Buch

Neuerscheinung: Michael J. Sullivans AGE OF MYTH

Cover Age Of Myth

Micha­el J. Sul­li­vans Fan­ta­sy-Wäl­zer AGE OF MYTH ist der ers­te Roman aus der auf fünf Bän­de ange­leg­ten Rei­he THE LEGENDS OF THE FIRST EMPIRE. Der Wer­be­text liest sich im lei­der recht aus­ge­lutsch­ten Fan­ta­sy-Gen­re ganz inter­es­sant:

Sin­ce time imme­mo­ri­al, humans have wor­ship­ped the gods they call Fhrey, tru­ly a race apart: invin­ci­b­le in batt­le, mas­ters of magic, and see­mingly immor­tal. But when a god falls to a human bla­de, the balan­ce of power bet­ween humans and tho­se they thought were gods chan­ges fore­ver.
Now only a few stand bet­ween human­kind and anni­hi­la­ti­on: Rai­the, reluc­tant to embrace his desti­ny as the God Kil­ler; Suri, a young seer bur­den­ed by signs of impen­ding doom; and Per­se­pho­ne, who must over­co­me per­so­nal tra­ge­dy to lead her peo­p­le. The Age of Myth is over. The time of rebel­li­on has begun.

Der Roman ist soeben bei Del Rey erschie­nen, hat einen Umfang von 432 Sei­ten und kos­tet als Hard­co­ver bei Ama­zon ca. 21 Euro. Für die eBook-Fas­sung wer­den ca. 11 Euro fäl­lig. Eine Taschen­buch­fas­sung folgt spä­ter und wird für ca. 10 Euro zu haben sein.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Del Rey

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Steampunk als Marke – Anmeldung vom DPMA zurückgewiesen

Free Steampunk

Im ver­gan­ge­nen Jahr gab es eini­ge Auf­re­gung, weil ver­sucht wur­de, sich den Begriff »Steam­punk« beim Deut­schen Patent- und Mar­ken­amt als Mar­ke ein­tra­gen zu las­sen. Die Erklä­run­gen des Antrag­stel­lers zu den Hin­ter­grün­den waren inhalt­lich nicht unbe­dingt nach­zu­voll­zie­hen, alle Details fin­det man in den oben ver­link­ten Arti­keln.

Noch im ver­gan­ge­nen Okti­ber äußers­ten sich Mit­ar­bei­ter beim DPMA, dass man »sehr kurz­fris­tig« inner­halb von ca. zwei Wochen ent­schei­den wol­le. Wie man das von Ämter so kennt, ist bei denen »sehr kurz­fris­tig« aller­dings ein wei­ter Begriff. Noch in der ver­gan­ge­nen Woche hat­te ich nach­ge­se­hen und der Mar­ken­an­trag war nach wie vor offen.

Das hat sich jetzt geän­dert. Der Antrag wur­de abge­wie­sen.

Wir wer­den das natür­lich in Zukunft wei­ter beob­ach­ten müs­sen, denn es kann jeder­zeit erneut ver­sucht wer­den, den Begriff Steam­punk als Mar­ke ein­zu­tra­gen.

Der Phantastische Bücherbrief 632

Cover Bücherbrief 632

Zum Monats­an­fang kam natür­lich von Erik Schrei­ber ein neu­er Phan­tas­ti­scher Bücher­brief, der selbst­ver­ständ­lich auch wie immer hier ver­öf­fent­licht wird. Pro­mi­nent wird in die­sem Bücher­brief Eriks eige­ne Neu­erschei­nung RUND UM DIE WELT IN MEHR ALS 80 SF-GESCHICHTEN bespro­chen, in der sich, wie der Titel bereits ver­mu­ten lässt, Sci­ence Fic­tion-Sto­ries von Autoren rund um den Glo­bus befin­den.

Wei­ter­hin fin­den sich natür­lich aber auch wie immer Medi­en­be­spre­chun­gen aus den Berei­chen deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Sekun­där­li­te­ra­tur, Hör­spie­le, Fan­zines und Comic.

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 632 kann hier wie immer als PDF-Datei kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den wer­den.

Bücher­brief 632 Juni 2016 (PDF, ca. 3,3 MB)

Angekündigt: Neues Gaiman-Buch NORSE MYTHOLOGY

Neil Gaiman

Kult-Autor Neil Gai­man hat auf Face­book sein neu­es Buch ange­kün­digt. Es soll im Febru­ar 2017 erschei­nen und den ein­fa­chen Titel NORSE MYTHOLOGY tra­gen.

