Spiel

ComicCon: das komplette DEFIANCE-Panel

Auf dem Comic­Con gab es ein Panel zum kom­men­den Expe­ri­ment DEFIANCE. Es han­delt sich dabei zum einen um eine für SyFy pro­du­zier­te SF-Fern­seh­se­rie wie auch um ein MMORPG von Tri­on Worlds. Die bei­den Pro­duk­te sol­len mit­ein­an­der inter­agie­ren, das bedeu­tet, dass Ereig­nis­se im MMO Ein­fluss auf die Serie haben wer­den und umge­kehrt (ich hat­te mehr­fach berich­tet). Ver­ant­wort­lich für die Umset­zung ist TV-Vete­ran Rock­ne S. O´Bannon (FARSCAPE, SEAQUEST).

Mei­ner Ansicht nach eins der span­nends­ten medi­en­über­grei­fen­den Pro­jek­te der­zeit, das den Hauch eines Bli­ckes dar­auf ermög­licht, was in der Zukunft bei cross­me­dia­ler Unter­hal­tung alles gehen könn­te. Lei­der star­tet das Pro­jekt nicht wie zuerst ange­kün­digt noch in die­sem Jahr, son­dern erst in 2013.

Wer sich das Video anse­hen möch­te benö­tigt etwas Sitz­fleisch, es ist 54 Minu­ten lang.

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ComicCon: STAR WARS – THE OLD REPUBLIC – HK-51 Trailer

Frisch vom Comic­Con auch der Trai­ler zum neu­en Gefähr­ten der Spie­ler im MMO STAR WARS – THE OLD REPUBLIC. Nach Infor­ma­tio­nen von Bio­Wa­re muss man eine epi­sche Quest­rei­he durch die gesam­te bekann­te Gala­xis absol­vie­ren, um einen sol­chen Ass­as­si­nen-Dro­iden als Beglei­ter bekom­men zu kön­nen. Und zwar sowohl als Impe­ria­ler wie auch als Repu­bli­ka­ner – wie ein sol­cher Hun­ter-Kil­ler-Robo­ter (dafür dürf­te das »HK« ste­hen) zur Ein­stel­lung der Repu­bli­k­an­hän­ger passt? Gar nicht. Wann genau der HK-51 kommt ist nach wie vor offen, Bio­Wa­re hält sich in die­ser Hin­sicht nach wie vor bedeckt. Mög­li­cher­wei­se in Patch 1.4, mög­li­cher­wei­se auch nicht.

Ange­sichts der Tat­sa­che, dass es nicht all­zu ein­fach wer­den dürf­te, neu­en Con­tent zur Vert­fü­gung zu stel­len (allein die Syn­ch­ro-Arbei­ten an den durch­ge­hend gespro­che­nen and ani­mier­ten Quest­ge­bern sind auf­wen­dig, auch voll­stän­di­ge neue Pla­ne­ten schüt­telt man nicht mal eben aus dem Fin­ger), ist es natür­lich kein schlech­ter Plan, die vor­han­de­nen Res­sour­cen, also Pla­ne­ten und Sta­tio­nen, zu nut­zen, und hier neue Quest­rei­hen zu instal­lie­ren. Den­noch wage ich zu bezwei­feln, dass so etwas den Spie­ler län­ger als ein paar Stun­den unter­hält und dafür erwirbt man mög­li­cher­wei­se kein Monats­abo … Wir wer­den sehen.

Der Trai­ler zeigt übri­gens kei­ne ingame-Sze­nen son­dern ist voll­stän­dig ger­en­dert. Ja, ren­dern kön­nen sie … wenn mal soviel Auf­wand für Spiel­hin­hal­te getrie­ben wer­den wür­de. Ich zei­ge hier die eng­li­sche Fas­sung, weil die Stim­me des KH auf Deutsch ziem­lich pein­lich ist.

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JMS gründet Multimedia-Studio

Ich hät­te im Titel auch J. Micha­el Strac­zyn­ski schrei­ben kön­nen, aber im Phan­tas­tik-Bereich dürf­te es wahr­schein­lich nie­man­den geben, der das Kür­zel JMS nicht kennt. Zu Welt­ruhm gelang­te der Dreh­buch­au­tor, Autor und Pro­du­zent in den 1990ern mit sei­ner Kult-Sci­ence Fic­tion-Serie BABYLON 5.

