Das kommt relativ überraschend, denn angekündigt war nichts. Aus dem Überraschungsknüller GUARDIANS OF THE GALAXY wird eine Animations-Fernsehserie gemacht. Viele Details dazu weiß man noch nicht, nur dass in ihrem Rahmen wöchentlich Abenteuer von Star-Lord und seinen Kumpels gezeigt werden sollen. Laufen wird das Ganze auf Disney XD. Aufgrund ihrer engen Terminkalender dürfte es nicht so sein, dass die Schauspieler den Figuren ihre Stimmen leihen dürften. Die TV-Serie soll irgendwann im nächsten Jahr starten. Erstaunlicherweise gibt es sogar bereits einen Teaser.
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Gestern abend bin ich bereits über diesen Teaser zum Film TOMORROWLAND gestolpert – von dem hatte ich bisher noch nichts gehört. Dachte ich zumindest, dann erinnerte ich mich, dass Disney mal angekündigt hatte, weitere Filme zu realisieren, die wie PIRATES OF THE CRAIBBEAN auf Fahrgeschäften in ihren Vergnügungsparks basieren. TOMORROWLAND ist offenbar einer davon.
Was wäre, wenn man einen Krieg führt, in dem Maschinen eine zentrale Rolle spielen? Würden die einfach weiterkämpfen, auch wenn niemand mehr lebt? Das ist die Prämisse des Kurzfilms FORTRESS von Dima Fedotof.
Despite the fact that mankind is killed, the war still continues. War continued with automated system left by people. One of the last surviving bomber and its pilot still performs its task. The city is dead for a long time. Dead people who built it. Dead people who gave the order to destroy the city. And war will continue until subside echo of humanity.But life will always find a way to survive. Cassette bomb submunitions became a fortress for the grass.
(Da scheint wohl ein Autoübersetzer im Spiel gewesen zu sein …)
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Über zu wenige Superhelden oder Comics im Fernsehen muss man sich derzeit wahrlich nicht beklagen. Neben welchen die bereits laufen wurden zudem etliche weitere angekündigt. Da sind beispielsweise DCs ARROW, FLASH, CONSTANTINE, SUPERGIRL und GOTHAM, Marvel hat bereits AGENTS OF SHIELD, es folgen noch AGENT CARTER sowie auf Netflix die Reihe mit DAREDEVIL, JESSICA JONES, IRON FIST, LUKE CAGE und schließlich THE DEFENDERS. Und dann sind da noch THE STRAIN und THE WALKING DEAD.
Fox Television möchte neben GOTHAM offenbar noch einen größeren Teil vom Kuchen und und ist in Sachen Marvel im Fernsehen nicht im Geschäft. Da man allerdings die Realfilm-Rechte an den X‑MEN hält, gibt es angeblich Pläne, aus den Mutanten eine TV-Serie zu machen. Weitere Details gibt es bisher nicht, man sollte die Nachricht also vorsichtig betrachten, möglicherweise handelt es sich nur um ein Gerücht.
Vor über zehn Jahren gab es bereits von Marvel die Serie MUTANT X, die war so weit es ging von den X‑MEN entfernt, weil Rechteinhaber Fox damals rechtlichen Druck ausgeübt hatte. Man sieht mich nicht beeindruckt, da man weiß, dass Fox Serien schnell absetzt und auch schon bereits produzierte Shows gar nicht erst zeigt, weil man dort offenbar der Ansicht ist, zu wissen, was dem Zuschauer gefällt und was nicht – in meinen Augen unerträglich arrogant.
Deswegen betrachte ich die Gerüchte (denn viel mehr sind es bisher nicht) mit skeptischem Blick.
Promofoto DAYS OF FUTURE PAST Copyright 20th Century Fox und Marvel Entertainment
Die vom Sender SyFy produzierte Science Fiction-Serie DEFIANCE, die unter der Ägide von Rockne S. O´Bannon entsteht, wird im nächsten Jahr eine dritte Staffel erhalten. Das ging in den letzten Tagen bereits als Gerücht durch den virtuellen Blätterwald, wurde nun aber offiziell bestätigt.
