PhantaNews wünscht schöne Feiertage: Jahresendgrüße

San­ta muss­te end­lich mal auf moder­ne Tech­nik set­zen, um sein Arbeits­pen­sum zu schaf­fen. Rudolf das Ren­tier ist jetzt Steu­er­mann.

Wie immer zu die­ser Zeit im Jahr wün­sche ich den Lesern von Phan­ta­News schö­ne Fei­er­ta­ge und einen guten Rutsch nach 2020. Weih­nachts­ge­schen­ke um die Tage zu über­ste­hen haben uns die ein­schlä­gi­gen Strea­ming­diens­te ja bei­spiels­wei­se mit EXPANSE Staf­fel 4 oder dem Start von THE WITCHER reich­lich gemacht (wobei die Heiß­dü­sen – also zum Bei­spiel ich – ver­mut­lich damit schon vor Hei­lig­abend fer­tig sind). Mein schöns­tes Weih­nachts­ge­schenk habe ich bereits: Die nicht ver­bock­te Epi­so­de IX der STAR WARS-Saga, die mir aus­ge­spro­chen gut gefal­len hat.

Ver­mut­lich wer­den auch wie­der reich­lich Com­pu­ter­spie­le oder Bücher unter dem Baum lie­gen, mit denen ihr euch die Tage ver­trei­ben könnt. Viel Spaß dabei.

Es wird in den nächs­ten Tagen eben­falls wie immer etwas ruhi­ger auf Phan­ta­News wer­den, wenn es etwas Außer­ge­wöhn­li­ches oder Bemer­kens­wer­tes zu mel­den gibt, wer­de ich das selbst­ver­ständ­lich den­noch pos­ten.

Wir lesen uns in 2020. Es kommt eini­ges auf uns zu.

p.s.: Falls vom Weih­nachts­geld Bücher gekauft wer­den sol­len: Kauft die bit­te direkt bei den Klein­ver­la­gen, denn bei libri sind sie eh aus­ge­lis­tet und des­we­gen im Buch­han­del nicht lie­fer­bar – und selbst falls nicht: Tut den Klein­ver­la­gen was Gutes – die meis­ten lie­fern schnell und etli­che ohne Ver­sand­kos­ten.

Neu im Arrowverse: STARGIRL

ARROW, die Aus­lö­ser­se­rie für Super­hel­den­shows auf CW, endet mit die­ser Staf­fel, nicht nur des­we­gen ist man beim Sen­der auf der Suche nach wei­te­ren Super­hel­dIn­nen, mit denen man das DC-Comics-Seri­en­uni­ver­sum am Lau­fen hal­ten kann. Letz­te Neue­rung war BATWOMAN, die konn­te mich in Sachen Hand­lung und Cha­rak­te­re bis­her nicht so recht über­zeu­gen.

Im Früh­jahr 2020 star­tet bei CW in den USA die neue Show STARGIRL. Mit der Figur hat­ten wir es bereits bei LEGENDS OF TOMORROW zu tun bekom­men (aller­dings dar­ge­stellt von einer ande­ren Schau­spie­le­rin, näm­lich Sarah Grey). Teen­age­rin Court­ney Whit­mo­re wird in den Vor­la­gen als Nach­fol­ge­ring von Star­man ein Mit­glied der Jus­ti­ce Socie­ty of Ame­ri­ca. Mal sehen, wie sie das in der Serie umset­zen. STARGIRL wird gespielt von Brec Bas­singer.

Über das Kos­tüm soll­ten sie bei CW und den Pro­du­zen­ten viel­leicht noch­mal nach­den­ken …

Wie man dem Pro­mo­fo­to oben ent­neh­men kann sieht es so aus, als sei die Serie ursprüng­lich für den Strea­ming­dienst DC Uni­ver­se gedacht gewe­sen. Da aber Greg Ber­lan­ti sowohl dort als auch bei CW für die Seri­en ver­ant­wort­lich ist, kommt der Wech­sel nicht sehr über­ra­schend.

Spe­ku­lie­ren wer­den die Fans selbst­ver­ständ­lich über das grü­ne Leuch­ten, das im Vor­gu­cker zu sehen ist …

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​p​5​X​v​7​Q​c​gkM

Pro­mo­gra­fik Copy­right DC Uni­ver­se & The CW

WTF? Netflix setzt DAYBREAK ab

DAYBREAK war eine ange­neh­me Über­ra­schung, nach­dem ich nicht viel erwar­tet hat­te: Eine post­apo­ka­lyp­ti­sche Tee­nie-Komö­die mit schrä­gen Cha­rak­te­ren, einer Men­ge nicht weni­ger schrä­ger Gags und letzt­end­lich auch ver­blüf­fend viel Tief­gang, wenn man zwi­schen die Wit­ze schau­te. Mich hat­te das Spek­ta­kel, eine Art Fer­ris Buel­ler mit Zom­bies, aus­ge­spro­chen gut unter­hal­ten.

