Ridley Scott kehrt zu BLADE RUNNER zurück

Ich hat­te bereits dar­über berich­tet, dass es Plä­ne gibt, einen wei­te­ren BLADE RUNNER-Film zu dre­hen, nach­dem Alcon Enter­tain­ment die Rech­te an dem Stoff erwor­ben hat­te. Ich hal­te das nach wie vor nicht für eine gute Idee, es gibt aller­dings eine über­ra­schen­de Wen­dung in die­ser Sache.

Ges­tern wur­de bestä­tigt, dass man den Regis­seur des ers­ten Teils Rid­ley Scott anheu­ern konn­te, um einen wei­te­ren Film zu rea­li­sie­ren. Na gut, das beru­higt, aber nur ein klei­nes biss­chen. Völ­lig offen ist bis dato, ob es ein Pre­quel, ein Sequel oder etwas völ­lig ande­res im BLADE RUN­NER-Uni­ver­sum geben soll, bis­lang hält man sich dazu bei Alcon und bei War­ner sehr bedeckt – wahr­schein­lich weil man selbst noch nicht weiß, in wel­che Rich­tung das Gan­ze gehen wird.

Noch vor vier Jah­ren hat­te Scott in einem Inter­view kate­go­risch und ziem­lich deut­lich aus­ge­sagt, dass er kei­ner­lei Inter­es­se dar­an habe, irgend etwas Neu­es mit dem Fran­chise zu machen. Was mag sei­ne Mei­nung geän­dert haben? Übri­gens wird Scott nicht nur Regie füh­ren, son­dern auch mitproduzieren.

Das macht die Sache zwar ein wenig span­nen­der, ich hal­te das aber nach wie vor für eine Schnapsidee…

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Kino­pla­kat BLADE RUNNER Copy­right War­ner Bros.

Warner interessiert an THE RED STAR

Der Film­mul­ti War­ner Bros. inter­es­siert sich für eine Gen­re-Comic­rei­he namens THE RED STAR, die SF und Magie mit der Soviet-Ära mischt. Varie­ty zufol­ge befin­det sich das Stu­dio der­zeit in Ver­hand­lun­gen mit Chris­ti­an Gos­sett, um die Film­rech­te zu bekom­men, pro­du­zie­ren sol­len dann Neal Moritz über sei­ne Fir­ma Ori­gi­nal Films sowie Jason Net­ter mit Kick­start Productions.

Ursprüng­lich hat­te Uni­ver­sal Pic­tures das Comic in einen Film ver­wan­deln wol­len, dar­aus war aber nichts geworden.

Kon­zept: basie­rend auf der von Chris­ti­an Gos­sett 1999 kre­ierten Comic­rei­he THE RED STAR dreht sich die Geschich­te um eine alter­na­ti­ve UDSSR, in der futu­ris­ti­sche Tech­nik und Magie koexis­tie­ren. Der Haupt­prot­ago­nist ist ein Sol­dat in der »Roten Flot­te«, er und sei­ne Frau wer­den zu Schlüs­sel­fi­gu­ren dabei, einen ehe­ma­li­gen bru­ta­len Herr­scher und sei­ne Lakai­en zu besiegen.

Das und die Beschrei­bung der Serie unter dem obi­gen Link klin­gen für mich ein klein wenig nach Die­sel­punk mit Air­s­hips und hören sich groß­ar­tig an. Will ich sehen!

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Cover THE RED STAR Aus­ga­be 01 (deut­sche Vari­an­te) Copy­right Image Comics

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Und nochmal SHERLOCK HOLMES 2: der Trailer

Es war zu erwar­ten, dass War­ner gleich nach den Kino­pla­ka­ten und dem Mini-Vor­gu­cker von ET zügig einen Trai­ler zu SHERLOCK HOLMESA GAME OF SHADOWS auf die Fans los­las­sen wür­de und so geschah es auch. Unge­wöhn­lich ist, dass er nicht mit dem übli­chen grü­nen Stand­bild der MPAA beginnt, son­dern mit war­men Wor­ten des Hol­mes-Dar­stel­lers Robert Dow­ney jr.

http://www.youtube.com/watch?v=7yU1nnvrCy8

Nochmal SHERLOCK: Teaser

Nach den Kino­pla­ka­ten heu­te mor­gen nun auch noch ein Tea­ser, der von Enter­tain­ment Tonight (oder war´s Today?) kommt. Sieht gut aus!