Und dar­in geht es – wen wür­de es wun­dern? – um nor­di­sche Mytho­lo­gie: es erzählt die Geschich­te um Odin, Loki, Thor, Eis­rie­sen Zwer­ge und Alben neu, natür­lich in Gai­mans unver­wech­sel­ba­ren Stil und ver­mut­lich mit uner­war­te­ten Twists. Der Autor sag­te dazu:

To get the oppor­tu­ni­ty to retell the myths and poems we have inhe­ri­ted from the Nor­se was almost too good to be true. I hope that I have retold sto­ries that read like the real thing: some­ti­mes pro­found, some­ti­mes fun­ny, some­ti­mes heroic, some­ti­mes dark, and always ine­vi­ta­ble.

Die Mög­lich­keit zu bekom­men, die über­lie­fer­ten nor­di­schen Mythen und Gedich­te nach­zu­er­zäh­len war fast zu schön, um wahr zu sein. Ich hof­fe, dass ich die Geschich­ten in einer Art nach­er­zählt habe, die sich wie die Vor­la­gen liest: manch­mal tief­grün­dig, manch­mal wit­zig, manch­mal hel­den­haft, manch­mal düs­ter und immer unver­meid­lich.

Das Buch erscheint bei W. W. Nor­ton & Com­pa­ny am 7. Febru­ar 2017 als Hard­co­ver und kann ab sofort vor­be­stellt wer­den.

Bild Neil Gai­man von Kyle Cass­idy, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Neuerscheinung: Der SF-Roman ALKATAR von Anja Fahrner

Cover Alkatar

Bei Emme­rich Books & Media ist soeben Anja Fahr­ners Sci­ence Fic­tion-Roman ALKATAR erschie­nen. Dar­in stellt sich die Autorin einem Gedan­ken­spiel der beson­de­ren Art:

Was wäre, wenn die Men­schen die Erde im Jah­re 2030 an den Rand einer Kata­stro­phe gebracht hät­ten und durch eine außer­ir­di­sche Macht die letz­te Chan­ce für einen Neu­an­fang auf einer ursprüng­li­chen Welt bekä­men? Wür­den sie einen bes­se­ren Weg als in ihrer Ver­gan­gen­heit ein­schla­gen?

Die­ses Sze­na­ri­um wird aus der Sicht des Heer­füh­rers und Wäch­ters Alka­tar beschrie­ben, eines Jägers aus dem tele­pa­thisch begab­ten Volk eines fer­nen Pla­ne­ten. Unter sei­ner Anlei­tung sol­len die­je­ni­gen Men­schen, die für eine gehei­me Ret­tungs­mis­si­on rekru­tiert wur­den, einen Lebens­weg in Ein­klang mit der Natur beschrei­ten. Doch als ein inter­ga­lak­ti­scher Krieg die Teil­neh­mer von der Außen­welt abschnei­det, wird Alka­tar nicht nur mit sei­nen ver­schüt­te­ten Sehn­süch­ten, son­dern auch mit den Abgrün­den der mensch­li­chen Natur kon­fron­tiert. Eine dra­ma­ti­sche Ent­wick­lung setzt sich in Gang …

Der Debut­ro­man der Autorin erschien am 16.06.2016, er ist als Taschen­buch (20,3 x 12,7 x 2,6 cm) 408 Sei­ten stark und kos­tet 15,00 Euro. Die Ebook-Fas­sung schlägt mit 4,95 zu Buche. Erhält­lich via Ama­zon oder direkt beim Ver­lag.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

tolino media senkt Honorare für Selfpublisher

Logo Tolino Media

Auch wenn man bei Toli­no Media mit diver­sen PR-Maß­nah­men durch­sich­tig ver­sucht, das noch als tol­les Ding zu ver­kau­fen: Die aus­zu­zah­len­den Tan­tie­men an Self­pu­blisher wur­den deut­lich gesenkt. Auch wenn man Anfang des Jah­res noch voll­mun­dig ver­such­te, Nut­zer auf die Platt­form zu bekom­men, indem man eine unbe­fris­te­te Betei­li­gung an den Umsät­zen in Höhe von 70% ver­sprach.