Ange­sichts des Cliff­han­gers am Ende und auch auf­grund der Tat­sa­che, dass Net­flix einen Pod­cast um die Serie gestar­tet hat­te, war ich ziem­lich sicher davon aus­ge­gan­gen, dass die Fort­set­zung sicher ist. So kann man sich täu­schen, offen­bar war DAYBREAK den Mäch­ti­gen bei Net­flix nicht erfolg­reich genug, denn soeben kam die Mel­dung, dass es kei­ne wei­te­re Staf­fel geben wird. Dabei waren die Pla­nun­gen bereits weit gedie­hen, Show­run­ner Aron Eli Colei­te sagt, dass die Sicht­wei­se in Sea­son zwei von Josh weg zu Sam hät­te wech­seln sol­len. Colei­te ver­öf­fent­lich­te ein State­ment auf Twit­ter:

Bild

WTF, Net­flix?

Pro­mo­fo­to DAYBREAK Copy­right Net­flix

BBC Click: Inside STAR CITIZEN

Die Jour­na­lis­ten der BBC haben sich mit dem der­zeit wohl berühm­tes­ten und kon­tro­ver­ses­ten Spiel in Ent­wick­lung über­haupt beschäf­tigt: STAR CITIZEN. Das sam­mel­te auf Kick­star­ter eine Rekord­sum­me an Geld ein, um einen WING COM­MAN­DER-Nach­fol­ger (namens SQUADRON 42) zu lie­fern und lei­det seit­dem an mas­si­vem Fea­ture Creep. Aus der ursprüng­lich geplan­ten Welt­raum­kampf­sim wur­de ein Kon­glo­me­rat aus meh­re­ren Spie­len: MMO in einem per­sis­ten­ten Uni­ver­sum, First Per­son Shoo­ter und auch immer noch Welt­raum­sim.

Die BBC-Doku­men­ta­ti­on beleuch­tet das Gan­ze von diver­sen Sei­ten.

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STAR WARS – THE RISE OF SKYWALKER – DER AUFSTIEG SKYWALKERS

Spoi­ler­frei

Die Macher die­ses Films hat­ten eine schier unlös­ba­re Auf­ga­be. Nicht nur hin­gen ihnen die zahl­lo­sen sinn­lo­sen oder bös­ar­ti­gen Troll­kom­men­ta­re Unbe­lehr­ba­rer und selbst­er­nann­ter STAR WARS-Evan­ge­lis­ten zu THE LAST JEDI im Nacken, zusätz­lich soll­te Epi­so­de IX immer­hin einen Hand­lungs­bo­gen abschlie­ßen, der im Jahr 1977, also vor sage und schrei­be 42 Jah­ren, begann. Da kann einem schon mal Angst und Ban­ge wer­den, denn die Chan­ce hier ordent­lich zu ver­ka­cken – und das aus den ver­schie­dens­ten Grün­den – war von den Aus­ma­ßen eines Todes­sterns, nicht zuletzt auch wegen der Dar­stel­lung von Leia Orga­na, der Figur der ver­stor­be­nen Car­rie Fisher und eine der Iko­nen der Saga.

Klassisches BLADE RUNNER-Spiel bei Good Old Games

1997 erschien ein Point&Click-Adventure basie­rend auf dem SF-Kult­klas­si­ker BLADE RUNNER. Es fiel damals durch unge­heu­er dich­te Atmo­sphä­re und zahl­lo­sen Ver­nei­gun­gen vor dem Film auf, wur­de aller­dings kein rie­si­ger Erfolg. Danach ver­schwand das Game völ­lig zu unrecht in der Ver­sen­kung und es war auch qua­si nicht legal her­an­zu­kom­men, unter ande­rem des­we­gen, weil dem Deve­lo­per West­wood (COMMAND & CONQUER) der Quell­code wäh­rend eines Umzugs »ver­lo­ren ging«. Lost like tears in rain.

GOOD OLD GAMES ändern das jetzt, indem sie es wie­der anbie­ten, das Gan­ze basiert offen­bar nicht zuletzt auf semi­le­ga­len Umset­zun­gen des Spie­les für ScummVM. Laut GOG arbei­te­ten Pro­gram­mie­rer acht Jah­re dar­an, BLADE RUNNER auf­grund der damals ver­kau­fen Dis­ket­ten­ver­si­on zu rekon­stru­ie­ren, das unter Zusam­men­ar­beit mit den Rech­te­inha­bern Alcon Inter­ac­ti­ve Group. Und des­we­gen kann man BLADE RUNNER 22 Jah­re nun nach dem Erschei­nen des Ori­gi­nals erneut spie­len, wie immer bei GOG ohne DRM.