The New Frontier is changing. Votan and Human cities alike lay crumbling under the force of terraforming weaponry. Refugees flee onto the frontier, and warlords rise to stake their claim in the chaos.
Is this the end of the Earth Republic? Will civilization descend into a new Pale War or will we rise above in a spirit of Defiance?
DEFIANCE war als crossmediales Projekt gestartet, neben der TV-Serie existiert auch noch ein MMOTPS gleichen Namens. Man hatte vollmundig angekündigt, dass Spiel und Serie sich gegenseitig beeinflussen werden. In der Richtung von der Serie kann man das auch tatsächlich beobachten, veränderte Verhältnisse wurden und werden auf das Spiel übertragen. In umgekehrter Richtung war die Einflussnahme bisher allerdings leider eher dürftig.
Dennoch freue ich mich über die Ankündigung der dritten Staffel der Fernsehserie, denn bisher hat mir DEFIANCE aufgrund vielschichtiger Charaktere und ungewöhnlicher Stories sehr gut gefallen – auch wenn manch einem Kritiker das zuviel Wild West mit Aliens ist.
Es gibt mal wieder einen neuen Trailer zu JUPITER ASCENDING, dem neuen SF-Kracher der Wachowskis. Das sieht wirklich verteufelt gut aus und ich bin sehr gespannt, ob es hält, was es verspricht. Regie und Drehbuch: Andy und Lana Wachowski, es spielen unter anderem Mila Kunis, Channing Tatum und Sean Bean. Es werden noch Wetten angenommen, wie lange Letzterer überlebt. Kinostart in Deutschland ist am 5. Februar 2015.
Zur nächsten DOCTOR WHO-Episode CARETAKER hat die BBC bereits zwei Trailer zur Verfügung gestellt.
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Nach SHARKNADO eins und zwei möchte man beim Sender SyFy offensichtlich auch weiterhin Trash-Filme im Stil der 80er produzieren. Abgesehen von einigen wirklich interessanten Serien, die demnächst auf dem SF-Kanal starten, geht es also auch mit den B‑Movies weiter. Ob das gut schlecht oder schlecht schlecht ist, wird sich zeigen müssen, SyFy hat leider auch eine Reputation so richtig mieses Zeug auf die Zuschauer loszulassen. Die Grenze zwischen witzigem Trash und unerträglichem Scheiß ist eng.
LAVALANTULA begint in den Bergen von Santa Monica, wo ein paar uralte Vulkane ausbrechen und einige riesige, Feuer und Lava speiende Spinnen daraus hervorgekrochen kommen. Die machen sich natürlich sofort auf den Weg Richtung Los Angeles um dort mal ordentlich aufzuräumen.
Und wer kommt zur Rettung?
Natürlich braucht man zur Bekämpfung der arachniden Feuerspucker Fachpersonal, was wäre da naheliegender als ehemalige Mitarbeiter der POLICE ACADEMY. Bei LAVALANTULA werden mitspielen: Steve Guttenberg, Leslie Easterbrook und Geräuschespezialist Michael Winslow. Ebenfalls mit an Bord sind Nia Peeples (PRETTY LITTLE LIARS) und Ralph Garman (A MILLION WAYS TO DIE IN THE WEST). Wie eine handvoll Leute einen Haufen feuerspuckender Riesenspinnen in den Griff bekommen will, werden wir dann sehen.
Regie wird Mike Mendez führen, der hat mit BIG ASS SPIDER gezeigt, dass er B‑Movies beherrscht, die sich selbst nicht ganz ernst nehmen. Und das dürfte auch die einzig mögliche Art sein, sich dem Thema zu nähern. Ich bin sehr gespannt. Wir werden allerdings noch mindestens bis zum Sommer 2015 Zeit haben, unsere feuerfesten Anzüge überzustreifen.
