Bei der BBC möchte man es zum 60. Jubiläum der Kult-SciFi-Serie DOCTOR WHO offensichtlich ordentlich krachen lassen, zumindest wenn man dem kürzlich erschienenen neuen Trailer Glauben schenken darf.
Dass die letzte Reinkarnation des Doctors eine durchaus überraschende war ist kein Spoiler mehr. David Tennant übernimmt erneut die Rolle des zeitreisenden Timelords und da war es natürlich nur konsequent, dass auch Catherine Tate erneut Ex-Companion Donna Noble spielt. Dazu kommt Neil Patrick Harris, der als einer der ältesten Feinde des Doctors zurückkehr: der Toymaker.
Tennant übernimmt für drei Episoden und regeneriert dann in Ncuti Gatwa.
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Ursprünglich hätte die zweite Staffel der MCU-Serie LOKI – in der Tom Hiddleston erneut die Rolle des »Gods Of Mischief« übernimmt – am 6. Oktober 2023 beim Streamingdienst Disney+ starten sollen.
Das wurde jetzt überraschenderweise vorverlegt und die neue Season beginnt nun bereits am Donnerstag, den 5. Oktober. Die Startzeit ist in den USA 6 PM Pacific Time, das ist leider freitags morgens um drei bei uns. Wer also nicht wachbleiben oder mitten in der Nacht aufstehen möchte, bekommt die weiteren Abenteuer von Thors Halbbruder im Multiversum dann doch erst am Freitag zu sehen.
Bei Disney+ experimentiert man gern mal mit Startzeiten und verschiebt diese, die erste Staffel LOKI kam plötzlich Mittwochs statt wie angekündigt Freitags und auch AHSOKA wurde kürzlich verschoben.
Neultich gab es auch nochmal einen Teaser:
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Youtube spielt in letzter Zeit immer ausgiebigere und nervigere Werbung aus. Da werden gleich mehrere Werbeclips abgespielt, oder man kann sie nicht wie bisher nach wenigen Sekunden überspringen. Das war ohne Werbeblocker schon bisher unfassbar nervig. Jetzt will Google, denen Youtube gehört, die Enshittification vollständig machen und Videos für Adblock-Nutzer abbrechen oder gar nicht mehr zeigen. Dieses Verhalten wird nun offenbar mehr und mehr ausgerollt, offenbar insbesondere für Desktop-Browser. Offensichtlich möchte Google die Nutzer auch dazu bringen, 11,99 Euro im Monat für ihr sogenanntes »Premium-Abo« auszugeben, hat man das, bekommt man keine Werbung zu sehen.
Manche Seiten im Netz berichten jetzt, dass man über ein Konto in eine anderen Land deutlich günstiger and das Abo kommt, in der Türkei beispielsweise werden nur umgerechnet 1,40 Euro im Monat fällig. Dafür soll man ein VPN mit einem Endpunkt im anderen Land nutzen und ein neues Konto eröffnen. Das funktioniert technisch, ist aber ein verstoß gegen Googles Nutzungsbedingungen und der Konzern könnte den Zugang deswegen jederzeit sperren.
Es gibt allerdings auch noch eine andere, viel einfachere und ebenfalls legale Möglichkeit. Es gibt ein Open Source-Tool namens Invidious, das ist im Prinzip ein Proxy für Youtube-Videos, die über eine eigene Oberfläche angezeigt werden. Invidious entfernt Googles Schnüffelei und auch die Werbung aus den Youtube-Videos. Es existieren bereits zahllose Invidious-Instanzen (hier ist eine Liste, bitte dort die Sicherheitshinweise beachten, denn unseriöse Instanzen könnten Schaden anrichten), man könnte das Tool aber auch selbst hosten, wenn man über einen Server verfügt. Die Nutzung ist einfach: Eine Invidious-Instanz aufrufen, dort den Suchbegriff eingeben und der Server holt das Video von Youtube und zeigt es an.
Google ist das natürlich ein Dorn im Auge und sie versuchen Invidious über die beliebten Copyrighttroll-»Cease And Desist-Orders« wegzubekommen, bislang ohne Erfolg. Bislang zeigen die Entwickler Google allerdings den Mittelfinger und der Code ist inzwischen nicht mehr nur auf Github verfügbar (das gehört Microsoft und die schließen bisweilen einfach Projekte, auch wenn eine Illegalität noch nicht gerichtlich bestätigt wurde), sondern wurde breit übers Netz verteilt.
