Bis zum Start der ersten Staffel der Fernsehumsetzung von THE WITCHER ist es noch einen Monat hin. Das hindert Netflix allerdings nicht daran, an einen Erfolg zu glauben und gleich eine zweite Staffel anzukündigen.
Die Produktion von Season 2 soll im Frühjahr 2020 in London beginnen, ausgestrahlt werden soll das dann im Herbst 2021 – das ist eine ziemlich lange Pause, deswegen würde ich dazu mal weitere informationen abwarten. Wieder dabei sind Henry Cavill (Man of Steel) als Geralt of Rivia, Anya Chalotra (The ABC Murders) als Yennefer und Freya Allan (Into the Badlands) as Ciri. Auch die zweite Staffel soll acht Episoden umfassen, Showrunnerin ist erneut Lauren Schmidt (THE UMBRELLA ACADEMY).
Der erste SONIC-Trailer ist den Machern (also Sega und Paramount) ordentlich um die Ohren geflogen, weil die Titelfigur – und man kann es nicht anders sagen – sch…lecht aussah und eher creepy war. Die Fans der Spielereihe waren nicht amüsiert, und das auch völlig zu Recht. Nach den Reaktionen entschied man sich, die Figur zu überarbeiten.
Wie das aussieht, davon kann man sich jetzt in neuen Trailern überzeugen – und ich muss sagen, dass das deutlich besser ist als vorher. Jetzt sieht der Igel nicht mehr aus wie ein Horrorclown, sondern wie in den Spielen.
Der englische und der deutsche Trailer unterscheiden sich recht deutlich, vermutlich weil sie annehmen, dass hier keiner was mit Baseball anfangen kann …
Deutschlandstart ist am 21. April 2020, in den USA bereits am 14. Februar.
Internationaler Trailer:
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Deutscher Trailer:
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THE MANDALORIAN startet in den USA heute bei Disney+. Bei uns und in einer Menge anderer Länder erst Ende März 2020. Ich glaube ja, dass die bei Disney Lack saufen.
Der Vorgucker zeigt aber deutlich, dass Jon Favreau offenbar tatsächlich Wildwest im Weltraum inszeniert hat. Erneut muss man feststellen, dass die Production Values wie bei einem Spielfilm sind.
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Gute Nachrichten für Fans der düsteren DC Comics-Serie TITANS, die in den USA auf dem Streamingdienst DC Universe läuft, bei uns bei Netflix: Die Mächtigen bei Warner Bros. Television haben sich entschieden, dass es eine dritte Staffel geben wird. Die zweite läuft gerade in den USA.
TITANS ist eine Serie aus dem Portfolio von Greg Berlanti, der bereits für die verschiedenen Arrowverse-Shows verantwortlich zeichnete, auf dem Streamingdiest hatte man die Möglichkeit, etwas deutlich Düstereres zu realisieren als im US-Fernsehen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich den Grimdark-Kram langsam etwas ermüdend finde. Marvel kann Epik mit Humor, der fehlt bei TITANS (wie so oft bei DC) komplett.
Der Film WENDY basiert auf der Erzählung um Peter Pan, allerdings offenbar nur sehr lose und erzählt die Geschichte aus der Sicht von … Wendy:
Lost on a mysterious island where aging and time have come unglued, Wendy must fight to save her family, her freedom, and the joyous spirit of youth from the deadly peril of growing up.
In den USA startet WENDY am 28. Februar 2019, für Deutschland gibt es noch keinen Termin.
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In der Reihe von Neuauflagen alter Monstren nimmt sich Universal nun THE INVISIBLE MAN vor. Oder genauer macht das Horrorspezialist Blumhouse denn denen haben sie die Rechte daran gegeben. Das ist auch so etwas wie ein Neustart des sogenannten »Dark Universe«, das nach dem Flop des letzten MUMMY-Films hart vor eine Wand fuhr.
Es spielen unter anderem Elisabeth Moss (THE HANDMAID’S TALE), Oliver Jackson-Cohen (HAUNTING OF HILL HOUSE) und Aldis Hodge (LEVERAGE). Regie führt Leigh Whannell (UPGRADE), der schrieb auch das Drehbuch. Das basiert zwar auf der Vorlage von H. G. Wells hat aber offensichtlich mit der außer dem Namen wenig gemein.
Der Trailer ist ganz schön creepy …
THE INVISIBLE MAN ist bereits in Postproduction und startet am 12. März 2020 in den deutschen Kinos.