Wie Dead­line berich­tet, hat JMS soeben zusam­men mit Patri­cia Tall­man (die Tele­path­in Lyta Alex­an­der aus B5) ein Stu­dio gegrün­det. Die­ses soll sich nicht nur mit der Rea­li­sie­rung von Fil­men und Fern­seh­se­ri­en befas­sen, son­dern auch Comics, Com­pu­ter­spie­le und ande­re digi­ta­le Medi­en.

Pro­jek­te gibt es eben­falls schon: bei­spiels­wei­se wird THE ADVENTURES OF APOCALYPSE AL für MTV pro­du­ziert, wei­ter­hin wird es eine Webse­rie mit dem äußerst viel­ver­spre­chen­den Titel LIVING DEAD – THE MUSICAL geben. Zusam­men mit Sam Rai­mi rea­li­siert JMS für den Sen­der Starz (SPARTACUS) die Serie VLAD DRACULA. Wie man Starz kennt, dürf­te die­se erneut nicht eben zim­per­lich daher kom­men. In Sachen Comics wer­den im Früh­jahr 2013 in Zusam­men­ar­beit mit Image FALLING ANGEL, TEN GRAND, THE GUARDIANS und SIDEKICK erschei­nen.

Nach eige­ner Aus­sa­ge möch­te Strac­zyn­ski mit dem eige­nen Stu­dio ins­be­son­de­re eige­ne Visio­nen rea­li­sie­ren. Sei­ne selbst­ge­stell­ten Vor­ga­ben sind steil: unge­fähr alle 18 Mona­te soll ein Film fer­tig wer­den …

Ich den­ke, wir dür­fen sehr gespannt sein, was aus die­ser Stu­dio­grün­dung alles erwächst.

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Das Bild von JMS stammt von JMS, es ist gemein­frei

Michael Fassbender in ASSASSINS CREED

Ubi­s­oft (das sind die mit den mei­ner Ansicht nach über­zo­ge­nen und kun­den­feind­li­chen DRM-Maß­nah­men, ich woll­te es nur noch­mal sagen) wird zusam­men mit dem Stu­dio DMC Films eine Real­ver­fil­mung sei­ner ASSASSINS CREED-Rei­he rea­li­sie­ren.

Wie gera­de bekannt wur­de, wird Micha­el Fass­ben­der (X‑MEN: FIRST CLASS) dabei nicht nur die Haupt­rol­le über­neh­men, son­dern auch co-pro­du­zie­ren. Fass­ben­der und sei­nem Kum­pel Conor McCaug­han gehört zudem das neu gegrün­de­te DMC Films.

Die bei­den Tei­le des Com­pu­ter­spiels ASSASSINS CREED konn­ten seit 2007 inter­na­tio­nal über 30-Mil­lio­nen Mal ver­kauft wer­den, die drit­te Inkar­na­ti­on soll im Okto­ber fol­gen. Der Plot dreht sich um einen Mann de fest­stel­len muss, dass sei­ne Vor­fah­ren aus­ge­bil­de­te Ass­as­si­nen waren und der von einer gehei­men Orga­ni­sa­ti­on mit Ver­bin­dun­gen zu den Temp­lern ent­führt und in der Zeit zurück geschickt wird, um dort Arte­fak­te von his­to­ri­scher Bedeu­tung ein­zu­sam­meln.

Ubi­s­oft hat­te ursprüng­lich geplant, den Film in Zusam­men­ar­beit mit Sony Pic­tures zu pro­du­zie­ren, dar­aus wur­de jedoch nichts und nun ist man offen­bar auf die Idee ver­fal­len, das Gan­ze als eine Art Indie-Pro­jekt selbst umzu­set­zen. Ob das was wird …

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Bild: Micha­el Fass­ben­der 2009 in Can­nes, von Geor­ges Biard, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Valve veröffentlicht SOURCE FILMMAKER

Gera­de erst gese­hen … Das Erstel­len von Fil­men mit Gameen­gi­nes, soge­nann­te Machi­ni­mas, ist längst ein Teil der Popu­lär­kul­tur, der es auch ganz nor­ma­len Per­so­nen ermög­licht, inter­es­san­te Geschich­ten zu erzäh­len. Eine der Engi­nes die auf­grund ihrer Mög­lich­kei­ten immer wie­der gern genutzt wird, ist Val­ves Source Engi­ne.

