Michael J. Sullivans Fantasy-Wälzer AGE OF MYTH ist der erste Roman aus der auf fünf Bände angelegten Reihe THE LEGENDS OF THE FIRST EMPIRE. Der Werbetext liest sich im leider recht ausgelutschten Fantasy-Genre ganz interessant:
Since time immemorial, humans have worshipped the gods they call Fhrey, truly a race apart: invincible in battle, masters of magic, and seemingly immortal. But when a god falls to a human blade, the balance of power between humans and those they thought were gods changes forever.
Now only a few stand between humankind and annihilation: Raithe, reluctant to embrace his destiny as the God Killer; Suri, a young seer burdened by signs of impending doom; and Persephone, who must overcome personal tragedy to lead her people. The Age of Myth is over. The time of rebellion has begun.
Der Roman ist soeben bei Del Rey erschienen, hat einen Umfang von 432 Seiten und kostet als Hardcover bei Amazon ca. 21 Euro. Für die eBook-Fassung werden ca. 11 Euro fällig. Eine Taschenbuchfassung folgt später und wird für ca. 10 Euro zu haben sein.
Im vergangenen Jahr gab es einige Aufregung, weil versucht wurde, sich den Begriff »Steampunk« beim Deutschen Patent- und Markenamt als Marke eintragen zu lassen. Die Erklärungen des Antragstellers zu den Hintergründen waren inhaltlich nicht unbedingt nachzuvollziehen, alle Details findet man in den oben verlinkten Artikeln.
Noch im vergangenen Oktiber äußersten sich Mitarbeiter beim DPMA, dass man »sehr kurzfristig« innerhalb von ca. zwei Wochen entscheiden wolle. Wie man das von Ämter so kennt, ist bei denen »sehr kurzfristig« allerdings ein weiter Begriff. Noch in der vergangenen Woche hatte ich nachgesehen und der Markenantrag war nach wie vor offen.
Wir werden das natürlich in Zukunft weiter beobachten müssen, denn es kann jederzeit erneut versucht werden, den Begriff Steampunk als Marke einzutragen.
Zum Monatsanfang kam natürlich von Erik Schreiber ein neuer Phantastischer Bücherbrief, der selbstverständlich auch wie immer hier veröffentlicht wird. Prominent wird in diesem Bücherbrief Eriks eigene Neuerscheinung RUND UM DIE WELT IN MEHR ALS 80 SF-GESCHICHTEN besprochen, in der sich, wie der Titel bereits vermuten lässt, Science Fiction-Stories von Autoren rund um den Globus befinden.
Weiterhin finden sich natürlich aber auch wie immer Medienbesprechungen aus den Bereichen deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Sekundärliteratur, Hörspiele, Fanzines und Comic.
Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 632 kann hier wie immer als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.
Kult-Autor Neil Gaiman hat auf Facebook sein neues Buch angekündigt. Es soll im Februar 2017 erscheinen und den einfachen Titel NORSE MYTHOLOGY tragen.
Und darin geht es – wen würde es wundern? – um nordische Mythologie: es erzählt die Geschichte um Odin, Loki, Thor, Eisriesen Zwerge und Alben neu, natürlich in Gaimans unverwechselbaren Stil und vermutlich mit unerwarteten Twists. Der Autor sagte dazu:
To get the opportunity to retell the myths and poems we have inherited from the Norse was almost too good to be true. I hope that I have retold stories that read like the real thing: sometimes profound, sometimes funny, sometimes heroic, sometimes dark, and always inevitable.
Die Möglichkeit zu bekommen, die überlieferten nordischen Mythen und Gedichte nachzuerzählen war fast zu schön, um wahr zu sein. Ich hoffe, dass ich die Geschichten in einer Art nacherzählt habe, die sich wie die Vorlagen liest: manchmal tiefgründig, manchmal witzig, manchmal heldenhaft, manchmal düster und immer unvermeidlich.
