Auch Fox möchte vom im Fernsehen erfolgreichen DC-Superheldenkuchen etwas abhaben und hat erfolgreich mit Greg Berlanti (ARROW, FLASH, LEGENDS OF TOMORROW, SUPERGIRL) verhandelt, um den unbekannteren Helden BLACK LIGHTNING aufs Pantoffelkino zu bringen.
Wie üblich wird es erst einmal eine Pilotepisode geben, die werden die Mächtigen dann begutachten, und wenn alles so ist wie immer, werden sie die Serie dann absetzen, bevor es sie überhaupt gegeben haben wird. Wenn dann immer noch alles so ist wie immer, wird The CW sie kaufen … ;)
Geschrieben wird die erste Episode von Mara Brock Akil (BEING MARY JANE) und ihrem Ehemann Salim Akil, die sollen auch zusammen mit Berlanti und Sarah Schechter als ausführende Produzenten fungieren. Die Akils werden vermutlich nicht Showrunner werden, denn die sind mit BEING MARY JANE noch gut beschäftigt, vermutlich wird erneut Berlanti den Job übernehmen. Produktionsfirma hinter der Show ist wie bei allen Berlanti-Projekten Warner Bros. TV.
Fox schreibt zur Show:
Jefferson Pierce made his choice. He hung up the suit and his secret identity years ago, but with a daughter hell-bent on justice and a star student being recruited by a local gang, he’ll be pulled back into the fight as the wanted vigilante and DC legend — Black Lightning.
Weitere Details fehlen noch, beispielsweise, wann die BLACK LIGHTNING-Serie starten soll, oder wer mitspielen wird.
Black Lightning Copyright DC Comics – Bild von Matthew Clark
Am Freitag ist die Ausgabe 634 des PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEFs von Erik Schreiber eingetrudelt. Auch diese Ausgabe enthält Besprechungen von Publikationen aus dem Bereich SF, Fantasy, Phantastik und Krimi/Thriller.
Diesmal unter anderem mit Jo Waltons IN EINER ANDEREN WELT (deutsche Phantastik), Marc Hamachers Funtastik (Kurzgeschichten), Catherien Shepherds Krähenmutter (Krimi & Thriller), BLÄTTER FÜR VOLKSLITERATUR (Fanzines & Magazine), Michael Bükers ICH WAR NOCH NIEMALS AUF SATURN (Sachbücher), SHERLOCK HOLMES 25 – DER ANGESTELLTE DES BÖRSENMAKLERS (Hörspiele) und die HARLEY QUINN ANTHOLOGIE (Comics).
Der Bücherbrief liegt im PDF-Format vor und kann wie immer hier herunter geladen werden.
Manche Gesetze benötigen Jahre bis zu ihrem Inkrafttreten, wenn allerdings eine Lobby drängelt, macht die Politik auch schon mal deutlich schneller: Seit heute gilt das neue Buchpreisbindungsgesetz, herbeilobbyisiert vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und Co, das jetzt auch eBooks eindeutig benennt (witzig daran ist allerdings nach wie vor, dass es bis heute keine eindeutige, rechtsgültige Definition gibt, was ein eBook eigentlich ist).
Mathias Matting widmet sich dem Thema auf seiner Seite Selfpublisherbibel, und bekräftigt auch auf Nachfrage in der Facebook-Gruppe »Self Publishing«, dass sich für Selbstverleger nichts ändert. Er beharrt darauf, dass das Gesetz auch für Selfpublisher gilt.
