Science Fiction

Lesestoff für kleines Geld: Humble Book Bundle: SF & Fantasy

Hum­ble haut mal wie­der ein eBook-Bund­le mit Sci­ence Fic­tion- und Fan­ta­sy-Büchern raus, dies­mal von Angry Robot Books. Bereits auf der kleins­ten Stu­fe, also für einen Dol­lar, erhält man sechs Elek­tro­bü­cher aus ver­schie­dens­ten Gen­res wie Fan­ta­sy, Cyber­punk oder Urban Fan­ta­sy.

Legt man 15 Dol­lar, also knapp über 12 Euro, bekommt man das kom­plet­te Bund­le aus ins­ge­samt 20 eBooks, das sind dann deut­lich unter einem Euro pro Buch.

Zeit hat man dafür noch ein wenig mehr als 13 Tage, auf der Web­sei­te gibt es auch eine Erin­ne­rungs­funk­ti­on.

Die eBooks sind wie immer erfreu­li­cher­wei­se DRM-frei und lie­gen in den For­ma­ten epub, mobi und pdf vor, kön­nen also auf ver­schie­de­nen Platt­for­men genutzt wer­den.

Screen­shot Web­sei­te Copy­right Hum­ble Bund­le Inc.

Hinterm Mond 2018 – SF-Tag in Leer im Oktober 2018

Am 2. Okto­ber 2018 fin­det im ost­frie­si­schen Leer unter dem Titel »Hin­term Mond 2018« der 2. Tag der Sci­ence Fic­tion-Lite­ra­tur statt.

Mit vier Lesun­gen und einem Vor­trag will Ver­an­stal­ter Nor­bert Fiks sei­nen Gäs­ten am Sams­tag, 6. Okto­ber 2018, einen inter­es­san­ten und abwechs­lungs­rei­chen Ein­blick in die deut­sche Sci­ence­Fic­tion-Sze­ne bie­ten. Dafür hat er fünf Exper­ten auf die­sem  Gebiet ein­ge­la­den: Andre­as Brand­horst, Bernd Fless­ner, Uwe Her­mann, Kai Hirdt und Uwe Post.

Andre­as Brand­horst braucht man SF-Lesern nicht mehr vor­zu­stel­len. Er ist einer der erfolg­reichs­ten deut­schen SF-Autoren des 21. Jahr­hun­derts. Bekannt sind sei­ne sechs­tei­li­ge Kan­ta­ki-Saga, die gera­de in einer Neu­auf­la­ge erschie­nen ist, und Roma­ne wie »Omni«, »Das Kos­mo­top« oder »Das Schiff«. Zuletzt erschien im Piper-Ver­lag »Das Erwa­chen«, und für März ist der neue Sci­ence-Fic­tion-Roman »Die Tie­fe der Zeit« ange­kün­digt. Zu Beginn sei­ner Schrift­stel­ler­lauf­bahn hat Brand­horst unter ande­rem für die Serie »Die Ter­ranau­ten« geschrie­ben.

Bernd Fless­ner ist nicht nur gele­gent­lich SF- und Kri­mi-Schrift­stel­ler, son­dern in ers­ter Linie Medi­en- und Kul­tur­wis­sen­schaft­ler. Er wird in Leer einen Vor­trag zu einem – noch nicht fest­ge­leg­ten – SF-The­ma hal­ten. Er lebt und arbei­tet heu­te in  Fran­ken, hat aber Wur­zeln in Ost­fries­land: Fless­ner wuchs im Küs­ten­ort Greet­siel auf. Das schlug sich auch in einer SF-Sto­ry mit dem Titel »Gra­nat« nie­der, die 2000 in der bis­her ein­zi­gen ost­frie­si­schen SF-Antho­lo­gie, »Der schwarz­bun­te Pla­net« aus dem Leda-Ver­lag, erschien.