Und der Ent­wick­ler von Spie­len wie PORTAL oder HALF-LIFE beweist jetzt ein Herz für Machi­ni­ma-Regis­seu­re. Seit dem 27. Juni bie­tet Val­ve den »SOURCE FILMMAKER« (SFM) kos­ten­los zum Down­load an. Zuvor muss man sich für die Beta-Ver­si­on aller­dings auf der zuge­hö­ri­gen Web­sei­te anmel­den – und Steam muss auf dem Rech­ner instal­liert sein.

Fil­me wer­den in einer »what-you-see-is-what-you-get«-Umgebung rea­li­siert, die sich der Inhal­te des inzwi­schen kos­ten­lo­sen Spiels TEAM FORTRESS bedient. Auf der Web­sei­te bie­tet Val­ve via You­Tube hau­fen­wei­se Vide­os an, die zei­gen, wie man die Soft­ware bedient und dar­in Sze­nen erstellt, Kame­ras anlegt und zusam­men mti Ton zu Vide­os kom­bi­niert.

Das hal­te ich – und man ver­ge­be mir den klei­nen Gag – für ganz gro­ßes Kino und ich wer­de SFM selbst­ver­ständ­lich tes­ten und dann berich­ten!

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EuGH: Weiterverkauf gebrauchter Software zulässig – Konsequenzen für Spiele und eBooks

Was der Euro­päi­sche Gerichts­hof heu­te beschloss, hat auf den ers­ten Blick nichts mit eBooks zu tun. In einem Rechts­streit zwi­schen Ora­cle und used­S­oft über den Wei­ter­ver­kauf gebrauch­ter Soft­ware gelang­te das Gericht zu dem Schluss, das das grund­sätz­lich selbst­ver­ständ­lich zuläs­sig ist.

Inter­es­sant dar­an ist die Fest­stel­lung des EuGH, dass es für einen Wei­ter­ver­kauf völ­lig uner­heb­lich ist, ob die Soft­ware auf einem Daten­trä­ger oder als Down­load erwor­ben wur­de, »es han­de­le sich auf alle Fäl­le um einen Ver­kauf«, schreibt man auf Hei­se. Ora­cle war der Ansicht, dass man dem Kun­den nur eine Soft­ware­ko­pie bereit gestellt habe, die zuge­hö­ri­ge Lizenz jedoch nur zur Nut­zung berech­ti­ge, nicht aber Eigen­tum an der Soft­ware gewäh­re. Das sieht der Gerichts­hof deut­lich anders und bezeich­net Kopie und Lizenz als »unteil­ba­res Gan­zes«, weil:

Das Her­un­ter­la­den einer Kopie eines Com­pu­ter­pro­gramms wäre näm­lich sinn­los, wenn die­se Kopie von ihrem Besit­zer nicht genutzt wer­den dürf­te

Damit darf man jeg­li­che Soft­ware wei­ter­ver­kau­fen, solan­ge man die eige­ne Kopie löscht. Das ist ein weit rei­chen­des Urteil und dürf­te nicht zuletzt Spie­le­her­stel­ler vor eini­ge Pro­ble­me stel­len, damit ist näm­lich auch der Wei­ter­ver­kauf von MMOs grund­sätz­lich mög­lich und vor allem ent­ge­gen der Nut­zungs­be­din­gun­gen völ­lig legal – Lizenz- und Nut­zungs­be­din­gun­gen dür­fen näm­lich nicht gegen gel­ten­des Recht ver­sto­ßen. Die immer häu­fi­ger zu fin­den­de Pra­xis, Spie­le an Benut­zer­kon­ten zu bin­den, dürf­te mit die­sem Urteil nicht ohne wei­te­res fort­zu­set­zen sein, denn ein Wei­ter­ver­kauf ist defi­ni­tiv zuläs­sig; damit müs­sen die Anbie­ter Mög­lich­kei­ten schaf­fen, die Wei­ter­ga­be von Lizen­zen zu ermög­li­chen.

Mei­ner Ansicht nach ist das Urteil aber noch viel wei­ter­rei­chen­der und betrifft genau­so eBooks (und selbst­ver­ständ­lich auch Hör­bü­cher), die all­zu oft mit­tels kun­den­feind­li­cher DRM-Maß­nah­men nicht nur an ein­zel­ne Kun­den, son­dern sogar an ein­zel­ne Gerä­te gebun­den sind. Auch hier wer­den die Anbie­ter Mög­lich­kei­ten fin­den müs­sen, wie man Lizen­zen wei­ter­ge­ben kann. Und sogar die DRM-frei­en elek­tro­ni­schen Bücher sind betrof­fen, die ver­fü­gen übli­cher­wei­se über »wei­che« DRM-Maß­nah­men wie Was­ser­zei­chen, um ille­ga­le Ver­brei­tung zu ver­hin­dern bzw. zu ver­fol­gen. Für die die Kun­den ist das in Sachen eBooks (eben­so wie bei Soft­ware) eine gran­dio­se Nach­richt, besei­tigt das Urteil doch einen der größ­ten Nach­tei­le der digi­ta­len Bücher.