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Warner: was kommt nach Potter? Merlin!

Ein Film noch, dann ist für War­ner die Geld­druck­ma­schi­ne HARRY POTTER an ihrem Ende ange­langt. Hof­fent­lich. Da sucht man natür­lich nach dem nächs­ten Block­bus­ter, um die Jugend in über­teu­er­te 3D-Pro­duk­tio­nen zu locken, wie wei­land der Rat­ten­fän­ger sie aus Hameln. Die Ent­schei­dung ist gefal­len auf THE LOST YEARS OF MERLIN.

Dabei han­delt es sich um eine im eng­li­schen Sprach­raum offen­bar über­aus popu­lä­re Serie von Roma­nen des Autoren Tho­mas A. Bar­ron, die seit dem Jahr 1996 ver­öf­fent­licht wer­den und es bis­her auf  zwölf Bücher gebracht haben. Mit­hin jede Men­ge Stoff für Fil­me bis der Magi­er kommt. Die Roma­ne wur­den bereits auf deutsch ver­öf­fent­licht, schon beim ers­ten zeigt sich wie­der ein­mal die Krea­ti­vi­tät der hie­si­gen Ver­le­ger, was Titel angeht: aus THE LOST YEARS OF MERLIN wur­de MERLIN – WIE ALLES BEGANN (face­palm).

Ursprüng­lich hat­te Para­mount für die Serie bie­ten wol­len, doch die Opti­on lief aus und nun griff War­ner zu. Pro­du­zie­ren wird Donald De Line (GREEN LANTERN), die Auf­ga­be den ers­ten Roman in ein Dreh­buch umzu­ar­bei­ten über­nimmt Ed Whit­worth. Ein Regis­seur wur­de noch nicht genannt.

Plot: Die Fan­ta­sy-Serie ver­folgt das Leben von Mer­lin, die Geschich­te beginnt, als der toben­de Oze­an einen Jun­gen an die Gesta­de von Wales wirft. Er fin­det sich halb tot, ohne Erin­ne­rung, ohne Namen und ohne Hei­mat. Doch er will her­aus­fin­den wer er ist und die Wahr­heit über sei­ne mys­te­riö­sen Kräf­te erfor­schen. Die­se Suche führt ihn in ein frem­des und ver­zau­ber­tes Land und dort muss er erken­nen, dass sein Schick­sal und das die­ses Lan­des auf eigen­ar­ti­ge Wei­se ver­bun­den sind.

Mehr zu den Büchern auf der Web­sei­te des Autors (in eng­li­scher Spra­che). Wer das lesen möch­te, um sich ein Bild zu ver­schaf­fen, was auf uns zu kommt, sol­te das schnell tun, erfah­rungs­ge­mäß wer­den sol­che Roma­ne auf magi­sche Wei­se plötz­lich teu­rer, wenn ein Film gedreht wird…

Creative Commons License

Cover THE LOST YEARS OF MERLIN Copy­right Phi­lomel (das grus­li­ge Cover der deut­schen Aus­ga­be bei dtv woll­te ich mei­nen Lesern nicht zumuten)

Neue Webserie – MORTAL KOMBAT: LEGACY

War­ner Digi­tal Dis­tri­bu­ti­on hat in Zusam­men­ar­beit mit Machinima.com eine neue Web­se­rie aufs Net los­ge­las­sen, offen­bar eine Pro­mo-Akti­on für den neu­es­ten Able­ger der Prü­gel­spiel-Rei­he MORTAL KOMBAT, der dank der zwei­fel­haf­ten und bigot­ten Com­pu­ter­spie­le-Dis­kri­mi­nie­rung man­cher unse­rer Poli­ti­ker in Deutsch­land gar nicht erst erschei­nen wird.