Damit ist es jetzt vor­bei, denn ab dem 1. Juli sinkt die Betei­li­gung bei Büchern, die weni­ger als 2,99 Euro kos­ten, auf 40%. Begrün­det wird das damit, dass die ent­ste­hen­den Kos­ten für Down­load und Bezah­lung angeb­lich so hoch sei­en, dass Toli­no Media dabei drauf­zah­len muss. Hät­te man das nicht vor­her wis­sen müs­sen? Die Kon­di­tio­nen haben sich ja nicht ver­än­dert. Das bestärkt mich dar­in, dass es sich um ein Lock­vo­gel­an­ge­bot han­del­te. Außer­dem möch­te man die Self­pu­blisher »dazu anre­gen« einen höhe­ren Preis für ihre Bücher zu neh­men. Das ist so pau­schal natür­lich völ­li­ger Blöd­sinn, der Preis muss selbst­ver­ständ­lich dem Inhalt ange­mes­sen sein, ich kau­fe ja auch kei­nen Heft­ro­man oder eine Kurz­ge­schich­te als eBook für mehr als drei Euro.

Für mich kommt das nicht über­ra­schend. Ich hat­te bereits zum Start der Platt­form gemut­maßt, dass sich die Kon­di­tio­nen schnel­ler zu Unguns­ten der Self­pu­blisher ändern dürf­ten, als man gucken kann, wenn eine gewis­se Zahl an Nut­zern erreicht wird und die Wer­be­pha­se vor­bei ist. Wenn man auf die ver­öf­fent­lich­ten Zah­len der Platt­form zum Anteil am eBook-Markt blickt, muss man sich ohne­hin fra­gen, wie rele­vant die Ver­kaufs­men­gen dort über­haupt sind.

p.s.: Man kann auf­grund die­ser uni­la­te­ra­len Ände­rung natür­lich sein Kon­to bei Toli­no ganz ein­fach kün­di­gen …

Logo toli­no media Copy­right toli­no media GmbH & Co. KG

Wir​ma​chen​druck​.de: kein cremefarbenes Papier?

wirmachendruck

Eigent­lich woll­te ich die bei­den Gas­licht-Bän­de der Steam­punk-Chro­ni­ken, deren Druck­fas­sun­gen nun end­lich fer­tig gewor­den sind, wie üblich bei Books­fac­to­ry dru­cken las­sen. Da die aber zick­ten und unbe­dingt einen Nach­weis der Zutei­lung mei­ner USt-ID haben woll­ten (die hat­te ich nicht mehr griff­be­reit und hät­te sich bei der Finanz­ver­wal­tung anfor­dern müs­sen, was Wochen dau­ern wür­de, da hat­te ich die Faxen dicke), habe ich den Druck­auf­trag stor­niert.

Auf der Suche nach einer Alter­na­ti­ve fiel mir wir​ma​chen​druck​.de ein, die waren mir bereits mehr­fach emp­foh­len wor­den und wir hat­ten auch bereits Fly­er und ein Book­let dort dru­cken las­sen, deren Qua­li­tät gut war.

Bei der Nut­zung des Kon­fi­gu­ra­tors gibt es nur fest vor­ge­ge­be­ne Buch­grö­ßen, da hat­te mir aller­dings schon mal jemand mit­ge­teilt, dass auch Son­der­for­ma­te kein Pro­blem dar­stel­len. Der kal­ku­lier­te Preis für ein A5-Buch (mei­ne wären etwas klei­ner) war auch gran­di­os und deut­lich güns­ti­ger als bei Books­fac­to­ry. Was ich aller­dings nicht erken­nen konn­te war, wel­che Papier­sor­te ich neh­men muss­te. Wie bei den ande­ren Bän­den auch – und wie bei Bel­le­tris­tik üblich – woll­te ich kein rein­wei­ßes Papier, son­dern ein leicht creme­far­be­nes (also bei­spiels­wei­se Mun­ken Cream). Um nicht lan­ge auf eine Email zu war­ten, rief ich die Sup­port-Hot­line an. Und was ich da erfuhr, war schon erstaun­lich.

Nein, im Kon­fi­gu­ra­tor gäbe es kei­ne Opti­on für creme­far­be­nes Papier. Mei­ne Fra­ge, wie das sein kön­ne, da man doch auch Bel­le­tris­tik-Kun­den anspre­chen wol­le, konn­te mir die Dame nicht beant­wor­ten. Sie wis­se aber, dass die­ses Papier vor­rä­tig sei. Ich sol­le doch bit­te eine Son­der­an­fra­ge über Online­for­mu­lar ein­rei­chen, dann kön­ne man mir ein Ange­bot machen. Das kön­ne aber bis zu 48 Stun­den dau­ern.