Das Buch erscheint bei W. W. Norton & Company am 7. Februar 2017 als Hardcover und kann ab sofort vorbestellt werden.
Bei Emmerich Books & Media ist soeben Anja Fahrners Science Fiction-Roman ALKATAR erschienen. Darin stellt sich die Autorin einem Gedankenspiel der besonderen Art:
Was wäre, wenn die Menschen die Erde im Jahre 2030 an den Rand einer Katastrophe gebracht hätten und durch eine außerirdische Macht die letzte Chance für einen Neuanfang auf einer ursprünglichen Welt bekämen? Würden sie einen besseren Weg als in ihrer Vergangenheit einschlagen?
Dieses Szenarium wird aus der Sicht des Heerführers und Wächters Alkatar beschrieben, eines Jägers aus dem telepathisch begabten Volk eines fernen Planeten. Unter seiner Anleitung sollen diejenigen Menschen, die für eine geheime Rettungsmission rekrutiert wurden, einen Lebensweg in Einklang mit der Natur beschreiten. Doch als ein intergalaktischer Krieg die Teilnehmer von der Außenwelt abschneidet, wird Alkatar nicht nur mit seinen verschütteten Sehnsüchten, sondern auch mit den Abgründen der menschlichen Natur konfrontiert. Eine dramatische Entwicklung setzt sich in Gang …
Der Debutroman der Autorin erschien am 16.06.2016, er ist als Taschenbuch (20,3 x 12,7 x 2,6 cm) 408 Seiten stark und kostet 15,00 Euro. Die Ebook-Fassung schlägt mit 4,95 zu Buche. Erhältlich via Amazon oder direkt beim Verlag.
Coverabbildung Copyright Emmerich Books & Media
Auch wenn man bei Tolino Media mit diversen PR-Maßnahmen durchsichtig versucht, das noch als tolles Ding zu verkaufen: Die auszuzahlenden Tantiemen an Selfpublisher wurden deutlich gesenkt. Auch wenn man Anfang des Jahres noch vollmundig versuchte, Nutzer auf die Plattform zu bekommen, indem man eine unbefristete Beteiligung an den Umsätzen in Höhe von 70% versprach.
Damit ist es jetzt vorbei, denn ab dem 1. Juli sinkt die Beteiligung bei Büchern, die weniger als 2,99 Euro kosten, auf 40%. Begründet wird das damit, dass die entstehenden Kosten für Download und Bezahlung angeblich so hoch seien, dass Tolino Media dabei draufzahlen muss. Hätte man das nicht vorher wissen müssen? Die Konditionen haben sich ja nicht verändert. Das bestärkt mich darin, dass es sich um ein Lockvogelangebot handelte. Außerdem möchte man die Selfpublisher »dazu anregen« einen höheren Preis für ihre Bücher zu nehmen. Das ist so pauschal natürlich völliger Blödsinn, der Preis muss selbstverständlich dem Inhalt angemessen sein, ich kaufe ja auch keinen Heftroman oder eine Kurzgeschichte als eBook für mehr als drei Euro.
Für mich kommt das nicht überraschend. Ich hatte bereits zum Start der Plattform gemutmaßt, dass sich die Konditionen schneller zu Ungunsten der Selfpublisher ändern dürften, als man gucken kann, wenn eine gewisse Zahl an Nutzern erreicht wird und die Werbephase vorbei ist. Wenn man auf die veröffentlichten Zahlen der Plattform zum Anteil am eBook-Markt blickt, muss man sich ohnehin fragen, wie relevant die Verkaufsmengen dort überhaupt sind.
p.s.: Man kann aufgrund dieser unilateralen Änderung natürlich sein Konto bei Tolino ganz einfach kündigen …
Logo tolino media Copyright tolino media GmbH & Co. KG
Eigentlich wollte ich die beiden Gaslicht-Bände der Steampunk-Chroniken, deren Druckfassungen nun endlich fertig geworden sind, wie üblich bei Booksfactory drucken lassen. Da die aber zickten und unbedingt einen Nachweis der Zuteilung meiner USt-ID haben wollten (die hatte ich nicht mehr griffbereit und hätte sich bei der Finanzverwaltung anfordern müssen, was Wochen dauern würde, da hatte ich die Faxen dicke), habe ich den Druckauftrag storniert.