Uwe Her­mann hat sich in der deut­schen SF-Sze­ne einen Namen durch sei­ne zahl­rei­chen, manch­mal schrä­gen Kurz­ge­schich­ten gemacht. Der­zeit schreibt er an sei­nem zwei­ten Roman, der in Ber­lin und im Cyper­space spielt. Außer­dem ist er an der SF-Serie »Biom Alpha« betei­ligt, die er zusam­men mit Uwe Post und Fre­de­ric Bra­ke im Eigen­ver­lag her­aus­gibt. Gera­de ist Band 3 erschie­nen. Her­mann hat als Dreh­buch­au­tor und Sta­tist an der platt­deut­schen Sci­ence-Fic­tion-Film­rei­he »De Appa­rats­pott« mit­ge­wirkt.

Kai Hirdt ist das jüngs­te Mit­glied im Autoren­team von »Per­ry Rho­dan«. Der Ham­bur­ger ver­fass­te erst im ver­gan­ge­nen Jahr sei­nen ers­ten Roman für die Erfolgs­se­rie, die seit 1961 ohne Unter­bre­chung ein­mal wöchent­lich erscheint. Zuvor hat­te er sich im Per­ry­ver­sum aber schon als Comic-Tex­ter und vor allem als Autor der Serie »Per­ry Rho­dan NEO«, in der die Geschich­te des Welt­raum­hel­den noch ein­mal neu erzählt wird, einen Namen gemacht.

Uwe Post ist ein Meis­ter der sati­ri­schen SF und des schrä­gen Humors. Das hat er mit dem preis­ge­krön­ten Roman »Wal­par Tonn­raf­fir und der Zei­ge­fin­ger Got­tes« und zahl­rei­chen Kurz­ge­schich­ten bewie­sen. Er schreibt auch Fan­ta­sy­Ge­schich­ten, in der es um Zen­tau­ren geht, und ist Autor des erfolg­rei­chen Sach­buchs »Android-Apps ent­wi­ckeln für Ein­stei­ger«. Post ist Mas­ter­mind des Autoren­teams der Serie »Biom Alpha«, in der es um einen Rie­sen­schwarm bio­lo­gi­scher Raum­schif­fe geht.

Mit dem 2. Tag der SF-Lite­ra­tur bie­tet der Jour­na­list, SF-Fan und Fan­dom­ak­ti­vist Nor­bert Fiks den SF-Fans im Nord­wes­ten Deutsch­lands zum zwei­ten Mal nach 2014 die Gele­gen­heit, anspruchs­vol­le phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur vor der Haus­tür live zu erle­ben, mit den Autoren ins Gespräch zu kom­men und ande­re Fans zu tref­fen. Den Titel »Hin­term Mond« hat er mit Bedacht gewählt. Damit beschreibt er einer­seits Hand­lungs­or­te der Sci­ence-Fic­tion irgend­wo im den Tie­fen des Welt­alls.
Ande­rer­seits spielt er auf das Vor­ur­teil an, dass Ost­fries­land »hin­term Mond« lie­ge.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen über »Hin­term Mond 2018 – 2. Tag der Sci­ence-Fic­tion-Lite­ra­tur in Ost­fries­land« und dar­über, was die Ein­tritts­kar­ten kos­ten oder wie man nach Leer kommt, gibt es auf der Inter­net­sei­te der Ver­an­stal­tung.

Aus­tra­gungs­ort von »Hin­term Mond 2018« ist der Kul­tur­spei­cher in Leer. Beginn ist um 15 Uhr.

Trailer: ALTERED CARBON

Am zwei­ten Febru­ar, also am nächs­ten Frei­tag, star­tet auf Net­flix die von mir bereits ange­kün­dig­te SF- und Cyber­punk-Serie ALTERED CARBON nach den Roma­nen von Richard K. Mor­gan (deutsch als DAS UNSTERBLICHKEITSPROGRAMM). Prä­mis­se:

In the distant future, human con­scious­ness can be digi­ti­zed and down­loa­ded into dif­fe­rent bodies. Brought back to life after 250 years by Lau­rens Ban­croft (James Purefoy) the richest man on Earth, ex-Envoy sol­dier Take­shi Kovacs (Joel Kin­na­man /​ Will Yun Lee) must sol­ve Bancroft’s attempt­ed mur­der for the chan­ce to live again in a world he does­n’t reco­gni­ze.