Und auch wenn man mit Machinima.com zusam­men­ar­bei­tet, han­delt es sich bei der Web­se­rie mit­nich­ten um eine, die mit einer Game-Engin­ge rewa­li­siert wur­de, son­dern um Real­sze­nen mit ech­ten Schau­spie­lern. Es spie­len unter ande­rem: Micha­el Jai White (THE DARK KNIGHT) als Major Jack­son ‘Jax’ Briggs, Jeri Ryan (STAR TREK: VOYAGER) als Sonya Bla­de und Dar­ren Shahl­avi (300) als Kano. Regie bei den geplan­ten neun Epi­so­den führt Kevin Tan­cha­ro­en (FAME 2009), das Dreh­buch schrieb er zusam­men mit Aaron Hel­bing und Todd Helbing.

Daher kam also der Trai­ler, der vor eini­ger Zeit durchs Web geis­ter­te und der wil­de Spe­ku­la­tio­nen über einen Film sprie­ßen ließ…

Creative Commons License http://www.youtube.com/watch?v=6s6UiEuCYXA

Warner verleiht Filme über Facebook

Wie der Hol­ly­wood Repor­ter berich­tet, ist War­ner Bros. eine Koope­ra­ti­on mit Face­book ein­ge­gan­gen, die dazu führt, dass Fil­me des Stu­di­os über das Social Net­work aus­ge­lie­hen wer­den können.

War­ner wies ges­tern dar­auf hin, dass sie der ers­te Film­mul­ti sei­en, die ihre Fil­me auf Face­book feil bie­ten, der ers­te Strei­fen, den man dort »aus­lei­hen« kann ist Chris­to­pher Nolans THE DARK KNIGHT. Bezahlt wird mit der vir­tu­el­len Wäh­rung »Face­book Credits«, mit denen man sonst sei­ne vir­tu­el­len Radies­chen für Farm­Vil­le erwirbt. Die Kos­ten pro Ver­leih­vor­gang betra­gen 30 Credits, das sind unge­fähr drei Dol­lar. Nach dem Aus­leih-Klick hat man 48 Stun­den, sich das Epos der Wahl anzu­se­hen, es ist mög­lich, die Wie­der­ga­be zu pausieren.

Beim Betrach­ten der Fil­me, die auf Full­screen auf­ge­bla­sen wer­den kön­nen (ansons­ten habe ich aller­dings noch kei­ne Infor­ma­tio­nen über Auf­lö­sung und Qua­li­tät) bleibt die rest­li­che Face­book-Funk­tio­na­li­tät erhal­ten, man kann also wäh­rend des Betrach­tens mit sei­nen Kon­tak­ten interagieren.

Der Ver­leih von DARK KNIGHT ist als »Test« dekla­riert, War­ner will aber im Ver­lauf der nächs­ten Mona­te wei­te­re Fil­me zur Ver­fü­gung stellen.

Auch wenn das end­lich mal ein Ver­such ist, auf die Kun­den zuzu­ge­hen, statt sie als poten­ti­el­le Raub­ko­pie­rer zu belei­di­gen, stellt sich mir die Fra­ge, ob es kei­ne sinn­vol­le­ren Mög­lich­kei­ten gibt, Film­freun­den zu ermög­li­chen Fil­me aus­zu­lei­hen oder zu erwer­ben. Trotz all ihrer Markt­macht haben es die Film­mul­tis – allen vor­an eben auch War­ner – bis­lang nicht geschafft, bedie­ne­risch brauch­ba­re und preis­lich annehm­ba­re Video On Demand-Platt­for­men an den Start zu brin­gen. Da erscheint mir die­se Face­book-Akti­on als halb­her­zig. Auch gibt es kei­nen Grund, war­um die »Ent­lei­he« auf 48 Stun­den beschränkt ist – denn es ist pro­blem­los fest­zu­stel­len, ob ein Kun­de den Film gese­hen hat oder nicht. Das sieht mir nach Geld­ma­che­rei aus, bei der man hofft, dass auch dadurch Koh­le gene­riert wird, wenn jemand für einen Film bezahlt, ihn dann aber aus wel­chen Grün­den auch immer nicht anse­hen kann.

