Bis zum dritten März muss man sich nochgedulden, dann geht in den USA Joss Whedons Serie MARVEL´S AGENTS OF S.H.I.E.L.D. weiter. Der Sender spendiert schon mal einen Trailer, damit man sich erinnern kann, was in der letzten Episode vor der Staffelpause abging.
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BIRDMAN: or (The Unexpected Virtue Of Ignorance) – Bundesstart 29.01.2015
Alles an BIRDMAN ist irgendwie verdreht, aber nichts davon verkehrt. Ein eigenartiger Film, von dem man nicht weiß, was man erwarten soll, und am Ende zur Erkenntnis kommt, alles kam unerwartet. Ein eigenartiger Film, weil er tatsächlich seine ganz eigene Art hat. Alejandro González Iñárritu hat noch nie einfache Filme gemacht, aber stets extrem komplexe Reflexionen über das menschliche Individuum. Eine Komödie ist dabei bisher noch nicht entstanden. Doch bei BIRDMAN ist eben alles irgendwie verdreht. Wer dieser Komödie den eigentlichen Witz absprechen will, liegt damit auch nicht so falsch, denn der Film hat keinerlei pointierten Humor. Aber für ein Drama ist er wiederum viel zu witzig. BIRDMAN ist eine Weiterentwicklung von Alejandro González Iñárritus Schaffenskraft. Und weil er noch nie einfache Filme gemacht hat, ändert sich das auch nicht mit BIRDMAN. Am Ende des Films lautet die Schlagzeile einer Zeitung über die Hauptfigur: Die unerwartete Macht von Ignoranz. Wo die Deutschen wieder die »Ahnungslosigkeit« im Titel hernehmen bleibt ein Rätsel. Gleichzeitig ist diese unerwartete Macht von Ignoranz auch auf den Film selbst übertragbar. Aber dazu muss man sich erst einmal auf BIRDMAN einlassen, man muss dafür bereit sein. Und das ist nicht gerade einfach.
Es weiß inzwischen wohl jeder: neben der neuen STAR WARS-Trilogie sind weitere Filme in diesem Universum geplant. Die Gerüchteküche brodelt in dieser Hinsich nach wie vor, es heißt sowohl, es könne einen Han Solo- wie auch einen Boba Fett-Film geben. Demnächt werden wir vernutlich neue Informationen zu dem Thema erwarten können, denn das Casting für den Spinoff-Film hat in der vergangenen Woche in Los Angeles begonnen. Dazu gibt es noch nichts Neues.
Allerdings gibt es Neuigkeiten zum Drehbuchautor des Streifens: Nachdem es zuerst hieß, dass Simon Kinberg (STAR WARS REBELS und X‑MEN – DAYS OF FUTURE PAST) den Job machen könnte, ist der nun raus. Ebenfalls raus ist Gary Whitta (THE WALKING DEAD und erster Entwurf für Edwards´GODZILLA). Der neue Mann am Skript ist Christ Weitz (ABOUT A BOY)
Im Dezember 2016 wissen wir mehr darüber, ob er seinen Job gut gemacht hat, denn dann kommt der STAR WARS-Spinoff-Film ins Kino.
Logo STAR WARS Copyright The Walt Disney Company & LucasFilm
Es war bereits bekannt, dass es Pläne gab, die neuen GHOSTBUSTERS ausschließlich weiblich zu besetzen. Das scheint sich jetzt zu bestätigen, denn der Hollywood-Reporter meldet, dass die Besetzung so gut wie in trockenen Tüchern ist. Die Damen, die sich den grauen Overall überwerfen und das Protonenpäckchen umschnallen sollen sind: Kristen Wiig, Leslie Jones, Kate McKinnon und Melissa McCarthy. Die meisten davon sind wie ihre Vorgänger Akteure aus SATURDAY NIGHT LIVE.
Regie führen wird dabei Paul Feig, denn Ivan Reitman hatte nach dem Tod von Harold Ramis seinen Hut genommen. Man plant nun wohl offenbar auch ein Reboot, statt eine Fortführung. Das dürfte Dan Aykroyd nicht gefallen, der wollte immer eine Fortsetzung, in der die alten Ghostbusters den neuen die Fackel übergeben. Bill Murray wollte allerdings nie so richtig und nach dem Tod von Harold Ramis war man wohl der Ansicht, man müsse etwas ganz Neues machen, also ein Reboot des Franchise durchführen. Die Dreharbeiten sollen in diesem Sommer in New York beginnen.
Mit der Entscheidung, die Hauptfiguren ausschließlich weiblich zu besetzen habe ich überhaupt kein Problem, auch wenn anderwo im Netz schon wieder das Gegeifer losgeht. Sehr wohl habe ich aber ein Problem damit, dass die alten Ghostbusters-Darsteller ausgebootet werden sollen. Dass sowas anders geht, und man sich vor den alten Fans verbeugen muss, zeigt gerade STAR WARS.