In einer fer­nen Zukunft kann das mensch­li­che Bewusst­sein digi­ta­li­siert und auf ande­re Kör­per über­tra­gen wer­den. Der ex-UN-Sol­dat Take­shi Kovacs (Joel Kin­na­man /​ Will Yun Lee) wird nach 250 Jah­ren von Lau­rens Ban­croft (James Purefoy), dem reichs­ten Mann der Erde, wie­der­be­lebt um einen Mord­ver­such an ihm auf­zu­klä­ren. Dafür erhält er die Chan­ce wie­der zu leben – in einer Welt, die er nicht ver­steht.

In wei­te­ren Rol­len: Anto­nio Mar­zia­leChris Con­nerHiro Kana­ga­waKris­tin Leh­man und Ali­ka Aut­ran.

Man darf gespannt sein, die Pro­duk­ti­on von ALTERED CARBON war mit erheb­li­chen Geld­mit­teln aus­ge­stat­tet.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​d​h​F​M​8​a​k​m​9a4

[aartikel]B002U3CBZM[/aartikel][aartikel]B01NBHKKDF[/aartikel]

Duncan Jones’ MUTE Ende Februar auf Netflix

Gleich nach dem Ende der Arbei­ten an WARCRAFT wid­me­te sich Regis­seur Dun­can Jones (MOON) einem neu­en Pro­jekt: Dem Sci­ence Fic­tion-Film MUTE für Net­flix. Der wird als eine Art Nach­fol­ger im Geis­te zu MOON gehan­delt.

Inhalt:

Ber­lin, 40 Jah­re in der Zukunft, eine insta­bi­le Immi­gran­ten­stadt. Ost und West tref­fen in die­sem Sci­ence Fic­tion-Casa­blan­ca auf­ein­an­der. Der stum­me Bar­kee­per Leo Bel­ler (Alex­an­der Skars­gård) hat nur einen ein­zi­gen Grund, hier noch zu leben – und sie ist ver­schwun­den. Als sei­ne Suche ihn tie­fer in die Ein­ge­wei­de der Stadt führt, scheint ein merk­wür­di­ges Paar ame­ri­ka­ni­scher Ärz­te (u.a. »Ant-Man« Paul Rudd) der ein­zi­ge Hin­weis zu sein. Doch Leo ist unsi­cher, ob die ihm hel­fen wol­len, oder ob er sie viel­mehr fürch­ten soll­te.

In wei­te­ren Rol­len: Jus­tin The­rouxSeyneb SalehGil­bert Owu­orRobert Shee­han und Nik­ki Lam­born. Das Dreh­buch ver­fass­te Jones. An der Pro­duk­ti­on betei­ligt sind Liber­ty Films UK und Stu­dio Babels­berg.

Da Net­flix der welt­wei­te Dis­tri­bu­tor ist, hof­fe ich sehr, dass wir im im Gegen­satz zu WHATEVER HAPPENED TO MONDAY den Film dies­mal auch beim Strea­ming­dienst zu sehen bekom­men. Er star­tet am 23. Febru­ar. 2018.

Pro­mo­fo­to Copy­right Net­flix

Science Fiction-Kurzfilm THE WOO

THE WOO ist ein SF-Kurz­film von David Howe, der sich um vir­tu­el­le Rea­li­tät und Ava­tare dreht. Die offi­zi­el­le Zusam­men­fas­sung klingt wie folgt:

THE WOO is a sto­ry about iso­la­ti­on, depen­dence, and obses­si­on that blurs the line bet­ween vir­tu­al and rea­li­ty. Felix is an intro­ver­ted pot dea­ler living alo­ne in The Goo­dall Woo­ten; a decaying, claus­tro­pho­bic high-rise. Fol­lo­wing a break­up, Felix beco­mes addic­ted to a vir­tu­al rea­li­ty ava­tar of his ex-girl­fri­end Dani, who has moved just down the hall. While the world car­ri­es on around him, Felix feels trap­ped in his own mind, all while the buil­ding mys­te­rious­ly refu­ses to let him lea­ve.