Für private Videos gibt es übrigens noch die Fediverse-Variante Peertube, ebenfalls Open Source und ebenfalls auf einem eigenen server installierbar und dank Fediverse sind die Instanzen verknüpft. Da wird man natürlich beispielsweise keine Trailer von Filmstudios oder Game-Entwicklern finden. Noch nicht, denn es ist davon auszugehen, dass das Fediverse an Bedeutung gewinnt und wenn Youtube wegen des Werbezwangs, seines nutzerfeindlichen Verhaltens und der Enshittification der Plattform User verliert.
Ich werde zukünftig vermutlich Invidious-Links statt Youtube anbieten, muss mir aber noch überlegen, wie ich das technisch löse, damit man schnell die Invidious-Instanz für alle Videos wechseln kann, falls eine weggeklagt wurde (was vermutlich nicht so einfach werden wird, denn Interoperabilität und Datenschutz sind starke Argumente für das Tool).
Holen wir uns das Web von Big Tech und dessen Enshittification-Strategien zurück.
Am 20. Dezember 2023 ist es soweit: Die Fortsetzung zum DC-Überraschungserfolg AQUAMAN mit Jason Momoa in der Titelrolle kommt unter dem Titel AQUAMAN: LOST KINGDOM in die bundesdeutschen Kinos.
In dem von Regisseur James Wan inszenierten Unterwasserspektakel bekommt es der König von Atlantis erneut mit Black Manta (Yahya Abdul-Mateen II) zu tun, der mächtiger als je zu vor, nach Rache für den Tod seines Vaters trachtet. Nur gemeinsam mit seinem Halbbruder und Erzfeind Orm (Patrick Wilson) kann Aquaman seine Familie und Atlantis vor der Zerstörung retten.
Warner und DC spendieren dazu einen ersten Trailer.
Hätte man Black Mamba nicht ein etwas weniger peinliches Kostüm spendieren können? Auf den ersten Blick sieht das nach einem eher generischen Superhelden-Spektakel aus, aber abschließend bewerten kann man das natürlich erst, nachdem man ihn gesehen hat. Bereits jetzt gibt es Verwerfungen, weil Amber Heard behauptet, man habe ihre Rolle aus dem Film herausgeschrieben und bereits gedrehte Szenen geschnitten – aus Konsequenz wegen ihrer Rufmordkampagne gegen Johnny Depp, die sie vor Gericht verlor. Für Diskussionen um den Film ist also so oder so gesorgt.
Im Original ist der Titel übrigens AQUAMAN AND THE LOST KINGDOM, aber das war dem deutschen Verleiher wohl zu lang …
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Der Trailer zum neuseeländischen SciFi-Horrorfilm THE LAST BOY ON EARTH sieht ziemlich trashig aus, aber das muss ja nicht zwingend etwas Schlechtes sein … Die offizielle Pressemitteilung zum Inhalt liest sich wie folgt:
Psychopathische Roboter, monströse Propheten und die beunruhigende Welt von übermorgen: Regisseur Nicolas Onetti hat für seine ambitionierte SciFi-Anthologie eine Menge talentierter Mitstreiter vor und hinter der Kamera versammelt, und so wird THE LAST BOY ON EARTH zur aufregend fantastischen Beschreibung einer düsteren Zukunft – ein absolutes Muss für alle Fans von BLACK MIRROR und visionären Dystopien. Zu den Sternen … und wieder zurück!
BLACK MIRROR trifft auf BLADE RUNNER!
Und darum geht’s:
In einer fernen Zukunft wird ein rätselhafter Junge zur zentralen Figur auf der Suche nach einer neuen Hoffnung. Denn die Zukunft der Erde sieht unheimlich aus – die großen Städte gleichen alles verschlingenden Molochen aus Neon und Beton, in denen sich immer mehr Menschen auf immer weniger Ressourcen stürzen, in denen die Luft schlecht ist und ständiger Regen die düsteren Tage durchweicht. Kein Wunder, dass der namenlose Held dieser Geschichte davon träumt, das Elend hinter sich zu lassen und auf die in der Werbung angepriesenen „Offworld Islands“ umzusiedeln, paradiesische neue Wohnwelten weit draußen im All. Der Haken daran: Der letzte Flug geht in weniger als zwölf Stunden, und noch fehlt eine ziemlich große Summe für das heißbegehrte Ticket. Doch ein verzweifelter Mensch ist zu allem bereit, um an Geld zu kommen. Und wer ist dieser Junge, der in seinem sterilen weißen Raum alte Spiele spielt und ansonsten völlig mit sich selbst beschäftigt ist? Ist er tatsächlich das letzte Kind auf Erden?