Das Game dreht sich nicht um Rick Deck­art, son­dern um einen ande­ren Bla­de Run­ner des LAPD mit dem Namen Ray McCoy, aber auch hier geht es um einen Kri­mi­nal­fall mit Repli­kan­ten.

Zu den Fea­tures schreibt man bei GOG:

  • Tau­che ein in das dunk­le, erbar­mungs­lo­se Los Ange­les von 2019 und wer­de sowohl zum Jäger als auch zum Gejag­ten.
  • Erkun­de über 100 inter­ak­ti­ve Umge­bun­gen, dar­un­ter auch bekann­te Schau­plät­ze aus Rid­ley Scotts Film aus dem Jahr 1982.
  • Wer­de zum Prot­ago­nis­ten einer nicht-linea­ren Sto­ry, die jeden Durch­gang zu einem ein­zig­ar­ti­gen Erleb­nis macht!
  • Inter­agie­re mit über 70 Moti­on-Cap­tu­ring-Cha­rak­te­ren, alle aus­ge­stat­tet mit eige­ner KI und eige­ner Agen­da.
  • Bewun­de­re die atmo­sphä­ri­sche Gra­fik im Film-Noir-Stil, ein­ge­hüllt in Rauch und Regen.
  • Lau­sche den Stim­men der Hol­ly­wood-Beset­zung des Ori­gi­nal­films, dar­un­ter Sean Young, James Hong, Joe Tur­kel, Bri­on James und Wil­liam San­der­son.
  • Hör dir die Mul­ti-Track-Ambi­ent-Klang­land­schaf­ten an und lass dich von der Musik begeis­tern, die eigens neu arran­gier­te Cuts des OST von Bla­de Run­ner ent­hält.
  • Schlüpf in die Rol­le von Detec­ti­ve Ray McCoy und ver­wen­de die Bla­de-Run­ner-Gad­gets, die du aus dem Film kennst. Set­ze das ESPER-Foto­ana­ly­se-Gerät ein, um Repli­kan­ten von Men­schen zu unter­schei­den, und ana­ly­sie­re alle Hin­wei­se mit dem »Know­ledge Inte­gra­ti­on Assistant«.

Das Spiel kos­tet gera­de mal  8,19 Euro und wur­de natür­lich so opti­miert, dass es auf moder­nen Rech­nern und Betriebs­sys­te­men lau­fen kann.

Pro­mo­gra­fi­ken Copy­right Alcon Enter­tain­ment und GOG

STAR TREK: PICARD – zweite Staffel bereits genehmigt

Bei CBS scheint mal vom Erfolg der neu­en, im Janu­ar star­ten­den, STAR TREK-Serie um Jean Luc PICARD äußerst über­zeugt zu sein, denn bereits jetzt wur­de der Show eine zwei­te Staf­fel geneh­migt.

Das kommt ein wenig über­ra­schend, denn all­ge­mein war man von einem One-Shot aus­ge­gan­gen, ins­be­son­de­re da der Schau­spie­ler der titel­ge­ben­den Figur, Patrick Ste­wart, aus­ge­sagt hat­te, dass er eigent­lich nicht mit­ma­chen woll­te und nur wegen des über­zeu­gen­den Kon­zepts und der Tat­sa­che mit­re­den zu dür­fen dabei war. Des­we­gen hat­te nicht nur ich ange­nom­men, dass eine Geschich­te in einer Art Mini­se­rie erzählt wer­den wür­de und dann Schluss sei. Das war offen­bar eine irri­ge Annah­me.

STAR TREK: PICARD star­tet bei CBS All Access am 23. Janu­ar 2020, kurz dar­auf auch anders­wo via Strea­ming­dienst. Neben Ste­wart spie­len Isa Brio­nes, Sant­ia­go Cabre­ra, Michel­le Hurd, Ali­son Pill, Har­ry Tre­a­da­way und Evan Eva­go­ra – sowie diver­se Gast­auf­trit­te von schau­spie­lern aus frü­he­ren STAR TREK-Seri­en. Show­run­ner ist Alex Kurtzman, wei­te­re aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Micha­el Cha­b­on, Aki­va Golds­man, James Duff, Hea­ther Kadin, Rod Rod­den­ber­ry und Tre­vor Roth. Pro­du­ziert wird von CBS Tele­vi­si­on Stu­di­os zusam­men mit Secret Hideout und Rod­den­ber­ry Enter­tain­ment.