Gnarf. Wofür eine Tele­fon­hot­line, wenn die eine ein­fa­che Anfra­ge nicht beant­wor­ten kann?

Also mir die Zeit genom­men und das For­mu­lar mit den nöti­gen Infor­ma­tio­nen befüllt. Erfreu­li­cher­wei­se kam bereits heu­te mor­gen eine Ant­wort, aller­ding war die Ant­wort nicht zufrie­den­stel­lend. Ein Soft­co­ver­druck ist bei wir​ma​chen​druck​.de mit creme­far­be­nem Papier nicht mög­lich. Obwohl es laut Hot­line vor­rä­tig ist.

Sehr geehr­ter Herr Holz­hau­er,

vie­len Dank für Ihre indi­vi­du­el­le Anfra­ge bei WIR­ma­chen­Druck und das
damit in uns gesetz­te Ver­trau­en.

Bedau­er­li­cher­wei­se müs­sen wir Ihnen zu die­sem Zeit­punkt auf­grund des Papiers mit­tei­len,
dass es uns nicht mög­lich ist Ihnen ein ent­spre­chen­des Ange­bot zukom­men zu las­sen.

Wir hof­fen in die­sem Zuge auf Ihr Ver­ständ­nis und wür­den uns sehr freu­en,
wenn Sie uns zukünf­tig bei wei­te­ren indi­vi­du­el­len Anfra­gen wie­der
berück­sich­ti­gen wür­den.

Für wei­te­re Fra­gen ste­hen wir Ihnen selbst­ver­ständ­lich […] zur Ver­fü­gung

Für pro­fes­sio­nell hal­te ich das nicht. Damit ist wir­ma­chen­druck für Per­so­nen, die kei­ne Soft­co­ver-Bücher mit rein­wei­ßem Papier möch­ten, nicht nutz­bar, egal wie ver­meint­lich güns­tig ihr Ange­bot auch sein mag und wie sehr sie auf ihrer Web­sei­te damit ange­ben, Test­sie­ger bei irgend­wem gewor­den zu sein. Und wenn man laut der Wer­bung auf der Web­sei­te so ein­deu­tig auch Self­pu­blisher als Kun­den wer­ben  möch­te:

Buch­druck in höchs­ter Qua­li­tät – Sei­te für Sei­te. Sie möch­ten ver­lags­un­ab­hän­gig Ihr Buch ver­öf­fent­li­chen und suchen nach einer zuver­läs­si­gen Dru­cke­rei für hoch­wer­ti­gen Buch­druck? Wir dru­cken Ihre Bücher auf moderns­ten Druck­ma­schi­nen zu unge­wöhn­lich güns­ti­gen Prei­sen, auch in klei­nen Auf­la­gen. […] Schwar­z/­Weiß- oder Farb­druck sowie ver­schie­de­ne For­ma­te und Papie­re ste­hen zur Ver­fü­gung.

… dann ist es noch viel unver­ständ­li­cher, war­um sie ein sim­pels­tes Stan­dard­pa­pier nicht zur Ver­fü­gung stel­len kön­nen.

Ich suche dann mal wei­ter, für den Buch­druck kann ich wir​ma​che​druck​.de lei­der ver­ges­sen.

Nach­trag: Auf Twit­ter ist »Mell« ernst­haft der Mei­nung, »die Nach­fra­ge sei nicht hoch genug« und beharrt auch dar­auf. Soll das hei­ßen, die ver­kau­fen ernst­haft hau­fen­wei­se ahnungs­lo­sen Kun­den Bücher, bei denen man auf­grund des wei­ßen Papiers schnee­blind wird? Wie ver­trägt sich das mit der über­all auf der Web­sei­te getä­tig­ten Wer­be­aus­sa­ge, dass man sei­ne Kun­den so gran­di­os berät und beglei­tet?

Nach­trag zwei: Ich habe jetzt trotz­dem ein Kon­to ange­legt, um ein Papier­mus­ter­buch zu bestel­len (wer weiß, ob »Natur­pa­pier« nicht doch den gewünsch­ten Vor­ga­ben ent­spricht? Der Sup­port wuss­te es jeden­falls nicht wirk­lich). Und da dann gleich der näch­te Knül­ler: Das Kon­to wird ohne das in Deutsch­land zwin­gend vor­ge­schrie­be­ne Dou­ble-Opt-In ein­fach mal unve­ri­fi­ziert durch­ge­führt. Ich kann also für belie­bi­ge Per­so­nen, deren Email­adres­se ich ken­ne, ein Kon­to eröff­nen. Das wäre mei­ner Ansicht nach sofort abmahn­bar.