Auf der Suche nach einer Alternative fiel mir wirmachendruck.de ein, die waren mir bereits mehrfach empfohlen worden und wir hatten auch bereits Flyer und ein Booklet dort drucken lassen, deren Qualität gut war.
Bei der Nutzung des Konfigurators gibt es nur fest vorgegebene Buchgrößen, da hatte mir allerdings schon mal jemand mitgeteilt, dass auch Sonderformate kein Problem darstellen. Der kalkulierte Preis für ein A5-Buch (meine wären etwas kleiner) war auch grandios und deutlich günstiger als bei Booksfactory. Was ich allerdings nicht erkennen konnte war, welche Papiersorte ich nehmen musste. Wie bei den anderen Bänden auch – und wie bei Belletristik üblich – wollte ich kein reinweißes Papier, sondern ein leicht cremefarbenes (also beispielsweise Munken Cream). Um nicht lange auf eine Email zu warten, rief ich die Support-Hotline an. Und was ich da erfuhr, war schon erstaunlich.
Nein, im Konfigurator gäbe es keine Option für cremefarbenes Papier. Meine Frage, wie das sein könne, da man doch auch Belletristik-Kunden ansprechen wolle, konnte mir die Dame nicht beantworten. Sie wisse aber, dass dieses Papier vorrätig sei. Ich solle doch bitte eine Sonderanfrage über Onlineformular einreichen, dann könne man mir ein Angebot machen. Das könne aber bis zu 48 Stunden dauern.
Gnarf. Wofür eine Telefonhotline, wenn die eine einfache Anfrage nicht beantworten kann?
Also mir die Zeit genommen und das Formular mit den nötigen Informationen befüllt. Erfreulicherweise kam bereits heute morgen eine Antwort, allerding war die Antwort nicht zufriedenstellend. Ein Softcoverdruck ist bei wirmachendruck.de mit cremefarbenem Papier nicht möglich. Obwohl es laut Hotline vorrätig ist.
Sehr geehrter Herr Holzhauer,
vielen Dank für Ihre individuelle Anfrage bei WIRmachenDruck und das
damit in uns gesetzte Vertrauen.
Bedauerlicherweise müssen wir Ihnen zu diesem Zeitpunkt aufgrund des Papiers mitteilen,
dass es uns nicht möglich ist Ihnen ein entsprechendes Angebot zukommen zu lassen.
Wir hoffen in diesem Zuge auf Ihr Verständnis und würden uns sehr freuen,
wenn Sie uns zukünftig bei weiteren individuellen Anfragen wieder
berücksichtigen würden.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich […] zur Verfügung
Für professionell halte ich das nicht. Damit ist wirmachendruck für Personen, die keine Softcover-Bücher mit reinweißem Papier möchten, nicht nutzbar, egal wie vermeintlich günstig ihr Angebot auch sein mag und wie sehr sie auf ihrer Webseite damit angeben, Testsieger bei irgendwem geworden zu sein. Und wenn man laut der Werbung auf der Webseite so eindeutig auch Selfpublisher als Kunden werben möchte:
Buchdruck in höchster Qualität – Seite für Seite. Sie möchten verlagsunabhängig Ihr Buch veröffentlichen und suchen nach einer zuverlässigen Druckerei für hochwertigen Buchdruck? Wir drucken Ihre Bücher auf modernsten Druckmaschinen zu ungewöhnlich günstigen Preisen, auch in kleinen Auflagen. […] Schwarz/Weiß- oder Farbdruck sowie verschiedene Formate und Papiere stehen zur Verfügung.
