SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE – Fortsetzung kommt 2022

Eigent­lich ver­wun­dert es nach dem Erfolg von SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE nie­man­den: Es wird eine Fort­set­zung der Aben­teu­er von Miles Mora­les als netz­schwin­gen­der Super­held geben. Der Ani­ma­ti­ons­film wird im All­ge­mei­nen als bahn­bre­chend und visio­när gelobt, als einer der bes­ten SPI­DER-MAN-Fil­me über­haupt ange­se­hen und gewann auch – ver­dient – einen Oscar als bes­ter Ani­ma­ti­ons­film.

Des­we­gen macht Sony natür­lich wei­ter. Bis­her ist noch unklar, ob Shameik Moo­re wie­der die Haupt­rol­le spricht, ich wür­de aber mal davon aus­ge­hen.

Selbst­ver­ständ­lich ist Sonys Ein­satz in die­sem Fall auch dadurch begrün­det, dass sie damit ein eige­nes SPIDER-MAN Fran­chise abseits von Tom Hol­land in den MCU-Fil­men eta­blie­ren.

SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE 2 soll am 8. April 2022 in die US-Licht­spiel­häu­ser kom­men.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Sony Pic­tures

Die Essener Spieletage – Spiel 2019

In die­sem Jahr war ich mal wie­der in Essen auf der Spiel, unter Fans auch bekannt als »Spie­le­mes­se«, einem der größ­ten Events für Brett- und Gesell­schafts­spie­le, lei­der habe ich mir dort eine töd­li­che Män­ner­grip­pe ein­ge­fan­gen, wes­halb die­ser Bericht etwas spä­ter als geplant erscheint.
Vor­weg: Was die ernst­haft seit Jah­ren nicht in den Griff bekom­men ist das Ver­kehrs­chaos. Da nut­zen auch reno­vier­te Hal­len nicht, wenn man das Ver­kehrs­kon­zept dabei gera­de­zu sträf­lich außer acht lässt. Steht man von Essen Wer­den kom­mend qua­si bereits vor der Hal­le und braucht dann über eine hal­be Stun­de des Stau­ens, um das Park­haus sechs zu errei­chen, dann ist das nicht wit­zig. Die Erkennt­nis­se aus dem­sel­ben Ver­kehrs­chaos der letz­ten Jah­re schei­nen hier zu kei­ner­lei Ände­run­gen oder Ver­bes­se­run­gen zu füh­ren, man muss sich fra­gen, ob es den Ver­ant­wort­li­chen schlicht egal ist …

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 674

Auch wenn Erik Schrei­ber in sei­ner Begleit­mail halt­los über Hal­lo­ween motzt (leben und leben las­sen kann ich da nur sagen), ver­öf­fent­li­che ich den­noch den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF mit der Num­mer 674 und Bespre­chun­gen von Büchern, die er im Okto­ber 2019 gele­sen hat.

Die The­men sind dies­mal: Deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Hör­bü­cher, Kri­mis & Thril­ler, Maga­zi­ne und Fan­zines sowie Comics.

Den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF kann man wie immer hier kos­ten­los her­un­ter laden.

Bücher­brief 674 Okto­ber 2019 (PDF, ca. 4 MB)

Bandit bespricht: James Cameron & TERMINATOR: DARK FATE

TERMINATOR: DARK FATE – Bun­des­start 24.10.2019

35 Jah­re ist es her, als man noch leicht zu beein­dru­cken war. Ein Typ in Leder­ja­cke und mit Son­nen­bril­le schießt alles unre­flek­tiert über den Hau­fen, was ihn von sei­ner Mis­si­on abhält. Ein ande­rer Typ faselt was von Zukunft und »Herr­schaft der Maschi­nen«. Aber wen juckt das schon? Es ist ein­fach nur herr­lich anzu­se­hen, wie unent­wegt auf­ein­an­der geschos­sen wird, wie alle Kon­ven­tio­nen des Action­films gebro­chen wer­den konn­ten, weil der Böse eben ein unver­wund­ba­rer Robo­ter ist. Oder Cyborg, oder ein­fach nur Maschi­ne. Wie man das Kind auch nen­nen moch­te, es war auf­se­hen­er­re­gend. Wie soll­te da der Kult­fak­tor aus­blei­ben? Und weil Fort­set­zun­gen kei­ne Erfin­dung des 21. Jahr­hun­derts sind wuss­te man schon damals den Rahm abzu­schöp­fen. James Came­ron heißt der Kerl, der 1984 den TERMINATOR frei­setz­te. Schon ein Jahr spä­ter tat die­ser Came­ron etwas ganz außer­or­dent­li­ches, was das moder­ne Kino erneut in sei­nen Grund­fes­ten erschüt­ter­te: Er schuf eine Fort­set­zung zu dem bis dahin ein­dring­lichs­ten Hor­ror-Scho­cker seit DER EXORZIST.

