dafür wollten sie ernsthaft 5,90 Euro haben (dafür war dann auch die Tüte so schlecht gefaltet, dass ich es beinahe auf dem Weg in den Saal durch den Boden verloren hätte – dafür war es eindeutig zu teuer). Ich hatte den Eindruck, unter die Raubritter gefallen zu sein. Da kann man mit den günstigen Kartenpreisen noch so sehr angeben, wenn man versucht sich das mit in meinen Augen völlig überzogenen Preisen doppelt und dreifach wieder einzuholen, dann macht der Betreiber etwas grundlegend falsch. In Zukunft werde ich auf Verzehr im Cinestar ganz sicher verzichten. Dann lieber hinterher noch ein Bier im Remscheider Brauhaus oder in der Saxo Bar, die sind ja um die Ecke. Man hätte auch im Kino hinterher noch an einem der Tische hocken und etwas verzehren können, dass das niemand tat wundert mich angesichts der Preise nicht im Geringsten. Auf dem Kassenbon, den ich erhielt, stand übrigens was völlig anderes, als ich gekauft hatte.
Dass die Abwicklung etwas länger dauerte, weil das Personal mit den Kassen und der Situation allgemein deutlich überfordert war, damit kann ich leben, denn das wird sich sicher einspielen. Was man mir allerdings ebenfalls nicht mitteilte war, dass ich eine 3D-Brille hätte kaufen müssen. Das erfuhr ich erst oben, als es nirgendwo welche gab. Ich hätte mich dort also nochmal anstellen sollen. Allerdings bekam ich die Brille nach kurzer Diskussion auch so, man sah das Problem ein und stimmte zu, dass hier die Informationspolitik suboptimal gewesen war. Dass die Brillen einen Euro kosten und das entfällt, wenn man eine eigene mitbringt, finde ich persönlich sogar sehr vorteilhaft, denn das vermeidet überflüssigen Müll. Vielleicht lasse ich mir eine RealD-Brille in Sehstärke machen, bei Cinemaxx bekam man die Brille ja quasi gegen Aufpreis aufgezwungen (und die sind qualitativ auch besser und leichter als die von Cinestar, ich hab hier etliche herumliegen). Das relativiert die günstigen Ticketpreise aber nochmal – allerdings kann man sich darauf ja einstellen und eine Brille mitbringen. Dass ich jedoch an der Gastrotheke nicht gefragt wurde, ob ich eine brauche, ist ebenfalls unschön – wenn wohl auch dem Chaos geschuldet.
Zwei Minuten nach Acht betrat ich den Kinosaal und war eigentlich noch ganz entspannt, denn ich war der Ansicht, dass ja eh vorher noch Werbung und Trailer laufen. Weit gefehlt. MORTAL ENGINES war bereits gestartet und ich habe das Intro verpasst, in der das Setting erklärt wird. Das finde ich äußerst unschön, denn angesichts des Chaos’ draußen hätte man mit dem Start ruhig mal ein paar Minuten warten können.
Beim Ablauf insbesondere an den Gastrotheken sehe ich deutlich Luft nach oben, aber ich denke dass sich das einspielt. Dass ich keine dümmliche Werbung zu sehen bekomme finde ich äußert positiv, aber Trailer hätte ich dann doch schon gern vor dem Film gehabt, denn das gehört dazu, seit ich ins Kino gehe, und das sind schon ein paar Jahrzehnte.
An der Technik gibst selbstverständlich nichts zu meckern, Dolby Atmos halt und auch ReaD war schön hell und nicht zu dunkel wie so oft beim Mitbewerber in Wuppertal. Die Lautstärke war ebenfalls okay und nicht so überzogen hoch wie bei der Pressevorführung.
Die Preise für Getränke, Popcorn und Co. gehen gar nicht, ich bin absolut nicht bereit die zu zahlen und werde in Zukunft darauf verzichten.
Das ist mal ein außergewöhnlicher Trailer für einen Film mit dieser Prämisse: Es geht um eine postapokalyptische Zukunft, zehn Jahre nachdem Aliens die Erde unterworfen haben. Und das sieht deutlich anders aus, als man es von so einem Szenario erwarten würde. Es geht offenbar in dem Film um Widerstand und um Kollaborateure. Dass der Vorgucker eigentlich eher nichts Substanzielles zeigt ist ihm vermutlich hoch anzurechnen.
Regie führt Rupert Wyatt, der uns bereits die neuen PLANET OF THE APES-Filme gebracht hat, er verfasste das Drehbuch zusammen mit Erica Beeney.
US-Kinostart ist im März 2019, bei uns im #neuland am 11. April 2019.
Promoposter Copyright Dreamworks
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