… dann ist es noch viel unverständlicher, warum sie ein simpelstes Standardpapier nicht zur Verfügung stellen können.
Ich suche dann mal weiter, für den Buchdruck kann ich wirmachedruck.de leider vergessen.
Nachtrag:Auf Twitter ist »Mell« ernsthaft der Meinung, »die Nachfrage sei nicht hoch genug« und beharrt auch darauf. Soll das heißen, die verkaufen ernsthaft haufenweise ahnungslosen Kunden Bücher, bei denen man aufgrund des weißen Papiers schneeblind wird? Wie verträgt sich das mit der überall auf der Webseite getätigten Werbeaussage, dass man seine Kunden so grandios berät und begleitet?
Nachtrag zwei: Ich habe jetzt trotzdem ein Konto angelegt, um ein Papiermusterbuch zu bestellen (wer weiß, ob »Naturpapier« nicht doch den gewünschten Vorgaben entspricht? Der Support wusste es jedenfalls nicht wirklich). Und da dann gleich der nächte Knüller: Das Konto wird ohne das in Deutschland zwingend vorgeschriebene Double-Opt-In einfach mal unverifiziert durchgeführt. Ich kann also für beliebige Personen, deren Emailadresse ich kenne, ein Konto eröffnen. Das wäre meiner Ansicht nach sofort abmahnbar.
Nachtrag vier: Wenn es keine Nachfrage für cremefarbenes Papier gibt (was ich mir nur schwer vorstellen kann, da dieses für Bellestristik eigentlich Standard ist), sollte man diese Nachfrage vielleicht erzeugen? Also liebe Selfpublisher, fragt doch einfach mal bei wirmachendruck an, ob ein Softcoverdruck mit cremefarbenem Paier möglich ist. Entweder über deren Kontaktformular (beispielsweise unter »Lob, Kritik und Anregungen«), oder via Emails an info[at]wir-machen-druck[dot]de. Und immer schön freundlich bleiben. :)
Gestern ist der neue PHANATASTISCHE BÜCHERBRIEF von Erik Schreiber in meinen virtuellen Postkasten geflattert und heute stelle ich ihn hier zum Download zur Verfügung.
Wie immer befasst Erik sich mit diversen Medien, diesmal aus den Bereichen deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Fanzines und Magazine, Krimi & Thriller, historische Romane, Hörspiele und Comics. Beispielsweise: Miriam Pharos SCHLANGENFUTTER, Hans J. Müggenburgs HEXER STANLEY CHRONIKEN, Chuck Wendigs STAR WARS-Roman NACHSPIEL, Miriam Mous´ VIRUS, dem Magazin Cthulhu Libria Neo 1, sowie GEISTERSCHOCKER-Comics.
Eröffnet wird der Bücherbrief mit einem Bericht von der Roleplay Convention 2016 in Köln.
Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt als PDF-Datei vor und kann hier kostenlos herunter geladen werden.
Mannheim, 27.05.2016: Wie die beiden beteiligten Firmen heute bekanntgaben, erwirbt der Kölner Uhrwerk Verlag zum 1. 6. 2016 Feder & Schwert, früher Heimat der deutschen Version der Welt der Dunkelheit, Schöpfer von Engel und heute Verlag zahlreicher Perlen der fantastischen Literatur, darunter Die dunklen Fälle des Harry Dresden.
Die operative Leitung beider Firmen liegt damit zukünftig bei Uhrwerk-Gründer Patric Götz, der auch alle Marken und Lizenzen der Feder & Schwert GmbH erworben hat. Der Kölner Verleger wird Feder & Schwert weiterführen und durch Synergien die Marken beider Firmen im Literatur- wie im Spielebereich erfolgreich weiterentwickeln.