GHOSTBUSTERS-Logo Copyright Sony Pictures und Columbia Pictures
Das Marvel-Universum ist groß, und auch sehr vielschichtig. Jetzt wo das Maus-Haus die Hand auf dem größten Teil der Rechte hat, muss es doch in dem unermesslichen Schätzen dieses Universums etwas geben, das Disney tatsächlich für sich filmisch umsetzen kann. Sie tun weise, wirklich die Finger von Marvels selbst produziertem Cinematic-Universe zu lassen. Die um die AVENGERS gruppierten Filme sind einfach eine zu perfekt geölte Maschinerie, als dass sie eine wechselnde Führung vertragen würden. Aber das Marvel-Universum ist eben groß. Und daher dauerte es auch nicht lange, bis die Produzenten auf die kaum bekannten BIG HERO 6 des Autorenkollektivs »Man of Action« stießen. Mit einem knuffigen Roboter. Genau Disneys Ding. Eigentlich sind alle Roboter bei Disney knuffig, weil Disney eine Verantwortung für Kinder hegt. Aber ein aufblasbarer Roboter? Das ist neu, das ist innovativ, und es ist eine bereits in Arbeit befindliche Technologie. Dazu ein etwas einfältiges Aussehen, ein wenig schusseliges Benehmen, kauzig in seiner Art. Und dann wächst er über sich hinaus. Nicht nur er allein, sondern zusammen mit seinem menschlichen Freund, wo beide noch nicht wissen, dass sie Freunde sind. Das ist der Stoff, mit dem Disney sein Imperium finanziert.
Wie bereits berichtet, gibt es mal wieder einen neuen Versuch, die FANTASIC FOUR erfolgreich auf die große Leinwand zu bringen. Im Vergleich zu anderen Marvel-Helden konnten die vier bisher im Kino nicht so recht begeistern. Das soll sich jetzt ändern.
Four young outsiders teleport to an alternate and dangerous universe, which alters their physical form in shocking ways. Their lives irrevocably upended, the team must learn to harness their daunting new abilities and work together to save Earth from a former friend turned enemy.
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Die zweite exklusiv von und für Netflix produzierte Fernsehserie nach Marvel-Comics ist A.K.A. JESSICA JONES. Sie handelt von der gleichnamigen Protagonistin, einer ehemaligen Superheldin, die eine Detektei in New York City eröffnet hat. Die Figur trat in Marvels ALIAS und THE PULS-Comicserien auf und trug Heldennamen wie Jewel Knightress (im Ernst?) und Power Woman. In der Serie soll sie durch Krysten Ritter dargestellt werden.
Der Knüller ist allerdings die Besetzung des Antagonisten Zebediah Kilgrave alias The Purple Man. Den wird kein anderer als David Tennant spielen, den Fans bekannt als zehnter Doctor in der BBC-Erfolgsserie DOCTOR WHO.
Das wird spannend. Einen Starttermin für die Serie A.K.A. JESSICA JONES gibt es derzeit leider noch nicht.
Und hier ist sie die erste in der Reihe von Selfpublisher-Leseproben auf PhantaNews.
Den Anfang macht die Autorin Diandra Linnemann mit ALLERSEELENKINDER, dem ersten Buch aus einer Trilogie von Urban Fantasy-Romanen.
Man kann sich die Leseproben entweder hier auf der Seite durchlesen, oder aber eine epub, mobi- oder pdf-Version für das Lesegerät der eigenen Wahl herunter laden. Die PDFs liegen im Format A5 vor und sollten somit auch auf Tablets gut lesbar sein.
The Marvel Universe is No More! The Ultimate Universe is No More!
Marvel hat ein Video von der Pressekonferenz veröffentlicht, in der über das Ende gleich zweier ihrer Comic-Universen berichtet wurde. Dazu gab es ein Bild des Covers der zweiten Ausgabe von SECRET WARS – das sind eine Menge Hämmer …
Aus der Pressemitteilung:
Time has run out for the Marvel Universe and Ultimate Universe as the destruction of two universes brings forth the forging of a new Battleworld. Now, relive the monumental announcement by rewatching the entire SECRET WARS LIVE KICKOFF in its entirety.
Streamed live from New York’s own Midtown Comics, witness Marvel Editor-in-Chief Axel Alonso and SVP, Executive Editor Tom Brevoort discuss the first details of Battleworld and the destruction and end of both the Marvel Universe and the Ultimate Universe.
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Erfunden wurde das später auch Hexenbrett benannte Ouija als launiges Gesellschaftsspiel. Wenn im Film von einem »antiken Ouija« die Rede ist, sollte es eher antiquarisch heißen, denn erst 1890 wurde es zum Patent angemeldet. Und zu diesem Zeitpunkt besaß es noch keinerlei paranormalen Bezug. Als die zehnjährigen Laine und Debbie im Kinderzimmer mit einem alten Brett spielen, glauben sie durch das zum Brett gehörende Planchette tatsächlich einen Geist zu sehen, der sich allerdings als Laines Schwester heraus stellt. Aber genau so funktioniert eigentlich das Spiel, dass man sich in einer Art kollektiven Unterbewusstsein die Botschaften selbst schreibt, ohne es zu bemerken. Erst Jahre nach seiner Erfindung brachte man das Ouija mit dem Übersinnlichen in Verbindung, was sich über die Zeit nicht nur verstärkte, sondern das Spiel als eine Art Verbindung zu der Welt der Geister und Dämonen regelrecht manifestierte. Wie auch Debbie sechs Jahre später in Erfahrung bringen muss, als sie das schon vergessene Brett beim Putzen auf dem Dachboden findet. Denn was die Mädchen vor Jahren aus Jux und Tollerei begannen, fordert nun seinen Tribut.
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