Doch da irrt er meiner Ansicht nach. Ich schrieb bereits im Mai dieses Jahres über das Thema, denn in den Begründungen zum Gesetz, die von Gerichten zur Urteilsfindung herangezogen werden, steht, dass die Preisbindung für eBooks von Selfpublishern eben NICHT gilt. Der Passus (siehe Begründung im PDF des BMWI)
»Der Preisbindung unterliegende elektronische Bücher werden zum dauerhaften Zugriff angeboten und sind unter Würdigung aller Umstände als überwiegend verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen.«
Und das schließt Selfpublisher aus, denn die sind eben NICHT verlagstypisch, insbesondere dann nicht, wenn man ausschließlich über Amazon anbietet, dann ist das eBook möglicherweise noch nicht einmal buchhandelstypisch, denn man bekommt es im herkömmlichen Buchhandel (bzw. bei deren Onlineplattformen) nicht. Ich stehe übrigens mit dieser Meinung nicht alleine.
Elektronische Bücher, die nicht als verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen sind, wie beispielsweise von den Autoren selbst unter Nutzung spezialisierter Plattformen veröffentlichte elektronische Bücher, fallen nicht unter die Preisbindung.
Da hat man offenbar noch einiges an Lobbytum in Bewegung gesetzt, um den Passus aus den Begründungen heraus zu bekommen.
Ob man sich mit dem Börsenverein und dessen Treuhänderkanzlei, die über die Einhaltung der Buchpreisbindung wacht und dafür auch gern mal abmahnt, anlegen möchte, muss man natürlich als Selfpublisher abwägen. Es könnte allerdings sein, dass Börsenverein und Co. wie bisher lieber die Schaffung eines Präzedenzfalls unbedingt vermeiden möchten. Ein rechtliches Restrisiko bleibt, denn was die juristische Power angeht, sitzt der Börsenverein sicher am längeren Hebel und bereits dieses Drohszenario könnte verhindern, dass Selbstverleger Experimente wagen, hier das Recht also durch Interessengruppen selbstgemacht wird.
Man könnte an dieser Stelle auch mal darüber nachdenken, warum Matting so offensiv eine andere Meinung vertritt. Vielleicht weil er Mitglied und 1. Vorsitzender eines Selfpublisher-Vereins ist, der in den Räumen des Börsenvereins gegründet wurde?
In meinen Augen ist das Buchpreisbindungsgesetz ohnehin ein fossiler Eingriff in den Markt, der es der Branche ermöglicht, kartellartige Strukturen zu schaffen und schwächere Marktteilnehmer auszubooten. Es gehört abgeschafft.
Im Herbst erscheint bei der Edition Roter Drache der Bildband STEAMPUNK MECHANICS – MADE IN GERMANY, der die Werke einiger deutscher Stampunk-Maker im Detail vorstellt – und das nicht nur im Bild, sondern auch in deutscher und englischer Sprache.
Was wäre, wenn…
Kaum eine andere Frage hat die menschliche Fantasie so beflügelt, wie das Gegebene nicht zu akzeptieren und einen anderen Weg zu suchen. Den Mut zu haben, sich vom eigenen Einfallsreichtum leiten zu lassen und ein »Das geht nicht«, nicht einfach hinzunehmen.
Was wäre, wenn … altes Design und moderne Maschinen miteinander verschmelzen würden?
Was wäre, wenn … die Welt noch voller unentdeckter Plätze wäre?
Was wäre, wenn … Wissenschaft noch Abenteuer bedeutete?
Was wäre, wenn … Handwerk auf Elektronik träfe?
Was wäre, wenn … man die Technik nicht nur benutzen, sondern auch verstehen und beherrschen könnte?
In diesem Buch werden ausführlich zwölf Maker der Steampunk-Szene mit ihren detailreichen Arbeiten vorgestellt. Zudem ist das Buch komplett zweisprachig in Deutsch und Englisch gehalten.
Das Buch ist von Admiral Aaron Ravensdale und Company, hat 232 farbige Seiten und kommt als Hardcover im Format 29,7 x 21 cm. Aktuell kann STEAMPUNK MECHANICS zum Subskriptionspreis von 25 Euro vorbestellt werden, im Laden wird es dann 29,95 Euro kosten.