»Feder & Schwert steht im Bereich literarische Phantastik seit fast drei Jahrzehnten für Innovation und Qualität. Für Uhrwerk gilt seit Jahren dasselbe im Bereich phantastischer Spiele. Wir sehen großes Potenzial für die Zukunft durch das Zusammengehen dieser beiden Bereiche«, sagte Götz. »Wie die Spiele aus dem Hause Uhrwerk haben die Bücher von Feder & Schwert eine treue, begeisterte Fangemeinde.«
»Nun finden zwei Ausdrucksformen des Genres Fantasy, das wir alle lieben, unter einem Dach zusammen«, ergänzt Oliver Hoffmann, Verlagsleiter von Feder & Schwert. »Das Team von Feder & Schwert wird dabei im literarischen Bereich in guter Tradition weiter an Bord bleiben, damit wir zukünftig gemeinsam die Wirklichkeit veredeln können – mit fantastischen Spielen und fantastischer Literatur.«
Uhrwerk wurde von Patric Götz im Jahre 2009 gegründet. Einen Grundstein der Spiele im Uhrwerk-Portfolio legte 2009 die DSA-Sublizenz Myranor. Seit 2013 erobert Uhrwerk mit Space: 1889 in zwei Sprachversionen sowohl den deutschen als auch den englischen Markt. 2014 publizierte der Kölner Verlag mit Splittermond das derzeit am schnellsten wachsende deutsche Fantasy-Rollenspiel.
Feder & Schwert ist ein 1989 gegründeter Spezialverlag für alle Bereiche der literarischen Phantastik. Er veröffentlicht Spiele und Bücher in den Bereichen Fantasy, Dark Fantasy, Urban Fantasy, Steampunk, Horror, Science Fiction und Krimi.
Logografiken Copyright Feder & Schwert und Uhrwerk Verlag
Ursprünglich erschienen die Comics aus der Reihe RAT QUEENS bei Image Comics und waren sogar bereits Spitzenreiter bei der New York Times. Sie erscheinen nun in deutscher Übersetzung bei Dani Books, Band eins ist ab dem 31. Mai im Handel.
Die RAT QUEENS? Wer soll das sein? Eine Bande trinkfester, unerschrockener Abenteurerinnen, die alles, was kreucht und fleucht, ins Jenseits befördert … solange die Bezahlung stimmt: Hannah, die Rockabilly-Elfenmagierin; Violet, die Hipster-Zwergenkämpferin; Dee, die atheistische menschliche Klerikerin, und Betty, die Halbling-Hippie-Diebin.
Die Rat Queens gehören zu den schlagkräftigsten Söldnerinnen, die je für das Städtchen Palisade gearbeitet haben. Doch nicht nur für die Monster vor den Toren der Stadt stellen sie eine Herausforderung dar, sondern auch für so manchen hart arbeitenden Bürger. So ist es kein Wunder, dass ihr aktueller Auftrag voller unschöner Überraschungen steckt und die Rat Queens kurz darauf feststellen müssen, dass jemand alle Hebel in Bewegung setzt, um sie tot zu sehen.
Diese moderne Variante eines altbekannten Genres sollte sich kein Fantasyfan entgehen lassen. Rat Queens ist ein wildes Monstermetzel-Epos; ein Abenteuer, das sich wohl am besten mit »Buffy trifft auf Tank Girl in einer Herr-der-Ringe-Welt auf Crack« beschreiben lässt.
Die Story zu den RAT QUEENS stammt von Kurtis J. Wiebe, die Zeichnungen steuerte Roc Upchurch bei und die Übersetzung erledigte Marc Schmitz. Der Comic kommt als Paperack mit den Maßen 15,7 x 24 cm und ist 128 Seiten stark und kann direkt beim Verlag bestellt werden. Band eins mit dem Titel GEMETZEL, GOLD UND GROSSE KLAPPEN wurde für den Eisner-Award 2014 als »beste neue Serie« und den Hugo-Award 2015 als »Best Graphic Story« nominiert und ist ab nächsten Dienstag (31.05.2016) zum Preis von 16,99 Euro erhältlich.
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