Da eBooks letzt­end­lich nichts ande­res sind als Soft­ware (das hat der Gesetz­ge­ber auch bereits durch die Ein­stu­fung einer Mehr­wehrt­steu­er­pflicht in Höhe von 19% bestä­tigt), kom­men hier auf die Anbie­ter von eBooks tur­bu­len­te Zei­ten zu, denn auch bei gekauf­ten eBooks muss zukünf­tig ermög­licht wer­den, die erwor­be­ne Soft­ware (das eBook) wei­ter ver­kau­fen zu kön­nen.

Das wird dem Bör­sen­ver­ein nicht gefal­len …

Ob das alles ohne wei­te­re Kla­gen durch­ge­setzt wer­den kann oder ob die Anbie­ter ver­su­chen wer­den, das Urteil zu igno­rie­ren, steht noch auf einem ande­ren Blatt, die Rech­te der Kun­den wur­den durch die Ent­schei­dung des EuGH jedoch deut­lich gestärkt.

Quel­le unter ande­rem: Hei­se

Bild: Logo des EuGH von Ssol­bergj, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Kickstarter: RINGBOW – Gaming am Finger

Nor­ma­ler­wei­se geht es um Soft­ware oder viel­leicht mal Bücher oder eBooks, wenn ich über ein Kick­star­ter-Pro­jekt berich­te. Doch die Crowd­fun­ding-Platt­form beher­bergt auch Hard­ware. Pro­ble­ma­tisch ist bei etli­chen der coo­len Elek­tronik­pro­duk­te die da finan­ziert wer­den kön­nen aller­dings, dass die pro­du­zier­ten Klein­se­ri­en kei­ne CE-Zer­ti­fi­zie­rung haben und des­we­gen nicht ohne wei­te­res ein­ge­führt wer­den dür­fen – man kann dann ent­we­der auf eige­ne Kos­ten ein Gut­ach­ten in Auf­trag geben (mit dem Risi­ko, dass eine Geneh­mi­gung abge­lehnt wird) oder dabei zuse­hen, wie der Zoll das Gim­mick ver­nich­tet, bei­des nicht zufrie­den­stel­lend. Dazu wei­ter unten mehr.

Vor­stel­len möch­te ich an die­ser Stel­le RINGBOW, das ist ein Blue­tooth-Game­con­trol­ler, der am Fin­ger getra­gen wird. RINGBOW zielt spe­zi­ell auf mobi­le Gam­ing: wer das kennt, der weiß, dass man­che Spie­le sich allein mit­tels Touch nur sehr uner­go­no­misch diri­gie­ren las­sen. Die­ses Gerät wird am Fin­ger getra­gen und bie­tet eine Art Mini-Joy­stick mit neun »Ein­ga­be­rich­tun­gen« (ich ver­mu­te acht Rich­tun­gen und Druck); man kann also im Prin­zip mit einem Fin­ger »tou­ch­en« und mit dem Dau­men gleich­zei­tig am Ring Rich­tungs­an­wei­sun­gen geben. Mögich ist auch eine Ver­wen­dung als Maus. Da RINGBOW sich via Blue­tooth als HID (Human Inter­face Device) mit dem jewei­li­gen Gerät ver­bin­det, sind aber auch nahe­zu unend­li­che ande­re Mög­lich­kei­ten denk­bar, die Nut­zung ist nicht auf mobi­le Gerä­te beschränkt.

Mei­ner Ansicht nach ganz gro­ßes Kino und eine gran­dio­se Idee. Als Euro­pä­er ist man mit min­des­tens 55 Dol­lar dabei (45 Dol­lar für den Ring und 10 Dol­lar inter­na­tio­na­le Ver­sand­kos­ten), wenn man für die Unter­stüt­zung eines der Gerä­te (in »sla­te black«) erhal­ten möch­te.