Hier der Trailer, mit der Triggerwarnung Horrorfilm.
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Bei der Kickstarter-Kampagne mit dem passenden Titel THE EAGLE HAS LANDED geht es nicht um Tiere. Auch nicht um eine Mondlandung. Wie die eingeweihte Nerdin weiß, ist »Eagle« oder auch »Adler« der Name der ikonischen Raumschiffe aus Gerry Andersons Science Fiction-Serie SPACE: 1999 (1975 – 1977), bei uns eher bekannt unter dem Titel MONDBASIS ALPHA 1.
Wenn man über die Qualität der Serie auch trefflich streiten kann (hust), so gehören doch die Raumschiffe aus der Show, eben diese »Adler«, zu den ikonischsten und kultigsten Raumfahrzeugen überhaupt, sie haben in ihrer Popularität die eigentliche Serie weit überholt.
Jeffery Morris alias FutureDude produziert normalerweise Indie-SciFi-Filme oder ‑Serien. Der ist ein großer Fan des Eagle und möchte deswegen eine Dokumentation über das ikonische Raumschiff machen – und die soll via Kickstarter durch ein Crowdfunding finanziert werden. Angesichts der nach all den Jahren immer noch enormen Popularität der Egles in der SciFi-Gemeinde gehe ich mal davon aus, dass das kappen könnte, auch wenn die angesagten 500000 Dollar Finanzierungsziel ziemlich … ambitioniert erscheint (wobei FutureDude erfolgreich abgeschlossene Filmprojekte vorweisen kann). Die Doku soll nach Ende der Finanzierungsphase produziert werden, die Fertigstellung ist für September 2024 geplant (wobei man solche Termine bei Crowdfundings immer etwas mit Vorsicht genießen sollte).
Man hat noch 29 Tage Zeit, dem Projekt Geld hinterher zu werfen, falls man zu den Adler-Fans gehört (so wie ich) oder wenn man an einer Popkultur-Dokumentation interessiert ist.
THE BOY AND THE HERON ist der vermutlich letzte Studio Ghibli-Film Film von Animé-Meister Hayao Miyazaki. Man erinnert sich an Meisterwerke wie MY NEIGHBOR TOTORO, PRINCESS MONONOKE, SPIRITED AWAY oder HOWL´S MOVING CASTLE. In Japan wurde darum einige Geheimniskrämerei gemacht, bevor er im Juli dort seine Première hatte. Der Film ist auch unter dem Titel HOW DO YOU LIVE bekannt, basierend auf einem Buch von Genzaburo Yoshino.
Die Zusammenfassung liest sich wie folgt:
Während des Zweiten Weltkriegs erleidet der junge Mahito Maki (Soma Santoki) eine herzzerreißende Familientragödie und muss deshalb unverzüglich aufs Land ziehen, wo sein Vater (Takuya Kimura) für eine Familie arbeitet, die Flugzeuge für das japanische Militär herstellt, wie es Miyazakis eigener Vater tat.
Isoliert beginnt Mahito, die geheimnisvollen Landschaften zu erkunden und begegnet dabei einem Graureiher, der hartnäckig in seiner Gegenwart verharrt. Der Junge stößt auch auf einen verlassenen Turm. Neugierig geworden, betritt er ihn. Von dort aus entwickelt sich The Boy and the Heron in eine wundersame, oft verblüffende Traumwelt.
THE BOY AND THE HERON ist der erste Ghibli-Kinofilm seit THE WIND RISES vor zehn Jahren. Regie führte Miyazakis Sohn Goro Miyazaki.
Der Trailer ist … ziemlich abgefahren.