Disclaimer: Das Cover stammt von mir … (siehe: xanathon.com)
Nach Spielen und eBooks bekommt man nun auch Magazine beim Humble Bundle. Aktuell das MAD Magazine Bundle, mit einem Haufen Nummern der US-Ausgabe des klassischen satirischen Magazins. Die streuen sich durch die letzten Jahre, es gibt aber zudem ein einjähriges Abonnement, zumindest wemm man mehr als 8 Dollar zahlt. In diesem Tier bekommt man zudem einige Sammelbände mit MAD-Humor durch die Jahre.
Der große Vorteil gegen über der neuen deutschen Ausgabe (falls es die überhaupt noch gibt) ist, dass die in keinster weise werbeüberladen ist, wie es bei Panini erheblich nervt.
Für gerade mal knapp 14 Euro bekommt man Lesespaß für viele Stunden, auch wenn man sich darüber im Klaren sein muss, dass manche Gags viellecht ohne intime Kenntnisse über die Geschehnisse in den USA nicht zünden.
Wie immer geht ein Teil der Einnahmen an wohltätige Zwecke (Comic Book Legal defense Fund und Wikimedia Foundation), man erhält beim Kauf Codes für die e‑Magazine-Plattform Magzster, dort muss man ein Konto einrichten, um die MADs lesen zu können, das funktioniert auf dem PC oder einem Tablet.
Erwerben kann man das MAD-Paket auf der Humble Bundle-Webseite. Ich habs gestern gekauft und schon gut gelacht.
Argh, darüber wollte ich schon viel früher berichten, aber dann hat sich das mit meinem Urlaub überschnitten. Naja, besser spät als nie. :)
Judith und Christian Vogs Welt von EIS UND DAMPF (aus dem Roman DIE ZERBROCHENE PUPPE) hat erneut Zuwachs bekommen, und zwar in Form eines Groschenhefts, die Anglophilen würden auch »penny dreadful« dazu sagen. Klappentext:
Die Grüne Fee – Die Groschenheftsensation des Jahres 905 A.N.
905 Jahre sind seit Beginn der Eiszeit im Mittelalter vergangen. Doch segensreiche Erfindungen wie Dampfmaschine und Luftschiff ermöglichen das Überleben in der Kälte und neue Erkenntnisse zu Elektrizität und Æronautik sind dabei, das Gesicht der Zivilisation für immer zu verändern. Die Grüne Fee, der kreative Geist im Absinth, leiht diesem zeitgenössischen Groschenheft ihren berühmt-berüchtigten Namen. Lassen Sie sich von abenteuerlichen Geschichten und phantastischen Illustrationen nicht nur in die Hochzeit des Absinths entführen, sondern auch in die Eiszeit. Die alternative Welt von Eis und Dampf erwartet Sie!
Die Edition Andreas Irle feiert den 100. Geburtstag des 2013 gestorbenen Hausschriftstellers Jack Vance.
Aus diesem Anlass erscheint am 28. August die Essaysammlung JACK VANCE – WELTENSCHÖPFER UND WORTSCHMIED. Auf über 500 Seiten sind Artikel über Werk und Schaffen des amerikanischen Weltenschöpfers zu finden, dessen Wortneuschöpfungen eigens ein Lexikon mit etwa 1.800 Eintragungen gewidmet ist; zudem ein umfangreicher bibliografischer Apparat.
Unter anderem enthalten ist der Artikel »Der Genre-Künstler« von Carlo Rotella aus dem New York Times Magazine von 2009, in welchem Jack Vance noch zu Lebzeiten als einer der größten Künstler Amerikas gefeiert wird.
Weitere Informationen findet man auf der äußerst … archaischen Webseite der Edition Andrewas Irle, dort kann man das Buch auch per Email (vor)bestellen.