Nach­trag drei: Und pam­pig wird sie auch noch.

Nach­trag vier: Wenn es kei­ne Nach­fra­ge für creme­far­be­nes Papier gibt (was ich mir nur schwer vor­stel­len kann, da die­ses für Bel­lestris­tik eigent­lich Stan­dard ist), soll­te man die­se Nach­fra­ge viel­leicht erzeu­gen? Also lie­be Self­pu­blisher, fragt doch ein­fach mal bei wir­ma­chen­druck an, ob ein Soft­co­ver­druck mit creme­far­be­nem Pai­er mög­lich ist. Ent­we­der über deren Kon­takt­for­mu­lar (bei­spiels­wei­se unter »Lob, Kri­tik und Anre­gun­gen«), oder via Emails an info[at]wir-machen-druck[dot]de. Und immer schön freund­lich blei­ben. :)

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 631

Cover Buecherbrief 631

Ges­tern ist der neue PHANATASTISCHE BÜCHERBRIEF von Erik Schrei­ber in mei­nen vir­tu­el­len Post­kas­ten geflat­tert und heu­te stel­le ich ihn hier zum Down­load zur Ver­fü­gung.

Wie immer befasst Erik sich mit diver­sen Medi­en, dies­mal aus den Berei­chen deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Fan­zines und Maga­zi­ne, Kri­mi & Thril­ler, his­to­ri­sche Roma­ne, Hör­spie­le und Comics. Bei­spiels­wei­se: Miri­am Pha­ros SCHLANGENFUTTER, Hans J. Müg­gen­burgs HEXER STANLEY CHRONIKEN, Chuck Wen­digs STAR WARS-Roman NACHSPIEL, Miri­am Mous´ VIRUS, dem Maga­zin Cthul­hu Libria Neo 1, sowie GEIS­TER­SCHO­CKER-Comics.

Eröff­net wird der Bücher­brief mit einem Bericht von der Role­play Con­ven­ti­on 2016 in Köln.

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt als PDF-Datei vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 631 Mai 2016 (PDF, ca. 1,6 MB)

Pressemitteilung: Uhrwerk Verlag erwirbt Feder & Schwert

FederundSchwertgoesUhrwerk

Ich gebe die Pres­se­mit­tei­lung hier mal unkom­men­tiert wie­der:

Stra­te­gi­sche Über­nah­me:
Uhr­werk erwirbt Feder & Schwert

Mann­heim, 27.05.2016: Wie die bei­den betei­lig­ten Fir­men heu­te bekannt­ga­ben, erwirbt der Köl­ner Uhr­werk Verlag zum 1. 6. 2016 Feder & Schwert, frü­her Hei­mat der deut­schen Ver­si­on der Welt der Dun­kel­heit, Schöp­fer von Engel und heu­te Ver­lag zahl­rei­cher Per­len der fan­tas­ti­schen Lite­ra­tur, dar­un­ter Die dunk­len Fäl­le des Har­ry Dres­den.

Die ope­ra­ti­ve Lei­tung bei­der Fir­men liegt damit zukünf­tig bei Uhr­werk-Grün­der Patric Götz, der auch alle Mar­ken und Lizen­zen der Feder & Schwert GmbH erwor­ben hat. Der Köl­ner Ver­le­ger wird Feder & Schwert wei­ter­füh­ren und durch Syn­er­gien die Mar­ken bei­der Fir­men im Lite­ra­tur- wie im Spie­le­be­reich erfolg­reich wei­ter­ent­wi­ckeln.

»Feder & Schwert steht im Bereich lite­ra­ri­sche Phan­tas­tik seit fast drei Jahr­zehn­ten für Inno­va­ti­on und Qua­li­tät. Für Uhr­werk gilt seit Jah­ren das­sel­be im Bereich phan­tas­ti­scher Spie­le. Wir sehen gro­ßes Poten­zi­al für die Zukunft durch das Zusam­men­ge­hen die­ser bei­den Berei­che«, sag­te Götz. »Wie die Spie­le aus dem Hau­se Uhr­werk haben die Bücher von Feder & Schwert eine treue, begeis­ter­te Fan­ge­mein­de.«