Lie­ber als die­ses halb­ga­re »Ver­lei­hen« über Face­book wäre mir eine Platt­form, auf der ich Fil­me aller Anbie­ter pro­blem­los aus­lei­hen oder kau­fen kann, ohne mich dafür mit DRM gän­geln las­sen zu müs­sen oder unmög­li­chen Bezahl­wei­sen aus­ge­setzt zu sein. Und ohne dass man dafür von mir Irs­sinn­s­prei­se ver­langt – wie hierzulande.

Creative Commons License

DVD-Cover THE DARK KNIGHT Copy­right 2008 War­ner Home Video, erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

Philip K. Dick sei bei uns: Warner will neuen BLADE RUNNER

Träu­men Film­kon­zer­ne von elek­tri­schen Kino­be­su­chern? Die War­ner Brü­der wol­len einen der ein­fluss­reichs­ten und kul­tigs­ten SF-Fil­me aller Zei­ten wie­der ins Kino und/oder viel­leicht auch ins Fern­se­hen oder sonst­wo hin brin­gen: BLADE RUNNER. Ein klein wenig (aber nur ein ganz klein wenig) beru­higt mich dabei, dass es weder ein Remake noch ein Reboot wer­den soll, wie sie heut­zu­ta­ge infla­tio­när auf­tre­ten, son­dern ent­we­der ein Pre­quel oder eine Fort­set­zung. Grund­sätz­lich fällt mir dazu aber nur eins ein: WTF?

Zwei der Chefs der War­ner-Toch­ter Alcon-Enter­tain­ment (BOOK OF ELI), Bro­de­rick John­son und Andrew Koso­ve , befin­den sich in »abschlie­ßen­den Gesprä­chen«, um die Rech­te an dem Stoff vom der­zei­ti­gen Inha­ber Bud Yor­kin zu erwer­ben. Der soll auch pro­du­zie­ren, zusam­men mit John­son und Koso­ve und sei­ner Frau Cyn­thia Yor­kin. Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Frank Giu­s­tra und Tim Gam­ble von Thun­der­bird Films (HINDENBURG).

Die zu erwer­ben­den Rech­te an dem Stoff sind umfas­send, schlie­ßen aller­dings eine Opti­on kon­kret und defi­ni­tiv aus: ein Remake zu produzieren.

John­son und Koso­ve sagten:

Uns ist die Ver­ant­wor­tung bewußt die wir damit über­neh­men, der Erin­ne­rung an das Ori­gi­nal gerecht zu wer­den, wenn wir ein Pre­quel oder eine Fort­set­zung pro­du­zie­ren. Wir haben lang­fris­ti­ge Plä­ne mit dem Fran­chise und prü­fen gera­de Mul­ti­platt­form-Kon­zep­te, denn wir wol­len uns nicht auf ein Medi­um beschrän­ken lassen.

Der letz­te Film, bei dem der 1926 gebo­re­ne Yor­kin als Pro­du­zent in Erschei­nung trat, kam 1994 in die Kinos…

[CC]

DVD-Cover BLADE RUNNER Copy­right War­ner Home Video 2008, erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

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TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES

Das war völ­lig an mir vor­bei gegan­gen, aber auch ver­spä­tet ist es einen Arti­kel wert. Machi­ni­ma-Fil­me sind übli­cher­wei­se Pro­duk­tio­nen von Fans, die eine Game-Engi­ne dazu nut­zen, sich als Regis­seu­re zu betä­ti­gen und ent­we­der Kurz­fil­me inner­halb des Spiel-Uni­ver­sums aber auch völ­lig unab­hän­gig davon zu erstel­len. Die Band­brei­te der Qua­li­tät geht hier­bei von abso­lut bril­li­ant und sehens­wert bis zu unerträglich.