Regie und Dreh­buch: David Howe, Kame­ra: Gideon De Vil­liers, Kame­ra­as­sis­tenz: Jus­tin Howe, Sound und Ton­mi­schung: Schuy­ler Hupp, Set Design: Nate Bell, Schnitt: David Howe.

Es spie­len unter ande­rem: Wyatt Tall, Bloom Davis, Bri­an Bea­vers, David Howe, Andrew Ryder, Gideon De Vil­liers und Les­lie Cur­ti­ce.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter mono​lith​fi​ji​.com.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

J. J. Abrams entwickelt neue Science Fiction-Fernsehserie

Auch wenn man J. J. Abrams in letz­ter Zeit eher von Kino-Block­bus­tern kennt, sowie von der Über­set­zung von uralten Fran­chi­ses wie STAR TREK oder STAR WARS in die moder­ne Zeit und sei­nem eige­nen Pro­jekt CLOVERFIELD, lie­gen sei­ne Wur­zeln doch eigent­lich beim Fern­se­hen. Bei­spiels­wei­se bei Seri­en wie ALIAS, FRINGE oder LOST.

Jetzt will er über sei­ne Fir­ma Bad Robot eine neue Sci­ence Fic­tion-Serie pro­du­zie­ren. Wie immer wenn Abrams in ein Pro­jekt invol­viert ist, sind die Infor­ma­tio­nen eher knapp, aber es soll um ein jun­ges Mäd­chen und des­sen Vater gehen, die auf eine frem­de Welt ver­schla­gen wer­den und dort mons­trö­se, repres­si­ve Kräf­te bekämp­fen müs­sen.

Abrams und sein Co-Pro­du­zent Ben Ste­phen­son sind dem Ver­neh­men nach der­zeit auf der Suche nach einem Sen­der oder Strea­ming­dienst. Es wür­de mich wun­dern, wenn ange­sichts die­ses Schwer­ge­wichts nicht schnell jemand zuschla­gen wür­de.

Bild J.J. Abrams (2016) von Dick Tho­mas John­son, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

SF-Kurzfilm: 7TH AEON

7TH AEON ist ein com­pu­ter­ani­mier­ter SF-Kurz­film von Mads Bro­ni, der durch sei­ne hand­ge­zeich­net wir­ken­de Ani­mé-Ästhe­tik besticht.

»Racing to the red light, only to find them­sel­ves wan­ting to go fur­ther. They have rip­ped the natu­ral world apart and sur­ren­de­red their free­dom to a joyl­ess gra­ti­fi­ca­ti­on.«

Direc­tion, Ani­ma­ti­on: Mads Bro­ni, Illus­tra­ti­on, Cha­rac­ter Ani­ma­ti­on: Sal­la Leh­mus
Music, Sound Design: Echo­ic Audio, Nar­ra­ti­on: Gil­li­an Bur­ke, Spe­cial thanks to: Amber Par­son, Simon Trotz, Vero­ni­ca Moray.

Mehr auch unter bndl​.tv

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

REISEZIEL UTOPIA – Autoren und Geschichten

Es ist geschafft: Die Geschich­ten und Autoren für die Sto­ry­samm­lung REISEZIEL UTOPIA von Phan­ta­News und der Edi­ti­on Roter Dra­che ste­hen fest. Es war ein har­tes Stück Arbeit, die ent­hal­te­nen 21 Geschich­ten aus den knapp 60 Ein­sen­dun­gen aus­zu­su­chen, denn die Qua­li­tät der ein­ge­reich­ten Bei­trä­ge war durch­ge­hend hoch. Da der Platz in einem gedruck­ten Buch aller­dings lei­der begrenzt ist, muss­te eine Aus­wahl getrof­fen wer­den. Wer nicht dabei ist möge sich des­we­gen nicht grä­men, eine Ableh­nung bedeu­tet wegen des eben Genann­ten nicht zwin­gend eine qua­li­ta­ti­ve Ein­stu­fung der ein­ge­sand­ten Geschich­te.