»Nun fin­den zwei Aus­drucks­for­men des Gen­res Fan­ta­sy, das wir alle lie­ben, unter einem Dach zusam­men«, ergänzt Oli­ver Hoff­mann, Ver­lags­lei­ter von Feder & Schwert. »Das Team von Feder & Schwert wird dabei im lite­ra­ri­schen Bereich in guter Tra­di­ti­on wei­ter an Bord blei­ben, damit wir zukünf­tig gemein­sam die Wirk­lich­keit ver­edeln kön­nen – mit fan­tas­ti­schen Spie­len und fan­tas­ti­scher Lite­ra­tur.«

Uhr­werk wur­de von Patric Götz im Jah­re 2009 gegrün­det. Einen Grund­stein der Spie­le im Uhr­werk-Port­fo­lio leg­te 2009 die DSA-Sub­li­zenz Myra­n­or. Seit 2013 erobert Uhr­werk mit Space: 1889 in zwei Sprach­ver­sio­nen sowohl den deut­schen als auch den eng­li­schen Markt. 2014 publi­zier­te der Köl­ner Ver­lag mit Split­ter­mond das der­zeit am schnells­ten wach­sen­de deut­sche Fan­ta­sy-Rol­len­spiel.

Feder & Schwert ist ein 1989 gegrün­de­ter Spe­zi­al­ver­lag für alle Berei­che der lite­ra­ri­schen Phan­tas­tik. Er ver­öf­fent­licht Spie­le und Bücher in den Berei­chen Fan­ta­sy, Dark Fan­ta­sy, Urban Fan­ta­sy, Steam­punk, Hor­ror, Sci­ence Fic­tion und Kri­mi.

Logo­gra­fi­ken Copy­right Feder & Schwert und Uhr­werk Ver­lag

Neu bei Dani Books: RAT QUEENS

Cover Rat Queens 1

Ursprüng­lich erschie­nen die Comics aus der Rei­he RAT QUEENS bei Image Comics und waren sogar bereits Spit­zen­rei­ter bei der New York Times. Sie erschei­nen nun in deut­scher Über­set­zung bei Dani Books, Band eins ist ab dem 31. Mai im Han­del.

Die RAT QUEENS? Wer soll das sein? Eine Ban­de trink­fes­ter, uner­schro­cke­ner Aben­teu­re­rin­nen, die alles, was kreucht und fleucht, ins Jen­seits beför­dert … solan­ge die Bezah­lung stimmt: Han­nah, die Rocka­bil­ly-Elfen­ma­gie­rin; Vio­let, die Hips­ter-Zwer­gen­kämp­fe­rin; Dee, die athe­is­ti­sche mensch­li­che Kle­ri­ke­rin, und Bet­ty, die Halb­ling-Hip­pie-Die­bin.
Die Rat Queens gehö­ren zu den schlag­kräf­tigs­ten Söld­ne­rin­nen, die je für das Städt­chen Pali­sa­de gear­bei­tet haben. Doch nicht nur für die Mons­ter vor den Toren der Stadt stel­len sie eine Her­aus­for­de­rung dar, son­dern auch für so man­chen hart arbei­ten­den Bür­ger. So ist es kein Wun­der, dass ihr aktu­el­ler Auf­trag vol­ler unschö­ner Über­ra­schun­gen steckt und die Rat Queens kurz dar­auf fest­stel­len müs­sen, dass jemand alle Hebel in Bewe­gung setzt, um sie tot zu sehen.
Die­se moder­ne Vari­an­te eines alt­be­kann­ten Gen­res soll­te sich kein Fan­ta­sy­fan ent­ge­hen las­sen. Rat Queens ist ein wil­des Mons­ter­met­zel-Epos; ein Aben­teu­er, das sich wohl am bes­ten mit »Buffy trifft auf Tank Girl in einer Herr-der-Rin­ge-Welt auf Crack« beschrei­ben lässt.

Die Sto­ry zu den RAT QUEENS stammt von Kur­tis J. Wie­be, die Zeich­nun­gen steu­er­te Roc Upchurch bei und die Über­set­zung erle­dig­te Marc Schmitz. Der Comic kommt als Paperack mit den Maßen 15,7 x 24 cm und ist 128 Sei­ten stark und kann direkt beim Ver­lag bestellt wer­den. Band eins mit dem Titel GEMETZEL, GOLD UND GROSSE KLAPPEN wur­de für den Eis­ner-Award 2014 als »bes­te neue Serie« und den Hugo-Award 2015 als »Best Gra­phic Sto­ry« nomi­niert und ist ab nächs­ten Diens­tag (31.05.2016) zum Preis von 16,99 Euro erhält­lich.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Dani Books

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