Bei den War­ner Brü­dern war offen­bar jemand der Ansicht, dass man damit geld ver­die­nen kann und so wur­de zusam­men mit Regis­seur McG die Idee einer Machi­ni­ma-Serie zu TERMINATOR SALVATION aus der Tau­fe geho­ben, die dann mit machinima.com zusam­men pro­du­ziert wur­de; genutzt hat man die Engi­ne des offi­zi­el­len Spiels zum Film (das bei den Spie­lern durch­fiel, ins­be­son­de­re auch des­we­gen, weil man es nach gera­de mal drei bis vier Stun­den durch­ge­spielt haben konn­te). Was als Pro­mo-Maß­nah­me auf den ers­ten Blick eine gute Idee scheint, ver­liert dann schnell, wenn man erfährt, dass die Epi­so­den nicht etwa kos­ten­los als Wer­bung online gestellt wur­den, nein, War­ner will damit Geld ver­die­nen. Bei iTu­nes (da bin ich auch soeben zufäl­lig dar­über gestol­pert) wer­den pro Epi­so­de statt­li­che 1,99 Euro ange­sagt – bei einer Län­ge der Epi­so­den von gera­de mal unge­fähr 15 Minu­ten eine muti­ge For­de­rung. Als DVD kos­tet das Gan­ze ca. neun Euro, man soll­te sich aber vor dem Kauf lie­ber mal den unten ste­hen­den Vor­gu­cker anse­hen, um vor einer Ent­täu­schung bewahrt zu werden.

1.99 pro Epi­so­de? Das ist deut­lich zu viel: hät­te ein Fan TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES mit sei­nen begrenz­ten Mit­teln zu Hau­se pro­du­ziert, wäre es top, für War­ner mit sei­nen Mög­lich­kei­ten ist das Ergeb­nis eher arm­se­lig zu nen­nen, ins­be­son­de­re die qua­si nicht vor­han­de­ne Mimik der Akteu­re (zwei bis drei Gesichts­aus­drü­cke rei­chen nicht) stört doch erheb­lich. Als Expe­ri­ment eigent­lich eine tol­le Idee, aber auf die­se plum­pe Art Geld dar­aus schla­gen zu wol­len hat für mich eher den Ruch des Albernen.

Creative Commons License http://www.youtube.com/watch?v=sbF76xE8Q0Y

DVD-Cover TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES Copy­right War­ner Home Video 2010

CW will AWAKENING-Pilot

Es war zu erwar­ten: nach dem her­aus­ra­gen­den Erfolg von THE WALKING DEAD war es nur eine Fra­ge der Zeit, bis wei­te­re Zom­bie-Sto­ries ihren Weg in Fern­seh­se­ri­en fin­den wür­den. THE CW hat jetzt grü­nes Licht für den Pilot­film einer poten­ti­el­len Serie namens AWAKENING gegeben.

AWAKENING wur­de geschrie­ben von Wil­liam Lau­rin und Glenn Davis und kon­zen­triert sich auf zwei Schwes­tern auf der Schwel­le zum Erwach­sen­wer­den, die sich plötz­lich in den Gescheh­nis­sen um den Beginn einer Zom­bie-Epi­de­mie wie­der fin­den. Reveil­le copro­du­ziert zusam­men mit War­ner Bros. TV, wo das Skript auch her­kommt. Lau­rin, Davis, Howard T. Owens, Caro­lyn Bern­stein und Todd Cohen sind aus­füh­ren­de Produzenten.

Ich bin gespannt, mit wie vie­len WALKING DEAD-Epi­go­nen wir noch erfreut werden…

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