STAR TREK-Fanfilm: DEMONS – Segment 1

DEMONS ist ein STAR TREK-Fan­film, der auf TOS basiert, aber ein­deu­tig neue Ele­men­te ein­bringt und das Gan­ze ins­be­son­de­re bei der Tech­nik ein wenig wei­ter denkt. Damit kei­ner motzt, han­delt das Gan­ze kon­se­quen­ter­wei­se in einer par­al­le­len Zeit­li­nie, dem »Ava­lon Uni­ver­se«. Das gan­ze ist ziem­lich gut gemacht, ins­be­son­de­re Bau­ten und SFX erfreu­en, und man hat die rigi­den Fan­film­re­geln umgan­gen, indem man in Sachen Uni­for­men ein­fach wel­che genom­men hat, die es so nicht gibt.

Das hier ist »Seg­ment 1« (die Fan­film-Regeln besa­gen ja auch, dass man eine bestimm­te Lauf­zeit nicht über­schrei­ten darf), der zwei­te Teil folgt in Kür­ze.

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PhantaNews: eReader-Gewinnspiel zum Elfzigsten – and the Winner is …

Das Gewinn­spiel um das elf­zigs­te Jubi­lä­um von Phan­ta­News ist been­det und es gibt einen Gewin­ner, der per Mail oder auf ande­rem Wege benach­rich­tigt und hier aus Daten­schutz­grün­den nicht genannt wird.

Wie ihr euch erin­nert, war das Kri­te­ri­um für die Gewinn­mög­lich­keit eine mög­lichst krea­ti­ve Glück­wunsch­mail. Dabei hat­te ich viel Spaß, denn offen­bar wur­de das Gewinn­spiel irgend­wo geteilt, wo man nicht weiß, was Phan­ta­News eigent­lich ist und offen­bar wur­de dabei auch das Wort »krea­tiv« ver­ges­sen. Mer­ke: Sprü­che von Glück­wunsch­kar­ten aus der Höl­le vom ein-Euro-Shop gel­ten nicht als krea­tiv, eben­so­we­nig das Anein­an­der­rei­hen von 20 Emo­jis. Aber ver­su­chen darf man es selbst­ver­ständ­lich mal … :)

Am Ende blie­ben drei Aspi­ran­ten übrig, ich habe dann gewür­felt. Kein Zie­hungs­be­am­ter hat sich vor die­ser Zie­hung vom ord­nungs­ge­mä­ßen Zustand des Zie­hungs­ge­rä­tes (mir) und des einen Wür­fels über­zeugt, Trotz­dem ist die Zie­hung gül­tig.

Gewin­ner zwei und drei bekom­men einen Trost­preis.

GAME OF THRONES-Macher raus aus STAR WARS

Wie ver­schie­de­ne Quel­len aus Tin­sel­town mel­den, arbei­ten die GAME OF THRO­NES-Macher David Benioff und D.B. Weiss nicht mehr an einer neu­en Tri­lo­gie abseits der Sky­wal­ker-Saga im STAR WARS-Uni­ver­sum.

Von Ihnen und sei­tens Lucas­Film kamen State­ment, dass man sich in gegen­sei­ti­gem Ein­ver­neh­men trennt und sich gegen­sei­tig und STAR WARS ganz toll fin­det. Als Grün­de dafür, dass sie kei­ne Fil­me im Umfeld machen wer­den, wur­de die Ter­min­aus­las­tung der bei­den genannt. Aller­dings will man sich neu unter­hal­ten, ob sie viel­leicht doch noch ins Fran­chise ein­stei­gen, wenn die Agen­da der bei­den es zulässt.