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Ich möchte versuchen die sträflich vernachlässigte Rubrik »Nerdspace«, die sich mit Hightech und Nerdkrempel wie 3D-Druck, Coding, Gadgets und Ähnlichem befasst, ein wenig wiederzubeleben. Damit niemand erschreckt wird, der mit Phantastik rechnet, werde ich »Nerdspace« vor die Titel schreiben. :)
Spleeter heißt eine Deep Learning-basierte Software, mit der es möglich ist, aus Musikstücken die Stimme und die Instrumente zu extrahieren. Das wurde ursprünglich von Deezer entwickelt und die haben die Software als Open Source (unter MIT-Lizenz) auf Github gestellt.
Das funktioniert jetzt schon verblüffend gut, auch wenn die Singstimmen gewisse Verzerrungen aufweisen und blechern klingen können, aber die Software ist ja auch noch ganz neu und kann dank Open Source von Dritten verbessert werden. Das Ganze kommt als Tensorflow-basiertes Python-Paket.
Spleeter teilt Musikstücke in mehrere Spuren auf, sogenannte »Stems«, das können zwischen zwei und fünf sein, und tut dies angeblich sehr schnell, ich muss das mal selbst ausprobieren. Anwendungsmöglichkeiten sind leicht zu erkennen: beispielsweise Karaōke oder Remixe. Ebenso leicht zu erkennen ist, dass die Musikindustrie nicht begeistert sein wird. Ein Recht auf Remix ist dank lobbyhöriger Politiker ja noch nicht mal am Horizont zu sehen, eher im Gegenteil.
Deswegen sollte man sich auch die beiden Beispiele schnell anhören, bevor irgendein Darth aus der Musikindustrie oder ein Youtube-Algorithmus sie wegaxt.
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Es tritt mal wieder jemand an, der das Erstellen von Multiplayerspielen vereinfachen und für jederfrau durchführbar machen möchte: PLAYCRAFT gibt es ab sofort als Early Access Game im Steam Store.
Control your avatar in real time and build your own online multiplayer game with intuitive tools, no coding required. In Playcraft, we want to show that the game development creation process is a lot of fun, and even better when you create alongside your friends!
Wie so oft bei solchen Projekten versprechen sie, dass das ohne Programmieren geht, ich würde aber mal davon ausgehen, dass die Option entweder trotzdem vorhanden ist, oder, wie so oft bei »code-free« mittels Programmblöcken umgesetzt wird.
Es wird komplett zerstörbare (offenbar Voxel-basierte) Umgebungen geben, KI-Gegner, Physikengine und Zaubersprüche. Ich werde mir das vermutlich mal ansehen, um herauszufinden, ob sie das besser lösen als LANDMARK oder DUAL UNIVERSE. Grundsätzlich bin ich ja sehr interessiert an solchen Spielen bzw. Entwicklungsumgebungen, bei denen man selbst Spiele und Spielszenarien erstellen kann. Nicht erst seit MINECRAFT ist abzusehen, dass solcher User Generated Content die Zukunft ist.
Mehr zu PLAYCRAFT bei Steam. Das Game selbst kostet nix, ein »Pro Pack« ist für 18 Euro erhältlich.
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Gute Nachrichten für alle Smegheads Fans der seit 1988 existierenden schrägen britischen SF-Komödie RED DWARF: Auf der offiziellen Webseite wurde angekündigt, dass es im Jahr 2020 ein Special geben soll, also eine besondere Episode, die Spielfilmlänge hat. Das ist ein Novum, so etwas gab es bisher noch nicht.
Wie immer wird die Story von Doug Naylor stammen und der führt auch Regie, produziert wird für den Sender Dave von Baby Cow Productions, ausführende Produzentin ist Christine Langan. Das Ganze wird in den Pinewood-Studios vor Publikum gedreht werden und zwar am 6. und 13. Dezember 2019.
Einen Starttermin gibt es noch nicht, ich würde mal auf Frühjahr oder Sommer 2020 tippen.
Wer keine Ahnung hat wovon ich rede wirft einen Blick auf diesen Fan-Zusammenschitt der Titelmelodie – und wer dann meint, dass das völlig bekloppt ist hat völlig Recht.
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Wer sich einmal etwas näher mit der vorausgehenden Buchreihe beschäftigt begreift sehr schnell, wie Guillermo del Toro ein heißglühender Verehrer der einzelnen Geschichten werden konnte. Der mexikanische Horrorspezialist hegte schon seit langem den Wunsch, aus den drei Büchern, die zwischen 1981 und 1991 veröffentlicht wurden, mindestens einen Film zu kreieren. Del Toro ist stets am besten, wenn er eigene Stoffe für die Leinwand umsetzt. PANS LABYRINTH und THE SHAPE OF WATER seien als Beispiele genannt, aber ungeschlagen in seinen Ursprüngen mit CRONOS und DEVILS BACKBONE. Nun ist SCARY STORIES nicht sein eigenes Material, aber er macht es mit Hilfe von Dan und Kevin Hagman zu seiner eigenen Geschichte.
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