Ich habe mir natürlich allein schon aus Interesse gestern sofort einen Netflix-Account angelegt. Da ich allerdings nicht vorhabe, mir Filme auf dem Rechner anzusehen, wären meine beiden Endgeräte die PS3 am Beamer in der ManCave und der Smart-TV im Wohnzimmer.
Letzteres war allerdings nicht erfolgreich. Ich konnte die App zwar installieren, aber sie startet nicht. Man sieht kurz einen Ladebalken, dann passiert nichts mehr. Ich muss die Smart-Funktion des Philips-Fernsehers verlassen, um das Gerät weiter bedienen zu können.
Na prima, dachte ich, dann teste ich doch mal den Netflix-Support. Dort kann man entweder anrufen, oder man nutzt einen Chat auf der Webseite, ich wählte letzteres. Erfreulicherweise war sofort ein Supportmitarbeiter verfügbar. Die angebotene Hilfe war allerdings miserabel. Man merkte dass der Mitarbeiter sich an einer Liste entlangarbeitete und ohne Sinn und Verstand Lösungsmöglichkeiten vorschlug.
Die meisten davon völlig unsinnig. Man solle beispielsweise »das Netzwerk und alle Geräte darin kurz von Netz trennen«. Warum? Alles andere funktioniert. Dann die Idee, dass auf dem TV zu viele Streaming-Apps seien (die Frage war: »Sind Streaming-Apps auf dem Gerät?« Ich antwortete: »Ja, 95% der Apps sind Streaming-Apps, denn es handelt sich um ein Smart-TV …«), die zuviel Traffic verbrauchen, so dass Netflix nicht funktionieren kann. Auch das natürlich Mumpitz, denn das Gerät ist nicht multitasking-fähig, es kann immer nur eine App laufen und Traffic verursachen. Dann übliche Tipps wie »Gerät vom Netz trennen« – hatte ich bereits gemacht. Weiter hieß es noch, dass die ganzen Geräte in meinem Netzwerk zuviel Traffic verursachen und deswegen nicht mehr genug für die Netflix-App bliebe. Ja, ne, is klar. Ich konnte sehen, dass die 16Mbit-Leitung nicht mal zu fünf Prozent ausgelastet war und auch der Rest des Netzwerks sich gepflegt langweilte . Außerdem: Die Netflix-App startete ja noch nicht einmal.
Er blieb aber dabei: Auf jeden Fall gäbe es Verbindungsprobleme, dass alle anderen Streaming-Apps funktionierten, interessierte den Supportmitarbeiter nicht die Bohne, bensowenig, dass die App ja nicht nicht mal auf die Füße kam, also bei Starten bereits abschmierte.
Irgendwann versteifte er sich dann darauf, dass ich auf alle Fälle »mein Netzwerk neu starten müsse«, um das Problem zu lösen. ich habe die »Support«-Sitzung an der Stelle abgebrochen. Die Zeit hätte ich deutlich sinnvoller verbringen können. Der Netflix-Support bekommt von mir die Schulnote fünf, da er sich ausschließlich an zum Fehler nicht wirklich passenden Standardantworten entlang hangelte. Es ist keine sechs, weil der der Supportmitarbeiter zwar ahnungslos, aber wenigstens freundlich war und weil die Chatsession zumindest aus humoristischer Sicht einen gewissen Unterhaltungswert hatte.
Quintessenz: Netflix läuft auf einem aktuellen Smart-TV der Marke Philips nicht, dem ich extra kurz vorher nochmal ein Firmware-Update spendiert hatte. Der Support ist nicht in der Lage, zu helfen. So wird das nichts, Netflix.
Auf der anderen Seite: Amzon bietet für seinen Streaming-Dienst noch nicht einmal eine App für Philips-Geräte …
Heute Abend mal die PS3 testen, wenn das da auch so gut funktioniert, dann gute Nacht, Netflix.
Logo Netflix Copyright Netflix Luxembourg S.à r.l.
STAR WARS in einer Sesamstraßen-Interpretation. Das ist nichts anderes als brilliant! :D
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