Dabei sind (in kei­ner bestimm­ten Rei­hen­fol­ge, end­gül­ti­ge Titel kön­nen noch abwei­chen):

  • Anja Bagus – »Ely­si­um«
  • Mar­cus R. Gil­man – »20 Minu­ten«
  • Daliah Karp – »Der Brand«
  • Tobi­as Dah­l­mann – »Erst­kom­mu­ni­ka­ti­on«
  • Die­ter Bohn – »Cor­nu­co­pi«
  • Andre­as Raa­be – »Kommt zum Rin­gel­Ran­gel-Platz«
  • Her­bert Gla­ser – »Hei­mat«
  • Doro­the Rei­mann – »Gue­ril­la«
  • Olaf Stieg­litz – »Der Wunsch nach Ret­tung« und »Der ers­te Schritt«
  • Jens Geh­res – »Der Elter« und »Auf­bruch«
  • Tho­mas Kod­nar – »Der gel­be Rit­ter«
  • A. L. Nor­gard – »Der Him­mel über Nova«
  • Vic­tor Boden – »Kane der Krie­ger«
  • Car­men Capi­ti – »Back To Basic«
  • Ger­hard Huber – »Das Feld der Bäu­me«
  • Joa­chim Tabac­zek – »In guten Hän­den«
  • Ingo Muhs – »Der Fern­händ­ler«
  • Yann Krehl – »Der Tag der Erkennt­nis«
  • Ger­not Schatz­dor­fer – »Vor­fall in Uto­pia West«

Ich gra­tu­lie­re den Gewin­nern und wer­de mich bei die­sen in Kür­ze wegen der wei­te­ren Vor­ge­hens­wei­se mel­den. Bedan­ken möch­te ich mich bei allen, die einen Bei­trag ein­ge­reicht haben, für das damit erwie­se­ne Ver­trau­en.

Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Die Aus­rich­ter des Mar­burg-Awards schrei­ben auf Face­book Fol­gen­des:

Das The­ma des Mar­burg-Award 2018 lau­tet:

Ein fata­ler Feh­ler!

Die Auf­ga­be:
Bei der Erstel­lung des Son­der­ban­des beim letz­ten Mar­burg-Award sind uns bedau­er­li­cher­wei­se Feh­ler pas­siert, die in zwei Fäl­len so fatal waren, dass der jewei­li­gen Geschich­te gan­ze Text­ab­schnit­te bzw. gar das Ende fehl­ten. Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und aus die­sem Umstand gleich das The­ma des aktu­el­len Mar­burg-Award gemacht. Es soll also ein fata­ler Feh­ler bzw. des­sen Fol­gen the­ma­ti­siert wer­den.
Wie immer beim Mar­burg-Award ist grund­sätz­lich eine phan­tas­ti­sche Geschich­te zum genann­ten The­ma zu ver­fas­sen. Die Wahl des Fan­tas­tik-Sub­gen­res (Fan­ta­sy, Sci­ence Fic­tion, Dunk­le Phantastik/“Horror“ mit ihren jewei­li­gen Unter­gen­res und ent­spre­chen­de Misch­for­men) ist unein­ge­schränkt und bleibt gänz­lich euch über­las­sen.
Ob also zum Bei­spiel der Zau­ber­lehr­ling bei der Vor­be­rei­tung schlampt und so den Dämon frei­setzt, ob der Jüng­ling der Ver­lo­ckung zar­ter Schön­heit nicht wider­ste­hen kann und den Elfen­hü­gel betritt, oder das Raum­schiff wider bes­se­res Wis­sen einem Not­ruf folgt… in wel­chem Set­ting auch immer den Prot­ago­nis­ten die Fol­gen sei­nes Feh­lers erei­len, da habt ihr freie Hand. Ein­schrän­kung: es muss Phan­tas­tik sein.