Da fragt man sich, war­um man das Pro­jekt erst im Febru­ar 2018 groß ver­kün­det und dann klappt das fast zwei Jah­re spä­ter »aus Ter­min­grün­den« auf ein­mal doch nicht? Oder soll­ten die mise­ra­blen Kri­ti­ken zur letz­ten Staf­fel GOT mit hin­ein gespielt haben? Wur­den ande­re Pro­jek­te prio­ri­siert, bei­spiels­wei­se die Rian John­son-Tri­lo­gie (die Arbeit dar­an plät­schert laut des­sen Aus­sa­ge aller­dings auch nur so dahin und kommt nicht recht vor­an), oder der ange­kün­dig­te STAR WARS-Film von Mar­vels Kevin Fei­ge, weil man sich davon mehr Erfolg ver­spricht (letz­te­res in mei­nen Augen zu recht)?

Auf jeden Fall wird es erst ein­mal kein GAME OF CLONES geben …

Man kann nur wie­der ein­mal fest­stel­len, dass die Mäch­ti­gen bei Lucas­Film irgend­wie stän­dig ganz schön her­umei­ern und nicht genau wis­sen, was sie tun wol­len, denn immer wie­der wer­den Pro­jek­te groß ange­kün­digt, und dann eini­ge Zeit dar­auf wie­der kas­siert. Ver­trau­en­er­we­ckend ist das nicht.

Bis­her gibt es kei­nen wirk­lich bestä­tig­ten Kino­film nach THE RISE OF SKYWALKER.

Logo STAR WARS Copy­right Lucas­Film & Dis­ney

WORLD OF WARCRAFT: SHADOWLANDS

Eben­falls vom Blizz­con kommt die Ankün­di­gung der nächs­ten Erwei­te­rung von WORLD OF WARCRAFT. Die trägt den Titel SHADOWLANDS und führt die Spie­ler ins Toten­reich, das Syl­va­nas auf Alli­anz und Hor­de los­las­sen will. Was für ein schlau­er Plan, ein­fach noch­mal eine neue Insel auf Azeroth auf­zu­ma­chen wäre auch arg aus­ge­lutscht gewe­sen … Aus den Details zu den neu­en Fea­tures (Quel­le: Bliz­zard):

A host of new fea­tures and acti­vi­ties await play­ers in World of War­craft: Shadow­lands. When they cross into the realm-bet­ween-realms, play­ers will be able to:

  • Explo­re the Realm of the Dead: For the first time ever in World of War­craft, play­ers will cross into the Shadow­lands and expe­ri­ence the won­ders and hor­rors of the after­li­fe across five new zones—the gle­a­ming fields of Bas­ti­on, the scar­red batt­le­fields of Mal­dra­x­xus, the eter­nal twi­light of Arden­weald, the opu­lent keeps of Revend­reth, and the hor­ri­fic Maw.
  • Cla­im a Covenant’s Power: Play­ers will be cal­led upon to for­ge a bond with one of four Covenants that rule Shadow­lands’ new zones, set­ting the tone for their jour­ney through the expan­si­on with a full Coven­ant Cam­paign. As they level up, they’ll get new abili­ties based on their choice, inclu­ding class-spe­ci­fic abili­ties for each Covenant—as well as deve­lo­ping Soul­binds with spe­ci­fic Coven­ant mem­bers, which grant them access to that character’s spe­ci­fic traits and bonu­ses.
  • Ascend the Tower of the Dam­ned: At the heart of the Maw lies Torg­hast, Tower of the Dam­ned, a cur­sed other­world­ly pri­son whe­re the wicke­dest souls in the uni­ver­se are locked away. High­ly replaya­ble and inspi­red by rogue­like games, heroes are invi­ted to explo­re its ever-chan­ging halls and cham­bers and do batt­le with the mini­ons of the Jai­ler, Torghast’s vile ruler. Tho­se who bra­ve its tri­als can cla­im legen­da­ry tre­asu­res and help free the heroic spi­rits wrongful­ly trap­ped within.
  • Every Level Is Meaningful: Shadow­lands will intro­du­ce a new leve­ling sys­tem, meant to pro­vi­de a meaningful sen­se of advance­ment with every level achie­ved. Cur­rent max-level cha­rac­ters will begin Shadow­lands at level 50 and work toward the new level cap of 60.
  • A New Army of the Dead Rises: To com­bat Syl­va­nas’ assault on Ice­crown, Bol­var Ford­ra­gon— the rever­ed for­mer pala­din who took on the man­t­le of Lich King to keep the Scour­ge at bay—has rai­sed heroes from among all the peo­p­les of Azeroth to bols­ter the Death Knights of Ache­rus. With Shadow­lands, pan­da­ren and all allied races will now be able to beco­me Death Knights.
  • Impro­ved Cha­rac­ter Cus­to­miza­ti­on Opti­ons: A host of new appearance opti­ons for all races will be made available to play­ers when they crea­te new World of War­craft cha­rac­ters (or alter exis­ting ones at the in-game bar­ber shop).