Doch da bleibt natür­lich die Fra­ge nach dem CE-Auf­kle­ber, des­we­gen habe ich mich ein­fach mal per Mail an Efrat Barit, einen der bei­den Pro­jekt­in­itia­to­ren gewandt. Die Ant­wort kam sehr zeit­nah:
Man bemüht sich um eine CE-Zer­ti­fi­zie­rung, wenn alles glatt geht soll­te die­se inner­halb des nächs­ten Monats abge­wi­ckelt sein. Soll­te dar­aus nichts wer­den, haben sie die Mög­lich­keit, den Unter­stüt­zern ihre Ring­bows inner­eu­ro­pä­isch zuzu­sen­den, so dass es am Zoll kei­ne Pro­ble­me geben wird.

Bereits vor­ab mit­ge­dacht, was inter­na­tio­na­le Unter­stüt­zer angeht. Fei­ne Sache! Mehr auf der Kick­star­ter-Pro­jekt­sei­te oder auf der Ring­bow-Home­page.

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Pro­mo-Bil­der Copy­right Ring­bow

Kickstarter: JACK HOUSTON AND THE NECRONAUTS

Es gibt erneut die Mög­lich­keit, Geld auf Kick­star­ter zu las­sen, dies­mal ist das Pro­jekt wie­der so sexy, dass ich dar­auf ein­fach hin­wei­sen muss. JACK HOUSTON AND THE NECRONAUTS ist ein Amal­gam aus Pulp-Sci­ence Fic­tion (also eine Pri­se BUCK ROGERS und ein Sprit­zer FLASH GORDON) mit einem gehö­ri­gen Anteil Die­sel­punk und Gol­den Age of SF. Rea­li­siert wer­den soll das Gan­ze als Point & Click-Adven­ture.

Was die Ent­wick­ler von War­bird Games an Kon­zept­kunst und Designs zei­gen, haut mich als alten Retro-SF- und Pulp-Fan schlicht­weg um.

Jack’s adven­ture takes place not far from home, on our neigh­bor­ing pla­net of Venus. But this isn’t the lifel­ess pla­net we know today, this Venus is a sweltering vine jungle team­ing with stran­ge beasts of horn, tooth and claw. This is the Venus ima­gi­ned by sci­ence fic­tion aut­hors and artists in the first half of the cen­tu­ry, the lega­ci­es of whom include John Car­ter of Mars, Carson of Venus, Buck Rogers, Flash Gor­don, Tom Cor­bett: Space Cadet and many more.

Jacks Aben­teu­er spielt nicht weit von zu Hau­se, auf unse­rem Nach­bar­pla­ne­ten, der Venus. Doch es han­delt sich nicht um den lebens­feind­li­chen Pla­ne­ten, den wir heu­te ken­nen, die­se Venus ist ein tro­pi­scher Dschun­gel vol­ler Klet­ter­pflan­zen vol­ler selt­sa­mer Bes­ti­en mit Hör­nern, Zäh­nen und Klau­en. Dies ist die Venus aus der Vor­stel­lungs­kraft von Autoren aus der ers­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts und steht in der Tra­di­ti­on von John Car­ter vom Mars, Carson von der Venus, Buck Rogers, Flash Gor­don, Tom Cor­bett: Space Cadet und vie­len ande­ren.

Als wären die Dschun­gel­bes­ti­en und die gemein­ge­fähr­li­che Fau­na noch nicht genug, bekommt Jack es mit den Herr­schern des Pla­ne­ten Venus zu tun, eigen­ar­ti­gen Enti­tä­ten, die nach ihrem Tode nicht nur in der Lage sind, ande­re Wesen zu über­neh­men, son­dern deren Ske­lett­struk­tur auf­bau­en, ver­än­dern und ver­stär­ken kön­nen, bis sie sich in nahe­zu unzer­stör­ba­re Kampf­ma­schi­nen ver­wan­delt haben.

JACK HOUSTON soll ein klas­si­sches Point & Click-Adven­ture mit Rät­seln wer­den, es wird einen pro­fes­sio­nel­len Sound­track geben, der vom in Gamer­krei­sen nicht unbe­kann­ten Kana­di­er Iain Kel­so rea­li­siert wer­den wird.

Das Pro­jekt hat ein Zah­lungs­ziel von 56000 Dol­lar, unge­fähr 15000 davon sind bereits erreicht und es ste­hen noch ent­spann­te 42 Tage zur Ver­fü­gung, um zu zu inves­tie­ren. Mehr Details auf der Kick­star­ter-Pro­jekt­sei­te.

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Pro­mo­gra­fi­ken Copy­right War­bird Games

Starttermin für GUILD WARS 2

Soeben wur­de sei­tens Aren­aNet der offi­zi­el­le Start­ter­min für GUILD WARS 2 bekannt gege­ben, es ist der 28. August 2012. Das War­ten hat also ein Ende. Vor­her wird es am Wochen­en­de vom 20. bis 22. Juli 2012 noch ein­mal einen Beta­test geben, zumin­dest ist das so geplant, kann sich aber natür­lich wie bei Beta­tests üblich ver­schie­ben. Mög­li­cher­wei­se gibt es auch noch­mal Stress­tests.

Zur Ver­kün­dung des Launch­ter­mins spen­diert Aren­aNet einen Trai­ler:

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Quel­le: Aren­aNet

STAR WARS – THE OLD REPUBLIC: Patch 1.3 ist live

Spielt eigent­lich über­haupt noch irgend­wer SWTOR? Erst kürz­lich gab es eini­ge Que­re­len wegen der Ser­ver­zu­sam­men­le­gung. Das war nötig gewor­den, weil auf­grund des Spie­ler­schwun­des man­cher Ser­ver recht leer war, was bei einem Mul­ti­play­er­spiel natür­lich eher dumm ist. Lei­der hat­te Bio­Wa­re zum einen im Vor­feld lei­der ver­säumt aus­rei­chend Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung zu stel­len (was geschieht mit bereits ver­ge­be­nen Cha­rak­ter- oder Gil­den­na­men? Ant­wort: die sind dann weg. Wie zieht man Gil­den um? usw.), zum ande­ren waren man­che Ser­ver­trans­fers schwer nach­voll­zieh­bar, weil Shards mit hoher Popu­la­ti­on auf sol­che mit weni­ger Spie­lern umge­zo­gen wur­den, was natür­lich zu Fra­gen führ­te. Alles in allem scheint die gan­ze Ser­ver­trans­fer­num­mer eher chao­tisch und unge­plant.

Jetzt ist der letz­te Inhalts­patch live, er trägt die Num­mer 1.3. Wirk­lich vie­le Neue­run­gen und ins­be­son­de­re der drin­gend nöti­ge umfang­rei­che neue Con­tent fehlt, den­noch wird er von Bio­Wa­re abge­fei­ert wie das Größ­te seit Epi­so­de 4.

Ab sofort gibt es einen Grup­pen­fin­der, der die Suche nach Spie­len für Ope­ra­tio­nen und Flash­points erleich­tern soll. Wei­ter­hin wur­den Lega­cy-Perks ein­ge­führt, das sind Zusatz­fä­hig­kei­ten, die frei­ge­schal­tet wer­den, wenn man im Lega­cy-Sys­tem auf­steigt. Dazu gehö­ren Skills wie Dro­iden­re­pa­ra­tur oder die Mög­lich­keit durch Flash­points, Raum­mis­sio­nen oder PvP mehr XP zu bekom­men als nor­mal. Beim PvP sind eine Art Are­na­kämp­fe hin­zu gekom­men, in deren Rah­men zwei Teams mit jeweils vier Per­so­nen gegen­ein­an­der antre­ten.

Ange­kün­digt waren zudem der zusätz­li­che Com­pa­n­ion HK-51 und ein voll­stän­di­ger neu­er Pla­net namens Makeb, die kom­men aber offen­bar erst spä­ter.

Das wird Spie­ler die SWTOR ver­las­sen haben, weil nichts mehr zu tun war, aller­dings kaum zurück holen, mich reizt der Klein­kram jeden­falls nicht. Außer­dem weiß ich gar nicht, ob es mei­nen Ser­ver über­haupt noch gibt oder ob ich mei­ne Cha­rak­te­re umbe­nen­nen muss.

Da Bio­Wa­re-Mit­ar­bei­ter inzwi­schen bereits das Wort free-2-play in den Mund neh­men, dürf­te es nur noch eine Fra­ge der Zeit sein, bis das Geschäfts­mo­dell umge­stellt wird. Aller­dings benö­ti­gen auch Free­mi­um-Spie­le Inhalt, denn wo nichts zu tun ist, bleibt man auch dann nicht, wenn man nichts zah­len muss …

Ich wie­der­ho­le mich: das alles ist über­aus scha­de, denn das Spiel an sich ist pri­ma – abge­se­hen von den lächer­li­chen gerail­ten Raum­mis­sio­nen, bei denen schon seit län­gem mit einem »kom­men­den gran­dio­sen Update« ange­ge­ben wird, ohne dass sich was tut.

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Screen­shot SWTOR Copy­right Bio­Wa­re & Luca­sA­rts

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