Auf Startnext läuft seit Ende Juli ein Crowdfunding für einen besonderen Fotoband: Viele Jahre lang ist Fotograf Boris Leist über verschiedenste LARP-Veranstaltungen gereist und hat dort die Spieler fotografiert. Daraus soll nun ein großformatiges Hardcover-Fotobuch mit Portraits gemacht werden, für dessen Produktion sucht der Künstler jetzt Unterstützer. Aus dem Kampagnentext:
In diesem Bildband geht es geht natürlich um Fotografie, es werden auch Geschichten erzählt, dies nimmt aber den deutlich kleineren Teil im Buch ein. Es ist also ein klassischer Bildband. Darüber hinaus, geht es jedoch noch um viel mehr.
Es geht um Menschen, um Leidenschaft, ums Spielen, um Kreativität und Phantasie, es geht um die Freiheit zu sein wie man ist, wie man gerne wäre und um die Freiheit, mal jemand ganz anderer zu sein , es geht um LARP (Live Aktion Role Play).[…]
»LARP – The Photobook« soll faszinieren und inspirieren. Es soll zeigen, dass Menschen fantastische Lebewesen sind, die mit viel Kraft, Leidenschaft und Phantasie fähig sind, sich zu entfalten und aus eigenem Antrieb Enormes auf die Beine zu stellen.
Das Buch soll im Idealfall in die Fusstapfen seiner Protagonisten treten und motivieren, offen und mit Neugierde in die Welt zu schauen und darüber hinaus diese Welt im Namen der Vielfalt mit zu gestalten und dabei seiner eigenen Phantasie zu vertrauen.
Alle weiteren Informationen findet man auf der Projektseite bei Startnext und auf der Webseite zum Fotobuch. 30000 Euro wollen finanziert werden, das ist für ein deutsches Crowdfunding ambitioniert.
Soeben ist mit RUHELOS eine neue Novelle erschienen, die in Anja Bagus´ Ætherwelt spielt, die bereits den Hintergrund für die Annabelle Rosenherz- und die WALDESRUH-Trilogien bildete. Diesmal geht es um Köln. Klappentext:
Seit die Toten sich aus ihren Gräbern erhoben und zum Dom gezogen sind, ist Köln eine zerrissene Stadt. Nacht für Nacht kreischen und toben die Wiedergänger vor dem Sakralbau – niemand weiß, warum. Tagsüber liegen sie herum und werden von den belebten Wasserspeiern bewacht.
Helena Teufel ist stark. Ihre außergewöhnliche körperliche Kraft und Entschlossenheit machen sie zu einer guten Soldatin bei der exekutiven Einheit des kaiserlichen Heeres. Aber ihre rücksichtslose Zielstrebigkeit bei der Verfolgung Krimineller macht sie auch zu einer Gefahr. Nach einem spektakulären Einsatz, der aber beinahe einige Leben gekostet hätte, wird sie degradiert. Als schlichte Beamtin im Amt für Aetherangelegenheiten kommt sie einem besonders perfiden Gauner auf die Schliche. Zusammen mit einem ungewöhnlichen Pferd und dem Beamten Adam Schreiber nimmt sie die Spur auf.
Wird das Teufelsweib ihren neuen Schützling retten und den ‘Knochenbrecher’ dingfest machen können?
Aetherwelt:
Seit dem Jahr 1900 liegt über den Flüssen und Seen der Welt an manchen Tagen ein seltsamer grüner Nebel. Man taufte die Substanz Aether und begann, damit zu experimentieren. Aether ist ein Segen für die Wissenschaft und Technik, aber ein Fluch für Mensch und Natur. Seltsame Wesen kommen aus den Nebeln und man nennt sie die ‘Verdorbenen’. Aber sind sie alle böse? Und wie ist es mit den Menschen, die sich verändern und Hörner oder Flügel bekommen? Wie geht die Welt damit um, dass es jedem passieren kann, egal ob Mann oder Frau, adelig oder bürgerlich? Davon handeln die Geschichten aus der Aetherwelt.