SHADOWLANDS soll laut Bliz­zard »am oder vor dem« 31. Dezem­ber 2020 ver­füg­bar sein (sie haben also über ein Jahr Zeit, ihre ver­sau­te Repu­ta­ti­on durch Unter­drü­cken von Mei­nungs­frei­heit wie­der in den Griff zu bekom­men). Und selbst­ver­ständ­lich hat Blii­zard auch wie­der ordent­lich was ger­en­dert:

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Logo: Copy­right Bliz­zard Enter­tain­ment

Frisch von der Blizzcon: DIABLO IV

Anläss­lich des Blizz­cons been­det Bliz­zard alle Dis­kus­sio­nen um »tun sie es oder tun sie es nicht?« und kün­di­gen DIABLO IV offi­zi­ell an (ist das Inter­net schon implo­diert?). Tat­säch­lich war die Fort­set­zung der äußerst erfolg­rei­chen Spie­le­rei­he aller­dings eher ein offe­nes Geheim­nis, als ein Gerücht.

Wirk­li­che Details feh­len noch zuhauf, man weiß bereits, dass es (anfangs) ins­ge­samt fünf Klas­sen geben wird, wel­che das sein wer­den ist noch offen. Eben­so offen ist ein Release­ter­min, zu dem gibt es bis­lang nur Spe­ku­la­tio­nen. Sieht man sich aller­dings das Game­play-Video an, dürf­te die Engi­ne bereits fort­ge­schrit­ten sein.

Jetzt bleibt abzu­war­ten, ob Bliz­zards demo­kra­tie­feind­li­ches Ver­hal­ten in letz­ter Zeit die­se News dämp­fen wird. Sie hat­ten bekann­ter­ma­ßen ver­sucht, Aus­sa­gen von Spie­lern hin­sicht­lich der Pro­tes­te in Hong­kong zu unter­drü­cken, und das nur weil sie Angst haben, einen ihrer größ­ten Märk­te – Chi­na – zu ver­lie­ren, wie die chi­ne­si­sche Regie­rung ihnen die Lei­tun­gen abdreht. Das hat Bliz­zards Anse­hen berech­tigt stark gescha­det.

Nach­fol­gend zwei Trai­ler: Game­play und Cine­ma­tic.

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Netflix: THE WITCHER – Main Trailer

Auch Net­flix möch­te offen­sicht­lich so etwas ähn­li­ches wie GAME OF THRONES haben, anders kann man den gera­de erschie­ne­nen »Main Trai­ler« zur Seri­en­um­set­zung von THE WITCHER mit Hen­ry Cavill in der Titel­rol­le wohl nicht inter­pre­tie­ren.

Wie bereits geschrie­ben basiert das auf Sap­kow­skis Buch­vor­la­ge und nicht auf der Com­pu­ter­spie­le­rei­he. Ich wür­de mir für Ger­alt etwas mehr Gesichts­be­haa­rung wün­schen, aber den Sau­ber­mann-Look von Super­man hat Cavill offen­sicht­lich abge­legt.

Man wird sich damit dann auch einen schö­nen Hei­lig­abend machen kön­nen, denn das gibt es ab dem 20. Dezem­ber 2019 beim Strea­ming­dienst zu sehen.

Fro­hes Fest.

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