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Am 7. September 2023 (also heute) startet die neue Staffel der STAR TREK Comedy-Animationsserie LOWER DECKS beim Streamingdienst Paramount+. Die Ensigns Mariner, Boimler, Tendi und Rutherford werden wieder Abenteuer erleben, die leicht anders sind als das, was man bei der Sternenflotte sonst so erlebt. Obwohl … eigentlich nicht. Verstärkt wird ihre Truppe durch die kürzlich wegen … Emotionalität von ihrem Schiff wegbeförderte Vulkanierin T´Lyn.
Man darf wieder sehr gespannt sein, über welche STAR TREK-Tropes sie sich in dieser Staffel lustig machen.
Bei den selbsternannten Franchise-Hütern unter den Fans kommt LOWER DECKS nicht gut an, persönlich finde ich sie ganz grandios, weil sie zum einen eine dringend notwendige humoristische Seite aufzeigt und zum anderen sehr kundig und respektvoll mit STAR TREK umgeht und dabei doch genau an die richtigen Stellen tritt. Alle früher gestellten Fragen, ob LOWER DECKS denn wirklich Canon ist dürften sich durch den Auftritt von Mariner und Boimler in STRANGE NEW WORLDS ohnehin erledigt haben.
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Am Freitag ist es soweit, dann startet die Realverfilmung zu Eiichiro Odas Animé- und Manga-Phänomen ONE PIECE beim Streamingdienst Netflix, vernehmlich eins der, wenn nicht das erfolgreichste Franchise aller Zeiten. Aus diesem Anlass gibt es nochmal einen Trailer.
»Isn’t there something you want more than anything else in this world?«
Ich finde das in seiner Abgefahrenheit immer noch sehr vielversprechend.
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Nein, ich werde diesen Artikel nicht mit »es kann nur einen geben!« beginnen, der Gag hat sich schon vor Jahrzehnten abgenutzt. Dass mal wieder ein HIGHLANDER-Reboot in der Mache ist, ist nichts Neues mehr. Dabei wurden bereit diverse potentielle Regisseure verschlissen, beispielsweise Justin Lin oder Juan Carlos Fresnadillo. Seit grob 2016 hat Chad Stahelski den Job. Der hatte natürlich mit diversen JOHN WICK-Filmen eine Menge zu tun. Das Thema ist jetzt durch, so dass HIGHLANDER möglicherweise Chancen hat, produziert zu werden.
Dass Henry Cavill für die Titelrolle vorgesehen ist, wissen wir im Prinzip auch schon seit 2021. Dann passierten … Dinge. Cavill ließ den WITCHER hinter sich, um wieder SUPERMAN zu geben und das Thema ist jetzt dank des gunnschen Umkrempelns des DC-Film-Universums auch durch. Damit wäre Cavill frei für die Rolle des schottischen Schwertschwingers aus Glenfinnan am Loch Shiel.
In einem Podcast erzählt Stahelsky, warum das alles so lange dauert. Er will »alles richtig machen«. Das ist bei dem Thema auch ein guter Plan, ich kann mich da an Filme erinnern … Interessant ist aber auch, dass man nicht nur die Originalstory nutzen will, sondern auch Aspekte aus der TV-Serie, die in Teilen wirklich gut war und auch eine Menge Fans hat (ich hab mir die neulich nochmal gegeben, die kann man immer noch gut gucken, mit einem Schuss Nostalgie natürlich). Und der Reboot soll ein neues »Gathering« vorbereiten, also den Kulminationspunkt, bei dem es am Ende nur einen geben soll. Das soll den nötigen Raum geben, damit das Ganze nicht mit einem Film vorbei sein muss.
Muss man HIGHLANDER rebooten? Nicht zwingend. Aber mit Stahelsky als Regisseur und Cavill als Connor McLeod? Count me in. Schwertgefuchtel beherrscht der Cavill ja ohnehin und wenn sie sich auch auf die TV-Serie beziehen, wäre ja sogar ein Gastauftritt von Adrian Paul möglich (der macht für sein Alter echt noch was her, wäre doch ein top Ramirez …). Wenn das jemand adäquat ins 21. Jahrhundert heben kann, dann vermutlich Stahelsky und Cavill. Ich mein, das Promo-Bild aus WITCHER oben sagt doch schon alles.
Auch wenn Kopp-ab-Puristen mich dafür vermutlich hassen werden: Das Thema ist gut genug, um einen prima gemachten Reboot tragen zu können. Theaterstücke werden auch seit den alten Griechen neu interpretiert.
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