Der Roman, dessen Printausgabe 152 Seiten stark ist, liegt als eBook vor und kann ab sofort via Amazon erworben werden, der Preis beträgt 3,00 Euro (oder kostenlos via Kindle Unlimited).
[Update 12:00:] Die Printversion von RUHELOS erscheint demnächst und kann bereits versandkostenfrei vorbestellt werden.
Und es gibt sie doch, die Buchhändler, die anders denken und nicht am Gestern kleben:
Bei »Wortwerke« handelt es sich um eine Buchhandlung aus Bad Segeberg, die inzwischen über mehrere Filialen verfügt (bislang leider nur in Norddeutschland: Husum und Bremerhaven) und die sich auf die Bücher von Selbstverlegern und Kleinverlagen spezialisiert haben. Das steht im krassen Gegensatz zum Regelfall bei deutschen Buchhändlern, die Kleinverlagsbücher nicht bestellen wollen, wenn der Großhändler sie zwar gelistet hat aber nicht direkt liefern kann, oder die bei Selbstverlegern gar nicht erst anfragen, weil ihnen das zuviel Aufwand bedeutet. Alles keine Ausnahmen sondern nach meinen Erfahrungen eher die Regel, deswegen kann man einen Ansatz wie bei Wortwerke gar nicht hoch genug loben.
Wir von »Wortwerke« haben uns auf die Präsentation und den Verkauf von Büchern selbstverlegender Autoren und Kleinverlagen spezialisiert.
Bei uns finden Sie Werke von Internet-Bestsellern und Außenseitern, von Debütautoren und Wiederholungstätern, von Jungschriftstellern und »alten Hasen«.
Ob Liebesroman oder Fantasy, Krimi oder Sachbuch, Belletristik oder Lesestoff für die Kleinen, Kurzgeschichtensammlungen oder Fiction: Unsere Regale sind voll mit Schätzen, die pures Lesevergnügen versprechen. Und es ist für jeden etwas dabei.
Doch auch Künstler wie Maler, Designer, Bildhauer, Töpferer und Goldschmiede finden hier eine Plattform, ihre Werke in Ausstellungen zu präsentieren. Das Angebot variiert von Filiale zu Filiale, es lohnt sich also, immer einmal wieder hereinzuschauen.
Doch das ist nicht alles. In den Filialen gibt es auch kulinarische Zusatzangebote, wie Kaffee, Tee oder Kuchen, bei denen man in ein »Schmöker-Exemplar« in aller Ruhe hineinsehen kann. Und abschließend existiert auch ein Veranstaltungskalender, denn Autoren lesen vor Ort.
Aktuelle Informationen findet man auch auf Facebook.
Bravo! Ich hoffe, dass diesem äußerst positiven Beispiel viele folgen werden.
[Update 15:20] Es war dann doch zu schön, um wahr zu sein, denn die Konditionen sind leider nicht akzeptabel, wie ich gerade erfahre: Es handelt sich gar nicht um eine Buchhandlung im üblichen Sinne, denn die Selfpublisher und Verlage müssen dort Regalplatz mieten. Wird ein Buch im Mietzeitraum verkauft, erhält man 100% der Erlöse, wird es das nicht, hat man das Geld in den Wind geschossen. Das Problem dabei ist: Wenn man als Kleinverlag oder Selfpublisher mehrere Bücher platziert, die sich aber nicht, oder nur vereinzelt verkaufen, bedeutete das im schlimmsten Fall mehrere hundert Euro Verlust.
Schade, es hätte so schön sein können. Das Risiko ausschließlich auf den Anbieter auszulagern mag aus Buchhändlersicht erstrebenswert sein, für alle Anbieter abseits von Bestsellerautoren ist das aber in meinen Augen eine ganz miese Geschäftspraktik.
Logo »Wortwerke« Copyright Buchhandlung Wortwerke Bianca Bolduan
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