Die­se Mel­dung erhöht die Span­nung natür­lich noch­mal …

Pro­mo­fo­to Picard Copy­right CBS Tele­vi­si­on

Bandit bespricht: JUMANJI – THE NEXT LEVEL

JUMANJI: THE NEXT LEVEL – Bun­des­start 12.12.2019

Es ist schon eine wahn­wit­zi­ge Kino­welt. Dass Hol­ly­wood sich nichts Neu­es mehr ein­fal­len lässt ist hin­läng­lich bekannt. Selbst im Inde­pen­dent-Kino resi­gniert die Krea­ti­vi­tät. Da wer­den schwe­di­sche Thril­ler ver­a­me­ri­ka­ni­siert, oder ita­lie­ni­sche Komö­di­en an sage und schrei­be 18 Bie­ter für ein Län­der-spe­zi­fi­sches Remake ver­kauft. Ein Wun­der, dass es 22 Jah­re gedau­ert hat, bis man Joe John­s­tons Meis­ter­werk JUMANJI zum Wie­der­käu­en gefun­den hat. Nicht ver­wun­der­lich aller­dings, dass es nach dem respek­ta­blen Erfolg des aus­ge­schlach­te­ten Titels gera­de ein­mal zwei Jah­re für eine Fort­set­zung brauch­te. Man kennt die Geschäf­te: das Kamel durch die Wüs­te trei­ben bis ein Strei­fen Dörr­fleisch übrig bleibt. Wor­an das Ori­gi­nal nach zehn Jah­ren schei­ter­te soll­te der Kopie nicht pas­sie­ren. Und dann, da kann man sich dre­hen und wen­den wie man will, bei­ßen und krat­zen, schimp­fen und het­zen, plötz­lich hat man einen Film auf der Lein­wand, als 120-minü­ti­gen Beweis, dass Hol­ly­wood mit sei­ner Krea­ti­vi­tät und Ori­gi­na­li­tät noch lan­ge nicht am Ende ist.

Wow – Finaler Trailer: Netflix´ THE WITCHER

Bald kommt das vor­ge­zo­ge­ne Weih­nachts­ge­schenk, das Net­flix Fan­ta­sy-Fans macht: Die Strea­ming­ver­si­on von Sap­kow­siks Roma­nen um Ger­alt of Rivia ali­as THE WITCHER, dar­ge­stellt von Ex-Super­man Hen­ry Cavill.

Und Net­flix haut schnell vor­her noch­mal einen Trai­ler raus, der dies­mal ein­deu­tig zeigt, dass man hier offen­sicht­lich von GAME OF THRONES inspi­riert wur­de, auch wenn sol­che Ver­glei­che natür­lich eigent­lich unfair sind. Aber Farb­ge­bung und Stim­mun­gen las­sen durch­aus Par­al­le­len erken­nen. Davon abge­se­hen ist das mei­ner Ansicht nach der ers­te wirk­lich gelun­ge­ne Trai­ler für die neue Serie.

Man kann sich THE WITCHER ab dem 20. Dezem­ber 2019 auf Net­flix anse­hen und dann selbst ein Bild machen.

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Logo THE WITCHER Copy­right Net­flix

Kostenlos: Pixars Webinar THE ART OF STORYTELLING

Wenn sich jemand mit Sto­rytel­ling, das ist Neu­deutsch für »Geschich­ten erzäh­len«, aus­kennt, dann ver­mut­lich Pix­ar, die Macher hin­ter diver­sen über­aus erfolg­rei­chen Ani­ma­ti­ons­fil­men.

Und die las­sen uns nor­ma­le Sterb­li­che jetzt an ihrer Weis­heit teil­ha­ben, denn es gibt ein ziem­lich umfang­rei­ches Web­i­nar mit dem Titel THE ART OF STORYTELLING, das man sich völ­lig kos­ten­los anse­hen kann.

Wer tro­cke­ne Theo­rie erwar­tet liegt übri­gens völ­lig falsch, das Gan­ze ist wie man es von Pix­ar erwar­ten kann ziem­lich kurz­wei­lig auf­be­rei­tet. Der nach­voll­zieh­ba­rer­wei­se in Rich­tung Film gehen­de Kurs glie­dert sich in ver­schie­de­ne Unter­the­men: Ein­füh­rung, Cha­rak­te­re, Sto­ry­struk­tur, Visu­el­le Spra­che, Gram­ma­tik eines Films, Vor­zei­gen und Feed­back. Aller­dings kann man auch für ande­re Medi­en Erkennt­nis­se dar­aus gewin­nen.

Man kann sich THE ART OF STORYTELLING kos­ten­los auf der Web­sei­te der Khan Aca­de­my anse­hen. KHAAAAAAAN!

Das Web­i­nar ist in eng­li­scher Spra­che, man kann aller­dings (eben­falls eng­li­sche) Unter­ti­tel ein­blen­den.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Pix­ar

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