Die for­mel­len Bedin­gun­gen:

Jeder Teil­neh­mer kann nur eine Sto­ry ein­rei­chen. Die Geschich­te soll­te spe­zi­ell für die­sen Wett­be­werb unter ver­lags­üb­li­chen Bedin­gun­gen geschrie­ben sein und darf weder bereits ver­öf­fent­licht wor­den sein, noch zu einer Ver­öf­fent­li­chung anste­hen.
Die Ein­sen­dung kann aus­schließ­lich per Datei (als Anhang einer E‑Mail oder auf Daten­trä­ger gespei­chert) erfol­gen. Als Datei­for­mat ist RTF (Rich-Text-For­mat) zuläs­sig.
Das Manu­skript ist anonym ein­zu­rei­chen, um eine Beein­flus­sung der Juro­ren zu ver­hin­dern. Fol­gen­de Daten müs­sen als geson­der­te Text­da­tei oder bei Ein­sen­dung per E‑Mail inner­halb die­ser ver­merkt sein: Name des Teil­neh­mers, Titel der Geschich­te, Adres­se, Geburts­da­tum, Telefon/​ E‑Mail (um den Gewin­ner für die Preis­ver­ga­be ein­zu­la­den).
Die Sto­ry darf maxi­mal aus bis zu 27.000 Zei­chen (inklu­si­ve Leer­zei­chen) bestehen.

Ein­sen­de­schluss ist der 18.02.2018.

Die Geschich­ten sind ein­zu­rei­chen an:
MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phan­tas­tik, c/​o Michae­la Mis­of, Post­stra­ße 22, 60329 Frankfurt/​Main, E‑Mail: award@marburg-con.de.

Die Jury besteht in der Regel aus Autoren, Ver­le­gern, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­lern und Fans, die nach vor­ge­ge­be­nen Kri­te­ri­en bewer­ten. Eine spä­te­re Ver­öf­fent­li­chung durch einen Ver­lag (im Rah­men eines oder meh­re­rer mög­li­cher „Best of Marburg-Award“-Ausgaben) behal­ten wir uns vor. In jedem Fal­le stimmt der Teil­neh­mer einer Publi­ka­ti­on in einem Son­der­band (und/​oder dem Mar­bur­ger Maga­zin für Phan­tas­tik – in der Regel aber nur noch die Sie­ger­ge­schich­te) zu, der alle Wett­be­werbs­ge­schich­ten, bzw. bei ent­spre­chend hoher Anzahl von Ein­sen­dung die jeweils best­plat­zier­ten bis die Publi­ka­ti­on gefüllt ist, ent­hält und vor­aus­sicht­lich spä­tes­tens zum Mar­burg-Con des dar­auf­fol­gen­den Jah­res erscheint. Unab­hän­gig davon ver­blei­ben die Rech­te an den Geschich­ten bei den jewei­li­gen Autoren, jedoch dür­fen die Geschich­ten nicht vor Bekannt­ga­be der Award-Plat­zie­run­gen auf dem Mar­burg-Con ander­wei­tig publi­ziert wer­den.

Die Aus­schrei­bung läuft schon seit Okto­ber (das ist mir ent­gan­gen, weil ich da in Urlaub war).

Quel­le: Face­book-Sei­te des Mar­burg Award, Logo Copy­right MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phan­tas­tik

Science Fiction-Kurzfilm IN THE GAP

An der Neu­ig­kei­ten-Front ist die Lage ruhig und es gibt eher nichts zu berich­ten (viel­leicht bekom­men wir noch einen HAN SOLO-Trai­ler zu sehen, aber ich wür­de nicht damit rech­nen), des­we­gen ver­kür­ze ich die Zeit bis ins neue Jahr mit einem Sci­ence Fic­tion-Kurz­film aus Schwe­den. Der trägt den Titel IN THE GAP.

Prä­mis­se:

A woman trap­ped insi­de a stran­ge ser­ver room must deal with mani­fes­ta­ti­ons of her tat­te­red past until her time is up.

Es spie­len: Lo Kaup­pi, Chris­ti­an Hed­lund und Emi­lia Bostedt, Regie führ­te Albin Glas­ell, der schrieb auch das Dreh­buch und ist für den Schnitt ver­ant­wort­lich, pro­du­ziert hat Dani­el Baj­no­ci.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen