Auf dem ComicCon gab es ein Panel zum kommenden Experiment DEFIANCE. Es handelt sich dabei zum einen um eine für SyFy produzierte SF-Fernsehserie wie auch um ein MMORPG von Trion Worlds. Die beiden Produkte sollen miteinander interagieren, das bedeutet, dass Ereignisse im MMO Einfluss auf die Serie haben werden und umgekehrt (ich hatte mehrfach berichtet). Verantwortlich für die Umsetzung ist TV-Veteran Rockne S. O´Bannon (FARSCAPE, SEAQUEST).
Meiner Ansicht nach eins der spannendsten medienübergreifenden Projekte derzeit, das den Hauch eines Blickes darauf ermöglicht, was in der Zukunft bei crossmedialer Unterhaltung alles gehen könnte. Leider startet das Projekt nicht wie zuerst angekündigt noch in diesem Jahr, sondern erst in 2013.
Wer sich das Video ansehen möchte benötigt etwas Sitzfleisch, es ist 54 Minuten lang.
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Frisch vom ComicCon auch der Trailer zum neuen Gefährten der Spieler im MMO STAR WARS – THE OLD REPUBLIC. Nach Informationen von BioWare muss man eine epische Questreihe durch die gesamte bekannte Galaxis absolvieren, um einen solchen Assassinen-Droiden als Begleiter bekommen zu können. Und zwar sowohl als Imperialer wie auch als Republikaner – wie ein solcher Hunter-Killer-Roboter (dafür dürfte das »HK« stehen) zur Einstellung der Republikanhänger passt? Gar nicht. Wann genau der HK-51 kommt ist nach wie vor offen, BioWare hält sich in dieser Hinsicht nach wie vor bedeckt. Möglicherweise in Patch 1.4, möglicherweise auch nicht.
Angesichts der Tatsache, dass es nicht allzu einfach werden dürfte, neuen Content zur Vertfügung zu stellen (allein die Synchro-Arbeiten an den durchgehend gesprochenen and animierten Questgebern sind aufwendig, auch vollständige neue Planeten schüttelt man nicht mal eben aus dem Finger), ist es natürlich kein schlechter Plan, die vorhandenen Ressourcen, also Planeten und Stationen, zu nutzen, und hier neue Questreihen zu installieren. Dennoch wage ich zu bezweifeln, dass so etwas den Spieler länger als ein paar Stunden unterhält und dafür erwirbt man möglicherweise kein Monatsabo … Wir werden sehen.
Der Trailer zeigt übrigens keine ingame-Szenen sondern ist vollständig gerendert. Ja, rendern können sie … wenn mal soviel Aufwand für Spielhinhalte getrieben werden würde. Ich zeige hier die englische Fassung, weil die Stimme des KH auf Deutsch ziemlich peinlich ist.
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Ich hätte im Titel auch J. Michael Straczynski schreiben können, aber im Phantastik-Bereich dürfte es wahrscheinlich niemanden geben, der das Kürzel JMS nicht kennt. Zu Weltruhm gelangte der Drehbuchautor, Autor und Produzent in den 1990ern mit seiner Kult-Science Fiction-Serie BABYLON 5.
Wie Deadline berichtet, hat JMS soeben zusammen mit Patricia Tallman (die Telepathin Lyta Alexander aus B5) ein Studio gegründet. Dieses soll sich nicht nur mit der Realisierung von Filmen und Fernsehserien befassen, sondern auch Comics, Computerspiele und andere digitale Medien.
Projekte gibt es ebenfalls schon: beispielsweise wird THE ADVENTURES OF APOCALYPSE AL für MTV produziert, weiterhin wird es eine Webserie mit dem äußerst vielversprechenden Titel LIVING DEAD – THE MUSICAL geben. Zusammen mit Sam Raimi realisiert JMS für den Sender Starz (SPARTACUS) die Serie VLAD DRACULA. Wie man Starz kennt, dürfte diese erneut nicht eben zimperlich daher kommen. In Sachen Comics werden im Frühjahr 2013 in Zusammenarbeit mit Image FALLING ANGEL, TEN GRAND, THE GUARDIANS und SIDEKICK erscheinen.
Nach eigener Aussage möchte Straczynski mit dem eigenen Studio insbesondere eigene Visionen realisieren. Seine selbstgestellten Vorgaben sind steil: ungefähr alle 18 Monate soll ein Film fertig werden …
Ich denke, wir dürfen sehr gespannt sein, was aus dieser Studiogründung alles erwächst.
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Das Bild von JMS stammt von JMS, es ist gemeinfrei
Ubisoft (das sind die mit den meiner Ansicht nach überzogenen und kundenfeindlichen DRM-Maßnahmen, ich wollte es nur nochmal sagen) wird zusammen mit dem Studio DMC Films eine Realverfilmung seiner ASSASSINS CREED-Reihe realisieren.
Wie gerade bekannt wurde, wird Michael Fassbender (X‑MEN: FIRST CLASS) dabei nicht nur die Hauptrolle übernehmen, sondern auch co-produzieren. Fassbender und seinem Kumpel Conor McCaughan gehört zudem das neu gegründete DMC Films.
Die beiden Teile des Computerspiels ASSASSINS CREED konnten seit 2007 international über 30-Millionen Mal verkauft werden, die dritte Inkarnation soll im Oktober folgen. Der Plot dreht sich um einen Mann de feststellen muss, dass seine Vorfahren ausgebildete Assassinen waren und der von einer geheimen Organisation mit Verbindungen zu den Templern entführt und in der Zeit zurück geschickt wird, um dort Artefakte von historischer Bedeutung einzusammeln.
Ubisoft hatte ursprünglich geplant, den Film in Zusammenarbeit mit Sony Pictures zu produzieren, daraus wurde jedoch nichts und nun ist man offenbar auf die Idee verfallen, das Ganze als eine Art Indie-Projekt selbst umzusetzen. Ob das was wird …
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Bild: Michael Fassbender 2009 in Cannes, von Georges Biard, aus der Wikipedia, CC BY-SA
Gerade erst gesehen … Das Erstellen von Filmen mit Gameengines, sogenannte Machinimas, ist längst ein Teil der Populärkultur, der es auch ganz normalen Personen ermöglicht, interessante Geschichten zu erzählen. Eine der Engines die aufgrund ihrer Möglichkeiten immer wieder gern genutzt wird, ist ValvesSource Engine.
Und der Entwickler von Spielen wie PORTAL oder HALF-LIFE beweist jetzt ein Herz für Machinima-Regisseure. Seit dem 27. Juni bietet Valve den »SOURCE FILMMAKER« (SFM) kostenlos zum Download an. Zuvor muss man sich für die Beta-Version allerdings auf der zugehörigen Webseite anmelden – und Steam muss auf dem Rechner installiert sein.
Filme werden in einer »what-you-see-is-what-you-get«-Umgebung realisiert, die sich der Inhalte des inzwischen kostenlosen Spiels TEAM FORTRESS bedient. Auf der Webseite bietet Valve via YouTube haufenweise Videos an, die zeigen, wie man die Software bedient und darin Szenen erstellt, Kameras anlegt und zusammen mti Ton zu Videos kombiniert.
Das halte ich – und man vergebe mir den kleinen Gag – für ganz großes Kino und ich werde SFM selbstverständlich testen und dann berichten!
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Was der Europäische Gerichtshof heute beschloss, hat auf den ersten Blick nichts mit eBooks zu tun. In einem Rechtsstreit zwischen Oracle und usedSoft über den Weiterverkauf gebrauchter Software gelangte das Gericht zu dem Schluss, das das grundsätzlich selbstverständlich zulässig ist.
Interessant daran ist die Feststellung des EuGH, dass es für einen Weiterverkauf völlig unerheblich ist, ob die Software auf einem Datenträger oder als Download erworben wurde, »es handele sich auf alle Fälle um einen Verkauf«, schreibt man auf Heise. Oracle war der Ansicht, dass man dem Kunden nur eine Softwarekopie bereit gestellt habe, die zugehörige Lizenz jedoch nur zur Nutzung berechtige, nicht aber Eigentum an der Software gewähre. Das sieht der Gerichtshof deutlich anders und bezeichnet Kopie und Lizenz als »unteilbares Ganzes«, weil:
Das Herunterladen einer Kopie eines Computerprogramms wäre nämlich sinnlos, wenn diese Kopie von ihrem Besitzer nicht genutzt werden dürfte
Damit darf man jegliche Software weiterverkaufen, solange man die eigene Kopie löscht. Das ist ein weit reichendes Urteil und dürfte nicht zuletzt Spielehersteller vor einige Probleme stellen, damit ist nämlich auch der Weiterverkauf von MMOs grundsätzlich möglich und vor allem entgegen der Nutzungsbedingungen völlig legal – Lizenz- und Nutzungsbedingungen dürfen nämlich nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Die immer häufiger zu findende Praxis, Spiele an Benutzerkonten zu binden, dürfte mit diesem Urteil nicht ohne weiteres fortzusetzen sein, denn ein Weiterverkauf ist definitiv zulässig; damit müssen die Anbieter Möglichkeiten schaffen, die Weitergabe von Lizenzen zu ermöglichen.
Meiner Ansicht nach ist das Urteil aber noch viel weiterreichender und betrifft genauso eBooks (und selbstverständlich auch Hörbücher), die allzu oft mittels kundenfeindlicher DRM-Maßnahmen nicht nur an einzelne Kunden, sondern sogar an einzelne Geräte gebunden sind. Auch hier werden die Anbieter Möglichkeiten finden müssen, wie man Lizenzen weitergeben kann. Und sogar die DRM-freien elektronischen Bücher sind betroffen, die verfügen üblicherweise über »weiche« DRM-Maßnahmen wie Wasserzeichen, um illegale Verbreitung zu verhindern bzw. zu verfolgen. Für die die Kunden ist das in Sachen eBooks (ebenso wie bei Software) eine grandiose Nachricht, beseitigt das Urteil doch einen der größten Nachteile der digitalen Bücher.
Da eBooks letztendlich nichts anderes sind als Software (das hat der Gesetzgeber auch bereits durch die Einstufung einer Mehrwehrtsteuerpflicht in Höhe von 19% bestätigt), kommen hier auf die Anbieter von eBooks turbulente Zeiten zu, denn auch bei gekauften eBooks muss zukünftig ermöglicht werden, die erworbene Software (das eBook) weiter verkaufen zu können.
Das wird dem Börsenverein nicht gefallen …
Ob das alles ohne weitere Klagen durchgesetzt werden kann oder ob die Anbieter versuchen werden, das Urteil zu ignorieren, steht noch auf einem anderen Blatt, die Rechte der Kunden wurden durch die Entscheidung des EuGH jedoch deutlich gestärkt.
Normalerweise geht es um Software oder vielleicht mal Bücher oder eBooks, wenn ich über ein Kickstarter-Projekt berichte. Doch die Crowdfunding-Plattform beherbergt auch Hardware. Problematisch ist bei etlichen der coolen Elektronikprodukte die da finanziert werden können allerdings, dass die produzierten Kleinserien keine CE-Zertifizierung haben und deswegen nicht ohne weiteres eingeführt werden dürfen – man kann dann entweder auf eigene Kosten ein Gutachten in Auftrag geben (mit dem Risiko, dass eine Genehmigung abgelehnt wird) oder dabei zusehen, wie der Zoll das Gimmick vernichtet, beides nicht zufriedenstellend. Dazu weiter unten mehr.
Vorstellen möchte ich an dieser Stelle RINGBOW, das ist ein Bluetooth-Gamecontroller, der am Finger getragen wird. RINGBOW zielt speziell auf mobile Gaming: wer das kennt, der weiß, dass manche Spiele sich allein mittels Touch nur sehr unergonomisch dirigieren lassen. Dieses Gerät wird am Finger getragen und bietet eine Art Mini-Joystick mit neun »Eingaberichtungen« (ich vermute acht Richtungen und Druck); man kann also im Prinzip mit einem Finger »touchen« und mit dem Daumen gleichzeitig am Ring Richtungsanweisungen geben. Mögich ist auch eine Verwendung als Maus. Da RINGBOW sich via Bluetooth als HID (Human Interface Device) mit dem jeweiligen Gerät verbindet, sind aber auch nahezu unendliche andere Möglichkeiten denkbar, die Nutzung ist nicht auf mobile Geräte beschränkt.
Meiner Ansicht nach ganz großes Kino und eine grandiose Idee. Als Europäer ist man mit mindestens 55 Dollar dabei (45 Dollar für den Ring und 10 Dollar internationale Versandkosten), wenn man für die Unterstützung eines der Geräte (in »slate black«) erhalten möchte.
Doch da bleibt natürlich die Frage nach dem CE-Aufkleber, deswegen habe ich mich einfach mal per Mail an Efrat Barit, einen der beiden Projektinitiatoren gewandt. Die Antwort kam sehr zeitnah:
Man bemüht sich um eine CE-Zertifizierung, wenn alles glatt geht sollte diese innerhalb des nächsten Monats abgewickelt sein. Sollte daraus nichts werden, haben sie die Möglichkeit, den Unterstützern ihre Ringbows innereuropäisch zuzusenden, so dass es am Zoll keine Probleme geben wird.
Was die Entwickler von Warbird Games an Konzeptkunst und Designs zeigen, haut mich als alten Retro-SF- und Pulp-Fan schlichtweg um.
Jack’s adventure takes place not far from home, on our neighboring planet of Venus. But this isn’t the lifeless planet we know today, this Venus is a sweltering vine jungle teaming with strange beasts of horn, tooth and claw. This is the Venus imagined by science fiction authors and artists in the first half of the century, the legacies of whom include John Carter of Mars, Carson of Venus, Buck Rogers, Flash Gordon, Tom Corbett: Space Cadet and many more.
Jacks Abenteuer spielt nicht weit von zu Hause, auf unserem Nachbarplaneten, der Venus. Doch es handelt sich nicht um den lebensfeindlichen Planeten, den wir heute kennen, diese Venus ist ein tropischer Dschungel voller Kletterpflanzen voller seltsamer Bestien mit Hörnern, Zähnen und Klauen. Dies ist die Venus aus der Vorstellungskraft von Autoren aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und steht in der Tradition von John Carter vom Mars, Carson von der Venus, Buck Rogers, Flash Gordon, Tom Corbett: Space Cadet und vielen anderen.
Als wären die Dschungelbestien und die gemeingefährliche Fauna noch nicht genug, bekommt Jack es mit den Herrschern des Planeten Venus zu tun, eigenartigen Entitäten, die nach ihrem Tode nicht nur in der Lage sind, andere Wesen zu übernehmen, sondern deren Skelettstruktur aufbauen, verändern und verstärken können, bis sie sich in nahezu unzerstörbare Kampfmaschinen verwandelt haben.
JACK HOUSTON soll ein klassisches Point & Click-Adventure mit Rätseln werden, es wird einen professionellen Soundtrack geben, der vom in Gamerkreisen nicht unbekannten Kanadier Iain Kelso realisiert werden wird.
Das Projekt hat ein Zahlungsziel von 56000 Dollar, ungefähr 15000 davon sind bereits erreicht und es stehen noch entspannte 42 Tage zur Verfügung, um zu zu investieren. Mehr Details auf der Kickstarter-Projektseite.
Soeben wurde seitens ArenaNet der offizielle Starttermin für GUILD WARS 2bekannt gegeben, es ist der 28. August 2012. Das Warten hat also ein Ende. Vorher wird es am Wochenende vom 20. bis 22. Juli 2012 noch einmal einen Betatest geben, zumindest ist das so geplant, kann sich aber natürlich wie bei Betatests üblich verschieben. Möglicherweise gibt es auch nochmal Stresstests.
Zur Verkündung des Launchtermins spendiert ArenaNet einen Trailer:
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Spielt eigentlich überhaupt noch irgendwer SWTOR? Erst kürzlich gab es einige Querelen wegen der Serverzusammenlegung. Das war nötig geworden, weil aufgrund des Spielerschwundes mancher Server recht leer war, was bei einem Multiplayerspiel natürlich eher dumm ist. Leider hatte BioWare zum einen im Vorfeld leider versäumt ausreichend Informationen zur Verfügung zu stellen (was geschieht mit bereits vergebenen Charakter- oder Gildennamen? Antwort: die sind dann weg. Wie zieht man Gilden um? usw.), zum anderen waren manche Servertransfers schwer nachvollziehbar, weil Shards mit hoher Population auf solche mit weniger Spielern umgezogen wurden, was natürlich zu Fragen führte. Alles in allem scheint die ganze Servertransfernummer eher chaotisch und ungeplant.
Jetzt ist der letzte Inhaltspatch live, er trägt die Nummer 1.3. Wirklich viele Neuerungen und insbesondere der dringend nötige umfangreiche neue Content fehlt, dennoch wird er von BioWare abgefeiert wie das Größte seit Episode 4.
Ab sofort gibt es einen Gruppenfinder, der die Suche nach Spielen für Operationen und Flashpoints erleichtern soll. Weiterhin wurden Legacy-Perks eingeführt, das sind Zusatzfähigkeiten, die freigeschaltet werden, wenn man im Legacy-System aufsteigt. Dazu gehören Skills wie Droidenreparatur oder die Möglichkeit durch Flashpoints, Raummissionen oder PvP mehr XP zu bekommen als normal. Beim PvP sind eine Art Arenakämpfe hinzu gekommen, in deren Rahmen zwei Teams mit jeweils vier Personen gegeneinander antreten.
Angekündigt waren zudem der zusätzliche Companion HK-51 und ein vollständiger neuer Planet namens Makeb, die kommen aber offenbar erst später.
Das wird Spieler die SWTOR verlassen haben, weil nichts mehr zu tun war, allerdings kaum zurück holen, mich reizt der Kleinkram jedenfalls nicht. Außerdem weiß ich gar nicht, ob es meinen Server überhaupt noch gibt oder ob ich meine Charaktere umbenennen muss.
Da BioWare-Mitarbeiter inzwischen bereits das Wort free-2-play in den Mund nehmen, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis das Geschäftsmodell umgestellt wird. Allerdings benötigen auch Freemium-Spiele Inhalt, denn wo nichts zu tun ist, bleibt man auch dann nicht, wenn man nichts zahlen muss …
Ich wiederhole mich: das alles ist überaus schade, denn das Spiel an sich ist prima – abgesehen von den lächerlichen gerailten Raummissionen, bei denen schon seit längem mit einem »kommenden grandiosen Update« angegeben wird, ohne dass sich was tut.
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